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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Competitive compensation, modern Microsoft technologies, interesting enterprise projects, and the opportunity to develop technical expertise.
In my experience, employee well-being depended too heavily on individual managers. Positive performance during probation did not protect against what I experienced as workplace mobbing afterwards. Internal escalation mechanisms did not provide the level of confidence or protection I expected, ultimately leading me to seek independent legal advice and negotiate a garden leave.
Investigate allegations of workplace mobbing independently and consistently. Ensure HR participates in meetings involving serious performance concerns or requests for resignation. Apply internal whistleblowing procedures effectively so employees can raise concerns without fear of retaliation. Improve transparency around probation objectives and management accountability, and provide appropriate project management resources for business-critical initiatives.
My experience changed dramatically after successfully completing my probation period. During probation I received positive feedback, achieved 100% of my SMART objectives, and received a salary increase. Shortly afterwards, the working atmosphere became characterized by distrust, pressure, and what I experienced as workplace mobbing. This completely changed my perception of the company.
The external employer brand appears considerably stronger than my personal experience as an employee. My experience after probation differed significantly from the image presented during recruitment.
The workload was high, especially while leading a business-critical Azure project. The psychological pressure eventually affected my health and required me to take time off. Although vacation was possible, I returned from annual leave directly into a highly stressful performance meeting.
There were opportunities to work with modern Microsoft technologies, but my experience did not provide confidence in long-term career development. Once the relationship with management deteriorated, professional growth became secondary to managing workplace conflict.
Salary and benefits were competitive, and my performance during probation was recognized with a salary increase. Compensation was one of the positive aspects of working there.
The company promotes positive corporate values externally. However, based on my experience, the internal handling of employee concerns did not fully reflect those values.
The team environment was already difficult during my onboarding. Several colleagues left or were dismissed during my probation period. Cooperation depended heavily on individuals rather than a supportive team culture. After management questioned my performance, trust within the team deteriorated significantly.
I did not have sufficient insight into this area to provide an objective assessment.
This was the most disappointing aspect of my experience. After receiving positive evaluations throughout probation, I was unexpectedly confronted with accusations that were never supported with objective evidence. I was encouraged to resign voluntarily during a meeting without HR participation. Although I later reported my concerns and provided a transcript of the meeting, I did not observe meaningful accountability or corrective action.
The technical equipment and working environment were generally modern and appropriate for enterprise IT operations. The challenges were related to management and organizational culture rather than physical working conditions.
Communication lacked transparency. Expectations and probation objectives were initially unclear due to internal HR process confusion, forcing me to complete objectives under unnecessary pressure. Later, important performance discussions took place without HR present, and I was asked to keep the conversation confidential, which undermined trust.
I did not personally experience or observe enough to fairly evaluate equality or equal opportunities.
The technical work itself was interesting. I worked on Azure and enterprise infrastructure projects with significant responsibility. However, I was expected to lead a major project without being employed as a Project Manager and without sufficient project management support.
Das Produkt (starke Identifikation möglich).
Die direkten Kollegen in der eigenen Abteilung (enger Zusammenhalt).
Ein überdurchschnittliches Gehalt und hervorragende Benefits.
Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter: Es wird oft zu viel Wert auf die Befindlichkeiten Einzelner gelegt, die sich wichtig machen, während das Wohlbefinden der breiten Masse dadurch vernachlässigt wird.
Die mangelnde Transparenz bei Management-Entscheidungen und Gehaltsrunden.
Prozessoptimierung: Die "Startup-Attitüde" nach 25 Jahren ist charmant, führt aber zu Ineffizienz. Es müssen klarere, verbindliche Prozesse definiert werden, um Entscheidungen zu beschleunigen.
Präsenzkultur: Eine höhere MA-Präsenz im Büro fördern (ohne die Flexibilität zu killen), um den Teamgeist zu stärken und das "Ausnutzen" des Home-Office zu unterbinden.
