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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Versprechen, die während des Vorstellungsgesprächs gemacht werden
Die Realität, die Lichtjahre von den während des Vorstellungsgesprächs gemachten Versprechen entfernt ist. Und traurig ist es, dass die Atmosphäre an manchen Stellen einfach nur toxisch ist. Obwohl der englische Chef bei der Firmenveranstaltung versprochen hat, sich auch offen für eine gute Atmosphäre im Unternehmen einzusetzen. Man würde auf Englisch sagen wollen: 'Na ja, mal sehen...
Was kann die Zolar GmbH besser machen, um ein starkes Unternehmen zu werden, das einen großen Teil des Marktes bedient und zufriedene Kunden hat?
Zunächst einmal sollte die Firma klären, was ihr Angebot ist. Dann sollte sie sich die Frage stellen, ob das Unternehmen das Potenzial hat oder die Mitarbeiter die Kompetenzen, das Wissen und die Erfahrung haben, um Bestellungen, Lieferungen und Installationen nicht nur gemäß dem Vertrag, sondern auch gemäß den Sicherheitsanforderungen für Installationen und Menschen durchzuführen.
Es wäre wichtig, die Verantwortlichkeiten für alle Mitarbeiter festzulegen und klare Beziehungen zwischen den Mitarbeitern zu definieren. Hinterlistige Spiele unter den Mitarbeitern sollten beseitigt werden.
Es sollte vermieden werden, den Kunden Märchen zu erzählen. Es ist wichtig zu realisieren, dass jede Aktion im Unternehmen Kosten verursacht, und am Ende sollte ein Gewinn stehen. Das mag nicht neu sein, aber es ist wichtig, dass jemand die Kontrolle darüber hat.
Es sollte darauf geachtet werden, dass in den von den Mitarbeitern erstellten Dokumenten wahre Fakten enthalten sind. Wenn ein Mitarbeiter schreibt, dass er zum Beispiel bei einem Kunden war, sollte dies keine Science-Fiction sein, sondern die Realität.
Die Transparenz im Informationsfluss im Unternehmen sollte sichergestellt werden, damit die Mitarbeiter keine Angst vor Strafen haben, wenn sie Fragen aufwerfen, die verbessert oder geändert werden müssen, da dies die kleinen Interessen anderer beeinträchtigen könnte.
Es ist auch wichtig zu erkennen, dass Kunden des Unternehmens in der Regel wohlhabend sind. Das bedeutet, dass sie Lebens- und Geschäftserfahrung haben, was es ihnen ermöglicht zu erkennen, dass die Erklärungen der Zolar GmbH eine Sache sind und das, was die Mitarbeiter erzählen, eine andere. Diese beiden Dinge passen einfach nicht zusammen
Das Klima scheint positiv zu sein, aber man muss vorsichtig sein, was man sagt und mit wem man spricht. Hier gibt es Interessenclans. Man könnte durch den Wolf gedreht werden
Die Geschäftsidee für das Unternehmen ist gut und entspricht dem Zeitgeist. Die Umsetzung ist jedoch ein langer und holpriger Weg. Es gibt viele Dinge, an denen man einfach nicht teilnehmen möchte, wie z.B. Informationen, die an Kunden weitergegeben werden, mit denen kein Mensch in Kontakt sein möchte
Es gibt so etwas wie Work-Life-Balance nicht in diesem Unternehmen. Wenn du darauf hinweist, dass du seit Monaten etwa 11 Stunden pro Tag arbeitest, stellt sich heraus (entgegen dem, was während des Vorstellungsgesprächs gesagt wurde), dass deine Einstellung als fordernd bezeichnet werden kann. Und dass es einfach nur Arbeit ist. Wenn du nach den Überstunden fragst, hörst du, dass es schließlich deine Schuld ist. Denn wie soll die Buchhaltung (im Unternehmen ) wissen, wo du warst und wer du bist? Und wenn Hunderte von Überstunden für jemanden in Ordnung sind, bedeutet das, dass sie das Work -Work System mögen."
