7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zeit in diesem Unternehmen war die mit Abstand belastendste Erfahrung meines Berufslebens. Die Kombination aus Führungsstil, Arbeitsatmosphäre und Schichtmodell führte über einen längeren Zeitraum zu einer erheblichen psychischen Belastung. Aus diesem Grund würde ich das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen
Ein größerer Fokus auf die Entwicklung und Schulung von Führungskräften wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Fachliche Kompetenz allein reicht für eine Führungsposition nicht aus – auch Themen wie Kommunikation, Konfliktmanagement und emotionale Intelligenz sollten stärker gefördert werden. Ein respektvoller Umgang und ein wertschätzender Führungsstil tragen wesentlich zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Auch das Schichtmodell bietet aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Der regelmäßige Wechsel der Arbeitszeiten im Zwei-Wochen-Rhythmus erschwert eine verlässliche Freizeit- und Lebensplanung erheblich. Besonders die Spätschicht lässt kaum Raum für ein Privatleben. Ein zusätzlicher Urlaubstag gleicht diese Einschränkung aus meiner Sicht nicht ausreichend aus. Langfristig wäre ein planbareres Schichtmodell oder eine feste Besetzung der Spätschicht eine sinnvollere Lösung und würde die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt. Der Führungsstil der Teamleitung wirkte wenig wertschätzend und es fehlte an Empathie im Umgang mit Mitarbeitenden. Ein regelmäßig lauter Umgangston seitens der Teamleitung sorgte für eine unangenehme und einschüchternde Atmosphäre – auch wenn die Kritik nicht immer an einzelne Personen gerichtet war. Ein respektvollerer und professionellerer Umgang würde das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als modernes und dynamisches Start-up, obwohl es bereits seit einigen Jahren am Markt ist. Dieses positive Image war einer der Gründe, weshalb ich mich beworben habe. Im Arbeitsalltag entsprach die Erfahrung jedoch nicht immer den Erwartungen, die durch den Außenauftritt vermittelt wurden. Zwischen dem Unternehmensimage und der gelebten Unternehmenskultur habe ich Unterschiede wahrgenommen
Die Work-Life-Balance empfand ich als schwierig. Die Dienstpläne änderten sich im Zwei-Wochen-Rhythmus, was die private Planung erschwerte. Zudem war eine einstündige Mittagspause verpflichtend, auch wenn viele Mitarbeitende diese Zeit lieber flexibler genutzt hätten. Dadurch verlängerte sich der Arbeitstag unnötig. Nach Feierabend blieb häufig nur wenig Energie für Freizeit oder das Privatleben. Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung würde die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessern.
Es gibt die Möglichkeit, über Online-Kurse Fremdsprachen zu lernen, was ich als positiven Aspekt empfand. Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens wirkten dagegen eher begrenzt. Führungspositionen wurden häufig intern besetzt, was grundsätzlich sinnvoll ist. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass einige Mitarbeitende ihre neue Rolle übernahmen, bevor sie ausreichend darauf vorbereitet oder entsprechend geschult wurden. Eine gezieltere Vorbereitung und Begleitung neuer Führungskräfte könnte sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen zugutekommen.
Das Gehalt ist insgesamt wettbewerbsfähig. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, quartalsweise einen leistungsabhängigen Bonus zu erhalten. Nach welchen Kriterien die Leistung bewertet und der Bonus vergeben wird, war für mich nicht immer nachvollziehbar. Darüber hinaus sind die angebotenen Benefits eher überschaubar.Es gibt unter anderen eine Unterstützung für ein Fitnessstudio-Abo. Kostenlose Getränke werden ebenfalls angeboten, das sehe ich allerdings eher als Standard und nicht als besonderen Benefit.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich der größte Pluspunkt. Das Team war sehr international, vielfältig und offen. Trotz der Herausforderungen im Arbeitsalltag herrschte unter den Kolleginnen und Kollegen ein respektvoller und unterstützender Umgang. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war spürbar und trug zu einer positiven Zusammenarbeit bei
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten, insbesondere der Teamleitungen, war häufig verbesserungswürdig. Teilweise entstand der Eindruck, dass Führungskräfte nicht ausreichend auf ihre Führungsrolle vorbereitet waren und ihnen wichtige Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitenden fehlten. Dies führte stellenweise zu einem harten und wenig wertschätzenden Umgangston. Unabhängig von den Herausforderungen der Branche sollte ein respektvoller und professioneller Umgang mit Mitarbeitenden selbstverständlich sein.
