27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zeit in diesem Unternehmen war die mit Abstand belastendste Erfahrung meines Berufslebens. Die Kombination aus Führungsstil, Arbeitsatmosphäre und Schichtmodell führte über einen längeren Zeitraum zu einer erheblichen psychischen Belastung. Aus diesem Grund würde ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen
Ein größerer Fokus auf die Entwicklung und Schulung von Führungskräften wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Fachliche Kompetenz allein reicht für eine Führungsposition nicht aus – auch Themen wie Kommunikation, Konfliktmanagement und emotionale Intelligenz sollten stärker gefördert werden. Ein respektvoller Umgang und ein wertschätzender Führungsstil tragen wesentlich zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Auch das Schichtmodell bietet aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Der regelmäßige Wechsel der Arbeitszeiten im Zwei-Wochen-Rhythmus erschwert eine verlässliche Freizeit- und Lebensplanung erheblich. Besonders die Spätschicht lässt kaum Raum für ein Privatleben. Ein zusätzlicher Urlaubstag gleicht diese Einschränkung aus meiner Sicht nicht ausreichend aus. Langfristig wäre ein planbareres Schichtmodell oder eine feste Besetzung der Spätschicht eine sinnvollere Lösung und würde die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt. Der Führungsstil der Teamleitung wirkte wenig wertschätzend und es fehlte an Empathie im Umgang mit Mitarbeitenden. Ein regelmäßig lauter Umgangston seitens der Teamleitung sorgte für eine unangenehme und einschüchternde Atmosphäre – auch wenn die Kritik nicht immer an einzelne Personen gerichtet war. Ein respektvollerer und professionellerer Umgang würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modernes und dynamisches Start-up, obwohl es bereits seit einigen Jahren am Markt ist. Dieses positive Image war einer der Gründe, weshalb ich mich beworben habe. Im Arbeitsalltag entsprach die Erfahrung jedoch nicht immer den Erwartungen, die durch den Außenauftritt vermittelt wurden. Zwischen dem Unternehmensimage und der gelebten Unternehmenskultur habe ich Unterschiede wahrgenommen
Die Work-Life-Balance empfand ich als schwierig. Die Dienstpläne änderten sich im Zwei-Wochen-Rhythmus, was die private Planung erschwerte. Zudem war eine einstündige Mittagspause verpflichtend, auch wenn viele Mitarbeitende diese Zeit lieber flexibler genutzt hätten. Dadurch verlängerte sich der Arbeitstag unnötig. Nach Feierabend blieb häufig nur wenig Energie für Freizeit oder das Privatleben. Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung würde die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessern.
Es gibt die Möglichkeit, über Online-Kurse Fremdsprachen zu lernen, was ich als positiven Aspekt empfand. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens wirkten dagegen eher begrenzt. Führungspositionen wurden häufig intern besetzt, was grundsätzlich sinnvoll ist. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass einige Mitarbeitende ihre neue Rolle übernahmen, bevor sie ausreichend darauf vorbereitet oder entsprechend geschult wurden. Eine gezieltere Vorbereitung und Begleitung neuer Führungskräfte könnte sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen zugutekommen.
Das Gehalt ist insgesamt wettbewerbsfähig. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, quartalsweise einen leistungsabhängigen Bonus zu erhalten. Nach welchen Kriterien die Leistung bewertet und der Bonus vergeben wird, war für mich nicht immer nachvollziehbar. Darüber hinaus sind die angebotenen Benefits eher überschaubar.Es gibt unter anderen eine Unterstützung für ein Fitnessstudio-Abo. Kostenlose Getränke werden ebenfalls angeboten, das sehe ich allerdings eher als Standard und nicht als besonderen Benefit.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich der größte Pluspunkt. Das Team war sehr international, vielfältig und offen. Trotz der Herausforderungen im Arbeitsalltag herrschte unter den Kolleginnen und Kollegen ein respektvoller und unterstützender Umgang. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war spürbar und trug zu einer positiven Zusammenarbeit bei
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten, insbesondere der Teamleitungen, war häufig verbesserungswürdig. Teilweise entstand der Eindruck, dass Führungskräfte nicht ausreichend auf ihre Führungsrolle vorbereitet waren und ihnen wichtige Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitenden fehlten. Dies führte stellenweise zu einem harten und wenig wertschätzenden Umgangston. Unabhängig von den Herausforderungen der Branche sollte ein respektvoller und professioneller Umgang mit Mitarbeitenden selbstverständlich sein.
