21 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- sicherer Arbeitsplatz (Konzern, pünktliches Gehalt)
- stark wachsende Eigenmarke der Rewe
- großes Vertriebspotential
- Führungskräfte haben teilweise ein sehr unnahbares Auftreten
- in Remote-Zeiten ist das soziale Miteinander sehr abgekühlt --> hier wird auch zu wenig ausprobiert/unternommen
- zu krasser Aktionismus durch zu viele Projekte --> Fokussierung geht verloren
- Unternehmensidentifikation (aus)bauen
- bei positiven Unternehmenszahlen nicht die Mitarbeiter vergessen
Grundsätzlich ist es eine angenehme Arbeitsatmosphäre und ein respektvoller Umgang miteinander. Leider dauern Prozesse oftmals viel zu lang (fehlende Kapazitäten bspw. Personal, Budget, zu viel Arbeit etc.). Manchmal verrennt man sich in zu krassen Aktionismus.
Am Image muss dringend an der einen oder anderen Stelle noch geschraubt werden. Intern wird zu wenig unternommen, um eine Unternehmensidentität zu schaffen. Mit fehlender Dankbarkeit, Anbindung an die Rewe Digital und auch durch die Corona-Zeit (Remote = Distanz) hat die Identifikation noch mehr abgenommen.
Arbeitszeiten werden größtenteils eingehalten. Urlaub ist nach Absprache zu jeder Jahreszeit möglich. Leider werden ab und an Überstunden als normal angesehen.
Grundsätzlich werden Workshops/Seminare konzernübergreifend angeboten. Interne Aufstiegsmöglichkeiten gestalten sich schwierig, sind aber möglich.
Maximal durchschnittlich. Ggf. ändert sich zukünftig etwas, weil man an der Rewe Digital angebunden ist und die Geschäfte aktuell ziemlich gut laufen. Vielleicht sollten mehr Angebote der REWE Group auch auf ZooRoyal/Rewe Digital übertragen werden (z.B. Betriebsrat, Weihnachtsgeld)
Der kollegiale Zusammenhalt ist innerhalb der Teams sehr ausgeprägt. Unterstützung ist zu jeder Zeit gegeben.
Oftmals wird in das operative Tagesgeschäft eingegriffen (Mikromanagement). Dies sorgt eher für Verwirrung. Ab und an hat man leider auch das Gefühl, dass das Vertrauen in die Arbeitnehmer fehlt. Die vielen Projekte sorgen für Arbeitsstress und Verminderung des Wohlbefindens. Für diesen Arbeitseinsatz fehlt leider oftmals die ehrliche Dankbarkeit. Stattdessen gilt das Workaholic-Dasein.
Sind soweit in Ordnung. Jeder Mitarbeiter ist mit einem Laptop und Smartphone versorgt. In der Corona-Zeit wurde größtenteils problemlos auf Homeoffice umgestellt. Außerdem ist man mit dem täglichen Bedarf (2 x Küche, 1 x Grill, Sitzgelegenheiten, Kaffeeautomaten, Rewe Lieferservice etc.) ausreichend versorgt. Punktabzug gibt es für das Großraumbüro. Hier ist es oftmals die Lautstärke (Hunde, viel Durchgangsverkehr und bei Regen/Hagel versteht man sein eigenes Wort nicht mehr), im Winter oftmals zu kalt, im Sommer zu warm). Es fehlt auch ein Pausenraum mit Spiel und Spaßangebot (Dart, Tischtennis, Kicker etc.) oder auch ein Spielplatz für Hunde (Mittagspause) ;)..
Durch mehrere Formate (Rewe Digital, ZooRoyal und Abteilung) werden wöchentlich Updates kommuniziert. Durch Tools wie Teams und Google Hangouts werden schnell Infos ausgetauscht (Transparenz ist zu jeder Zeit gegeben). Jedem Team und jedem Kollegen ist es zum Großteil selbst überlassen die Kommunikation mit zu gestalten. Es gibt Möglichkeit eigene Themen/aktuelle Projekte vorzustellen und Fragen zu stellen.
ZooRoyal ist eine "junge" Produkteigenmarke der Rewe. Deshalb bietet sich ZooRoyal enormes Potential, um sich in der Rewe Group, sowohl im stationären Handel als auch im Online-Vertrieb, weiterzuentwickeln. Daher gibt es jede Menge Projekte, die umgesetzt werden, und Ideen, die in der Schublade darauf warten, umgesetzt zu werden.
