124 von 294 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Homeoffice und die vielen Feiern.
Die Wirtschaftlichkeit.
Keine, da die Firma nun in eine komplett andere Richtung geht.
Arbeitsatmosphäre war Okay
Leider durch falsche Strategie selber kaputt gemacht über Partnerfirmen, die ohne Qualitätsprüfung installieren durften.
War ausgeglichen, durch Home Office
Durch die hohe Mitarbeiterfluchtreaktion wäre es möglich gewesen eigene Leute zu fördern, leider oft auf externe zurückgegriffen.
Nicht zu viel nicht zu wenig, waren in der Mitte.
Leider sehr viel Material verschwendet und viele Kilometer gefahren mit den Teams. 2 Sterne weil Sie Solaranlagen Installieren.
Nur in der eigenen Abteilung.
War genauso wie mit den jungen Kollegen.
Meistens wurde nicht ehrlich und offen kommuniziert. Viele Versprechungen wurde einfach nach Wochen oder Monaten als nie ausgesprochen gesehen.
War soweit gut.
Firmen Kommunikation leider Katastrophal und ging leider von den Führungskraft nach unten.
Im Großen und ganzen ungefähr.
Im Operationsbereich war es sehr Abwechslungsreich
Das Team Gefühl war sehr schön, wenn man sich mit seinem Team verstanden hat, was leider nicht in jeder Abteilung vorhanden war. Team Events waren gut geplant und beeindruckend jedoch kann ich rückblickend auch nicht mehr positives dazu sagen.
Am schlimmsten fand ich tatsächlich die Versprechen der Positionswechsel, die nicht nur mir gemacht wurden, sondern auch fünf anderen Leuten. Dementsprechend konnte diese nicht durchgeführt werden. Beziehungsweise manchmal wurden sogar noch neue Leute eingestellt, um diese Positionen zu füllen. Als Mitarbeiter fühlt man sich da nicht wertgeschätzt, wenn dies von dem direkten Vorgesetzten versprochen wird und man hat nicht mehr das Gefühl, man könnte sich auf seinen Arbeitgeber verlassen.
Ehrliche Kommunikation, keine Versprechen machen, die nicht eingehalten werden können, mehr Vorausplanung im generellen Umgang mit Workload und Mitarbeitern
Anfangs war die Arbeitsatmosphäre total zu empfehlen. Man hatte ein Gefühl für das Team und die Kollegen jedoch mit dem Wechsel der Firmenführer hat sich das alles sehr schnell entfremdet wechselnde Arbeit Strategien ohne voraussichtliche Planung alles sehr kurzfristig gedacht, was den Arbeitsalltag sehr erschwert hat.
Mitarbeiter der Firma sind leider auch oft sehr frustriert aufgrund von Workload und dem Gefühl in der Firma, weshalb ich diese dann auch verlassen habe
Flexibel durch Remote Work Arbeitszeiten von zehn bis 16:00 Uhr. Meetings werden jedoch ab 9:00 Uhr angesetzt, was für mich aber auch in Ordnung war.
Wird versprochen, kann jedoch nicht eingehalten werden
Die Bezahlung war in Ordnung aufgrund der Flexibilität von Home-Office und Remote Work jedoch wurden mehrfach Gehaltserhöhungen versprochen und wurden nicht eingehalten.
Mitarbeiter der Firma dürfen aufgrund von Umweltbewusstsein nur mit dem Zug anreisen, während der CEO der Firma regelmäßig oder fast jede Woche mit dem Flugzeug ins Büro fliegt
in unserer Abteilung sehr gut vertreten, jedoch firmenübergreifend leider nicht vorhanden. Man wird sehr schnell verurteilt und man hat oft das Gefühl, dass man nicht auf seine Kollegen zugehen kann.
Gemischte Kollegen von 25-40 Vorgesetzte sind älter, jedoch bestand sowieso keine Kommunikation zu diesen
Werden selbst überrascht von der Führung der Firma können dementsprechend auch nicht zwingen , mangelnder Kommunikation . Es werden regelmäßig Versprechen in Bezug auf Positionswechsel oder Aufstiegsmöglichkeiten gemacht und können nicht eingehalten werden.
Remote und dementsprechend zu Hause. Arbeitsequipment wurde gestellt und auch Budget um sich dieses selbst zu Hause aufzubauen.
Innerhalb des eigenen Teams gab es eine gute Kommunikation. Jedoch war die Kommunikation zu anderen Abteilungen und zu den Führungspersonionen sehr eingeschränkt, so dass man auch regelmäßig mitbekommen hat, dass andere Abteilungen sich beschwert haben, wenn man sich mit Anliegen an sie gewandt hat.
