49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Alles.
Das jeder Im Management hoffentlich nie wieder eine Führungsposition erhält.
Die Führung bestand aus Inkompetenz pur. Empathielose Hyänen die den Mitarbeitern das letzte Fleisch von den Knochen nagten.
Diese Firma ist eine Parade von gewissenlosen Heuchlern und Schleimern, die nicht mal in der Lage war das Unternehmen zu führen. Geschweige denn die MA rechtzeitig zu unterrichten, das es dem Ende zugeht. Von jetzt auf gleich wurde Sang und klanglos das Ende bekannt gegeben. Jeder im Management soll sich schämen.
Ewiger Ladenschluss im Dezember im Dezember 2020. Es tut mir leid für die Ex-Kollegen, aber letztendlich wird, auch von diesen, Keiner dieses Unternehmen vermissen.
Super locker, jedoch weniger professionell. Mit Nerf Guns (Spielzeug) wird im Großraumbüro geschossen. Start up ja, aber selbst das ist für die anderen Kollegen einfach nur nervig.
Leider teilweise zurecht schlecht.
Gut. Home Office ist kein Thema auch wenn mal etwas Privates Zeit brauch wie beispielsweise ein Arztbesuch. Das Home Office sollte jedoch nicht wie hier zum Nichts tun verwendet werden. Etwas schade wenn man von manchen Kollegen erst nach zwei Stunden eine Antwort erhält und sich der slack status dann wieder auf Anwesend ändert.
Ist ok aber nicht berauschend.
Betriebliche Altersvorsorge und Engagement bei einem sozialen jährlichen Event.
Nette Kollegen, freundliche aufgeschlossene Stimmung.
Kann man nichts zu sagen gibt wenig ältere Kollegen wenn man jetzt von 50+ spricht.
Für ein fast 6-Stelliges Einkommen als Head of aus dem Fenster zu gucken 7.5 Stunden lang - ja da könnte ich mich auch dran gewöhnen.
Großraumbüro oder wie man Neudeutsch auch gerne Open Office schimpft. Im Endeffekt bleibt es ein Großraumbüro. die Nachteile liegen auf der Hand. Manche mögen es lieben, aber Team-Büros sind doch von Vorteil im Alltag.
Von tiefgreifende Entscheidungen im Alltag erfährt der „normale“ Mitarbeiter der nicht auf Management Ebene Arbeiter erst, wenn alle Entscheidungen bereits fest stehen.
Hier kann man tatsächlich weniger meckern. Jeder kann hier alles machen wenn man sich nicht ganz tollpatschig anstellt und engagiert ist.
Büro, Extraleistungen, Boni, Home Office, das ich Hunde mitbringen darf, Kollegen sind nett, Aufgabengebiete sind interessant, Firmenwagen
Die Wankelmütigkeit einzelner Mitarbeiter oder Vorgesetzten. Heute machen wir es so und morgen wieder anders herum.
Flache Hierarchien sind nicht immer angebracht.
Das jeder überall mitreden möchte kann oft kontraproduktiv sein.
Es gibt immer etwas was man verbessern kann.
Bei der einen oder anderen Stellenbesetzung fragt man sich manchmal wie diese zustande kommt. Qualifikation oder Kompetenz kann es nicht immer sein, daran sollte man arbeiten.
Schönes Büro und nicht so laut wie man denkt, innerhalb eines Großraumbüros.
Daran müsste mal wirklich gearbeitet werden.
Durch Home Office kann man seine Zeit ganz gut einteilen.
Und in der Corona Zeit hat sich Zoro bisher vorbildlich verhalten.
Wenn man sich weiterbilden möchte wird das auch unterstützt.
Branchenüblich.
Einige verdienen vermutlich etwas mehr und ob das immer im Verhältnis zur Leistung steht kann bezweifelt werden.
Die Wasserkartusche könnte mal gewechselt werden.
Gut.
Und das gilt abteilungsübergreifend
Manchmal muss man doch dem eine(n) oder andere(n) die wichtigen Informationen aus der Nase ziehen.
