10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respekt
Positiv ist höchstens die Optik der Praxis von außen, mehr leider nicht. Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist angespannt, viele sind überlastet oder demotiviert.
Für alle, die Wert auf ein respektvolles und unterstützendes Arbeitsumfeld legen, ist diese Praxis leider keine Empfehlung.
- Toxisches und respektloses Führungsverhalten
- Druck und Drohungen bei Krankmeldungen wegen Personalmangel
- Überstunden werden oft einfach gelöscht
- Kündigende Mitarbeitende werden schlecht geredet
-Keine Investition in moderne Technik
- Ungleiche Behandlung und Machtspiele in der Führungsebene
- Labor mit schlechter Arbeitsqualität (sagt der Chef selbst täglich )
- Überlastung der Azubis ohne Rücksicht auf die Ausbildung; Azubis arbeiten häufig über 8 Stunden am Tag
- Die ZÄ werden vom Arbeitgeber kaum unterstützt und oft regelrecht runtergemacht. Sie arbeiten oft allein und erhalten kaum Rückhalt. Man kann nur dankbar sein, dass sie uns wenigstens in die Pause schicken, während sie selbst weiterarbeiten müssen, für mich ein klares Zeichen, dass der Chef hier keine Wertschätzung zeigt, nicht einmal den Ärzten gegenüber. Sie müssen unter großem Druck ihren Job bewältigen, was auf Dauer sehr belastend ist.
1. Offene und wertschätzende Kommunikation fördern
Statt mit Drohungen und Druck zu reagieren, sollte der Chef eine Atmosphäre schaffen, in der Mitarbeitende offen ihre Anliegen, Sorgen und Ideen äußern können, ohne Angst vor Konsequenzen.
2. Kritikfähigkeit entwickeln
Kritik sollte nicht als Angriff verstanden werden, sondern als Chance zur Verbesserung. Ein offenes Ohr und eine selbstreflektierte Haltung würden die Teamkultur enorm stärken.
3. Respektvollen Umgang vorleben
Der Chef sollte respektvoll mit allen Mitarbeitenden umgehen, unabhängig von Position oder Status. Schlechte Stimmung entsteht oft durch mangelnden Respekt an der Spitze.
4. Faire Personalplanung und Wertschätzung der Mitarbeitenden
Personalengpässe müssen ehrlich kommuniziert und durch realistische Arbeitszeiten und klare Überstundenregelungen begleitet werden. Überlastete Mitarbeitende brauchen Unterstützung statt Druck.
5. Klare Grenzen zwischen beruflichem und persönlichem Umgang ziehen
Gerüchte, Lästereien und das schlechte Reden hinter dem Rücken müssen unterbunden werden. Eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens sollte etabliert werden.
6. Investition in moderne Technik und Ausbildung
Die Praxis sollte technisch auf den neuesten Stand gebracht werden (z. B. Intraoralscanner,Mikroskop). Die Ausbildung von Azubis und Mitarbeitenden muss ernst genommen und durch echte Förderung unterstützt werden.
Die Arbeit in dieser Praxis war von Anfang an geprägt durch ein toxisches und respektloses Verhalten der Führungsebene. Mitarbeiter werden regelmäßig herabgewürdigt oder bloßgestellt.
Die Praxismanagerin trägt aktiv zu diesem Klima bei: Anstatt ein offenes Ohr zu haben, wird Druck ausgeübt und mit Konsequenzen gedroht, wenn jemand sich krankmeldet, mit der Begründung, dass Personal fehle.
Diese frau wird jeden überrumpeln egal auf welche kosten , na klar mit gehaltserhöhungen und Dienstwagen kann man ein auge zudrücken oder ?
Ich sage euch, niemand möchte freiwillig in so einem Umfeld arbeiten, unsere Überstunden werden einfach gelöscht und wir werden fest bei einem überlasteten Arzt eingeteilt , ohne Rücksicht auf Ausbildungsinhalte!
Nach außen freundlich, aber hinter dem Rücken wird gelästert und das tut der Chef täglich ! Vertrauen? Gibt es nicht. Wer so mit Menschen umgeht, braucht sich nicht wundern, wenn bald niemand mehr übrig ist. Ich warte ehrlich gesagt nur darauf, dass die letzten beiden vernünftigen Ärzte kündigen, dann kann man die Praxis auch gleich ganz schließen.
Wie bitte ? Was ist das denn ?
Es gibt 4 Gruppen in dieser praxis
1. Chef, Praxismanagerin und ZFA-Leitung
Diese drei bilden das Machtzentrum , leider auch das emotionale Problemzentrum. Vielleicht wäre eine Therapie oder ein Coaching ein guter Anfang. Es gibt vielleicht noch eine Chance, menschlich zu werden.
