68 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen bei Zott sind freundlich und hilfsbereit
Es sind wirklich tolle Menschen und auch ❤️
der Teamleiter ist nett und korrekt lch arbeite gerne dort
Alles ist in Ordnung
Alles ist in Ordnung
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Das Verhalten zu älteren Mitarbeitern
Man wurde sehr herzlich empfangen. Auch Zusatzleistungen, wie dass Aktivcenter und das wöchentliche Depot sind sehr erfreulich.
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Die Chipkarte war zu Beginn nicht für die erforderlichen Gebäude freigeschaltet
tarifbindung und das man sich jetzt wirklich um verbesserung des betriebsklimas kümmern will...
einige quertreiber sind ja nun in rente...
leider ist der betriebsrat nicht immer unabhängig bzw wird vor die wahl von friß oder stirb gestellt...
man sollte mal die gültigen betriebsvereinbarungen studieren und mit den mitarbeitern selber kommunizieren, bevor man sich gedanken über möglichkeiten für arbeitsrechtliche konsequenzen macht wenn einfache meinungsverschiedenheiten bestehen...
die entsprechende abteilung ist schließlich groß genug...
hat sich in den jahren etwas verbessert...
ist etwas überbewertet...
3schicht und wochenendarbeit...
es wurden schon viele sehr kompetente gute mitarbeiter gehen gelassen, die für sich keine aufstiegs- oder wechselchancen mehr gesehen hatten oder wo es oft an kleinigkeiten oder selbstverständlichkeiten gefehlt hatte...
ersatz ist schwer zu finden, muß dann erst wieder jahrelang eingearbeitet werden oder wird erst garnicht gesucht...
es werden zwar viele kurse angeboten, die man aber bei 3schichtarbeit einfach zeitlich nicht annehmen kann...
praktikanten können bei uns viel lernen wenn zeit für sie ist...
tariflohn + einige benefits
wird nach aussen und innen sehr hoch gehalten, ist aber auch noch ausbaufähig...
in der regel gut...
da nun auch bei uns der fachkräftemangel voll zuschlägt, mußte man auch hier völlig umdenken...es werden auch gerne ältere eingestellt...
ist viel besser geworden, aber es gibt noch luft nach oben....
es werden branchenüblich hohe anspruche an die körperlich und geistigen fähigkeit gestell...dh man sollte schon ein bisschen stressresistent sein...
das nötigste...rückmeldungen nicht erwünscht...
eigentlich keine probleme mehr...
teils monotone aufgaben, teils recht anspruchsvolle...
Die Werte die es mal hatte und die zum Glück in vielen unteren Ebenen noch gelebt werden. Davon profitiert das Unternehmen noch enorm.
Das Bestreben sich weiterentwickeln zu wollen und der Versuch den Mitarbeitern mehr in den Mittelpunkt zu rücken.
Ein Image zu verkaufen, das oft nicht ehrlich gelebt wird.
Wertschätzung der Mitarbeiter im Alltag, nicht nur zu besonderen Anlässen.
Zu wenig gemeinsam. Wird nach vorn suggeriert, ist aber oft ein Machtkampf einzelner Individuallisten.
Entscheidungen werden oft auf finanzieller Basis und nicht nach sinnvoller oder fachlicher Grundlage getroffen. Mit Sicherheit verständlich, fördert aber oft nicht zwingend eine angenehme Arbeitsatmosphäre im daraus resultierendem Arbeitsalltag.
Zuhören und Wertschätzen was Mitarbeiter leisten. Viele Abteilungen haben ein unterschiedliches Profil mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Diese gilt es zu erkennen und bis zu einem gewissen Maß zu befriedigen. Individuelle Fähigkeiten sollten erkannt, entsprechend gefördert und wiederum anerkannt werden.
Aufgaben sollten an den richtigen Stellen auf mehrere Schultern sinnvoll verteilt werden um den eigenen und externen Vorgaben, Anforderungen und der eigens angestrebten Entwicklung gerecht zu werden.
Und fachliche, branchenspezifische Fachkompetenz sollte nicht in der zweiten oder dritten Führungsebene aufhören. Sie gehört bis in die oberste Ebene, dort wo richtungsweisende Entscheidungen getroffen werden.
Innerhalb des eigenen Teams hervorragend, unter Führungskräften und Fachabteilungen zum Teil reine Politik und Willkür. Der Meinungsstärkere oder derjenige am längeren Hebel gewinnt. Gesellschaftlich gängige Praxis, oft aber wenig zielführend. So auch hier.
