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18 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 22%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zoll würde ich nur den harten empfehlen. Als junges mädchen solltet ihr lieber die Beine in die Hand nehmen.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhäktnis zwischen kollegen und Vorgesetzten.

Verbesserungsvorschläge

Gebt uns endlich wieder Parkplätze. Das kann nicht sein, dass kollegen, die etwas weiter wegeohnen, auch noch dafür bestraft werden. Ein umzug ist nicht so leicht wie ihr immer behauptet! Erstrecht nicht, wenn noch andere Personen Involviert sind.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen reden viel Hinter dem Rücken. Ich war schon in sehr vielen Abteilungen und konnte das bisher überall beobachten.

Image

Schlecht. Das kann ich auch nicht verzeidiegen.

Work-Life-Balance

Ganz gut ehrlich gesagt. Jenachdem in welcher abteilung man steckt. Im Außendienst ist es hart aber im innendienst ganz gut. Man kann sogar Homeoffice machen.

Karriere/Weiterbildung

Man kann einen aufstieg in den gehobenen Dienst machen. DEr ist aber unfassbar schwer.

Gehalt/Benefits

Könnte ehrlich gesagt besser sein. In manchen Abteilungen bekommt man zusatzleistungen, das istganz gut. Aber in den meisten fällen nicht. Und ich muss ehrlich sagen, dass reicht nicht unbedingt aus. Viele kollegen haben einen 2. Job. Und das als beamter...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja ganz gut. Kann ich ehrlich gesagt nicht so viel zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Man glaubt, es gäbe einen zusammenhalt aber sie sind die ersten die sir den Rücken zukehren wenn es für sie einen Vorteil bringt

Umgang mit älteren Kollegen

Fast alle ältere Männer schauen auf jüngere kolleginnen herrab und nehmen sie nicht ernst

Vorgesetztenverhalten

Geht gar nicht. Hatte bisher nur 2 bei denen ich ein gutes gefühl hatte. Alle anderen stellen sich über dich und denken sie sein ein besserer / wichtigerer Mensch. Und das zeigen sie klar und deutlich.

Arbeitsbedingungen

Ja ganz gut. Kann ich ehrlich gesagt nicht so viel zu sagen.

Kommunikation

Chefs wollen deine Probleme nicht hören und machen weiter wie vor. Ich habe das gefühl, man kann gar nicht zu ihnen

Gleichberechtigung

Ab und zu gibt es ein Paar ältere Vorgesetzte bei denen man klar die Eifersucht gegenüber jüngeren Kolleginnen merkt. Diese werden auch sichtlich ganz anders behandelt.

Interessante Aufgaben

Auch das ist abhängig von der Abteilung. Der Großteil findet aber im innendienst statt

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Mehrfachbewertung

Teuerste und sinnbefreite Behörde Deutschlands..

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er die Wirtschaft unterstützt - keine Kontrollen sind auch eine Form von Kontrolle..., deshalb ist auch der Schaden der durch Schwarzarbeit entsteht auf 511 Mrd Euro jährlich angestiegen (D.h. Arbeitgeber bieten illegale Beschäftigung an...)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Tja..ich muß mich übergeben..

Verbesserungsvorschläge

Den sog. Zollvollzugsdienst mit der Polizei des Bundes und dem ehemaligen BAG fusionieren, Vollstreckung an die Justiz ( Gerichtsvollzieher) abtreten.
Den Rest an private Dienstleister..
Und schon hätte man Milliarden Euro Steuergelder eingespart..

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch..

Image

Nach außen hin - alles Show

Work-Life-Balance

Kennt man nicht.

Karriere/Weiterbildung

Keine - zollkarriere.de - im mittleren Dienst findet sich das Wort Karriere nicht, im gehobenen Dienst nur 1x...

