13 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle 5 Jahre 5 Urlaubstage geschenkt.
Home-Office. Vernünftige Dienstwagenregelung
Firmenfitness mit Deutschlandweit guten Partner. Nicht lokalem Partner. Abbau von bürokratischen Vorgängen.
Guter Manager der viel Freiraum lässt
Kommunikation im Team super. Top down, verbesserungsfähig
Spannende Aufgaben und Projekte, Gestaltungsfreiraum, Bezahlung/Sozialleistungen
Konzernweit weniger Silos einrichten und zurück zu einem generalistischen Ansatz gehen
Gehalt, interessante Aufgaben, Arbeitsweg (wegen Umzug der Firma schlechter geworden), Interessante Produkte. Ach ja, teilweise super Kollegen. Vertrauen das Abteilungsleitung entgegenbrachte.
Kommunikation intern. Teilweise üble Kollegen.
Sich etwas moderner gestalten. 40 Stunden Woche ist schon arg überholt. Diesbezüglich gibt es Studien die klar besagen, dass man deswegen nicht mehr Leistung bringt. Also egal ob man nun 35 Stunden oder 40 Stunden arbeitet. Kurzum, es gibt sicherlich modernere Arbeitszeitkonzepte.
Im Grunde war ich diesbezüglich recht zufrieden. Corona hat viel geändert. Letztlich war ich mit einem Kollegen in einem riesigen Büro und wir haben unseren Job erledigt ohne ständig kontrolliert zu werden. Das zeigt Vertrauen und so mag ich das.
Gemischt. Nach Außen hatte die Firma starke Imageprobleme. Andererseits gab es aber auch Kollegen und Kunden die sehr gut über die Firma geredet haben.
Kann ich nicht viel sagen. 40 Stunden Arbeitszeit. Überstunden waren manchmal nötig aber konnten dann auch problemlos abgefeiert werden. Urlaub nehmen auch kein Problem.
Weiterbildung war eher Mangelware. Die ein oder andere Produktschulung. Karrierechancen müssen andere bewerten.
Mein Gehalt war für mich zufriedenstellend. Kam immer pünktlich. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gab es nicht. Dafür aber eine jährliche Prämie die wie ein 13. Monatsgehalt war. Es gab auch die Möglichkeit einer Betriebsrente, also was Ähnliches. 30 Tage Urlaub und für Jubiläen gab es Extratage, sehr gut.
Wenig Papierverbrauch. Aber ansonsten hat man sich da nicht groß gekümmert.
Mit Abstrichen gut. Natürlich gibt es immer Kollegen die nicht viel für den Zusammenhalt tun. Aber insgesamt gesehen war der Zusammenhalt gut.
Ich war Mitte 40 als ich dort angefangen habe. War alles okay, keine Klagen.
Unser Vorgesetzter hat uns vertraut und hat uns die Arbeit ohne große Einmischung machen lassen. Er hätte mehr für sein Team einstehen können. Menschlich wiederum top.
Die Büros waren merklich alt. Also war das Licht nicht optimal. PC-Ausstattung war brauchbar. Allerdings habe ich meine eigene Maus & Tastatur gekauft und dann benutzt. Tastaturen und Mäuse waren absolute Billigprodukte. Manchen macht das nichts aus. Ich brauche aber besseres Material um damit 8 Stunden täglich vernünftig zu arbeiten. Monitore Standard aber ausreichend. Vor Corona war es oft sehr laut im Büro. 3 Leute je Büro, alle am telefonieren, dass war nicht gut.
Ausbaufähig. Oft wurden Dinge geändert und die Mitarbeiter nicht informiert. Auch Kunden wurden nicht informiert. So wurden wir wegen den Änderungen oft angerufen und konnten keine Antworten geben weil wir uns erst selbst informieren mussten.
Mein Eindruck war, Frauen und Männer werden gleich behandelt. Aber ich schreibe aus der Perspektive eines Mannes. Vielleicht können Frauen das besser einschätzen.