Das Unternehmen wächst sehr schnell, was sich auch in den Teams widerspiegelt. Veränderungen innerhalb der Organisation gehören daher dazu. Allerdings wurden Teamwechsel aus meiner Sicht nicht ausreichend kommuniziert. In meinem Fall erfolgte der Wechsel mit sehr kurzer Vorlaufzeit. Obwohl ich von meiner damaligen Teamleitung informiert wurde, wirkte die Entscheidung wenig nachvollziehbar und ohne ausreichende Berücksichtigung der Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeitenden. Eine transparentere Kommunikation sowie eine frühzeitigere Einbindung der Mitarbeitenden würden solche Veränderungen deutlich nachvollziehbarer gestalten
-Allgemein sehr sympathische Kollegen. Für mein eigenes Team würde ich 10 Sterne geben.
-Interessante Aufgaben
-Viel Flexibilität in der Auswahl der Aufgaben
-Das Team sollte transparenter über OKRs informiert werden, um besser Ziel-bezogen zu arbeiten.
-Mehr Coaching der Teamleads für konstruktive und professionelle Kommunikation
Sehr angenehme Atmosphäre im Gesamten, ich fühlte mich sehr wohl mit meinen Kollegen.
Auf Team-Ebene, 5 Sterne, auf Firma-Ebene eher 3 Sterne.Im Team fühlte ich mich von meinen Kollegen unterstützt. Im Allgemeinen in der ganze Firma war die Kommunikation i.O., leider wurde das Produktmanagement nicht immer respektvoll von Kollegen angesprochen, wenn Feedback gegeben wurde. Es ist verständlich, dass manchmal Probleme in der IT auftauchen, was in der Entwicklung nie komplett zu vermeiden ist. Trotzdem muss Feedback immer respektvoll und konstruktiv sein. Quasi-Beleidigungen und Schuldzuweisungen sind nicht die Lösung.
Unsere ältere Kollegen werden sehr gut respektiert.
Es gibt Luft nach oben. Früher gab es größere Probleme mit der Transparenz von konkreten Zielen, sowie bei anderen Punkten. Mit der Zeit hat sich die Kommunikation auch deutlich verbessert.
Das Onboarding - ich bin noch relativ neu bei zipmend und finde es super, dass alle Mitarbeitenden in der Dispo-Abteilung ongeboarded werden und das Produkt und die Kolleg:innen in den ersten Wochen richtig gut kennenlernen, bevor sie in "ihrem" Bereich anfangen. Ich war beispielsweise die ersten 2 Wochen in der Dispo und habe gelernt, was genau hinter unserer Dienstleistung steckt und was unsere Transportmanager:innen täglich machen, sodass ich jetzt viel besser für die Position recruiten sowie Personalentwicklungsmaßnahmen planen kann. Der Trainer macht einen richtig guten Job und gestaltet den Theorieteil sehr interaktiv und man arbeitet auch von Anfang an im Team mit und kann das Gelernte praktisch umsetzen. Es sind keine Vorkenntnisse in der Logistikbranche notwendig.
Super tolles Team, ich wurde sehr herzlich in Empfang genommen und gehe wirklich gerne ins Büro. Oft sitzen wir nach der Arbeit noch zusammen und quatschen bei einem Kaltgetränk oder unternehmen etwas zusammen. Die Stimmung und der Zusammenhalt sind echt gut. An jedem zweiten Freitag im Monat gibt es Pizza für alle im Office :)
2-4 Bildschirme und seit neuestem höhenverstellbare Tische für alle. Echt schönes Büro Nähe Rathaus, Jungfernstieg, Hauptbahnhof und Speicherstadt. Sehr weit fortgeschritten, was Digitalisierung und Automatisierung angeht.
Super diverses und internationales Team mit 15 verschiedenen Muttersprachen
Absolut und viele Freiheiten, eigenständig zu arbeiten, Dinge auszuprobieren und auch Fehler zu machen und dazuzulernen.
Das Gehalt ist sehr gut, die Entscheidungswege kurz, die Aufgaben abwechslungsreich und die Kollegen einfach toll. Es gibt regelmäßige Firmenevents und eine große Getränkeauswahl. Das Bier ist immer kalt :)
Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Ich finde gut, dass die Einarbeitung strukturiert ist.