Gehalt/Benefits

mittlerer Dienst A7-A9/A9+Z.., viele schaffen nur A8 ( damit man den gehobenen und höheren Dienst finanzieren kann).
Gehobener Dienst A9-A13/A13+z ( erst seit wenigen Jahren, wurde still und leise geschaffen..), Kapitel 0813 Bundeshaushaltsplan)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier ist geduldig...

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind deine Feinde...

Umgang mit älteren Kollegen

Fallen durch das Raster (Altersdiskriminierung....)

Vorgesetztenverhalten

Kriminell- von Mobbing bis Vorteilsgewährung.
Man schafft sich seine Stellen selbst.....

Arbeitsbedingungen

Wo keine Arbeit...

Kommunikation

Keine Verbindung

Gleichberechtigung

Findet nicht statt..
offiziell geht es um die "Büstenauslese" ( nur auf dem Papier)
Viele sind gleicher...

Interessante Aufgaben

Gäbe es genügend - nur der Zoll (darf und soll) sie nicht finden...

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Veraltete Arbeitsstrukturen, große Werbung nichts dahinter.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit im Alter durch Pension sowie sicherer Arbeitsplatz in jeder Situation, da so gut wie unkündbar (mittlerweile der einzige Grund zu bleiben)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Absenkung der Arbeitszeit auf 39 Stunden
Stufenaufstieg erleichtern
Laufbahnen öffnen, mittlerer Dienst bis A11 öffnen.
Beförderungen und Dienstposten nach Leistungen und Befähigungen vergeben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr abhängig von den Kollegen und Sachgebieten. Viele Kollegen meine ach wie toll sie sind. Es ist eher ein Gegeneinander als ein Miteinander

Image

Nach außen Stellt sich der Zoll als attraktiver Arbeitgeber mit spannenden und vielfältigen Aufgaben dar, die Praxis sieht leider ganz anders aus. Veraltete Arbeitsweisen, hohe Selbstverwaltung, langweilige und stumpfe Aufgaben.

Work-Life-Balance

41 Stunden Woche + Überstunden sehr veraltet
Je nach Abteilung 2 Tage Home-Office was teilweise nur bedingt gerne gesehen wird.
Scheinmotto Beruf und Familie, es finden zwar immer wieder Audits statt und angebliche Verbesserungen, die allerdings nicht bei den Beschäftigten ankommen.

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen gibt es teilweise, ist jedoch abhängig von den Vorgesetzten ob sie einen gehen lassen.
Beförderungen werden nicht nach Qualifikation vergeben sonder nach alter oder bei guten Beziehungen.
Der Stufenaufstieg ist nur sehr schwer zu erreichen.
Auch das Beurteilungssystem hat nichts mit Fair zu tun. Es müssen hier auch lediglich Quoten erfüllt werden. Die Punkte werden nach belieben verteilt.

Gehalt/Benefits

Die Bezüge sind grundsätzlich nicht schlecht (mittlerer Dienst direkt nach der Ausbildung ca. 2500€ netto abzüglich der Privaten Krankenversicherung jedoch dann doch wieder nicht so berauschend) , abhängig von den Bereichen kommen noch Zulagen dazu.
Bezüge kommen immer Anfang des Monats rechtzeitig.

Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Keine Betriebliche Altersvorsorge etc. oder sonstigen Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

+ Mülltrennung wird gut umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Es ist eher ein jeder gegen jeden, als ein Miteinander. Kollegen reiten einen in Dinge rein als sich gegenseitig zu unterstützen

Umgang mit älteren Kollegen

Altersteilzeit ist nicht gerne gesehen. Auch das Renteneintrittsalter im Vergleich zu anderen Behörden 65+ ist absolut unattraktiv.

Vorgesetztenverhalten

Unqualifizierte Vorgesetzte. Man bekommt vorgesetzte die komplett Fachfremd sind und sich ausschließlich profilieren möchten um schnell weiter aufzusteigen.