Man hat sich nicht aufgrund von Geschlecht oder Herkunft oder Religion benachteiligt gefühlt
Viele Leute sind mehrfach erkrankt aufgrund von Burn out, was die Arbeit Kapazität innerhalb der Abteilung noch mehr belastet hat.
Alle aus'm Management entlassen und den Laden dicht machen. Ihr habt es genug verdient. Klare Gehaltsbänder festlegen, aber CEO liegt natürlich klar drüber.
Management hat auf ganzer Linie versagt. Erst im Mai 30 Leute entlassen, dann 300 im September weil schlicht alle Zeichen übersehen wurden und man zu doof war eine Linie zu finden. Jahrelang was halbfertiges an den Markt bringen und sich wundern wieso andere besser sind.
Wird um ehrlich zu sein nichts drauf gegeben. Jaja wir machen die Welt grüner haha ist klar. Es wird sich halt schön das Image zurecht gelegt, Umweltbewusstsein jedoch nicht vorhanden im Management, kam leider nicht vom Herzen sondern ließ sich nur gut verkaufen.
Nach Kündigung untereinander sehr hilfsbereit!
Naja im Team top, für den Rest siehe oben
Unterirdisch. Massenentlassung mit 30 Leuten in einem Meeting ohne ein persönliches Gespräch
Durch die andauernden Kündigungswellen absolut unerträglich.
Nach außen hui. Würden man darauf nur so viel Wert legen, wie auf die Mitarbeiter
Anfangs super, aber zum Ende hin war das arbeitspensum ohne Überstunden nicht mehr zu schaffen
Wie bereits gesagt
Für den Job gut
Geschäftsführer, dessen hauptfortbewegungsmittel n Flugzeug ist? Ich bitte euch..
Anfangs super gut, jedoch wurden all meine liebsten Kollegen bei vorangegangenen kündigungswellen bereits entlassen. Dadurch, dass wir immer weniger wurden und es immer mehr Arbeit wurde, hatte man absolut keine Zeit mehr, sich mit Kollegen auszutauschen.
Mehr Schein als sein. Wie oft wurden mir Beförderungen versprochen und ich immer wieder vertröstet.
Dass niemand seine Arbeit mehr schafft, interessiert leider keinen
Nicht mal bei kündigungsgesprächen gibt es ein 1on1 Gespräch. Daran sieht man schon, wie wenig der Mensch eigentlich zählt. Nein, hier wird in großer Runde verkündet, dass man nicht mehr länger benötigt wird und gehen kann.
Immer das selbe und keine Aufstiegschancen
Nach den ganzen Kündigungswellen ist die Athmosphäre leider für die Katz.
Man hat keine ruhige Nacht mehr bis man weiß, was mit einem nun passiert.
Die Kollegen mögen sich, den Arbeitgeber aber nicht mehr.
Naja, hätte man an manchen Stellen gespart und intelligenter gehandelt, wäre vieles besser gelaufen. Viele die in höheren Positionen sind, sind einfach nur unterbelichtet und haben viele falsche Entscheidungen getroffen. Vor allem das Marketing.
Die Kommunikation leidet sehr unter der aktuellen Kündigungswelle nach der "Umstrukturierung"
Eintönig und repetetiv
Unter den Kollegen herrscht gute Atmosphäre. Vom Management gibt es leider jede Woche zu schnelle Kurswechsel.
Nicht vorhanden. Wenn man seinen Job gut macht, bekommt man immer mehr davon. Sich zu beschweren oder Gleichberechtigung zu fordern bewirkt nichts - man wird nicht gehört.
Man muss schlecht arbeiten damit man nicht von außen überfordert wird. Letzteres empfiehlt sich auch um eine gute Abfindung zu erhalten. Alle die viel leisten gehen leer aus.
Man sitzt im selben Boot.
Leider gehen sie mit älteren Kollegen nicht gut um. Viel Erfahrung und das Feedback von Kunden wird nicht geschätzt. Nur Zahlen.
Die direkten Vorgesetzten können auch nicht viel machen. Alles wird von einem kleinen Managmentkreis gesteuert.
Remotearbeit und schönes Büro
Fürchterliche Kommunikation, die alle verunsichern. Total unbedacht und keinerlei Kommunikationsplan.
Releases werden jedes Mal übers Knie gebrochen.