Spätschichthandy besser belohnen.
Die Krankschreibung nicht gleich am ersten Tag verlangen.
Kann manchmal etwas stressig werden ist aber glaube ich der Branchen und der Tätigkeit geschuldet. Wenn man sich nicht davon beeinflussen lässt, passt eigentlich alles.
Schichtarbeit, wird aber davor kommuniziert.
Großer Nachteil ist allerdings das Spätschichthandy: 2x Mal im Jahr für jeweils einen Monat, Wochenende inkl.
Ich glaube aber das weiß die Firma auch, vielleicht bekommt man ja in Zukunft mehr dafür. Als ich da war hat man 2 Tage Urlaub zusätzlich bekommen.
Regelmäßige Feedback-Gespräche
Besonders gut finde ich die Offenheit, gemeinsam über Prozesse nachzudenken und sich Input von den Mitarbeitenden zu holen. Der transparente Umgang mit Geschäftszahlen ist ebenfalls bemerkenswert. Manchmal fühle ich mich so wohl, dass ich fast versuche, das Büro mit meinem Haustürschlüssel aufzuschließen.
Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten. Ich komme gerne ins Büro und genieße die lockere, aber dennoch fokussierte Atmosphäre. Geburtstage, Hochzeiten und Jubiläen werden regelmäßig gefeiert, was das Arbeitsklima zusätzlich auflockert.
Zipmend wächst, und unser Image wächst mit. Unsere Kunden schätzen besonders unsere schnelle und unkomplizierte Hilfe in Notfällen. Wir erhalten regelmäßig positives und dankbares Feedback von unseren Kunden. Dieses leiten wir dann intern an alle weiter.
Die Work-Life-Balance ist super. Niemand sitzt dir mit der Stoppuhr im Nacken, und Homeoffice sowie flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Arzttermine während der Arbeitszeit zu erledigen, ist auch möglich. Wenn privat mal etwas Besonderes ansteht, kann man auch kurzfristig freinehmen.
Die Transportmanager können selbstverständlich nicht im Homeoffice arbeiten, da sie im Büro die Transporte gemeinsam organisieren.
Da das Unternehmen ständig wächst, entstehen immer wieder neue Positionen und Aufgaben. Unsere firmeneigene Trainerposition sorgt für strukturiertes Onboarding und gezielte Weiterbildung. In der Praxis unterstützen die neu geschaffenen Teamcoaches bei der Weiterbildung.
Das Gehalt ist fair und kommt immer pünktlich. Die Gehälter liegen über dem Durchschnitt in der Logistik. Zusätzlich gibt es einen Quartalsbonus, der regelmäßig über 100 % der vereinbarten Summe beträgt. Das kenne ich so von keinem anderen Unternehmen. Zusätzlich bietet die Firma bezahlte Sprachkurse auf Preply an.
Wir tun, was in unserer Macht steht. Dennoch gibt es sicherlich noch Entwicklungspotenzial in diesem Bereich.
Die Kollegen ziehen alle an einem Strang. Nach der Arbeit unternehmen wir auch gerne mal was zusammen – vor allem am Pizza-Freitag sind die Bars in der Nähe oft das Ziel. Gerne pokern wir auch, spielen Bierpong oder Kickern.
Unsere älteren Kollegen werden sehr geschätzt. Sie haben das Unternehmen mit aufgebaut und viele Mitarbeitende eingearbeitet. Ihre Erfahrung ist in der schnelllebigen Logistik von unschätzbarem Wert, und sie unterstützen die jüngeren Kollegen tatkräftig.
Die Vorgesetzten sind mit dem Unternehmen gewachsen und unterstützen einen, wann immer es nötig ist. Manchmal wünsche ich mir aber gezielteres, direktes Feedback, um meine Leistung besser einschätzen zu können. Ob man in Entscheidungen einbezogen wird, hängt ein wenig von der Situation ab.
Das Büro liegt zentral in der Innenstadt, und obwohl das Gebäude älter ist, ist alles modern eingerichtet. Wir haben Duschen, einen Pausenraum und sogar einen Ruheraum. Jeder hat einen eigenen Laptop und mindestens zwei Bildschirme. Kostenlose Getränke wie Wasser und Mio Mio sind ebenfalls ein schönes Extra.