Nach außen wird positives Image vermittelt, innerhalb gibt es oft negative Meinungen. Die Interessen der einzelnen Abteilungen und Bereiche sollten individueller betrachtet werden.
Als Führungskraft waren zwischen 9-10 Stunden gern gesehen. Mehrarbeit wurde kaum wertgeschätzt sondern war oft selbstverständlich. Ist ja „branchenüblich“ war oft das Argument.
Sind vorhanden und hat sich in den letzten Jahren positiv verändert.
Im Grunde genommen gut, die hierarchische Struktur könnte bei den Lohnabstufung genauer beachtet werden.
Gegeben und in kontinuierlicher Weiterentwicklung. Könnte aber oft noch weiter gedacht und sinnvoller umgesetzt werden und Mitarbeiter einbezogen werden.
Insgesamt gut. Innerhalb des eigenen Teams hervorragend.
Direkte Vorgesetzte gut und fair.
Großraumbüros speziell im Produktionsbereich ermöglichten oft kein konzentriertes Arbeiten. Ausstattung im Vergleich zu anderen Büros im Unternehmen lag hinterher. Ansonsten wird vieles nach Möglichkeit auf dem aktuellen Standard gehalten.
Schleppend… wichtige und ergebnisrelevante Informationen für den Produktionsalltag mussten oft selbst erfragt werden, Kultur der „ Informations-Holschuld“ war Gang und Gebe. Wurde zum Ende hin jedoch etwas besser.
Für Wiedereinsteigerinnen mussten oft kreative Lösungen gefunden werden. Manchmal war nicht sicher ob und wann ein Wiedereinstieg möglich ist. Hier fehlt es oft allgemein und branchenübergreifend an sinnvollen Konzepten.
Abwechslungsreich und Spannend.
Flexible Arbeitszeiten(Gleitzeit), Homeoffice Möglichkeit, Attraktive Vergütung, Ausschließlich nette Kollegen
Ich habe nichts zu bemängeln
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Keine Urlaubstage im Pflichtpraktikum.
Kurze Entscheidungswege, wenn man Ideen hat, dann kann man sie jederzeit einbringen.
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Stringente Kommunikation, wo auch die gewerblichen Mitarbeiter eingebunden werden.
Angenehme Führungskultur, Tolle Kollegen, Modernes Headquarter - Tolle Arbeitsplätze
In der Region ein Top Arbeitgeber, auch die Mitarbeiter intern reden sehr positiv - Leider wird es nach außen zu wenig kommuniziert.
In meinen Augen hervorragende Balance - Wenn mehr gearbeitet wird, dann kann es in Form von Gleittagen konsumiert werden.
Viele Aktivitäten in Bezug auf Nachhaltigkeit
Arbeit mit Kollegen bringt Spaß
Sehr Kollegial und Austausch auf Augenhöhe.
Modernes Headquarter - Tolle Arbeitsplätze
Kommunikation für Angestellte ist super. Leider findet die Kommunikation zu den gewerblichen Mitarbeitern kaum statt bzw. werden kaum moderne Kommunikationskanäle genutzt.
Unternehmen möchte weiter wachsen - Dadurch ergeben sich spannende Themen und Aufgaben
Die Kollegen
Das man Leute diskriminiert aufgrund ihres „Namen‘s“ und deshalb „rausschmeißt“. Ausserdem sind die vorgesetzten zu feige und schaffen es mit dir nicht mal Mitarbeitergespräche durchzuführen und suchen zum Schluss dann nach Gründen dich rauszuschmeißen.
Eventuell mal Leute einstellen und an „höhere Positionen“ setzen die auch das Zeug dazu haben und dich nicht mit einer „Verwandtschaft“ austauschen. Mitarbeitergespräche und am besten eine komplette Umstrukturierungen von den Logistikleitern ;). Und bildet euch erstmal eine eigene Meinung zu den Arbeitern und hört nicht immer auf die anderen!
Das arbeiten mit Kollegen hat viel spaß gebracht
Mit Kollegen super, vorgesetzte? Vergiss es
Das Arbeitsumfeld in der Verwaltung ist top.
Manchmal spüret man, dass es mittlerweile eher ein Konzern als ein Familienunternehmen ist.
Man kann Glück oder Pech haben
So verdient kununu Geld.