Das Unternehmen wächst sehr schnell, was sich auch in den Teams widerspiegelt. Veränderungen innerhalb der Organisation gehören daher dazu. Allerdings wurden Teamwechsel aus meiner Sicht nicht ausreichend kommuniziert. In meinem Fall erfolgte der Wechsel mit sehr kurzer Vorlaufzeit. Obwohl ich von meiner damaligen Teamleitung informiert wurde, wirkte die Entscheidung wenig nachvollziehbar und ohne ausreichende Berücksichtigung der Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeitenden. Eine transparentere Kommunikation sowie eine frühzeitigere Einbindung der Mitarbeitenden würden solche Veränderungen deutlich nachvollziehbarer gestalten
Freiheiten, Flexibilität, hohes Vertrauen, gutes Gehalt, sehr schönes Büro und erstklassige IT-Ausstattung. Zwei Mal im Jahr Firmenevents, zu denen alle gerne hingehen.
Im Projektmanagement ist noch Luft nach oben.
Die Führungsspanne des CEO ist sehr breit und das führt meiner Meinung nach zu Entscheidungsstau und Abstrichen im Projektmanagement. Damit hängt auch zusammmen, dass die Hierarchien für meinen Geschmack fast schon zu flach sind. Vielleicht würde es helfen, die Rollen in den Admin-Bereichen stärker nach Junior / Senior / Lead auszudifferenzieren. Im Transport Management ist das schon zu großen Teilen passiert und ich finde, dass das der Organisation gut getan hat.
Ich habe immer super gerne bei und für zipmend gearbeitet. Es gibt viele tolle Leute und eine Geschäftsführung, die einen hohen IT-Standard und ein sehr sehr nettes Büro bereitstellt. Niemand muss rätseln, was von ihm oder ihr erwartet wird und die Prozesse sind gut in die IT integriert bzw. gut verschult. Der Umgangston ist herzlich und es wird viel gelacht.
zipmend ist eine kleine Firma und außerhalb der Branche noch nicht wirklich bekannt. Innerhalb der Logistik wird zipmend aber durchaus gesehen und diskutiert, und es gibt auch schon einige Fans ;)
In den Admin-Bereichen ist es perfekt - Home Office, flexible Zeiten, Rücksicht auf Privatleben. Spitzenklasse.
Weiterbildung ja und immer, auch wenn es Zeit und Geld kostet - da gibt es keine Diskussion. Karriere kommt drauf an. Wie in allen Scale-Ups hängt das Öffnen neuer Positionen mit am Wachstum. Ja, man bekommt in den Admin-Bereichen viel Verantwortung, die Karrierepfade sind aber weniger klar und transparent als im Transport Management.
Das Gehalt liegt leicht über Markt und die Bonusregelung macht Extrameilen sehr attraktiv.
zipmend ist abhängig vom Flottenmix auf den europäischen Straßen. Und der ist sehr diesel-lastig. Von daher passiert in puncto CO2-Kompensation nicht wirklich etwas. Allerdings ist zipmend auf anderen Ebenen weiter als die meisten Logistiker: Es wird komplett papierlos gearbeitet und Dienstleister, die Papierrechnungen schicken, bekommen Ärger. Auch Papierrechnungen an Kunden kosten extra und gehen daher ausschließlich elektronisch raus. Alle Mitarbeiter:innen kommen zu Fuß, mit dem Fahrrad, oder mit den Öffis zur Arbeit. Und das bei 40 Leuten.
Ich finde den Zusammenhalt super. Insbesondere im Transport Management wird es zwischendurch sehr hektisch und mit Grippe- und Urlaubssaison kann es in manchen Teams mal sehr eng werden. In dem Fall wird dann schnell reagiert und es kommt jemand, der hilft. Das geht so weit, dass in Spitzenzeiten auch Leute aus anderen Abteilungen dort aushelfen, von der Buchhalterin bis zum Geschäftsführer. Das kommt super an und macht den Leuten jedes Mal Spaß. Es sorgt auch für Austausch und es kamen schon gute Ideen dabei raus. Es gibt zwei richtig tolle Events im Jahr, das Sommerfest und die Weihnachtsfeier. Beide sind immer ein Highlight, weil sich auf persönlicher Ebene alle gut leiden können und die Atmosphäre sehr locker ist.
