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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und In Silos arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 206 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es gibt viele Events für Mitarbeiter. Teamevents werden aktiv gefördert und unterstützt. Der soziale Austausch wird bewusst gefördert.
Die Lage mitten in München
Das Produkt (starke Identifikation möglich).
Die direkten Kollegen in der eigenen Abteilung (enger Zusammenhalt).
Ein überdurchschnittliches Gehalt und hervorragende Benefits.
Kein Kommentar
moglichkeit fuer homeoffice
kein Einfühlungsvermögen gegenüber Kollegen, mit Arbeit überlastet
Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter: Es wird oft zu viel Wert auf die Befindlichkeiten Einzelner gelegt, die sich wichtig machen, während das Wohlbefinden der breiten Masse dadurch vernachlässigt wird.
Die mangelnde Transparenz bei Management-Entscheidungen und Gehaltsrunden.
Die Personalabteilung ist ebenfalls voreingenommen, und der Betriebsrat ist kaum mehr als eine Farce. Wichtige Entscheidungen, die sich gegen die Mitarbeitenden richten, werden getroffen, ohne diese überhaupt einzubeziehen. In der Theorie existiert der Betriebsrat, aber in der Praxis ist er wirkungslos – ein reiner Papiertiger, und das auf äußerst schlechte Weise.
Zudem sind einige Führungskräfte, insbesondere im Bereich Produktmanagement (nicht alle, aber einige), extrem ungeeignet. Sie verfügen weder über Führungsqualitäten noch über emotionale Intelligenz oder ein Bewusstsein für das Wohlbefinden ...
Teilweise lange Entscheidungswege.
Not even people who are working at zooplus are promoting zooplus to their friends anymore. That was different years ago.
Prozessoptimierung: Die "Startup-Attitüde" nach 25 Jahren ist charmant, führt aber zu Ineffizienz. Es müssen klarere, verbindliche Prozesse definiert werden, um Entscheidungen zu beschleunigen.
Präsenzkultur: Eine höhere MA-Präsenz im Büro fördern (ohne die Flexibilität zu killen), um den Teamgeist zu stärken und das "Ausnutzen" des Home-Office zu unterbinden.
Gleichbehandlung: Den Fokus weg von der Zufriedenheit einzelner, vermeintlich "unverzichtbarer" Personen lenken und stattdessen das Wohlbefinden und die Dynamik des gesamten Teams priorisieren.
Ist ein Deutsches Unternehmen.
Daher sollte das auch wieder mehr in den Augenschein genommen werden .
Transparenz bei Entscheidungen weiter ausbauen.
Bettere internal Komunikation
Listen to the employees and don't trust the wrong people. Just because someone has had success in purchasing, for example, doesn't mean they know marketing or HR.
Der am besten bewertete Faktor von zooplus ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 80 Bewertungen).
innerhalb des Teams super aber zwischen den Teams miserabel. Ellbogenkultur von vielen Kollegen und Mansgement.
Der war immer gut , leidet aber mittlerweile auch
Zwischen den Abteilungen bestehen weiterhin ausgeprägte Silos. Zwar sind in dieser Hinsicht gewisse Veränderungen erkennbar, der Verbesserungsbedarf ist jedoch nach wie vor erheblich. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nur eingeschränkt. Innerhalb einzelner größerer Bereiche hingegen ist die gegenseitige Abhängigkeit und Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen stark ausgeprägt.
Innerhalb der eigenen Abteilungen ist der Zusammenhalt meist sehr eng und loyal. Allerdings steht und fällt die Atmosphäre mit den jeweiligen Personen. Es gibt vereinzelt Kollegen, die sich über Gebühr wichtig nehmen, Kompetenzen überschreiten und anderen gegenüber einen herrschenden Ton anschlagen. Wenn man an diese gerät, leidet die Wertschätzung.
War ein perfektes Team
Der am schlechtesten bewertete Faktor von zooplus ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 85 Bewertungen).
Die Kommunikation ist stark hierarchisch und in vielen Fällen unangemessen dominant von oben nach unten. Bottom-up-Kommunikation findet faktisch nicht statt; die Mehrheit der E-Mails wird konsequent ignoriert. Dies betrifft nicht nur Rückmeldungen nach oben, sondern auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Informationen werden erst dann aufgegriffen, wenn ein akuter Eigenbedarf entsteht. Paradoxerweise wird Kommunikation erst relevant, sobald eine Anfrage von Führungsebene erfolgt. In der Praxis bedeutet dies, dass man zunächst die Aufmerksamkeit einer einzelnen Person auf Managementebene gewinnen muss, um überhaupt Gehör ...
Die interne Kommunikation ist ein zweischneidiges Schwert. Während „unwichtige“ Themen beinahe inflationär über Plakate und E-Mails verbreitet werden, herrscht bei strategisch relevanten Management-Entscheidungen oft strikte Geheimhaltung. Das führt leider dazu, dass der Flurfunk übernimmt und unnötige Gerüchte gestreut werden. Hier wäre mehr Transparenz bei den "großen" Themen wünschenswert.
Es wird viel geredet. Das Management bietet hier viel an. Wirklich gesagt wird allerdings wenig und man ist bemüht sich mit den üblichen nichts sagen den Corporate ausdrücken über Wasser zu halten.
Communication is less transparent than it used to be, creating uncertainty and frustration across teams. Trust in management has declined, and employee morale appears noticeably lower.
No transparency, sudden firings beginning of year
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 74 Bewertungen).
I’ve been lucky to make some career steps and benefit from training opportunities. At the same time, I feel there is still a need for more clarity around career development — like what skills are required to move forward and how gaps are addressed.
Theoretisch gibt es Möglichkeiten, da man im Alltag aber stets so unter Druck steht, hat man weder die Zeit noch Kapazitäten im Kopf frei.
Karriere machen nur die, die den stärksten Ellbogen haben. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
HR seems to actively work against promotions
Karriereentwicklung und Weiterbildungsmaßnahmen stehen hauptsächlich den Top-Führungskräften zur Verfügung, die für Vorträge ins Ausland reisen und an mehrwöchigen Programmen teilnehmen. Für Mitarbeitende hingegen sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt. Ich habe es selbst versucht, aber mein Vorgesetzter sagt mir stets, dass es keine Möglichkeit gibt oder dass keine Genehmigung vorliegt – stets mit einem bedauernden „Es tut mir leid“.