152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang miteinander, Offenheit, Kultur.
Nicht übermäßig groß, aber über viele Standorte in Deutschland plus Remote verteilt. Dadurch hat man meist mit denselben Kollegen außerhalb des Projekts zu tun.
Wie viele Beratungen aktuell in einer Transformation. Trotzdem insgesamt positive Stimmung.
In Deutschland eher unbekannt. Ingenieursgetriebene Kultur.
Gut fürs Beratungsumfeld.
Sehr freundlicher Umgang. Neue Kollegen werden schnell integriert.
Hoher menschlicher Stellenwert, hohes Investment in die individuelle Weiterentwicklung und gute Kritikfähigkeit bis zur Führungsebene.
Der Umgang mit AI sollte differenzierter stattfinden.
Die individuelle Karriereentwicklung hat nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert und sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen investieren hier sehr viel.
Müsste man mal im Bezug zur Energieverschwendung durch AI und den Marginalen bis nicht nachweisbaren Gewinn neu bewerten...
Definitiv auf dem Weg der Besserung
Generell herrscht eine gute Atmosphäre.
Das Image ist vor allem durch die sehr kompetenten Kollegen durchaus positiv.
Ist gut, Gleitzeit + Homeoffice sind möglich. Auch Urlaub kann, sofern er innerhalb des Projekts abgestimmt ist, immer genommen werden.
Es gibt keinen klaren Pfad zur Weiterentwicklung. Die meisten bleiben in ihrer Position. Es gab Bestrebungen das zu verbessern, effektiv ist aber nichts passiert.
Etwas unterdurchschnittlich, wer im Unternehmen ist hat es schwer, in eine höhrere Gehaltsklasse zu kommen.
Kommt immer drauf an, innerhalb der Projekte ist der Zusammenhalt gut
War in meinem Fall immer gut.
Die Kommunikation war immer transparent und ehrlich.
Kommt auf das Projekt an, es gibt spannende Projekte und weniger spannende.
Arbeitszeiten, Umgang mit den Kollegen, Piazetta als prima Anlaufpunkt für alle mit super Essen und Café
Arbeitszeitenregelung (Buchen von Stunden)
Mehr klare Aufgabenverteilung
Es wird mittlerweile erwartet, dass man alles hinten anstellt und nur noch für das Unternehmen da ist. Am besten 24h / 7 Tage die Woche.
Man wird gnadenlos am Wochenende und im Urlaub kontaktiert. Das war mal anders. Man hat schon ein schlechtes Gewissen, wenn man den Laptop abends zuklappt. Einige Kollegen arbeiten bis spät in die Nacht. Ein Dankeschön dafür darf man von den Vorgesetzen aber nicht erwarten.
Durch die dauernden Re-Organisationen bleiben die Mitarbeitenden auf der Strecke. Das Management ist nur noch mit sich selbst beschäftigt. Work-Life Balance ist Fehlanzeige. Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden war noch nie eine Stärke. Es wird viel über Transparenz geredet, aber das wird nicht gelebt.
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter der never-ending Reorganisation.
Das hängt stark von den aktuellen Projekten / Aufgaben ab. Ich selber konnte bis jetzt beides Arbeit und Privat gut vereinen. Spontane Urlaubstage oder "heute bin ich nur halben Tag da" waren nie ein Problem.
- Weiterbildung: Es gibt interne Schulungen, auch eine Online Lernplattform. Aber da ist definitiv noch viel Luft nach oben.
- Karriere: wegen der hohen Standards und Erwartungen werden die Beförderungen zwar nicht verschenkt, aber der Aufstieg is möglich, man muss noch wollen
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Wir unterstützen uns gegenseitig.
Nix negatives aufgefallen
In meinem Fall ist es ausgezeichnet.
Große Auswahl an Equipment. Das Büro is gut erreichbar und hat alles was man braucht.
Wichtige Neuigkeiten werden zwar regelmäßig mitgeteilt, dennoch manche News kommen sehr überraschend :(
Das Gehalt entspricht dem Marktdurchschnitt.
Frauen sind in vielen Führungspositionen
Die primären Aufgaben hängen stark vom Kunden/Projekt ab. Dennoch neben der Hauptaufgabe gibt es viele Möglichkeiten sich zu entfalten/einzubringen. Diverse Gruppen, Boards, interne Blogs und Zusatzrollen bieten guten Chancen deine Kompetenzen zu zeigen/aufzubauen.
Untransparente Entscheidungen im upper Management. Hier würde ich mir einen deutlich stärkeren Auftritt in der Kommunikation wünschen. Und den Mut zu Trade off Entscheidungen oder Richtungswechsel, sofern diese nötig werden sollten.
Um den Imageschaden bei den Mitarbeitern einzugrenzen, könnte es helfen die Veränderung der Company als Neuausrichtung oder rebranding zu kommunizieren. Evtl. wird dann klarer, dass es sich nicht lohnt Vergleiche mit der Vergangenheit zu ziehen sondern Chancen der Zukunft zu betrachten.