Die Firma kümmert sich teilweise nicht um die Umwelt (obwohl sie in der erneuerbaren Energien-Branche tätig ist). Nach dem, was ich gehört habe, werden Techniker oft mit vier Transportern zu einem Kunden geschickt. Wie viel unnötiger Kraftstoffverbrauch und Umweltverschmutzung ist das? Ich habe auch gehört, dass es nicht gerne gesehen wird, wenn jemand dieses Thema anspricht. Angeblich sind wir ein Land, das eine treibende Kraft für eine grüne und umweltfreundliche Wirtschaft sein will?
Kann man in diesem Unternehmen eine Karriere machen? Es gibt Leute, die sagen, dass es möglich ist, wenn man Teil des internen Clans ist. Unterstützt das Unternehmen weiterführende Bildung? Ich würde es so ausdrücken: Wenn Sie in diesem Unternehmen jemanden finden, für den Ihre Information über weiterführende Bildung keine Bedrohung darstellt, haben Sie viel Glück. Obwohl es natürlich anders sein kann. Einige Mitarbeiter haben Schwierigkeiten zu verstehen, dass die Weiterbildung ihrer Kolleginnen und Kollegen keine Bedrohung, sondern eine Chance ist
In einem Unternehmen dieser Art ist es so: Die Leute behandeln sich oberflächlich höflich. Es fehlt an Offenheit, es ist schwer, jemanden zu finden, dem man vertrauen kann. Man muss aufpassen, die Interessen anderer nicht zu verletzen. Denn man könnte einfach Mobbing zum Opfers fallen. Menschen können hilfsbereit sein, aber es sieht aus wie Theater
Wenig professionell und weit entfernt vom Modell
Das Verhalten ist sehr undurchsichtig. Manchmal hat man den Eindruck, dass sie absichtlich unklar in ihren Aussagen sind, um dann sagen zu können: 'Ich habe doch eine Perspektive skizziert.' Die organisatorische Unordnung verschärft im Grunde die für den Mitarbeiter gefährliche Situation. Es stellt sich einfach heraus, dass man nicht weiß, wann und was man falsch verstanden hat. Und kleine Erpressungsversuche im Stil von 'Du verdienst wohl zu viel...' müssen wohl nicht weiter erläutert werden. Am "lustigsten" ist es, wenn sie sich der Verantwortung für die Märchen aus Tausendundeiner Nacht entziehen, die das Unternehmen teilweise an die Kunden verkauft. Es ist auch amüsant, wenn sich herausstellt, dass die Mitarbeiter der Montageabteilung Geschichten über die Kommunikation zwischen Geräten erzählen, dem Kunden, der vielleicht Ingenieur und IT-Abteilungsleiter ist. Angeblich ist der Anblick seiner weit geöffneten Augen unbezahlbar. Aber es scheint diejenigen, die dafür verantwortlich sind, nicht zu stören. Am Ende blamiert sich der Mitarbeiter
Die Kommunikation, insbesondere in Bezug auf die Kundenbeziehung, wird von diesen als Katastrophe bewertet. Kunden rufen, laut ihren Aussagen, die Pressestelle an, weil es nahezu unmöglich ist, einen Kundenbetreuer zu erreichen. Hinsichtlich der Mitarbeiter kann man Opfers von Manipulation werden. Es wird etwas gesagt, ein Spiel mit dem Mitarbeiter gespielt, und in kurzer Zeit stellt sich heraus, dass es nicht die Wahrheit war. Ich spreche nicht von einem völligen Mangel an Ethik, aber von grundlegenden ethischen Problemen. Vertrauen ist hier schwer zu finden.
Die Frage der Entlohnung ist eine subjektive Angelegenheit. Wenn man die Menge an Arbeit und Zeit, die man der Firma widmet (im Work-Work-System), mit der Vergütung vergleicht, handelt es sich einfach um ein durchschnittliches Gehalt auf dem Markt
Hier wäre es notwendig, die Bedeutung dieses Begriffs für die Zolar GmbH aus Berlin zu schaffen
Der Kontakt mit neuen Technologien im Bereich erneuerbarer Energien, die Kommunikation von Geräten im IT-Bereich und die Organisation dieser Prozesse (ein großes Team von fast 500 Personen) sind zweifellos interessante Aspekte. Allerdings treten zu viele unreife Verhaltensweisen auf, die dem Unternehmen und den Kunden schaden, und das erweckt Bedauern
Meist gut, manchmal etwas stressig
Joa geht so
Kann ich nur bei mir bewerten: Ist in Ordnung
Kann ich nur bei mir bewerten: eher eingeschränkt
Es soll besser werden, Gegenwärtig eher Richtung grottig
Es wird viel gesagt, aber ich sehe das nicht immer so verwirklicht
Kann ich nur bei mir bewerten: BESTENS
Kann ich nur bei mir bewerten: Prima
Meine/r: Bombe, andere: Naja
Die Systeme und die Prozesse könnten besser sein
An der Kommunikation hapert es, besonders Abteilungsübergreifend
Kann ich nur bei mir bewerten: Absolut
Teils teils, wie überall. Es gibt daily doing das auch mal nervt
Definitiv Home Office - Möglichkeit. Das ist der größte Vorteil, warum ich immer noch bei zolar bleibe...