Es gibt max. 25 Jahre Altersunterschied innerhalb der Belegschaft. Die "altgedienten" Kollegen erfahren viel Wertschätzung, werden aber auch an ihrer Vorbildfunktion gemessen. Ich finde das für alle Seiten sehr fair.
Bring your own fire: Man bekommt als Mitarbeiter enorm viel Vertrauensvorschuss und darf sich selbst seinen Weg zum Ziel suchen. Ich liebe das und hätte eine engere Führung auch nicht gewollt. Wer aber tägliches Feedback sucht oder Wert auf regelmäßiges Lob bzw. Ted-Talks legt, der ist bei zipmend falsch. Die Führungskräfte sind im Mittel eher analytisch als emotional und stecken fachlich tief in der Materie. Der Kommunikationsstil ist hanseatisch-nüchtern. Was nicht bedeutet, dass Leistung oder Einsatz nicht gesehen werden oder dass die Geschäftsführung sich nicht kümmert. Die Ziele werden in den Admin-Bereichen vorab besprochen und im Transport Management sind sie transparent kommuniziert. Es gibt einen quartalsweisen Bonus, dessen Höhe im sog. Bonusgespräch mit der direkten Führungskraft erklärt wird. Das Lob landet dann halt hanseatisch-nüchtern auf dem Konto. Ich fand das immer sehr fair und motivierend. Auch Feedbacks an die Führungskräfte sind immer möglich und werden gehört. Im Jahr 2023 ist enorm viel in der Mitarbeiterbetreuung passiert und das Führungswesen wird immer professioneller.
Top Büro in top Lage und sehr gute IT-Ausstattung - auch vernünftige Meetingräume und Whiteboards innerhalb der Büros sind vorhanden. Was man für die Arbeit braucht, bekommt man. Wirklich exzellent.
Der CEO berichtet monatlich über die Geschäftszahlen und die "großen Steine", dazu gibt es wöchentliche Team-Meetings, die vorher mit der Geschäftsführung gebrieft werden. On top wird das in Slack gepostet. Es gibt mittlerweile sehr gute Feedback-Prozesse zwischen den Abteilungen - man redet bei zipmend viel miteinander.
Es gibt bei zipmend null Sexismus / Rassismus und das ist soooo angenehm! Ich habe bei meinen vorherigen Arbeitgebern schon oft unfreiwillige Zeitreisen gemacht weil wieder irgendein Heini hinter verschlossener Tür Sprüche geklopft hat. Das gibt es bei zipmend nicht. Auch bei geschlossener Tür wird in Führungsmeetings respektvoll über Mitarbeiter:innen gesprochen. Geschlecht oder Herkunft spielt auch bei Beförderungen keine Rolle. Die Pipeline für Beförderungen wird nach Fit für die Rolle gefüllt und es wird darauf geachtet, dass man auf der Führungsebene die Temperamente variiert. Das bedeutet, dass nicht immer "der gleiche Typ Mensch" in eine Führungsposition kommt, sondern dass jede und jeder sich für eine Teamleitung empfehlen kann.
An sich sind es fünf Sterne, denn es war phasenweise extrem interessant. Man *kann* sich bei zipmend super austoben und Expresslogistik als Feld fand ich immer super lustig und actionreich. Aufgrund der Unternehmensgröße sind aber bestimmte Arten von Projekten entweder schnell abgeschlossen, gar nicht möglich, oder nicht notwendig. Mich persönlich hat das nicht ausgelastet, das lag aber nicht an der Führung sondern an der Unternehmensgröße.
Gut am Arbeitgeber fande ich die Stimmung, die sich leider durch die allgemeine Unzufriedenheit drastisch und schnell verändert hat. Ansonsten nicht viel...ja die Getränke.
Alles oben genannte.
