81 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre ist zum Teufel seit die Investoren übernommen haben. Home Office gestrichen, um neues Office Gebäude als "Showroom" zu etablieren usw.
Gibt es nicht! Wenn ein Nachbar fragt wo Du arbeitest, dann sei darauf gefasst das niemand den Laden kennt.
Geht so! Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an. War in den letzten Jahren aber nicht mehr so ausgeglichen wie zu Zeiten des Inhabers und Gründers.
Gibt es meistens nur als Selbstlerner aus irgendwelchen Portalen. Das einzig wirklich gute Training ist das Onboarding. Da geben sie sich noch Mühe. Ab da geht es dann steil bergab.
Erwarte kein marktgerechtes Gehalt. Wenn es für einen Job einen Gehaltsbandbreite gibt, dann findest Du zooplus am unteren Ende dieses Bandes.
Hat deutlich abgenommen, seit der Gründer und Inhaber gegangen ist. Jetzt wird alles nur noch durch die Mitarbeiter am Leben gehalten. Das neue Management-Team ist nur auf Wirkung und Effekt gepolt.
Top! Ohne den Kollegenzusammenhalt wäre zooplus nicht da wo es wäre und seit der Investorenübernahme sicherlich schon im Eimer!
Könnte besser sein! Passt auch nicht zum Unternehmen und der Haupt-Zielgruppe. Zumindest ist das der Eindruck den man in letzter Zeit gewinnen konnte.
Genauso wie die Work-Life-Balance, nur das einige Vorgesetzte sich plötzlich den schlechten Stil des neuen Managements angenommen haben.
Auch Hühner auf der Stange haben Arbeitsbedingungen und wenn lautes Großraumbüro dein Traum ist, dann solltest Du vielleicht eine Karriere als Legehuhn ins Auge fassen.
Zwischen den Kollegen okay! Ansosnten nur Top Down seit das neue Management "etabliert" wurde. Mitarbeiter werden zu Befehlsempfänger degradiert.
Nee, nicht wirklich! Viel Lippenbekenntnis, aber kaum wirklich sichtbar!
Gäbe es genug, nur wird das weitgehend unterdrückt. Kreativität und außerhalb der normalen Mustern zu denken ist zwar in den Werten verankert, aber wenn es dann soweit ist sieht die Welt anders aus.
Die Personalabteilung ist ebenfalls voreingenommen, und der Betriebsrat ist kaum mehr als eine Farce. Wichtige Entscheidungen, die sich gegen die Mitarbeitenden richten, werden getroffen, ohne diese überhaupt einzubeziehen. In der Theorie existiert der Betriebsrat, aber in der Praxis ist er wirkungslos – ein reiner Papiertiger, und das auf äußerst schlechte Weise.
Zudem sind einige Führungskräfte, insbesondere im Bereich Produktmanagement (nicht alle, aber einige), extrem ungeeignet. Sie verfügen weder über Führungsqualitäten noch über emotionale Intelligenz oder ein Bewusstsein für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden. Stattdessen verfolgen sie ausschließlich ihre persönlichen Ziele, was zu katastrophalen Zuständen im Unternehmen und innerhalb der Teams führt.
Der Arbeitgeber – oder vielmehr der Vorstand – muss sich bewusst machen, dass viele äußerst unqualifizierte Personen als Direktoren und VPs große Abteilungen leiten, was für das Unternehmen katastrophale Folgen hat. Besonders besorgniserregend ist, dass der eNPS (Employee Net Promoter Score) in den meisten Teams zwischen -20 und -30 liegt und die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeitenden extrem niedrig ist. Dies ist ein entscheidender Faktor. Es ist daher unerlässlich, die Führungskräfte stärker zu kontrollieren und sicherzustellen, dass sie in einem ethischen Arbeitsumfeld nicht ihre persönlichen Agenden verfolgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, aber es gibt eine übermäßige Abhängigkeit von externen Anbietern. Diese werden zunehmend in kritische Funktionen eingebunden, was äußerst nachteilig für das Unternehmensumfeld ist.
Die Work-Life-Balance ist angemessen.
Karriereentwicklung und Weiterbildungsmaßnahmen stehen hauptsächlich den Top-Führungskräften zur Verfügung, die für Vorträge ins Ausland reisen und an mehrwöchigen Programmen teilnehmen. Für Mitarbeitende hingegen sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt. Ich habe es selbst versucht, aber mein Vorgesetzter sagt mir stets, dass es keine Möglichkeit gibt oder dass keine Genehmigung vorliegt – stets mit einem bedauernden „Es tut mir leid“.
