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Bewertungen

54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Ich komme nach fast 7 Jahren immer wieder mit viel freude zur Arbeit!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde alles gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nichts auszusetzen und finde auch die viele Bewertungen hier nicht gerechtfertigt.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man Verbesserungsvorschläge hat, wird das immer gerne aufgenommen und auch umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Finde ich gut

Image

Auch top

Work-Life-Balance

Passt

Karriere/Weiterbildung

Ich durfte an vielen Projekten Mitarbeiten und von daher mehr als top

Gehalt/Benefits

Für mich gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut und vor allem sehr Verständnisvoll

Vorgesetztenverhalten

Super

Arbeitsbedingungen

Toll

Kommunikation

Funktioniert bei uns super in unserer Abteilung

Gleichberechtigung

Jep

Interessante Aufgaben

Definitiv

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Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber, wenn man selbstständig und ordentlich arbeitet.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Anbindung, die Flexibilität, meinen Freiraum für Gestaltung und Ideen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nichts auszusetzen.

Verbesserungsvorschläge

Für mich persönlich passt alles.

Arbeitsatmosphäre

Entspannt und locker

Image

Es wird deutlich schlechter geredet als es in Wirklichkeit ist.

Work-Life-Balance

Als Führungskraft muss man sich im
Klaren sein, auch mal
Mehrarbeit zu leisten. Ansonsten ist die Flexibilität sehr gut.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit besteht.

Gehalt/Benefits

Gute Möglichkeiten wenn man flexibel ist und eine ordentliche und zuverlässige Arbeitsweise hat.

Kollegenzusammenhalt

In meinen Teams sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In meinen Augen gut.

Arbeitsbedingungen

Es gibt wenig zu meckern. Habe alles was ich brauche. Inklusive Klimatisierte Büros.

Kommunikation

Gute Kommunikation zwischen GF und der Verwaltung

Gleichberechtigung

In meinen Teams ja.

Interessante Aufgaben

Für mich sehr interessant. Frei gestalten und Ideen einbringen ist ebenfalls gern gesehen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Na immerhin lag es zentral und die Kollegen waren nett

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ | KLIMAS Sprechstunde für Gerinnungsdiagnostik in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Lage, an sich spannender Job

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Leitung, Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Weniger Vetternwirtschaft. Sich fragen warum viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Mitarbeitern zuhören

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement von der Bereichseitung. Argumente der Mitarbeiter wurden nicht gewertet, Meinungen andauernd geändert so wie es gerade passt.

Image

Große Unzfriedenheit im Unternehmen meiner Wahrnehmung nach

Work-Life-Balance

Gleitzeit und die Möglichkeit auch mal einen Urlaubstag in zwei Wochen nehmen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Anfangs wurden Konferenzen und digitale Weiterbildungen genehmigt

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen sowohl im Team als auch in den meisten anderen Teams

Vorgesetztenverhalten

Böse KI E-Mails, wenn man einen kleinen Fehler macht. Eigene Fehler werden nicht eingestanden. Fehlende Kommunikation. Mobbing einzelner Mitbeiter, wenn man sie nicht mag. Anfrage nach Schulung für einen neuen Arbeitsbereich - für den es natürlich keine zusätzlich Vergütung gab - wurde abgelehnt mit der Begründung „ihr habt da einen Zettel zu bekommen“, der leider nur erklärt hat wie man einen Termin bucht, jedoch nicht wann welcher Termin gebucht werden soll. Auf erneute Nachfrage kam dann ein „ihr macht das schon“, sodass wir selber mit anderen Abteilungen in Kontakt treten mussten

Arbeitsbedingungen

Schreibtische konnte man sich in der Höhe einstellen lassen. Ein Flackerlicht wurde über Monate nicht ausgebessert.

Kommunikation

Fehlt leider komplett. Man hat mehr Informationen über den Flurfunk bekommen als von den Vorgesetzten. Wenn man mal einen Fehler gemacht hat, gab es direkt eine böse KI generierte E-Mail anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn die Vorgesetzten aber Fehler begangen haben wurde es unter den Tisch gekehrt und war ja nicht so schlimm (trotz teilweise gravierender Fehler dieser).