-Eine Personalabteilung schaffen, die sich um diese ganzen Probleme kümmert.
-Zwingend und dringend eine Lösung zur Spätschicht finden (z.B. Vergütung, nur freiwillig oder Mitarbeiter extra dafür einstellen)
-Erfahrene, externe Mitarbeiter für die Führungspositionen einstellen, die das Know-how von größeren Firmen mitbringen.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre unterirdisch. Es wird gefordert, immer mehr zu machen und nie berücksichtigt, was man schon gemacht hat. Danke hört man nie und es wird nie ein Lob von den Vorgesetzten ausgesprochen.
Die Firma ist ein Startup, welcher gerade schnell wächst. Allerdings wird oft auf Qualität nicht geachtet, sondern nur auf den Umsatz. Ich bin der Meinung, dass die Firma auf so ein schnelles Wachstum nicht vorbereitet war bzw. sich nicht schnell genug umgestellt hat, daher die ganzen Probleme.
Gibt es, wenn man eine gute Schicht hat. Bei der sogenannten Spätschicht (11-20 Uhr auf Papier) hat man keins. Man muss ein Diensthandy und ein Tablet mit nach Hause nehmen und man ist für Notfälle erreichbar. Es gibt keinen Feierabend, denn das Telefon klingelt manchmal und man muss bittere Probleme nach der beendeten Schicht und am Wochenende lösen. Dies wurde vielen beim Vorstellungsgespräch nicht erwähnt und allgemein wird nicht vergütet. Man hat keine Wahl, nur weil alle bis jetzt mitgemacht haben.
Neulich wird ein extra Urlaubstag für jeden absolvierten Spätschichtsmonat gutgeschrieben, was aber in meinen Augen nichts ist im Vergleich zu den ganzen Überstunden, die man während dieses Monats macht.
Grundsätzlich gibt es Chancen, die allerdings nur diejenigen haben, die die ganzen negativen Seiten nicht sehen bzw. nicht sehen wollen und lassen sich das ganze gefallen.
Das Gehalt ist für die Tätigkeit durchschnittlich, wenn man die Bereitschaft nicht berücksichtigt. Es gibt dazu ein Bonussystem, welches nur bestimmte Parameter berücksichtigt und müsste verbessert werden.
Es werden regelmäßig Firmenevents organisiert; man merkt allerdings, dass immer weniger und weniger Mitarbeiter daran teilnehmen, weil sich die Arbeitsatmosphäre in kurzer Zeit drastisch verschlechtert hat.
Es wird versucht, alles zu digitalisieren. Die Umstellung wird allerdings noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Der Arbeitsbereich (Expresstransporte) ist allgemein überhaupt nicht nachhaltig und umweltbewusst. Dies liegt allerdings nicht an der Firma sondern an der Gesellschaft.
Das einzige, was das ganze etwas rettet. Allerdings gibt es mehr als ein paar Mitarbeiter, bei denen man sehr vorsichtig sein muss.
Alles normal.
Soziale Kompetenzen sind überhaupt nicht vorhanden. Mit einigen Mitarbeitern wurde es sehr schlecht umgegangen. Es werden kaum persönliche Mitarbeitergespräche geführt und man hat das Gefühl, bei Problemen oder Anregungen keinen Ansprechpartner zu haben.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung und die PCs modern. Was mir persönlich nicht gefällt, ist dass man in einem Großraum sitzt.
Die Kommunikation in der Firma muss deutlich verbessert werden.
Alles normal.
Die Arbeit an sich macht Spaß, man hat mehrere Aufgaben und man hat Kontakt mit ganz Europa. Darüber hinaus kann man mehrere Sprachen ausüben.
Nichts. Die Zentrale Lage vielleicht.
Als ich dort war, gab es dort ein Spätschicht wo man 8 Stunden am Tag arbeiten musste UND nachts ein Telefon und ein Ipad überall mitnehmen, um dringende Anrufe und Anfragen zu beantworten.
Klare Kommunikation
Nicht mehr wichtige Informationen zu verstecken (zum Beispiel negative Kommentare entfernen ;)
Einen HR einstellen.
Und viel mehr...
Ich fand es weit von Optimal. es ist ziemlich stressig und viele Mitarbeitern kündigen innerhalb weniger Monate.