Die Gehälter könnten höher sein. Sie steigen nur geringfügig, und das problematische daran ist, dass sie als Druckmittel gegen Mitarbeitende eingesetzt werden, insbesondere wenn diese versuchen, sich als Vordenker zu positionieren. Es wird erwartet, dass man nur zuhört und ausführt, anstatt kritisch zu denken. Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden spielt dabei keine Rolle. Das Gehalt wird dabei gezielt als ein Kontrollinstrument eingesetzt.
Der Zusammenhalt unter Mitarbeitenden auf derselben Hierarchieebene ist gut, aber ich denke, dass allgemein niemand wirklich zufrieden ist. Dies spiegelt sich auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation wider.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist möglicherweise das größte Problem bei zooplus. Es gibt unausgesprochene Erwartungen, und zudem wird auf unrealistische Weise erwartet, dass Mitarbeitende sich wie Gefolgsleute verhalten, alles akzeptieren und nichts hinterfragen. Feedback wird nicht angenommen, Beförderungen werden zurückgehalten, und Mitarbeitende werden dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie theoretisch mit etwas wirklich Problematischem nicht einverstanden sind.
Die Kommunikation ist möglicherweise der problematischste Aspekt, insbesondere wenn es um die Interaktion zwischen Vorgesetzten oder der Führungsebene und ihren Mitarbeitenden geht. Ich halte sie für äußerst mangelhaft – Erwartungen werden nicht klar formuliert, Informationen werden zurückgehalten, und die Führungskräfte zeigen ein übermäßiges Maß an Autorität gegenüber den Beschäftigten.
Die Diversität ist in Ordnung. Es gibt eine repräsentative Vertretung aller Geschlechter und Präferenzen.
Das Unternehmen löst interessante Herausforderungen auf eine durchaus spannende Weise. Die Technologie ist gut, und die Mitarbeitenden sind fachlich kompetent. Allerdings machen die mangelhafte Kommunikation und die äußerst ungeeignete Führung das Arbeitsumfeld insgesamt sehr schwierig.
Mit ein paar Leuten ganz gut. Höhere Vorgesetzte machten viel Druck und Stress. Die Stimmung wurde künstlich positiv gehalten. Alle blieben eher unter sich. Wenig richtiger Austausch.
zooplus ist quasi unbekannt.
Überstunden und Arbeitszeit werden nicht erfasst, es wird eher erwartet, dass man umsonst mehr arbeitet. Der Workload ist in 40 Stunden nicht zu schaffen. Da ständig jemand gekündigt hat wurde es immer noch mehr.
Karriere nicht möglich. Die meisten kündigen nach ein paar Jahren für eine bessere/höhere Stelle. Weiterbildungen wurden überhaupt nicht angeboten.
Gehalt war ok, kein Weihnachtsgeld oder Jobticket. Gehaltssteigerung nur durch das bereits vielfach kritisierte Bewertungssystem möglich.
Ziemliches Greenwashing
Soweit war es ganz ok, allerdings kündigen jeden Monat Leute die man kennt.
Es gibt quasi keine.
Direkte Vorgesetzte war super. Von anderen bekommt man eigentlich nur Arbeitsanweisungen zugeschickt, welche immer mit höchster Priorität behandelt werden müssen.
Oft gab es Probleme im Büro mit der Internetverbindung. Aufgrund des Desksharings war es immer ein Glücksspiel einen „guten“ Platz zu ergattern, da diese meist, soweit wie es das System erlaubt hatte, ausgebucht waren.
Katastrophe.
- Mehrere hundert Mails und Teamsnachrichten pro Tag.
- Man bekam ständig von anderen kommentarlos und meist ohne Handlungsanweisung Mails weitergeleitet.
- Nachfragen in anderen Abteilungen wurden Tage- oder wochenlang nicht beantwortet, erst nach Eskalation über Vorgesetzte hatte man eventuell Glück.
- Kommunikation mit höheren Vorgesetzten gab es quasi nicht, man wird informiert, dass etwas entschieden wurde und dann muss es so gemacht werden
Männer werden klar bevorzugt. Je weiter oben, desto männlicher, siehe Geschäftsführung. Ansonsten ist zooplus in Bezug auf Nationalitäten sehr divers.
Sehr viel Akkordarbeit, viel händisches eintragen in Tabellen etc
Events, Büro, Office Dogs, direkte Kollegen.
Gute Mitarbeiter werden nicht gefördert sondern bewusst klein gehalten, va Frauen. Fast nur Männer in der Führungsebene.
Jobtitel sind bei Zooplus total willkürlich vergeben und nicht aussagekräftig. Teilweise sehr junge & unerfahrene Teamleads.
Mitarbeiter wieder mehr in den Fokus rücken und nicht nur wie Arbeitsbienen behandeln. Einzelne Mitarbeiter werden nicht gesehen, sondern sind nur eine Nummer. Bei Zooplus ist jeder ersetzbar und dementsprechend fühlt man sich auch.