2. Die Azubis und die drei ausgelernten ZFA
Hier herrscht nur noch Überlastung, Frust und völlige Demotivation. Keiner hat noch Lust auf die Arbeit und das ist absolut nachvollziehbar bei diesen Bedingungen.
3. Die beiden angestellten Zahnärzte
Sie reden ständig hinter verschlossenen Türen. Ganz ehrlich ...ich glaube langsam, sie haben sich verliebt. Anders kann ich mir nicht erklären, warum sie sich das hier noch antun und nicht endlich kündigen. Es wäre für beide sicher die bessere Entscheidung.
4. Das praxiseigene Labor
Dort herrscht konstant schlechte Stimmung und die Qualität der Arbeit lässt ebenfalls stark zu wünschen übrig. Die Fehlerquote ist hoch, die Ausführung oft mangelhaft. Kein Wunder bei diesem Gesamtklima.
ACHTUNG Warnung für dich ZÄ>
Der Chef redet extrem schlecht über ehemalige Mitarbeitende. Für ihn waren alle, die die Praxis verlassen haben, „unfähig“ oder „nicht gut genug“.
Ich hoffe, die aktuellen und zukünftigen Ärztinnen und Ärzte lesen das hier: Der Chef spricht auch über euch schlecht , Zitate wie „Na ja, Umsatz macht er, aber gut ist er nicht – langsam, trottelig, unfähig …“ sind keine Seltenheit.
Was offenbar chef vergessen hat ist das auch hinter verschlossenen Türen kann man hören.
Vielleicht sollte er sich fragen, warum ihn niemand länger um sich haben will, wer ständig lästert, verliert das Vertrauen anderer.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist einer der Hauptgründe, warum so viele Mitarbeitende gehen oder innerlich bereits gekündigt haben. Der Chef wirkt freundlich, solange man ihm nach dem Mund redet. Doch wer eine eigene Meinung äußert, Fragen stellt oder Kritik anbringt, wird schnell abgewertet, ignoriert oder schlecht behandelt.
Kritikfähigkeit? Nicht vorhanden.
Mitarbeitende, die kündigen, werden schlecht über sie hinaus begleitet, oft wird im Nachhinein behauptet, sie seien „schwach“, „unfähig“ oder „nicht loyal“ gewesen. So spricht man über Menschen, die lange Zeit ihr Bestes gegeben haben, das sagt alles.
Die Praxismanagerin agiert autoritär und ohne Einfühlungsvermögen. Wer krank wird, muss mit Druck oder sogar Drohungen rechnen – denn es fehle ja „an Personal“. Es wird kein Verständnis gezeigt, sondern Schuld zugewiesen. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, häufig ohne Absprache oder Rücksicht auf das Team.
Die ZFA-Leitung ist Teil dieser toxischen Führungsstruktur, Nähe zur Chefetage, Sie ist Teil der engsten Führungsgruppe und macht deutlich, dass Loyalität zum Chef über allem steht, selbst über Fairness oder Kollegialität.
Geräte sind alt, Software langsam, keine Technik, keine Scanner, nix Digital, billiger Materialien, usw.
Die Praxis wirkt schön von außen, aber innen läuft alles schief. Schein statt Sein.
Bei Fehlern wird sofort geschrien, aber bei Erfolg sagt keiner Danke.
Die Kommunikation ist von oben herab, Feedback ist unerwünscht, Kritik wird als Angriff gesehen. Wer hinterfragt oder sich wehrt, muss mit Konsequenzen rechnen.
Was ich am lustigsten finde ist, die werden bald keine Helferin mehr haben, weil schon jetzt alle gehen, dann möchte ich sehen wie die mit 6 Ärzten weitermachen wollen.
Ärzten sind genervt , reden nur untereinander, man merkt die spannung , dass die unzufrieden sind, aber ich vermute sagen dem chef nix, lesen sie die andere Bewertungen, er ist kritikunfähig und hat ein ekelhaftes Ego-Problem
Ich warte geduldig bis die beiden Ärzten kündigen dann kann man hoffentlich die praxis direkt schließen !
Gleichberechtigung ist in dieser Praxis ein Fremdwort. Es herrscht eine klare Hierarchie und wer zur "Chef-Gruppe" gehört (Chef, Praxismanagerin, ZFA-Leitung), darf sich alles erlauben. Kritik, Fehlverhalten oder Inkompetenz wird dort gedeckt oder ignoriert.