Die Kommunikation ist richtig gut. Dank kurzer Entscheidungswege bleibt jeder immer auf dem aktuellen Stand und kann seine Ideen einbringen. Dailys, Weeklys und monatliche Gespräche helfen dabei. Einmal im Quartal gibt es das Bonusgespräch, das die individuelle Leistung honoriert. Besonders gut finde ich, dass es mit Officevibe auch ein Tool für anonymes Feedback gibt.
Alle Mitarbeitenden werden gleichermaßen geschätzt und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, weil jeder Transport anders ist. Dadurch gibt es immer wieder neue Herausforderungen, und ich kann meine Ideen einbringen. Besonders Spaß macht mir die Entwicklung und Anpassung von Prozessen, was auch unseren Kunden zugutekommt, die unsere unkomplizierte Abwicklung sehr schätzen.
Freiheiten, Flexibilität, hohes Vertrauen, gutes Gehalt, sehr schönes Büro und erstklassige IT-Ausstattung. Zwei Mal im Jahr Firmenevents, zu denen alle gerne hingehen.
Im Projektmanagement ist noch Luft nach oben.
Die Führungsspanne des CEO ist sehr breit und das führt meiner Meinung nach zu Entscheidungsstau und Abstrichen im Projektmanagement. Damit hängt auch zusammmen, dass die Hierarchien für meinen Geschmack fast schon zu flach sind. Vielleicht würde es helfen, die Rollen in den Admin-Bereichen stärker nach Junior / Senior / Lead auszudifferenzieren. Im Transport Management ist das schon zu großen Teilen passiert und ich finde, dass das der Organisation gut getan hat.
Ich habe immer super gerne bei und für zipmend gearbeitet. Es gibt viele tolle Leute und eine Geschäftsführung, die einen hohen IT-Standard und ein sehr sehr nettes Büro bereitstellt. Niemand muss rätseln, was von ihm oder ihr erwartet wird und die Prozesse sind gut in die IT integriert bzw. gut verschult. Der Umgangston ist herzlich und es wird viel gelacht.
zipmend ist eine kleine Firma und außerhalb der Branche noch nicht wirklich bekannt. Innerhalb der Logistik wird zipmend aber durchaus gesehen und diskutiert, und es gibt auch schon einige Fans ;)
In den Admin-Bereichen ist es perfekt - Home Office, flexible Zeiten, Rücksicht auf Privatleben. Spitzenklasse.
Weiterbildung ja und immer, auch wenn es Zeit und Geld kostet - da gibt es keine Diskussion. Karriere kommt drauf an. Wie in allen Scale-Ups hängt das Öffnen neuer Positionen mit am Wachstum. Ja, man bekommt in den Admin-Bereichen viel Verantwortung, die Karrierepfade sind aber weniger klar und transparent als im Transport Management.
Das Gehalt liegt leicht über Markt und die Bonusregelung macht Extrameilen sehr attraktiv.
zipmend ist abhängig vom Flottenmix auf den europäischen Straßen. Und der ist sehr diesel-lastig. Von daher passiert in puncto CO2-Kompensation nicht wirklich etwas. Allerdings ist zipmend auf anderen Ebenen weiter als die meisten Logistiker: Es wird komplett papierlos gearbeitet und Dienstleister, die Papierrechnungen schicken, bekommen Ärger. Auch Papierrechnungen an Kunden kosten extra und gehen daher ausschließlich elektronisch raus. Alle Mitarbeiter:innen kommen zu Fuß, mit dem Fahrrad, oder mit den Öffis zur Arbeit. Und das bei 40 Leuten.
Ich finde den Zusammenhalt super. Insbesondere im Transport Management wird es zwischendurch sehr hektisch und mit Grippe- und Urlaubssaison kann es in manchen Teams mal sehr eng werden. In dem Fall wird dann schnell reagiert und es kommt jemand, der hilft. Das geht so weit, dass in Spitzenzeiten auch Leute aus anderen Abteilungen dort aushelfen, von der Buchhalterin bis zum Geschäftsführer. Das kommt super an und macht den Leuten jedes Mal Spaß. Es sorgt auch für Austausch und es kamen schon gute Ideen dabei raus. Es gibt zwei richtig tolle Events im Jahr, das Sommerfest und die Weihnachtsfeier. Beide sind immer ein Highlight, weil sich auf persönlicher Ebene alle gut leiden können und die Atmosphäre sehr locker ist.
