107 von 294 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mangelnde Kommunikation.
Den Offboarding Prozess etwas mehr priorisieren. Ich finde es schade, dass man mehrfach monatelang nach Arbeitszeugnissen fragt und man da leider nicht einmal eine Antwort bekommt? Ich verstehe dass es ein Kapazitätsthema aktuell ist, aber 7 Monate? Ich würde ja auch entgegen kommen und einen Draft erstellen den ihr nur ausfüllen müsst, aber ich bin da schon enttäuscht darüber weil neue Arbeitgeber das sehen wollen und nicht nachvollziehen können, warum ich es nicht habe und mir gehen gerade Jobs durch die Lappen…
Das Homeoffice und die vielen Feiern.
Die Wirtschaftlichkeit.
Keine, da die Firma nun in eine komplett andere Richtung geht.
Arbeitsatmosphäre war Okay
Leider durch falsche Strategie selber kaputt gemacht über Partnerfirmen, die ohne Qualitätsprüfung installieren durften.
War ausgeglichen, durch Home Office
Durch die hohe Mitarbeiterfluchtreaktion wäre es möglich gewesen eigene Leute zu fördern, leider oft auf externe zurückgegriffen.
Nicht zu viel nicht zu wenig, waren in der Mitte.
Leider sehr viel Material verschwendet und viele Kilometer gefahren mit den Teams. 2 Sterne weil Sie Solaranlagen Installieren.
Nur in der eigenen Abteilung.
War genauso wie mit den jungen Kollegen.
Meistens wurde nicht ehrlich und offen kommuniziert. Viele Versprechungen wurde einfach nach Wochen oder Monaten als nie ausgesprochen gesehen.
War soweit gut.
Firmen Kommunikation leider Katastrophal und ging leider von den Führungskraft nach unten.
Im Großen und ganzen ungefähr.
Im Operationsbereich war es sehr Abwechslungsreich
Das Team Gefühl war sehr schön, wenn man sich mit seinem Team verstanden hat, was leider nicht in jeder Abteilung vorhanden war. Team Events waren gut geplant und beeindruckend jedoch kann ich rückblickend auch nicht mehr positives dazu sagen.
Am schlimmsten fand ich tatsächlich die Versprechen der Positionswechsel, die nicht nur mir gemacht wurden, sondern auch fünf anderen Leuten. Dementsprechend konnte diese nicht durchgeführt werden. Beziehungsweise manchmal wurden sogar noch neue Leute eingestellt, um diese Positionen zu füllen. Als Mitarbeiter fühlt man sich da nicht wertgeschätzt, wenn dies von dem direkten Vorgesetzten versprochen wird und man hat nicht mehr das Gefühl, man könnte sich auf seinen Arbeitgeber verlassen.
Ehrliche Kommunikation, keine Versprechen machen, die nicht eingehalten werden können, mehr Vorausplanung im generellen Umgang mit Workload und Mitarbeitern
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre total zu empfehlen. Man hatte ein Gefühl für das Team und die Kollegen jedoch mit dem Wechsel der Firmenführer hat sich das alles sehr schnell entfremdet wechselnde Arbeit Strategien ohne voraussichtliche Planung alles sehr kurzfristig gedacht, was den Arbeitsalltag sehr erschwert hat.
Mitarbeiter der Firma sind leider auch oft sehr frustriert aufgrund von Workload und dem Gefühl in der Firma, weshalb ich diese dann auch verlassen habe
Flexibel durch Remote Work Arbeitszeiten von zehn bis 16:00 Uhr. Meetings werden jedoch ab 9:00 Uhr angesetzt, was für mich aber auch in Ordnung war.
Wird versprochen, kann jedoch nicht eingehalten werden
Die Bezahlung war in Ordnung aufgrund der Flexibilität von Home-Office und Remote Work jedoch wurden mehrfach Gehaltserhöhungen versprochen und wurden nicht eingehalten.
Mitarbeiter der Firma dürfen aufgrund von Umweltbewusstsein nur mit dem Zug anreisen, während der CEO der Firma regelmäßig oder fast jede Woche mit dem Flugzeug ins Büro fliegt
in unserer Abteilung sehr gut vertreten, jedoch firmenübergreifend leider nicht vorhanden. Man wird sehr schnell verurteilt und man hat oft das Gefühl, dass man nicht auf seine Kollegen zugehen kann.