Das Bemühen, etwas gegen den Klimawandel zu tun, die Möglichkeit für Home-Office und Remote-EU-Work/Workation
s.o.: baut einfach mit zuverlässigen Teams mängelfreie Anlagen und vertraut auf die Fähigkeiten der eigenen Leute mit Erfahrung
Baut einfach ordentliche Anlagen, hört auf die Verbesserungsvorschläge Eurer Mitarbeiter und und versucht nicht, durch aufgesetztes Marketing-Hightech-Schnickschnack das Rad neu zu erfinden. Und seit ehrlich zu Euch selbst.
In der Horizontalen Ebene herrscht echter Teamgeist, in der Vertikalen ist der Spirit leider abhanden gekommen, KPIs werden höher bewertet als reale Ergebnisse und Kundenzufriedenheit. Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass um sich selbst kreisende Management-Themen und pseudo hightech-Innovationen wichtiger sind, als einfach gut, schnell und reklamationsfrei PV-Anlagen zu installieren
Dank home-office okay, aber wer micht nur KPIs durch Weiterschieben erfüllen möchte, sondern seinen Job vollständig und gut erledigen, hat echt viel zu tun, zumindest bei Operations.
Interne Knowledge-Database sehr umfangreich, etwas unstrukturiert, Zeit für Weiterbildung bleibt kaum, auch wenn es theoretisch hierfür Gutscheine gibt. Aufstieg eher schwierig, da sehr häufig Stellen von außen besetzt werden, anstatt sich die Erfahrung der eigenen Mitarbeiter zu Nutze zu machen.
nicht überdurchschnittlich. Es gab Inflationsausgleich, aber kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen schwierig, da mit ehrlicher Arbeit die für Höhergruppierung erforderliche KPI-Übererfüllung kaum machbar ist
Ein Teil des Managements kommt aus dem Ausland und fliegt öfters ein. Bei der Installation vor Ort ließe sich der Ressourcenverbrauch durch bessere Planung und weniger Nacharbeit (überflüssige Anfahrten) ebenfalls verbessern
auf der horizontalen Team-Ebene wunderbare Kollegen, die fqachlich sehr kompetent sind
das Durchschnittsalter ist eher jung, aber das Alter der Kollegen spielt eigentlich keine Rolle
Natürlich sehr individuell, gibt tolle Leads, aber leider auch viele, die von außen geholt wurden und weder Führungsgeschick noch Fachwissen mitbrachten
da 100% remote, alles okay, gibt auch Zuschüsse für die Ausstattung zu Hause, außerdem remote work EU möglich
unnötige Meetings, Selbstlob und sehr viel schickes startup-Marketing-Sprech und Tech-Gedöns, anstatt einfach mal zu machen.
habe nichts Negatives bemerkt
PV ist ein tolles Arbeitsgebiet, man könnte auch echt viel bewegen, wenn einerseits die externen Installationspartner besser wären und andererseits mehr auf die Vorschläge erfahrener Mitarbeiter gehört würde.
Man kann 100% im Home Office arbeiten und davon sogar 4x je 4 Wochen im Jahr in Ausland.
Mehr Wertschätzung und Gleichberechtigung!
Am Anfang meiner Zeit bei Zolar war es wirklich sehr gut. Da auch die Mitarbeiter noch mit Wertschätzung behandelt wurden. Durch neue Geschäftsführung sind der größteil der Mitarbeiter auch im eigenen Interesse gegangen. Viele wurden plötzlich gekündigt. Und wie das ganze verlaufen ist, war nicht gerade menschlich.
Da Remote Homeoffice super!
Wenn man der Liebling von dem Vorgesetzten ist, hat man gute Chancen.
Zolar zahlt im Gegensatz zu der restlichen Branche sehr gut!
Da viele Mitarbeiter aus dem Ausland kommen, fliegen Sie oft. Der CEO wohnt in England und kommt teilweise wöchentlich. Mit Nachhaltigkeit hat das leider nichts mehr zutun.
Kollegen machen nicht den Mund auf, wenn der Vorgesetzte einen zu Unrecht schlecht behandelt.
Die Firma hat eine große Vision und hohe Ansprüche an sich selbst. Beim Bau einer Solaranlage gibt es zahlreiche Einzelschritte, bei denen viel geschehen kann. Insgesamt versuchen alle an einem Strang zu ziehen und hochwertige Anlagen zu bauen
Es gibt nur wenige Hierarchien
Insbesondere das Management bemüht sich Transparenz vorzuleben, es gibt monatliche Firmenupdates. Des Weiteren kommunizieren die Teams untereinander via slack
viel Gestaltungsraum, mit Motivation kann man viel bewegen
EU-remote work
Flexible Urlaubsplanung
Nette und junge Kollegen
100% Homeoffice
Zolar ist ein einzigartiges Unternehmen, das die Nachteile eines Startups und die Nachteile eines großen Unternehmens vereint:
Nachteile eines Startups: niedriges Gehalt, keine Sozialleistungen, ständige finanzielle Probleme und Instabilität, schlechte Prozesse, ständiger Stress, immer wieder dieselben Fehler machen und nichts daraus lernen.