Arbeitsbedingungen

Es wird immer davon gesprochen eine papierlose Verwaltung zu sein, das Gegenteil ist jedoch der Fall. Viel scannen, abheften, Order führen.
Positiv sind die neuen Laptops.
Die Büros sind teilweise gut ausgestattet. Gemütlich jedoch nicht, da nicht dekoriert werden darf in der Behörde.

Kommunikation

Es gibt zwar etliche Besprechungen und trotzdem entscheidet die Führungskraft entgegen der allgemeinen Wünsche und absprachen.

Gleichberechtigung

Man erkennt deutlich die Unterschiede zwischen mittleren und gehobenen Dienst und spürt das auch. Auch das erzwingen einer Frauenquote ob es Sinn macht oder nicht mit jedem mittel.

Interessante Aufgaben

Sehr Abhängig vom Sachgebiet. Es gibt durchaus interessante Aufgabengebiete, die meiste Zeit ist jedoch einfach nichts los. Zu viele Beschäftigte. Die meiste Zeit verbringt man mit unnützer Selbstverwaltung und Statistiken (Was habe ich heute alles gemacht...zumindest Theoretisch).

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Mehrfachbewertung

Arbeiten wie in den guten alten Zeiten

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Von Leitung wird nichts bis wenig zu guter Arbeitsatmosphäre beigetragen

Image

Wer es bei der Polizei nicht schafft angenommen zu werden, geht zum Zoll....

Work-Life-Balance

Wird nur auf dem Papier gelebt

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn dem direkten Vorgesetzten deine Nase passt..

Gehalt/Benefits

Keinerlei Benefits, teilweise keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Home Office, kleinliche Arbeitszeitregelungen bei (kostenpflichtigen) Betriebsausflügen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bemühungen vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Extrem abhängig von Arbeitsteam

Vorgesetztenverhalten

Kein Durchsetzungsvermögen gegenüber nächsthöherer Institution (GZD/BMF)

Arbeitsbedingungen

IT Anwendungen umständlich veraltet langsam störanfällig, keine ordentliche Ausstattung von Homeofficeplätzen ...

Kommunikation

IT - ferne Kommunikation, z.B. Diensthandys teilweise kein Smartphone

Interessante Aufgaben

Breites Aufgabenspektrum


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Nicht so gut wie man denkt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr veraltet. Jeder rotzt über jeden. Spießiges verhalten..wir geworben mit ja man kann beim Zoll viel machen etc. 99% sind langweilige Tätigkeiten. Dann lieber doch zur Bundespolizei

Image

Viel Werbung. Viele Bewerbungen. Kaum Nachfolger da viele abspringen aufgrund der Verblendung.

Work-Life-Balance

Nie von gehört..41 Stunden.

Karriere/Weiterbildung

Mittlere Dienst keine vorhanden. Gehobene man munkelt

Gehalt/Benefits

A7 . Wer mit 2000 netto auskommt der kann gerne bleiben . Karriere null..damals bei den Bewerbungen wurde ganz anders geredet und versprochen. Ja klar Aufstieg und alles kein Problem alles automatisch. Ja klar. Wenn Beamte dann Bundespolizei oder sonst was aber keinen Zoll..

Man ist auf Verbrecher Jagd und Schwarzarbeit aufzudecken jau in welchem Traum. 99% Büro.

Gehalt wer Leben möchte ist falsch. Wer um die Runden kommen möchte ist richtig.

Wenn ich sehe was andere verdienen in der Industrie oder sei es Pflege. Das doppelte oder dreifache und dazu Urlaubgeld und 13 te Lohn und Zulagen

Klar es gibt später Pension. Aber wenn man Realist ist wird auf kurz oder lang die Rente so angepasst das es 1zu1 wie Pension sein wird.. zumal bis wir die Sonderleistungen aufholen mit den Pensionen kann man ja lang warten

Da es mehr Rentner gibt als Pensionäre. Heißt auf kurz oder lang wird es in Zukunft sowieso angepasst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digital? Aufgarkeinenfall.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten eher typische Beamte

Vorgesetztenverhalten

Sehr rauer Ton..

