51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben und nette Menschen.
Gehalt, Arbeitsstunden, interne Kommunikation zur GZD und Aufstiegschancen.
Mentorenprogramm für Juristen. Kennenlernen des höheren Dienstes in Präsenz.
Mein Sachgebiet ist geprägt von tollen Menschen und einer guten Atmosphäre. Es kommt wie überall auf das Gebiet und die Leute an.
41 Stunden sind mehr als schlecht. Mobiles Arbeiten wird von oben gepredigt, geht aber oft an der Arbeit auf der Ortebene vorbei. Dass Unterschriften persönlich geleistet werden müssen und einige im Außendienst sind, wird gerne mal bei der Predigt über Digitalisierung vergessen. Mir wurde als SGL mobiles Arbeiten in dem ersten halben Jahr komplett verboten.
Da Beförderungen nicht bei der Ortsebene ankommen, obwohl die Kollegen hier Personalverantwortung für bis zu 200 Mitarbeiter übernehmen, Liegenschaften verwalten und nebenbei sich alles rechtliche selbst beibringen, schlecht.
Als Jurist mit einem 200 Leute Team erhält man hier eine A13. Im Vergleich zu anderen Stellen ist das unterirdisch. Sonderzahlungen gibt es nicht, Beförderungen landen bei der GZD oder dem BMF. Hier gilt, entweder man schätzt seinen Job so sehr, dass man es annimmt oder man geht wieder.
Mülltrennung nicht existent, oft wird zu viel mit dem Auto gefahren. Emails werden immer noch ausgedruckt.
Zwischen den Sachgebieten herrscht manchmal Konkurrenzdenken, aber ansonsten gut. Zu den Positionen ab A15 nicht existent. Da wird auch gerne mal eine Woche vorher bestimmt, man möchte doch bei Maßnahmen dabei sein und dann muss sich die Ortsebene eine Maßnahme ausdenken, inkl. Überstunden und Verdruss bei den Mitarbeitern, und dann kommt man doch nicht.
Ältere Kollegen können sich nicht beschweren, es wird alles für sie gemacht.
Die Leiter der HZA fallen oft negativ auf. Wertschätzung gleich null. Bei uns wird man auch gerne mal in der Leitungsrunde rund gemacht. Das Problem ist, hat man die oberen Positionen erreicht, gibt es keine Kontrolle mehr. Niemand traut sich etwas zu sagen, weil gleich die eigene Bewertung dran hängt oder man versetzt wird.
Unser SG ist digital unterwegs und die Technik läuft (meist) gut.
Im Sachgebiet gut, zur GZD schlecht. Es wird von oben gerne entschieden, ohne Ahnung von der Ortsebene zu haben. Wenn man aber eine allgemeingültige Entscheidung braucht, hält man sich bedeckt.
Alles im Angebot, sehr spannend.
sehr wenig...
fast alles...
zerschlagen, aufspalten und komplett neu zusammen bauen - es gäbe Vorschläge für eine moderne "Finanzpolizei" - wird aber von der Politik verhindert.
Jeder kämpft gegen Jeden - Hauen und Stechen..
unterster Level
Nicht überall möglich...
es gibt keine Karriere beim Zoll - der mittlere Dienst beginnt mit A7 und endet mit A9/+Z (99% der Stellen sind aber besetzt - u.a. durch lebensjüngere Beamte - es wird also mit A8 Schluss sein...
Aufstieg - kaum möglich - wenige... und Art 33 GG interessiert nicht...(besser Lotto spielen..)
kann man in öffentlich zugänglichen Besoldungstabellen nachlesen -
täuscht...
passt so - aber auch hier ist Vorsicht geboten - da gibt es "Ausreisser" - die dem "Chef" doch zu gerne alles mitteilen was sie so alles aufschnappen
massive Benachteiligung...
miserabel...
findet nicht statt - 1 Stern ist schon zu viel
Gibt es nicht...
sind vorhanden - teils aber 24/7/365 - schlechte Bezahlung u. Zuschläge, Pension mit 67
Diese ist meist positiv. In den meisten Gebieten sind die Mitarbeiter sehr familiär/freundschaftlich miteinander und "nehmen einen auch nett auf". Natürlich gibt auch Mannschaften in denen man sich nicht so wohl fühlt und untereinander auch evtl. nicht die beste Atmosphäre herrscht, dies gibt es jedoch in jedem Unternehmen.