Unzuverlassigkeit
Sei hart was eigene Richtlinien angeht. Und hört mehr auf die Mitarbeiter. Wenn man den Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, bei den Prozessen mitzuwirken, vielleicht werden sie sogar besser laufen. Wir sind schließlich diejenigen, die operativ arbeiten und haben oft auch Ahnung auch wenn wir nur den Bruchteil des Managementsgehalts verdienen.
Also in der Theorie ist alles prima. Man erzählt ständig von offenen Feedback-Kultur, macht den Mitarbeitern das Leben schöner mit vielen Teamevents, Firmenfeiern etc. Nur leider wenn man tiefer schaut, ist diese immer noch junge Firma genau so in den alten Mustern gefangen wie alte Firmen die von älteren Leuten regiert werden. Auf die Mitarbeiter wird nicht wirklich gehört, Feedback ist eher einseitige Sache, Menschen werden plötzlich entlassen ohne großer Erklärung....
Ich kann es nur aus Perspektive meiner Abteilung berichten - hier wird Work-Life-Balance groß geschrieben. Man kann sich die Arbeit selbst aufteilen und sie erledigen wenn man will. Arztbesuch mitten am Tag? Kein Problem. Freitags früher Wochenende starten (wenn Aufgaben erledigt sind und im Rahmen der 40 Stunden-Woche)? Klar! Selbstverständlich gibt es Tage an denen erwartet wird, dass man länger bleibt. Sind aber nur paar Tage im Monat und dafür kann man es sich an den anderen abholen. So lässt sich der Tag gut planen. Vor allem bei der 100% Remotework.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sie entsprechen (zumindest bei mir) auch dem Marktdurchschnitt. Es gibt Mitarbeiter-Gutscheine, Rabattprogramme, Weiterbildungsbudget, viele Teamevents etc. ob die Gehälter gerecht sind? Denke ich schon. Manche könnten vielleicht besser verdienen (Customer Support) manche sind eher überbezahlt (Manager ohne Erfahrung die nach, oft schlechtem, Gefühl arbeiten). Ich habe nur leider den Eindruck, dass trotz Einführung des Performance and Development Prozesses die Anstiegsmöglichkeiten trotzdem vor allem für Menschen bestehen, die sich einfach gut bei den Vorgesetzten verkaufen können. Ist aber eigentlich überall so ...
Man redet schön von Klimaschutz und lässt Mitarbeiter mit einem Flugzeug ankommen oder mit einem privaten PKW. Es reicht nicht, zu sagen, dass die Leute mit dem Zug ankommen sollen. Solange man Ausnahmen über Ausnahmen häuft, kann man die Firma nicht wirklich erst nehmen....
Dafür dass sich viele Kollegen nur von slack kennen oder von den seltenen Bürobesuchen, ist der Zusammenhalt der Kollegen echt überraschend stark....
Es gibt nicht viele aber ich glaube dass sie genau so wie die jüngeren behandelt werden. Was mich persönlich manchmal stört weil man nicht ihre Erfahrung in Betracht zieht und sie gleich mit den jungen aber unerfahrenen zusammenstellt....
Hier auch ist es abteilungsabhängig. Es gibt Teams bei denen die Vorgesetzten ihre Führungsrolle ernst nehmen. Es finden ständig Mitarbeitergespräche statt, wo Ziele festgesetzt werden. Vorgesetzte achten selbst darauf auf, dass die Mitarbeiter die Mitarbeiterbenefits nutzen und wo sich die Mitarbeiter weiter entwickeln können, wo die Erwartungen klar definiert werden. Es gibt aber auch Vorgesetzte wie meinen. Bei dem man einfach seine Arbeit machen soll und ihm alles andere egal ist. Sogar ein Mitarbeitergesprächstermin zu bekommen erweist sich als schwer.
