48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Feierabend
Seht euch die negativen Bewertungen an.
Die guten werden von der Firma geschrieben.
Schaut auch auf anderen Portalen nach.
Gebt die Firma an eure Kinder weiter, vielleicht machen die es besser.
Man weis genau warum man belächelt wird wenn man sagt wo man arbeitet.
Ja nicht fragen.
Noch von vor der Wende
Gibts da nicht.
manchmal etwas bürokratisch
mehr neue Produkte entwickeln
Einfach „Nichts“
Schaut auch in andere Portale
Verkauft die Firma an einen eurer Großkunden.
Überall misstrauen und falsche Kollegen, nicht alle aber viele.
Betrieb ist in der Umgebung bekannt.
Ein Arbeitnehmer-durchläufer.
Selbst Kunden wissen das.
Weiterbildung?? Hahahaha
Karriere??? Hahahaha
Paletten von Papier für den Drucker sind hier im Einsatz
Zusammenhalt ja, doch ohne großes Ergebnis.
Naja, einige sollten Schulungen mitmachen um zu wissen wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Ohne die schlechte GL geht hier nichts.
Durch Überwachung muss es ja gehen.
Nie im Leben.
Die Produkte sind gut.
- Einzigartiger Umgang in der Corona Situation (Umstellung auf Zweischichtsystem mit jeweils 6std und trotzdem volles Gehalt)
- Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit
- Unterschiedliche Aufgaben
- Firmenfeiern
- JobRad
- Zugriff auf diverse online Plattformen zur Weiterbildung ermöglichen
Vorgesetzte sowie Kollegen tragen zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre bei.
Es gibt Kernarbeitszeiten die je nach Tätigkeit und Abteilung abweichen. Jedoch wird es ohne Beanstandung toleriert wenn diese ab und an gebrochen werden.
Vorausgesetzt dass dies nicht jeden Tag der Fall ist.
Wer sich bewährt kann durchaus gut verdienen.
Gute Arbeit wird auch dementsprechend honoriert
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einwandfrei. Es wird keiner im Stich gelassen, gibt es ein Problem wird es zusammen gelöst.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und werden auch lange nach Renteneintritt noch auf Firmenfeiern eingeladen
Die Vorgesetzten haben in der Regel ein offenes Ohr und setzen sich für ihre Mitarbeiter ein.
zur Fastenzeit gab es für einen kurzen Zeitraum kostenlose Äpfel, ansonsten noch kostenloses Trinkwasser... viel mehr fällt mir leider nicht ein.
Die Firmenfeiern und -ausflüge sind stets gut.
Die Geschäftsführung sollte dringendst eine Unternehmensberatung engagieren, um den Laden noch zu retten.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, diese scheitern jedoch immer an der Geschäftsführung. Dort hält man an seiner veralteten Denk- und Vorgehensweise fest.
Man verkauft sich extern als sozial - intern nur selten anzutreffen. Extern ist man für gute Technologien bekannt.
sog. Gleitzeit, wenn man früher geht kommen jedoch gern mal spitze Bemerkungen. Gut ist, dass man Mo-Di 8,75h arbeiten kann, dafür freitags ab Mittag Schluss hat. Betriebsurlaube schränken die Urlaubsplanung extrem ein.
hier müssen viele Bäume sterben, papierloses Büro ist nur ein Wunschgedanke von dem man weit entfernt ist.