Gleichbehandlung: Den Fokus weg von der Zufriedenheit einzelner, vermeintlich "unverzichtbarer" Personen lenken und stattdessen das Wohlbefinden und die Dynamik des gesamten Teams priorisieren.
Die Zusammenarbeit im Team ist größtenteils hervorragend. Es herrscht ein starkes Wir-Gefühl. Leider gibt es vereinzelt Kollegen, die ihre Kompetenzen überschreiten und die Arbeit anderer nicht ausreichend wertschätzen – das trübt das Bild in manchen Abteilungen etwas.
Obwohl zooplus ein großer Player ist, ist die Bekanntheit als Arbeitgeber überraschend gering. Das Image ist grundsätzlich gut und sympathisch, aber hier ist definitiv noch Luft nach oben, um im Employer Branding präsenter zu sein.
Hervorragend und eines der größten Pluspunkte. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und Home-Office ist problemlos möglich. Ein kleiner Wermutstropfen: Da es kaum Präsenzkontrollen gibt, wird die Freiheit von einzelnen Kollegen ausgenutzt, was zu Lasten derer gehen kann, die die Arbeit auffangen.
Sehr positiv! Das Büro gilt als eines der nachhaltigsten in ganz München. Es gibt viele Spendenaktionen für Tierheime und lokale Einrichtungen. Ein kleiner Kritikpunkt: Das Engagement wird zwar sehr gerne gesehen, muss aber oft von den Mitarbeitern selbst eigeninitiativ organisiert werden. Hier könnte die Firma noch proaktiver unterstützen.
Weiterbildung ist punktuell möglich, stößt aber schnell an Grenzen. Da die Aufstiegschancen (wie eingangs erwähnt) kaum gegeben sind, fühlt sich die berufliche Entwicklung eher wie ein Stillstand auf hohem Niveau an.
Innerhalb der eigenen Abteilungen ist der Zusammenhalt meist sehr eng und loyal. Allerdings steht und fällt die Atmosphäre mit den jeweiligen Personen. Es gibt vereinzelt Kollegen, die sich über Gebühr wichtig nehmen, Kompetenzen überschreiten und anderen gegenüber einen herrschenden Ton anschlagen. Wenn man an diese gerät, leidet die Wertschätzung.
Die direkten Vorgesetzten agieren sehr positiv und unterstützend. Auch das obere Management ist nahbar und nicht "abgehoben". Man merkt deutlich, dass das Unternehmen einen hohen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden legt – auch wenn die Umsetzung manchmal an langsamen Prozessen hakt.
Absolut top. Das Büro in München ist extrem modern, qualitativ hochwertig eingerichtet und auf dem neuesten Stand der Technik. Auch bei der Hardware wird nicht gespart – man bekommt aktuelles Equipment und hat eine sehr gute Auswahl, um effizient arbeiten zu können.
Die interne Kommunikation ist ein zweischneidiges Schwert. Während „unwichtige“ Themen beinahe inflationär über Plakate und E-Mails verbreitet werden, herrscht bei strategisch relevanten Management-Entscheidungen oft strikte Geheimhaltung. Das führt leider dazu, dass der Flurfunk übernimmt und unnötige Gerüchte gestreut werden. Hier wäre mehr Transparenz bei den "großen" Themen wünschenswert.
Das Grundgehalt ist sehr gut und die zusätzlichen monetären Benefits sowie Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Bonus: Fällt in der Regel gut aus, die Berechnungsgrundlage ist jedoch oft schwer nachzuvollziehen.
Gehaltsentwicklung: Die jährliche Leistungsbewertung ist intransparent, weshalb Gehaltssprünge oft enttäuschend klein ausfallen.