Es ist halt ein Start-Up, also wenig bekannt.
Nachts und am Wochenende zu arbeiten ohne Entlohnung ist kein gute Work-Life balance würde ich sagen.
Die Firma ist neu also schwierig zu sagen. Aber in 2023 sind schon 7 Leute weg gegangen, das zeigt viele wollen hier keine Karriere machen (zu recht).
Gehalt is in Ordnung, weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Nichts merkwürdig hier.
Raum gibt es genug da viele gehen sehr schell weg.
Einfach katastrophal.
There are some positive aspects to this company, and if it weren't, allegedly, engaging in extensive censorship of any opinion that doesn't portray them favorably, I would have liked to speak about them. However, I find the degree of dishonesty and refusal to acknowledge their own mistakes both revolting and alarming. I have been informed (by former colleagues) that an increasing number of employees are leaving, yet it seems that any attempt at providing feedback is being, in my view, suppressed. Consequently, I cannot, in good conscience, express any positive sentiments about any aspect of this company, as the overall cumulative score is abysmal. I sincerely hope they learn some lessons from this situation, but until then, it is advisable to maintain as much distance as possible.
Recently, I noticed that five negative reviews have vanished from this website. It raises the question of whether these reviews were dishonest or if the individuals who wrote them were simply being untruthful. While we can't definitively answer that, it does raise concerns about the transparency and integrity of the website. Considering this situation, it becomes essential to ask yourself if you are willing to take the risk associated with engaging with this company, given the possibility of such manipulations.
My overall experience with the company was negative, and I felt a sense of relief upon leaving.
I would like to emphasize that the opinion expressed above is solely my own and should not be attributed to my other 5 colleagues who left or other employees who expressed wishes to leave. It is important to recognize that opinions can be subjective and may not necessarily reflect the experiences of others. However, I believe it is crucial to approach this company with caution and thoroughly inquire about important matters during the interview process. Seeking clarification and asking pertinent questions can help ensure that you make an informed decision and avoid potential issues in the future.
Throughout my time at the company, I consistently emphasized the importance of listening to people's opinions, even when there were disagreements. I firmly believe that it is crucial to value subjective feelings and perspectives as they contribute to the overall atmosphere and success of a company. While it is true that companies prioritize customer satisfaction, I believe that aligning employee goals with the company's vision is equally essential. Neglecting the well-being and goals of employees can result in customer dissatisfaction, as well as the loss of time and resources invested in training employees who eventually choose to leave.
The workplace atmosphere felt increasingly bleak towards the end of my time there. My colleagues often discussed feeling overwhelmed with their workload and wanting to leave, which was unlike any other company I had worked for before. Additionally, what to me seemed, the high frequency of sick leave among employees was a clear indicator that the work environment was not healthy. Personally, I did not feel a sense of belonging to the company, and based on the fact that five other employees resigned within a span of two months, I assume that I was not alone in feeling this way.
From my perspective, the company tries very hard to project a positive image. Whether or not they succeed in doing so is a matter of individual interpretation and opinion.
It appears to me that the manager is actively involved in maintaining a positive image for the company on this website. In recognition of their dedication, I made an effort to provide a subjective review that solely reflects my own opinion and experiences. I believe it is important to acknowledge their commitment to presenting the company in a favorable light as well as, what might be considered, an "attempts to control information flow".
In the Dispo department, achieving work-life balance means accommodating your entire life around your work. The start of the workday can vary between 7 AM and 11 AM according to the shift plan, with a one-hour break (In my opinion, this policy seemed like a tactic to prolong attendance rather than a genuine need for a break. While this might be just my observation, taking a one-hour break during peak hours when all colleagues are present felt like a way to make employees stay until later, when fewer colleagues were around. I may be wrong, but the impression I had was that the break policy was not in the interest of the employee.)
It is time to address the Late-shift: employees starting at 11AM can recieve a phone that could potentially ring after 8PM and on weekends. Answering the call is not mandatory, just "encouraged". It might be possible to have multiple late shifts within a year.
Although this information is totally;) disclosed during the interview, it is however advisable to request as many details as possible. Ultimately, it is left to your discretion to determine if receiving phone calls outside of regular office hours is something that appeals to you.
