ZOTZ|KLIMAS Logo

ZOTZ|KLIMAS
Bewertungen

60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Überlegt es euch zwei mal in diesem Unternehmen eine Arbeitsstelle anzunehmen.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage am Düsseldorfer Hbf. Sehr gut für Menschen ohne Auto.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage am Düsseldorfer Hbf. Keine Parkmöglichkeiten für Menschen mit PKW und dadurch auf die Unzuverlässigkeit der Bahn angewiesen sein zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitskraft und Motivation der Angestellten mehr honorieren über die Möglichkeit von Einmalzahlungen, Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war ok. Die Stimmung unter den Kollegen relativ gut. Beim Personal an sich gab es eine sehr hohe Fluktuation.

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Schwierig. Dienstpläne, die erst kurz vor knapp fertig sind. Zusätzlich ständige Änderungen der Dienstpläne, dass private Termine nicht wirklich planbar waren. Es dauert ewig und benötigt viele Nachfragen bis der Urlaub genehmigt wird. Planbarkeit wird in diesem Landen nicht groß geschrieben.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Sehr gering und ich war noch eine Person mit einem relativ hohen Gehalt im Vergleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Einer der wenigen Punkte, der in dieser Abteilung relativ gut war.

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur katastrophal und nicht existent. Ich Vorgesetzter, du Befehlsempfänger.

Arbeitsbedingungen

Sparen, sparen, sparen. Noch nicht einmal für die kleinsten Dinge, die einem das Leben unendlich erleichter hätten, wurde Geld ausgegeben.

Kommunikation

Nicht vorhanden. Meine Kündigung von seiten des Arbeitgebers erfolgte mit Einhaltung der zwei Wochen Frist zum Ende des Monats, insgedamt 4 Wochen vor Ende der Probezeit, ohne Angabe von Gründen. Auch auf meine Nachfrage zum Grund wurde sich da drauf berufen, dass sie während der Probezeit nicht dazu verpflichtet sind mir einen Grund zu nennen.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht beurteilen. Was ich so mitbekommen habe waren bei uns zumindest die Gehälter relativ ähnlich.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Für den Einstieg gut, aber leider nichts für die Ewigkeit.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, der gute Anschluss an den Düsseldorfer Hbf.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte weniger nach dem Motto "Geiz ist geil" handeln, sondern endlich in die Standorte und die Angestellten investieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist durchgehend mittelmäßig. Wenn wieder einmal Fehler passiert sind, wird sie regelrecht schlecht.

Image

Sowohl bei vielen Patienten als auch bei Fachkräften aus dem Bereich hat das Unternehmen kein gutes Image.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten wurden immer länger nach hinten verlegt, ohne Rücksicht auf die Angestellten. Zumindest die Wochenenden waren meist frei.

Karriere/Weiterbildung

Sehr selten.

Gehalt/Benefits

Stark sympathieabhängig. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Auch die in den Stellenausschreibungen beworbenen Zuschüsse für das Deutschlandticket bekommt nicht jeder. Auch hier gilt wieder, dass nur so viel investiert wird, wie es unbedingt sein muss. Ein Sommerfest gibt es, genauso wie CorporateBenefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles in eine Tonne.

Kollegenzusammenhalt

Für viele der einzige Grund, überhaupt lang zu bleiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Von älteren Mitarbeitern wird generell das Gleiche erwartet, wie von Jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte nicht vom Fach. Bei Personalmangel wurde meist nicht selbst mit angefasst, sondern Aufgaben wurden an Leute weitergeleitet, die ohnehin schon viel zu viel zu tun haben. Dazu Lästereien, teilweise in unmittelbarer Reichweite der normalen Angestellten. Die Teamleitungen wiederum haben oft versucht, das Beste aus der Situation rauszuholen.

Arbeitsbedingungen

Stark standortabhängig. Teilweise hängen Kabel von der Decke, Klimaanlagen funktionieren nicht und Bauarbeiten werden generell während der Kernarbeitszeit durchgeführt. Gleichzeitig gibt es auch viele angenehmere Standorte. Das sind allerdings die, die von ZotzKlimas aufgekauft wurden. Generell wird immer nur so viel investiert, wie muss.

