Lieber nicht...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mit den öffentlichen Verkehrsmitten gut zu erreichen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Versprechen wurden gemacht, aber nicht gehalten. Neue Mitarbeiter wurden angekündigt, aber die kamen nie. Alles war nur noch auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Die Menschlichkeit ist dabei auf der Strecke geblieben.
Verbesserungsvorschläge
Hört auf eure Mitarbeiter! Wenn das ganze Labor sagt, ein neu angeschafftes Gerät ist in diesem Labor einfach nicht zu gebrauchen, dann glaubt es uns bitte. Was in einem Standort vielleicht hilft, behindert die Arbeit in einem anderen nur.
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Zum Zeitpunkt als ich gegangen bin, haben mehr als 70% der Mitarbeiter aktiv eine neue Arbeitsstelle gesucht.
Work-Life-Balance
Da ich um 5:30 angefangen habe zu arbeiten, war ich dementsprechend um 14 Uhr fertig. Da ist der Tag noch nutzbar.
Karriere/Weiterbildung
Keine. Gar nichts. Selbst kostenlose Fortbildungen, welche wir zum Kauf neuer Geräte erhalten haben, um die korrekte Bedienung zu gewährleisten, wurden nicht bewilligt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren das beste an dem Job. Der Zusammenhalt, hat die Arbeit wirklich sehr angenehm gemacht.
Vorgesetztenverhalten
Die direkten Vorgesetzen in der Firma waren allesamt sehr nett und haben Aufgaben fair und gerecht verteilt. Sobald aber die Führungsriege aus Düsseldorf anwesend war, kippte die Stimmung jedes mal.
Arbeitsbedingungen
Bevor der Betrieb an den Großkonzern verkauft wurde, waren alle Standards mehr als nur erfüllt. Die Ausrüstung war auf dem neuesten Stand, wir wurden zertifiziert und akkreditiert. Haben also alle Auflagen zum bestmöglichen Standard gehoben. Mit der Übernahme war das alles hinfällig.
Kommunikation
Kommunikation fand nicht statt. Ergebnisse, Erfolge und Gewinne wurden konsequent nicht besprochen.
Gehalt/Benefits
"Reich wird man in dem Beruf hier nicht" - Zitat aus meinem Vorstellungsgespräch. Gehaltserhöhungen oder sonstige Vergünstigungen, wurden kategorisch abgelehnt.
Interessante Aufgaben
Der Laboralltag war ohne besondere Vorkommnisse. Allerdings durfte ich auch manchmal Sektionen durchführen. Das war eine äußerst interessante Erfahrung.