Es war keine Frage, dass alle Kollegen mit Kindern sofort nach der Kitaschließung ins Homeoffice gehen konnten. Dort dürfen wir auch bleiben, bis wir die Betreuung anders hinbekommen. Es gibt null Druck, sondern nur Verständnis und Spielraum für flexible Arbeitszeiten.
Alle Meetings finden remote statt und es klappt ausnahmslos super!
Ich habe bisher nichts zu meckern.
- Es wäre toll, wenn die derzeitige Situation dazu führen könnte, dass regelmäßiges Homeoffice und flexible Arbeitszeiten vor allem für Eltern normal werden.
- Eltern-Kind-Büros
- Kinderbetreuung auf dem Gelände
Es ist einfach einfach! Ich bin dankbar für die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und somit meine Familie und mich optimal zu schützen. Dank täglicher Videocalls bleibt nichts auf der Strecke und die Kommunikation klappt super!
-
Gar nicht. Mein Arbeitgeber macht es perfekt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie in jedem anderen Unternehmen situationsabhängig. Natürlich kann es in einer schwierigen Phase stressig und hektisch werden aber grundsätzlich betritt man das Großraumbüro und fühlt sich wohl. Es ist eine offene Fläche die auch manchmal lauter werden kann - aber meistens nur durch ein herzhaftes Lachen und geprägt durch den Faktor Zusammenhalt und Spaß. Es gibt immer Potenzial zur Verbesserung: Es gibt beispielsweise kaum Initiativen für gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit.
Es gibt die Möglichkeit Homeoffice zu nehmen und es gibt flexible Arbeitszeiten ohne Zeiterfassung. Es gibt natürlich gewisse Regeln und die Anwesenheit bei wichtigen Meetings ist Pflicht. Aber das Vertrauen zu den Mitarbeitern ist groß und somit gibt es viel Spielraum seinen perfekten Rhythmus zu finden. Aber hier gilt: Wenn das Vertrauen ausnutzt wird dann gibt es auch Gegenmaßnahmen.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen zu buchen und einmal im Jahr gibt es für JEDEN ein Entwicklungsgespräch mit dem Vorgesetzten. Es wird viel Zeit investiert um die Entwicklung jedes einzelnen zu fördern.
Es wird fair bezahlt.
Der Zusammenhalt hat nie besser funktioniert. Auf die wichtigsten Themen fokussiert, werden wir jeden Tag besser. Neue Kollegen werden schnell aufgenommen und niemand bleibt auf der Strecke. Wir unterstützen uns gegenseitig und geben uns regelmäßig Feedback.
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Natürlich gibt es auch negative Beispiele - aber diese sind, vermutlich auch aus diesem Grund, nicht mehr im Unternehmen tätig. Generell kann man als Vorgesetzter mit einem gewissen Rahmen viele Dinge selber für das Team entscheiden. Hier ist glaube ich manchmal das Problem, dass einige Abteilungsleiter Dinge lockerer sehen als andere - das führt dann schon mal zu Diskussionen zwischen den Teams.
Jeder hat einen festen Arbeitsplatz, jeder hat Laptop, Handy und Zubehör. Jeder hat alles was er zum Arbeiten benötigt. Es können Whiteboards usw. bestellt werden.
Die Arbeitsbedingungen zum Arbeiten sind alle da. Aber es gibt ja noch den anderen Faktor:
Ein richtiger Pausenraum fehlt. Wo neben Kaffee und Essen auch etwas Beschäftigung möglich ist. Sei es ein Kicker ne Dartscheibe oder einfach nur eine Spielesammlung. Es ist alles so sehr auf Business und Grundbedürfnisse ausgerichtet und die persönliche Note fehlt.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert. Jedem Team und jedem Kollegen ist es zum Großteil selbst überlassen die Kommunikation mit zu gestalten. Es können selbstständig Meetings organisiert werden und es gibt in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit in einem Company-Meeting eigene Themen zu präsentieren und Fragen zu stellen. Darüberhinaus gibt es eine gemeinsame Plattform für Dokumentationen. Hier liegen neben diversen Systemdokumentationen und Informationen zu den wichtigsten Fragen der täglichen Zusammenarbeit auch ein Bereich zu den Unternehmenszielen. Hier kann jeder Mitarbeiter Transparent einsehen an welchen Themen gerade gearbeitet wird. Die wichtigsten Ergebnisse und Zahlen werden aber zusätzlich noch im Company-Meeting präsentiert.