Kommunikation

Flurfunk statt klarer Kommunikation. Über Probleme wird erst nachgedacht, wenn sie bereits eingetreten sind. Mehrfach wurden neu eingestellte Kollegen nicht informiert, wenn zwischen Unterschrift und Arbeitsbeginn die Arbeitszeiten geändert wurden. Unregelmäßige Meetings hatten oft keinerlei Mehrwert.

Gleichberechtigung

Generell wurden die meisten Leute ähnlich behandelt, jedoch wurde deutlich, dass es Lieblinge gab. Das hat sich dann in Arbeitszeiten und ähnlichem bemerkbar gemacht.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag das selbe, allerdings kann man da dem Unternehmen keinen Vorwurf raus machen. Ist in der Branche eben so.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kann man machen- kann man aber auch lassen…

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Laborteam.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben kommentierte Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Sonderzahlungen!!!
Positives Feedback geben. Mehr für die Mitarbeiter da sein und auch mal akzeptieren, wenn diese sagen, es wird zu viel,

Arbeitsatmosphäre

Je nach Probeneingang gut bis katastrophal.

Image

Es wird sich mehr bei uns beschwert, als das mal positives Feedback kommt

Work-Life-Balance

Dann den Arbeitszeiten und den vielen Überstunden oft nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Möglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Keinerlei Sonderzahlungen. Nicht einmal Weihnachtsgeld

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Thematik an.

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Mitarbeitern ganz gut. Es sei denn diese sind für eineiige nicht schnell genug…

Vorgesetztenverhalten

Man wird durchaus auch angeschrien. Ansonsten ist die Leitung manchmal anwesend- mehr aber auch nicht.

Arbeitsbedingungen

Ein Labor was schimmelt, ein Gebäude mit falscher Beschriftung und zu wenig Stühle um bei Sitzenden Arbeiten zu sitzen..

Kommunikation

Gleich Null.

Gleichberechtigung

Es gibt das gleiche Lieblingskinderprinzip wie in der Schule. Entweder man ist eins oder hat Pech.

Interessante Aufgaben

Histologielabor Routine


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

FINGER WEG!!!!!!!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist leider eine Katastrophe, sei es in der Zusammenarbeit mit den höheren Ebenen (die denken sie wären was besseres) oder aber auch Die Damen im Büro, die sich täglich streiten.

Image

Ist eine Katastophe. Viele Einsender/Kunden springen ZURECHT ab und kündigen aktuell die Verträge. Ich als ehemaliger Mitarbeit könnte die Zusammenarbeit mit Zotz Klimas auch niemanden weiter empfehlen.

Karriere/Weiterbildung

Hier bekommt man keinerlei Schulung und leider teils falsche Informationen.

Kollegenzusammenhalt

Hier kämpft jeder gegen jeden, was super schade ist. Da die Standorte schon gegen die Hauptzentrale in Düsseldorf kämpfen müssen, ist es leider schade, dass alle hier so wie im Kindergarten streiten.

Vorgesetztenverhalten

Aussage Teamleitung Gütersloh: „Wir müssen die alte rausmobben“.

Die Zusammenarbeit mit dieser Vorgesetzten ist äußerst enttäuschend. Es entsteht häufig der Eindruck, dass ihr vieles schlicht egal ist und sie sich kaum für die Anliegen oder Probleme ihres Teams interessiert. Unterstützung oder konstruktives Feedback sind selten, stattdessen fühlt man sich oft allein gelassen.
Besonders kritisch ist das Verhalten im zwischenmenschlichen Bereich: Es kommt immer wieder vor, dass hinter dem Rücken über Mitarbeitende gesprochen wird, was das Vertrauen nachhaltig beschädigt. Ein respektvoller und offener Umgang ist leider nicht gegeben.
Insgesamt fehlt es sowohl an Führungsstärke als auch an Verantwortungsbewusstsein. Die Arbeitsatmosphäre leidet stark darunter, und Motivation wird eher gebremst als gefördert.

Kommunikation

Hier gibt es leider keine Kommunikation. Wichtige Informationen die bspw. Änderungen in den Abläufen oder Strukturen hat man leider intern nicht erfahren sondern von den Kunden/Einsender. Die Kommunikation die hier gut funktioniert, ist die hinter dem Rücken.

Gleichberechtigung

Bei Zotz Klimas werden leider einige favorisiert.

