60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage am Düsseldorfer Hbf. Sehr gut für Menschen ohne Auto.
Zentrale Lage am Düsseldorfer Hbf. Keine Parkmöglichkeiten für Menschen mit PKW und dadurch auf die Unzuverlässigkeit der Bahn angewiesen sein zu müssen.
Die Arbeitskraft und Motivation der Angestellten mehr honorieren über die Möglichkeit von Einmalzahlungen, Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld.
Die Arbeitsatmosphäre war ok. Die Stimmung unter den Kollegen relativ gut. Beim Personal an sich gab es eine sehr hohe Fluktuation.
Mehr Schein als Sein
Schwierig. Dienstpläne, die erst kurz vor knapp fertig sind. Zusätzlich ständige Änderungen der Dienstpläne, dass private Termine nicht wirklich planbar waren. Es dauert ewig und benötigt viele Nachfragen bis der Urlaub genehmigt wird. Planbarkeit wird in diesem Landen nicht groß geschrieben.
Nicht vorhanden
Sehr gering und ich war noch eine Person mit einem relativ hohen Gehalt im Vergleich.
Nicht vorhanden.
Einer der wenigen Punkte, der in dieser Abteilung relativ gut war.
Einfach nur katastrophal und nicht existent. Ich Vorgesetzter, du Befehlsempfänger.
Sparen, sparen, sparen. Noch nicht einmal für die kleinsten Dinge, die einem das Leben unendlich erleichter hätten, wurde Geld ausgegeben.
Nicht vorhanden. Meine Kündigung von seiten des Arbeitgebers erfolgte mit Einhaltung der zwei Wochen Frist zum Ende des Monats, insgedamt 4 Wochen vor Ende der Probezeit, ohne Angabe von Gründen. Auch auf meine Nachfrage zum Grund wurde sich da drauf berufen, dass sie während der Probezeit nicht dazu verpflichtet sind mir einen Grund zu nennen.
Kann ich nicht beurteilen. Was ich so mitbekommen habe waren bei uns zumindest die Gehälter relativ ähnlich.
Die Kollegen, der gute Anschluss an den Düsseldorfer Hbf.
Das Unternehmen sollte weniger nach dem Motto "Geiz ist geil" handeln, sondern endlich in die Standorte und die Angestellten investieren.
Die Atmosphäre ist durchgehend mittelmäßig. Wenn wieder einmal Fehler passiert sind, wird sie regelrecht schlecht.
Sowohl bei vielen Patienten als auch bei Fachkräften aus dem Bereich hat das Unternehmen kein gutes Image.
Arbeitszeiten wurden immer länger nach hinten verlegt, ohne Rücksicht auf die Angestellten. Zumindest die Wochenenden waren meist frei.
Sehr selten.
Stark sympathieabhängig. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Auch die in den Stellenausschreibungen beworbenen Zuschüsse für das Deutschlandticket bekommt nicht jeder. Auch hier gilt wieder, dass nur so viel investiert wird, wie es unbedingt sein muss. Ein Sommerfest gibt es, genauso wie CorporateBenefits.
Alles in eine Tonne.
Für viele der einzige Grund, überhaupt lang zu bleiben.
Von älteren Mitarbeitern wird generell das Gleiche erwartet, wie von Jüngeren.
Vorgesetzte nicht vom Fach. Bei Personalmangel wurde meist nicht selbst mit angefasst, sondern Aufgaben wurden an Leute weitergeleitet, die ohnehin schon viel zu viel zu tun haben. Dazu Lästereien, teilweise in unmittelbarer Reichweite der normalen Angestellten. Die Teamleitungen wiederum haben oft versucht, das Beste aus der Situation rauszuholen.
Stark standortabhängig. Teilweise hängen Kabel von der Decke, Klimaanlagen funktionieren nicht und Bauarbeiten werden generell während der Kernarbeitszeit durchgeführt. Gleichzeitig gibt es auch viele angenehmere Standorte. Das sind allerdings die, die von ZotzKlimas aufgekauft wurden. Generell wird immer nur so viel investiert, wie muss.