Hier zählt nur die Leistung!
Wir machen E-Commerce und haben die Möglichkeit in der Zusammenarbeit mit der REWE Group auch Omni-Channel zu betreiben. Wir sind nicht nur ein Shop sondern auch eine Marke, wir sind nicht nur online sondern auch stationär, wir sind nicht nur national sondern auch international und irgendwann sind wir überall. Ich finde es sehr spannend bei ZooRoyal zu arbeiten. Manchmal sogar zu spannend, weil so viele Ideen sprudeln, dass wir einige verwerfen müssen um fokussiert zu bleiben.
Hunde dürfen mit ins Büro. Wer sich für Tierbedarf interessiert findet grundsätzlich ein interessantes Aufgabenfeld.
Fehlende Strukturen und Unprofessionalität. Unzufriedenheit der Mitarbeiter wird nicht ernst genommen. Schlechte Stimmung ist an der Tagesordnung. Führungskräfte dürfen sich scheinbar alles erlauben. Versprochene Benefits werden nicht eingehalten (z.B. Homeoffice). Hiermit wird geworben, tatsächlich muss aber um jeden einzelnen Tag gekämpft werden.
Mitarbeiter ernst nehmen und zu schätzen lernen. Führungsqualitäten von Vorgesetzten sollten geprüft werden bevor diese Mitarbeiter leiten dürfen. Beschweren zu falschem Vorgesetztenverhalten sollten verfolgt und nicht einfach hingenommen werden.
Generell sehr gedrückte Stimmung. Über Kündigungswünsche wird offen gesprochen. Anfeindungen sind leider an der Tagesordnung.
Liegt in der eigenen Hand. Wer aber berechtigterweise (Überstunden, niedriges Arbeitsaufkommen) mal früh geht muss mit Gerede hinter dem Rücken rechnen.
Generell wird eher versucht, die Mitarbeiter klein zu halten. Wer es allerdings mal schafft, eine Beförderung zu ergattern, muss fürchten sie jederzeit wieder zu verlieren. Hierfür gibt es dann fadenscheinige Erklärungen und immer den schönen Satz „Jeder ist ersetzbar- wenn es dir nicht passt dann geh.“ Das ist natürlich nicht sonderlich motivierend.
Ist in Ordnung.
Kann ich keine Aussage zu treffen.
Viele Kollegen haben einen guten Zusammenhalt, da quasi alle im selben Boot sitzen. Einige Kollegen stehen jedoch selbst so unter Druck, dass hinterhältige Aktionen anscheinend unausweichlich sind.
Ist in Ordnung.
In den meisten Fällen sehr unprofessionell. Vorgesetzte stehen nicht hinter dem eigenen Team. Die Launen werden an den Mitarbeitern ausgelassen und auch hier herrscht eine offene Motzkultur. Auch Führungspostionen sprechen offen über Unzufriedenheit und Kündigungswünsche. Manche Teamleiter/Head Ofs neigen zu Schikanen, das ist im Unternehmen bekannt aber wird trotz mehrerer Beschwerden betroffener Mitarbeiter belächelt und toleriert.
Auf den ersten Blick ein cooles und modernes Gebäude. Allerdings gibt es keine Möglichkeit, dass bei Bedarf einzelner die Fenster geöffnet werden können, da alle unter einem großen Dach sitzen. Das kann vor allem im Sommer sehr belastend sein, da die Klimaanlagen auch nicht ausreichend funktionieren. Es gibt allerdings eine tolle Terrasse, die vor allem im Sommer gerne für die Mittagspause genutzt wird.
Die Teams sind teilweise stark unterbesetzt. Das wird aber auch einfach so hingenommen, obwohl die Mitarbeiter teilweise wirklich an ihre Grenzen kommen.
Ist quasi nicht vorhanden. Die eine Hand weiß nicht, was die andere tut.
Ist in Ordnung.
Die Aufgaben an sich sind meisten ganz spannend. Jedoch muss vieles unter extremem Zeitdruck erfolgen, was zur Folge hat, dass eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Aufgabe nicht möglich ist. Somit muss vieles, das eigentlich Potential für mehr hat, nur schnell abgearbeitet werden.