Gehalt/Benefits

Unterschiedliches Gehalt im Team, es wird überall versucht noch das Geld zu kürzen auch wenn sich in Verhandlungen geeinigt wurde, Weihnachts/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Selbst Urlaubstage im Team waren unterschiedlich

Gleichberechtigung

Wer auch im Urlaub arbeitet oder verwandt ist mit irgendjemandem im Unternehmen bekommt Aufstiegschancen (oder Stellen, die gar nicht ausgeschrieben waren, egal ob die notwendige Qualifikation vorhanden ist oder nicht, z.B. als zweite Teamleitung). Ansonsten ist Gehalt „Verhandlungssache“ und im Team sehr unterschiedlich.

Interessante Aufgaben

Mal sehr gleich, mal sehr abwechslungsreich

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Locken und dann Entlassen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke die Bewertungen haben für sich gesprochen. Ebenfalls ist das Umfeld am HBF in Ddorf ein reines Klärbecken der Sozialen schichten.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte aus meiner Sicht vor allem an einem respektvollen Offboarding und an klaren, verlässlichen Absprachen arbeiten. Niemand sollte mit internen Offboarding-Prozessen konfrontiert werden, bevor ein klärendes Gespräch geführt wurde. Ebenso erwarte ich, dass abgestimmte Erwartungen, etwa sich zunächst einzuarbeiten und einen Überblick zu gewinnen, später nicht plötzlich anders bewertet und der betroffenen Person vorgehalten werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schwierig. Ich habe das Umfeld als toxisch, stressig und in Teilen von wenig offenem sowie hintergründigem Verhalten geprägt erlebt. Ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander war für mich so kaum spürbar.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als deutlich schwächer erlebt, als es nach außen vermittelt wird. Aus meiner Sicht klaffen Außenwirkung und tatsächliche Erfahrung im Arbeitsalltag spürbar auseinander. Gerade im Hinblick auf Verlässlichkeit und den Umgang mit Mitarbeitenden hat sich für mich ein Bild ergeben, das den positiven ersten Eindruck nicht bestätigt hat.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich nur teilweise gegeben. Letztlich musste jeder selbst sehen, wie er mit Belastung und Arbeitszeit umgeht. Wenn man einmal früher gehen wollte, hatte ich nicht den Eindruck, dass das immer ohne kritische Blicke oder unterschwellige Bewertung möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht nur teilweise überzeugend. Das Gehalt klang im ersten Eindruck attraktiv, bei den zusätzlichen Leistungen blieb das Angebot für mich jedoch eher überschaubar. So wurden beispielsweise keine vermögenswirksamen Leistungen angeboten, und ein Bahnticket war nur auf Nachfrage Thema, zudem mit Eigenbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich deutlichen Verbesserungsbedarf gesehen. Aus meiner Sicht lag der Fokus klar auf wirtschaftlichen Zielen, während soziale und nachhaltige Themen eher nachrangig behandelt wurden. Deshalb konnte ich in diesem Punkt kaum gelebte Verantwortung wahrnehmen.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich nur teilweise positiv erlebt. In einem solchen Arbeitsumfeld ist Vertrauen nur schwer möglich, und genau das hat man im Alltag auch gemerkt. Ein wirklich starkes, verlässliches Miteinander war für mich daher nur begrenzt erkennbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen

Vorgesetztenverhalten

Ein wirklich präsentes Vorgesetztenverhalten war für mich kaum erkennbar. Die Führungskraft war häufig nicht vor Ort und selbst über Messenger nur schwer erreichbar. Das hat im Alltag den Eindruck verstärkt, mit vielen Themen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es im Arbeitsalltag mehrere Punkte, die die Arbeit unnötig erschwert haben. Insgesamt entstand für mich daher kein durchgehend stimmiges Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Eine verlässliche und transparente Kommunikation hat für mich kaum stattgefunden. Informationen liefen häufig hinterrücks oder auf direktem Weg an den zuständigen Führungskräften vorbei, sodass selbst Teamleiter keinen klaren Überblick über laufende Themen in der IT hatten. Dass die IT-Leitung zudem nur etwa eine Woche im Monat vor Ort war und die restliche Zeit aus Österreich agierte, hat die Abstimmung aus meiner Sicht zusätzlich erschwert.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen durchweg positiven Eindruck. Für mich war deutlich spürbar, dass Sympathien im Umgang und in der Behandlung von Mitarbeitenden eine größere Rolle spielten, als es sein sollte. Dadurch entstand nicht das Gefühl, dass alle nach denselben Maßstäben behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich waren die Aufgaben durchaus abwechslungsreich und nicht uninteressant. Der hohe Zeitdruck hat aber oft verhindert, dass Themen sauber und mit der nötigen Ruhe bearbeitet werden konnten. Zusätzlich wurden Projekte teilweise spontan abgesagt, was für mich den Eindruck mangelnder Verlässlichkeit in der Planung hinterlassen hat.