Arbeitsbedingungen sind gut. Jedem Mitarbeiter steht Arbeitsequipment zu. Man bekommt zusätzlich einen 250€-Zuschuss für die Einrichtung eines Arbeitsplatzes Zuhause (Tisch, Bürostuhl oder irgendetwas was deine Arbeit Zuhause angenehmer machen soll). Im Berliner Büro stehen unterschiedliche Getränke, Obst und paar Snacks kostenlos zur Verfügung. Nur im Winter ist es ein wenig kalt und im Sommer dagegen heiß, ist aber Berliner Altbau, da erwarte ich keine Wunder ;)
Kommuniziert wird viel und oft. Die Qualität der Informationen ist aber eine andere Sache...
Also was Herkunft angeht, denke ich dass Mitarbeiter eher gleichberechtigt sind. Komme selbst nicht aus Deutschland und habe noch nie was unangenehmes erlebt. Wie ich aber schon erwähnt habe -auch wenn zolar als junges und fortschrittliches Unternehmen fungieren möchte, wird es auch hier wie in den älteren deutschen Unternehmen noch lange nicht alles schön gleich sein. Die (vor allem männliche) Deutschen bekommen immer ein wenig mehr Beachtung (und Geld) als die weiblichen....
Also je nachdem welche Erwartungen man hat. Die Aufgaben sind schon interessant und vielfältig. Aber da man nicht so hohe Aufstiegschancen hat, werden auch die interessanten Aufgaben irgendwann zu Routine und dadurch manchmal langweilig ...
Laut und belebt
Man ist sehr flexibel sofern man performt.
Kaum Aufstiegschancen
Das Fixgehalt und die Provisionstabelle ist ein Witz im Branchenvergleich.
Der wildeste und coolste Haufen in ganz Deutschland
Teamleitung ist überfordert durch zu viele Mitarbeiter und die Leitung der Abteilung ist teils arrogant und hat keine Erfahrung im Führen einer so wichtigen Abteilung. CEO ist klar in der Kommunikation und arbeitet die Unternehmensziele transparent aus.
Infos über Änderungen in Prozessen werden nicht an alle weitergereicht. Gerade bei einem Remote First Unternehmen ist das verheerend.
Verkauf Solaranlagen
Je nachdem, in welchem Kreis locker und ungezwungen.
Wie nennt sich eigentlich greenwashing auf soziale Komponenten bezogen?
Unterbezahlt, keiner Anerkennung für Führung von Mitarbeitenden. Karriere Aussicht wurde mir stets verwehrt bis ich letztlich ausgespielt und rausgedrängt wurde.
Grünes Produkt und viele Storys. In der Tiefe im Konsumverhalten spiegelt sich das nur Teils. Auf einige Dinge wird geachtet, hat aber seine Grenzen.
Soziales Bewusstsein hört bei fairen Gehältern und der Behandlung von Mitarbeitenden ab einer gewissen Hierarchiestufe auf.
Kommt auf die Kreise an
Gibt kaum Ältere*
Ich wurde über 2 Jahre unbezahlt als Führungskraft genutzt, aber in meiner Weiterentwicklung blockiert- sowohl hinsichtlich Titel und Gehalt- als auch in der Ausübung meiner Rolle und Ausbau meiner skills.
Dabei lief Aufbau und operative Führung des Teams in dem mir möglichen Rahmen solange verhältnismäßig wirklich gut. Über meine Schwächen war ich mir dabei auch bewusst. Diesbezüglich habe ich mir von meinem Vorgesetzten Rat und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erbeten, worauf nicht eingegangen wurde. Vielmehr wurde in einer zweiten Phase zunehmend wurde ich meinem Team gegenüber ausgespielt meine Person diffamiert. Den echten Grund durfte ich bis zuletzt nicht erfahren. Meine Theorie ist, dass es an der unterschiedlichen Auffassung liegt, was ein ethisch vertretbarer und nicht zuletzt auch motivierender Umgang mit Menschen ist.
