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Zöller-Kipper 
GmbH
Bewertungen

42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Traditionsreiches Unternehmen mit familiärer Atmosphäre

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Zöller-Kipper GmbH in Mainz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr familiäre Atmosphäre innerhalb der Abteilung und mit Kollegen aus anderen Fachbereichen. Bin sehr gerne zur Arbeit gegangen. Werde ich persönlich jedem weiterempfehlen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Meine Erfahrung nach 16 Monate Zöller.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Zöller-Kipper GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die ersten 6–12 Monate waren super; ich hatte kaum Beschwerden, und auch am Bewerbungsprozess gab es nichts zu bemängeln. Mit der Zeit offenbarte sich jedoch das „wahre Gesicht“ der Firma. Das hängt vermutlich mit dem hohen Personalwechsel zusammen, doch gleichzeitig frage ich mich, warum es überhaupt zu einem so häufigen Wechsel kam.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gerüchte, die nach der Kündigungsabgabe über einen herübergebracht werden, das respektlose Verhalten gegenüber Ex-Mitarbeitern, das ständige Gegeneinander in der Werkstatt und die Art, wie Führungskräfte den Druck von oben auf Mitarbeitende ablassen, die ohnehin schon ihr Bestes geben, zeigen ein problematisches Arbeitsumfeld. In den Augen der Führungskräfte scheint das Engagement der Mitarbeitenden jedoch oft nicht auszureichen.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma sollte mindestens einmal im Jahr ein strukturiertes Mitarbeitergespräch durchführen, idealerweise mit einer neutralen Person aus der Personalabteilung im Hintergrund. Gehaltstechnisch sollte nachgebessert werden, ebenso bei der versprochenen Gewinnbeteiligung, die während meiner Anwesenheit nie ausgezahlt wurde.

Zudem sollte mit jeder Führungskraft ein ordentliches Training stattfinden, wie man professionell mit Mitarbeitenden umgeht. Das gezielte Schikanieren während der Kündigungsfrist und das regelrechte „Rausekeln“ aus der Firma sollte schnellstmöglich beendet werden, um weitere Probleme zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wechselhaft: Mal ist sie sehr angenehm, doch an anderen Tagen spricht kaum jemand miteinander, jeder möchte seine Ruhe haben, und insgesamt wirkt die Stimmung oft sehr grimmig.

Image

Mitarbeiter wechseln ihre Meinung über die Firma sehr stark – mal stehen sie voll hinter ihr, mal sind sie völlig dagegen. Dieses ständige Schwanken finde ich etwas ungewöhnlich.

Work-Life-Balance

Urlaub muss bereits am Jahresanfang vollständig geplant werden. Andernfalls drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen – zumindest wurde uns das so nahegelegt. Einmal habe ich außerdem gehört, dass die Arbeit vor der Familie stehen soll. Ob das tatsächlich so gemeint war, kann ich nicht sicher bestätigen, jedoch war die Situation während meiner Zeit dort teilweise so angespannt, dass dieser Eindruck durchaus entstehen konnte.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde stets nahegelegt, dass man sich weiterbilden kann, doch in den letzten 1,5 Jahren ist nichts dergleichen passiert. Es wurde zwar gefragt, wer Interesse daran hätte, den Meistertitel für die Firma zu machen oder den C-Führerschein zu erwerben, um Lkw fahren zu dürfen – inklusive Versicherung im Notfall – umgesetzt wurde jedoch nichts.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung, liegt aber bei Konkurrenzfirmen wie Faun, Terberg und Co. meist 300–600 Euro höher im Monat als Einstiegsgehalt. Das Einstiegsgehalt kann bis zu 3.700 Euro betragen. Benefits wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind bei fast allen anderen Firmen deutlich besser geregelt. Bei dieser Firma hängt das Weihnachtsgeld von der Betriebszugehörigkeit ab, was ich etwas fragwürdig finde, da man nach über 1,5 Jahren nicht einmal ein halbes Gehalt als Weihnachtsgeld erhält. Andere Unternehmen zahlen nach der Probezeit oft bis zu 80 Prozent des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ist in der Firma praktisch ein Fremdwort. Hydrauliköl wird oft einfach draußen auf den Boden laufen gelassen, deutlich sichtbar. Auch eine Absauganlage für die Abgase der Lkw existiert nicht – ebenfalls ein Fremdbegriff. Fahrzeuge werden in manchen Fällen über 30 Minuten laufen gelassen, teilweise auch, um die Halle im Winter etwas zu beheizen, da die mickrige Fußbodenheizung innerhalb einer Woche nicht annähernd 20–22 Grad erreichen kann.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier gibt es ein ständiges Auf und Ab: Sobald ein Gerücht im Umlauf ist, wird man schnell für ein bis zwei Wochen zum Gespött, bis sich alles aufgeklärt hat. Das ist mental sehr belastend. In dieser Zeit bekommt man oft nur noch „unangenehme“ Aufgaben, und die Kommunikation beschränkt sich auf das Nötigste. Über den Umgang unter den Arbeitskollegen in der Werkstatt muss man kaum noch etwas sagen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit den Altgesellen und Meistern konnte ich nicht allzu viel sprechen, da sie einfach nicht in viele Arbeiten eingebunden sind. Was ich aber kennenlernen durfte, war sehr positiv: Die älteren Kollegen sind super Leute, die noch nützliche Tipps und Tricks weitergeben. Leider hat der Werkstattleiter bzw. Meister diese Rolle, hilfreiche Hinweise weiterzugeben, nicht übernommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark. Seit ich dort bin, habe ich das Gefühl, dass die Werkstatt- bzw. Serviceleiter häufig ein Ventil suchen, um den Druck von oben weiterzugeben. Während meiner Kündigungszeit hat sich dieser Eindruck bei mir besonders bestätigt: Ein eigentlich sehr guter Chef kann sich unter diesen Umständen zu einem regelrecht unmenschlichen Verhalten entwickeln – etwas, das man dieser Person zuvor nie zugetraut hätte. Zudem wurde in dieser Zeit von mehreren Mitarbeitenden verlangt, den gekündigten Mitarbeiter regelrecht zu kontrollieren – etwa bei Pausen-, Toiletten-, Handy- und Arbeitszeiten.