Hier sind viele auch sehr entspannt eingestellt. Klar möchte man das man auch als Anwärter seine Stunden abarbeitet. Wenn aber nichts zu tun ist bzw. man als Anwärter gerade einfach nichts machen kann wird man auch einfach mal ein wenig früher gehen gelassen.
Über die Vergütung kann man absolut nicht meckern! Ich habe davor in der freien Marktwirtschaft meine Ausbildung gemacht und gearbeitet. Nach einer fast doppelt so langen Ausbildung habe ich in der Ausbildung nicht mal die Hälfte von meinem jetzigen Gehalt bekommen und habe dort unter ganz anderen Bedingungen gearbeitet.
Die Ausbilder denen ich bisher begegnet bin waren alle sehr nett und immer für Fragen zu haben. Ich hatte noch nie das Gefühl mit einem/einer Ausbilder/in nicht auszukommen.
Es ist natürlich immer Abhängig davon in welchem Gebiet man sich gerade befindet und was einem selber Spaß macht aber es gab bisher in jedem Sachgebiet etwas was einem gefällt.
Zudem macht es mir persönlich Spaß wenn man etwas macht und das mit dem Theorieunterricht aus der Schule verknüpfen kann und alles endlich mehr Sinn macht.
Auch hier ist das natürlich sehr individuell. Manchmal kann man Selbstständiger arbeiten und manchmal ist es einfach hauptsächlich zuschauen. Aber es ist immer Abwechslung.
Sehr abwechslungsreich. Man lernt immer etwas neues.
Hierzu kann ich absolut nichts negatives sagen. Mir ist jeder immer mit Respekt gegenüber aufgetreten.
Flexible Arbeitszeiten.
Wertschätzung!!! Und man sollte Beschäftigten, die Neigungen und Wünsche äußern, sofern möglich, eine Chance geben, diese einzubringen. Wenn jemand mit Leidenschaft zum Job geht, ist die Produktivität und der Mehrwert viel höher.
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom jeweiligen Aufgabenbereich ab. In weiten Teilen sind die Kollegen aber einfach nur frustriert, weil gute Arbeit dann keine Wertschätzung erfährt.
Kampagne vs. Realität
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiteinteilung (in einer vorgeschriebenen Zeitspanne) sowie des Home-Office, kann man hier wenig kritisieren. Leider nimmt der Druck durch immer mehr verzweigte Regelungen stetig zu. Man schafft das Arbeitspensum nicht mehr, sodass sich Vorgänge leider mehren und man nur schwer dagegen ankommt. Auch wenn man eine Schippe drauf legt. Das geht sehr häufig an die Gesundheit. Eine Überlastungsanzeige wird hinterher negativ ausgelegt, sodass man diese erst gar nicht stellt. Zudem arbeitet man 41-Stunden die Woche - das ist schon eine Hausnummer. Überstunden kommen extra - kann man aber abbummeln.
Weiterbildungen werden eigentlich begrüßt. Karriere macht man hier eher nicht. Also wer ein Arbeitstier ist, kann sich hier nicht hocharbeiten, weil man das nicht sehen will. Die Vergabe von Punkten in der Beurteilung erfolgt nach Sympathie und Alter.
Die Gehälter und Benefits hängen weit hinterher. Daher kommt ja auch sehr wenig Nachwuchs. Man beruft sich teilweise auf die Jobsicherheit.
Nimmt sehr stark ab. Hängt einerseits mit dem Home-Office zusammen, andererseits auch, weil die Verwaltung sehr stark altert und hier eine Art Gleichgültigkeit vorherrscht.