Die Kollegen sind untereinander super. Man bekommt immer die notwendige Unterstützung bei Fragen usw.
dazu kann ich nicht viel sagen, viele der Teams sind jedoch sehr jung
veraltete IT Hard- und Software, kein HomeOffice mangels Vertrauen an die Mitarbeiter, schlechte Büroausstattung.
keine Möglichkeit für Online-Meetings - dafür muss man sich immer erst einen freien Raum suchen. kein W-LAN
Kommunikation der Geschäftsführung ist verwirrend, cholerisch und oftmals sinnbefreit. Gerne werden einem Dinge in den Mund gelegt, Tatsachen verdreht und die Schuld über kuriose Entscheidungen den Mitarbeitern zugeschoben. Über Geschäftszahlen etc. wird weitestgehend stillschweigen bewahrt, ansonsten würden die Mitarbeiter wahrscheinlich mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen fordern.
mittelmäßig, man lebt nur noch durch die Azubis und dualen Studenten, da diese keine branchengerechte Löhne fordern. Von extern kommen selten Mitarbeiter bzw. rennen schnell wieder davon.
stark wechselnd, meist jedoch jeden Tag das selbe Vorgehen
Es herrscht völlige Unterdrückung von Seiten der Geschäftsleitung. Man muss aufpassen was man zu wem sagt, denn ansonsten landet es direkt bei der GL und man wird dorthin zitiert und muss sich rechtfertigen. Keinerlei Entscheidungsfreiheiten gegeben, sondern es herrscht Kontrolle 24/7 (Kameras überall / wenn ein Meeting Raum reserviert wird, wird von der GL geprüft, warum man diesen benötigt und auf das Meeting Thema angesprochen)
In der Umgebung ist bekannt wie es wirklich im Inneren von Z+F aussieht.
Es gibt zwar Gleitzeit und eine Stempeluhr, aber es ist nicht gern gesehen, wenn man mal früher (ab 16:15 Uhr) geht oder seinen Urlaub in Anspruch nehmen möchte. Jedes Mal ein großer Kampf, damit man seinen Urlaub bekommt!
Existiert nicht und ist auch nicht gewünscht!
Die Kollegen untereinander sind sehr hilfsbereit, auch Abteilungsübergreifend.
Ältere Kollegen werden hier definitiv sehr geschätzt.
Die „Vorgesetzten“ sind alle Marionetten der Geschäftsleitung und haben als Aufgabe Infos von ihren Mitarbeitern weiter zu geben. Generell sind hauptsächlich langjährige Mitarbeiter Vorgesetzte, die durch ein besseres Gehalt zum Schweigen und keinen Widerstand zu leisten gekauft wurden.
Gleitzeit, was gut ist und freitags nur bis 12 Uhr arbeiten. Gehalt ist nicht verhandelbar ansonsten ist man unten durch. Büroräume sind sehr alt und klein und Arbeitsplatzergonomie existiert nicht. Hardware ist von vor 100 Jahren. Home Office wird es hier nie geben, denn dann kann man seine Mitarbeiter nicht mehr kontrollieren.
Kommunikation gibt es in diesem Unternehmen nicht. Es gibt keine Meetings, es werden keine Zahlen veröffentlicht (nicht mal die eigenen Mitarbeiter wissen wie es mit dem Umsatz aussieht), aber Hauptsache an die GL soll alles kommuniziert werden. Man selbst bekommt aber keine Infos von ihnen.
Man hat wenig bis gar keine Möglichkeiten aufzusteigen oder verantwortungsvollere Aufgaben zu erlangen.
Innovative Produkte, gutes Gehalt, tolle Kollegen
Schaffen von mehr Anreizsystemen
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Ich verstehe mich gut mit meinen Kollegen und Vorgesetzten. Ich kann ehrlicherweise die Einträge hier nicht ganz nachvollziehen, die ein Bild der Angst zeichnen. Ich habe im persönlichen Gespräch mit meinen Kollegen noch nie so etwas gehört. Natürlich ist hier nicht jeder Tag Sonnenschein aber unterm Strich ist die Wetterlage gut.
Kommt immer pünktlich. Voller Lohnausgleich bei Kurzarbeit im letzten Lockdown.
Ich habe sehr gute Kollegen!!!
Teilweise etwas wenig Platz. Ein Neubau wäre dringend notwendig. Die Umsätze und die Mitarbeiterzahlen wachsen stetig.