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Es tut uns wirklich leid, dass du deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast und wir in so vielen Bereichen deine Erwartungen nicht erfüllen konnten.

Zu den von dir angesprochenen Punkten: Bei der erwähnten Problematik im Offboarding ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Das lag insbesondere daran, dass die betroffene Person die IT Service Desk-Leitung innehatte. Das Offboarding-Ticket wurde versehentlich ausgelöst, bevor das Gespräch stattfinden konnte. Unser IT-Leiter hat sich dafür im Trennungsgespräch offiziell entschuldigt. Dieser Vorfall war einmalig und wir achten nun verstärkt darauf, dass so etwas nicht wieder passiert.

Beim Deutschlandticket möchte ich gerne richtigstellen, dass wir die Kosten zu 100% übernehmen, allerdings nicht die Mehrkosten für andere, teurere Ticketvarianten. Wir haben uns bewusst für die vollständige Finanzierung des Deutschlandtickets entschieden und dafür auf vermögenswirksame Leistungen verzichtet, da bei diesen Abgaben anfallen und nicht der volle Betrag bei den Mitarbeitenden ankommt.

Auch dein Feedback andere Punkte betreffend, nehmen wir ernst und leiten es an die entsprechenden Stellen weiter. Falls du noch Gesprächsbedarf hast, melde dich gerne unter hinweis@zotzklimas.de (gerne auch anonym).

Mehr Schein als Sein. Ein Kommen und Gehen ohne Tiefe.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die sehr zentrale Lage direkt am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über das direkte Umfeld lässt sich jedoch streiten (Stichwort Bahnhofsviertel).

Verbesserungsvorschläge

Es besteht aus meiner Sicht in vielen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Ideen und Ansätze gäbe es genug – allerdings entsteht der Eindruck, dass echte Veränderungen nur dann möglich sind, wenn diese auch aktiv vom Arbeitgeber erkannt und eigenständig vorangetrieben werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als klar toxisch empfunden. Der (teils unnötiger) Druck von oben ist dauerhaft spürbar, gleichzeitig fehlt es an offener und ehrlicher Kommunikation. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst – stattdessen wird die Verantwortung für Fehler weitergereicht, wodurch ein konstruktiver Umgang praktisch nicht stattfindet.

Wertschätzung habe ich persönlich kaum erlebt. Kritik hingegen wird schnell und teilweise unverhältnismäßig geäußert. Wer nicht ins gewünschte Bild passt, wird aus meiner Sicht relativ schnell abgeschrieben.

Mein Eindruck war außerdem, dass man sich stark anpassen oder „mitspielen“ muss, um bestehen zu können – sei es durch taktisches Verhalten, nach oben orientiertes Verhalten oder eine sehr hohe Belastbarkeit gegenüber internen Spannungen.

Schon als Außenstehender ist die angespannte und toxische Grundstimmung deutlich spürbar.

Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen und Kollegen unter dem Druck und dem Umgang im Team deutlich gelitten haben – bis hin zu emotionalen Belastungen und notwendigen Auszeiten. Für mich erklärt das auch die hohen Krankenstände und die auffällige Fluktuation im Unternehmen.

Image

Nach außen wirkt vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wird erst mit der Zeit deutlich.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt und Wochenendarbeit fällt in der Regel nicht an. Gleichzeitig wird jedoch ein hohes Maß an Überstunden erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bzw. nur sehr eingeschränkt vorhanden. Nach außen wird damit zwar häufig geworben, insbesondere in Stellenausschreibungen und im Recruiting, in der Praxis zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild.