Das ist abhängig vom jeweiligen Fach- bzw. Arbeitsgebiet.
Bürokratieabbau? Fehlanzeige! Es wird zwar was getan, aber zu wenig. Es müsste schneller laufen. Aber man muss erst den ganzen rechtlichen Rahmen beachten....
Die Kommunikation läuft eigentlich ganz rund. Klar, es gibt - wie überall - den guten alten Flurfunk, dennoch werden alle notwendigen Informationen zügig an den Beschäftigten weitergegeben.
Im Grunde herrscht eine Gleichberechtigung. Natürlich, viele Kollegen kurz vor der Pension haben andere Ansichten, als die heutigen Anwärter. Das ist aber ganz normal und sollte man nicht überbewerten. Schade ist es nur, und dafür gibt es zwei Sterne Abzug, dass die eingestellten Quereinsteiger in einigen Bereichen nicht für voll genommen werden. Nur weil die verwaltungsinterne Ausbildung fehle. Sie sollten dann nicht als Zöllner "zweiter Klasse" angesehen werden. Sie müssen sich erst "beweisen", bevor man sie annimmt. Ich denke, dass der mitgebrachte Erfahrungsschatz eine große Bereicherung darstellt. Das müssen einige Kollegen noch kapieren.
Subjektiv gesehen: Es macht total keinen Spaß. Man wirbt mit ultra-spannenden Tätigkeiten, verschweigt aber die Kernaufgabe des Zolls. Es handelt sich hier nicht nur um die Schwarzarbeitsbekämpfung oder Kontrolle von vermeintlichen Drogenschmugglern. Die Zollverwaltung ist eine Finanzbehörde. Und ebenso trocken sind die meisten Tätigkeiten.
Teilweise spannende Tätigkeiten. Sicherer Job. Teilweise Gleitzeit.
Unterirdische Aufstiegsmöglichkeiten, teilweise rückschrittliche Arbeitsweise
Durchlässigkeit der Laufbahnen verbessern und damit Leistung der Beamten belohnen. Rückkehr zur 39-Stunden-Woche.
Stimmung im Vollzugsbereich ist durchwachsen. Einerseits spannende, abwechslungsreiche Tätigkeit, andererseits miserable Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Vollzugsbehörden (insb. Landespolizeien, Bundespolizei). Teilweise sehr verkomplizierte und rückschrittliche Abläufe.
Image wurde durch die Kampagnen der letzten Jahre verbessert.
41-Stunden-Woche, teilweise Schichtdienst und sehr verschiedene Arbeitszeiten.
Gerade im Vergleich zu anderen Vollzugsbehörden (Landespolizeien, Bundespolizei) langwierige Beförderungen. Mangelnde Durchlässigkeit der Laufbahnen und fehlende Aufstiegsmöglichkeiten frustrieren und demotivieren. Aufstieg von der Laufbahn des mittleren Dienstes in den gehobenen Dienst (mit viel Glück) erst nach über 20 Jahren möglich. Anzahl der zugelassenen Aufsteiger (aktuell: 150/ Jahr) nicht konkurrenzfähig.
Umweltbewusstsein ausbaufähig (Aktenführung in Papierform, sonstige Verwaltungsabläufe finden überwiegend nicht digital statt)
Kommunikationsfähigkeit mancher Vorgesetzten ausbaufähig. Beurteilungen erfolgten teilweise nicht nach Leistung und Befähigung, sondern lediglich nach Sympathie und Dienstzeit.
Kommunikation innerhalb der Zollverwaltung ausbaufähig. Auf den unteren Ebenen werden viele Infos nur über den „Flurfunk“ weitergeleitet. Kommunikation der Führungskräfte sehr unterschiedlich.
Diversität der Beamten ausbaufähig. Ein Teil der Beamten hat sehr konservative Ansichten und ein rückschrittliches Menschenbild.
Unterschiedliche Aufgaben in den verschiedenen Sachgebieten. Der überwiegende Teil der Beamten führt wenig fordernde Verwaltungstätigkeiten aus. Arbeit & Aufgaben in dem waffentragenden Bereich größtenteils interessant, abwechslungsreich und spannend.