Es gibt max. 25 Jahre Altersunterschied innerhalb der Belegschaft. Die "altgedienten" Kollegen erfahren viel Wertschätzung, werden aber auch an ihrer Vorbildfunktion gemessen. Ich finde das für alle Seiten sehr fair.
Bring your own fire: Man bekommt als Mitarbeiter enorm viel Vertrauensvorschuss und darf sich selbst seinen Weg zum Ziel suchen. Ich liebe das und hätte eine engere Führung auch nicht gewollt. Wer aber tägliches Feedback sucht oder Wert auf regelmäßiges Lob bzw. Ted-Talks legt, der ist bei zipmend falsch. Die Führungskräfte sind im Mittel eher analytisch als emotional und stecken fachlich tief in der Materie. Der Kommunikationsstil ist hanseatisch-nüchtern. Was nicht bedeutet, dass Leistung oder Einsatz nicht gesehen werden oder dass die Geschäftsführung sich nicht kümmert. Die Ziele werden in den Admin-Bereichen vorab besprochen und im Transport Management sind sie transparent kommuniziert. Es gibt einen quartalsweisen Bonus, dessen Höhe im sog. Bonusgespräch mit der direkten Führungskraft erklärt wird. Das Lob landet dann halt hanseatisch-nüchtern auf dem Konto. Ich fand das immer sehr fair und motivierend. Auch Feedbacks an die Führungskräfte sind immer möglich und werden gehört. Im Jahr 2023 ist enorm viel in der Mitarbeiterbetreuung passiert und das Führungswesen wird immer professioneller.
Top Büro in top Lage und sehr gute IT-Ausstattung - auch vernünftige Meetingräume und Whiteboards innerhalb der Büros sind vorhanden. Was man für die Arbeit braucht, bekommt man. Wirklich exzellent.
Der CEO berichtet monatlich über die Geschäftszahlen und die "großen Steine", dazu gibt es wöchentliche Team-Meetings, die vorher mit der Geschäftsführung gebrieft werden. On top wird das in Slack gepostet. Es gibt mittlerweile sehr gute Feedback-Prozesse zwischen den Abteilungen - man redet bei zipmend viel miteinander.
Es gibt bei zipmend null Sexismus / Rassismus und das ist soooo angenehm! Ich habe bei meinen vorherigen Arbeitgebern schon oft unfreiwillige Zeitreisen gemacht weil wieder irgendein Heini hinter verschlossener Tür Sprüche geklopft hat. Das gibt es bei zipmend nicht. Auch bei geschlossener Tür wird in Führungsmeetings respektvoll über Mitarbeiter:innen gesprochen. Geschlecht oder Herkunft spielt auch bei Beförderungen keine Rolle. Die Pipeline für Beförderungen wird nach Fit für die Rolle gefüllt und es wird darauf geachtet, dass man auf der Führungsebene die Temperamente variiert. Das bedeutet, dass nicht immer "der gleiche Typ Mensch" in eine Führungsposition kommt, sondern dass jede und jeder sich für eine Teamleitung empfehlen kann.
An sich sind es fünf Sterne, denn es war phasenweise extrem interessant. Man *kann* sich bei zipmend super austoben und Expresslogistik als Feld fand ich immer super lustig und actionreich. Aufgrund der Unternehmensgröße sind aber bestimmte Arten von Projekten entweder schnell abgeschlossen, gar nicht möglich, oder nicht notwendig. Mich persönlich hat das nicht ausgelastet, das lag aber nicht an der Führung sondern an der Unternehmensgröße.
Gute Arbeitsatmosphäre, ich fühle mich im Unternehmen wohl. Bei Fragen/Unsicherheiten hat man immer einen Ansprechpartner.
Das Unternehmen ist nach außen hin teilweise noch etwas unbekannt, was sich aber innerhalb des letzten Jahres schon deutlich geändert hat. Aus Arbeitnehmersicht kann ich mich auch nicht beschweren, vor allem auch im Vergleich mit anderen Unternehmen.