Interessante Aufgaben

Täglich gleiche Aufgaben, allerdings muss man sagen das es in vielen Berufen so ist.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gut gehendes Labor auf dem Weg in den Abgrund

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

NIX

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auf Kritik, was schlecht für das Unternehmen ist, wird nicht eingegangen. Die wichtigen operativen Leitungen haben ja den vollen
Durchblick. Ihr solltet euch schämen.

Verbesserungsvorschläge

Zahlt den Mitarbeitern anständiges Gehalt. Aussagen wie, dann geht doch zur Deutschen Bahn, kann NIEMAND gebrauchen.

Arbeitsatmosphäre

Nachdem ein sehr gut gehendes pathologisches
Institut an ZotzKlimas verkauft wurde (Mitte 2023), ging es sprichwörtlich den Bach runter. Als erstes wurde und mitgeteilt, macht euch keine Sorgen, es ändert sich nichts, dann folgte der Abgrund. Uns wurden Menschen vorgesetzt (operative Leitungen), die leider von der Materie keine Ahnung hatten, sich aber mächtig wichtig gefühlt haben. Trotz Hinweisen, so kann es nicht funktionieren, wurde alles durchgedrückt. Der Chef, möchte das so. Das habe ich bis August 25 über mich ergehen lassen. Danach konnte ich das mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Ich habe immer noch mit diesem Unternehmen zutun und bekomme jeden Tag Bauchschmerzen, was dort fabriziert wird. Mir bleibt es unverständlich, warum man auf dieser Schiene weiter fährt, obwohl die ehemaligen Chefs mehrfach darauf hingewiesen haben, worauf es ankommt. Wenn man keine Ahnung von der Materie hat, sollte man auf Menschen hören, die sie haben. Ich bin erschüttert über so viel Ignoranz!

Image

Schlecht, viele Einsender sind schon zu meiner Zeit gegangen.

Work-Life-Balance

Wer nicht spurt, fliegt!

Karriere/Weiterbildung

Kein Kommentar.

Gehalt/Benefits

Nach mehrmaligem Nachfragen, gab es 150€ mehr, in einer leitenden Position.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor dem Verkauf an ZotzKlimas super, danach
wurde auf Einmalgefäße umgestellt. Traurig.

Kollegenzusammenhalt

Als unser altes Team noch da war, top. Alles was danach kam (sagen wir mal so) sind halt günstige Mitarbeiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Da bei ZotzKlimas eine sehr niedrige Hierarchie
herrscht, duzen sich alle. Das Empfinden ist
allerdings ein anderes bei manchen Vorgesetzten. Ansonsten in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Eigene Meinungen sind nicht wirklich
willkommen. Solange man nach deren Mund redet, ist alles Top. Wie gesagt, Vorgesetzte, die von der Materie keine Ahnung haben.

Arbeitsbedingungen

Da unsere Patho von vorne herein sehr gut
ausgestattet war, technisch einwandfrei. Mitarbeitertechnisch, nachdem alle MTA‘s gegangen sind, katastrophal.

Kommunikation

Sprechen kann man viel, führt halt zu nichts!

Gleichberechtigung

Kein Kommentar

Interessante Aufgaben

Wenn man Mädchen für alles ist, ist alles Top,
aber für wenig Geld.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ich komme nach fast 7 Jahren immer wieder mit viel freude zur Arbeit!

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde alles gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nichts auszusetzen und finde auch die viele Bewertungen hier nicht gerechtfertigt.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man Verbesserungsvorschläge hat, wird das immer gerne aufgenommen und auch umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Finde ich gut

Image

Auch top

Work-Life-Balance

Passt

Karriere/Weiterbildung

Ich durfte an vielen Projekten Mitarbeiten und von daher mehr als top

Gehalt/Benefits

Für mich gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Super

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut und vor allem sehr Verständnisvoll

Vorgesetztenverhalten

Super

Arbeitsbedingungen

Toll

Kommunikation

Funktioniert bei uns super in unserer Abteilung

Gleichberechtigung

Jep

Interessante Aufgaben

Definitiv

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Toller Arbeitgeber, wenn man selbstständig und ordentlich arbeitet.

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Anbindung, die Flexibilität, meinen Freiraum für Gestaltung und Ideen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe nichts auszusetzen.

Verbesserungsvorschläge

Für mich persönlich passt alles.

Arbeitsatmosphäre

Entspannt und locker

Image

Es wird deutlich schlechter geredet als es in Wirklichkeit ist.