Flurfunk statt klarer Kommunikation. Über Probleme wird erst nachgedacht, wenn sie bereits eingetreten sind. Mehrfach wurden neu eingestellte Kollegen nicht informiert, wenn zwischen Unterschrift und Arbeitsbeginn die Arbeitszeiten geändert wurden. Unregelmäßige Meetings hatten oft keinerlei Mehrwert.
Generell wurden die meisten Leute ähnlich behandelt, jedoch wurde deutlich, dass es Lieblinge gab. Das hat sich dann in Arbeitszeiten und ähnlichem bemerkbar gemacht.
Jeden Tag das selbe, allerdings kann man da dem Unternehmen keinen Vorwurf raus machen. Ist in der Branche eben so.
Mein Laborteam.
Siehe oben kommentierte Punkte.
Sonderzahlungen!!!
Positives Feedback geben. Mehr für die Mitarbeiter da sein und auch mal akzeptieren, wenn diese sagen, es wird zu viel,
Je nach Probeneingang gut bis katastrophal.
Es wird sich mehr bei uns beschwert, als das mal positives Feedback kommt
Dann den Arbeitszeiten und den vielen Überstunden oft nicht gegeben.
Keinerlei Möglichkeiten.
Keinerlei Sonderzahlungen. Nicht einmal Weihnachtsgeld
Kommt auf die Thematik an.
Unter den Mitarbeitern ganz gut. Es sei denn diese sind für eineiige nicht schnell genug…
Man wird durchaus auch angeschrien. Ansonsten ist die Leitung manchmal anwesend- mehr aber auch nicht.
Ein Labor was schimmelt, ein Gebäude mit falscher Beschriftung und zu wenig Stühle um bei Sitzenden Arbeiten zu sitzen..
Gleich Null.
Es gibt das gleiche Lieblingskinderprinzip wie in der Schule. Entweder man ist eins oder hat Pech.
Histologielabor Routine
Ist leider eine Katastrophe, sei es in der Zusammenarbeit mit den höheren Ebenen (die denken sie wären was besseres) oder aber auch Die Damen im Büro, die sich täglich streiten.
Ist eine Katastophe. Viele Einsender/Kunden springen ZURECHT ab und kündigen aktuell die Verträge. Ich als ehemaliger Mitarbeit könnte die Zusammenarbeit mit Zotz Klimas auch niemanden weiter empfehlen.
Hier bekommt man keinerlei Schulung und leider teils falsche Informationen.
Hier kämpft jeder gegen jeden, was super schade ist. Da die Standorte schon gegen die Hauptzentrale in Düsseldorf kämpfen müssen, ist es leider schade, dass alle hier so wie im Kindergarten streiten.
Aussage Teamleitung Gütersloh: „Wir müssen die alte rausmobben“.
Die Zusammenarbeit mit dieser Vorgesetzten ist äußerst enttäuschend. Es entsteht häufig der Eindruck, dass ihr vieles schlicht egal ist und sie sich kaum für die Anliegen oder Probleme ihres Teams interessiert. Unterstützung oder konstruktives Feedback sind selten, stattdessen fühlt man sich oft allein gelassen.
Besonders kritisch ist das Verhalten im zwischenmenschlichen Bereich: Es kommt immer wieder vor, dass hinter dem Rücken über Mitarbeitende gesprochen wird, was das Vertrauen nachhaltig beschädigt. Ein respektvoller und offener Umgang ist leider nicht gegeben.
Insgesamt fehlt es sowohl an Führungsstärke als auch an Verantwortungsbewusstsein. Die Arbeitsatmosphäre leidet stark darunter, und Motivation wird eher gebremst als gefördert.
Hier gibt es leider keine Kommunikation. Wichtige Informationen die bspw. Änderungen in den Abläufen oder Strukturen hat man leider intern nicht erfahren sondern von den Kunden/Einsender. Die Kommunikation die hier gut funktioniert, ist die hinter dem Rücken.
Bei Zotz Klimas werden leider einige favorisiert.
Täglich gleiche Aufgaben, allerdings muss man sagen das es in vielen Berufen so ist.
