51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit dem ersten Tag (vor ca. 16 Jahren) fühl ich mich sehr wohl und gut aufgehoben.
Ehrlich gesagt zu schlecht, müsste eigentlich besser sein!
Mittlerweile großer HO-Anteil möglich. Zusätzliche Zuwendungen bei Heirat, Jubiläum usw.. Überstunden können jederzeit abgebaut werden.
Geht immer besser, aber es tut sich immer mehr in diese Richtung.
Top...noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Ich glaube meine älteren Kollegen fühlen sich gerne bei Zollner.
Absolut in Ordnung, sehr gutes Verhältnis.
Könnte ich nicht klagen.
Man bekommt das mit, was notwendig ist...das reicht mir!
Bin ich absolut zufrieden, vor allem für unsere Region.
Beim Frauenanteil in Führungspositionen sicher noch Nachholbedarf!
Arbeite genau in dem Bereich der mir vorschwebt.
Kollegen sind die meisten ok.
Sitzen ja im selben Boot.
Angabe bringt eh nix. Ausprobieren, aber nicht zu lange, sonst ist die Karriere hinüber.
Sinnlos. Stiehlt mir Lebenszeit.
Nicht gut, deshalb suchen die ständig, da die meisten nach der Probezeit das Weite suchen. Zumindest im Automotive Bereich.
War früher gut, aber bei den Sozialkompetenzen? Kein Wunder.
Tust du nix, fällts auch nicht auf. Paradies für Faulenzer. Nix für mich eigentlich.
Der Schein trügt. Bildung kann man nicht mit Tagesseminaren und Sitzkreisen im Birkenhof aufholen. Schulbildung wäre wichtig.
Bei meinem Job fehlts um 30000€ zu Vergleichbarem, mindestens.
Nur für die Norm.
Gut
Jeder wird mal alt. Was du mal geleistet hast ist total unwichtig. Such dir andere Firma oder du wirst nie alt.
Qualitätsbereich Automotive . Voll Pfosten, Hauptschule.
Schimmelbude
Hinterrücks
Frage stellt sich wer soll gleichberechtigt sein. Freund oder fähige Kollegen.
Wahnsinn da abgeht.
Eigentlich ja.
Sicherer Job ohne Kündigungsgefahr
Muss sich endlich zu einem Großkonzern entwickeln sonst wird es sehr schwer auf dem Personal Markt
Spielt für die Vorgesetzten keine Rolle
Aufstieg nur durch Förderung eines Vorgesetzten möglich ab gewissen Stellen
Bezahlen nur das notwendige Minimum
Innerhalb der Teams zumeist sehr gut
Alte Patriarchen, handeln wie vor 50 Jahren
Gearbeitet wird wenn Arbeit da ist ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter
Viel läuft hintenrum wenig direkte Kommunikation
Kaum weibliche Führungskräfte
Wie miteinander umgegangen wird.
Man seinen Arbeitsalltag selbst mitgestalten kann
Zu lange Entscheidungsprozesse
Karrieremöglichkeiten aufzeigen
Engagement für Umwelt und Klimaschutz
Gehaltanpassungen
Weiterbildungen ermöglichen
Interne Prozesse vereinfachen
Mehr Entscheidungsgewalt auf unteren Ebenen
Die Branchen, in denen das Unternehmen tätig ist, sind nicht immer positiv behaftet
38,5 h Woche mit Gleitzeit und Home e Office Möglichkeit
Richtung Weiterbildung wird in den letzten Jahren kaum investiert.
Die Karriereleiter ist für viele Stellen nicht definiert. Häufig wird das Unternehmen gewechselt um einen Aufstieg zu erreichen.
Das Gehalt ist im Vergleich etwas niedrig. Verbesserungspotential ist gegeben. Auch andere Mitarbeiter leistungen könnten erweitert werden.
Das Unternehmen könnte sich mehr für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen
Man kennt sich, trotz Großkonzernstruktur.
Familiäres Umfeld.
