51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht viel.
Das Verhäktnis zwischen kollegen und Vorgesetzten.
Gebt uns endlich wieder Parkplätze. Das kann nicht sein, dass kollegen, die etwas weiter wegeohnen, auch noch dafür bestraft werden. Ein umzug ist nicht so leicht wie ihr immer behauptet! Erstrecht nicht, wenn noch andere Personen Involviert sind.
Kollegen reden viel Hinter dem Rücken. Ich war schon in sehr vielen Abteilungen und konnte das bisher überall beobachten.
Schlecht. Das kann ich auch nicht verzeidiegen.
Ganz gut ehrlich gesagt. Jenachdem in welcher abteilung man steckt. Im Außendienst ist es hart aber im innendienst ganz gut. Man kann sogar Homeoffice machen.
Man kann einen aufstieg in den gehobenen Dienst machen. DEr ist aber unfassbar schwer.
Könnte ehrlich gesagt besser sein. In manchen Abteilungen bekommt man zusatzleistungen, das istganz gut. Aber in den meisten fällen nicht. Und ich muss ehrlich sagen, dass reicht nicht unbedingt aus. Viele kollegen haben einen 2. Job. Und das als beamter...
Ja ganz gut. Kann ich ehrlich gesagt nicht so viel zu sagen.
Man glaubt, es gäbe einen zusammenhalt aber sie sind die ersten die sir den Rücken zukehren wenn es für sie einen Vorteil bringt
Fast alle ältere Männer schauen auf jüngere kolleginnen herrab und nehmen sie nicht ernst
Geht gar nicht. Hatte bisher nur 2 bei denen ich ein gutes gefühl hatte. Alle anderen stellen sich über dich und denken sie sein ein besserer / wichtigerer Mensch. Und das zeigen sie klar und deutlich.
Ja ganz gut. Kann ich ehrlich gesagt nicht so viel zu sagen.
Chefs wollen deine Probleme nicht hören und machen weiter wie vor. Ich habe das gefühl, man kann gar nicht zu ihnen
Ab und zu gibt es ein Paar ältere Vorgesetzte bei denen man klar die Eifersucht gegenüber jüngeren Kolleginnen merkt. Diese werden auch sichtlich ganz anders behandelt.
Auch das ist abhängig von der Abteilung. Der Großteil findet aber im innendienst statt
Nichts
41 Std/Woche
Kein Weihnachts/Urlaubsgeld
67 Rente für Waffenträger (Bpol 60 Jahre)
Keine Aufstiegschancen
Urzeitliche Strukturen
Strukturen wie Bundespolizei
Geprägt von ständigen Druck
Gibt's beim Zoll nicht
Aufstieg nur mit "Heiligsprechung" für Ausnahmen
41 Std/Woche, kein Weihnachts/Urlaubsgeld
Völlig egal
Der Ellenbogen regiert
Null Respekt vorm Alter
Wie vor 100 Jahren
Wie vor 100 Jahren
Kommunikation? Beim Zoll??
Frauen bevorzugt
Das er die Wirtschaft unterstützt - keine Kontrollen sind auch eine Form von Kontrolle..., deshalb ist auch der Schaden der durch Schwarzarbeit entsteht auf 511 Mrd Euro jährlich angestiegen (D.h. Arbeitgeber bieten illegale Beschäftigung an...)
Tja..ich muß mich übergeben..
Den sog. Zollvollzugsdienst mit der Polizei des Bundes und dem ehemaligen BAG fusionieren, Vollstreckung an die Justiz ( Gerichtsvollzieher) abtreten.
Den Rest an private Dienstleister..
Und schon hätte man Milliarden Euro Steuergelder eingespart..
Unterirdisch..
Nach außen hin - alles Show
Kennt man nicht.
Keine - zollkarriere.de - im mittleren Dienst findet sich das Wort Karriere nicht, im gehobenen Dienst nur 1x...
mittlerer Dienst A7-A9/A9+Z.., viele schaffen nur A8 ( damit man den gehobenen und höheren Dienst finanzieren kann).