Arbeitsbedingungen

Die Werkstatt selbst ist sehr gut aufgebaut: Benötigtes Werkzeug wird bestellt, die Beleuchtung in der Halle ist gut verteilt, und von A bis Z sind alle Maschinen vorhanden. Man kann dadurch etwa 90 Prozent aller Arbeiten selbstständig durchführen. Dachfenster sind ebenfalls vorhanden, nur leider müssen die Tore noch mit Kettenzügen geöffnet werden. Diese lassen sich nicht leicht bewegen, sodass man sich regelrecht daran hängen muss, um sie hochzuziehen. Vor über drei Monaten wurde angekündigt, dass elektrische Tore installiert werden, bisher ist jedoch nichts passiert.

Kommunikation

Kommunikation wird zwar immer groß betont, jedoch nur selten umgesetzt – selbst dann nicht, wenn es zuvor versprochen wurde.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist dort ein sehr schwieriges Thema. Wer sich beim Chef einschmeichelt, bekommt alles durch, während Fehler einen schnell für ein bis zwei Tage zum Gespött machen. Danach wird das meist einmal ausdiskutiert, und dann ist wieder Ruhe. Eine echte Gleichberechtigung gibt es leider nicht – das hängt sowohl mit der Persönlichkeit des Chefs als auch vermutlich mit dem Altersunterschied zusammen.

Interessante Aufgaben

ie Aufgaben werden nach etwa sechs Monaten zunehmend eintönig, da das Müllfahrzeug bei Weitem nicht so umfangreich ist, wie man zunächst denkt – vor allem, wenn man jede Woche die gleichen Abläufe hat. Konkret bedeutet das: Durchsicht durchführen, Kostenvoranschlag erstellen, auf die Genehmigung warten, Teile beim Lageristen holen sowie defekte Teile aus- und neue einbauen. Wirkliche Reparaturen im eigentlichen Sinne kommen dabei eher selten vor. Interessantere Aufgaben gibt es zwar auch, etwa das Zerlegen größerer Komponenten wie der Hydraulikpumpe oder der Ausschubwand. Doch selbst solche Tätigkeiten verlieren nach dem dritten oder vierten Mal ihren Reiz. In der Folge lassen sowohl die Motivation als auch die Freude an der Arbeit spürbar nach.