Kommunikation

Es geht. Manche reden von oben herab Anhand der Stufe
Ich gehoben. Du mittel. Du nichts Sagen.

Interessante Aufgaben

Überhaupt nicht. Wird geworben aber nichts versprochen.

Habe die Ausbildung als Zollanwärter absolviert ( a7) . Es war immer mein oder ein Traum.... Aber jetzt nicht mehr. Schlechter Lohn. 41 Stunden..kein Bonus. Keine Karriere. Kein Aufstieg. Und vor allem das beste die Zulagen. Für Feiertage 6 Euro die Stunde zu bezahlen find ich frech. Meine fr ist in der Pflege und bekommt mal eben 300 Euro auf die Hand. Und das doppelte an Lohn.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Sicherer Arbeitgeber mit vielen Einsatzmöglichkeiten.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante und vielseitige Aufgaben, gutes Arbeitsklima, Jobsicherheit, Fortbildungsmöglichkeiten, gute Gehalts- und Sozialzahlungen, generell positives Image bis auf wenige Ausnahmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Arbeitszeiten, schlechtes Beurteilungssystem, keine adäquate Stellenbesetzung, bietet zu viel Sicherheit für Kollegen, welche nur unzufriedenstellende Leistungen bringen, belohnt schlechte Kollegen und fördert dadurch eine falsche Selbsteinschätzung über die Leistung.

Verbesserungsvorschläge

Ähnlich wie vor der Ausbildung sollte auch während des Jobs eine 'Bestenauslese' stattfinden. Es sollte weniger um das Lebensalter bei Beförderungen gehen, sondern lediglich um die Leistung. Gleichzeitig sollte es eben nicht so sein, dass jeder so schnell befördert wird trotz geringer Punktzahl, sondern nur sehr gute Kollegen. Dies führt dazu, dass es sich nicht staut in bestimmten Diensträngen und zudem werden einige Kollegen dann motivierter, da sie sonst in ihrem Eingangsamt bleiben.
Es sollten die Wochenstunden reduziert werden und mehr mobiles Arbeiten ermöglicht werden. Alle Bereiche, welche eine höhere Anwesenheit an der Dienststelle haben müssen, sollten mit früherer Rente oder Sonderzahlungen in der Pension gewürdigt werden.
Das Beurteilungssystem muss nach Leistung reformiert werden. Stellen sollten nach Qualifikation und nicht nach Beförderungen oder Sozialpunkten besetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Arbeitsatmosphäre verglichen mit der freien Werkstatt

Image

Der Zoll genießt im Gegensatz zu anderen Behörden nach wie vor ein gutes Image in der Bevölkerung.

Work-Life-Balance

41 Stunden sowie Schichtdienst können durchaus anstrengend sein.

Karriere/Weiterbildung

Es werden ständig Möglichkeiten zur Fortbildung zur Verfügung gestellt, teilweise sind diese sogar erwünscht.
Die Möglichkeit zur Karriere ist allerdings schwierig, da ein Aufstieg oftmals mit einer guten Beurteilung oder gar einer Kündigung der aktuellen Laufbahn einher geht. Da das Beurteilungssystem oft an Faktoren wie Lebensalter oder Erfahrung statt Leistung gebunden ist, könnte ein Aufstieg schwierig werden.

Gehalt/Benefits

Solides Gehalt sowie Pensionszahlungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Anstrengungen diesbezüglich z. B. durch ein Ideenmanagement oder die Möglichkeit des mobilen Arbeitens in manchen Bereichen.

Kollegenzusammenhalt

Zum Großteil immer gut. Es gibt letztlich überall Ausnahmen und Einzelkämpfer.

Umgang mit älteren Kollegen

Man sucht nach Lösungen für ältere Kollegen, bspw. durch die Möglichkeit von Versetzungen in den Innendienst.

Vorgesetztenverhalten

In höheren Positionen oft gut, auf unmittelbarer Ebene kann dies variieren.