Für mich waren die Aufgaben sehr interessant. Waren zwar immer die gleichen Aufgaben aber dadurch, dass ich viel mit Krankenhäusern und OPs zu tun hatte, war das oft spannend und fordernd. Terminplanung und diverse OP-Sets, viel Fachwissen bezüglich Hüft-, Knie, Schulterprothesen. Da lernt man viel und ich finde sowas interessant.
vereinzelt sehr nette Kolegen:innen
keine Fortbildungsmöglichkeiten; hoher Alterdurchschnitt; schlechte oder keine Prozesse; Kommunikation nicht qualitativ ausreichend
ein Prozesshandbuch wäre dringend angeraten
- nette Produkte und gutes Portfolio
- viele nette und professionelle Kolleginnen und Kollegen
- in vielen Bereichen fehlende Arbeits- und Prozessanweisungen. So kommt es zu teilweise chaotischen Abläufen, Mehrarbeit und Doppelspurigkeiten
- es ist nicht wirklich gewünscht eine andere Meinung zu haben
- diejenigen, die mitdenken und verstehen was vor sich geht, die Bock auf mehr Gehalt, Entwicklung und Fortbildung haben etc. verbeiben i.d. R. nicht lange im Unternehmen
- die ständigen IT Probleme mal in den Griff bekommen, existiert bei der Konkurrenz in dieser Form so auch nicht
- Höhere bzw. branchenübliche Löhne und mehr Wertschätzung -auch für das kleine Volk - wären zeitgemäß
- Mehr Fortbildungen ermöglichen, auch in house
- Betriebsrat. Habe ich bei der Konkurrenz als deutlich stärker und als mitarbeiterorientierter empfunden. Wenn z.B. ein Mitarbeiter geht sollte man auch mal nach dem Grund fragen
insgesamt ok wenn man in der richtigen Abteilung ist. Man merkt jedoch die zunehmende Unsicherheit vor dem eigenen Arbeitsplatzverlust und diese Art von konservativer Spannung in der Luft
In manchen Arbeitswochen fehlt diese leider. Man kommt Donnerstag/Freitag Spätabends heim und ist einfach nur fertig und mies gelaunt
An Weiter- oder Fortbildung ist man nicht wirklich interessiert. Läuft meist nur über das Ankreuzen irgendwelcher ominösen, aus den USA übersetzten Online-Tests
unterbezahlt im Vergleich zur Konkurrenz und steht definitiv nicht im Verhältnis zu den anfallenden Aufgaben, Überstunden und der Ausbildung
nur in der Theorie, in der Praxis interessiert sich nicht wirklich jemand für die Umwelt oder für soziales Engagement
Spitzenklasse. Natürlich hast Du im Team immer jemanden denn Du nie privat treffen würdest
Nichts Negatives zu berichten
Softskills und ehrlicher Rückhalt haben gefehlt
Standard Arbeitsmittel für den Außendienst (KFZ, Laptop, Smartphone)
Leider viel hinten rum. Diejenigen die das machen lachen einem noch ins Gesicht und sind sehr freundlich dabei
Definitiv nicht. Es gibt alteingesessene Strukturen . Entweder Du bist der Liebling oder Du hast Pech gehabt und die Lorbeeren sammelt jemand anders ein
Sehr viel Neues gelernt und sehr viel Abwechslung
Ich habe mich bei Zimmer Biomet sehr wohl gefühlt, ich kann die Firma empfehlen
den sozialen grundgedanken, dass immer ein patient / das lebensgefühl eines patienten hinter dem produkt steckt
- onboarding unterlagen wie facebook etc.
- spendabel, nicht geizig
- betriebsrat vorhanden
- kantine
- soziale leistungen
alle hier genannten negativen aspekte
alle hier genannten negativen aspekte
zwar wird teilweise gelobt, jedoch wirkt dies aufgesetzt weil es vom arbeitgeber so empfohlen wird. die atmosphäre ist ziemlich steif, auflockerung würde gut tun.
wer hier nach "new work" sucht, ist definitiv falsch. es handelt sich eher um einen spendablen US-Konzern mit alteingesessen langwierigen Prozessen und Ansichten.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre nicht gut, wenn man während einer Besprechung auf jedes Wort genau achten muss, dass man ausspricht und man auch nicht mal auf sein Handy schauen darf, während andere Teilnehmer genüsslich ihren Joghurtbecher (für alle sichtbar) ausschlecken. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, sehr unangenehm.
