24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich dort nimmer hin muss...
Fast alles,wenigstens gab's dort ab und zu Leberkäs Semmeln für lau,das wahrs dann aber auch schon.
Vielleicht macht's der Raedlinger jetzt besser, ansonsten ist das dort eine unzumutbare Katastrophe....
Falsche und hinterhältige " Kollegen ",nach vorne freundlich und hinter deinem Rücken wirst du verraten und verkauft...Traue niemanden dort !
Image ist supi,wer dort arbeiten muss,der weiß es besser...
Urlaub wird in der Regel gewährt,aber nicht zu lange...
In der Produktion bleibst du was du bist, außer du bezahlst deine Weiterbildung selber,was bei dem mickrigen Lohn eher unwahrscheinlich ist
Lohn um die 14 Euro brutto,keine Samstagszuschläge...keine Frühschichtzuschläge...Noch Fragen ?
Ach ja,und keine jährliche Gehaltserhöhung....
Was ist das ?
Null
Die " Alten" haben zum Teil absolute Narrenfreiheiten, sogar Arbeitszeitbetrug wird großzügig " übersehen"....Hab ich noch nie woanders gesehen was die sich dort herausnehmen !!
Unterirdisch....Details spare ich mir
Laut, hektisch und viel herumgeschreie..
Stark verbesserungswürdig
Nein,eher frühes 20.jahrhundert dort.
Ja,das einzige gute hier
Freundliche
Die Ausstattung ist modern, es gibt kostenloses Wasser und Kaffee, die Räume sind klimatisiert und Parkplätze stehen zur Verfügung. Außerdem bemühen sich die Mitarbeitenden wirklich, etwas zu verändern und voranzubringen.
Die Unternehmenskultur ist sehr demotivierend, da man systematisch klein gehalten wird und einem eingeredet wird, ohne die Firma nichts zu sein. Die Führung stellt sich selbst als unfehlbar dar, obwohl viele Probleme und Versäumnisse klar erkennbar sind und auf sie zurückzuführen sind. Trotzdem übernimmt niemand Verantwortung oder unternimmt etwas, um die Situation zu verbessern, was zu einer lähmenden Atmosphäre führt.
Weniger Arroganz: Niemand sollte sich aufgrund seines Nachnamens oder seiner Position in der Chefetage als etwas Besseres ansehen. Alle Mitarbeitenden verdienen gleichwertigen Respekt.
Mehr zuhören: Die Anliegen und Erfahrungen der Mitarbeitenden sollten ernst genommen und wirklich angehört werden.
Erwachsenes Verhalten: Führungskräfte sollten sich nicht kindisch verhalten, wenn etwas nicht so läuft, wie sie es sich wünschen.
Respekt vor Privatsphäre: Es sollte nicht über ehemalige Mitarbeitende gelästert werden, und private Informationen sollten vertraulich behandelt werden. Einer der Chefs hat versprochen, dass bestimmte Dinge unter uns bleiben, dieses Vertrauen muss eingehalten werden.
Ursachenforschung: Es muss sich ehrlich hinterfragt werden, warum in nur etwa einem Jahr ca. 17 Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben.
Werte bewahren: Die alten Werte, die früher stolz gemacht haben, sollten wieder gelebt werden. Das aktuelle Verhalten wirft viele Fragen auf und entspricht nicht mehr diesen Prinzipien.
Kontrolle und Sicherheit: Es kann nicht sein, dass Mitarbeitende unter Einfluss von gewissen Substanzen zur Arbeit kommen, ohne dass etwas unternommen wird.
Schutz der Mitarbeitenden: Frauen und Auszubildende dürfen nicht respektlos behandelt oder belästigt werden.
Private Beziehungen: Private Beziehungen sollten aus dem Arbeitsumfeld herausgehalten werden, um Konflikte und Probleme zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark von Abteilung zu Abteilung. Während es in manchen Teams kollegial und respektvoll zugeht, herrscht in anderen eine angespannte Stimmung. Insgesamt ist die Atmosphäre gerade noch als "okay" zu bewerten. Es gibt deutlich spürbare Ungleichheiten: Einige Mitarbeitende können sich nahezu alles erlauben, während andere regelmäßig den Frust abbekommen und kaum Wertschätzung erfahren. Dieses Ungleichgewicht wirkt sich negativ auf das Miteinander und die Motivation aus.