Das Thema Mitarbeiterführung wurde in der Reorg stark überarbeitet. Daher gibt es ein vorerst sehr heterogenes Bild von erfahrenen und geschätzten Vorgesetzten bis zu unerfahrenen oder weniger engagierten. Das wird sich über die Zeit aber sicher stabilisieren.
Durch die Reorg und die Rezession in manchen Branchen hat diese Kategorie bei den Mitarbeitern stark gelitten. Veränderung braucht Zeit.
Das ist ein absolutes Plus gerade für ein Beratungsunternehmen. Flexibilität hinsichtlich Arbeitsort und Zeit ist sehr groß, auch Teilzeit Modelle und Reduktion der Reisezeit ist mittlerweile Standard in unserem Unternehmen.
Ist OK, aber der Fokus liegt aktuell auf der Stabilisierung des Business und nicht der Talentförderung.
Hier hat sich in den letzten 10 Jahren einiges verbessert. Mit dem aktuellen Fokus auf Business-Stabilisierung um der Rezession zu begegnen ist diese Kategorie aber wieder etwas gesunken.
Sustainability wird groß geschrieben in unser Strategie, das zieht sich sowohl durch die corporate mobility policy, wie auch unsere Projektarbeit. Der Beitrag zur Nachhaltigkeit wird gemessen und soll gesteigert werden.
War und ist immernoch eine Stärke. Was jedoch auffällt, dass mit wachsender Unternehmensgröße die Kommunikationskultur und Themen wie Authentizität und Ehrlichkeit anders gelebt werden.
Seniorität wird geschätzt und auch beim recruiting gezielt danach gesucht.
Das ist eigentlich immer ganz gut gewesen, fair, nachvollziehbar und realistisch.
Ich habe hier einen Stern abgezogen, da die Mittelfristziele und Planung im Management den oben genannten Punkten leider nicht entsprechen.
Die Büros sind modern, elegant und ergonomisch. Allerdings wird ein Großteil der Arbeit remote oder im Home Office erledigt.
Kommunikation fürs Tagesgeschäft läuft gut, viel Transparenz zu Unternehmenszahlen.
Entscheidungswege im upper Management und Mittel bis langfristige Planung sind leider unklar.
Ich denke wir sind da ganz gut aufgestellt aber als Mann ist das schwer objektiv zu beurteilen
Es gibt Spielraum bei der Gestaltung der Aufgaben und ein hohes Maß an Eigenverantwortung
Immer noch fachlich und menschlich exzellente Kollegen und sehr coole Projekte - macht das bitte nicht kaputt!
Habe ich, glaube ich, ausreichend ausgeführt.
Kehrt zu den alten Werten zurück! Ich glaube, das geht nicht mit dem aktuellen Management, aber ich kann mich irren.
Die Atmosphäre war früher sensationell, ist aber durch Umbesetzungen im Management stark abgefallen.
In der IT-Beratung ist das allgemein ganz gut balancierbar. Hier ist Zühlke keine Ausnahme, weder nach oben, noch nach unten.
Das Weiterbildungskonzept war mal das Asset von Zühlke und wurde auch in Bewerbungen als Gehaltsbestandteil verkauft. Dann war das Budget plötzlich nur noch eine Obergrenze, dann irgendwie ganz weg. Und die sehr coolen "Camps" wurden auch immer weiter verwässert und zusammengestrichen.
Das Gehalt war noch nie gut. Die das kompensierenden Faktoren werden jetzt aber alle gestrichen.
Eltern wird sehr weit entgegen gekommen, bei den Umweltthemen sind aber viele Lippenbekenntnisse. Anderswo allerdings auch.
Es gibt viele sehr langjährige und großartige Kollegen, die das Unternehmen stark gemacht haben und noch machen. Allmählich merkt man aber, dass die alten Hasen nach und nach die Schnauze voll haben.
Gibt es und werden fair behandelt, soweit ich das wahrnehme.
Das bezieht sich in erster Linie auf das neue Top-Management: Dort wird leider nicht mehr offen gesprochen, sondern hintenrum irgendwelches Zeug erzählt oder schöngefärbte Banalitäten posaunt. BWL hat hier das Ruder übernommen.
Das Office ist schön und gut ausgestattet, hat aber leider viel zu wenige Wände. Das ist wohl modern, aber leider für Leute, die tatsächlich Konzentration bei ihrer Arbeit brauchen, suboptimal.
Das neue Management spricht leider nur noch über Zahlen, wo früher über Ziele und Intentionen diskutiert wurde. Das ist nicht mehr dasselbe.
Zühlke war immer sehr männerlastig. Das wurde dann gezielt angegangen. Nach dem Management-Wechsel mussten aber vier weiblich Führungskräfte auf einmal gehen. Das ist schon eine Message, finde ich.
Das ist und war immer die Stärke von Zühlke: Großartige Leute führen zu einem großartigen Ruf und großartigen Projekten. Ich fürchte aber, dass die aktuelle Entwicklung hier zu einem Abwärtstrend führen wird.
Die Kollegen sind einfach super.
Innovative Projekte.
Man kann viel Lernen - auch nach Jahren noch.