Nachteile eines großen Unternehmens: keine Möglichkeit, neue Ideen auszuprobieren und Dinge zu ändern, schreckliche IT-Systeme, wichtige Tools sind fehlerhaft und fallen regelmäßig aus, keine Möglichkeit, befördert zu werden oder Karriere zu machen, extrem monotone, low-value Arbeit, nichts Neues lernen
Warum sollte jemand angesichts der oben genannten Punkte bei diesem Unternehmen arbeiten?
Zu viele unnötige und unproduktive Meetings
Schlechtes Image im Internet, weil durch schlechte Prozesse und notorisch schlechte Qualität der Subunternehmer Fehler passieren, Kunden verärgert sind und die Kundenbetreuung nicht helfen kann.
Meetings außerhalb der Kernarbeitszeiten
Überstunden werden weder bezahlt noch ausgeglichen
Keine richtige Mülltrennung im Büro
zolar bietet keine systematische Karriereentwicklung basierend auf Erfahrung und Fähigkeiten. Beförderungen sind ziemlich selten und werden nur mit einem sehr schlechten Verhältnis von Workload/Gehalt vergeben, was sie ziemlich unattraktiv macht. Außerdem werden attraktive(!) Positionen fast immer extern besetzt. Damit zerstört zolar den wichtigsten Vorteil der Arbeit bei einem Startup: die Möglichkeit, schneller die Karriereleiter hinaufzuklettern. Träume also nicht davon, jahrelang Erfahrung zu sammeln, hart zu arbeiten und eines Tages Manager zu werden.
Die Personalfluktuation ist extrem hoch. Die meisten Leute haben nach 1-2 Jahren die Nase voll und gehen. In letzter Zeit haben viele qualifizierte Kollegen das Unternehmen verlassen. Wie oben erwähnt, betrachtet Zolar sie als ersetzbar und tut deshalb wenig, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Wenn du ein Vorstellungsgespräch bei zolar hast, frag sie bitte, warum ihre Mitarbeiter so schnell kündigen, wenn es ein großartiges Unternehmen ist.
Nette Kollegen
Die Führungsqualität ist ziemlich niedrig. Dies ist jedoch ein globales Problem.
Keine nennenswerten Vorteile außer einigen lästigen Coupons und Urbansports.
Kein Weihnachtsgeld
Kein Urlaubsgeld
Kein Bonus
Kein Inflationsausgleich
Nichts.
Alle Entscheidungen kommen von oben. Die Mitarbeiter können kein Feedback geben oder Vorschläge machen. Man muss also mit Problemen leben, die eigentlich sehr leicht gelöst werden könnten, was ziemlich frustrierend ist.
Es ist wirklich traurig, auf dieser Plattform einige 5-Sterne-Kommentare zum Gehalt zu sehen. Das lässt mich an der Echtheit der Kommentare hier zweifeln.
Ich glaube nicht, dass irgendjemand in diesem Unternehmen, außer den hochrangigen Managern, ein anständiges Gehalt verdient. Wenn du in diesem Unternehmen arbeiten möchtest, musst du wissen, dass du weit unter dem Marktdurchschnitt bezahlt wirst. Du wirst keine nennenswerte Gehaltserhöhung bekommen, egal wie gut du arbeitest oder wie viele Jahre Erfahrung hast. Die winzige Erhöhung, die du von Zeit zu Zeit bekommst, wird immer unter der Inflation liegen, sodass du Geld verlierst, wenn du bei zolar bleibst.
Außerdem ist es im besten Interesse von zolar, dass du nach einigen Jahren gehst und sie dich durch einen frischgebackenen und (noch) naiven Absolventen mit niedrigeren Gehaltsvorstellungen ersetzen. Wenn du also hier arbeiten möchtest, mach bitte keine langfristigen Pläne.
Da die Arbeit aus technischer sicht relativ unkompliziert ist und im Laufe der Jahre noch unkomplizierter geworden ist, sind die Mitarbeiter leicht ersetzbar, was es für dich schwierig macht, bei Gehaltsverhandlungen einen Hebel zu haben. Ich würde Arbeitssuchenden empfehlen, einen anspruchsvolleren Job zu suchen, bei dem sie einen Mehrwert für sich schaffen können.
So verdient kununu Geld.