Arbeitsbedingungen

Es wird ausreichend Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. Es gibt immer Möglichkeiten zur Verbesserung und Probleme mit Geräten, jedoch wird immer zeitnah nach Lösungen gesucht.

Kommunikation

Grundsätzlich gut, durch viele Aufgaben und wechselnde Kollegen können in manchen Bereichen Defizite entstehen.

Gleichberechtigung

Es gibt Beauftragte, welche dies unterstützen.

Interessante Aufgaben

Es gibt kaum einen Beruf der abwechslungsreicher und spannender ist.

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Spannende Aufgaben für Juristen bei schlechten Bedingungen

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben und nette Menschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitsstunden, interne Kommunikation zur GZD und Aufstiegschancen.

Verbesserungsvorschläge

Mentorenprogramm für Juristen. Kennenlernen des höheren Dienstes in Präsenz.

Arbeitsatmosphäre

Mein Sachgebiet ist geprägt von tollen Menschen und einer guten Atmosphäre. Es kommt wie überall auf das Gebiet und die Leute an.

Work-Life-Balance

41 Stunden sind mehr als schlecht. Mobiles Arbeiten wird von oben gepredigt, geht aber oft an der Arbeit auf der Ortebene vorbei. Dass Unterschriften persönlich geleistet werden müssen und einige im Außendienst sind, wird gerne mal bei der Predigt über Digitalisierung vergessen. Mir wurde als SGL mobiles Arbeiten in dem ersten halben Jahr komplett verboten.

Karriere/Weiterbildung

Da Beförderungen nicht bei der Ortsebene ankommen, obwohl die Kollegen hier Personalverantwortung für bis zu 200 Mitarbeiter übernehmen, Liegenschaften verwalten und nebenbei sich alles rechtliche selbst beibringen, schlecht.

Gehalt/Benefits

Als Jurist mit einem 200 Leute Team erhält man hier eine A13. Im Vergleich zu anderen Stellen ist das unterirdisch. Sonderzahlungen gibt es nicht, Beförderungen landen bei der GZD oder dem BMF. Hier gilt, entweder man schätzt seinen Job so sehr, dass man es annimmt oder man geht wieder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung nicht existent, oft wird zu viel mit dem Auto gefahren. Emails werden immer noch ausgedruckt.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den Sachgebieten herrscht manchmal Konkurrenzdenken, aber ansonsten gut. Zu den Positionen ab A15 nicht existent. Da wird auch gerne mal eine Woche vorher bestimmt, man möchte doch bei Maßnahmen dabei sein und dann muss sich die Ortsebene eine Maßnahme ausdenken, inkl. Überstunden und Verdruss bei den Mitarbeitern, und dann kommt man doch nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen können sich nicht beschweren, es wird alles für sie gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Die Leiter der HZA fallen oft negativ auf. Wertschätzung gleich null. Bei uns wird man auch gerne mal in der Leitungsrunde rund gemacht. Das Problem ist, hat man die oberen Positionen erreicht, gibt es keine Kontrolle mehr. Niemand traut sich etwas zu sagen, weil gleich die eigene Bewertung dran hängt oder man versetzt wird.

Arbeitsbedingungen

Unser SG ist digital unterwegs und die Technik läuft (meist) gut.

Kommunikation

Im Sachgebiet gut, zur GZD schlecht. Es wird von oben gerne entschieden, ohne Ahnung von der Ortsebene zu haben. Wenn man aber eine allgemeingültige Entscheidung braucht, hält man sich bedeckt.

Interessante Aufgaben

Alles im Angebot, sehr spannend.


Image

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Riesenmoloch mit verkrusteten Strukturen bzw. Perspektivlosigkeit...

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr wenig...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast alles...

Verbesserungsvorschläge

zerschlagen, aufspalten und komplett neu zusammen bauen - es gäbe Vorschläge für eine moderne "Finanzpolizei" - wird aber von der Politik verhindert.