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16 ter Werkstattleiter in 10 Jahren

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Zöller-Kipper GmbH in Augsburg-Innenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das meiste

Verbesserungsvorschläge

Zusperren die komplette Führung austauschen zuverlässige und funktionierende Produkte anbieten und dann wieder mit den paar guten Leuten die es gibt wieder anfangen und vor allem diese gut bezahlen

Arbeitsatmosphäre

Diktatorisch, ohne Rücksicht, jegliche Verantwortung wird auf die Werkstattleiter übertragen

Image

Durch die schlechte Qualität der Produkte immer schlechter

Work-Life-Balance

Keine Vertretung massenhaft Überstunden am besten noch Samstag arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn es gar nicht mehr ander geht

Gehalt/Benefits

So wenig wie möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keines es wird gespart wo es nur geht

Kollegenzusammenhalt

In der Werkstatt sehr gut Führungsebene katastrophal

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine die Mitarbeiter bleiben nicht zu lange

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau keine Unterstützung,
Urkundenfälschung ohne Benehmen den Mitarbeitern und Kunden gegenüber, Aussendienstmitarbeiter die alkoholkrank sind werden geschützt und selbst noch mitgesoffen

Arbeitsbedingungen

Kein Gesundheitsschutz, keine ausreichende Schutzkleidung, keine Unterweisungen, lebensgefährliche Werkzeuge und Arbeitsmittel

Kommunikation

Nur das nötigste aber eher auf Befehlsbasis

Gleichberechtigung

In der Werkstatt ja zur Führungsebene hin nein

Interessante Aufgaben

Letztendlich keine nur verärgerte Kunden die mit der mehr als schlechten Qualität der Produkte nicht zu Frieden sind

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Es könnte besser sein

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Zöller-Kipper GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das am Wochenende frei ist und keine Schichtarbeit ansteht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am ehesten die Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Seid ein paar Jahren müssen zum Jahresende Mitarbeitergespräche geführt werden.

Arbeitsatmosphäre

War früher etwas lockerer, aber es geht deutlich schöimmer

Work-Life-Balance

Das ist super.

Karriere/Weiterbildung

Um die muss man kämpfen und definitiv Eigeninitiative zeigen.

Gehalt/Benefits

Keine Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Deutlich unter dem Bundesdurchschnitt aber man wird auch nicht arm.

Kollegenzusammenhalt

Futterneid ist leider häufig an der Tagesordnung

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte geben sich Mühe alles unter einen Hut zu bringen. Management und Vertrieb sind leider in anderen Sphären unterwegs.

Kommunikation

Der Vertrieb schläft


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Irina Riffel*Personalleiterin

Sehr geehrter Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern Ihre negative Erfahrung bei uns im Unternehmen sehr! Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und möchten Ihnen aus diesem Grund gerne ein persönliches Gespräch anbieten, in dem wir Ihre Themen erörtern können. Kommen Sie gerne auf mich zu.

Beste Grüße

Bloß nicht!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Zöller-Kipper Gesellschaft mit beschränker Haftung in Bad Oldesloe gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges siehe Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Personalführung verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Überstunden sind ein muss.
Sollte man dann doch mal was vorhaben Privat wird man mit großen angeschaut.
Zumindest als Service-Techniker.
Arbeit interessant doch durch ständigen Zeitdruck und Überstundenzwang nur stressig
Pausenzeiten oft nicht einhaltbar da man sonst fast garnicht mehr Zuhause ist

Image

Oft gehört das die Arbeitsbedingungen eher schlecht als gut sind.
Ansonsten recht unbekannt in meinem Umfeld

Work-Life-Balance

Durch die ganzen Überstunden nicht existent.

Karriere/Weiterbildung

Nur auf nachfrage.
Dann wird auch abgewogen ob es sich lohnt gefördert zu werden

Gehalt/Benefits

Wenn man die Überstunden außer acht lässt eher unterer Durchschnitt was den Beruf Service-Techniker betrifft

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Verbesserungspotenzial

Kollegenzusammenhalt

Mobbing ist an der Tagesordnung.
Einmal im Visier wars das eigentlich.
Gespräche bringen nichts und das Gefühl das sich die Vorgesetzten kümmern hatte ich auch nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Ist okay.
Werden unterstützt und kriegen eher die angenehmere Arbeit.

Vorgesetztenverhalten

Solange man spurt und das sagt was denen gefällt ist alles in Ordnung.

Gab Gespräche da fehlten mir echt die Worte.

Arbeitsbedingungen

Servicefahrzeug ist von Mercedes (Vito)
Werkzeug ist teilweise frei wählbar

Kommunikation

Sehr schlecht.
Teilweise hat man das Gefühl das im Büro keiner miteinander redet.
Dafür reden aber die Kollegen umso mehr über einen.
Es wird mit offener Kommunikation geworben aber eigentlich wird nur hinterm Rücken gelästert

Gleichberechtigung

Desto länger man dort arbeitet desto mehr recht hat man automatisch.
Egal ob es stimmt oder halt nicht.
Der neue wird Grundsätzlich "rangenommen" und dem wird dann auch gerne die unbeliebte Arbeit gegeben.
Es gibt auch Kollegen die einen gerne was vorschreiben.