NIX
Auf Kritik, was schlecht für das Unternehmen ist, wird nicht eingegangen. Die wichtigen operativen Leitungen haben ja den vollen
Durchblick. Ihr solltet euch schämen.
Zahlt den Mitarbeitern anständiges Gehalt. Aussagen wie, dann geht doch zur Deutschen Bahn, kann NIEMAND gebrauchen.
Nachdem ein sehr gut gehendes pathologisches
Institut an ZotzKlimas verkauft wurde (Mitte 2023), ging es sprichwörtlich den Bach runter. Als erstes wurde und mitgeteilt, macht euch keine Sorgen, es ändert sich nichts, dann folgte der Abgrund. Uns wurden Menschen vorgesetzt (operative Leitungen), die leider von der Materie keine Ahnung hatten, sich aber mächtig wichtig gefühlt haben. Trotz Hinweisen, so kann es nicht funktionieren, wurde alles durchgedrückt. Der Chef, möchte das so. Das habe ich bis August 25 über mich ergehen lassen. Danach konnte ich das mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Ich habe immer noch mit diesem Unternehmen zutun und bekomme jeden Tag Bauchschmerzen, was dort fabriziert wird. Mir bleibt es unverständlich, warum man auf dieser Schiene weiter fährt, obwohl die ehemaligen Chefs mehrfach darauf hingewiesen haben, worauf es ankommt. Wenn man keine Ahnung von der Materie hat, sollte man auf Menschen hören, die sie haben. Ich bin erschüttert über so viel Ignoranz!
Schlecht, viele Einsender sind schon zu meiner Zeit gegangen.
Wer nicht spurt, fliegt!
Kein Kommentar.
Nach mehrmaligem Nachfragen, gab es 150€ mehr, in einer leitenden Position.
Vor dem Verkauf an ZotzKlimas super, danach
wurde auf Einmalgefäße umgestellt. Traurig.
Als unser altes Team noch da war, top. Alles was danach kam (sagen wir mal so) sind halt günstige Mitarbeiter.
Da bei ZotzKlimas eine sehr niedrige Hierarchie
herrscht, duzen sich alle. Das Empfinden ist
allerdings ein anderes bei manchen Vorgesetzten. Ansonsten in Ordnung.
Eigene Meinungen sind nicht wirklich
willkommen. Solange man nach deren Mund redet, ist alles Top. Wie gesagt, Vorgesetzte, die von der Materie keine Ahnung haben.
Da unsere Patho von vorne herein sehr gut
ausgestattet war, technisch einwandfrei. Mitarbeitertechnisch, nachdem alle MTA‘s gegangen sind, katastrophal.
Sprechen kann man viel, führt halt zu nichts!
Kein Kommentar
Wenn man Mädchen für alles ist, ist alles Top,
aber für wenig Geld.
Ich finde alles gut
Ich habe nichts auszusetzen und finde auch die viele Bewertungen hier nicht gerechtfertigt.
Wenn man Verbesserungsvorschläge hat, wird das immer gerne aufgenommen und auch umgesetzt.
Finde ich gut
Auch top
Passt
Ich durfte an vielen Projekten Mitarbeiten und von daher mehr als top
Für mich gut
Top
Super
Sehr gut und vor allem sehr Verständnisvoll
Super
Toll
Funktioniert bei uns super in unserer Abteilung
Jep
Definitiv
Die Anbindung, die Flexibilität, meinen Freiraum für Gestaltung und Ideen.
Ich habe nichts auszusetzen.
Für mich persönlich passt alles.
Entspannt und locker
Es wird deutlich schlechter geredet als es in Wirklichkeit ist.
Als Führungskraft muss man sich im
Klaren sein, auch mal
Mehrarbeit zu leisten. Ansonsten ist die Flexibilität sehr gut.
Die Möglichkeit besteht.
Gute Möglichkeiten wenn man flexibel ist und eine ordentliche und zuverlässige Arbeitsweise hat.
In meinen Teams sehr gut.
Sehr gut.
In meinen Augen gut.
Es gibt wenig zu meckern. Habe alles was ich brauche. Inklusive Klimatisierte Büros.