Anfragen zu Weiterbildungen werden häufig blockiert oder gar nicht weiterverfolgt. Ähnlich verhält es sich bei nachträglichen Gehaltsverhandlungen, die ebenfalls nur selten zu einer echten Verbesserung der Situation führen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Abteilung habe ich die Zusammenarbeit mit direkten Kolleginnen und Kollegen größtenteils als angenehm empfunden. Abteilungsübergreifend herrscht jedoch eine spürbare Distanz bis hin zu unterschwelliger Ablehnung. Ein offener Austausch findet kaum statt – stattdessen bleibt man lieber unter sich und Informationen werden nur zögerlich weitergegeben.

Vorgesetztenverhalten

Kritik zu äußern ist aus meiner Sicht nicht erwünscht. Zwar versuchen Vorgesetzte bei Problemen unterstützend einzugreifen, jedoch bleiben spürbare Veränderungen in der Praxis meist aus. Ihre Rolle wirkt dabei häufig stärker von Kontrolle und Autorität geprägt als von nachhaltiger Lösungsorientierung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unzureichend. Gleichzeitig wird bei Fehlern sehr schnell Kritik geäußert und diese teils unverhältnismäßig aufgebauscht, anstatt gemeinsam und konstruktiv nach Lösungen zu suchen.

Hinzu kommt, dass sich Arbeitsabläufe häufig ändern, ohne dass dies rechtzeitig oder transparent kommuniziert wird. Oft erfährt man davon erst sehr spät, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert und unnötige Unsicherheiten schafft.

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger mag das Gehalt zunächst angemessen erscheinen, perspektivisch ist es jedoch wenig attraktiv. Besonders kritisch fällt die ungleiche Behandlung zwischen Abteilungen auf: Während einige zusätzliche Leistungen wie Firmenwagen oder andere Benefits erhalten, gehen andere selbst bei grundlegenden Dingen wie einem Zuschuss zum ÖPNV leer aus.

Gleichberechtigung

Absolute Fehlanzeige! Wertschätzung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Engagement wird selten anerkannt, während auffälliges Auftreten eher belohnt wird – unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Das zeigt sich auch in der Wahrnehmung von Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich hier profilieren möchte, muss sich entweder strategisch positionieren oder zumindest den Eindruck besonderer Kompetenz vermitteln. Mitarbeitende, die nicht ins gewünschte Bild passen, werden schnell abgeschrieben.

Interessante Aufgaben

Von „interessant“ würde ich hier nicht sprechen – vielmehr entsteht der Eindruck, dass dauerhaft zu viel Arbeit auf zu wenig Personal verteilt wird. Man übernimmt regelmäßig Aufgaben, die eigentlich für mehrere Personen gedacht sind, ohne dafür entsprechende Anerkennung zu erhalten. Wer nicht klar Grenzen setzt, läuft Gefahr, ausgenutzt zu werden. Gleichzeitig wird Überforderung schnell als mangelnde Belastbarkeit ausgelegt.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches und offenes Feedback - es ist uns wichtig zu verstehen, wo wir stehen und was wir verbessern können.

Es tut uns leid zu lesen, dass du die Arbeitsatmosphäre als toxisch empfunden hast und dass der Druck sowie fehlende Wertschätzung deine Erfahrung geprägt haben. Auch deine Kritik zur Kommunikation nehmen wir ernst - wir nutzen verschiedene Kommunikationsformate wie MS Teams, E-Mails und E-Mail-Verteiler, unser Intranet "Kompass" und treffen uns in Teammeetings und Jour Fixen zum Austausch. Dennoch zeigt dein Feedback, dass diese Formate offenbar nicht ausreichen, um eine offene und konstruktive Kommunikationskultur zu schaffen.

Positiv ist, dass du die Zusammenarbeit innerhalb deiner Abteilung größtenteils als angenehm empfunden hast und die Work-Life-Balance sowie das Gehalt zumindest als okay bewertet hast. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine konkreten Beobachtungen zu Führungsverhalten, Gleichberechtigung und Karrieremöglichkeiten geben uns wichtige Hinweise darauf, wo wir ansetzen müssen. Wir sind bereit zuzuhören und zu lernen - denn nur so können wir echte Veränderungen bewirken.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne unter hinweis@zotzklimas.de. Dort kannst du uns auch gerne mit einer anonymen E-Mail kontaktieren. Informationen zum Hinweisgeberschutz und wie man eine anonyme E-Mail nutzt findest du hier: https://zotzklimas.de/hinweisgeberschutz/. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

Kaum Wertschätzung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im direkten Team war alles super, aber sobald bestimmte Personen vor Ort waren, war die Stimmung gedrückt.

