4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KONZEPTDARSTELLUNG DER TRÄGERIN UND TATSÄCHLICHE UMSETZUNG IM ALLTAG STIMMEN NACH MEINER PERSÖNLICHEN ERFAHRUNG NICHT ÜBEREIN !
DESHALB EMPFEHLE ICH ELTERN UND BEWERBERN, SICH EIN GENAUES BILD VON DER TRÄGERIN ( Einrichtung ) ZU MACHEN UND GENAU HINZUSCHAUEN !
Schon Erasmus von Rotterdam bemerkte :
" Der Fisch stinkt immer vom Kopf her. "
Leider scheint die Trägerin meine konstruktive Kritik nur als unbequem und nicht als Chance zu empfinden.
Dass meine Bewertung nun schon zum dritten Mal, von der Trägerin, anwaltlich beanstandet wurde, nehme ich mit einem gewissen Staunen zur Kenntnis.
Ich wünsche der Trägerin,künftig Kritik etwas entspannter begegnen zu können.
Transparenz und Dialog sind aus meiner Sicht langfristig hilfreicher als Auseinandersetzungen über Bewertungen.
Positiv fände ich die Entscheidung, die Begriffe Montessori & Pikler KOMPLETT aus dem Konzept zu streichen, das sorgt für Klarheit und vermeidet bei Eltern & Bewerbern falsche Erwartungen.
Wer sich für meine langjährige Montessori- Arbeit interessiert, findet über meine Homepage weitere Einblicke in meine pädagogische Haltung und Erfahrungswerte.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig vertrauensvoll erlebt. Der Umgangston der Trägerin gegenüber Mitarbeitenden empfand ich als oft respektlos und wenig wertschätzend.Auch im Kontakt mit dem Küchenpersonal zeigte sich ein deutlich hierarchisches Gefälle.Darüber hinaus nahm ich ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis sowie ein großes Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden wahr. Entscheidungen und Reaktionen erschienen mir nicht immer vorhersehbar was bei mir und meinem Eindruck auch im Team zu Verunsicherung führte eine offene Fehler- und Gesprächskultur habe ich in meiner Zeit dort
wenig bis kaum erlebt
Zwischen Anspruch ( Konzept ) und
Wirklichkeit ( Umsetzung ) bestand aus meiner Sicht eine riesen Diskrepanz.
Der Trägerin geht es scheinbar nur um die Außenwirkung.
Das Kindeswohl steht meiner Beurteilung nach, nicht an
erster Stelle.
KEIN KOMMENTAR !
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine angemessene Vergütung, durchaus möglich war, wenn man sich seines fachlichen Wertes bewusst war und diesen entsprechend vertreten konnte.
ES GEHT IMMER NUR UM DIE AUẞENWIRKUNG !!!
Der Kollegenzusammenhalt war überwiegend gut.Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig und versuchten den Kindern trotz sehr schwierigen Rahmenbedingungen, einen verlässlichen Alltag zu ermöglichen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck dass einige Kolleginnen im Umgang mit der Trägerin sehr zurückhaltend, verunsichert, waren. Dies erschwerte aus meiner Sicht einen einen offenen Austausch im Team und führte dazu , das Probleme erst garnicht angesprochen wurden.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als nicht unterstützend erlebt.
Im Vordergrund stand aus meiner Wahrnehmung die Vermeidung, der Trägerin, von Fehlern und möglichen Konsequenzen. Im Umgang mit Eltern hätte ich mir mehr Professionalität und Verbindlichkeit gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als wenig
mitarbeiterorientiert erlebt.
Die damaligen, langen Öffnungszeiten stellten eine hohe Belastbarkeit für das pädagogische Personal da.
Die Kommunikation der Trägerin empfand ich als wenig klar und selten nachvollziehbar. Probleme u. Herausforderungen offen anzusprechen, wurde nach meiner Erfahrung nicht als konstruktiver Beitrag gesehen. Dies erschwerte eine offene Gesprächskultur und führte bei mir zu dem Eindruck, dass kritische Themen eher vermieden wurden. Ich hätte mir mir Transparenz, Verlässlichkeit und einen wertschätzrnden Austausch gewünscht.