Das Feld ist weit: Da in den letzten 25 Jahren prozesstechnisch viel vernachlässigt wurde, gibt es riesiges Potenzial, Dinge neu aufzubauen und den eigenen "Spirit" einzubringen. Das ist motivierend, hat aber Grenzen. Sobald es an die finale Umsetzung geht, stößt man oft an starre Leitplanken. Zudem ist die Aufgabenqualität stark von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Es gibt viele Events für Mitarbeiter. Teamevents werden aktiv gefördert und unterstützt. Der soziale Austausch wird bewusst gefördert.
Teilweise lange Entscheidungswege.
Transparenz bei Entscheidungen weiter ausbauen.
moglichkeit fuer homeoffice
kein Einfühlungsvermögen gegenüber Kollegen, mit Arbeit überlastet
Bettere internal Komunikation
Die Lage mitten in München
sehr viel.
Seit 2,5 Jahren stetig schlechter
Die Durchschnittsbewertung hier spiegelt das Image intern und extern.
75% der Kollegen legen die Füße hoch und machen nichts, der Rest ackert sich kaputt. Leistung wird dabei aber nicht belohnt.
Karriere machen nur die, die den stärksten Ellbogen haben. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Unterdurschnittliche Gehälter, Sozialleistungen auf dem gesetzlichen Mindestmaß, Bonus wird meist kurzfristig gekürzt, Gehaltserhöhungen bodenlos und unverschämt niedrig - selbst bei Beförderungen.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden, Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
innerhalb des Teams super aber zwischen den Teams miserabel. Ellbogenkultur von vielen Kollegen und Mansgement.
Es gibt keine/kaum älteren Kollegen. Früher gab es welche, sind gegangen worden größtenteils.
Direkte Vorgesetzte stets bemüht und fair.
Katastrophal: Tools funktionieren nicht, viele Prozesse funktionieren nicht, keine Unternehmensstrategie, kein Support und schlechte zusammenarbeit zwischen den Teams, viel doppelte und dreifache Arbeit, niemanden interessiert wie viel du arbeitest, jeder versucht dir seinen Workload zu geben.
Es gibt quasi keine Kommunikation. Probleme werden entweder verdrängt oder sofort auf Topebene eskaliert.
Teilweise gut, haben viele internationale Kollegen. Management besteht meist nur aus Leuten von Amazon, die meissten davon männlich.
An sich ist die Branche sehr interessant und der eCommerce gibt viel her. Allerdings gibt es keinerlei auch nur ansatzweise automatisierten Prozesse und oftmals besteht der Alltag nur aus primitiven Excel Files und Jira Tickets.
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Ist ein Deutsches Unternehmen.
Daher sollte das auch wieder mehr in den Augenschein genommen werden .
Sehr zufrieden
In den letzten Jahren schlechter geworden
Kommt auf die Abteilung an
Immer möglich
Kein Kommentar
Könnte besser sein
War ein perfektes Team
Sehr gut
Unterschiedlich
Kommt auf den Standort an
Könnte besser sein
Total gleichberechtigt
Unterschiedlich
Not even people who are working at zooplus are promoting zooplus to their friends anymore. That was different years ago.
Listen to the employees and don't trust the wrong people. Just because someone has had success in purchasing, for example, doesn't mean they know marketing or HR.
It's all about costs and margins. Nothing else matters. Anyone who doesn't go along with it will be gone.
Internally, you have virtually no chance of developing.
Everyone thinks only of themselves and when you ask about the current situation and possible lay-offs you are simply lied to.
bullying starts at director level.
People are always talking about how important communication is. In reality, this stops after the C-level. We don't talk to those who have to implement the work at the end.
it's all about administration. everything new has been stopped.
Die Personalabteilung ist ebenfalls voreingenommen, und der Betriebsrat ist kaum mehr als eine Farce. Wichtige Entscheidungen, die sich gegen die Mitarbeitenden richten, werden getroffen, ohne diese überhaupt einzubeziehen. In der Theorie existiert der Betriebsrat, aber in der Praxis ist er wirkungslos – ein reiner Papiertiger, und das auf äußerst schlechte Weise.