Alles vorhanden was man benötigt.
Da müsste etwas dran gearbeitet werden. So transparent ist dann doch nicht immer alles, was aber manchmal nicht schlecht wäre.
Es bleibt spannend
Immerhin Home Office
Seit der Ära des Grossraumbüros und des Umzugs vom Medienhafen ins Industriegebiet, ergreifen die meisten Mitarbeiter die Flucht. Die Chefetage besteht aus Dispoten und nicht aus Motivatoren.
Zoro hat das Jahr 2020 verschlafen. Social Media ist in der Vermarktungsstrategie bisher nicht angekommen. Loyalty Programm ein Fremdwort. Lieber schiebt man Verkäufe ohne Ende durch, zu Lasten der Kundschaft. Lieferverzögerungen, unbearbeitete Reklamationen und unzufriedene Kunden sind der Alltag.
Leider entsprechen die letzten Bewertungen absolut nicht dem, was sich bei Zoro abspielt. Man sieht das hier verzweifelt versucht wird von der Unternehmensseite den angeknacksten Ruf mit Schön Wetter Bewertungen zu retten.
ist ok durch Home Office
Passiert leider gar nicht. Befördert wird der, der sich gut verkaufen kann und gut mit der Führungsetage kann.
Nicht mehr viel übrig, da die meisten Mitarbeiter die Nase voll haben.
Auch hier leiden alle gleich.
Katastrophal. Das Führungsteam besteht aus Mitarbeitern die Branchenfremd sind oder noch nie ein Team geleitet haben. Beste Beispiel ist das Order Management, wo wirklich das Motto gilt: Vom Tellerwäscher zum Millionär.
Unschönes Grossraumbüro in einer fiesen Gegend. Der Glanz vom Medienhafen ist verflogen.
Jede Woche werden Ziele und Vereinbarungen für neue Schnapsideen über Bord geworfen. Man erfährt meist über Dritte, was in den morgendlichen Meetings vereinbart wurde.
Hier wird mehr geknausert als geklotzt. Meist verdienen die Ahnungslosen mehr als die Kompetenten Mitarbeiter.
Sitzen alle im selben Boot durch die Katastrophale Führungsetage.
Man arbeitet immer das gleiche ab
Hat Proactiv eine funktionierende Home Office Lösung umgesetzt!
Dank Home Office Regelung und Flexible Arbeitszeiten man genießt eine gesundes Work-Life-Balance.
Home-Office!
Locker aber trügerisch
Man lese die vorherigen, nicht von der Firma selbts geschriebenen, Bewertungen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Ist in Ordnung.
Weder noch eigentlich. Abgesehen davon das alles digital läuft.
Gespräche mit meinen (teils) ehemaligen Zoro-Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen zeichnen ein Bild von unberechenbarer Entscheidungsfindung, nachlässiger Führung und rätselhaften, sich ständig ändernden Erfolgsmaßstäben, bei denen sich selbst die größten Fans der Firma privat fragen, ob das Geschäftsmodell jemals den Traum erfüllen könnte, den wir Investoren verkauft hatten.
Open Office ist leider sehr laut. Leider ergibt sich hier auch ein Bild das sich mit den anderen Punkten anschließt.
Wenn Kommunikation bedeutet, spontane Kündigungen auszusprechen, für Stakeholder Zahlen (mehr als nur) zu schönen, Kooperationspartnern immer mehr Geld für kaum erbrachte Leistung zu verlangen, dann macht die Firma alles richtig.
Wenns interessant heißt alles machen zu müssen, dann ja.
derzeit läuft es prima. jung, agil, dynamisch!
--- :-)
Das Ziel im Fokus behalten und sich nicht unter kriegen lassen
Sehr Gut. Es gibt natürlich auf und ab`s, das kann man nicht verleugnen. Aber hingegen der vorherigen Bewertungen ist die Stimmung keinesfalls auf dem Tiefpunkt, ggf. hat das den Grund, dass sich in den letzten Monaten die Spreu vom Weizen getrennt hat und die Personen die zu dem unguten Gefühl beigetragen haben, haben das Unternehmen derweil verlassen.
