4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was man wirklich sagen muss ist dass man sehr viele Freiheiten hat. Sehr viel Möglichkeit sich gestalterisch einzubringen was Tieranlagen und -häuser angeht. Man kann seinen Tagesablauf eigentlich so gestalten, wie man will. Hauptsache alle Aufgaben werden erledigt und alle Tiere sind gut versorgt. Abgesehen davon kann man sich in den einzelnen Revieren, sollten die Revierleiter mit den Vorschlägen einverstanden sein, wirklich gut einbringen.
Ebenso wie es cool ist, dass man sich viel einbringen kann, so passiert auch nichts wenn man nicht dafür kämpft.
Arbeitserleichternde Maßnahmen bekommt man nur nach großer Diskussion. Gehalt liegt leider beim Mindestlohn, eventuell knapp drüber. Mit mehr Jahren im Betrieb sollte das Gehalt auch automatisch steigen, so ist es in anderen Zoos üblich. Ein transparenter Tarifvertrag wäre hier angebracht.
Mehr Kommunikation. Häufigere Teammeetings nicht nur darüber, ob im Revier alles gut läuft sondern auch ob die Mitarbeiter zufrieden sind.
Verbesserungsvorschläge annehmen. Geräte anschaffen, dass nicht alles mit harter Knochenarbeit gemacht werden muss. Besser darauf achten, dass Azubis nicht so extrem ausgenutzt werden. Es ist nicht normal, dass Azubis wochenlang alleine im Revier sind.
Sehr revierabhängig - in manchen macht es echt Spaß und in anderen ist es furchtbar. Generelle Arbeitsatmosphäre im Zoo ist relativ schlecht, es wird viel über Kollegen gelästert und viele können sich untereinander nicht ausstehen. Wenn man sich da raushält und mit keinem Stress anfängt ist es aber okay
Zoo halt, die einen lieben Zoos diaufstieg zur e anderen hassen Zoos. In der Gegend ist das Image aber eigentlich sehr gut
Teils gut, teils schlecht. Man muss halt gucken, dass alles fertig wird. Abarbeiten von Überstunden und auch mal ein spontaner Urlaubstag sind aber sehr einfach möglich. Wenn alles fertig ist kann man spontan auch mal zum Mittag gehen. Wenn nicht, hilft einem aber auch keiner (auch wenn wichtige Termine etc anstehen, man muss eben gucken wo man bleibt)
40h / Woche ist normal, es gibt auch Tierpfleger*innen in Teilzeit
Aufstieg von Springer zur Revierleitung natürlich möglich, danach nicht mehr viele Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungsmöglichkeiten eigentlich ganz gut, es gibt intern immer mal wieder Vorträge für alle Mitarbeiter*innen über die Zoowelt und verschiedene Projekte, auch Erste-Hilfe-Kurse etc.
Wie gesagt sehr abhängig davon mit wem man sich gut versteht - es gibt sehr starke Gruppenbildung
Meist freundlich und höflich, allerdings wird einfach viel zu wenig miteinander geredet. Es sollten häufiger Gespräche zur Verbesserung des Arbeitsplatzes geben. Auch muss ein Chef leider verstehen dass es ab einem gewissen Punkt wichtig ist auch mal etwas Geld in die Hand zu nehmen um den Tierpflegern den Arbeitsalltag zu erleichtern
Leider sehr schlecht, das einzig positive war wirklich das einführen der Stempeluhr damit Überstunden wirklich auch aufgezeichnet werden und das eifnache abfeuern von Überstunden.
Kommunikation von der Chefetage aus leider viel zu wenig, wenn man Dinge anspricht die verbesserungswürdig sind wird teilweise zwar zugehört aber es passiert nichts
Gehalt nur ganz knapp über dem Mindestlohn, Arbeit dafür unfassbar anstrengend. Lohnt sich leider nicht
Extreme Unterschiede im Gehalt - gar keine Transparenz.
Wenn man fragt was die Kollegen verdienen darf man nicht drüber reden.
Gleichberechtigung im Bezug auf Geschlecht/Sexualität/Herkunft etc aber top, da kann man nicht meckern.
Wenn man gerne als Tierpfleger arbeitet ist die Arbeit natürlich cool
Die Tierpfleger arbeiten sehr ordentlich und geben das auch an dir Azubis weiter
Wenn man mit Ideen/neuen Erkenntnissen von der Berufsschule kommt, werden diese belächelt
Aussagen wie: das wurde schon immer so gemacht und es funktioniert bekommt man oft zu hören
Arbeitserleichternde Maßnahmen (mehr Fahrzeuge und ggf. Radlader für die Tierpfleger)
Keine Zugesicherte Übernahme
Sehr selten muss man Überstunden machen, diese dürfen bzw sollen zeitnah auch abgefeiert werden
Gehalt wird pünktlich überwiesen, ist aber nicht vergleichbar mit städtischen Zoos
Viele der Tierpfleger geben sich sehr viel Mühe, einem etwas beizubringen.
Grundsätzlich ja, es gibt nur offensichtlich Probleme unter manchen Tierpflegern
Der Azubi Unterricht im Betrieb war sehr selten, Mittwochs hat man aber die Möglichkeit, Nachmittags selbständig zu lernen
Alle Reviere, Futterküche und Handwerker werden durchlaufen
Die meisten sind sehr freundlich, ein paar haben schon sehr ausgenutzt, wenn sie einen Azubi im Revier hatten
Weiter Laufwege und das arbeiten und Bedingungen wie Anfang der 90er Ga
Quarz oder GolfCard anschaffen
Nicht vorhanden
Mittelmäßig
Schlechte Zusammenhalt unter den Kollegen
Guter Umgang mit älteren Kollegen
Mittelmäßig
Wie Anfang der 90er
Schlechte Kommunikation ist gar keine Kommunikation
schlechte
Sehr große Vielfalt
Schlecht umgesetzt. bist gar nicht.