Gute Kommunikation zwischen GF und der Verwaltung
In meinen Teams ja.
Für mich sehr interessant. Frei gestalten und Ideen einbringen ist ebenfalls gern gesehen.
Gute Lage, an sich spannender Job
Kommunikation, Leitung, Gehalt
Weniger Vetternwirtschaft. Sich fragen warum viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Mitarbeitern zuhören
Micromanagement von der Bereichseitung. Argumente der Mitarbeiter wurden nicht gewertet, Meinungen andauernd geändert so wie es gerade passt.
Große Unzfriedenheit im Unternehmen meiner Wahrnehmung nach
Gleitzeit und die Möglichkeit auch mal einen Urlaubstag in zwei Wochen nehmen zu können.
Anfangs wurden Konferenzen und digitale Weiterbildungen genehmigt
Tolle Kollegen sowohl im Team als auch in den meisten anderen Teams
Böse KI E-Mails, wenn man einen kleinen Fehler macht. Eigene Fehler werden nicht eingestanden. Fehlende Kommunikation. Mobbing einzelner Mitbeiter, wenn man sie nicht mag. Anfrage nach Schulung für einen neuen Arbeitsbereich - für den es natürlich keine zusätzlich Vergütung gab - wurde abgelehnt mit der Begründung „ihr habt da einen Zettel zu bekommen“, der leider nur erklärt hat wie man einen Termin bucht, jedoch nicht wann welcher Termin gebucht werden soll. Auf erneute Nachfrage kam dann ein „ihr macht das schon“, sodass wir selber mit anderen Abteilungen in Kontakt treten mussten
Schreibtische konnte man sich in der Höhe einstellen lassen. Ein Flackerlicht wurde über Monate nicht ausgebessert.
Fehlt leider komplett. Man hat mehr Informationen über den Flurfunk bekommen als von den Vorgesetzten. Wenn man mal einen Fehler gemacht hat, gab es direkt eine böse KI generierte E-Mail anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn die Vorgesetzten aber Fehler begangen haben wurde es unter den Tisch gekehrt und war ja nicht so schlimm (trotz teilweise gravierender Fehler dieser).
Unterschiedliches Gehalt im Team, es wird überall versucht noch das Geld zu kürzen auch wenn sich in Verhandlungen geeinigt wurde, Weihnachts/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Selbst Urlaubstage im Team waren unterschiedlich
Wer auch im Urlaub arbeitet oder verwandt ist mit irgendjemandem im Unternehmen bekommt Aufstiegschancen (oder Stellen, die gar nicht ausgeschrieben waren, egal ob die notwendige Qualifikation vorhanden ist oder nicht, z.B. als zweite Teamleitung). Ansonsten ist Gehalt „Verhandlungssache“ und im Team sehr unterschiedlich.
Mal sehr gleich, mal sehr abwechslungsreich
Nichts
Ich denke die Bewertungen haben für sich gesprochen. Ebenfalls ist das Umfeld am HBF in Ddorf ein reines Klärbecken der Sozialen schichten.
Der Arbeitgeber sollte aus meiner Sicht vor allem an einem respektvollen Offboarding und an klaren, verlässlichen Absprachen arbeiten. Niemand sollte mit internen Offboarding-Prozessen konfrontiert werden, bevor ein klärendes Gespräch geführt wurde. Ebenso erwarte ich, dass abgestimmte Erwartungen, etwa sich zunächst einzuarbeiten und einen Überblick zu gewinnen, später nicht plötzlich anders bewertet und der betroffenen Person vorgehalten werden.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schwierig. Ich habe das Umfeld als toxisch, stressig und in Teilen von wenig offenem sowie hintergründigem Verhalten geprägt erlebt. Ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander war für mich so kaum spürbar.
Das Image des Unternehmens habe ich als deutlich schwächer erlebt, als es nach außen vermittelt wird. Aus meiner Sicht klaffen Außenwirkung und tatsächliche Erfahrung im Arbeitsalltag spürbar auseinander. Gerade im Hinblick auf Verlässlichkeit und den Umgang mit Mitarbeitenden hat sich für mich ein Bild ergeben, das den positiven ersten Eindruck nicht bestätigt hat.