Work-Life Balance ist super. Die vereinbarte Arbeitsstunden werden eingehalten, hybrides Arbeiten ist ebenfalls möglich und man ist flexibel was die Arbeitszeiten angeht. Für die Urlaubsplanung sollte wie in anderen Jobs auch darauf geachtet werden, sich mit den Kollegen der Abteilung abzusprechen, ansonsten gibt es keine Vorgaben.
Externe Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber unterstützt. Des Weiteren werden vom Unternehmen Sprachkurse über eine Sprachlernplattform angeboten. Hier bekommt man monatlich ein Budget und kann dann bei dem gewünschten Tutor online Einzelstunden buchen.
Das Gehalt ist, auch im Branchenvergleich, gut und wird auch immer pünktlich gezahlt.
Umwelt-und Klimaschutz liegt nicht im Fokus des Unternehmens, dennoch wird versucht, daran zu arbeiten. Die letzte Maßnahme war die Umstellung der Buchhaltung von Papier auf digital, wodurch erheblich Papier eingespart wird.
Der Umgang unter den Kollegen ist entspannt und man geht gut miteinander um.
Im Unternehmen sind vorwiegend jüngere Personen angestellt, aber nichtsdestotrotz ist auch der Umgang mit den Älteren im Team respektvoll und entspannt. Beim Einstellen neuer Mitarbeiter steht eher die Qualifikation als das Alter im Vordergrund.
Aufgaben und Entscheidungen werden klar kommuniziert und fundiert begründet.
Im Büro sitzt man mit mehreren Kollegen, dennoch ist der Lärmpegel sehr angenehm, sodass man konzentriert arbeiten kann. Der Arbeitsplatz verfügt über einen Laptop plus zwei weitere Bildschirme. Software die zum Erreichen der Ziele benötigt wird, ist vorhanden. Wird neue Software benötigt, bzw. wird eventuell besser geeignete entdeckt, kann dies vorgeschlagen und getestet werden.
Es gibt regelmäßige Meetings für jede Abteilung, wo die aktuellen Tasks, Fragen und Schwierigkeiten besprochen werden. Hinzu kommt monatlich der Monatsabschluss. Hier werden die aktuellen Zahlen besprochen sowie anstehende Veränderungen im Bezug auf unser technisches System, unser Produkt, Tools sowie Personal. Für Ankündigen/wichtige Änderungen die zwischen den Monatsabschlüssen stattfinden, wird die Kommunikation per Slack genutzt bzw. teilweise auch Face to Face. Dies wird durch die kurzen Wege im Büro ermöglicht.
Das Geschlecht spielt für die Behandlung der Mitarbeiter sowie potenzielle Aufstiegschancen keine Rolle, jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind stets abwechslungsreich und man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und zu testen. Teilweise tauchen neuartige Probleme auf, für die man dann kreative Lösungen finden muss.
Kein Praktikum, in dem nur Kaffee und Druckerpapier geholt wird. Viele verschiedene Aufgaben die Spaß machen, ein guter Kollegenzusammenhalt und verantwortungsvolle Aufgaben, bei denen man noch etwas bewirken kann. Das Ganze wird durch eine faire Vergütung abgerundet.
Die Arbeitsatmosphäre bei zipmend ist äußerst positiv und angenehm. Die Kollegen sind freundlich und respektvoll im Umgang miteinander, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert. Flache Hierarchien sorgen für eine großartige Hands-on-Mentalität im Unternehmen. Bereits im Praktikum hat man die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen. Zusätzlich gibt es regelmäßig freiwillige Teambuilding-Aktivitäten wie den Pizza-Freitag, die den Teamgeist stärken.
Das Unternehmen ist noch nicht so bekannt, aber das ändert sich langsam. Generell positives Image.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich und es werden keine Überstunden eingefordert.
Es gibt regelmäßig Workshops zu verschiedenen Themen. Das Unternehmen ist für Weiterbildungsmöglichkeiten offen.
Die Praktikums-vergütung war überdurchschnittlich. Gehälter wurden immer pünktlich überwiesen.
So nachhaltig, wie eine Spedition eben sein kann.
Guter Kollegenzusammenhalt.
Eher junges Unternehmen. Ältere Kollegen werden geschätzt.
Gute Kommunikation, fair und sehr gute Umsetzung einer Fehlerkultur.
Die Lage des Büros ist zentral. Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Homeoffice ist möglich.
