5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So einiges.
Keine Kommunikation.
Totale Kontrolle - die Anwesenheit im Büro sowie die Arbeit an sich.
Es herrscht eine ganz klare Hierarchie.
Man wird nicht als Mensch gesehen, sondern Maschine, die das Unternehmen über alles stellen soll.
Gehalt und Gehaltsabrechnung kommen spät bzw. die Abrechnung lässt auch mal auf sich warten.
Arbeitslosigkeit würde ich vorziehen, als dort zu arbeiten.
Mit den deutschen Kollegen war die Atmosphäre gut. Dabei kam es allerdings auch leider immer darauf an, wer ins Office kam. Die Stimmung war dann immer gut, bis manch einer gekommen war und alle runtergezogen hat.
Totale Katastrophe. Bloß nicht bewerben. Chinesischer Konzern, der nichts von kulturellen Management gehört hat. Alle Entscheidungen und jeder noch so kleine Prozess muss durch 10 Augen in China durchlaufen, sodass schnelle Entscheidungen und Freigaben unmöglich sind.
War ganz gut, bis es zu einem Einbruch kam. Dann wurde alles auf den Kopf gestellt, obwohl bis dato alles geklappt hat und sich keiner beschwert hat. Danke für das Engagement der Verschlechterung. HO wurde auf einmal gekürzt auf 10 Stunden Büro. Private Absprachen mit der HR wurden systematisch versucht von den Vorgesetzten zu manipulieren und zu brechen.
Karriereschritte zu machen , wenn dann überhaupt nur für Männer möglich.
Unter den deutschen Mitarbeitern relativ gut, da kommt es aber auch darauf an mit welchen Kollegen man zusammenarbeitet. Mit den chinesischen Mitarbeitern die reinste Katastrophe.
Katastrophal. In einem 2 Mann Team braucht man nun wirklich kein neu modernes „Jour-Fix-Meeting“ 1x die Woche. Wenn man jeden Tag beisammen sitzt. Man wird Hinterrücks schlecht geredet und versucht einenlos zu werden.
Zeitweise fällt mal die Toilette aus, wohin dann? Bei nur einer Toilette für Männer und einer Toilette für Frauen. Dann mangelt es ab und an, an Wasser und Klopapier. Klimaanlage gibt es im Sommer nicht. In de Brutkasten eine echte Herausforderung. Zum System. Nur das chinesische System ist das einzig wahre. Verbesserungsvorschläge werden daher abgelehnt.
Es gibt keinerlei transparente Kommunikation. Das Meiste erfolgt hinter dem Rücken. Man wird kaum einbezogen und über wichtige Dinge wird man schlicht und einfach nicht in Kenntnis gesetzt.
Existiert nicht. Zuerst kommen die Chinesen, dann folgen die männlichen deutschen Kollegen und dann erst die Frauen.
Alles dort ist total chaotisch. Wenn man Struktur einbringen möchte, dann ist es unmöglich gegen das chinesische System anzukämpfen. Expertisen und Verbesserungen einzubringen sind nicht erwünscht.
Zwang und Druck.
HO und Co. ist irrelevant. Präsenz und möglichst lange.
Eher eine Sackgasse.
Gehalt okay. Bonus wird einfach gekürzt oder gestrichen ohne Kommunikation.
Nicht existent.
Deutsches Team ist cool. Für das HQ ist man Befehlsempfänger.
Ältere Bewerber werden bewusst abgelehnt.
Indiskutabel und von oben herab. Kein Wissen über Deutschland.
Teilweise Klimaanlage im Büro.
Meist gibt es keine Antworten.
HQ hat immer Priorität. Deutschland kommt weit dahinter.
Nur die, die chinesische Kollegen nicht übernehmen wollen.
Garnichts.
Es wird sich um nichts gekümmert.
Menschenrechte zu Akzeptiert.
Weltweit etabliert und fördernd.
Uneffiziente, veraltete Strukturen, eine toxische Atmosphäre und Führung sowie sinnlose und zeitraubende Arbeitsprozesse. Modernes Unternehmen geht anders.
Hinter der positiven Fassade verbirgt sich eine toxische und angespannte Atmosphäre. Die Mitarbeiter im Vertriebs-/Verkaufsbereich werden gegeneinander ausgespielt und aufgehetzt. Erfolg wird als Kriterium für noch mehr Druck verstanden. Die enorme Bürokratie im Alltag raubt die Zeit, die für die Ausführung der eigentlichen Aufgaben dann an allen Ecken fehlt.
Weltweit gut aufgehoben, in Europe noche ein Newcomer. Positioniert sich gerne als zukunftsweisender Hersteller, was jedoch nicht den Tatsachen entspricht.
Der Home Office-Ansatz erlaubt eine relativ flexible Arbeitszeitgestaltung, ansonsten inexistent.
Vielversprechend in der Theorie, in der Praxis jedoch kaum vorhanden.
Die Gehälter liegen faireweise etwas über dem Branchendurchschnitt. Eine zusätzliche Krankenversicherung wird ebenso angeboten wie ein Rentenzuschuss.
Die einheimischen Mitarbeiter versuchen, zusammenzuhalten.
Die Vorgesetzten sind selten vor Ort und distanzieren sich vom eigentlichen Geschäft. Wenn sie dennoch eingreifen, ist ihr Verhalten meist arrogant und unprofessionell.
Die moderne Hardware ist wahrscheinlich der einzige positive Aspekt. Ansonsten werden die Mitarbeiter als „Troops” angesehen und entsprechend behandelt. Zusätzlich zu den Arbeitsaufgaben, die an sich ziemlich vielfältig und interessant sind, gibt es Unmengen an Bericht- und Reportingpflichten, die täglich Stunden Zeit kosten - auch in der Freizeit, wenn man es nicht bis zum Ende des Arbeitstages schafft, was kaum möglich ist. Die Mitarbeiter werden streng kontrolliert, sodass jeder ein ständiges „Big-Brother“-Gefühl hat. Abgerundet wird es mit reichlich sinnlose Trainings und Meetings, die viel Zeit rauben und kaum etwas bringen. Auch relevanter Stoff wird an die Mitarbeiter verschickt - zum Selbstlernen während der Arbeitszeit.
Auf horizontaler Ebene findet ein regelmäßiger Austausch zu den relevanten Themen statt und die Gebietsleiter treffen sich mehrmals wöchentlich zu Meetings. Auf vertikaler Ebene gibt es kaum Kommunikation. Meistens werden nur Anweisungen und weitere KPI heruntergesendet. Immer wieder wird gefragt, wie es besser laufen soll, aber es wird nicht zugehört.
Aufgrund der Ausrichtung ist es eher ein Männerberuf, aber auch Frauen sind gerne gesehen. Es gibt keine Vorurteile oder Einschränkungen wegen des Geschlechts.
Die klassische Vielfalt der Aufgaben im Bereich Vertrieb/Verkauf.