Arbeitsatmosphäre

Jeder kämpft gegen Jeden - Hauen und Stechen..

Image

unterster Level

Work-Life-Balance

Nicht überall möglich...

Karriere/Weiterbildung

es gibt keine Karriere beim Zoll - der mittlere Dienst beginnt mit A7 und endet mit A9/+Z (99% der Stellen sind aber besetzt - u.a. durch lebensjüngere Beamte - es wird also mit A8 Schluss sein...
Aufstieg - kaum möglich - wenige... und Art 33 GG interessiert nicht...(besser Lotto spielen..)

Gehalt/Benefits

kann man in öffentlich zugänglichen Besoldungstabellen nachlesen -

Umwelt-/Sozialbewusstsein

täuscht...

Kollegenzusammenhalt

passt so - aber auch hier ist Vorsicht geboten - da gibt es "Ausreisser" - die dem "Chef" doch zu gerne alles mitteilen was sie so alles aufschnappen

Umgang mit älteren Kollegen

massive Benachteiligung...

Arbeitsbedingungen

miserabel...

Kommunikation

findet nicht statt - 1 Stern ist schon zu viel

Gleichberechtigung

Gibt es nicht...

Interessante Aufgaben

sind vorhanden - teils aber 24/7/365 - schlechte Bezahlung u. Zuschläge, Pension mit 67


Vorgesetztenverhalten

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Leider nicht das, was es zu sein scheint

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten.

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung!!! Und man sollte Beschäftigten, die Neigungen und Wünsche äußern, sofern möglich, eine Chance geben, diese einzubringen. Wenn jemand mit Leidenschaft zum Job geht, ist die Produktivität und der Mehrwert viel höher.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt vom jeweiligen Aufgabenbereich ab. In weiten Teilen sind die Kollegen aber einfach nur frustriert, weil gute Arbeit dann keine Wertschätzung erfährt.

Image

Kampagne vs. Realität

Work-Life-Balance

Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiteinteilung (in einer vorgeschriebenen Zeitspanne) sowie des Home-Office, kann man hier wenig kritisieren. Leider nimmt der Druck durch immer mehr verzweigte Regelungen stetig zu. Man schafft das Arbeitspensum nicht mehr, sodass sich Vorgänge leider mehren und man nur schwer dagegen ankommt. Auch wenn man eine Schippe drauf legt. Das geht sehr häufig an die Gesundheit. Eine Überlastungsanzeige wird hinterher negativ ausgelegt, sodass man diese erst gar nicht stellt. Zudem arbeitet man 41-Stunden die Woche - das ist schon eine Hausnummer. Überstunden kommen extra - kann man aber abbummeln.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden eigentlich begrüßt. Karriere macht man hier eher nicht. Also wer ein Arbeitstier ist, kann sich hier nicht hocharbeiten, weil man das nicht sehen will. Die Vergabe von Punkten in der Beurteilung erfolgt nach Sympathie und Alter.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter und Benefits hängen weit hinterher. Daher kommt ja auch sehr wenig Nachwuchs. Man beruft sich teilweise auf die Jobsicherheit.

Kollegenzusammenhalt

Nimmt sehr stark ab. Hängt einerseits mit dem Home-Office zusammen, andererseits auch, weil die Verwaltung sehr stark altert und hier eine Art Gleichgültigkeit vorherrscht.

Vorgesetztenverhalten

Das ist abhängig vom jeweiligen Fach- bzw. Arbeitsgebiet.

Arbeitsbedingungen

Bürokratieabbau? Fehlanzeige! Es wird zwar was getan, aber zu wenig. Es müsste schneller laufen. Aber man muss erst den ganzen rechtlichen Rahmen beachten....

Kommunikation

Die Kommunikation läuft eigentlich ganz rund. Klar, es gibt - wie überall - den guten alten Flurfunk, dennoch werden alle notwendigen Informationen zügig an den Beschäftigten weitergegeben.