Zentrales Office mit Dachterrasse. Viele junge Mitarbeiter und einige Office Dogs. Teilweise aber angespannte Stimmung, da es in letzter Zeit so viele Änderungen gab und auch Mitarbeiter entlassen wurden. Viele Mitarbeiter sind überarbeitet und haben Angst vor weiterer Umstrukturierung.
Zooplus kennt keiner. Das hochgelobte Rebranding ist auch mehr Schein als sein.
Extrem unterschiedlich. Für mich sehr entspannt und keine Überstunden.
Stellen werden unfair intern besetzt und verbauen jegliche Möglichkeit der Weiterentwicklung.
Bin zufrieden. Jährlicher Bonus ist erfreulich.
Viele billige Plastik Produkte im Angebot.
Auf operativem Level sehr guter Zusammenhalt. Innerhalb des Teams unterstützt man sich gegenseitig.
Gibt kaum ältere Kollegen.
Führung von oben herab. Mitarbeiterwohl steht nicht im Vordergrund. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt trotz schlechterer Leistung oder weniger Kompetenz.
Grundsätzlich gut. Höhenverstellbare Schreibtische. Kaffee, Obst, Snacks & Süssigkeiten for free. Viele Events (Wiesn, Monthly breakfast, Sommerparty etc.) Home Office möglich.
Keine transparente Kommunikation. Arbeitnehmer werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Entscheidungen der Führungsebene oft wenig durchsichtig.
Diversity wird gross geschrieben & gelebt. Viele Kollegen unterschiedlicherer Herkunft. Allerdings fast nur Männer in der Führungsebene.
In meinem Gebiet grundsätzlich vielseitig und interessant. Ich hatte aber in der Vergangenheit spannendere & abwechslungsreichere Jobs (bei gleichem Job Titel).
Homeoffice wurde eingeschränkt gegen Wünsche der Mitarbeiter.
Schöne Wörter, keine Handlung, Greenwashing
Ist sehr gut
Auf niedrigere Level gut, Personen in höhere Positionen wollen nur Umsatz und sich selbst profilieren.
Früher waren die Möglichkeiten besser
Extrem viel Stunk und schlechte Stimmung auf dem Flur.
In den meisten Fällen nicht vorhanden und auch nicht gewünscht. Man versucht alles aus den Mitarbeitern hinauszuquetschen und vergisst, dass dahinter auch Familienmenschen stehen. Der Druck macht leider jegliche Balance unmöglich.
Extremer Sparkurs führt dazu, dass Trainings nur noch sehr schwer möglich sind und auch Reisen werden extrem eingeschränkt.
Durchschnittlich, aber schwer zu beurteilen.
Wird mehr und mehr darauf geachtet und es gibt Aktionen für Tierheime.
Sehr am bröckeln (siehe Arbeitsatmosphäre) und was man von langjährigen Kollegen hört, war das etwas, was zooplus lange ausgemacht hat. Trotzdem gibt es einige Teams, die fest zusammenhalten, auch über die Arbeit hinweg.
Gibt es kaum noch, da sie nach und nach das Unternehmen verlassen bzw gegangen werden, da sie nicht mehr reinpassen. Hatten mehr als einen Fall im nahen Umfeld.
Sehr unterschiedlich, man hört aber auch von positiven Fällen. Führungskräfte sind jedoch leider sehr voll gepackt mit inhaltlicher und administrativer Arbeit. Der ausgerufene Sparkurs hilft da natürlich nicht.
Räumlichkeiten werden sich selbst überlassen und es kümmert sich niemand so recht. Die lage hat sich deutlich verschlechtert, als Homeoffice reduziert wurde ohne dass das Büro dafür ausgelegt war.
Was die Aufmachung und Professionalität der Kommunikation angeht eine klare Verbesserung die letzten Jahre. Inhaltlich wurde die Transformation katastrophal kommuniziert bzw gar nicht kommuniziert. Hinhalteparolen waren lange Zeit angesagt und man versucht mit aufgesetzt positiven Kommunikationen den Leuten ein falsches Bild zu vermitteln.
Je höher das Level desto männlicher wird es. Paradebeispiel ist die Führungsspitze mit einer Dame zwischen 8 weißen middle-aged Männern, die die gesamte Firma steuern. Darunter gibt es jedoch auch einige weibliche und nicht-europäische Führungskräfte.
Man lernt mit Sicherheit in diesem Umfeld, auch wenn es nur das ist, was man nicht will. ECommerce allgemein ist ein spannender Bereich.
Druck und Hektik sind enorm gestiegen, Geschäftsführung hat Sparmaßnahmen ergriffen und der einzige Mittelpunkt ist das Erreichen von Zahlen.
Homeoffice Tage wurden reduziert, man sollte mehr ins büro kommen onwohl zu wenig plätze vorhanden waren. Überstunden werden nicht angerechnet, überforderung auch ohne Teilzeit.