Work-Life-Balance

Als Führungskraft muss man sich im
Klaren sein, auch mal
Mehrarbeit zu leisten. Ansonsten ist die Flexibilität sehr gut.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeit besteht.

Gehalt/Benefits

Gute Möglichkeiten wenn man flexibel ist und eine ordentliche und zuverlässige Arbeitsweise hat.

Kollegenzusammenhalt

In meinen Teams sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In meinen Augen gut.

Arbeitsbedingungen

Es gibt wenig zu meckern. Habe alles was ich brauche. Inklusive Klimatisierte Büros.

Kommunikation

Gute Kommunikation zwischen GF und der Verwaltung

Gleichberechtigung

In meinen Teams ja.

Interessante Aufgaben

Für mich sehr interessant. Frei gestalten und Ideen einbringen ist ebenfalls gern gesehen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Na immerhin lag es zentral und die Kollegen waren nett

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ | KLIMAS Sprechstunde für Gerinnungsdiagnostik in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Lage, an sich spannender Job

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Leitung, Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Weniger Vetternwirtschaft. Sich fragen warum viele Mitarbeiter nicht lange bleiben. Mitarbeitern zuhören

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement von der Bereichseitung. Argumente der Mitarbeiter wurden nicht gewertet, Meinungen andauernd geändert so wie es gerade passt.

Image

Große Unzfriedenheit im Unternehmen meiner Wahrnehmung nach

Work-Life-Balance

Gleitzeit und die Möglichkeit auch mal einen Urlaubstag in zwei Wochen nehmen zu können.

Karriere/Weiterbildung

Anfangs wurden Konferenzen und digitale Weiterbildungen genehmigt

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen sowohl im Team als auch in den meisten anderen Teams

Vorgesetztenverhalten

Böse KI E-Mails, wenn man einen kleinen Fehler macht. Eigene Fehler werden nicht eingestanden. Fehlende Kommunikation. Mobbing einzelner Mitbeiter, wenn man sie nicht mag. Anfrage nach Schulung für einen neuen Arbeitsbereich - für den es natürlich keine zusätzlich Vergütung gab - wurde abgelehnt mit der Begründung „ihr habt da einen Zettel zu bekommen“, der leider nur erklärt hat wie man einen Termin bucht, jedoch nicht wann welcher Termin gebucht werden soll. Auf erneute Nachfrage kam dann ein „ihr macht das schon“, sodass wir selber mit anderen Abteilungen in Kontakt treten mussten

Arbeitsbedingungen

Schreibtische konnte man sich in der Höhe einstellen lassen. Ein Flackerlicht wurde über Monate nicht ausgebessert.

Kommunikation

Fehlt leider komplett. Man hat mehr Informationen über den Flurfunk bekommen als von den Vorgesetzten. Wenn man mal einen Fehler gemacht hat, gab es direkt eine böse KI generierte E-Mail anstatt das Gespräch zu suchen. Wenn die Vorgesetzten aber Fehler begangen haben wurde es unter den Tisch gekehrt und war ja nicht so schlimm (trotz teilweise gravierender Fehler dieser).

Gehalt/Benefits

Unterschiedliches Gehalt im Team, es wird überall versucht noch das Geld zu kürzen auch wenn sich in Verhandlungen geeinigt wurde, Weihnachts/ oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Selbst Urlaubstage im Team waren unterschiedlich

Gleichberechtigung

Wer auch im Urlaub arbeitet oder verwandt ist mit irgendjemandem im Unternehmen bekommt Aufstiegschancen (oder Stellen, die gar nicht ausgeschrieben waren, egal ob die notwendige Qualifikation vorhanden ist oder nicht, z.B. als zweite Teamleitung). Ansonsten ist Gehalt „Verhandlungssache“ und im Team sehr unterschiedlich.