Benefits, Standort, Branche, Duzkultur
Führungsstil, Informationspolitik
Augen auf bei der Wahl der Führungskräfte
Chaos drückt auf die Stimmung
Trotz REWE-Zugehörigkeit nicht so besonders
Ohne Überstunden geht es nicht
keine Mülltrennung
Theoretisch ist viel möglich, gewährt wird kaum etwas...
Ganz ok, auch wenn das von oben nicht gefördert wird
Grausam und eigentlich nicht haltbar
Großraumfläche, auf der es im Winter kalt und im Sommer zu heiß ist.
Stickige Meetingräume ohne Fenster
Man hört nur, wenn was nicht läuft.
Kritik ist aber kein Mittel zur Motivation...
Leistung zählt nicht unbedingt
naja
Vorhanden, aber keine Möglichkeit zur Umsetzung
Die Kollegen sind wirklich der Hammer
Die Führungsriege und die Tatsache, dass Zusagen und Versprechen selten eingehalten werden.
Versprechen halten und anbieten womit man wirbt. Einheitliche Homeoffice Regelung schaffen und den Führungskräften im Marketing ihren Job mal erklären.
Das Betriebsklima ist eher schwierig. Viele alte Kollegen und der ehemalige Head of Digital Marketing und die ehemalige Head of Sales&CRM haben das Unternehmen verlassen. Gerade die alten Hasen haben dafür gesorgt, dass es menschlich, freundlich und fair zugeht. Von der neuen Führungsriege kann man das leider nicht behaupten.
Aufgabenpensum ist unrealistisch und kaum zu schaffen. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden als selbstverständlich angesehen.
Geworben wird damit aber wirkliche Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht. Fortbildungen und Seminare werden kaum angeboten und wenn man selbst etwas vorschlägt wird es als unnötig oder zu teuer abgetan.
Die meisten Kollegen sind total nett und hilfsbereit. Viele sind untereinander auch privat befreundet.
Die Geschäftsführung hat absolut unrealistische Vorstellungen und betreibt häufig Mikromanagement. Die alten Head ofs haben ihren Mitarbeitern hier immer den Rücken freigehalten und hinter ihrem Team gestanden. Die neue Führungsriege kuscht und steht nicht für das Team ein.
Großraumbüro ohne Fenster. Sehr hohe Lautstärke.
Es gibt hin und wieder Company Meetings wo allgemeine Themen, Umsatzzahlen und Ziele besprochen werden. Es bleibt aber sehr oberflächlich.
Das Gehalt ist eher im unteren Bereich. Um Gehaltserhöhungen muss man extrem kämpfen.
Alle Kollegen sind gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind vielfältig und man hat Gestaltungsspielraum und viel Verantwortung. Allerdings vermisst man häufig die Unterstützung durch die Führungskräfte.
Man merkt, dass sich was tut. Strukturen sind nicht "in Stein gemeißelt", sondern werden immer wieder neu geordnet und verbessert.
Dass viele Dinge als Benefit angepriesen werden, die aber gar keiner sind (Beispiel flexible Arbeitszeiten/Homeoffice).
Mehr Unterstützung für Frauen und vor allem Mütter. Statt sie aufs "Abstellgleis" zu schieben, sollte es verstärkt möglich gemacht werden Beruf und Familie zu vereinbaren und sich weiter zu bilden. Vorschlag: Kita, Eltern-Kind-Büros, regelmäßiges Homeoffice, aktive Unterstützung beim Wiedereinstieg.
Derzeit ist die Arbeitsatmosphäre nicht gut. Es herrscht allgemein große Unzufriedenheit und es gibt sehr viele Kündigungen.
Es wird offiziell mit Gleitzeit, bzw. Vertrauensarbeitszeit geworben. In der Realität ist das aber hier kaum umsetzbar. Geht man früher als die anderen, wird man schief angeschaut. Sehr früh kommen, um Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist nicht in allen Abteilungen gern gesehen.