Gleichberechtigung

Im Grunde herrscht eine Gleichberechtigung. Natürlich, viele Kollegen kurz vor der Pension haben andere Ansichten, als die heutigen Anwärter. Das ist aber ganz normal und sollte man nicht überbewerten. Schade ist es nur, und dafür gibt es zwei Sterne Abzug, dass die eingestellten Quereinsteiger in einigen Bereichen nicht für voll genommen werden. Nur weil die verwaltungsinterne Ausbildung fehle. Sie sollten dann nicht als Zöllner "zweiter Klasse" angesehen werden. Sie müssen sich erst "beweisen", bevor man sie annimmt. Ich denke, dass der mitgebrachte Erfahrungsschatz eine große Bereicherung darstellt. Das müssen einige Kollegen noch kapieren.

Interessante Aufgaben

Subjektiv gesehen: Es macht total keinen Spaß. Man wirbt mit ultra-spannenden Tätigkeiten, verschweigt aber die Kernaufgabe des Zolls. Es handelt sich hier nicht nur um die Schwarzarbeitsbekämpfung oder Kontrolle von vermeintlichen Drogenschmugglern. Die Zollverwaltung ist eine Finanzbehörde. Und ebenso trocken sind die meisten Tätigkeiten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Vielseitige Tätigkeiten, unterirdische Aufstiegsmöglichkeiten

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise spannende Tätigkeiten. Sicherer Job. Teilweise Gleitzeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unterirdische Aufstiegsmöglichkeiten, teilweise rückschrittliche Arbeitsweise

Verbesserungsvorschläge

Durchlässigkeit der Laufbahnen verbessern und damit Leistung der Beamten belohnen. Rückkehr zur 39-Stunden-Woche.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung im Vollzugsbereich ist durchwachsen. Einerseits spannende, abwechslungsreiche Tätigkeit, andererseits miserable Rahmenbedingungen im Vergleich zu anderen Vollzugsbehörden (insb. Landespolizeien, Bundespolizei). Teilweise sehr verkomplizierte und rückschrittliche Abläufe.

Image

Image wurde durch die Kampagnen der letzten Jahre verbessert.

Work-Life-Balance

41-Stunden-Woche, teilweise Schichtdienst und sehr verschiedene Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Gerade im Vergleich zu anderen Vollzugsbehörden (Landespolizeien, Bundespolizei) langwierige Beförderungen. Mangelnde Durchlässigkeit der Laufbahnen und fehlende Aufstiegsmöglichkeiten frustrieren und demotivieren. Aufstieg von der Laufbahn des mittleren Dienstes in den gehobenen Dienst (mit viel Glück) erst nach über 20 Jahren möglich. Anzahl der zugelassenen Aufsteiger (aktuell: 150/ Jahr) nicht konkurrenzfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ausbaufähig (Aktenführung in Papierform, sonstige Verwaltungsabläufe finden überwiegend nicht digital statt)

Vorgesetztenverhalten

Kommunikationsfähigkeit mancher Vorgesetzten ausbaufähig. Beurteilungen erfolgten teilweise nicht nach Leistung und Befähigung, sondern lediglich nach Sympathie und Dienstzeit.

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der Zollverwaltung ausbaufähig. Auf den unteren Ebenen werden viele Infos nur über den „Flurfunk“ weitergeleitet. Kommunikation der Führungskräfte sehr unterschiedlich.

Gleichberechtigung

Diversität der Beamten ausbaufähig. Ein Teil der Beamten hat sehr konservative Ansichten und ein rückschrittliches Menschenbild.

Interessante Aufgaben

Unterschiedliche Aufgaben in den verschiedenen Sachgebieten. Der überwiegende Teil der Beamten führt wenig fordernde Verwaltungstätigkeiten aus. Arbeit & Aufgaben in dem waffentragenden Bereich größtenteils interessant, abwechslungsreich und spannend.


Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.