Interessante Aufgaben

Mal sehr gleich, mal sehr abwechslungsreich

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Locken und dann Entlassen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke die Bewertungen haben für sich gesprochen. Ebenfalls ist das Umfeld am HBF in Ddorf ein reines Klärbecken der Sozialen schichten.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte aus meiner Sicht vor allem an einem respektvollen Offboarding und an klaren, verlässlichen Absprachen arbeiten. Niemand sollte mit internen Offboarding-Prozessen konfrontiert werden, bevor ein klärendes Gespräch geführt wurde. Ebenso erwarte ich, dass abgestimmte Erwartungen, etwa sich zunächst einzuarbeiten und einen Überblick zu gewinnen, später nicht plötzlich anders bewertet und der betroffenen Person vorgehalten werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht sehr schwierig. Ich habe das Umfeld als toxisch, stressig und in Teilen von wenig offenem sowie hintergründigem Verhalten geprägt erlebt. Ein vertrauensvolles und wertschätzendes Miteinander war für mich so kaum spürbar.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als deutlich schwächer erlebt, als es nach außen vermittelt wird. Aus meiner Sicht klaffen Außenwirkung und tatsächliche Erfahrung im Arbeitsalltag spürbar auseinander. Gerade im Hinblick auf Verlässlichkeit und den Umgang mit Mitarbeitenden hat sich für mich ein Bild ergeben, das den positiven ersten Eindruck nicht bestätigt hat.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war für mich nur teilweise gegeben. Letztlich musste jeder selbst sehen, wie er mit Belastung und Arbeitszeit umgeht. Wenn man einmal früher gehen wollte, hatte ich nicht den Eindruck, dass das immer ohne kritische Blicke oder unterschwellige Bewertung möglich war.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nichts zu sagen

Gehalt/Benefits

Gehalt und Sozialleistungen waren aus meiner Sicht nur teilweise überzeugend. Das Gehalt klang im ersten Eindruck attraktiv, bei den zusätzlichen Leistungen blieb das Angebot für mich jedoch eher überschaubar. So wurden beispielsweise keine vermögenswirksamen Leistungen angeboten, und ein Bahnticket war nur auf Nachfrage Thema, zudem mit Eigenbeteiligung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich deutlichen Verbesserungsbedarf gesehen. Aus meiner Sicht lag der Fokus klar auf wirtschaftlichen Zielen, während soziale und nachhaltige Themen eher nachrangig behandelt wurden. Deshalb konnte ich in diesem Punkt kaum gelebte Verantwortung wahrnehmen.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich nur teilweise positiv erlebt. In einem solchen Arbeitsumfeld ist Vertrauen nur schwer möglich, und genau das hat man im Alltag auch gemerkt. Ein wirklich starkes, verlässliches Miteinander war für mich daher nur begrenzt erkennbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts zu sagen

Vorgesetztenverhalten

Ein wirklich präsentes Vorgesetztenverhalten war für mich kaum erkennbar. Die Führungskraft war häufig nicht vor Ort und selbst über Messenger nur schwer erreichbar. Das hat im Alltag den Eindruck verstärkt, mit vielen Themen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als verbesserungswürdig wahrgenommen. Aus meiner Sicht gab es im Arbeitsalltag mehrere Punkte, die die Arbeit unnötig erschwert haben. Insgesamt entstand für mich daher kein durchgehend stimmiges Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Eine verlässliche und transparente Kommunikation hat für mich kaum stattgefunden. Informationen liefen häufig hinterrücks oder auf direktem Weg an den zuständigen Führungskräften vorbei, sodass selbst Teamleiter keinen klaren Überblick über laufende Themen in der IT hatten. Dass die IT-Leitung zudem nur etwa eine Woche im Monat vor Ort war und die restliche Zeit aus Österreich agierte, hat die Abstimmung aus meiner Sicht zusätzlich erschwert.

Gleichberechtigung

Beim Thema Gleichberechtigung hatte ich keinen durchweg positiven Eindruck. Für mich war deutlich spürbar, dass Sympathien im Umgang und in der Behandlung von Mitarbeitenden eine größere Rolle spielten, als es sein sollte. Dadurch entstand nicht das Gefühl, dass alle nach denselben Maßstäben behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich waren die Aufgaben durchaus abwechslungsreich und nicht uninteressant. Der hohe Zeitdruck hat aber oft verhindert, dass Themen sauber und mit der nötigen Ruhe bearbeitet werden konnten. Zusätzlich wurden Projekte teilweise spontan abgesagt, was für mich den Eindruck mangelnder Verlässlichkeit in der Planung hinterlassen hat.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Es tut uns wirklich leid, dass du deine Zeit bei uns so negativ erlebt hast und wir in so vielen Bereichen deine Erwartungen nicht erfüllen konnten.

