Für den Einstieg gut, aber leider nichts für die Ewigkeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen, der gute Anschluss an den Düsseldorfer Hbf.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte weniger nach dem Motto "Geiz ist geil" handeln, sondern endlich in die Standorte und die Angestellten investieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist durchgehend mittelmäßig. Wenn wieder einmal Fehler passiert sind, wird sie regelrecht schlecht.
Image
Sowohl bei vielen Patienten als auch bei Fachkräften aus dem Bereich hat das Unternehmen kein gutes Image.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten wurden immer länger nach hinten verlegt, ohne Rücksicht auf die Angestellten. Zumindest die Wochenenden waren meist frei.
Karriere/Weiterbildung
Sehr selten.
Gehalt/Benefits
Stark sympathieabhängig. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Auch die in den Stellenausschreibungen beworbenen Zuschüsse für das Deutschlandticket bekommt nicht jeder. Auch hier gilt wieder, dass nur so viel investiert wird, wie es unbedingt sein muss. Ein Sommerfest gibt es, genauso wie CorporateBenefits.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles in eine Tonne.
Kollegenzusammenhalt
Für viele der einzige Grund, überhaupt lang zu bleiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Von älteren Mitarbeitern wird generell das Gleiche erwartet, wie von Jüngeren.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte nicht vom Fach. Bei Personalmangel wurde meist nicht selbst mit angefasst, sondern Aufgaben wurden an Leute weitergeleitet, die ohnehin schon viel zu viel zu tun haben. Dazu Lästereien, teilweise in unmittelbarer Reichweite der normalen Angestellten. Die Teamleitungen wiederum haben oft versucht, das Beste aus der Situation rauszuholen.
Arbeitsbedingungen
Stark standortabhängig. Teilweise hängen Kabel von der Decke, Klimaanlagen funktionieren nicht und Bauarbeiten werden generell während der Kernarbeitszeit durchgeführt. Gleichzeitig gibt es auch viele angenehmere Standorte. Das sind allerdings die, die von ZotzKlimas aufgekauft wurden. Generell wird immer nur so viel investiert, wie muss.
Kommunikation
Flurfunk statt klarer Kommunikation. Über Probleme wird erst nachgedacht, wenn sie bereits eingetreten sind. Mehrfach wurden neu eingestellte Kollegen nicht informiert, wenn zwischen Unterschrift und Arbeitsbeginn die Arbeitszeiten geändert wurden. Unregelmäßige Meetings hatten oft keinerlei Mehrwert.
Gleichberechtigung
Generell wurden die meisten Leute ähnlich behandelt, jedoch wurde deutlich, dass es Lieblinge gab. Das hat sich dann in Arbeitszeiten und ähnlichem bemerkbar gemacht.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag das selbe, allerdings kann man da dem Unternehmen keinen Vorwurf raus machen. Ist in der Branche eben so.