Zudem sind einige Führungskräfte, insbesondere im Bereich Produktmanagement (nicht alle, aber einige), extrem ungeeignet. Sie verfügen weder über Führungsqualitäten noch über emotionale Intelligenz oder ein Bewusstsein für das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden. Stattdessen verfolgen sie ausschließlich ihre persönlichen Ziele, was zu katastrophalen Zuständen im Unternehmen und innerhalb der Teams führt.
Der Arbeitgeber – oder vielmehr der Vorstand – muss sich bewusst machen, dass viele äußerst unqualifizierte Personen als Direktoren und VPs große Abteilungen leiten, was für das Unternehmen katastrophale Folgen hat. Besonders besorgniserregend ist, dass der eNPS (Employee Net Promoter Score) in den meisten Teams zwischen -20 und -30 liegt und die allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeitenden extrem niedrig ist. Dies ist ein entscheidender Faktor. Es ist daher unerlässlich, die Führungskräfte stärker zu kontrollieren und sicherzustellen, dass sie in einem ethischen Arbeitsumfeld nicht ihre persönlichen Agenden verfolgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, aber es gibt eine übermäßige Abhängigkeit von externen Anbietern. Diese werden zunehmend in kritische Funktionen eingebunden, was äußerst nachteilig für das Unternehmensumfeld ist.
Die Work-Life-Balance ist angemessen.
Karriereentwicklung und Weiterbildungsmaßnahmen stehen hauptsächlich den Top-Führungskräften zur Verfügung, die für Vorträge ins Ausland reisen und an mehrwöchigen Programmen teilnehmen. Für Mitarbeitende hingegen sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt. Ich habe es selbst versucht, aber mein Vorgesetzter sagt mir stets, dass es keine Möglichkeit gibt oder dass keine Genehmigung vorliegt – stets mit einem bedauernden „Es tut mir leid“.
Die Gehälter könnten höher sein. Sie steigen nur geringfügig, und das problematische daran ist, dass sie als Druckmittel gegen Mitarbeitende eingesetzt werden, insbesondere wenn diese versuchen, sich als Vordenker zu positionieren. Es wird erwartet, dass man nur zuhört und ausführt, anstatt kritisch zu denken. Das Wohlbefinden der Mitarbeitenden spielt dabei keine Rolle. Das Gehalt wird dabei gezielt als ein Kontrollinstrument eingesetzt.
Der Zusammenhalt unter Mitarbeitenden auf derselben Hierarchieebene ist gut, aber ich denke, dass allgemein niemand wirklich zufrieden ist. Dies spiegelt sich auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation wider.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist möglicherweise das größte Problem bei zooplus. Es gibt unausgesprochene Erwartungen, und zudem wird auf unrealistische Weise erwartet, dass Mitarbeitende sich wie Gefolgsleute verhalten, alles akzeptieren und nichts hinterfragen. Feedback wird nicht angenommen, Beförderungen werden zurückgehalten, und Mitarbeitende werden dazu gedrängt, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie theoretisch mit etwas wirklich Problematischem nicht einverstanden sind.
Die Kommunikation ist möglicherweise der problematischste Aspekt, insbesondere wenn es um die Interaktion zwischen Vorgesetzten oder der Führungsebene und ihren Mitarbeitenden geht. Ich halte sie für äußerst mangelhaft – Erwartungen werden nicht klar formuliert, Informationen werden zurückgehalten, und die Führungskräfte zeigen ein übermäßiges Maß an Autorität gegenüber den Beschäftigten.
Die Diversität ist in Ordnung. Es gibt eine repräsentative Vertretung aller Geschlechter und Präferenzen.
Das Unternehmen löst interessante Herausforderungen auf eine durchaus spannende Weise. Die Technologie ist gut, und die Mitarbeitenden sind fachlich kompetent. Allerdings machen die mangelhafte Kommunikation und die äußerst ungeeignete Führung das Arbeitsumfeld insgesamt sehr schwierig.
Events, Büro, Office Dogs, direkte Kollegen.