Zu den von dir angesprochenen Punkten: Bei der erwähnten Problematik im Offboarding ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Das lag insbesondere daran, dass die betroffene Person die IT Service Desk-Leitung innehatte. Das Offboarding-Ticket wurde versehentlich ausgelöst, bevor das Gespräch stattfinden konnte. Unser IT-Leiter hat sich dafür im Trennungsgespräch offiziell entschuldigt. Dieser Vorfall war einmalig und wir achten nun verstärkt darauf, dass so etwas nicht wieder passiert.

Beim Deutschlandticket möchte ich gerne richtigstellen, dass wir die Kosten zu 100% übernehmen, allerdings nicht die Mehrkosten für andere, teurere Ticketvarianten. Wir haben uns bewusst für die vollständige Finanzierung des Deutschlandtickets entschieden und dafür auf vermögenswirksame Leistungen verzichtet, da bei diesen Abgaben anfallen und nicht der volle Betrag bei den Mitarbeitenden ankommt.

Auch dein Feedback andere Punkte betreffend, nehmen wir ernst und leiten es an die entsprechenden Stellen weiter. Falls du noch Gesprächsbedarf hast, melde dich gerne unter hinweis@zotzklimas.de (gerne auch anonym).

Mehr Schein als Sein. Ein Kommen und Gehen ohne Tiefe.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei ZOTZ|KLIMAS in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist die sehr zentrale Lage direkt am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Über das direkte Umfeld lässt sich jedoch streiten (Stichwort Bahnhofsviertel).

Verbesserungsvorschläge

Es besteht aus meiner Sicht in vielen Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Ideen und Ansätze gäbe es genug – allerdings entsteht der Eindruck, dass echte Veränderungen nur dann möglich sind, wenn diese auch aktiv vom Arbeitgeber erkannt und eigenständig vorangetrieben werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als klar toxisch empfunden. Der (teils unnötiger) Druck von oben ist dauerhaft spürbar, gleichzeitig fehlt es an offener und ehrlicher Kommunikation. Probleme werden nicht gemeinsam gelöst – stattdessen wird die Verantwortung für Fehler weitergereicht, wodurch ein konstruktiver Umgang praktisch nicht stattfindet.

Wertschätzung habe ich persönlich kaum erlebt. Kritik hingegen wird schnell und teilweise unverhältnismäßig geäußert. Wer nicht ins gewünschte Bild passt, wird aus meiner Sicht relativ schnell abgeschrieben.

Mein Eindruck war außerdem, dass man sich stark anpassen oder „mitspielen“ muss, um bestehen zu können – sei es durch taktisches Verhalten, nach oben orientiertes Verhalten oder eine sehr hohe Belastbarkeit gegenüber internen Spannungen.

Schon als Außenstehender ist die angespannte und toxische Grundstimmung deutlich spürbar.

Ich habe miterlebt, wie Kolleginnen und Kollegen unter dem Druck und dem Umgang im Team deutlich gelitten haben – bis hin zu emotionalen Belastungen und notwendigen Auszeiten. Für mich erklärt das auch die hohen Krankenstände und die auffällige Fluktuation im Unternehmen.

Image

Nach außen wirkt vieles professioneller, als es intern tatsächlich gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität wird erst mit der Zeit deutlich.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich geregelt und Wochenendarbeit fällt in der Regel nicht an. Gleichzeitig wird jedoch ein hohes Maß an Überstunden erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum bzw. nur sehr eingeschränkt vorhanden. Nach außen wird damit zwar häufig geworben, insbesondere in Stellenausschreibungen und im Recruiting, in der Praxis zeigt sich jedoch ein deutlich anderes Bild.

Anfragen zu Weiterbildungen werden häufig blockiert oder gar nicht weiterverfolgt. Ähnlich verhält es sich bei nachträglichen Gehaltsverhandlungen, die ebenfalls nur selten zu einer echten Verbesserung der Situation führen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Abteilung habe ich die Zusammenarbeit mit direkten Kolleginnen und Kollegen größtenteils als angenehm empfunden. Abteilungsübergreifend herrscht jedoch eine spürbare Distanz bis hin zu unterschwelliger Ablehnung. Ein offener Austausch findet kaum statt – stattdessen bleibt man lieber unter sich und Informationen werden nur zögerlich weitergegeben.