Gehobener Dienst A9-A13/A13+z ( erst seit wenigen Jahren, wurde still und leise geschaffen..), Kapitel 0813 Bundeshaushaltsplan)
Papier ist geduldig...
Die Kollegen sind deine Feinde...
Fallen durch das Raster (Altersdiskriminierung....)
Kriminell- von Mobbing bis Vorteilsgewährung.
Man schafft sich seine Stellen selbst.....
Wo keine Arbeit...
Keine Verbindung
Findet nicht statt..
offiziell geht es um die "Büstenauslese" ( nur auf dem Papier)
Viele sind gleicher...
Gäbe es genügend - nur der Zoll (darf und soll) sie nicht finden...
41 Stunden, Wochenenddienste, Notdienste
Keine Führungsqualitäten
man erfährt alles nur über drei Ecken
Die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Hier und da dürfte man den Beschäftigten mehr Eigeninitiative zutrauen. Manches sollte man vielleicht auch einfach mal machen und bei Bedarf reglementieren. In den höheren Ebenen sind es zu viele Bedenkenträger, die Sachen problematisieren, die gar nicht existieren.
Bei Reformen frühzeitig alle Beschäftigten mit ins Boot nehmen und informieren.
Sicherheit im Alter durch Pension sowie sicherer Arbeitsplatz in jeder Situation, da so gut wie unkündbar (mittlerweile der einzige Grund zu bleiben)
siehe oben
Absenkung der Arbeitszeit auf 39 Stunden
Stufenaufstieg erleichtern
Laufbahnen öffnen, mittlerer Dienst bis A11 öffnen.
Beförderungen und Dienstposten nach Leistungen und Befähigungen vergeben.
Sehr abhängig von den Kollegen und Sachgebieten. Viele Kollegen meine ach wie toll sie sind. Es ist eher ein Gegeneinander als ein Miteinander
Nach außen Stellt sich der Zoll als attraktiver Arbeitgeber mit spannenden und vielfältigen Aufgaben dar, die Praxis sieht leider ganz anders aus. Veraltete Arbeitsweisen, hohe Selbstverwaltung, langweilige und stumpfe Aufgaben.
41 Stunden Woche + Überstunden sehr veraltet
Je nach Abteilung 2 Tage Home-Office was teilweise nur bedingt gerne gesehen wird.
Scheinmotto Beruf und Familie, es finden zwar immer wieder Audits statt und angebliche Verbesserungen, die allerdings nicht bei den Beschäftigten ankommen.
Fortbildungen gibt es teilweise, ist jedoch abhängig von den Vorgesetzten ob sie einen gehen lassen.
Beförderungen werden nicht nach Qualifikation vergeben sonder nach alter oder bei guten Beziehungen.
Der Stufenaufstieg ist nur sehr schwer zu erreichen.
Auch das Beurteilungssystem hat nichts mit Fair zu tun. Es müssen hier auch lediglich Quoten erfüllt werden. Die Punkte werden nach belieben verteilt.
Die Bezüge sind grundsätzlich nicht schlecht (mittlerer Dienst direkt nach der Ausbildung ca. 2500€ netto abzüglich der Privaten Krankenversicherung jedoch dann doch wieder nicht so berauschend) , abhängig von den Bereichen kommen noch Zulagen dazu.
Bezüge kommen immer Anfang des Monats rechtzeitig.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Keine Betriebliche Altersvorsorge etc. oder sonstigen Leistungen.
+ Mülltrennung wird gut umgesetzt.
Es ist eher ein jeder gegen jeden, als ein Miteinander. Kollegen reiten einen in Dinge rein als sich gegenseitig zu unterstützen
Altersteilzeit ist nicht gerne gesehen. Auch das Renteneintrittsalter im Vergleich zu anderen Behörden 65+ ist absolut unattraktiv.
Unqualifizierte Vorgesetzte. Man bekommt vorgesetzte die komplett Fachfremd sind und sich ausschließlich profilieren möchten um schnell weiter aufzusteigen.
Es wird immer davon gesprochen eine papierlose Verwaltung zu sein, das Gegenteil ist jedoch der Fall. Viel scannen, abheften, Order führen.
Positiv sind die neuen Laptops.