Image

Leider entspricht die Realität den Bewertubgen.

Work-Life-Balance

Einer der wenigen Pluspunkte im Unternehmen. Homeoffice war im größerem Umfang möglich und die Zeiteinteilung auch recht flexibel.

Karriere/Weiterbildung

Einige interne Seminare, Teilnahme an externen Weiterbildungen wurde am Ende nicht mehr unterstützt.

Gehalt/Benefits

Sehr geringes Einstiegsgehalt und Wünsche nach Gehaltsverhandlungen wurden einfach komplett ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Meine direkten Kollegen waren super! Leider gab es aufgrund der Arbeitsumstände eine hohe Fluktuation.

Vorgesetztenverhalten

Es zählte nur Quantität, mann fühlte sich sehr überwacht.

Arbeitsbedingungen

Dadurch, dass Homeoffice möglich war ok.

Kommunikation

Arbeitsanweisungen wechselten häufig, ohne, dass Sie vernünftig kommuniziert wurden. Kritik gab es häufig, Lob nie.

Gleichberechtigung

Manche Kollegen wurden sehr unfair behandelt.

Interessante Aufgaben

Anfangs waren die Aufgaben super abwechslungsreich und anspruchsvoll, am Ende kamen zu viele Tätigkeiten dazu, die eigentlich nicht in meinem Bereich liegen sollten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback! Es freut uns zu hören, dass du die Work-Life-Balance und die Flexibilität beim Homeoffice geschätzt hast und dass der Zusammenhalt in deinem direkten Team super war.

Gleichzeitig nehmen wir deine Kritikpunkte sehr ernst. Besonders die Punkte zur Kommunikation von Arbeitsanweisungen und zum Führungsverhalten beschäftigen uns. Wir haben feste Arbeitsanweisungen in unserem QM-Portal, die einem strukturierten Änderungsprozess unterliegen, und arbeiten kontinuierlich daran, diese besser zu kommunizieren.

Was die Gleichbehandlung angeht: Wir behandeln alle Mitarbeitenden gleich und haben in den letzten zwei Jahren verschiedene betriebliche Regeln schriftlich festgehalten und in unserem Intranet "Kompass" für die Belegschaft veröffentlicht - dazu gehören Brauchtumstage, Mitarbeiterwerbeprämien, Mitarbeiterdarlehen und Firmenfahrradleasing.

Beim Thema Weiterbildung investieren wir stark in unsere Mitarbeitenden - allein im ersten Quartal haben wir bereits 62 Weiterbildungsanträge für unsere knapp über 600 Mitarbeitenden genehmigt.

Dein Feedback hilft uns dabei, weiter an unserer Führungskultur und Kommunikation zu arbeiten. Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne. Du erreichst uns z.B. unter hinweis@zotzklimas.de. Informationen zum Hinweisgeberschutz sowie zu anonymisierten Hinweisen findest du unter: https://zotzklimas.de/hinweisgeberschutz/

Top und mega Entspannen Vibes, Flop zum Lernen

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre in ZOTZKLIMAS ist sehr angenehm und die Kollegen sind durchweg freundlich , egal wo und wann, egal welche Standort oder welches Team die Atmosphäre ist MEGA. Besonders hervorzuheben sind die moderne Büroausstattung, die hellen Räumlichkeiten und die tolle Lage. Auch die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, trägt sehr zu einer positiven Arbeitserfahrung bei

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Ungerechte Urlaubsabrechnung & Intransparenz
Die Urlaubsberechnung für Werkstudierende ist im Vergleich zu anderen Unternehmen extrem nachteilig. Trotz einer fixen 3-Tage-Woche berechnet das Unternehmen den Urlaub auf Basis einer 5-Tage-Woche.

Rechtlicher Kontext: Gemäß Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) sollte der Urlaubsanspruch proportional zur tatsächlichen Arbeitswoche berechnet werden, um die Gleichbehandlung zu gewährleisten. Eine 3-Tage-Woche mit 5 Urlaubstagen pro Woche zu belasten, ist absolut unüblich und unflexibel.

Das Argument der HR, dass andere Werkstudierende an 5 Tagen arbeiten, rechtfertigt keine Pauschalregelung, die individuelle Arbeitszeitmodelle benachteiligt.