Nach außen wirkt alles gut, doch hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus
Die Work-Life-Balance ist eher schwach ausgeprägt. Flexibilität wird kaum geboten, weder bei den Arbeitszeiten noch bei individuellen Bedürfnissen. Starre Strukturen erschweren es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten, jedoch ist die Umsetzung des neu erworbenen Wissens oft kaum möglich, da die dafür notwendigen Rahmenbedingungen und Ressourcen von der Geschäftsleitung nicht bereitgestellt werden.
Es wurde oft betont, dass die Bezahlung hier überdurchschnittlich sei, in der Realität haben aber viele, die die Firma verlassen haben, in gleicher Position zwischen 500 und 1000 Euro mehr bekommen. Besonders fragwürdig fand ich, dass Gehaltserhöhungen teilweise davon abhängig gemacht wurden, wie gut das Verhältnis zu bestimmten Kollegen war-auch zu denen, mit denen es ohnehin schon länger Probleme gab. Das wirkt alles andere als fair oder nachvollziehbar.
Die Firma versucht, sich zu engagieren, sammelt Spenden und möchte etwas bewirken. Allerdings geschieht das oft nicht aus echter Überzeugung, sondern vor allem, um ein positives Image nach außen zu präsentieren.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist größtenteils sehr gut. Viele halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und fangen das auf, was auf Führungsebene versäumt oder liegen gelassen wurde. Ohne dieses Miteinander wäre der Arbeitsalltag in vielen Bereichen deutlich schwieriger.
In diesem Punkt bin ich schwer enttäuscht. Vertrauliche Gespräche zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten bleiben leider nicht vertraulich, Informationen werden aufgrund persönlicher Beziehungen innerhalb der Führungsebene weitergetragen. Das Vertrauen in die Führung ist daher gleich null. Besonders bedenklich ist, dass private Informationen sogar gezielt zur Manipulation genutzt wurden. Kritik wird nicht offen angenommen, stattdessen werden Mitarbeitende vor versammelter Mannschaft bloßgestellt. Wenn Vorgesetzte inhaltlich nicht mehr weiterwissen, wird das Gespräch abrupt beendet, ohne Lösung oder Klarheit, fast schon wie bei einem beleidigten Kind. Dieses Verhalten ist absolut unprofessionell und demotivierend
Die Firma versucht, sich zu engagieren, sammelt Spenden und möchte etwas bewirken. Allerdings geschieht das oft nicht aus echter Überzeugung, sondern vor allem, um ein positives Image nach außen zu präsentieren.
Die Kommunikation vonseiten der Führung ist unklar und wenig verlässlich. Konkrete Aussagen sind selten, vieles bleibt schwammig oder wird gar nicht erst kommuniziert. Wenn sich überhaupt jemand bereit erklärt, eine Entscheidung zu treffen, fehlt es häufig an Klarheit und Konsequenz. Das schafft Unsicherheit und erschwert es den Mitarbeitenden, sich auf Vorgaben oder Aussagen zu verlassen.
Gleichberechtigung ist in der Praxis leider kaum vorhanden. Es gibt klare „Lieblinge“, die sich vieles erlauben können und bevorzugt behandelt werden, sowohl bei Aufgabenverteilung als auch bei Entscheidungen. Wer nicht dazugehört, hat oft das Nachsehen. Objektivität und Fairness bleiben dadurch auf der Strecke
Die Arbeit ist abwechslungsreich. Wenn unklar ist, wer die Aufgaben eines ehemaligen Kollegen übernehmen soll, werden diese einfach auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt.
Was ist das?
Sehr gute Betriebsklima
Innerhalb der Abteilung sehr gut; Abteilungsübergreifend ausbaufähig
Haben immer ein offenes Ohr für die Probleme
ausbaufähig
Parkplätze, kostenloser Kaffee.
Zusagen werden je nach Laune zurückgenommen.
z. B. Massagen im Haus, Inflationsausgleich, Schaffung neuer Bereiche.
Fleiss und Interesse belohnen statt auf Dampfplauderer zu hören.
Betriebsklima ist von Neid und Missgunst geprägt, was von der Geschäftsleitung nach Kräften gefördert wird.
Chamer Vorzeigebetrieb, der intern nicht hält was nach aussen den Anschein hat.
Immerhin minutengenaue Zeiterfassung.