Es wird zwar mit Weiterbildungen geworben, man bekommt aber keine. Oft müssen Mitarbeiter neue Aufgaben übernehmen, für die sie noch nicht ausgebildet sind. Auch hier gibt es dann leider keine Weiterbildung oder ausreichende Einarbeitung. Aufstiegschancen bestehen kaum. Statt Mitarbeiter ordentlich auszubilden und zu befördern, werden hier eher neue Mitarbeiter eingestellt.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist ok, Gehaltserhöhungen hat man aber nicht zu erwarten. Ich persönlich habe auch auf nachfrage seit 2 Jahren keine bekommen - ein Jobwechsel wäre hier die einzige Möglichkeit.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
ZooRoyal gehört zur REWE Group, die viel Wert auf Nachhaltigkeit legt.
Die Kollegen sind nett und es herrscht ein fast freundschaftliches Verhältnis untereinander. Man trifft sich auch privat.
Wirklich ältere Kollegen gibt es nicht und da wird eigentlich kein Unterschied gemacht.
Die Vorgesetzten beziehen die Mitarbeiter kaum in Entscheidungen ein und setzen auch nicht immer realistische Ziele. Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar. Grundsätzlich sind die Vorgesetzten jedoch umgänglich und verantwortungsvoll.
Wir sitzen in einem Großraumbüro, ohne Fenster. Die eine Fensterfront, die es gibt, ist fast durchgängig abgedunkelt. So sieht man nicht welches Wetter draußen ist und frische Luft gibt es auch nur, wenn man raus geht. Der Geräuschpegel ist sehr hoch, da kaum Rücksicht genommen wird.
Kommunikation ist hier leider ein schwieriges Thema. Es gibt zwar ein regelmäßiges Company Meeting für alle, bei dem aktuelle Umsatzzahlen und Neuigkeiten besprochen werden. Aber abgesehen davon ist die Kommunikation oft holprig und nicht so transparent, wie man es sich wünschen würde.
Ich fühle mich hier nicht gleichgestellt. In Meetings werden Ideen von den Männern oft belächelt und nicht ernst genommen. Das Marketing besteht fast nur aus jungen Frauen, dennoch wird hier nicht viel für sie getan. Wiedereinsteigerinnen haben es hier schwer.
Die Aufgaben sind fast durchweg interessant. Allerdings so umfangreich, dass sie kaum schaffbar sind. Einige Kollegen arbeiten unverhältnismäßig viel, um auch nur ansatzweise schaffen zu können, was von ihnen verlangt wird.
Ich finde gut, dass ich hier nicht mehr arbeiten muss und nun einen Job habe, bei dem ich und meine Arbeit Wertschätzung und Anerkennung (auch finanziell) erhalten. Dennoch bin ich nicht traurig, dass ich mal bei ZooRoyal gearbeitet habe - so habe ich viele tolle Menschen kennengelernt, es haben sich neue Freundschaften zu Menschen entwickelt, mit denen ich auch jetzt noch sehr gerne etwas in meiner Freizeit unternehme.
Ich finde es nicht gut, dass einfache Mitarbeiter wie Menschen dritter Klasse behandelt werden. Im Unternehmen mangelt es an Führungskompetenz und Empathie.
Auch ein Angestellter sollte ernst genommen werden, Gehört finden und angemessen bezahlt werden!
Die Arbeitsatmosphäre wird immer wieder durch den sog. "Flurfunk" gedrückt. Ständig gibt es neue Gerüchte, Kündigungen, Teamleiter werden ab degradiert und das ohne Grund, alle Aushilfen wg. falscher Kalkulationen gekündigt, etc., etc. - hat was von täglicher Dosis Daily Soap!
Als Tochterfirma der Rewe, hat ZooRoyal - zumindest in der Außenwirkung - sicherlich einen guten Ruf.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, wenn man aber früh geht, wird man schief angeguckt und als faul abgestempelt.
Ist nicht gewünscht. Die Führungsriege bleibt unter sich. Weiterbildungen werden oft nicht bezahlt und lohnen auch nicht, weil die Aufgaben sich sowieso nicht ändern.
Das Gehalt ist eine Katastrophe und nicht der Rede wert. Weitere Leistungen, wie Weihnachtsgeld etc. gibt es hier natürlich auch nicht.
Soziales Engagement wird meist nur - natürlich wg. Marketing und PR - in Tierheimen m. Futterspenden betrieben.