Es finden monatliche Meetings statt, in denen alle Mitarbeitenden über Neuigkeiten informiert werden. Direkte Kommunikation mit Slack.
Nichts negatives aufgefallen.
Es gibt viele abweschslungsreiche Aufgaben, vom Creative erstellen über Seiten zu bauen, Keywordrechereche betreiben bis hin zur Werbekampagnen-Planung.
Gut am Arbeitgeber fande ich die Stimmung, die sich leider durch die allgemeine Unzufriedenheit drastisch und schnell verändert hat. Ansonsten nicht viel...ja die Getränke.
Alles oben genannte.
-Eine Personalabteilung schaffen, die sich um diese ganzen Probleme kümmert.
-Zwingend und dringend eine Lösung zur Spätschicht finden (z.B. Vergütung, nur freiwillig oder Mitarbeiter extra dafür einstellen)
-Erfahrene, externe Mitarbeiter für die Führungspositionen einstellen, die das Know-how von größeren Firmen mitbringen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre unterirdisch. Es wird gefordert, immer mehr zu machen und nie berücksichtigt, was man schon gemacht hat. Danke hört man nie und es wird nie ein Lob von den Vorgesetzten ausgesprochen.
Die Firma ist ein Startup, welcher gerade schnell wächst. Allerdings wird oft auf Qualität nicht geachtet, sondern nur auf den Umsatz. Ich bin der Meinung, dass die Firma auf so ein schnelles Wachstum nicht vorbereitet war bzw. sich nicht schnell genug umgestellt hat, daher die ganzen Probleme.
Gibt es, wenn man eine gute Schicht hat. Bei der sogenannten Spätschicht (11-20 Uhr auf Papier) hat man keins. Man muss ein Diensthandy und ein Tablet mit nach Hause nehmen und man ist für Notfälle erreichbar. Es gibt keinen Feierabend, denn das Telefon klingelt manchmal und man muss bittere Probleme nach der beendeten Schicht und am Wochenende lösen. Dies wurde vielen beim Vorstellungsgespräch nicht erwähnt und allgemein wird nicht vergütet. Man hat keine Wahl, nur weil alle bis jetzt mitgemacht haben.
Neulich wird ein extra Urlaubstag für jeden absolvierten Spätschichtsmonat gutgeschrieben, was aber in meinen Augen nichts ist im Vergleich zu den ganzen Überstunden, die man während dieses Monats macht.
Grundsätzlich gibt es Chancen, die allerdings nur diejenigen haben, die die ganzen negativen Seiten nicht sehen bzw. nicht sehen wollen und lassen sich das ganze gefallen.
Das Gehalt ist für die Tätigkeit durchschnittlich, wenn man die Bereitschaft nicht berücksichtigt. Es gibt dazu ein Bonussystem, welches nur bestimmte Parameter berücksichtigt und müsste verbessert werden.
Es werden regelmäßig Firmenevents organisiert; man merkt allerdings, dass immer weniger und weniger Mitarbeiter daran teilnehmen, weil sich die Arbeitsatmosphäre in kurzer Zeit drastisch verschlechtert hat.
Es wird versucht, alles zu digitalisieren. Die Umstellung wird allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Arbeitsbereich (Expresstransporte) ist allgemein überhaupt nicht nachhaltig und umweltbewusst. Dies liegt allerdings nicht an der Firma sondern an der Gesellschaft.
Das einzige, was das ganze etwas rettet. Allerdings gibt es mehr als ein paar Mitarbeiter, bei denen man sehr vorsichtig sein muss.
Alles normal.
Soziale Kompetenzen sind überhaupt nicht vorhanden. Mit einigen Mitarbeitern wurde es sehr schlecht umgegangen. Es werden kaum persönliche Mitarbeitergespräche geführt und man hat das Gefühl, bei Problemen oder Anregungen keinen Ansprechpartner zu haben.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung und die PCs modern. Was mir persönlich nicht gefällt, ist dass man in einem Großraum sitzt.
Die Kommunikation in der Firma muss deutlich verbessert werden.
Alles normal.
Die Arbeit an sich macht Spaß, man hat mehrere Aufgaben und man hat Kontakt mit ganz Europa. Darüber hinaus kann man mehrere Sprachen ausüben.
So verdient kununu Geld.