4 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei ZOTZ|KLIMAS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.


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4 Werkstudent:innen bei ZOTZ|KLIMAS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Die Atmosphäre in ZOTZKLIMAS ist sehr angenehm und die Kollegen sind durchweg freundlich , egal wo und wann, egal welche Standort oder welches Team die Atmosphäre ist MEGA. Besonders hervorzuheben sind die moderne Büroausstattung, die hellen Räumlichkeiten und die tolle Lage. Auch die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, trägt sehr zu einer positiven Arbeitserfahrung bei
1. Ungerechte Urlaubsabrechnung & Intransparenz
Die Urlaubsberechnung für Werkstudierende ist im Vergleich zu anderen Unternehmen extrem nachteilig. Trotz einer fixen 3-Tage-Woche berechnet das Unternehmen den Urlaub auf Basis einer 5-Tage-Woche.
Rechtlicher Kontext: Gemäß Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) sollte der Urlaubsanspruch proportional zur tatsächlichen Arbeitswoche berechnet werden, um die Gleichbehandlung zu gewährleisten. Eine 3-Tage-Woche mit 5 Urlaubstagen pro Woche zu belasten, ist absolut unüblich und unflexibel.
Das Argument der HR, dass andere Werkstudierende an 5 Tagen arbeiten, rechtfertigt keine Pauschalregelung, die individuelle Arbeitszeitmodelle benachteiligt.
Ich habe als Werkstudent in insgesamt 4 Unternehmen gearbeitet und dabei nicht die ZOTZklimas-Methode angewendet.
2. Fehlende Förderung & berufliche Entwicklung Die Position bot keinerlei Lernressourcen oder berufliche Perspektive.
Aufgabenqualität: Statt in Projekte eingebunden zu werden, wurde ich primär für monotone Hilfstätigkeiten eingesetzt, die festangestellte Mitarbeiter nicht erledigen wollten.
Entwicklung: Ich habe keine neuen Fähigkeiten erlernt und keinerlei Mentoring erhalten. Das Gefühl, lediglich als "billige Hilfskraft" für administrative Überbleibsel statt als angehende Fachkraft gesehen zu werden, war sehr enttäuschend.
sollte klarere Lernziele für Werkstudenten definieren. Anstatt Studenten für fachfremde Lagertätigkeiten oder Hilfsarbeiten einzusetzen, sollte der Fokus auf einer zielorientierten Ausbildung liegen. Für einfache manuelle Tätigkeiten wäre es sinnvoller, kurzfristige Aushilfen einzustellen, damit Studenten ihr theoretisches Wissen auch praktisch anwenden können.
Als Werkstudent würde ich so eine schlechte Bezahlung ja verstehen, wenn ich dafür Berufserfahrung sammeln könnte. Aber nein, ich hatte keine Erfahrung, also konnte ich genauso gut bei Lidl arbeiten.
Durch die inkompetente Vorgesetzte und teilweise der Vorarbeiter gab es keine gute Arbeitsatmosphäre, die leider sehr toxisch war. Wenn man nicht nach der Pfeife der Vorgesetzten tanzt, wird auf ekelhafter Art versucht, einem Fehler anzuhängen, die man überhaupt nicht getan hat. Ebenso gibt es viele "Kollegen", die bei der Vorgesetzten rumschleimen und einfach Unfug reden, um sich selber besser ins Licht zu stellen. Zudem wurde oft versucht, Kollegen rauszuekeln.
Als Werkstudent konnte man den Job gut mit seinem Studium verknüpfen, und auch die Arbeitszeiten waren völlig in Ordnung.
Nur wenn man gut mit den Vorgesetzten war, hatte man Chancen auf Karriere. Dabei war es egal, wie gut man gearbeitet hat. Es wurden auch Leute auf Positionen befördert, die dafür völlig ungeeignet und inkompetent waren.
Gehälter waren okay, doch für den Aufgabenbereich und die Leistung die man erbracht hat deutlich zu niedrig. Gehälter wurden eigentlich immer pünktlich ausgezahlt, doch manchmal ist es vorgekommen, dass man schlichtweg vergessen wurde ausgezahlt zu werden.
Der Zusammenhalt unter den Werkstudenten war gut.
Auf ältere Kollegen wurde Rücksicht genommen.
Leider sehr inkompetent, sehr toxisch. Bei Anliegen muss man dauernd hinterherrennen, genau so wie beim Urlaub beantragen. Die Vorgesetzten nehmen keine Rücksicht auf die Leistungen die man gebracht hat, sondern sie legen nur Wert darauf, wie sehr man bei ihnen schleimt. Zudem hat man immer wieder erfahren, wie die Vorgesetzten schlecht über einen reden und teilweise sogar beleidigen.
Die Räumlichkeiten waren modern, es gab alles was man brauchte. Pausenräume waren ebenfalls vorhanden. Zudem hat man von vielen Angeboten profitiert. Ebenso anzumerken war die sehr gute Verkehrsanbindung.
Sehr schlechte Kommunikation, ständig erfährt man von anderen Leuten, wie man durch den Vorgesetzten schlecht geredet wird und sogar teilweise beleidigt wird, aber natürlich sagt niemand einem was ins Gesicht. Direkte Kommunikation mit den Vorgesetzten ist eine reine Katastrophe. Ständig muss man bei Anliegen hinterherrennen. Die ganze Arbeit wurde auf die Werkstudenten ausgelegt, die enorm war, leider wird einem keinerlei Anerkennung für die Leistungen entgegengebracht. Zudem wird oft die Verantwortung hin und her geschoben, oft fühlt sich niemand für Sachen zuständig.
Viele Frauen waren tätig, ebenso in höheren Positionen.
Der Aufgabenbereich war anfangs sehr interessant, doch mit der Zeit hat man immer das Selbe gemacht, nicht mehr, nicht weniger. Mit Fließbandarbeit zu vergleichen, immer die selben Schritte, immer die selben Abläufe, kaum neue Sachen.
Sehr rauer, fast schon unfreundlicher Umgang
Wenigstens Personalwasser bereitstellen.