Die Kollegen sind - abgesehen von der Führungsetage - ganz, ganz toll. Hier wird noch zusammen gehalten. Mit der Zeit hat sich ein tolles Team entwickelt, welches trotz vieler Widrigkeiten und schlechter Führung sehr, sehr gut den "Laden" schmeißen kann. Für mich die wahren Helden in dieser Firma sind ganz klar die einfachen Kollegen. Egal ob Teamleiter oder Teammitglied - nur durch diese bleibt das Unternehmen meiner Meinung nach überhaupt bestehen. Durch ein schlechtes Arbeitsklima jedoch, wollen immer mehr die Firma verlassen. Wenn wundert es, wenn selbst der HO während der Arbeitszeit nach neuen Jobs auf Stepstone sucht und immer wieder bekundet, wie schlimm ZooRoyal ist.
Bei ZooRoyal gibt es momentan sage und schreibe 4 CEOs, welche alle unterschiedl. Vorstellungen haben, was nicht nur ein negatives Angestelltenverhältnis schürt, sondern scheinbar auch "Machtkämpfe" unter den CEOs. So kommt es immer wieder zu undurchsichtigen Arbeitsanweisungen, welche mitunter bereits ein oder zwei Tage später wieder über Board geworfen werden. Auch viele der Head Offs sind fragwürtig, teilweise mehr im Urlaub/Krank oder HO als im Office, was nicht selten dazu führt, das etwaige Arbeitsprozesse behindert werden oder gar still stehen. Insgesamt fehlt es der Führungsriege häufig an Empathie. Die "normalen Angestellten" sind in diesem Unternehmen nichts wert. Allein wegen der schlechten Führung, sollte sich jeder Bewerber zwei Mal überlegen, ob er wirklich bei ZooRoyal arbeiten möchte. Ich kann davon nur abraten!
Nettes Büro, alles sehr stylisch. Es gibt Parkplätze und eine hübsche Küche, mit allem was das Herz (Müsli, Obst, Kaffee, Tee) begehrt. Hunde sind in diesen angeblich tierfreundlichen Unternehmen jedoch "noch" nicht erlaubt, weil diese ja den MA vom arbeiten abhalten könnten. Wie das zum Slogan "Wir lieben Tiere" passen soll, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben.
Die Kommunikation untereinander ist gut, die Kommunikation von oben nach unten ist hingegen sehr schlecht, weswegen die Luft häufig mit Gerüchten "geschwängert" ist und es immer brodelt. Man wartet stündl. darauf, dass wieder ein Chaos entsteht oder irgendetwas Negatives passiert.
Eine Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Rewe digitalern wird - natürl. bei mehr Gehalt - der Vortritt auf Führungspositionen gelassen. ZooRoyaler schauen da oft nur hilflos zu und können es nicht ändern, dass wieder einem Rewe Digitaler der Vortritt auf eine Stelle gelassen wurde.
Interessante Aufgaben? Nein, die sind hier Fehlanzeige. Vor allem können sich die Task wöchentlich ändern, weil erst Budget da war, dann wieder nicht und auch der Fokus des Marketings wird gefühlt wöchentlich geändert, sodass am Ende häufig Chaos ist und niemand weiß, was er tatsächlich zu tun hat!
Betriebsklima, Führungsstil, Kommunikation
Ein Hinweis: "Der Fisch stinkt vom Kopf!", so sagt man...
Ein Personalwechsel an dieser Position würde dem Unternehmen vermutlich gut tun.
Wenn man morgens schon mit Gefühl aufsteht, sich wieder an die Arbeit quälen zu müssen, weil man keinen Bock hat, diesen alltäglichen, irrsinnigen Wahnsinn erleben zu müssen - der leider trotz vieler, sehr vieler, ach unzähliger Versprechen "es werde jetzt alles viel besser und schöner" immer schlimmer wird statt besser, dann ist an dieser Stelle, meine ich, alles gesagt.
Ich würde dieses Unternehmen keinem weiter empfehlen. Hier ist der Wurm drin.
Nicht selten müssen Überstunden geleistet werden. Dies ist in jedem Job irgendwann mal der Fall, auch wenn Überstunden je nach Abteilung sehr häufig oder auch gar nicht sein müssen. Wie mit diesen Überstunden umgegangen wird, ist dann das Problem. Freizeitausgleich wird untersagt, und man erlaubt sich sogar, Überstunden völlig zu streichen. Urlaub zu bekommen, ist je nach Vorgesetzten unkompliziert oder schwierig. Es kann passieren, dass auf rechtzeitig gestellte Uralubsanträge gar nicht reagiert wird, was eine Planung des Urlaubs sehr unsicher macht. Einen Vorteil hier haben Eltern, denn diese bekommen Vorzug bei der Urlaubsgewährung in der Schulferienzeit.
Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Seminare und Fortbildungsmaßnahmen müssen eigenständig gesucht werden, je nach Fall, werden hier auch die Kosten vom Unternehmen getragen. Jedoch werden die Mitarbeiter angehalten dies im Privaten zu finanzieren und nicht während der Arbeitszeit durchzuführen.
Das Gehalt wird regelmäßig und pünktlich ausgezahlt. Fraglich ist, ob Gehalt und Leistung/ Verantwortung in einem ausgewogenem Verhältnis stehen. Da kann man, je nach Position auch Glück haben ;)
Es gibt durchaus Abteilungen und Teams, die gut zusammen arbeiten, ehrlich und offen miteinander umgehen - leider kommt dies nicht häufig vor. Durch eine unstrukturierte Kommunikationspolitik entstehen viele Gerüchte, Unsicherheit und Unzufriedenheit. Man kann sagen, der "Flurfunk" funtioniert ganz gut, jedoch bekommt man sehr unschöne Sachverhalte über Kollegen, Arbeitsweisen und deren Verhalten mit, die die Motivation und letztlich den Zusammenhalt von Teams und Kollegen zerschmettern.
Die Kommunikation in Bezug zu Vorgesetzten ist so eine Sache: Es kann passieren, dass sich gleich mehrere Vorgesetzte in die Projekte einmischen und man gegensätzliche Aufgabenstellungen bekommt. Man bekommt häufig mit, dass abteilungsübergreifende Machtkämpfe ausgetragen werden. Somit ist die Zielsetzung selten klar verständlich und noch weniger realisierbar. Das Zeitmanagement ist wenig vorausschauend, vielmehr wird der Arbeitsalltag durch reaktive Entscheidungen von emotionaler Prägung bestimmt. Nach dem Motto: 2 Schritte nach vorn und im gleichen Zug 3 Schritte zurück. Bei Konflikten halten sich die Vorgesetzten meistens lieber raus, es besteht die Möglichkeit Konflikte anzusprechen, jedoch merkt man schnell, dass sich nach Lösungen weniger bemüht wird.
Jeder hat einen Arbeitsplatz, der je nach Anforderung der Arbeit entsprechend mehr oder weniger ausgestattet ist. Leider knausert das Unternehmen mit Lizenzen, die sich die Mitarbeiter teilen müssen. Häufig ist dadurch der Arbeitsprozess blockiert. Da es leider auch an Verständnis mangelt, welche Zusatz-Arbeitsmittel gewisse Abteilungen benötigen, hat man nicht immer die Mittel zur Verfügung, um seinen Job professionell auszfühen. Auflockerung verschafft allerdings, dass man alle paar Monate einen Büroumzug durchmacht, so lernt man jedes Büro gut kennen und hat ab und zu ein wenig Abwechlung. Es gibt Räume, die im Sommer leider durch die schlechte Dämmung stark überhitzen (bis zu 40°C). Es existiert hier weder eine Klimaanlage, noch werden Ventilatoren oder kalte Getränke bereit gestellt - dafür muss man schon selber sorgen. Im Winter hingegen, könnte man Pech haben, in Räumen zu sitzen, in denen die Heizung nicht richtig warm wird. Da freut man sich dann schon wieder auf den nächsten Büroumzug.
Die Kommunikation ist katastrophal. Es gibt Meetings, davon unzählige. In diesen Meetings wird vieles besprochen und doch nichts gesagt. Planung, Ziele und Informationen können täglich wechseln. Dadurch ist es nicht möglich die nötigen Informationen rechtzeitig zu erhalten um die Ziele zu erreichen, wenn diese sich nicht bereits schon wieder geändert haben. Informationen werden nur nach hartnäckigem Nachfragen bereit gestellt, oder es agiert jemand anderes in Eigenregie und informiert gar nicht, oder die falsche Abteilung, was zur Folge hat, dass Informationen völlig untergehen. Ergebnisse verhalten sich entsprechend der geschilderten Kommunikationsweise.
WiedereinstegerInnen kommen sehr selten wieder auf die vorherige Position. Aufstiegschancen sind in diesem Fall sehr gering.