Keine Mülltrennung.
Nicht vorhanden - im Gegenteil.
Es werden viele ältere Mitarbeiter über die Rente hinaus beschäftig - zwangsläufig, es fehlt der Nachwuchs.
Abteilungsleiter sind in Ordnung, Führungskräfte allerdings arrogant, unfreundlich. Nehmen sich nie Zeit für Sorgen und Nöte der Mitarbeiter.
Veraltete IT, Server die alles abstürzen lassen. Viele Stunden Arbeitsausfall dadurch.
Gibt es nicht!
Je unqualifizierter, fauler, desinteressierter umso höher das Gehalt und ein Firmenwagen wird bereitgestellt. Tatsache!
Es gibt nicht eine einzige weibliche Führungskraft. Typisches Patriarchat.
Sehr wertschätzend auf allen Ebenen
Zitzmann steht für Partnerschaft, Kompetenz und Fairness
Branchentypisch
Top - Weiterbildung wird gefördert
Gehalt könnte mehr sein
Wird wirklich von oben gelebt
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang
Sehr gute Kommunikation, immer ein offenes Ohr
Könnte manchmal besser
Vielfältig und interessant - nicht starr auf ein Aufgabengebiet ausgerichtet
Das mein Arbeitgeber verständlich ist aber auch einen Humor hat.
Mit dem man Spaß haben kann, aber auch über ernste und vertrauliche Dinge / Themen reden kann.
Da mein Arbeitgeber sehr vertrauenswürdig ist sowie verständnisvoll
Gerade nichts
Gerade nichts, da er so passt wie er ist.
Hilfsbereit, Humorvoll, Vertrauenswürdig und Verständnisvoll
Die Arbeitsatmosphäre ist stets gut, selbst wenn man einem Morgen nicht so gut in die Arbeit kommt, wenn man einmal hier ist steigt die Laune sofort, da jeder für einen hier ist. Und wir alle zusammenhalten, da wir ein starkes Team sind was zusammenhält.
Manchmal sind die Arbeitszeiten etwas unpraktisch
Die Ausbilder sind sehr freundlich und können top erklären, und gehen auf die jeweilige Person so ein wie Sie es braucht.
Die Kollegen sind alle super freundlich, und verstehen Spaß, und haben einen guten Humor
Fliesen verkaufen, Telefonate führen sowie Kunden Gespräche zuhören und selbst führen
Sie respektieren die Auszubildenden gut, selbst wenn Sie noch nicht, dieses Wissen wie andere Kollegen haben.
Tolles Arbeitsklima mit sehr netten Kollegen/innen. Die Chef`s haben immer ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter. Gute Kommunikation unter den Standorten und Kollegen.
Aufgaben auf mehrere "Schultern" verteilen.
Ein sicherer und mit vielen guten Kollegen besetzter Arbeitsplatz ist alles was ich brauche und das habe ich hier !
Das ich nicht schon früher hier gelandet bin und vorher richtige Sch.....-Arbeitgeber hatte !
Weiterhin so bleiben und Kurs beibehalten.
Tolle Kollegen die immer für eine kleine Lustige Einlage da sind !
Der Umgangston ist korrekt und manchmal eigen -Im Positiven sinne.
Gutes Image und das zu recht.
Habe immer meinen Urlaub bekommen selbst wenn ich so viel tage gar nicht mehr hatte ! Wo gibt's das denn noch.....
Kann man machen und wird auch unterstützt-Einfach fragen was geht.
Für die Arbeit und die Arbeitsbedingungen ein absolut faires Gehalt das mit den Jahren auch steigt." Mehr geht immer " wie man so schön sagt.
Von mir kein Grund zur Klage - Die Firma lässt dich nicht im Stich und deswegen hat sie meine volle Loyalität !
Bei uns hält man zusammen und jeder hilft mal den anderen wenn es sein muss !
Werden geschätzt und leisten immer noch erstaunliches !
Immer ein offenes Ohr auch wenn es mit der Firma direkt gar nix zu tun hat !!!!
Ein wahnsinnig guter Werksleiter !!!
Werksarbeit unter Dach - Das heißt das Regen und Schnee draußen sind und nicht im Schuh.......
Könnte besser sein,das stimmt schon.
100 %
Natürlich - manchmal Serienproduktion - Dann wieder exclusives Einzelstück
So verdient kununu Geld.