Die Büros sind teilweise gut ausgestattet. Gemütlich jedoch nicht, da nicht dekoriert werden darf in der Behörde.
Es gibt zwar etliche Besprechungen und trotzdem entscheidet die Führungskraft entgegen der allgemeinen Wünsche und absprachen.
Man erkennt deutlich die Unterschiede zwischen mittleren und gehobenen Dienst und spürt das auch. Auch das erzwingen einer Frauenquote ob es Sinn macht oder nicht mit jedem mittel.
Sehr Abhängig vom Sachgebiet. Es gibt durchaus interessante Aufgabengebiete, die meiste Zeit ist jedoch einfach nichts los. Zu viele Beschäftigte. Die meiste Zeit verbringt man mit unnützer Selbstverwaltung und Statistiken (Was habe ich heute alles gemacht...zumindest Theoretisch).
Von Leitung wird nichts bis wenig zu guter Arbeitsatmosphäre beigetragen
Wer es bei der Polizei nicht schafft angenommen zu werden, geht zum Zoll....
Wird nur auf dem Papier gelebt
Nur wenn dem direkten Vorgesetzten deine Nase passt..
Keinerlei Benefits, teilweise keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Home Office, kleinliche Arbeitszeitregelungen bei (kostenpflichtigen) Betriebsausflügen
Bemühungen vorhanden
Extrem abhängig von Arbeitsteam
Kein Durchsetzungsvermögen gegenüber nächsthöherer Institution (GZD/BMF)
IT Anwendungen umständlich veraltet langsam störanfällig, keine ordentliche Ausstattung von Homeofficeplätzen ...
IT - ferne Kommunikation, z.B. Diensthandys teilweise kein Smartphone
Breites Aufgabenspektrum
Die Personalabteilung. Es gibt auch keiner der sich Entschuldigt. Ich wegen dieser Personal Sacharbeiter echt krank geworden.
Eine Personal Sacharbeiter in Bayern muss sich echt überlegen ob Sie den Job weiter machen soll oder nicht. Sie vergisst den neuen MA anzumelden Krankenkassen, Rente usw. und geht ins Urlaub. Eine Woche vor meiner Entbindungstermin schreibt Sie Sie hätte für die Anmeldung dies das und das.....Es war echt ein Albtraum. Ich hatte so viel Stress wegen der MA.
Mit Personal Sachbearbeiter ist es bis jetzt der schlimmste Erfahrung. Albtraum.
Sehr veraltet. Jeder rotzt über jeden. Spießiges verhalten..wir geworben mit ja man kann beim Zoll viel machen etc. 99% sind langweilige Tätigkeiten. Dann lieber doch zur Bundespolizei
Viel Werbung. Viele Bewerbungen. Kaum Nachfolger da viele abspringen aufgrund der Verblendung.
Nie von gehört..41 Stunden.
Mittlere Dienst keine vorhanden. Gehobene man munkelt
A7 . Wer mit 2000 netto auskommt der kann gerne bleiben . Karriere null..damals bei den Bewerbungen wurde ganz anders geredet und versprochen. Ja klar Aufstieg und alles kein Problem alles automatisch. Ja klar. Wenn Beamte dann Bundespolizei oder sonst was aber keinen Zoll..
Man ist auf Verbrecher Jagd und Schwarzarbeit aufzudecken jau in welchem Traum. 99% Büro.
Gehalt wer Leben möchte ist falsch. Wer um die Runden kommen möchte ist richtig.
Wenn ich sehe was andere verdienen in der Industrie oder sei es Pflege. Das doppelte oder dreifache und dazu Urlaubgeld und 13 te Lohn und Zulagen
Klar es gibt später Pension. Aber wenn man Realist ist wird auf kurz oder lang die Rente so angepasst das es 1zu1 wie Pension sein wird.. zumal bis wir die Sonderleistungen aufholen mit den Pensionen kann man ja lang warten
Da es mehr Rentner gibt als Pensionäre. Heißt auf kurz oder lang wird es in Zukunft sowieso angepasst.
Digital? Aufgarkeinenfall.
Die meisten eher typische Beamte
Sehr rauer Ton..