In my observation, the company still maintains a start-up culture. This implies, in my opinion, limited opportunities for rapid advancement or career growth, particularly in the short term. The promotion process appeared opaque to me, as it seemed less like a competitive selection and more like individuals being appointed to new positions based on the sole decision of upper management.
In my opinion, the salary and compensation package at the company can be considered average for the industry, but only if you disregard the late shift. Salaries are paid on time, and there is a quarterly bonus, although the specific conditions for receiving the bonus are, in my opinion, not clearly stipulated in the contract.
Based on discussions with my colleagues, I have observed that there can be significant disparities in pay within the company. In my experience, the salary ranges and structures were not transparently communicated, at least not to me. This lack of transparency can lead to uncertainty and perceptions of inequality among employees.
It is important to note that in my opinion, the compensation for the late shift was also inadequate. During my time in the company, overtime was not compensated through free time. It is important to inquire about these specific issues during the interview process, as they may have since been addressed or changed.
In my opinion, the company's goals do not appear to align with addressing social or climate issues. Express transportation is, in my opinion, not a sustainable practice. Although this is an issue for the whole industry not this particular company, I did not observe any significant efforts or initiatives aimed at promoting eco-friendliness within the company.
In terms of social and fairness aspects, there is, in my opinion, a lot of room for improvement. From my perspective, the company's primary goal seems to be maximizing profit, even if it comes at the expense of drivers who struggle to make ends meet. Are drivers the responsibilty of this company? No. However, I wish this company aimed to be a positive influence on the industry by prioritizing fairness and sharing the profit with those who do the work.
The one notable aspect that stands out is the on-time payment, which is not a given in the industry. In my opinion, however, the bar is quite low, and there is more that could be done.
During my time with the company, I had a good relationship with my co-workers. I did have the pleasure of meeting some genuinely wonderful individuals, and I'm delighted to say that I still maintain contact with a few of them to this day, although our shared grievences served as the foundation for our bond.
I would say that my interactions with colleagues were primarily one-on-one. In contrast to my experiences at other companies where I felt like part of a collective, I didn't get that sense here. However, I acknowledge that this is purely my personal opinion.
The majority of employees are under the age of 40. It is not surprising to observe that those who have been employed at the company for an extended period of time tend to have a more familiar relationship with the management team.
While it may vary depending on individual circumstances, I personally did not notice the same level of familiarity developing between the management and more recent (foreign) colleagues.
From a leadership standpoint, the company's performance was, in my opinion, subpar. Although those in managerial positions exhibited some degree of competence, they lacked, in my opinion, crucial interpersonal skills. It seemed to me that the Peter Principle was fully at play, as employees seemed to me to be promoted to positions for which they seemed not yet prepared.
I believe that a management that lacks trust in its employees, disregards their well-being, and fails to motivate them is unlikely to thrive.
Work desks have four monitors. This can be advantageous for managing and organizing tasks efficiently. In my opinion, having multiple monitors allows for better multitasking and increases productivity. Since most of the work involves using web browsers, the tasks are typically straightforward and do not require complex software or tools.
The communication structure seemed to be one-directional, with little regard for my input. When providing feedback, I often felt disregarded and dismissed, even to the point of feeling gaslighted.
While this opinion may seem radical and outlandish to some, I firmly believe that a company should have a dedicated individual responsible for handling employee issues. It is not appropriate for this role to be filled by a trainer or anyone from management.
Before joining this company, it may be wise to inquire about the expectation of working outside of office hours or on weekends. It would also be beneficial to request written documentation of this information to avoid any potential misunderstandings or conflicts. I can not stress this enough.
Based on my observation (and personal experience within other companies), it appears that there is a slight underrepresentation of women in leadership positions within the company, particularly in the Dispo department. At the time of my resignation, the majority of the team members were women, but the management roles, including the department manager and 2 out of the 3 team leaders, were held by men. However, it is important to note that I do not know the reasons for this and I do not wish to speculate on them and that it may be possible that these dynamics have changed since then.