Azubis und ZFAs hingegen werden wie Arbeitstiere behandelt ,überbelastet, wenig respektiert, kaum gefördert. Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen, Mitsprache gibt es nicht. Die Regeln gelten nur für manche ,wer "oben" steht, hat Narrenfreiheit, wer "unten" arbeitet, bekommt Druck und Drohungen.
Auch unter den Ärzten gibt es Ungleichheiten, sie scheinen sich selbst nicht sicher zu sein, ob sie ernst genommen werden. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Die Stimmung im Labor? Noch schlimmer. Schlechte Laune, Frust und interne Spannungen, auch dort gibt es keine erkennbare Führung, keine Förderung, keine Gerechtigkeit.
Wenn man Gleichberechtigung nicht nur als „alle dürfen Kaffee trinken“ versteht, sondern als fairen, respektvollen Umgang auf Augenhöhe; dann ist man in dieser Praxis weit davon entfernt.
Es gibt keine echte Einarbeitung ,man wird reingeschmissen und muss sehen wie man klarkommt.
Nach langer Überlegung kann ich sagen, dass die zentrale Lage und der schöne Ausblick mir gefallen haben.
Siehe oben.
Ich glaube in der Praxis gibts nichts mehr zu besehen.
Ich habe persönlich in keinem meiner vorherigen und nachfolgenden Arbeitsumfelder eine so toxische Atmosphäre empfunden. Niemand scheint sich wohlzufühlen, die Assistenzen schütten einem ungefragt das Herz aus über die schlimmen Intrigen, die herrschen (der Stoff wäre abendfüllend), Die Führungspersonen habe ich als extrem launisch und auch verbal mehrfach übergriffig empfunden, auch die Tonlage geht hier des Öfteren meiner Meinung nach in Richtung Schreien. Eine junge Kollegin wurde mehrfach während ihrer Behandlung wegen Nichtigkeiten ins Chefbüro zitiert, während ihr Patient mit offenem Mund warten musste. Diese und andere Stories hat sie mir im Vertrauen mitgeteilt. Ich habe mich extrem unwohl in dieser Praxis gefühlt.
Die Assistenzen haben meiner Meinung nach vor niemandem Respekt, meiner Meinung nach vor allem vor dem Chef nicht. Ich empfand die Konsequenzen für Fehlverhalten wie beispielsweise während der Arbeitszeit und bei hoher Auslatung der Praxis TikTok Videos drehen, auf dem Sofa schlafen, bei Rewe einkaufen gehen, sich im Steri-Raum verstecken, Instrumente in großen Mengen liegen lassen sodass sie in der Behandlung fehlen etc.... als unzureichend.
Samstagsarbeit 1x/ Monat, kann nicht abgelehnt werden, zusätzlich und ohne Ausgleich zur Wochenarbeitszeit.
Förderung nur nach langer Betriebszugehörigkeit, nicht zeitgemäß meiner Meinung nach.
Ellenbogen raus, jeder ist sich selbst der nächste. Eine junge weibliche Kollegin hat sich in meinen Augen total ausnutzen lassen, weil zu nett. Team gibts hier nicht, meiner Meinung nach. Ich fand den Ton zwischen den Assistenzen teilweise auch unmöglich, entweder zu kumpelhaft und damit unprofessionell, oder ich empfand den Ton als unangemessen aggressiv untereinander.
Ich habe den/ die Vorgesetzten als unzumutbar erlebt. Das Verhalten habe ich als inkonsistent, tw aggressiv, tw unpassend persönlich, tw sehr distanziert erlebt. Ich empfand es als sehr anstrengend, nie zu wissen was als nächtes kommt. Siehe noch andere Kommentare.
Meine Meinung dazu: Stühle, Instrumente und Geräte wurden sehr schlecht gepflegt, waren ständig kaputt und nicht sauber, diese Probleme waren natürlich bekannt. Meinem Anspruch an Hygiene haben diese Arbeitsbedingungen nicht ensprochen. Meine Freunde und Verwandten habe ich jedenfalls nicht in dieser Praxis behandelt.
Aber wer seinen Mitarbeiterinnen intrigantes Verhalten durchgehen lässt, muss sich nicht wundern wenn sie keinerlei Respekt mehr haben und ihre Arbeit vernachlässigen.
Die Kommunikation habe ich nicht als wertschätzend empfunden, sondern als von oben herab, in Gesprächen habe ich mich unter Druck gesetzt gefühlt, nicht ernstgenommen. Bei nicht ausreichendem Umsatz habe ich mich fast schon bedroht gefühlt, meinen Job zu verlieren.