Manche Informationen erhält man sehr kurzfristig.
Tolle Produkte und vor allem viele Innovationen im technischen Bereich.
- Gute Produkte
- Teilweise Klimatisierte Arbeitsplätze
- Teilweise Loyale Kollegen (muss man länger suchen)
- Man fühlt sich sicher mit den über 100 Überwachungskameras
- Die vielen selbst verfassten guten "Fake" Bewertungen
Der unmenschliche Umgang seitens der Geschäftsleitung mit der Belegschaft. In Ihren Augen haben die Mitarbeiter keinen "Wert“ und so werden sie auch behandelt.
Das Spiegelt auch die besonders hohe Fluktuation wieder. Hier ist ein kommen und gehen, wie im Taubenschlag. (Spätestens nach 2 Jahren sind wieder die gleichen Stellenangebote wie immer ausgeschrieben).
Nach „außen“ soll natürlich durch viel Öffentlichkeitsarbeit mit Spenden, Preise für Schulen, oder Sponsoring für „Wangener Feste“ eine positive Fassade für Z+F aufgebaut werden.
Glücklicherweise lassen sich die Menschen auf Dauer nicht täuschen und wissen, wie es hier wirklich zugeht. Getreu nach dem Motto: „Außen“ hui, „innen Pfui“.
- Keine automatische Lohnanpassung, hier wird der verdienst einfach mit den Jahren stehen gelassen (Daraus folgt, man ist jedes Jahr bei der dabei).
- Neue Mitarbeiter, die noch nie etwas für das Unternehmensergebnis beigetragen haben, bekommen pauschal von vorneherein mehr Gehalt, weil sie sonst im Wettbewerb mit anderen Firmen gar nicht bei Z+F anfangen würden.
- Neue Geschäftsleitung einsetzen der auch Handhabe bekommt.
- Führungskräfte schulen und ihnen Handhabe geben.
- Firma Schleißen oder verkaufen.
- Die Geschäftsleitung ausbilden, wie man mit Menschen umgeht und andere Meinungen respektiert und zulässt (bis dato leider unmöglich).
Hier trifft man äußerst selten einen Mitarbeiter, der wirklich zufrieden ist. Jeder hatte schon mal direkt oder indirekt Probleme mit der Geschäftsleitung.
Auch mit den Kollegen kann kein Dialog geführt werden, ohne das sich einer negativ über sie und ihre für den "gesunden Menschenverstand" nicht nachvollziehbaren Entscheidungen äußert.
Die Atmosphäre ist von "Angst" getrieben, da jeder hier sein volles Einkommen braucht um seine Rechnungen bezahlen zu können. Keiner traut sich deswegen die "Wahrheit" auszusprechen, da dies sonst negative Folgen für ihn und seine Beschäftigung haben könnte. Es wurden schon mehrere, die eine andere Meinung zu gewissen Themen hatten, willkürlich rausgeschmissen und auch gleich freigestellt.
Wer hier langfristig gesehen ein gewohntes Umfeld haben möchte, sollte lieber einen Bogen um diese Firma machen, da die Fluktuation in allen Abteilungen sehr hoch ist.
Nach "Außen" wird durch die beschriebenen Mechanismen gerne eine positive Fassade aufgebaut.
Nur muss man als Kunde sich auch Fragen, warum man spätestens nach 2 Jahren immer einen anderen Ansprechpartner innerhalb der Firma hat.
Genau so, dass es auf den Messen immer andere Gesichter gibt.
Das spricht nicht für eine gute Führung und eine solide Firma.
Leider stellt man auch hier wie bei vielen anderen Firmen fest, das Geld schon immer da war und man deshalb mit den Leute umgehen kann wie man es möchte (2. Generation).
In der 1. Generation wäre das nicht möglich gewesen,
da wenn 2 Leute von 10 Kündigen, dann sofort 20% des Umsatzes gefehlt hätten. Und man somit mit dem "Mit"-arbeiter gut "zusammenarbeiten" musste.