Keine Möglichkeit und durch Einstellungsstop werden keine neuen Stellen geschaffen
Unter Branchendurchschnitt
Leider verlassen viele Kollegen die Firma, es herrscht eine angespannte Stimmung im Büro.
Kaum ältere Kollegen da
Kommt immer auf die abteilung an
In Veränderungen werden Mitarbeiter nicht einbezogen und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Im prinzip ja, wenn man dafür zeit hätte
Deutliche Kommunikation und Vorstellungen sowie realistische Ziele. Viele Mitarbeiter wurden entlassen, jedoch keine neuen eingestellt, sodass der Rest mehr Arbeit bekommt
Als neuerer Mitarbeiter findet man unter den Kollegen sehr schwierig Anschluss.
Unter den Mitarbeitern merkt man die Unzufriedenenheit der schlechten Kommunikation.
Sonderurlaub nehmen für persönliche Anliegen geht nicht
Keine Möglichkeiten weiter aufzusteigen.
Gehalt ist in Ordnung weitere Leistungen habe ich nicht
Ist mir nie aufgefallen
Meistens sind die Kollegen sehr nett. Ausnahmefälle setzen sich sehr für einen ein.
Kann ich nicht beurteilen, viele ältere Kollegen gibt es nicht.
Ungenügende Kommunikation in jeder Linie
Nach der Reduzierung der Home Office Möglichkeit gab es nicht genügend Sitzplätze für alle. Trotzdem war die Anwesenheit Pflicht. Dadurch ist es auch sehr laut im Büro. Kleinere Räume für Meetings wären von Vorteil.
Die Kommunikation ist extrem schlecht. Man bekommt relevante Informationen kaum mitgeteilt. (Beispielsweise die Umstrukurierung)
Passt
Die Aufgaben an sich sind in Ordnung. Meistens wird jedoch von einem übergeordneten Team alles vorgegeben und es gibt kaum Platz, um eigene Ideen einzubringen.
Die Vielfalt an Aufgaben
Die Tools, die man für die tägliche Arbeit braucht sind veraltet und funktionieren mehr schlecht als recht. Die internen Prozesse sind viel zu kompliziert sodass die tägliche Arbeit viel zu sehr aus administrativen Aufgaben besteht und dabei die eigentliche Arbeit kaum bewältigt werden kann; Gefühlt kaum weiterentwicklungsmöglichkeiten. Wenn jemand seine Arbeit gut macht ist man froh, wenn man die Person so lange wie möglich in seiner Funktion behält.
Interne Prozesse vereinfachen, Basis für mehr fokussiertes Arbeiten schaffen.
Teilweise gut, da tolle Kollegen. Teams arbeiten oftmals gegeneinander und machen sich Leben gegenseitig unnötig schwer.
Keiner kennt Zooplus
Komplett überarbeitet. Ohne zahllosen Überstunden sind Aufgaben nicht machbar.
Gehalt ok, Zusatzleistungen kaum vorhanden.
Innerhalb des Teams 5 Sterne; Zwischen den Teams ausbaufähig.
Sehr gut.
Viele Kollegen überarbeitet. Unbezahlte Überstunden im Übermaß sind Normal.
Innerhalb des Teams sehr gut, ansonsten dürftig.
Viel zu viel adiministrative Aufgaben und unnötige Verkomplizierung einfachster Prozesse. Zudem gefühlt jeder Prozess basierend auf manuellen Excel-Dateien.
toxic atmosphere
Reinstate the previous home office policy
Culture of on-going change and uncertainty since our new investors joined in my view. Annual identification of colleagues to be graded into the lowest two performance bracket is a reflection of the new PE hire & fire culture for me.
Recruiting team deserves a raise for still finding sufficient candidates despite our way below average employee satisfaction and engagement scores. All Kununu ratings containing more than just two words in the commenting section give a quite clear picture and sad level of recommendation IMHO.
Company wide policies concering one's work-life-balance introduced in recent years can be subject to changes anytime. Hope for everyone that nobody moved further away from the office.
Culture has become more and more toxic in the last two years. In my view quite a lot of unmotivated leaders from pre-acquisition times still waiting for their payouts are a huge drag.
Bonus payments were late this year
Cuture of window dressing is growing rapidly.
Feels like external new hires are valued much more than existing experience in the company. Amount of older colleagues are constantly decreasing in my view.
Quite a lot of top-level and senior management changes on short notice in my view. Creates a feeling of permanent uncertainty and inconsistency for me.
Company seems to have a lot of resources for and trust in external advisors, while wage increases are quite limited. Typcially this is also communicated in a top-down fashion with no room for discussion.
Diversity only exists at the bottom. Top-level management is prdominantly male, 40-50 and white.
So verdient kununu Geld.