Gemischte Kollegen von 25-40 Vorgesetzte sind älter, jedoch bestand sowieso keine Kommunikation zu diesen
Werden selbst überrascht von der Führung der Firma können dementsprechend auch nicht zwingen , mangelnder Kommunikation . Es werden regelmäßig Versprechen in Bezug auf Positionswechsel oder Aufstiegsmöglichkeiten gemacht und können nicht eingehalten werden.
Remote und dementsprechend zu Hause. Arbeitsequipment wurde gestellt und auch Budget um sich dieses selbst zu Hause aufzubauen.
Innerhalb des eigenen Teams gab es eine gute Kommunikation. Jedoch war die Kommunikation zu anderen Abteilungen und zu den Führungspersonionen sehr eingeschränkt, so dass man auch regelmäßig mitbekommen hat, dass andere Abteilungen sich beschwert haben, wenn man sich mit Anliegen an sie gewandt hat.
Man hat sich nicht aufgrund von Geschlecht oder Herkunft oder Religion benachteiligt gefühlt
Viele Leute sind mehrfach erkrankt aufgrund von Burn out, was die Arbeit Kapazität innerhalb der Abteilung noch mehr belastet hat.
Alle aus'm Management entlassen und den Laden dicht machen. Ihr habt es genug verdient. Klare Gehaltsbänder festlegen, aber CEO liegt natürlich klar drüber.
Management hat auf ganzer Linie versagt. Erst im Mai 30 Leute entlassen, dann 300 im September weil schlicht alle Zeichen übersehen wurden und man zu doof war eine Linie zu finden. Jahrelang was halbfertiges an den Markt bringen und sich wundern wieso andere besser sind.
Wird um ehrlich zu sein nichts drauf gegeben. Jaja wir machen die Welt grüner haha ist klar. Es wird sich halt schön das Image zurecht gelegt, Umweltbewusstsein jedoch nicht vorhanden im Management, kam leider nicht vom Herzen sondern ließ sich nur gut verkaufen.
Nach Kündigung untereinander sehr hilfsbereit!
Naja im Team top, für den Rest siehe oben
Unterirdisch. Massenentlassung mit 30 Leuten in einem Meeting ohne ein persönliches Gespräch
Homeoffice
Anstatt das Geld in wichtige Abteilungen zu investieren wurde lieber die 300. Marketing Tante eingestellt
Laden dicht machen
Nicht vorhanden
Unfähig, unehrlich, aufgesetzt
Die Abteilung reden wenig bis gar nicht miteinander
Close up your shop, let the remaining 80 people that didn't get laid off continue their careers in a better environment. Don't ever let the CCO take on a Sales function again, it was a disgrace to fid out how poorly the Sales function had been run for years and years. No wonder the business model failed and Sales were plummeting towards the end.
Not once would I have ever described the working environment and atmosphere as even remotely positive. Negativity all around.
Poor salaries, sitting somewhere around the bottom quarter of the market. Virtually no benefits worth mentioning.
Absolutely pitiful. The level of snide this company's leadership has communicated with is nothing short of shocking.
Das Bemühen, etwas gegen den Klimawandel zu tun, die Möglichkeit für Home-Office und Remote-EU-Work/Workation
s.o.: baut einfach mit zuverlässigen Teams mängelfreie Anlagen und vertraut auf die Fähigkeiten der eigenen Leute mit Erfahrung
Baut einfach ordentliche Anlagen, hört auf die Verbesserungsvorschläge Eurer Mitarbeiter und und versucht nicht, durch aufgesetztes Marketing-Hightech-Schnickschnack das Rad neu zu erfinden. Und seit ehrlich zu Euch selbst.
In der Horizontalen Ebene herrscht echter Teamgeist, in der Vertikalen ist der Spirit leider abhanden gekommen, KPIs werden höher bewertet als reale Ergebnisse und Kundenzufriedenheit. Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass um sich selbst kreisende Management-Themen und pseudo hightech-Innovationen wichtiger sind, als einfach gut, schnell und reklamationsfrei PV-Anlagen zu installieren
Dank home-office okay, aber wer micht nur KPIs durch Weiterschieben erfüllen möchte, sondern seinen Job vollständig und gut erledigen, hat echt viel zu tun, zumindest bei Operations.