lokal unterschiedlich, teilweise nicht so gut, da produktrückrufe / komplikationen auftraten, teilweise jedoch auch Marktführer
nicht gut- es wurde erwartet dass man sonntags irgendwo hinfliegt und auch freitagabends. für einen leitenden Angestellten mag das denkbar sein, der verdient aber auch das 5-fache. Vor einem wichtigen Meeting soll man selbstverständlich 2 Stunden vor d. Leitung schon da sein, d.h. (ca 6 Uhr) . Jeden Tag mehrfach Berichterstattung (verpflichtend), diese auch noch vor dem eigenen Arbeitsbeginn im Büro, Hauptsache damit es in den Zeitplan d. Leitung passt.
im grunde recht gut, das rührt wahrscheinlich daher, da es US-amerikanischer Konzern ist. es gab auch hilfsaktionen für die Ukraine. während der pandemie wurden hygiene-regeln etc befolgt. es wird kommuniziert und daran erinnert, dass die eigenen Medizin-Produkte immer mit dem Leiden eines Patienten und damit mit der Lebensqualitaet und dem Menschenleben verbunden sind. Das ist eine gute Eigenschaft die man stets beibehalten sollte.
Auf die produkte werden, mit großer ankündigungsaktion an den kunden, aufgrund der globalen krisen zuschläge aufgeschlagen und es wurde eine umstrukturierung vollzogen, sodass einige langjährige MA ihren Arbeitsplatz verloren haben. andererseits werden mittlere fünfstellige beträge in der abteilung verballert um die vorhandenen völlig akzeptablen arbeitsplätze neu einzurichten und das büro mit Designer-Möbeln auszustatten. Das stimmt doch etwas nicht. ist merkwürdig.
sicherlich ist eine Konzern-Karriere in unterschiedlichenFacetten möglich, hat aber ihren sehr speziellen Preis
ist denke ich ganz gut, auch weil es intern ein Prämiemprogramm für die Zusammenarbeit / den Zusammenhalt untereinander gibt. die Mitarbeiter untereinander arbeiten gut zusammen, um gemeinsam die aufgestellten Hürden der Leitung bewältigen
leider nicht so gut. Es gibt viele Dinge zu berichten. Die Erfahrungen alle irgendwie "einziganders". privat ist er sicherlich ein netter charakter, beruflich jedoch schwierig. dieses bild herrscht/merkt man auch im kollegenkreis. Fährt schönes firmenauto und lebt viel auf firmenkosten, investiert im Gegenzug auch seine ganze Zeit für die firma.
Er führte mich als neuen MA offenbar gerne vor, behandelte mich ungleich dem Team gegenüber, regelmäßig führte das zu unangenehmen Situationen. Wenn besprochen war, dass man Homeoffice machen kann, sollte man dann doch plötzlich im Büro sein. Wenn man ins Büro kam, war er für Absprachen dann nicht da. Auf meinen langen Arbeitsweg (oneway 1 std. und länger, 1x sogar 3 Std.!!) wurde keine Rücksicht genommen.
Exitgespräch war seitens der Verantw. genaustens vorgeplant ohne jedoch mir etwas zu sagen, spontan wurde ich dann in einem 2 vs. 1 Gespräch regelrecht abgebügelt. Schade, hätte mich gerne vorbereitet und noch einiges gesagt. Es wurden Dinge vorausgesetzt die man als neuer MA gar nicht wissen kann, vor allem wenn einem die firmeneigenen Abläufe nicht erklärt wurden & auch die indiv. Erwartungen nicht kommuniziert wurden.
recht gute arbeitsplätze, die jedoch unnötigerweise weiter modernisiert werden sollen, einfach um geld zu verbraten
regelmäßige meetings, leider oftmals ohne wirklichen mehrwert. grundsätzlich wurde mehr gemeeted als gearbeitet.
ist in Ordnung, generell kam mir die Fa. nicht geizig vor. Das ist einerseits gut, da man nicht überall Kosten rechtfertigen oder feilschen muss, aber es führt auch zu o.g. Geldverschwendungsaktionen.
grundsätzlich, auf das unternehmen selbst bezogen, denke ich ganz gut. ansonsten teilweise nicht so gut. beispiel: während der allgemeinheit im büro lediglich filterkaffee serviert wird, hat die höhergestellte Person in der Abteilung eine schöne kaffeemaschine sowie eigenes wasser & softdrinks bei sich im büro.
wenn man lange dabei ist, bestimmt. ansonsten wird auch viel arbeitzeit mit langwierigen prozessen für altertümliche arbeitszeiterfassung & reisekosten vergeudet.
