3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich zunächst die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten und Einblicke in Social Media, Content und Marketing zu bekommen. Es gab durchaus interessante Themen und einzelne Gespräche, aus denen man etwas hätte mitnehmen können.
Leider blieb dieser positive Eindruck bei mir nicht bestehen.
Ich habe das Praktikum als extrem enttäuschend erlebt und würde aufgrund meiner persönlichen Erfahrung anderen Bewerberinnen und Bewerbern dringend empfehlen, vor einer Zusage sehr genau zu klären, was tatsächlich unter „Praktikum“ und „Ausbildung“ verstanden wird.
Ich war mit der Erwartung gestartet, im Bereich Social Media Marketing fachlich angeleitet zu werden und mich in diesem Bereich weiterzuentwickeln. Stattdessen bestand ein erheblicher Teil meiner Tätigkeit aus eigenständigen Strategie-, Recherche-, Analyse- und Organisationsaufgaben. Bereits am ersten Arbeitstag erhielt ich eine umfangreiche Aufgabenübersicht mit Themen wie Social-Media-Strategie, Redaktionsplanung, Wettbewerbsanalyse, Monitoring, Community Management, Instagram-SEO, Reel-Hooks, A/B-Testing und verschiedenen Marketingtools.
Was mir dabei gefehlt hat, war eine erkennbare Lernstruktur. Es gab keinen für mich nachvollziehbaren Ausbildungsplan mit konkreten Lernzielen, einer Lernkurve oder regelmäßigen strukturierten Feedbackschritten. Es gab zwar Calls, Slack-Nachrichten und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, aber das empfand ich nicht als Ersatz für eine kontinuierliche fachliche Anleitung.
Besonders enttäuschend war für mich, dass mir im Verlauf selbst mitgeteilt wurde, dass kaum Kapazitäten für meine Betreuung vorhanden seien. Gleichzeitig wurde von mir sehr selbstständiges Arbeiten erwartet. Für mich hat sich dadurch das Verhältnis teilweise umgekehrt: Statt von einer erfahrenen Person angeleitet zu werden, hatte ich zunehmend das Gefühl, selbst Struktur, Priorisierung und nächste Schritte mit organisieren zu müssen.
Ein Beispiel, das für mich sinnbildlich für die Situation war: Als ich nach einer konkreten Aufgabe fragte und wissen wollte, wie eine umfangreiche Marktanalyse zu Wellness-, Fitness- und Longevity-Beratung für Hotels und Unternehmen zu meinem Social-Media-Praktikum passt, erhielt ich unter anderem einen längeren KI-generierten Erklärungstext. In der Nachricht war sogar noch die Formulierung enthalten, dass dies eine Erklärung sei, die man „der Social-Media-Praktikantin“ schicken könne. Für mich war das kein Zeichen einer individuellen fachlichen Anleitung, sondern eher eine allgemeine Rechtfertigung der Aufgabe.
Auch die konkrete Recherche empfand ich als deutlich weitergehend als typische Social-Media-Recherche. Ich sollte internationale Märkte, Investitionsbereitschaft von Hotels und Unternehmen sowie Beratungsstrukturen im Wellness-/Longevity-Bereich untersuchen. Dabei wurde mir sinngemäß erklärt, dass in diesem Bereich bereits zahlreiche Aufträge in der Pipeline seien. Für mich fühlte sich das deshalb eher nach wirtschaftlich verwertbarer Vorarbeit für ein Beratungsangebot als nach einer klar abgegrenzten Lernaufgabe im Social-Media-Praktikum an.
Auch organisatorisch empfand ich die Zusammenarbeit teilweise als chaotisch. Aufgaben wurden verändert, neue Themen begonnen und bereits bearbeitete Dinge aus meiner Sicht nicht immer abschließend besprochen oder ausgewertet. Es kam außerdem vor, dass vereinbarte Gespräche nicht wie geplant stattfanden und ich längere Zeit auf einen Call wartete.
Besonders enttäuschend war für mich deshalb nicht, dass selbstständiges Arbeiten erwartet wurde. Damit hatte ich grundsätzlich kein Problem. Das Problem war für mich die Kombination aus hoher Eigenverantwortung, umfangreichen Arbeitsaufgaben und gleichzeitig fehlender Zeit für eine strukturierte Betreuung.
Ich würde deshalb insbesondere Bewerberinnen und Bewerbern, die tatsächlich etwas lernen und fachlich angeleitet werden möchten, empfehlen, vor Beginn sehr konkret nach Lernzielen, Betreuung, Feedback, Arbeitsumfang und den tatsächlich vorgesehenen Aufgaben zu fragen.
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf meine persönliche Erfahrung während meines Praktikums.
Vor Beginn eines Praktikums sollten konkrete Lernziele, ein Ausbildungsplan und feste Feedbacktermine vereinbart werden. Praktikantinnen sollten eine feste Ansprechperson mit ausreichend Zeit für Betreuung haben. Außerdem sollte klar zwischen Lernaufgaben und wirtschaftlich verwertbaren Arbeitsleistungen unterschieden werden.
Wenn eine Stelle als Social-Media-Praktikum ausgeschrieben wird, sollten die tatsächlich übertragenen Aufgaben und der Ausbildungszweck auch entsprechend darauf ausgerichtet sein.