Sicherer Arbeitsplatz
Schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, Besoldung Mager bzw. Gehaltserhöhungen, Wenig Flexibilität dank altmodischer Arbeitsweisen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten, mehr Home Office, mehr Modernisierung.
Generationen treffen aufeinander. Alt und Jung
Da eigentlich alles top.
Ganz Gruselig je nach Amt
Wir leben in 2022 und faxen hier teilweise noch.
Mega Vielseitig.
Die schlechten Standards sind mehr als einmal Thema der Frotzeleien unter Kollegen. Man muss sich selbst auf die Schippe nehmen, um nicht wütend zu werden.
Praktisch nicht vorhanden, wenn man im Vollzug arbeitet. Überstunden? Arbeit am Wochenende oder zur Nachtschicht? Ja, du hast es dir doch ausgesucht! Man kann ja den Bereich wechseln, hört man häufig. Damit sind die immens Arbeitsbelastung und der Zeitdruck aber auch nicht behoben. Und wenn man denkt, man hat den Aufgabenschwall endlich im Griff, wird noch eine große Fuhre obendrauf serviert.
Karriere ist ein Wort, welches bei der Verwaltung nicht häufig Thema ist. Wer Aufstiegsmöglichkeiten sucht, ist beim Staat aber generell an der falschen Adresse.
Gehalt kommt pünktlich.
Die Regenwälder, die hier für nutzlose Akten (auch in E-Aktenform unwandelbar, andere Behörden haben es vorgemacht!) gerodet wurden, kann man nicht mehr zählen.
Das Kollegium ist eines der Highlights des Jobs- sofern man im richtigen Sachgebiet arbeitet. Im Vollzugsbereich besteht ein enger, fast familiärer Zusammenhalt, während in den anderen Sachgebieten teils bitterer Konkurrenzkampf herrscht. Manchmal piesaken sich die Kollegen auch einfach nur aus Gewohnheit, wie es scheint.
Langdienende Kollegen werden teils ohne jegliche Eignung hochbefördert, einfach weil sie die dienstältesten sind. Leistung ist augenscheinlich in vielen Fällen irrelevant. Für die älteren Kollegen super- für den Rest eher nicht.
Technik aus den 80ern gepaart mit Faxgerät und Papierakten. Muss man dazu mehr sagen?
Mann und Frau haben idR dieselben Chancen, wobei auch hier leider in der Vorkaiserzeit eingefrorene Kleingeister existieren, die weibliche Kollegen am liebsten ausschließlich hinter dem Herd sehen würden.
Extrem wenig
- Völlig verkrustete und überalterte Führungstruktur.
- Personalführung nach Gutsherrenart.
- 41 Stunden Woche!!
- Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
- Nicht ruhegehaltsfähige Zulagen (Polizeizulage)
- Kein vorzeitiger Ruhestand für Vollzugsbeamte (BPol = 60 Jahre, Zoll 65 Jahre).
- Undurchlässige Laufbahnen, Aufstieg nur durch Heiligsprechung!!!
- Miese Beförderungsaussichten besonders im mittleren Dienst
aufgrund armseliger Stellenkegel im Vergleich mit anderen Bundesbehörden zusammen mit
prähistorischen Beförderungsverfahren.
Komplett Umstrukturierung nach Vorbild Bundespolizei
Überwiegend miese Arbeitsatmosphäre...
Demontiert laufend das eigene Image..
Sowas kennt bei Zolls keiner...
Aufstieg nur durch Heiligsprechung eines Vorgesetzten!!!
Nur der Nasenfaktor zählt...
Durch Druck von oben gezielt unterbunden...
Respekt gibt es bei Zoll nicht...
Personalführung nach Gutsherrenart!