Nach meiner Wahrnehmung, wurden Mitarbeitende, die sich loyal verhielten und Entscheidungen nicht hinterfragten, eher positiv von der Trägerin wahrgenommen. Eigenständige, fachliche Sichtweisen oder kritische Anmerkungen fanden dagegen nur begrenzt Raum. Dies erschwerte aus meiner Sicht eine offene und von gegenseitigem Respekt geprägte Zusammenarbeit.
Interessante und verantwortungsvolle
Aufgaben waren durchaus vorhanden.
In meinem Verantwortungsbereich, als Montessori- Pädogin und staatlich anerkannter Erzieherin, mit langjährigr Berufserfahrung, Leitungserfahrung und zehn Jahren freischaffender Tätigkeit, lagen wöchentlich vier Stunden Vorschularbeit,
für zwei Kindergartengruppen + zwei Stunden Vorkurs Deutsch
und verantwortungsvolle Gruppenleitungsaufgaben.
Wertschätzend waren die vier Stunden Vor- und Nachbereitungszeiten wöchentlich.
Im Laufe der Zeit wurden mir zusätzliche Verantwortungsbereiche übertragen und mir wurde sogar die Übernahme der Leitungsfunktion angeboten.
Was ich nach reiflicher Überlegung, in einem wertschätzenden Emailschreiben,
aus Gründen, ablehnte.
Dies habe ich als Ausdruck dafür gesehen, dass meine fachliche Arbeit als Erzieherin & Montessori Pädagogin & mein Engagement grundsätzlich geschätzt wurden.
Besonders die strukturierende Arbeit im Gruppenalltag sowie die vier Stunden Vorschularbeit wöchentlich, haben mir große Freude bereitet und entsprachen meinen pädagogischen Stärken.
* Die pädagogische Arbeit mit den Kindern war abwechslungsreich und hat mir viel Freude bereitet.
* Fort- und Weiterbildungen wurden grundsätzlich ermöglicht. Mir wurde beispielsweise eine Montessori-Weiterbildung finanziert.
* Der Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen war trotz der schwierigen Rahmenbedingungen oft gut.
* Die Arbeit mit den Kindern und Familien war der Grund, weshalb ich dort gerne gearbeitet hätte – leider haben die Rahmenbedingungen dies für mich überschattet.
* Respektloser und teilweise einschüchternder Umgangston.
* Kritik wurde nach meiner Erfahrung nicht konstruktiv aufgenommen.
* Hohe Personalfluktuation und mangelnde Mitarbeiterbindung.
* Aus meiner Sicht zu viel Kontrolle und zu wenig Vertrauen in die pädagogische Arbeit der Mitarbeitenden.
* Teilweise fehlende Transparenz bei Leistungsprämien und Entscheidungen.
* Hoher Druck statt Wertschätzung.
* Geringe Mitsprachemöglichkeiten und wenig Raum für eigene Ideen.
* Die Außendarstellung und Dokumentation hatten aus meiner Sicht teilweise einen höheren Stellenwert als die pädagogische Arbeit selbst.
* Ich habe mich als junge Mitarbeiterin in Bezug auf meine Kleidung teilweise unangemessen bewertet gefühlt.
* Der Führungsstil war für mich der Hauptgrund, warum ich die Einrichtung verlassen habe.
* Einen wertschätzenden und respektvollen Führungsstil etablieren und Kritik als Chance zur Weiterentwicklung verstehen.
* Mitarbeitende in Entscheidungen einbeziehen und eine offene Fehler- und Feedbackkultur schaffen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen.
* Leistungsprämien nach transparenten und nachvollziehbaren Kriterien vergeben.
* Die hohe Personalfluktuation ernst nehmen und die Ursachen regelmäßig durch unabhängige Mitarbeiterbefragungen analysieren.