Am Ende wurde ich einfach ersetzt und freundlich gebeten zu gehen.
Büro ist überfüllt und zu laut. Hardware ok.
Nicht unbedingt die klassischen Repressionen- dazu kann ich zumindest keine Erfahrung teilen. Wenn allerdings Ansichten über den Umgang mit den sogenannten menschlichen Ressourcen nicht teilt, gibt es keine Aussicht auf Weiterentwicklung.
Man darf natürlich - ganz Startup like- vieles machen, aber Anerkennung, Gehalt und Titel werden darauf auch nach langer Zeit nicht bzw. nur nach Gesicht angepasst.
Purpose, coole Aufgaben, tolle Mitarbeiter.
Schaut euch eure Pläne zur Mitarbeiterhaltung und Bindung an. Leute kommen zwar für den Purpose, bleiben aber nicht um jeden Preis.
In unserer Abteilung gut. Lob wird ausgesprochen, Erfolge werden zelebriert, und man fühlt sich generell wertgeschätzt für das, was man leistet.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Remote-Kultur. Wenn man sich seine Zeit einteilen kann und effektiv priorisieren kann, dann kann man hier eine sehr ausgewogene Zeit erleben.
Aufstiegschancen bestehen, aber die könnten strukturierter sein.
Faires Gehalt, man lernt viel und kann Verantwortung aufnehmen, wenn man will. Einzig das Thema Gehaltserhöhung muss verbessert werden - einmal in Jahr die Chance überhaupt zu haben, mehr Gehalt zu bekommen, ist nicht der heutigen Zeit entsprechend.
Keine Frage, sehr gut. Hier wird überall im Unternehmen drauf geachtet.
Komplett auf Augenhöhe, man kann mit jedem sprechen und Mitarbeiter halten zusammen.
Das Durchschnittsalter ist nicht wahnsinnig hoch, dennoch gibt es einige "ältere" Mitarbeiter, die genau so respektiert werden wie jeder andere auch.
In unserer Abteilung gut, steht und fällt aber natürlich mit den Vorgesetzten.
Adequate Software, um seinen Job zu machen, aber auch nur adequat, nicht exzellent. Das Büro ist eher dürftig - schlechtes Internet, wenige Meetingräume, eher "ranzig schick", wie es in Berlin leider so üblig ist.
Noch ausbaufähig, aber die Kommunikation in der Firma ist in diesem Jahr bedeutend besser geworden.
Das man regelmäßig direkt Fragen an die Führung stellen kann.
Und das beim letzten AllHands eine Vision aufgezeigt wurde, die funktionieren kann und nicht nur ein weiter-so.
Es wird an Positionen in der Führungsebene festgehalten, die eigentlich schnellstmöglich ausgetuascht werden müssten. Aber manchmal hilft wohl ein gutes Buddysystem und viel reden.
Und: bezahlt die Leute besser!
Hebt die Gehälter an - die Inflation trifft alle und wir können es uns nicht leisten noch mehr gute Leute zu verlieren.
Passt bitte auf das nicht einzelne Abteilungen völlig überlastet sind.
Führungspersonal, welches A sagt und B macht, da sollte überlegt werden, ob sie so tragbar sind. Fragt die Leute, die kennen das tägliche Geschäft und wissen welche Stellschrauben gedreht werden müssen. Dann fühlt es sich nciht mehr nur nach try-and-error an.
Es ist sehr wichtig in welcher Abteilung man landet. Wer einem vorgesetzt ist und welche Aufgaben man hat.
Grün und teuer. (auch wenn mal billig mit osteuropäischen Partnern installiert wird)
Wenn Leute nicht ersetzt werden und man dazu auch noch die Urlaubsvertretung machen soll, bleiben viele Sachen einfach liegen. Gut ist aber das man sich entscheiden kann, wo man arbeiten kann.
Kernarbeitszeit passt.
Man kann sich in seiner Freizeit weiterbilden, aber es wird nicht offen kommuniziert, das wir uns weiterentwickeln können. Die Meisten haben sicher auch keine Zeit dafür, da sie zuviel zu tun haben.
Leider gibt es kein angemessenes Gehalt. Gespräche über Gehalterhhungen dürfen nur noch am Ende des Jahres geführt werden. Seitdem haben wir viele gute Leute verloren.