Aufgaben werden durch Vorgesetzte angewiesen. Ob diese gerecht und ausgewogen auf die Mitarbeiter verteilt sind, liegt allein im Ermessen der Vorgesetzten. So kommt es vor, dass Mitarbeiter in Arbeitsumfang und der Fertigstellung zeitlich kaum Luft haben, was meist Überstunden zur Folge hat - die im Übrigen weder durch Freizeit, noch durch adäquate Bezahlung ihren Ausgleich finden. Entgegen gesetzt gibt es auch Fälle, in welchen die Mitarbeiter nicht ausgelastet werden, somit Leerläufe entstehen. Das Problem hierbei ist, dass selten abteilungsübergreifende Unterstützung erlaubt wird. Sobald an diesen Zuständen konstruktive Kritik geäußert wird, wird sie stets ignoriert - denn es bestünde an dieser Stelle die Gefahr, sich einen schlechten Führungsstil einzugestehen.
Den Zusammenhalt und das gute Verhältnis zu seinen Kollegen, die gute Stimmung in den Pausen, interessante Aufgaben und Inhalte
Die Vetternwirtschaft, die Launen der Vorgesetzten, die leider sehr oft für schlechte Stimmung gesorgt haben, die leeren Versprechungen, vor allem in Bezug auf den Ausgleich von Überstunden, es gibt keine Parkplätze, das "Betteln" und ständige Nachfragen, wenn man Urlaub eingereicht hat und - was als besonders negativ empfunden wurde - dass es zu 90% nur befristete Verträge gibt und Kündingen ohne Vorwarnung kurz vor Ende der Probezeit leider regelmäßig vorkommen.
Im Großen und Ganzen war die Arbeitsatmosphäre meist gut, was durch das freundsschaftliche Verhältnis zu den Kollegen zusammenhing. Leider kam es aber oft vor, dass die Arbeitsatmosphäre durch Launen der Abteilungsleiter/innen stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Auf "Neue" wird versucht ein guter Eindruck zu machen und Kompetenz und Potential auszustrahlen. Leider wird den meisten schnell klar, dass der Schein trügt nicht alles Gold ist, was glänzt.
Die Arbeitszeiten (Gleitzeit) waren im normalen Rahmen. Trotzdem wurde immer wieder regelmäßig vorausgesetzt, dass man ohne Ausgleich Überstunden macht. Auch Inventuren, die beispielsweise an gesetzlichen Feiertagen durchgeführt wurden, waren mehr oder weniger "Pflicht" und wurden ebensowenig durch Freizeit oder Geld ausgeglichen, wie zusätzliche Schichten an Samstagen.
Wenn man Urlaub nehmen wollte, dann wurde gerne versucht, einem den Urlaub auszureden oder man musste fast betteln, um endlich eine Rückmeldung zu seinem Urlaubsantrag zu bekommen.
Regelmäßige Futterspenden an das Tierheim in Aachen. Doch trotzdem sind Haustiere nach kurzer Zeit (trotz Motto "Wir lieben Tiere!") wieder verboten.
Weiterbildungen wurden leider nicht angeboten. Wenn man sich weiter qualifizieren wollte, war dies nur auf eigene Kosten und in der Freizeit möglich. Führungspositionen wurden in den meisten Fällen über Vetternwirtschaft besetzt.
Auch an der Tagesordnung: Befristete 1-Jahresverträge mit 6 Monaten Probezeit und Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit.
Die Kollegen waren wirklich super & der gute Zusammenhalt hat für ein gutes Arbeitsklima gesorgt.
An einigen Stellen war schwer nachvollziehbar, was einzelne Abteilungsleiter/innen für ihre Stellen qualifiziert. Oft war die einzige "Qualifikation", dass man ein Freund/eine Freundin des Chef's war. Aufstiegsmöglichkeiten leider so gut wie gar nicht vorhanden.
Es gab sehr viele Meetings, die meistens aber leider weder sinnvoll noch produktiv waren. Man hat zwar am Ende alle Informationen gehabt, die man brauchte, trotzdem musste man oft unzählige Male nachfragen, bis man eine Rückmeldung von den Abteilungsleiter/innen hatte und wirklich effektiv arbeiten konnte.
Das Gehalt war meist an der Untergrenze angesetzt. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
So verdient kununu Geld.