* Fachlichkeit und pädagogische Qualität stärker in den Mittelpunkt stellen als Kontrolle und Außendarstellung.
* Vertrauen in die Mitarbeitenden stärken und unnötige Kontrollmaßnahmen reduzieren.
* Fort- und Weiterbildungen nicht nur ermöglichen, sondern deren Inhalte auch gemeinsam im Team nachhaltig in den Alltag integrieren.
* Für ein Arbeitsumfeld sorgen, in dem sich Mitarbeitende unabhängig von Alter oder Geschlecht respektiert fühlen und sich nicht wegen ihres Auftretens oder ihrer Kleidung verunsichert fühlen müssen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt empfunden. Ich bin regelmäßig mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und habe in dieser Zeit häufig wegen der Arbeit geweint. Wertschätzung habe ich nur selten erlebt.
Nach außen entsteht ein sehr positives Bild der Einrichtung. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag haben diesem Eindruck jedoch leider nicht entsprochen.
Krankheit wurde aus meiner Sicht mit großem Misstrauen behandelt. Bereits ab dem ersten Krankheitstag wurde ein Attest verlangt, auch wenn man krankheitsbedingt während des Arbeitstags nach Hause gehen musste. Zusätzlich habe ich erlebt, dass vor Aktivitäten, die eigentlich Plusstunden gebracht hätten, diese im Vorfeld abgebaut werden mussten, wodurch teilweise erhebliche Minusstunden entstanden sind. Wenn man anschließend krank war, mussten diese Minusstunden über Wochen hinweg wieder eingearbeitet werden, was ich als sehr belastend empfunden habe.
Positiv hervorheben möchte ich, dass mir eine Montessori-Weiterbildung ermöglicht wurde. Allerdings reicht eine einzelne Weiterbildung nicht aus, um Montessori im Alltag erfolgreich umzusetzen. Dafür muss das gesamte Team das Konzept gemeinsam tragen. Zudem würde ich empfehlen, Weiterbildungsverträge im Vorfeld anwaltlich prüfen zu lassen, da nach meiner Erfahrung teilweise unklare oder ungünstige Bindungszeiten vereinbart werden, die später Druck erzeugen können, bei einem vorzeitigen Austritt Kosten zurückzahlen zu müssen.
Die monatlichen Leistungsprämien wirkten zunächst attraktiv. Tatsächlich empfand ich den ausgezahlten Betrag jedoch als eher gering. Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Vergabe der Prämien nicht immer nachvollziehbar war.
Während der Corona-Pandemie wurde außerdem über eine staatliche Sonderzahlung für Beschäftigte gesprochen. Als ich damals nachfragte, ob und wann diese ausgezahlt werde, erhielt ich sinngemäß die Antwort, dass wir diese nicht bekämen, weil wir durch die Kurzarbeit bereits viel Freizeit gehabt hätten und der Einrichtung hohe finanzielle Einbußen entstanden seien. Diese Antwort hat mich damals sehr enttäuscht.
Unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich durchaus Zusammenhalt erlebt. Viele haben sich gegenseitig unterstützt, um den Alltag zu bewältigen. Die hohe Fluktuation erschwerte jedoch den Aufbau eines stabilen Teams.