Interessante Aufgaben

Viel Technik.
Fehlersuche interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

Irina Riffel*Personalleiterin

Sehr geehrter ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern Ihre negative Erfahrung bei uns im Unternehmen sehr! Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und werden die Gegebenheiten intern prüfen. Wir arbeiten stetig an innovativen Prozessverbesserungen, um als guter und zeitgemäßer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Beste Grüße

Schlechter geht es nicht !

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei Zöller-Kipper GmbH in Mainz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Werden nicht akzeptiert

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Gehalt/Benefits

Sehr viel Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

Geht besser

Vorgesetztenverhalten

Arrogant

Arbeitsbedingungen

Schmutzig, laut und veraltet

Kommunikation

Keine Kommunikation möglich, Führungskräfte ohne Schulische Ausbildung!


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Irina Riffel*Personalleiterin

Sehr geehrter ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern Ihre negative Erfahrung bei uns im Unternehmen sehr! Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst und werden die Gegebenheiten intern prüfen. Wir arbeiten stetig an innovativen Prozessverbesserungen, um als guter und zeitgemäßer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Beste Grüße

Mitarbeiter faires Unternehmen

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Zöller-Kipper Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Berlin gearbeitet.

Work-Life-Balance

40h sind 40h

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden stetig fortgebildet

Kollegenzusammenhalt

Im Team wird sich gegenseitig geholfen

Vorgesetztenverhalten

Du Mentalität

Kommunikation

Absprachen sollten schriftlich festgehalten werden. Daher nur 4 *

Gehalt/Benefits

Top Entlohnung mit ordentlichen benefizen

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiches aufgabengebiet. Leider viel Metallarbeiten auch für nicht Schlossergelernte Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Es geht besser.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Zöller-Kipper GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gleichgültigkeit

Verbesserungsvorschläge

Manchmal zurückschauen.

Arbeitsatmosphäre

Du bist nur eine Nummer

Image

Ganz viel Luft nach oben

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind nicht mehr Standard.Wechselschicht wird stark forciert und Freitags länger arbeiten.Hat Zöller-Kipper nicht verstanden.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich intern hocharbeiten,aber wird nicht extern gefördert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Laut Arbeitgeber ja.

Kollegenzusammenhalt

In den Niederlassungen gut

Umgang mit älteren Kollegen

Luft nach oben.Egal wie lange man dabei.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden.Die Firma geht ihren Weg.

Arbeitsbedingungen

Schlecht.Alles ist schmutzig und hinkt hinter dem Standard her.

Kommunikation

Schulungen werden häufig angeboten

Gleichberechtigung

Man muss sich durchbeißen.

Interessante Aufgaben

Wenig.


Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Irina Riffel*Personalleiterin

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern Ihr negatives Empfinden bei uns im Unternehmen sehr! Wir arbeiten stetig an innovativen Prozessverbesserungen, um als zeitgemäßer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Kommen Sie gerne auf mich zu, wir stehen Ihnen bei einer individuellen Lösungsfindung zur Seite.

Beste Grüße

Ich finde die Arbeit sehr gut hier

2,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Zöller-Kipper GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein arbeitsalltag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Urlaub geben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechtes Betriebsklima

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Zöller-Kipper GmbH in Herne gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

vielfältige Arbeit, spannend und immer wieder etwas neues

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation

Verbesserungsvorschläge

bessere Einsatzplanung, freundlicher Umgang mit Mitarbeitern, insgesamt besser Organisieren und Strukturieren

Work-Life-Balance

Weiterbildung unerwünscht, Arbeitszeiten werden drastisch überschritten(Personalmangel etc), Freizeitaktivitäten der Angestellten werden ignoriert bei der Arbeitsplanung

Karriere/Weiterbildung

interne Schulungen ja, Weiterbildung privat: nein

Vorgesetztenverhalten

erst bei der Kündigung bestand Interesse an Gesprächen

Interessante Aufgaben

vielfältig, aber auch komplex


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Irina Riffel*Personalleiterin

Sehr geehrter Ex-Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern Ihre negative Erfahrung bei uns im Unternehmen sehr! Wir arbeiten stetig an innovativen Prozessverbesserungen, um als zeitgemäßer Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Beste Grüße

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 43 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Zöller-Kipper durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 56% der Bewertenden würden Zöller-Kipper als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 43 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 43 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Zöller-Kipper als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.