Kommt darauf an, in welche Abteilung man ist.
Wer das Glück hatte bei der Berufswahl, der Sitz im Marketing und bekommt viele Benefiz von seitens der GL. In der Abteilung gibt es auch unabhängig vom Leistung oder Unternehmensergebnis jedes Jahr seinen "Bonus" (2x Tanken 60L Diesel, bei Benzin wird es schon eng).
Die Abteilung ist meistens voll besetzt, sodass man hier angenehm arbeiten kann.
In anderen Abteilungen, gerade in der Produktion dagegen hat man häufig schlechte Karten, dort herrscht aus Hausgemachten Gründen eine "hohe Fluktuation".
Nach der Kündigung von einem Kollegen, wird nicht mal die Stelle neu ausgeschrieben, sondern einfach die Arbeit auf den "Rest" der noch vorhandenen Mitarbeiter verteilt. Das führt natürlich dann zu Überlastung und Stress, der verbliebenen Angestellten. Bei denen dann die nächsten das Weite suchen.
Die Abwärtsspirale beginnt. Daran wird auch das Betriebsklima immer schlechter woran natürlich die GL durch ihr Missmanagement nie "Schuld" ist, sondern die Mitarbeiter selbst oder die Abteilungsleiter.
Karriere ist nicht möglich da hier alle nichts zu melden haben außer die Geschäftsleitung.
Weiterbildung gibt es für das "Fußvolk" gar nicht.
Dies hat auch 2 Entscheidende Vorteile für Z+F:
Wer wenig Qualifikation hat, ist auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt und wird dadurch an das Unternehmen gebunden.
Wer mehr kann wird auch besser bezahlt.
Da beides nicht im Interesse der Firma ist, gibt es keine Weiterbildung.
Deswegen tappt die Firma auch bei vielen Themen so auf der Stelle.
Als Mitarbeiter der schon länger da ist, eher schlechter verdienst, da man über die Jahre mit der Inflation stehen gelassen wird. (Auch weit weg von IG-Metall Tarifen).
Mitarbeiter, die neu ins Unternehmen eintreten, bekommen vom Anfang an mehr Geld, auch wenn sie dafür noch nichts geleistet haben, weil die Firma Marktübliche Verdienste bezahlen müssen und sonst keiner kommt.
Wie schön erwähnt ist der Papierverbrauch durch fehlende Software exorbitant. Auch Urlaubs Zettel müssen ausgedruckt und von Hand unterschreiben und genehmigt werden, das bei anderen Firmen einfach so online läuft.
Sozial ist man hier nur zu externen:
- Monteure bekommen Snacks, Getränke und Kaffee.
- Für Praktikanten (nur 1 Woche im Haus) hat man mehr übrig als für die eigenen Mitarbeiter. Sie bekommen nach Ablauf ihrer Zeit noch tolle Geschenke (Trinkflasche, Handtuch, Gummibärchen,...) im Wert von ca. 30€.
Die GL verwendet zusätzlich auch noch sehr viel Energie um nach "Außen" bei der Öffentlichkeitsarbeit mit Spenden, Preise für Schulen, oder Sponsoring für „Wangener Feste“ eine positive Fassade für Z+F aufzubauen. Dabei wäre es so viel einfacher, die eigenen Leute "gut" zu behandeln, sodass diese "gut" über die Firma reden und dadurch die Firma als "guten" Arbeitgeber in Wangen weiterempfehlen wurden.
Manche sind wirklich korrekt und loyal den anderen Kollegen gegenüber.
Andere sind als "Falsche 50er" der GL anwesend und erhoffen sich dadurch kleine Vorteile (die sie natürlich nicht haben).
Es gibt auch welche die drehen sich, wie ein Fähnchen im Wind.