Interne Knowledge-Database sehr umfangreich, etwas unstrukturiert, Zeit für Weiterbildung bleibt kaum, auch wenn es theoretisch hierfür Gutscheine gibt. Aufstieg eher schwierig, da sehr häufig Stellen von außen besetzt werden, anstatt sich die Erfahrung der eigenen Mitarbeiter zu Nutze zu machen.
nicht überdurchschnittlich. Es gab Inflationsausgleich, aber kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen schwierig, da mit ehrlicher Arbeit die für Höhergruppierung erforderliche KPI-Übererfüllung kaum machbar ist
Ein Teil des Managements kommt aus dem Ausland und fliegt öfters ein. Bei der Installation vor Ort ließe sich der Ressourcenverbrauch durch bessere Planung und weniger Nacharbeit (überflüssige Anfahrten) ebenfalls verbessern
auf der horizontalen Team-Ebene wunderbare Kollegen, die fqachlich sehr kompetent sind
das Durchschnittsalter ist eher jung, aber das Alter der Kollegen spielt eigentlich keine Rolle
Natürlich sehr individuell, gibt tolle Leads, aber leider auch viele, die von außen geholt wurden und weder Führungsgeschick noch Fachwissen mitbrachten
da 100% remote, alles okay, gibt auch Zuschüsse für die Ausstattung zu Hause, außerdem remote work EU möglich
unnötige Meetings, Selbstlob und sehr viel schickes startup-Marketing-Sprech und Tech-Gedöns, anstatt einfach mal zu machen.
habe nichts Negatives bemerkt
PV ist ein tolles Arbeitsgebiet, man könnte auch echt viel bewegen, wenn einerseits die externen Installationspartner besser wären und andererseits mehr auf die Vorschläge erfahrener Mitarbeiter gehört würde.
Vision und Mission
Viele Leute sind nur da, um sich selbst zu beglückwünschen, und kümmern sich wenig um das Ganze.
Faire Entlohnung, Entlassung von Toxic Mitarbeitern, auch wenn sie gute Arbeit leisten
Man kann 100% im Home Office arbeiten und davon sogar 4x je 4 Wochen im Jahr in Ausland.
Mehr Wertschätzung und Gleichberechtigung!
Am Anfang meiner Zeit bei Zolar war es wirklich sehr gut. Da auch die Mitarbeiter noch mit Wertschätzung behandelt wurden. Durch neue Geschäftsführung sind der größteil der Mitarbeiter auch im eigenen Interesse gegangen. Viele wurden plötzlich gekündigt. Und wie das ganze verlaufen ist, war nicht gerade menschlich.
Da Remote Homeoffice super!
Wenn man der Liebling von dem Vorgesetzten ist, hat man gute Chancen.
Zolar zahlt im Gegensatz zu der restlichen Branche sehr gut!
Da viele Mitarbeiter aus dem Ausland kommen, fliegen Sie oft. Der CEO wohnt in England und kommt teilweise wöchentlich. Mit Nachhaltigkeit hat das leider nichts mehr zutun.
Kollegen machen nicht den Mund auf, wenn der Vorgesetzte einen zu Unrecht schlecht behandelt.
100% Remote
Keine klare Strategie, es wird zu sehr auf bessere Zeiten gehofft anstatt sich an neue Marktbedingungen und stärkere Mitbewerber einzustellen.
Außerdem fragt man sich was hier die letzten 7 Jahre passiert das einige Bereiche und Entwicklungen erst jetzt angegangen werden.
Schlüsselpositionen mit erfahrenen Personal besetzen.
In die innovative updates für die PV Lösung investieren.
Mehr Flexibilität gegenüber dem Kunden anbieten.
Die Zeiten sind vorbei wo man sich die Kunden aussuchen konnte. Andere große Anbieter kriegen es auch hin alternativ Mikrowechselrichter anzubieten.
Stimmung ist durch die wirtschaftliche Situation und die Unzufriedenheit der Belegschaft eher schlecht.
Die sonnigen Zeiten scheinen vorbei.