Durchschnitt. Wobei ich der Meinung bin, dass durch die angebotene Leistung der Assitenzen die Verdienstmöglichkeiten deutlich leiden. Da bin ich besseres gewöhnt.
Sogar mir als Nichtbetroffenem ist aufgefallen, dass die junge Kollegin immer die Kinderpatienten ungefragt übergeholfen bekommen hat, obwohl keine Spezialisierung oder Interesse, auch war sie die Einzige, die ständig beim Chef antanzen musste.
Das hat jeder selbst in der Hand, grundsätzlich wird hier weder gefördert noch verhindert.
Schöne Praxis
In diese Praxis ist Hierarchie, wie vor 100 Jahren. Zwei, die draufhauen und alle andern müssen auf Erde kriechen. Schon was von Teamwork gehört?
Menschlichkeit
Immer muss man Angst haben, das wieder Ärger gibt
Praxis hat sehr schlechte Ruf
Es gibt Kaffee
Wenn man selber zahlt oder Urlaub
Bloß nicht fragen nach mehr geld , dann tschüss
Persönliches ist unwichtig
Kann man nicht sagen. Leute kommen und gehen andauernd
Der Chef und seine Praxismanagerin sollten mal Mitarbeiter Seminare benutzen. Man wird von den klein gemacht und ausgenutzt
Gibt nicht. Meinung ist nicht gefragt.
Wie er die Mitarbeiter manipuliert, dafür gebe ich 5 Sterne. Seine Motivationsgespräche landen am nächsten Tag im Müll, wenn er schlecht gelaunt ist
Seine Stimmungsschwankungen, seine Gier und seine null Empathie, wenn ein Mitarbeiter Probleme hat, sind auffällig. Er spricht und verspricht viel, doch am nächsten Tag ist das Thema vergessen, und auch das Versprechen, einen zu unterstützen, ist weg. Dann wäre es besser, einfach nichts zu sagen
Es ist einfach nicht zu verstehen, dass nicht alle Menschen nur sein Geld wollen. Bei ihm geht es nur um Geld und Umsatz, egal ob dabei die Mitarbeiter Schaden nehmen. Das ist sehr schade, denn wenn er in guter Stimmung ist, kann er wirklich lustig sein – aber das ist nicht die Regel. Der Chef sollte zur Therapie gehen und sich behandeln lassen; es ist einfach nicht normal, wie er ausrastet und ständig krank ist
Es ist top, wenn der Chef nicht in der Praxis ist. Es ist mäßig, wenn die Kollegen in Führungspositionen da sind
5 Sterne gibt es nur für angestellte Ärzte, ZFAs und Azubis
Alle Mitarbeiter reden darüber, dass man mit starken Nerven höchstens zwei Jahre in einer solchen Praxis arbeiten kann, dann ist man entweder total burned out oder genervt
0 - Es wird nicht gefragt, ob man kann; man wird unter Druck gesetzt und verpflichtet
Über Geld darf man nicht mit dem Chef reden, sonst geht er von 0 auf 100
Für meine kurze Zeit als AN merkte ich den Zusammenhang zwischen zwei Ärzten, die die ganze Praxis und das Personal zusammenhalten. Wenn sie gehen, werden wahrscheinlich alle gehen. Bei der Ärztin konnte man über alles reden, ohne dass ein Wort weitergeleitet wurde. In diesem Sinne wird deutlich, dass nur diese beiden Personen die Praxis am Laufen halten
Der Chef ist narzisstisch, übergriffig, unhöflich und unempatisch. Er zeigt kein Interesse an den Problemen der Angestellten
Schlecht, da es gar nicht funktioniert
Wenn der Chef schlecht gelaunt ist, wird er sehr übergriffig, und man gerät fast in den Bereich von Mobbing. Danach kommt von den Führungskräften eine Entschuldigung mit der Aussage: 'Es war nicht so gemeint, du weißt, wie er ist.' Hat er hingegen gute Laune, sucht er sich jemanden, um seinen Ärger loszuwerden, und lässt diesen die Nachricht vermitteln
als azubi nur putzen
Gute und faire Bezahlung
Wenn der Chef gute Laune hat, ist alles tipitopi. Kommt er schlecht gelaunt, soll man sich lieber verstecken.
Überstunden sind ein Muss, da die Arbeitszeiten der Ärzte nicht mit Vor- und Nachbereitungen einer Assistenz zusammenpassen.