Darunter leiden hier meistens alle:
- Die Kollegen durch Vertrauensverlust und Angstzustände.
- Die "Falsche 50er" weil mit ihnen keiner was zu tun haben möchte.
- Der ruf der Firma nach "außen" da es sich herum spricht.
- Das Produkt und die Qualität, da kein lockeres Arbeiten möglich ist.
Ganz getreu nach dem Motto: "divide et impera"
Besser wäre es, wenn sich hier die Kollegen zusammenschließen würden
(vielleicht würden sie dann erkennen wie viele sie sind).
Das würde nachhaltig, die Situation verbessern.
Die die noch da sind, werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen auch.
Vorgesetzte sind hier nur, wie es das deutsche Wort schon sagt: "VOR" - gesetzte. Sie haben keinerlei handhabe. Das Wort "VOR" - tänzer würde auch gut zu treffen.
In ihrer "Haut" möchte hier wirklich keiner stecken.
Am Anfang wird mit einer Führungskraft noch normal umgegangen, bis er zu einem gewissen Zeitpunkt für alles mögliche verantwortlich gemacht wird (auch Dinge, für die er gar nicht zuständig ist). Wenn man es Böse ausdrücken möchte, wäre der begriff "Prügelknabe" sicher zutreffend.
Aus dieser Position heraus, entwickeln sich dann gerne Gewisse Suchtverhalten. Dadurch konnte man auch das exorbitante altern von entsprechenden Vorgesetzten in dieser Funktion sehen.
1 Z+F Jahr sind dann mindestens 5 in richtigen Jahren.
Auch wenn dieser für die Abteilung was verändern oder verbessern wollte, ist es spätestens dann (wie mit allem) an der Geschäftsführung gescheitert.
Kommt darauf an in welcher Abteilung/Gebäude man sitzt.
Entweder hat man eine Klimaanlage oder eine Sauna.
Papierverbrauch ist ziemlich hoch im Vergleich zu anderen Firmen, das nicht zuletzt der fehlenden ERP-Software geschuldet ist.
Ansonsten sind die Betriebsmittel/Einrichtung bis auch ein paar ausnahmen eher minderwertig oder selbst gebastelt.
Hier passt wirklich nichts zusammen. Von Roten-, Grünen-, schwarzen Kisten. Über Graue-, Grüne Regale oder Wägen in alles verschiedensten Variationen und Größen ist alles dabei.
Auch Ergonomische Aspekte wie höhenverstellbare Tische oder angenehme direkte Beleuchtung sind hier nicht zu finden.
In den ganzen Produktionshallen ist kein System erkennbar.
Es ist eher eine "Baselbude".
Die Kommunikation funktioniert mit bestimmen Kollegen gut und mit anderen eher schlecht.
Oft kommt es vor, dass zwischen den Abteilungen Informationen gar nicht oder zu spät ankommen. Auch Kollegen vergessen durch die hohe Arbeitsbelastung oft, wichtige Informationen wie "vorgezogene Liefertermine" weiterzugeben.
Leider gibt es hier auch für alles viele verschiedene Exel listen, die viel noch von "Hand" gepflegt werden müssten und dadurch manche Daten nicht aktuell sind.
Hier wurde schon oft eine übergeordnete ERP-Software gewünscht, die vieles hätte einfacher machen können.
Aber dafür Fehlt leider (wie so oft) der Wille, seitens der GL.
Hier werden meisten alle gleich schlecht behandelt.
Nur gut als "Schätzchen im Marketing" und die "falschen 50er".
Kommt drauf an in welche Abteilung man ist.
Die Geräte sind durchaus interessant und vielseitig.
Einige Mitarbeiter wollen tatsächlich gut und fleißig sein. Produkte sind interessant.
Geschäftsführung und seinen persönlichen Spion.
Das durchgehend altmodische Denken.
Aufwachen und im 21. Jahrhundert ankommen oder besser sich gleich von einem der zwei größten Kunden übernehmen lassen.