Ich habe als Werkstudent in insgesamt 4 Unternehmen gearbeitet und dabei nicht die ZOTZklimas-Methode angewendet.

2. Fehlende Förderung & berufliche Entwicklung Die Position bot keinerlei Lernressourcen oder berufliche Perspektive.

Aufgabenqualität: Statt in Projekte eingebunden zu werden, wurde ich primär für monotone Hilfstätigkeiten eingesetzt, die festangestellte Mitarbeiter nicht erledigen wollten.

Entwicklung: Ich habe keine neuen Fähigkeiten erlernt und keinerlei Mentoring erhalten. Das Gefühl, lediglich als "billige Hilfskraft" für administrative Überbleibsel statt als angehende Fachkraft gesehen zu werden, war sehr enttäuschend.

Verbesserungsvorschläge

sollte klarere Lernziele für Werkstudenten definieren. Anstatt Studenten für fachfremde Lagertätigkeiten oder Hilfsarbeiten einzusetzen, sollte der Fokus auf einer zielorientierten Ausbildung liegen. Für einfache manuelle Tätigkeiten wäre es sinnvoller, kurzfristige Aushilfen einzustellen, damit Studenten ihr theoretisches Wissen auch praktisch anwenden können.

Gehalt/Benefits

Als Werkstudent würde ich so eine schlechte Bezahlung ja verstehen, wenn ich dafür Berufserfahrung sammeln könnte. Aber nein, ich hatte keine Erfahrung, also konnte ich genauso gut bei Lidl arbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsatmosphäre bei uns so positiv erlebst und unsere Kolleg:innen, die moderne Büroausstattung und die Home-Office-Möglichkeiten schätzt.

Zur Urlaubsberechnung: Werkstudent:innen werden bei uns mit einer flexiblen Arbeitswoche beschäftigt, um den sich ändernden Vorlesungszeiten Rechnung zu tragen. Für die Urlaubsberechnung werden die tatsächlich geleisteten Arbeitstage der vergangenen drei Monate betrachtet und daraus der tatsächliche Urlaubsanspruch abgeleitet. Das ist gängige Praxis.

Der Stundenlohn für Werkstudent:innen liegt bei 15 bzw. 17 Euro. Es muss dabei unterschieden werden, ob ein:e Werkstudent:in für die Leistung operativer Arbeiten eingestellt wird oder im Rahmen des Studiums. Viele unserer Werkstudent:innen arbeiten bei uns, obwohl sie ein fachfremdes Studium absolvieren. Ihnen geht es primär darum Geld zu verdienen. Welche Arbeiten ein:e Student:in übernimmt, wird zudem im Bewerbungsgespräch besprochen. Daher ist die Art der Aufgabe und die Möglichkeit der fachlichen Weiterentwicklung von vornherein kommuniziert.

Deine Anregungen zu klareren Lernzielen nehmen wir gerne auf. Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne bei uns unter hinweis[at]zotzklimas.de oder personalabteilung[at]zotzklimas.de.

Lauf weg so schnell du kannst

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wirklich gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie toll und innovativ sie sich immer noch selber finden

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man da anfangen? Jede Firma will Gewinn machen. Man sollte sich jedoch bewusst werden, wer wirklich dafür sorgt, dass der Laden gut läuft. Es geht letztendlich um Patienten, die auf ihre Befunde warten. Wer ständig am Personal spart, verliert Qualität, Schnelligkeit und am Ende auch viele Kunden/Einsender.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte kommen nur sporadisch vorbei, wollen keine Beschwerden hören, nehmen keine Hinweise erfahrener Mitarbeiter an, lassen überhaupt keine Kritik zu.
Wer den Mund aufmacht wird gekündigt.

Image

nach außen hui, nach innen pfui

Work-Life-Balance

Insgesamt sehr hohe Belastung, da am Personal gespart wird und es sehr viel Wechsel gibt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

komplett egal

Karriere/Weiterbildung

nicht erwünscht, kostet ja was

Kollegenzusammenhalt

gut im untergehenden Schiff

Vorgesetztenverhalten

Oberflächlich freundlich, inkompetent, überfordert, nach oben schleimen und nach unten treten. Es gibt reichlich unbegründete Kündigungen ohne Abmahnung und ohne jedes Gespräch während einer Krankheit. Klage wird einfach in Kauf genommen.