Die Work-Life-Balance war für mich nur teilweise gegeben. Letztlich musste jeder selbst sehen, wie er mit Belastung und Arbeitszeit umgeht. Wenn man einmal früher gehen wollte, hatte ich nicht den Eindruck, dass das immer ohne kritische Blicke oder unterschwellige Bewertung möglich war.
Kann ich nichts zu sagen
Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht nur teilweise überzeugend. Das Gehalt klang im ersten Eindruck attraktiv, bei den zusätzlichen Leistungen blieb das Angebot für mich jedoch eher überschaubar. So wurden beispielsweise keine vermögenswirksamen Leistungen angeboten, und ein Bahnticket war nur auf Nachfrage Thema, zudem mit Eigenbeteiligung.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich deutlichen Verbesserungsbedarf gesehen. Aus meiner Sicht lag der Fokus klar auf wirtschaftlichen Zielen, während soziale und nachhaltige Themen eher nachrangig behandelt wurden. Deshalb konnte ich in diesem Punkt kaum gelebte Verantwortung wahrnehmen.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich nur teilweise positiv erlebt. In einem solchen Arbeitsumfeld ist Vertrauen nur schwer möglich, und genau das hat man im Alltag auch gemerkt. Ein wirklich starkes, verlässliches Miteinander war für mich daher nur begrenzt erkennbar.
Kann ich nichts zu sagen
Ein wirklich präsentes Vorgesetztenverhalten war für mich kaum erkennbar. Die Führungskraft war häufig nicht vor Ort und selbst über Messenger nur schwer erreichbar. Das hat im Alltag den Eindruck verstärkt, mit vielen Themen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es im Arbeitsalltag mehrere Punkte, die die Arbeit unnötig erschwert haben. Insgesamt entstand für mich daher kein durchgehend stimmiges Arbeitsumfeld.
Eine verlässliche und transparente Kommunikation hat für mich kaum stattgefunden. Informationen liefen häufig hinterrücks oder auf direktem Weg an den zuständigen Führungskräften vorbei, sodass selbst Teamleiter keinen klaren Überblick über laufende Themen in der IT hatten. Dass die IT-Leitung zudem nur etwa eine Woche im Monat vor Ort war und die restliche Zeit aus Österreich agierte, hat die Abstimmung aus meiner Sicht zusätzlich erschwert.
Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen durchweg positiven Eindruck. Für mich war deutlich spürbar, dass Sympathien im Umgang und in der Behandlung von Mitarbeitenden eine größere Rolle spielten, als es sein sollte. Dadurch entstand nicht das Gefühl, dass alle nach denselben Maßstäben behandelt werden.
Inhaltlich waren die Aufgaben durchaus abwechslungsreich und nicht uninteressant. Der hohe Zeitdruck hat aber oft verhindert, dass Themen sauber und mit der nötigen Ruhe bearbeitet werden konnten. Zusätzlich wurden Projekte teilweise spontan abgesagt, was für mich den Eindruck mangelnder Verlässlichkeit in der Planung hinterlassen hat.
Positiv hervorzuheben ist die sehr zentrale Lage direkt am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über das direkte Umfeld lässt sich jedoch streiten (Stichwort Bahnhofsviertel).
Es besteht aus meiner Sicht in vielen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Ideen und Ansätze gäbe es genug – allerdings entsteht der Eindruck, dass echte Veränderungen nur dann möglich sind, wenn diese auch aktiv vom Arbeitgeber erkannt und eigenständig vorangetrieben werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als klar toxisch empfunden. Der (teils unnötiger) Druck von oben ist dauerhaft spürbar, gleichzeitig fehlt es an offener und ehrlicher Kommunikation. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst – stattdessen wird die Verantwortung für Fehler weitergereicht, wodurch ein konstruktiver Umgang praktisch nicht stattfindet.
Wertschätzung habe ich persönlich kaum erlebt. Kritik hingegen wird schnell und teilweise unverhältnismäßig geäußert. Wer nicht ins gewünschte Bild passt, wird aus meiner Sicht relativ schnell abgeschrieben.