Auf die Expertise der älteren Generation wird Wert gelegt
Sehr hierarchielastiges Unternehmen, bei dem die Führungskräftepositionen nicht so gut besetzt sind
Faire Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Hierarchiestufen bleibt häufig auf der Strecke
Die Führungsebene ist männerdominiert
Wer will, der kann seinen Arbeitsalltag mit neuen Arbeitsherausforderungen füllen.
Abwechslungsreiche Arbeit,Arbeitszeiten
Das Tschechische Mitarbeiter den Deutschen bevorzugt werden
Gehälter der Frauen an die Männer anpassen
Fällt mir spontan nichts ein.
Nahezu alles
Nahezu alles. Der Arbeiter ist nix wert.
da fällt mir leider nichts ein
Man hat da nur Chancen, wenn man Vitamin B hat, reine Vetternwirtschaft!
keine Kernzeit bzw. Gleitzeit anbieten, wenn ich mich dann zu Hause anrufen lassen muss, wo ich denn wäre und ich hätte JETZT zu erscheinen (8 Uhr morgens, Anwesenheitspflicht ab 9 Uhr)
Zickenkrieg unter den Damen in jeder zweiten Abteilung
der Schein trügt!
Man ist sehr bedacht darauf die Leute gegeneinander auszuspielen, die Leute sollen sich gegenseitig verpetzen
Man hat in manchen Abteilungen Vorgesetzte, die haben von ihrer Arbeit nicht die geringste Ahnung.
pünktliche Gehaltszahlungen, interessante Tätigkeit, innovative Produkte
Keine Offenheit für Vorschläge von Mitarbeitern, Kritik des MA verursacht schlechte Bewertung beim Personalgespräch, dies baut eine "Angstkultur" auf und bewegt Mitarbeiter zum "Dienst nach Vorschrift"
Der Alltag gestaltet sich im Umgang mit den direkten Kollegen meist angenehm. Die fachlichen Abteilungen nahm ich als starke Silos wahr, was die Zusammenarbeit schwierig gestaltete.
Statt Mitarbeiterbindung kann man von Mitarbeiterentbindung sprechen.
Vertrauensarbeitszeit.
Homeoffice gestaltet sich aufgrund der Rahmenbedingungen eher schwierig und muss extra genehmigt werden.
Das Gehalt ist bestenfalls Durchschnitt.
geprägt durch individuelle Charaktere, welche gefühlt einfache Zusammenarbeit blockieren um ihre eigene Tür sauber zu halten.
Es gibt viele ältere Kollegen, die mit Herzblut über lange Zeit die Firma geprägt haben, welches nicht immer wertgeschätzt wird.
„Immer stets bemüht“
Die Vorgesetzten verhalten sich respektlos, platzen in Meetings und behandeln die Mitarbeiter wie kleine Kinder. Wenn man sie auf ihr rücksichtsloses Verhalten anspricht geben sie sich überrascht. Begründete Beschwerden oder Änderungsvorschläge werden gerne mit Scheinargumenten vom Tisch gefegt und nicht ernstgenommen. Gegen einzelne Mitarbeiter wird auch schon ungeniert gestichelt.
Kommunikation mit Kollegen war gut, jedoch mit Vorgesetzten kaum möglich, da nur mit wilden emails kreuz und quer Aufgaben vergeben werden.
existiert leider nur auf dem Papier, wird nicht gelebt.
Interessante Projekte über mehrere Monate und daneben kleinere Tasks sorgten für einen abwechslungsreichen Alltag.
Kollegenzusammenhalt gut. Sehr familäres klima
Kein Betriebsrat keine mitbestimmung5stunden gleitzeitabzug
Betriebsrat gründen und mehr mit mA reden
Verhältniss angestellter chef ist gut. bezahlung für region ist auch ok
Kein Betriebsrat und Keine Tariflöhne
Einen betriebsrat zustimmen. Essensvielfalt inder kantine erweitern
sehr gut
ausgeglichen
sehr gut
ausreichenf
gut
des öfteren
So verdient kununu Geld.