Es ist sehr schade das sich hier nur die Kollegen die zutiefst frustriert sind oder waren mit einer Botschaft verewigen. Das Image nach außen sollte das tatsächliche wiederspiegeln mit allen guten und schlechten Seiten und nicht dazu genutzt werden dem ggf. ehemaligen Arbeitgeber eines auszuwischen. Das zeugt von mangelnder Sozialkompetenz und wenig Selbstbewusstsein.
Für mich optimal, eigene Zeiteinteilung, Home Office, bei Bedarf können Kind und Hund auch mit :-)
Alles ist möglich. Man sollte nur nicht darauf auf sein das man alles vorgelegt bekommt, sondern das man selbst aktiv und bestrebt ist, sich weiterzubilden und sich damit eine Chance auf eine Beförderung offen hält.
Man verdient ja bekanntermaßen gefühlt immer zu wenig. Würde man aber die Gehälter am Markt vergleichen würde man wahrscheinlich feststellen das, dass Gehalt bei Zoro gar nicht mal so schlecht ist. Jährliche Gehaltsrunden sind fest vorgeschrieben und hiermit schon zum Punkt Karriere…man sollte nicht darauf auf sein das man alles vorgelegt bekommt, selbst ist der Mann/ die Frau.
Die Sozialleistungen sind wunderbar es wurde erst vor kurzem ein neues „Choose your benefit“ System zu den Standards eingeführt.
Da geht noch was!
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang, meine Meinung der Umzug in ein Großraum Büro hat dem ganzen sogar gut getan. Es kann sich nun besser ausgetauscht werden und keine Abteilung ist mehr abgeschottet von den anderen und die Grüppchen-Bildung hört so langsam auf. Gut zu sehen am Beispiel Customer Service, die Kollegen sitzen weiterhin getrennt vom Rest der Mannschaft und hier merkt man das die Kollegen nicht hundertprozentig integriert sind aufgrund der räumlichen Trennung. Das finde ich sehr schade, verstehe aber den Hintergrund. Denn wenn die Telefonie mit im Großraumbüro sitzen würde, dann wäre es tatsächlich sehr laut.
Ich zähle zum Zusammenhalt auch die Unterstützung anderer Abteilungen wie Lager und Customer Service jeder hilft wenn es brennt, hier wird nicht nach Position unterschieden, Akademiker, die Führungsriege und auch IT helfen bei Bedarf mit!
Es ist immer leicht aus einer Position ohne/mit wenig direkt Verantwortung über die her zuziehen, die die Verantwortung tragen. Es scheint als hätten bei Zoro nur oberschlaue Kollegen gearbeitet, denn diese wussten scheinbar welche social-Skills zu beherrschen sind und wie ein Unternehmen läuft. Aber ihre Führungs-Skills waren wohl nicht vorhanden, denn sonst hätten sie die Strategie ja geändert und nicht reiß aus genommen.
Und anstatt es positiv zu betrachten, dass Zoro auch „Quereinsteigern“ eine Chance bietet sich dahingehend zu entwickeln eine Führungsposition einzunehmen, anstelle - ich benutze hier einmal die Worte einer vorherigen Bewertung- nur Akademiker mit viel Theoretischem und vielleicht gar nicht so viel praktischen Erfahrungen einzustellen, wird über diese eigentlich positive Unternehmenseinstellung gemeckert. Meine Meinung, es ist natürlich nicht alles immer toll, aber es besteht immer die Möglichkeit die Dinge bei Namen zu nennen und mit den Kollegen zu sprechen.
Wir sind erst vor kurzem umgezogen und es wird bis heute noch an den Arbeitsbedingungen gefeilt. Höhenverstellbare Tische, hier wäre es vielleicht an der Zeit das jeder einen erhält, Noise Cancelling System, Akkustikpanels an den Tischen und Decken, eine zweite Spülmaschine, ein nun geöffneter Haupteingang (yay!)…. Es wird doch! Kostenfrei parken ohne wie im Hafen irgendwo einen Stellplatz suchen zu müssen, die Bahn vor der Tür… was muss noch sein? Okay Rath ist nicht der Traum Bezirk für Düsseldorf aber der Hafen ist halt schwer zu toppen.