Es geht. Manche reden von oben herab Anhand der Stufe
Ich gehoben. Du mittel. Du nichts Sagen.
Überhaupt nicht. Wird geworben aber nichts versprochen.
Habe die Ausbildung als Zollanwärter absolviert ( a7) . Es war immer mein oder ein Traum.... Aber jetzt nicht mehr. Schlechter Lohn. 41 Stunden..kein Bonus. Keine Karriere. Kein Aufstieg. Und vor allem das beste die Zulagen. Für Feiertage 6 Euro die Stunde zu bezahlen find ich frech. Meine fr ist in der Pflege und bekommt mal eben 300 Euro auf die Hand. Und das doppelte an Lohn.
Interessante und vielseitige Aufgaben, gutes Arbeitsklima, Jobsicherheit, Fortbildungsmöglichkeiten, gute Gehalts- und Sozialzahlungen, generell positives Image bis auf wenige Ausnahmen.
Veraltete Arbeitszeiten, schlechtes Beurteilungssystem, keine adäquate Stellenbesetzung, bietet zu viel Sicherheit für Kollegen, welche nur unzufriedenstellende Leistungen bringen, belohnt schlechte Kollegen und fördert dadurch eine falsche Selbsteinschätzung über die Leistung.
Ähnlich wie vor der Ausbildung sollte auch während des Jobs eine 'Bestenauslese' stattfinden. Es sollte weniger um das Lebensalter bei Beförderungen gehen, sondern lediglich um die Leistung. Gleichzeitig sollte es eben nicht so sein, dass jeder so schnell befördert wird trotz geringer Punktzahl, sondern nur sehr gute Kollegen. Dies führt dazu, dass es sich nicht staut in bestimmten Diensträngen und zudem werden einige Kollegen dann motivierter, da sie sonst in ihrem Eingangsamt bleiben.
Es sollten die Wochenstunden reduziert werden und mehr mobiles Arbeiten ermöglicht werden. Alle Bereiche, welche eine höhere Anwesenheit an der Dienststelle haben müssen, sollten mit früherer Rente oder Sonderzahlungen in der Pension gewürdigt werden.
Das Beurteilungssystem muss nach Leistung reformiert werden. Stellen sollten nach Qualifikation und nicht nach Beförderungen oder Sozialpunkten besetzt werden.
Angenehme Arbeitsatmosphäre verglichen mit der freien Werkstatt
Der Zoll genießt im Gegensatz zu anderen Behörden nach wie vor ein gutes Image in der Bevölkerung.
41 Stunden sowie Schichtdienst können durchaus anstrengend sein.
Es werden ständig Möglichkeiten zur Fortbildung zur Verfügung gestellt, teilweise sind diese sogar erwünscht.
Die Möglichkeit zur Karriere ist allerdings schwierig, da ein Aufstieg oftmals mit einer guten Beurteilung oder gar einer Kündigung der aktuellen Laufbahn einher geht. Da das Beurteilungssystem oft an Faktoren wie Lebensalter oder Erfahrung statt Leistung gebunden ist, könnte ein Aufstieg schwierig werden.
Solides Gehalt sowie Pensionszahlungen.
Es gibt Anstrengungen diesbezüglich z. B. durch ein Ideenmanagement oder die Möglichkeit des mobilen Arbeitens in manchen Bereichen.
Zum Großteil immer gut. Es gibt letztlich überall Ausnahmen und Einzelkämpfer.
Man sucht nach Lösungen für ältere Kollegen, bspw. durch die Möglichkeit von Versetzungen in den Innendienst.
In höheren Positionen oft gut, auf unmittelbarer Ebene kann dies variieren.
Es wird ausreichend Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. Es gibt immer Möglichkeiten zur Verbesserung und Probleme mit Geräten, jedoch wird immer zeitnah nach Lösungen gesucht.
Grundsätzlich gut, durch viele Aufgaben und wechselnde Kollegen können in manchen Bereichen Defizite entstehen.
Es gibt Beauftragte, welche dies unterstützen.
Es gibt kaum einen Beruf der abwechslungsreicher und spannender ist.
So verdient kununu Geld.