Gute Mitarbeiter werden nicht gefördert sondern bewusst klein gehalten, va Frauen. Fast nur Männer in der Führungsebene.
Jobtitel sind bei Zooplus total willkürlich vergeben und nicht aussagekräftig. Teilweise sehr junge & unerfahrene Teamleads.
Mitarbeiter wieder mehr in den Fokus rücken und nicht nur wie Arbeitsbienen behandeln. Einzelne Mitarbeiter werden nicht gesehen, sondern sind nur eine Nummer. Bei Zooplus ist jeder ersetzbar und dementsprechend fühlt man sich auch.
Zentrales Office mit Dachterrasse. Viele junge Mitarbeiter und einige Office Dogs. Teilweise aber angespannte Stimmung, da es in letzter Zeit so viele Änderungen gab und auch Mitarbeiter entlassen wurden. Viele Mitarbeiter sind überarbeitet und haben Angst vor weiterer Umstrukturierung.
Zooplus kennt keiner. Das hochgelobte Rebranding ist auch mehr Schein als sein.
Extrem unterschiedlich. Für mich sehr entspannt und keine Überstunden.
Stellen werden unfair intern besetzt und verbauen jegliche Möglichkeit der Weiterentwicklung.
Bin zufrieden. Jährlicher Bonus ist erfreulich.
Viele billige Plastik Produkte im Angebot.
Auf operativem Level sehr guter Zusammenhalt. Innerhalb des Teams unterstützt man sich gegenseitig.
Gibt kaum ältere Kollegen.
Führung von oben herab. Mitarbeiterwohl steht nicht im Vordergrund. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt trotz schlechterer Leistung oder weniger Kompetenz.
Grundsätzlich gut. Höhenverstellbare Schreibtische. Kaffee, Obst, Snacks & Süssigkeiten for free. Viele Events (Wiesn, Monthly breakfast, Sommerparty etc.) Home Office möglich.
Keine transparente Kommunikation. Arbeitnehmer werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Entscheidungen der Führungsebene oft wenig durchsichtig.
Diversity wird gross geschrieben & gelebt. Viele Kollegen unterschiedlicherer Herkunft. Allerdings fast nur Männer in der Führungsebene.
In meinem Gebiet grundsätzlich vielseitig und interessant. Ich hatte aber in der Vergangenheit spannendere & abwechslungsreichere Jobs (bei gleichem Job Titel).
Die Vielfalt an Aufgaben
Die Tools, die man für die tägliche Arbeit braucht sind veraltet und funktionieren mehr schlecht als recht. Die internen Prozesse sind viel zu kompliziert sodass die tägliche Arbeit viel zu sehr aus administrativen Aufgaben besteht und dabei die eigentliche Arbeit kaum bewältigt werden kann; Gefühlt kaum weiterentwicklungsmöglichkeiten. Wenn jemand seine Arbeit gut macht ist man froh, wenn man die Person so lange wie möglich in seiner Funktion behält.
Interne Prozesse vereinfachen, Basis für mehr fokussiertes Arbeiten schaffen.
Teilweise gut, da tolle Kollegen. Teams arbeiten oftmals gegeneinander und machen sich Leben gegenseitig unnötig schwer.
Keiner kennt Zooplus
Komplett überarbeitet. Ohne zahllosen Überstunden sind Aufgaben nicht machbar.
Gehalt ok, Zusatzleistungen kaum vorhanden.
Innerhalb des Teams 5 Sterne; Zwischen den Teams ausbaufähig.
Sehr gut.
Viele Kollegen überarbeitet. Unbezahlte Überstunden im Übermaß sind Normal.
Innerhalb des Teams sehr gut, ansonsten dürftig.
Viel zu viel adiministrative Aufgaben und unnötige Verkomplizierung einfachster Prozesse. Zudem gefühlt jeder Prozess basierend auf manuellen Excel-Dateien.
So verdient kununu Geld.