Es stimmt schon das es den Anschein macht das sich die Chefs in Kämmerlein zurückziehen um sich zu besprechen. Aber wo ist das nicht so? Sie unterschätzen vielleicht manchmal den Flurfunk und das damit Themen die erst später kommuniziert werden bereits im Umlauf sind.
Ansonsten gibt es ein wöchentliches Company Meeting bei welchen alle Updates zu Themen, Zielen, Zahlen und Projekten kommuniziert werden; Meetings bei welchen die Aufgaben auf die Mitarbeiter verteilt werden und auf die verfügbare Zeit geachtet wird.
Ich denke hier wurde schon einiges verbessert.
so langsam rücken auch ein paar Mädels in die Teamleitungen, das ist großartig und zeigt das bei Zoro jeder etwas erreichen kann.
Es gibt viele viele interessante Aufgaben, sogar welche abseits des eigentlich Aufgaben Gebietes, wer will kann einiges lernen oder sich sogar in einem nie erwarteten Aufgabengebiet verwirklichen!
Top. Meist angenehme Stimmung. Es geht nicht an den Vorgesetzten vorbei wenn man sich Mühe gibt und ordentlich arbeitet. Dementsprechend gibt es hin und wieder auch kleinere Belohnungen was einen natürlich noch mehr motiviert.
Super. Kann man sich definitiv nicht beschweren. Gleitzeit. Home-Office wobei ich das persönlich nicht in Anspruch nehme, ich nehme öfter meinen Hund mit ins Büro :
Urlaubsanträge wurden bisher ohne wenn und aber genehmigt. Arbeitszeiten sind auch super, wobei ich mir das selbst einteilen kann und Flexibel sein darf/kann! Einfach TOP!
Bei Festangestellten schon oft miterlebt das sie befördert worden sind.
Bei Werkstudenten leider nicht so rosig bzw. habe ich nicht viel von gesehen.
Für einen Werkstudenten in der IT verdiene ich etwas besser als der Durchschnitt. Das Gehalt wurde bisher immer pünktlich ausgezahlt. Es gibt Edenred Gutscheine :
Kann ich leider nicht viel zu schreiben. Allerdings engagiert sich Zoro für Soziale Projekte wie dem Bikder4Kids. Hier werden Spendengelder gesammelt für Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Düsseldorf und Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind.
Ist da. Es wird sehr oft zusammengearbeitet an vielen verschiedenen Projekten. Mittagspausen werden meist zusammen verbracht und Team-Events gibt es auch.
Meine Vorgesetzten verhielten sich bisher immer sehr gut und fair! Wenn etwas nicht passt wird einem das anständig und ruhig vermittelt und gleichzeitig auch wie man es zukünftig besser machen könnte.
Die Arbeitsbedingungen sind TOP. Es wird darauf geachtet wenn jemand Gesundheitlich besonderes Equipment braucht. Z.B. höhenverstellbarer Tisch oder Ergonomische Mäuse für die Handballen.
Nicht herausragend, nicht besonders schlecht. An ein paar Stellen könnte definitiv etwas getan werden. Im großen und ganzen aber zufriedenstellend.
Mein Aufgabenbereich ist meist sehr interessant, wobei es hin und wieder auch eintönig und langweilig werden kann. Ich kann meist selbst entscheiden welche Aufgaben ich zuerst erledige und teile mir meine Aufgaben selbst ein.
Ich wünsche mir das ich mehr in anderen Teams einbezogen werde.
Es ist nicht alles perfekt, jedoch kann man darüber reden und auch machmal früher oder später was ändern.
Eine gesunde Mischung aus Zielorientiert und Humor.
Fordernd aber auch Fair.
offene und ehrliche Kommunikation und manchmal auch sehr direkt ist.
Es gibt immer wieder Projekte, die den Routine ablösen.
So verdient kununu Geld.