Mein Eindruck war außerdem, dass man sich stark anpassen oder „mitspielen“ muss, um bestehen zu können – sei es durch taktisches Verhalten, nach oben orientiertes Verhalten oder eine sehr hohe Belastbarkeit gegenüber internen Spannungen.
Schon als Außenstehender ist die angespannte und toxische Grundstimmung deutlich spürbar.
Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen und Kollegen unter dem Druck und dem Umgang im Team deutlich gelitten haben – bis hin zu emotionalen Belastungen und notwendigen Auszeiten. Für mich erklärt das auch die hohen Krankenstände und die auffällige Fluktuation im Unternehmen.
Nach außen wirkt vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wird erst mit der Zeit deutlich.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt und Wochenendarbeit fällt in der Regel nicht an. Gleichzeitig wird jedoch ein hohes Maß an Überstunden erwartet.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bzw. nur sehr eingeschränkt vorhanden. Nach außen wird damit zwar häufig geworben, insbesondere in Stellenausschreibungen und im Recruiting, in der Praxis zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild.
Anfragen zu Weiterbildungen werden häufig blockiert oder gar nicht weiterverfolgt. Ähnlich verhält es sich bei nachträglichen Gehaltsverhandlungen, die ebenfalls nur selten zu einer echten Verbesserung der Situation führen.
Innerhalb der eigenen Abteilung habe ich die Zusammenarbeit mit direkten Kolleginnen und Kollegen größtenteils als angenehm empfunden. Abteilungsübergreifend herrscht jedoch eine spürbare Distanz bis hin zu unterschwelliger Ablehnung. Ein offener Austausch findet kaum statt – stattdessen bleibt man lieber unter sich und Informationen werden nur zögerlich weitergegeben.
Kritik zu äußern ist aus meiner Sicht nicht erwünscht. Zwar versuchen Vorgesetzte bei Problemen unterstützend einzugreifen, jedoch bleiben spürbare Veränderungen in der Praxis meist aus. Ihre Rolle wirkt dabei häufig stärker von Kontrolle und Autorität geprägt als von nachhaltiger Lösungsorientierung.
Die Kommunikation ist unzureichend. Gleichzeitig wird bei Fehlern sehr schnell Kritik geäußert und diese teils unverhältnismäßig aufgebauscht, anstatt gemeinsam und konstruktiv nach Lösungen zu suchen.
Hinzu kommt, dass sich Arbeitsabläufe häufig ändern, ohne dass dies rechtzeitig oder transparent kommuniziert wird. Oft erfährt man davon erst sehr spät, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert und unnötige Unsicherheiten schafft.
Für Berufseinsteiger mag das Gehalt zunächst angemessen erscheinen, perspektivisch ist es jedoch wenig attraktiv. Besonders kritisch fällt die ungleiche Behandlung zwischen Abteilungen auf: Während einige zusätzliche Leistungen wie Firmenwagen oder andere Benefits erhalten, gehen andere selbst bei grundlegenden Dingen wie einem Zuschuss zum ÖPNV leer aus.
Absolute Fehlanzeige! Wertschätzung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Engagement wird selten anerkannt, während auffälliges Auftreten eher belohnt wird – unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Das zeigt sich auch in der Wahrnehmung von Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich hier profilieren möchte, muss sich entweder strategisch positionieren oder zumindest den Eindruck besonderer Kompetenz vermitteln. Mitarbeitende, die nicht ins gewünschte Bild passen, werden schnell abgeschrieben.
Von „interessant“ würde ich hier nicht sprechen – vielmehr entsteht der Eindruck, dass dauerhaft zu viel Arbeit auf zu wenig Personal verteilt wird. Man übernimmt regelmäßig Aufgaben, die eigentlich für mehrere Personen gedacht sind, ohne dafür entsprechende Anerkennung zu erhalten. Wer nicht klar Grenzen setzt, läuft Gefahr, ausgenutzt zu werden. Gleichzeitig wird Überforderung schnell als mangelnde Belastbarkeit ausgelegt.
So verdient kununu Geld.