Vorgesetztenverhalten

Kritik zu äußern ist aus meiner Sicht nicht erwünscht. Zwar versuchen Vorgesetzte bei Problemen unterstützend einzugreifen, jedoch bleiben spürbare Veränderungen in der Praxis meist aus. Ihre Rolle wirkt dabei häufig stärker von Kontrolle und Autorität geprägt als von nachhaltiger Lösungsorientierung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unzureichend. Gleichzeitig wird bei Fehlern sehr schnell Kritik geäußert und diese teils unverhältnismäßig aufgebauscht, anstatt gemeinsam und konstruktiv nach Lösungen zu suchen.

Hinzu kommt, dass sich Arbeitsabläufe häufig ändern, ohne dass dies rechtzeitig oder transparent kommuniziert wird. Oft erfährt man davon erst sehr spät, was die tägliche Arbeit zusätzlich erschwert und unnötige Unsicherheiten schafft.

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger mag das Gehalt zunächst angemessen erscheinen, perspektivisch ist es jedoch wenig attraktiv. Besonders kritisch fällt die ungleiche Behandlung zwischen Abteilungen auf: Während einige zusätzliche Leistungen wie Firmenwagen oder andere Benefits erhalten, gehen andere selbst bei grundlegenden Dingen wie einem Zuschuss zum ÖPNV leer aus.

Gleichberechtigung

Absolute Fehlanzeige! Wertschätzung ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Engagement wird selten anerkannt, während auffälliges Auftreten eher belohnt wird – unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Das zeigt sich auch in der Wahrnehmung von Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer sich hier profilieren möchte, muss sich entweder strategisch positionieren oder zumindest den Eindruck besonderer Kompetenz vermitteln. Mitarbeitende, die nicht ins gewünschte Bild passen, werden schnell abgeschrieben.

Interessante Aufgaben

Von „interessant“ würde ich hier nicht sprechen – vielmehr entsteht der Eindruck, dass dauerhaft zu viel Arbeit auf zu wenig Personal verteilt wird. Man übernimmt regelmäßig Aufgaben, die eigentlich für mehrere Personen gedacht sind, ohne dafür entsprechende Anerkennung zu erhalten. Wer nicht klar Grenzen setzt, läuft Gefahr, ausgenutzt zu werden. Gleichzeitig wird Überforderung schnell als mangelnde Belastbarkeit ausgelegt.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Frederik Jörges, Bereichsleitung Personal
Frederik JörgesBereichsleitung Personal

Liebe:r ehemalige:r Kolleg:in,

danke für dein ehrliches und offenes Feedback - es ist uns wichtig zu verstehen, wo wir stehen und was wir verbessern können.

Es tut uns leid zu lesen, dass du die Arbeitsatmosphäre als toxisch empfunden hast und dass der Druck sowie fehlende Wertschätzung deine Erfahrung geprägt haben. Auch deine Kritik zur Kommunikation nehmen wir ernst - wir nutzen verschiedene Kommunikationsformate wie MS Teams, E-Mails und E-Mail-Verteiler, unser Intranet "Kompass" und treffen uns in Teammeetings und Jour Fixen zum Austausch. Dennoch zeigt dein Feedback, dass diese Formate offenbar nicht ausreichen, um eine offene und konstruktive Kommunikationskultur zu schaffen.

Positiv ist, dass du die Zusammenarbeit innerhalb deiner Abteilung größtenteils als angenehm empfunden hast und die Work-Life-Balance sowie das Gehalt zumindest als okay bewertet hast. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine konkreten Beobachtungen zu Führungsverhalten, Gleichberechtigung und Karrieremöglichkeiten geben uns wichtige Hinweise darauf, wo wir ansetzen müssen. Wir sind bereit zuzuhören und zu lernen - denn nur so können wir echte Veränderungen bewirken.

Falls du Lust auf einen direkten Austausch hast, melde dich gerne unter hinweis@zotzklimas.de. Dort kannst du uns auch gerne mit einer anonymen E-Mail kontaktieren. Informationen zum Hinweisgeberschutz und wie man eine anonyme E-Mail nutzt findest du hier: https://zotzklimas.de/hinweisgeberschutz/. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 60 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ZOTZ|KLIMAS durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 28% der Bewertenden würden ZOTZ|KLIMAS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 60 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 60 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ZOTZ|KLIMAS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.