In my experience, the work was generally enjoyable and not particularly stressful. However, it's worth noting that the workload can vary significantly throughout the year, with some periods being relatively quiet while others can be highly intense. Moreover, assisting in organizing transportation can provide a sense of fulfillment that is often lacking in many other office jobs.
I found certain aspects of the company to be unacceptable from my perspective. The late shift arrangement, most notably the practice of allowing on-line transport bookings as late as 7:59PM for the morning of the following day (before 9AM), were particularly bothersome to me. Receiving a booking at 7:30PM and having to rush to organize the transport on time could be frustrating. I perceived this as disrespectful of employees' time. It's possible that circumstances have changed since then, so I would recommend asking about these specific issues during the interview to ensure you have the most up-to-date information and to clarify any concerns you may have.
..den Arbeitsplatz in Hamburg..
Das Wort Sozial ist unbekannt. Das Wort Arbeitsrecht ist auch unbekannt. Der Sinn, als AG für seine AN zu sorgen ist auch unbekannt. Kurz gesagt - ein Management ist nicht vorhanden.
...der AG sollte sich mit dem Thema Management ernsthafter auseinandersetzen...
Der Versuch besteht, eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Es bleibt beim Versuch - es ist alles rein subjektiv. Je tiefer drin....
Firma ist wenig bekannt.
Normal.
..nicht vorhanden
...rein subjektiv - siehe Arbeitsatmosphäre. Keine besonderen Sozialleistungen.
Keine außergewöhnlich positiven Auffälligkeiten
Nette Kernmannschaft
Keine Wertschätzung, keine Förderung.
....unterirdisch wäre noch etwas, was man beschreiben könnte....
Netter Arbeitsplatz in Hamburg
Regelmäßige Meetings werden gemacht. Aber nicht alle Infos auf den Tisch gelegt und besprochen. Vorsicht!
..scheinbar gegeben. Die Frauen überwiegen in der Mannschaft.
Die Aufgabe an sich ist natürlich interessant. Aber die Firma ist rein operativ aufgestellt. Es fehlt der Blick für´s Ganze!
Vom GF bis zum Büroschwengel eine tolle Truppe! Faire Bezahlung. Coole Events. Büro superzentral gelegen (3 Minuten Fußweg zum HBF). Absolut flexible Arbeitszeiten.
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Büroräume aufpimpen. (z.B. PS4 für Pausenraum & mehr WMF statt Ikea)
Sehr angenehm! Freundliches Miteinander. Sehr nettes Team von derzeit 7 Personen.
Schöner, spannender Startup-Charakter. Umgebung ist aber HBF/St.Georg-Typisch und die Firma an sich kann aufgrund des jungen Alters natürlich noch nicht viel Renommee aufgebaut haben.
Sehr gut. Wenn man nun nicht noch Ewigkeiten in der Bahn verbringen würde, wäre es noch besser. Aber dafür kann die Firma ja nichts...
Wenn gewünscht und es halbwegs sinnvoll ist, werden Fortbildungen gefördert. Ansonsten aufgrund der Größe bisher keine klassischen "Karrieremöglichkeiten".
Fair. Wer gut dabei ist wird auch schnell belohnt.
Faires Sozialbewusstsein. Beim Umweltverhalten geht noch mehr, aber zumindest habe ich schonmal die Mülltrennung eingeführt! ;-)
Wie oben geschrieben: TOP! Wöchentliches Come Together mit Bier und Wein am Freitag Nachmittag/Abend und Afterwork nach Lust und Laune.
Das Durchschnittsalter bewegt sich so um die 30. Alter spielt aber keine Rolle bei der Einstellung.
1A. Flache Hierarchie und Kommunikation auf Augenhöhe, aber am Ende trotzdem zielorientiertes Verhalten ohne Hermugeschludere.
Super Team und Vorgesetzer So kommt man Morgens gerne zur Arbeit. 1 Stern Minus: Die Büroräume könnten noch mehr Qualität haben, aber da soll dran gearbeitet werden wurde mir zugesichert.
Es gibt hier keine Geheimniskrämerei. Jeder darf seine Meinung sagen und man erfährt Entscheidungen nicht einfach über 3 Ecken.
Hands On Mentalität erwünscht. Wer will kann sich und seine Position immer entwickeln. Es handelt sich schließlich um ein Start Up.