Hierzu kann ich keine besondere Bewertung abgeben. Ich habe weder besonders positive noch besonders negative Erfahrungen im Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen gemacht
Das Verhalten der Trägerin war für mich der Hauptgrund, warum ich die Einrichtung verlassen habe. Ich habe den Führungsstil als wenig wertschätzend erlebt. Mitarbeitende wurden nach meiner Erfahrung auch vor Kindern laut kritisiert oder angeschrien. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Leistungsprämien nicht immer transparent vergeben wurden
Ich hatte den Eindruck, dass die Arbeit der Mitarbeitenden teilweise über Vorgaben kontrolliert wurde, die ich als wenig sinnvoll empfand. So wurde beispielsweise erwartet, dass jede Fachkraft täglich eine bestimmte Anzahl an Fotos für die Eltern-App erstellt und veröffentlicht. Nach meiner Wahrnehmung führte das dazu, dass häufig Situationen extra für Fotos festgehalten oder gestellt wurden, nur um die Vorgabe zu erfüllen. Die Fotos mussten zudem mit einem Namenskürzel versehen werden, sodass nachvollziehbar war, wer sie aufgenommen hatte. Für mich entstand dadurch das Gefühl, weniger die pädagogische Arbeit stehe im Vordergrund, sondern vielmehr die Kontrolle, ob Mitarbeitende ausreichend aktiv seien. Ich halte Elternarbeit und Einblicke in den Kita-Alltag grundsätzlich für wichtig – allerdings sollten Fotos aus authentischen pädagogischen Momenten entstehen und nicht aus dem Druck heraus, eine tägliche Quote erfüllen zu müssen.
Eine offene Kommunikation war nach meiner Erfahrung kaum möglich. Kritik oder Verbesserungsvorschläge anzusprechen war schwierig, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Der Umgangston war häufig respektlos.
Ich hatte persönlich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Als pädagogische Fachkraft erhielt ich weniger Gehalt als ein männlicher Kinderpfleger, was ich als ungerecht empfand. Auch bei der Vergabe von Leistungsprämien hatte ich den Eindruck, dass diese nicht immer nach transparenten Kriterien erfolgte. Zudem hatte ich als junge Mitarbeiterin häufig das Gefühl, bei meiner Kleidung besonders unter Beobachtung zu stehen. Gerade im Sommer wurden Kleidungsstücke, die ich als angemessen für den Kita-Alltag empfand, aus meiner Sicht schnell als unangemessen oder „aufreizend“ bewertet. Dadurch fühlte ich mich im Arbeitsalltag unnötig eingeschränkt.
Die pädagogische Arbeit mit den Kindern hat mir viel Freude bereitet. Die Tätigkeit selbst war abwechslungsreich und fachlich interessant
Interessante Mischung von Menschen und Konzept, Tolle Räumlichkeiten
Achtet zu sehr auf Pünktlichkeit :-)
Kürzere Öffnungszeiten
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vertrauensvolle und menschliche Zusammenarbeit
manchmal ist die arbeit mit de kindern laut und eltern machen oft sehr viel unruhe mit ihren problemen die sie mitbringen, Viele Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeitaber da kann wohl auch der arbeitgeber nicht viel machen, gruppen snd ja schon reduziert
noch mehr als die bereits zwei vorhandenen Parkplätze
Ein wunderschöner Arbeitsplatz, tolle menschliche Vorgesetzte. Sehr unangenehm treten jedoch manche Mitarbeitende auf, die sich zu viel rausnehmen. #wir haben im Leitungsteam haben immer sehr auf die Arbeitsatmosphäre geachtet und deshalb nicht immer Jeden in der Probezeit übernommen. meine Erfahrung ist, im Lebenslauf zeigt sich schon die Persönlichkeit, wer viel Wechsel hat sollte besser nicht unter Vertag genommen werden, da die gute Arbeitsatmosphäre dadurch sehr belastet werden kann.
veile eltern und mitareitende wollen dabei s
sehr gut, viele Ferientage, schneller Überstundenabbau
tolle möglichekiten
passt alles
ja, gut
Gute unter den alten Kollegen, es gibt aber auch einige, die durch massive Krankmeldungen leider das Team sehr belasten, das ist in den letzten Jahren immer schlimmer geworden.
das ist jetzt wohl eine gesellschaftliche frage, wie junge kollegen und ältere zusammenarbeiten kommt darauf an, wie viel verantwortung jüngere übernehmen.
eiinwandfrei, trotz oft sehr schwierigem mitarbeiterverhalten, Respekt!
gut
Immer ein offenes Ohr und sehr menschliche Kollegen
sehr vieilfältig
so interessant wie die aufgaben in einer kita sein können, ja