Beim Gehalt hat Zühlke schon immer den Markt unterboten, dafür (früher) jedoch gute Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Das änderte sich 2020+ und wird weiter abgebaut. Das Management scheint hier auszuloten, was die Mitarbeiter noch mitmachen.
Aktuell vereint Zühlke prinzipiell die Nachteile von kleinen und großen Unternehmen: Schlechte Bezahlung, Top-Down Entscheidungen von Einzelpersonen, langsame Prozesse, überbordende Compliancevorgaben, zunehmende Politik.
Die Mitarbeiterbeteiligung ist völlige Augenwischerei - seit 2023 umso mehr. Diese sollte niemand bei Verhandlungen mit Zühlke ernsthaft als Teil des Gehaltes einbeziehen.
Warum?
"Das Board" entscheidet über einen Faktor der auch gerne auf 0 gesetzt werden kann - völlig ohne Bindung an irgendwelche Kriterien der eigenen Leistung. Wurde u.a. 2023 auch genutzt, um Fehlspekulationen in Asien über die Gehälter aller Mitarbeiter (international) abzuschreiben.
Auch hat die Leistung einer Einzelperson überhaupt keinen Einfluss auf die individuelle Beteiligung. Es gab viele Personen mit extrem hoher Auslastung, super Leistung im Projekt und riesiger Profitabilität - Belohung: 0€ Bonus. Nichtmal den steuerfreien Corona-Bonus hat man aufbringen können. 2023 war ein neuer Tiefpunkt.
Gleitzeit fällt in höheren Grades quasi weg (ab Principal). Wenn man also gerne viel arbeitet um Dinge voran zu bringen, sollte man dies ab dem Principal Level lieber bei der Konkurrenz machen. Völlig unverständliche Policy.
Management: Hört auf das Feedback der Mitarbeiter. Versteht, dass die Organisation gerade auf Verschleiß der Reputation (sowohl bei Mitarbeitern als auch beim Kunden) gefahren wird.
Grundsätzlich gut, jedoch etwas schlechte Stimmung aufgrund von fragwürdigen Managemententscheidungen.
Seit der letzten Reorganisation rückläufig.
Hängt vom Projekt ab, ist aber eine klare Stärke von Zühlke. Die Kollegen in den höheren Grades haben eigentlich immer explizit ein Auge darauf niemanden auszubrennen, zu überfordern und ggfs. zu stützen.
Wird jedes Jahr etwas mehr abgebaut. Die ehemals großartigen Ausbildungscamps entwickeln sich zu leeren Hüllen. Diesbezgl. hat das Management offensichtlich vergessen was den Erfolg und das Wachstum der letzten Dekade getrieben hat.
Kontinuierliche Verschlechterung des TC-Packages. Selbst hochprofitable und performante Top-Talente bekamen für 2023 keinen Bonus, da man diesen größenwahnsinnig im Ausland verzockt oder an neu geschaffene, nicht-verrechenbare dafür aber hochdotierte Stellen überwiesen hat.
In allen Bereichen wird auf Profit optimiert. An internen wie externen Nachhaltigkeits- und Diversity-Marketingkampagnen wird jedoch nicht gespart. Hier werden die Ersparnisse wieder verpulvert.
Man findet bei Zühlke extrem talentierte/fähige und motivierte Kollegen. Die Kollegen sind es, die Zühlke und seinen Kunden den Erfolg ermöglichen. Ich habe in vielen Jahren bei Zühlke noch nie etwas anderes sagen können als "Ich mag meine Kollegen und arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen". Dies ist keine Selbstverständlichkeit in anderen Unternehmen.
Die direkten Vorgesetzten sind nach der Reorganisation üblicherweise Kollegen, denen die Mitarbeiterentwicklung als Nebenaufgabe aufgedrückt wurde.
Daher in der Regel motivierte und fähige Kollegen, die jedoch stets als Puffer gegen direkte Kommunikation mit den eigentlichen Entscheidern eingesetzt werden. Die sogenannten "People Leads" sitzen per Design zwischen den Stühlen um direkte Verhandlungen und unangenehme Realitäten vom Management fern zu halten.
Kein sinnvolles Gleitzeitmodell im oberen Teil des Karrieremodells
Traditionelle Schwäche von Zühlke. Zunehmend top-down. Verschlechterung von Richtlinien ohne vertretbare oder gar unternehmerisch sinnvolle Gründe (Abschaffung von Gleitzeit, wtf is wrong with you). Äußerst bescheidene Kriterien zur Genehmigung von Remote-Verträgen.
Feedback von Mitarbeitern wird generell vom Management eher ignoriert oder "weggelabert".
Das Management entscheidet und hält auch bei Fehlern im Zweifel lieber den Kurs statt dazuzulernen - völlig konträr zur Arbeitweise und Auftreten von Zühlke in Kundenprojekten.
Vorbildlich.
Trotz Wachstum und Neuorganisationen konnte einiges der Kultur aufrechterhalten werden.
Durch Größe und Umstrukturierung fehlt etwas der konkrete Bezug wenn es um Themen wie Vision und zukünftige Ausrichtung angeht.
So verdient kununu Geld.