Plötzlich wird verlangt das man sich aussuchen darf welchen der nächsten 3 Samstage man zusätzlich arbeiten möchte. Eine Zeiterfassung gibt es nicht.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget. Auch gibt es keinen klaren Entwicklungsplan für den einzelnen Angestellten.
Der Job bei Zolar war tatsächlich der mit Abstand am schlechtesten bezahlte Job in meiner vertrieblichen Karriere.
Das Provisionsmodell wurde in den letzten 2 Jahren insgesamt 4 mal geändert und auch hier merkt man das es in diesem Unternehmen an Kompetenz und einer klaren Strategie fehlt.
Nicht ohne Grund hat die Firma Zolar in den letzten 12 Monaten die hälfte des Sales Teams verloren.
Es gibt einige Teammitglieder die trotz eines monatlichen Umsatzes von über 100.000€ lediglich eine Provision unter 100€ bekommen.
Ansonsten gibt es keine nennenswerten Sozial oder Sonderleistungen außer einem 50€ Wunschgutschein pro Monat.
Es werden PV Anlagen verkauft und im Office wird darauf geachtet Getränke in Glasflaschen bereit zu stellen.
Eine ehrliche und offene Kommunikation unter den Kollegen in der selben Position sorgt dafür das man sich schnell darüber bewusst wird wo man gelandet ist.
Einer der Leitsätze der Firma Zolar ist "Everybody can lead".
Jedoch ist es illusorisch zu glauben das jeder Mensch das potenzial hat eine Führungsposition zu besetzen. Es ist nicht nur eine grundsätzlich menschliche Eignung erforderlich, sondern vor allem auch eine Fachliche.
Die Situation in der sich die Firma aktuell befindet ist auch daraus entstanden das es auf der unteren und mittleren Managementebene über Jahre (und teilweise auch bis heute) keine kompetente Besetzung gab die die Entwicklung in eine richtige Richtung lenken hätten können.
Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Managementebenen scheint nicht offen und ehrlich zu sein. So werden offensichtliche Missstände und Probleme nicht kommuniziert um die eigene Position nicht zu gefährden.
Wie bereits in vielen Bewertungen vorher liegt hier gewissermaßen eine Vetternwirtschaft wo man eher nach persönlichen Beziehungen befördert wird als nach den tatsächlichen Fähigkeit.
Das Office in Berlin und die Ausstattung hat schon bessere Zeiten erlebt.
Software wie Salesforce hat eine teilweise nicht optimale Konfiguration.
Die Notebooks entsprechen allerdings den neusten Standards und es gibt auch eine einmalige subvention für Anschaffungen für das Homeoffice.
Funktioniert schlichtweg nicht. Seit Monaten werden offensichtliche Fehler kommuniziert, auf die uns Kunden immer wieder ansprechen.
So steht z.B in dem Angebot an die Kunden das Elektro Autos staatlich gefördert werden oder es wird damit geworben das einzelne Produkte im Angebot angeblich um 40% reduziert sind, jedoch sieht der Kunde das die 40% nicht der Realität entsprechen da dass gleiche Produkt mit dem vorherigen Preis ebenfalls noch zu sehen ist.
So muss man sich immer den Kunden gegenüber rausreden.
Auch wird zwischen den einzelnen Abteilungen nicht kommuniziert und so sind die entsprechenden Ziele dem übergeordneten Unternehmensziel nicht dienlich.
Es scheint als würde die rechte Hand nicht wissen das die Linke tut und dies zieht sich durch die strategischen Entscheidungen des Unternehmens. So werden unabhängig davon wie viele Leads man überhaupt bearbeiten kann, unzählige Leads generiert.
8-10 mal am Tag das selbe Gespräch führen zu dürfen ist für die meisten Menschen ein eher weniger interessante Aufgabe.
Allerdings können Gespräche eine durchaus interessanten Charakter entwickeln wenn man versuchen muss die technisch veraltete PV Lösung von Zolar zu verkaufen.
So gibt es ein "Energiemanagementsystem" welches nichts managen kann oder es wird mit dynamischen Stromtarifen geworben, die mit der aktuellen PV Lösung von Zolar gar nicht kompatibel sind.
So verdient kununu Geld.