Arbeitsbedingungen

neue Technik wird einfach hingestellt, richtige Einarbeitung fehlt

Kommunikation

nicht wirklich vorhanden, nur in Form von Anweisungen

Gehalt/Benefits

kann man sich ja denken

Interessante Aufgaben

Fließbandarbeit

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für deine ehrliche Bewertung. Es tut uns sehr leid zu lesen, dass du so unzufrieden mit deinen Erfahrungen bei uns bist.

Wir nehmen deine kritischen Punkte sehr ernst, besonders was die Kommunikation und das Führungsverhalten betrifft. Du hast Recht - eine gute Kommunikation ist essentiell. Deshalb haben wir verschiedene Kommunikationswege etabliert:
Neben unserem Intranet (der sogenannte Kompass) und regelmäßigen Teammeetings mit der Bereichsleitung können alle Mitarbeitenden über E-Mail und Teams-Chat Fragen stellen oder Informationen austauschen. Für vertrauliche Anliegen steht zusätzlich unsere anonyme Hinweisgeberplattform zur Verfügung.

Es freut uns deshalb um so mehr zu sehen, dass du den Zusammenhalt im Team positiv bewertest. Gleichzeitig macht uns die von dir beschriebene hohe Arbeitsbelastung und der häufige Personalwechsel nachdenklich. Dein Hinweis zur Bedeutung der Mitarbeitenden für die Qualität unserer Arbeit und letztlich für unsere Patient:innen ist absolut richtig. Ebenso wie dein Hinweis, dass alle Unternehmen Gewinne erzielen wollen. Denn Gewinne sind nun mal der Grund, warum ein Unternehmen üblicherweise betrieben wird.
Wegen dieser vielen Aspekte werden Entscheidung über Personalauf- und -abbau auch alles andere als leichtfertig getroffen. Dem Voraus gehen vielschichtige und auf lange Sicht durchdachte Überlegung in Zusammenarbeit Zwischen Geschäftsleitung, Personalleitung und den Leitungen eines betroffenen Bereichs.

Wir würden gerne mehr über deine konkreten Erfahrungen erfahren, um die angesprochenen Probleme gezielt angehen zu können. Du kannst dich jederzeit vertrauensvoll an hinweis@zotzklimas.de wenden - auf Wunsch auch anonym.

Mit besten Grüßen

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Nette Kollegen je nach Abteilung, Gehalt und Perspektiven könnten besser sein

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung war die Stimmung gut, in anderen Bereichen ist das jedoch nicht immer der Fall.

Image

Das Unternehmen ist stark gewachsen, außerhalb aber kaum bekannt. Intern hat das Image durch Probleme mit der Geschäftsführung stark gelitten, viele Führungskräfte und Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen. Wie sich das in Zukunft entwickelt, bleibt unklar.

Work-Life-Balance

Überstunden können in der Regel ausgeglichen werden, die Belastung hält sich meist in Grenzen. Homeoffice wird jedoch je nach Abteilung ungern gesehen, was die Flexibilität deutlich einschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind selten und werden kaum finanziert. Wer mehr Aufgaben oder Verantwortung übernimmt, erhält dafür meist keine angemessene Vergütung. Aufstiegschancen hängen stark von der Position ab und echte Förderung findet kaum statt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt. O-Ton einer Abteilungsleitung: „Für ein höheres Gehalt muss man sich woanders etwas suchen.“ Die angebotenen Benefits sind eher überschaubar und im Vergleich zu anderen Arbeitgebern wenig attraktiv. Weihnachtsgeld gibt es nicht, Boni höchstens für Abteilungsleitungen, Gehaltserhöhungen werden meist abgeblockt. Urlaubstage liegen bei 28, in der Vergangenheit sogar darunter – bei anderen Arbeitgebern sind 30 inzwischen Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielt keine große Rolle

Kollegenzusammenhalt

Im eigenen Team sehr starker Zusammenhalt. Insgesamt hängt das Miteinander aber stark von der jeweiligen Abteilung ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Lange Betriebszugehörigkeit bedeutet nicht automatisch Förderung. Da die Fluktuation relativ hoch ist, gibt es ohnehin nur wenige Mitarbeitende, die wirklich sehr lange im Unternehmen bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung macht was sie will, legt wenig Wert auf die Mitarbeiter. Aber die meisten Abteilungsleiter versuchen das irgendwie aufzufangen.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich in Ordnung, aber höhenverstellbare Tische und flexibleres Homeoffice wären wünschenswert. Viel hängt hier von der jeweiligen Abteilungsleitung ab.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung klappt die Kommunikation gut, über Abteilungsgrenzen hinweg könnte sie allerdings besser sein.