Manchmal denke ich mir, was macht die Firma hier eigentlich?
Da wird sich auf der einen Seite darüber echauffiert, dass jemand einmal im Monat Flugzeug fliegt (um vor Ort zu sein) und auf der anderen Seite hört man, dass Monteure 1000km im Auto in der Woche zurücklegen.
Beides ist noch ausbaubar.
Angestellte/ Werkis halten zusammen. So eine "wir-gegen-die-Mentalität" etabliert sich. Auch wenn die Strukturen langsam aufgrund 2-3 Neueinstellungen auf Leitungsebene zum Positiven sich ändern.
Es gibt leider sehr Wenige und auf deren Wissen wird selten zurück gegriffen. Lieber wird versucht das Rad neu zu erfinden und wundert sich, wenn das Kind in den Brunnen fällt.
Es kommt darauf an, wen man als Vorgesetzten hat.
Wenn man Glück hat, bekommt man Dr. Jekill, wenn man Pech hat, ist Mr. Hyde in der Nähe.
MainOffice: Laut und unpersönlich. Es wird ein reines HotDesk System verwendet. Auf Technikanforderungen für die verschiedenen Abteilungen wird aber eingegangen. Das hat sich sehr verbessert.
Es wird viel auf Slack kommuniziert, auf der Angestelltenebene versucht man sich gegenseitig zu helfen und redet daher teamübergreifend miteinander, doch wird das leider oftmals von einzelnen langjährigen Teamleads und HeadOfs untergraben, da sonst ihre Fehler offensichtlich werden würden.
Gut sind die versuchten regelmäßigen Updates der Obersten.
Gleichberchtigt ist: wer die spitzesten Ellbogen hat und am besten Fehler wegignorieren kann. Gilt für Alle.
Wie immer: es gibt spannende und langweilige Aufgaben.
Fühle mich hier wohl.
Das setzt Zolar sehr gut um.
Das Team macht richtig Spaß.
Immer spannende Aufgaben.
Auch sehr gut. Wenn man in der Lage ist, seine Arbeit effektiv und effizient einzuteilen, kann man hier eine sehr gute Balance finden.
Überdurchschnittlich gut für eine deutsche Firma!
Spitze. Alle ziehen am selben Strang, und es herrscht kein Gefühl von "Wir gegen Die".
Ausgezeichnet. Alter spielt keine Rolle, man ist auf der selben Augenhöhe, unabhängig vom Alter.
Es wird modernes, hochwertiges Equipment gestellt und man erhält ein Budget um sein eigenes Homeoffice auszustatten.
Generell gut, mit Luft nach Oben. Es wird viel async gearbeitet, und Kommunikation in einem Remote-Umfeld muss gekonnt oder gelernt sein. Da könnte man die Mitarbeiter und Führungskräfte noch mehr unterstützen.
Ich habe keine Instanzen von Diskriminierung erlebt in meiner Zeit bei zolar.
Gut finde ich die offene Zusammenarbeit über alle Ebenen und Teams hinweg.
Durch alle Abteilungen hinweg existiert eine gute Arbeitsatmosphäre.
Es werden viele Möglichkeiten geboten sich persönlich weiterzuentwickeln, unter anderm mit Self-Development-Goals oder Loop.
Jede Woche gibt es den Social Wednesday an dem jeder der nach der Arbeit noch Zeit hat den Abend mit seinen Kollegen verbringen kann. Es wird Dart, Tischtennis, Kicker gespielt oder einfach nur gequatscht.
Jeder begegnet sich auf Augenhöhe und das Alter spielt keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist super. Jeder kommuniziert hoffen mit dir und sobald irgendwelche Fragen entstehen können sie geklärt werden.
Das gesamte Equipment für dein Homeoffice wird bereitgestellt und dir damit die perfekten Arbeitsbedingungen gegeben.
Die Kommunikation im Team aber auch mit anderen Teams funktioniert völlig problemlos. Es wird sich auf Augenhöhe ausgetauscht und miteinander kommuniziert.
Jeder hat die Möglichkeit sich interessante und herausfordernde Aufgaben zu organisieren. Wer sich engagiert und die Motivation zeigt kann Aufgaben übernehmen und aus diesen lernen.
So verdient kununu Geld.