Atmosphäre unter den Arbeitern ist okay.
Die Stimmung ist relativ gut.
Ausstattung, Werkzeuge, Hilfsmittel sind eine Katastrophe. Ist auch nicht angedacht, sich zu erneuern.
Ich denk, im Umkreis von Wangen weiß nun jeder woran er dort wäre. Deshalb werden Leute auch nun von weiter her eingestellt.
Die ersten 5 Überstunden im Monat sind für die Firma - „Betriebsinteresse“.
Homeoffice - dieses Wort sollte man besser nicht in der Firma erwähnen.
Urlaub bekommt man jedoch meist ohne Probleme.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht. Höchstens, wenn mal wieder einer hinschmeißt. Kann aber auch sein, dass die Geschäftsführung dann niemandem traut oder es auch selbst übernehmen will.
Weiterbildungen werden nur beim Bewerbungsgespräch versprochen. Anträge darauf werden schlicht nicht von der Geschäftsführung beantwortet.
In meinem Fall war’s okay. Aber es wäre nicht an eine Inflationsanpassung zu denken.
Es gibt harte Unterschiede, auf gleichen Stellen. Daher mein Tipp: Hoch fordern beim Einstieg, denn Gehaltserhöhungen gibt es nicht. „Schon gar nicht in der jetzigen Zeit“, so die Geschäftsführung.
Nach außen wird immer dick gespendet. Intern wird verschwendet.
Verbesserungsvorschläge werden nicht mal angesehen.
Im Großen und Ganzen okay. Jedoch gibt es ein paar einzelne, die hinterhältig sind und täglich bei der Geschäftsführung andere hinhängt.
Generell ist das Alter der Mitarbeiter von jung bis alt relativ gleich. Der Respekt, bzw. Wertschätzung ist jedoch keinesfalls vorhanden. Weder mit Vertrauen durch die Erfahrung, noch mit der Bezahlung.
Vorgesetzte gibt es praktisch nicht. Soll es auch nicht. Denn jede Entscheidung soll über die Geschäftsführung gehen.
Gibt es interne Probleme, möchte auch keiner was davon wissen, gar klären.
Wenn man Ausstattung möchte, ist unverschämt.
Ergonomie, kennt nur der Mitarbeiter nur von hören sagen. Für die Leitung sind das nur Ausgaben.
Es sei denn, es sind Kameras. Die gibt es überall, auch den Bildschirm im Büro der Geschäftsführung, der alle Kameras zeigt.
Nach einiger Zeit wird man aber herausfinden, wie man aufs Klo kommt, ohne gefilmt zu werden.
Kommunikation ist schrecklich. Infos von „Abteilungsleitern“ werden nur selten an Mitarbeiter gegeben.
Fragen werden nur beantwortet, wenn sie nicht allzu kritisch sind.
Bei Problemen wartet man meist vergebens auf Rückmeldungen.
Naja und wenn man denkt, man konnte eine Skype Konferenz machen… mit welchen Mitteln denn?! Es gibt keinerlei Ausstattung.
Man muss froh sein, wenn man bei Arbeitsbeginn ein Telefon bekommt und der PC im ersten Monat noch eingerichtet wird.
Ich denke nicht, dass Frauen schlechtere Chancen haben.
Allerdings werden manche Abteilungen bevorzugt bzw. andere stark benachteiligt. Auch beim Gehalt.
Teilweise gibt es die. Aber da auch nichts selbst entschieden werden darf, ist jede Aufgabe sehr langwierig und nimmt einem den Spaß komplett.
Die GL ist immer für ein Gespräch da.
Fragen und es klappt, bei mir jedenfalls hat es geklappt
Man tut einiges
Helfen einem
Platzprobleme
Die Hilfe der Mitarbeiter ist privat und geschäftlich immer da.
So verdient kununu Geld.