Zahlt regelmäßig das Gehalt
Verliert sich in Prozessen und Bürokratie
Eine Kehrtwende zum Kunden und zum Mitarbeiter/in ist dringend erforderlich
Veraltete technik
Die Flexibilität und der familiäre Zusammenhalt!
Dass ich am bestimmten Positionen wieder gute Leute befinden, die einen familiären Spirit in die Firma tragen. Aber leider noch immer zu wenige.
Sie Verbesserungsvorschläge…!
Deutlich schnellere Reaktionen auf das was der Markt fordert, sich endlich mehrere Standbeine in der Medizintechnik zulegen. Das Unternehmen endlich in einen Manteltarifvertrag einbinden. Ein Zeiterfassungssystem für die Angestellten die im Haus arbeiten einführen. Job Rad einführen. Gehaltsgefüge innerhalb der einzelnen Units anpassen. Das „amerikanische Gehabe“ endlich ablegen. Wieder einen familiären Umgang pflegen. Es gebe noch so vieles…! Wieder Aktienoptionen einführen (normale Angestellte).
Nach 2019 droht jetzt wieder eine „Anpssung“ der Mitarbeiterzahl weltweit.
Meiner Meinung nach verschlechtert sich das Image zunehmend. Was Zimmer Biomet als Arbeitgeber angeht.
Momentan steckt das Unternehmen in einem völligen Umbruch. Über die Jahre hinweg wurde versäumt das Unternehmen auf solide, mehrere Standbeine zu stellen. Der Hauptfokus liegt nach wie vor auf der Endo Prothetik und in Zeiten von Corona natürlich ein denkbar schlechtes Standbein.
Wie heißt es so schön „ist stets bemüht“. In den vergangenen Jahren wurden unterschiedliche Projekte aufgesetzt. Liegt aber sicherlich an der Fern Struktur dass es wenig auf Dingsmöglichkeiten oder Weiterbildungsmaßnahmen gibt.
Das Unternehmen ist einfach zu stark Endo Prothetik – lastig!
Was soll ich sagen, zu viel „Vetterleswirtschaft“. Hast du gute Kontakte innerhalb der Firma, hast du ein gutes Gehalt! Großes Gehaltsgefüge innerhalb der einzelnen Units. Grundgehälter variieren teilweise zwischen 10.000,- - 20.000 € jährlich. Größter Schwachpunkt: sind keine Gewerkschaft oder Manteltarifvertrag angeschlossen. Bedeutet im Einzelnen keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen. Die Gehaltserhöhungen sind im Außendienst ausschließlich über Leistung definiert. Gibt also auch keinen Inflationsausgleich wie man es von einem IG-Metall Tarifvertrag, Pharma.- Tarifvertrag, etc. Gewohnt ist.
Grundsätzlich sozial eingestellter ARbeitgeber. Besser geht immer. Beispiel: HANSEFIT ist installiert „JobRad“ wurde für nicht „Gut“ befunden...???
Ist in der Regel gut-bis sehr. Natürlich eine subjektive Einschätzung meinerseits
Leider unterirdisch. Wenig Wertschätzung, unpünktlich, „ich weiß alles besser...“. Keine Unterstützung vor Ort. Für unliebsame Situationen soll man eigene Konzepte entwickeln.... schlichtweg eine Fehlbesetzung.
Früher gehörte ein IPad zum „Standardequipment“ eines Gebietsleiters. Heute muss man einen Antrag stellen um überhaupt eines zu bekommen. Sprich neue Mitarbeiter werden OHNE eingestellt.
Wird schon über Jahre angeprangert, aber am amerikanischen Stil „hire and fire“ ändert sich leider wenig.
Bringt der Aufgabenbereich mit sich.
So verdient kununu Geld.