Die Atmosphäre war für mich zunehmend belastend, insbesondere weil Absprachen teilweise nicht zuverlässig eingehalten wurden und gleichzeitig viel Eigenständigkeit erwartet wurde. Teilweise hatte ich das Gefühl, mit Aufgaben allein gelassen zu werden.
Mein erster Eindruck war deutlich positiver als meine tatsächliche Erfahrung. Aufgrund der ausgeschriebenen Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung hatte ich andere Erwartungen an das Praktikum. Diese wurden für mich nicht erfüllt.
Die flexible Remote-Arbeit war grundsätzlich positiv. Gleichzeitig wurden an einzelnen Tagen auch außerhalb der erwarteten Arbeitszeit Kontakte aufgenommen bzw. vereinbarte freie Zeiten nicht zuverlässig berücksichtigt. Die hohe Eigenverantwortung empfand ich zudem teilweise als belastend.
Ich bin mit der Erwartung gestartet, Social Media Marketing praktisch zu lernen und fachlich angeleitet zu werden. Einen strukturierten Ausbildungsplan, konkrete Lernziele oder eine erkennbare Lernkurve habe ich jedoch nicht erlebt. Vieles musste ich mir selbst über Recherche, KI-Tools und bereitgestellte Materialien erschließen.
Lieblingssatz: „Frag einfach Chat-GPT“
Für mich war dies der mit Abstand kritischste Punkt. Ich hatte nicht das Gefühl, von einer erfahrenen Fachkraft strukturiert angeleitet zu werden. Mir wurde selbst mitgeteilt, dass kaum Kapazitäten für meine Betreuung vorhanden seien. Gleichzeitig wurde von mir erwartet, sehr eigenständig zu arbeiten und teilweise selbst Prioritäten und nächste Schritte mit zu organisieren. Für ein Praktikum mit Ausbildungszweck war das für mich nicht angemessen.
Die technische Möglichkeit zum Homeoffice war positiv. Inhaltlich empfand ich die Arbeitsbedingungen jedoch als schwierig, weil die Grenzen zwischen eigenständigem Lernen und der Erledigung konkreter Arbeitsaufgaben für mich nicht klar erkennbar waren. Eine strukturierte Betreuung fehlte mir
Kommunikation fand zwar regelmäßig über Slack und einzelne Calls statt, war für mich aber häufig nicht ausreichend strukturiert. Besonders enttäuschend war, dass mir trotz mehrfacher Abstimmungen teilweise keine klare fachliche Orientierung oder abschließendes Feedback zu meinen Arbeiten gegeben wurde.
Für ein Praktikum mit 40 Stunden pro Woche wurden 500 € monatlich gezahlt. Gleichzeitig wurden umfangreiche eigenständige Aufgaben in den Bereichen Strategie, Recherche, Analyse und Marketing übernommen. Das Verhältnis zwischen Arbeitsumfang, Eigenverantwortung und Vergütung empfand ich als nicht angemessen. Zu dem wurde meiner Meinung nach versucht die Mindestlohn-Regelung für Praktika zu umgehen, da erst 6 Monate abgesprochen waren und der Vertrag auf 3 Monate mit 500€ Vergütung und anschließend nach schriftlicher Bestätigung weitere 3 Monate mit 14€ Stundenlohn war…
Die Themen waren teilweise durchaus interessant. Allerdings gingen einige Aufgaben deutlich über das hinaus, was ich unter einem Social-Media-Praktikum erwartet hatte. Besonders eine umfangreiche internationale Marktanalyse zu Wellness-, Longevity- und Hotelberatung empfand ich eher als Recherche für ein Beratungsangebot als als typische Lernaufgabe im Social-Media-Bereich.
Es ist ein sehr familiäres Umfeld mit flachen Hierarchien. Man bekomm kreativen Freiraum und muss sich nicht schämen verrückte Ideen zu haben, da alles angehört wird.
Nichts :)
Aufjedenfall das die remote Arbeiter Laptops oder Geschäftshandys bekommen. Es ist unüblich mit den privaten Endgeräten arbeiten zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super
Gut
Da man keine Geschäftstechnik, wie Handy oder Laptop bekommt wird man des öfteren auch mal außerhalb der Arbeitszeiten mit Aufgaben angeschrieben + es kann vorkommen das man außerhalb der Arbeitszeiten TikTok's etc. posten muss
Sehr wichtig
Es werden bei Gelegenheit Workshops angeboten
Der Zusammenhalt ist groß
Sehr gut! Mama Merlyn sorgt sich super um einen!
Alle sehr nett und aufjedenfall flacher Hierarchien, man ist per Du
Es gibt kein Office, wenn man vor Ort arbeitet sitzt man entweder unten in der Küche oder hinter der Rezeption. Arbeitgeber bietet aber immer Full Remote an! Leider trotzdem keine Technik wie Handy oder Laptop
Die Kommunikation verläuft über Telegram & Slack
Gehalt ist in Ordnung. Man wird als Werkstudent/Minijobber mit Mindestlohn bezahlt.
Jeder ist gleich aber man behandelt sich immer mit Respekt