41 Std Woche, kein Urlaub und Weihnachtsgeld - wie beim Seelenverkäufer an der Ecke!
2022 kommunizieren im 80er Jahre Stil
Da hat Zoll allerdings einiges zu bieten.
pünktliche Bezahlung, sicherer Arbeitsplatz
Einsatz von Vorgesetzen ohne Sozialkompetenz
Einbahnstrassenkommunikation,
nicht gelebtes Motto Beruf und Familie (z.B. Homeoffice)
nicht gelebtes Umweltbewusstsein (Zentralisierung der Arbeitsplätze in teuren Städten, Beharren auf Anwesenheit)
Steinzeitpersonalstruktur und -arbeitsweise
Dringendste Aufgabe ist die Verbesserung der Sozialkompetenz der Führungskräfte
Verbesserung der technischen Ausstattung;
Umsetzung der Prinzipien Beruf und Familie, Verbesserung der Sozialkompetenz der Führungskräfte
unter gleichgestellten Kollegen gut, mit Vorgesetzten sehr abhängig von deren Sozialkompetenz
als "Eingriffsverwaltung ( z.B. Finanzkontrolle Schwarzarbeit) bzw. Steuerverwaltung naturgemäß nicht das beste Image; kenne viele Kollegen, die nicht gern erzählen dass sie bei der Zollverwaltung arbeiten
Urlaub muss ein Jahr im Voraus geplant werden, Überstundenbereitschaft wird vorausgesetzt, es wird mehr oder weniger subtil auf Vollzeitbeschäftigung gedrängt trotz Zertifizierung beruf und familie
sehr subjektive Beurteilungen, abhängig, wie man sich mit Vorgesetzten versteht
Bezahlung immer pünktlich, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, 41 Stunden - Woche
Bezahlung im mittleren Dienst nicht gut, im gehobenen Dienst angemessen
nur auf dem Papier vorhanden, wird nicht wirklich gelebt
Arbeitsstätten werden zentralisiert, so dass Mitarbeiter lange Anfahrtswege zurücklegen müssen, Jobtickets werden nicht angeboten, auf familiäre Situation der Mitarbeiter wird bei Versetzungen oft keine Rücksicht genommen ("dann muss Ihre Mutter halt ins Pflegeheim")
je nach Team von sehr gut bis nicht vorhanden
Wertschätzung ist sowohl für ältere auch auch jüngere Mitarbeiter in der Zollverwaltung ein Fremdwort
Vorgesetzte werden nicht nach Führungskompetenz ausgewählt
-es gilt immer noch das Prinzip nach unten Treten nach oben Buckeln
-immer mehr Arbeit wird auf immer weniger Mitarbeiter verteilt(Altersstruktur), auf Erledigung wird beharrt, obwohl faktisch nicht leistbar,
-starre Personalstruktur, auf punktuell anfallende Mehrarbeit wird nicht/ erst nach Monaten oder Jahren reagiert
-Arbeitsweise wie in der Steinzeit, Papierverwaltung, technische Ausstattung zwar vorhanden aber benutzerunfreundlich und fehleranfällig, z. B. Telefone ohne AB/ flexibel einstellbarer Umleitung usw.
-zeitverlässliches Homeoffice wird nur noch in besonderen Fällen auf (aufwändigen) Antrag genehmigt, es wird auf jederzeit verweigerbares Mobiles Arbeiten verwiesen
keine regelmäßigen Infos vorgesehen, gefilterte Informationen
Kommunikation oft Einbahnstrasse,
als Vollzeitkraft gegeben, Teilzeit egal ab bei Frau oder Mann wird nicht gern gesehen, Zertifizierung "Beruf und Familie" wird von Vorgesetzten nicht gelebt
alle Arbeiten beruhen auf Anwendung von (EU) Rechtsvorschriften !
hier breites Arbeitsspektrum: Außen- und Innendienst, viele (rechtliche)Themenbereiche
Das Geld kommt pünktlich
Brüllende selbstherrliche Chefs, Ausbildungsniveau derzeit unter aller Kanone! Durchfallquote 50 %
Schlimmster Arbeitgeber ever!
So verdient kununu Geld.