Gleichberechtigung

Hier gibt es nichts zu beanstanden – viele Führungspositionen sind von Frauen besetzt. Einen Vor- oder Nachteil habe ich persönlich nie erlebt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben hängen stark vom Bereich ab. In der Diagnostik überwiegt Routinearbeit, abwechslungsreiche Aufgaben sind eher selten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback und die Zeit, die du dir für diese Bewertung genommen hast.

Es freut uns zu lesen, dass du besonders den starken Zusammenhalt im Team und die gelebte Gleichberechtigung bei uns positiv hervorhebst. Das sind wichtige Werte, die wir weiter pflegen möchten.

Bezüglich der abteilungsübergreifenden Kommunikation möchten wir dir versichern, dass wir kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten. Mit unserem Intranet "Kompass" und Microsoft Teams als zentrale Plattformen schaffen wir neue Möglichkeiten für besseren Austausch zwischen allen Bereichen. Das Angebot muss lediglich genutzt werden.

Deine kritischen Anmerkungen zu den Themen Gehalt, Benefits und Karriereentwicklung nehmen wir sehr ernst. Auch dein Feedback zur Homeoffice-Regelung haben wir aufgenommen. Hier ist uns wichtig, einen ausgewogenen Ansatz zu leben, der die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Tätigkeitsbereiche berücksichtigt.

Wenn du magst, lass uns gerne unter hinweis[at]zotzklimas.de oder per Teams-Call konkreter über deine Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge sprechen. Dein Input ist wertvoll für unsere weitere Entwicklung als Arbeitgeber.

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

Mehrfachbewertung

Wertvoll. Stabil. Zukunftsfähig.

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei mvz düsseldorf centrum gbr in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

kurze Kommunikationswege, flache Hierarchien, schnelle Umsetzungen

Arbeitsatmosphäre

sehr angenehm, locker

Umgang mit älteren Kollegen

genau wie mit den jüngeren: fair und angenehm

Kommunikation

kurze Wege, direkte Ansprechpartner


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe Führungskraft,

vielen Dank für dein positives Feedback. Es freut mich sehr zu hören, dass du die flachen Hierarchien schätzt, die uns die von dir ebenfalls positiv wahrgenommenen kurzen Kommunikationswege und schnellen Umsetzungen ermöglichen.

Seit etwas mehr als zwei Jahren setzen wir bei ZOTZ|KLIMAS auf Bereichsleitungen, denen Teamleitungen zugeordnet sind. Der Bereich Personal besteht zum Beispiel aus vier Teams. Dazu gehören die Teams Recruiting, Personalentwicklung, Administration & Payroll sowie Fuhrparkmanagement. Wir kommunizieren selbstverständlich auch ad-hoc, wenn der Bedarf da ist. Jedoch findet die strukturierte Kommunikation über das Bereichsmeeting und die einzelnen Teammeetings, sowie in der Schnittstelle in interdisziplinären Teammeetings statt. Letztere werden auch Bereichsübergreifend mit anderen Teams geführt.

Insgesamt sind wir damit sehr flexibel, immer gut informiert und schnell in unseren Entscheidungen. Wir freuen uns, dass sich unsere Organisationsstruktur offensichtlich auch positiv auf unsere Arbeitsatmosphäre auswirkt.

Solltest du noch weitere Anregungen und Wünsche haben, stehen meine Teams und ich jederzeit gerne zur Verfügung. Vielen Dank, dass du Teil von ZOTZ|KLIMAS bist und zu unserem gemeinsamen Erfolg beiträgst.

Beste Grüße

Frederik Jörges
Bereichsleitung Personal
ZOTZ|KLIMAS

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 65 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ZOTZ|KLIMAS durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 33% der Bewertenden würden ZOTZ|KLIMAS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 65 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 65 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ZOTZ|KLIMAS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.