Die Azubis sind diejenigen, die alles machen und als Team arbeiten. Die ausgelernten ZFAs insbesondere Chefs Lieblinge machen nicht
Offenes Ohr für Probleme
Den Mitarbeitern zugewandt
Lösungsorientiert
Gute Bezahlung
Gute Erreichbarkeit
Das Zeitmanagement könnte besser sein. Feste verlässliche Zeiten für Mitarbeitergespräche, Teammeetings sind zwar vorgesehen, werden aber oft gestört.
Verantwortlichkeiten besser verteilen und klarer kommunizieren.
Leifaden für verschiedene Bereiche erstellen
Es wurde in den letzten Monaten einiges umstrukturiert. Die positive Veränderung spürt man deutlich, auch wenn es manchmal noch holprig ist.
Feste Schichten. Früh/Spät... gut planbar.
Auf Wünsche/Termine wird eingegangen
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut. Es fehlt manchmal das Verständnis füreinander. Daran wird aber gearbeitet.
Sehr modern, Digitalisierung wird weiter ausgebaut
Wird besser, auch die ist noch ausbaufähig
Breites Spektrum der Zahnmedizin. Selbstständiges, verantwortungsvolles Arbeiten macht den Tag abwechslungsreich. Man kann viel lernen und wachsen.
- Schöne Aussicht
- Nette Kollegen
- Schlechte Atmosphäre.
- Unfähiges Personal (ZFA).
- Keine geregelten Pausen.
- Bestellungen von Patienten parallel.
- Überstunden werden nicht bezahlt.
- Die Fortbildungen werden nicht bezahlt; man muss Urlaub nehmen, wenn man an einer Fortbildung teilnehmen möchte.
Seine Persönlichkeit
Wenn der Chef gut gelaunt ist, läuft alles reibungslos. Wenn nicht, ist es besser, sich zu verstecken, weil jede kleine Sache so groß gemacht wird, um Leute runterzukriegen
- Geräte funktionieren nicht oder nur teilweise.
- Keine Anschaffung neuer Geräte.
Man muss immer springen
Keine Fortbildungen
Die Fortbildungen werden nicht bezahlt; man muss Urlaub nehmen, wenn man an einer Fortbildung teilnehmen möchte
- Schlechte Bezahlung; nicht alle Umsätze werden dem behandelnden Zahnarzt gutgeschrieben, sondern dem Chef.
- Übernahme von Chef-Patienten, wenn er nicht da ist, ohne die Zahnarztvergütung zu geben. Das kommt mehrmals der Woche vor.
Ab und zu
Top
Der Chef interessiert sich nur für sich selbst. Wenn er Hilfe von jemandem benötigt oder merkt, dass viele 'krank' oder gekündigt haben, schlüpft er gerne in die Opferrolle, in der man 'Verständnis' zeigen soll. Das wirkt am Ende lächerlich für einen so narzisstischen Menschen. Schließlich erkennen alle Mitarbeiter, dass das alles kompletter Unsinn ist
- Keine geregelten Pausen.
- Bestellungen von Patienten parallel.
- Überstunden werden nicht bezahlt
Keine
- Unfähiges Personal (ZFA).
- Unfähiges management
Mein Chef hat immer ein offenes Ohr für alle meine/ unsere Problemen. Er findet immer eine faire Lösung und hört zu. Das Lob des Chefs fehlt auch nie, dadurch ist die Motivation Arbeiten zu gehen sehr hoch.
Standort der Praxis.
Seine Stimmungsschwankungen und den nichterfüllbaren Druck, den man ausgesetzt ist. Hohe Fluktuation.
Es herrscht eine enorme Anspannung bei allen Angestellten dort.
Ist aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens nicht und nur am Wochenende möglich.
Der Lohn ist sehr gut, im Verhältnis zum Arbeitsumfeld allerdings unangemessen.
Findet nicht oder wenig statt. Es werden keine medizinischen Standards oder Dokumentationspflicht zum Patientenschutz eingehalten.
Die meisten der Kollegen lernt man erst nach Monaten nebenbei kennen, viele überhaupt nicht. Einige enge Bezugspersonen des AG setzen AN unter Druck um Forderungen des AG durchzusetzen.
Sehr unangenehm, teilweise verbal übergriffig.
Wenn man alles zur vollen Zufriedenheit des AG erfüllt, darf man sich glücklich schätzen ansonsten kann es sein, dass man angeschrieen wird
Aufträge kommen um 4 Ecken an und gehen teilweise gänzlich verloren. Man hat keinen Ansprechpartner und ist bei wichtigen Fragen auf sich alleine gestellt und das vom ersten Tag an.
Es gibt eine Art strenge Hackordnung
So verdient kununu Geld.