11 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts ich bin zufrieden. Man kann immer auf hohem Niveau jammern.
Sehr gutes Betriebsklima unter den Kollegen. Hier ziehen alle an einem (Kabel-)Strang.
Ich würde behaupten der überwiegende Anteil der Mitarbeiter ist stolz hier zu arbeiten.
Normale Arbeitsbelastung für eine Ingenieursabteilung. Viele Benefits für Familien. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Im Regelfall 40h die aber flexibel im Büro und mobile office gestaltet werden kann.
Karriere: Das ist in einer flachen Hierarchie bestimmt problematischer wie in Großkonzernen mit n-Hierarchiestufen. Weiterbildung findet über Udemy statt, kann aber auch extern beantragt werden (z.B. Entwicklerkonferenzen)
Sehr familiäre Atmosphäre. Jeder hilft Jedem.
Das Alter spielt keine Rolle. Egal ob jung oder alt hier ist jeder gleich.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen mitgenommen und gehört.
Klimatisiertes Büro inkl. Lüftungsanlage. Moderne Arbeitsplatzausstattung.
Seit dem Umzug nach Neu-Ulm modernes zeitgemäßes Büro.
Ist natürlich immer Verbesserungswürdig. Die Geschäftszahlen werden realistisch wiedergegeben OHNE den bei Firmen üblichen Jammerfaktor.
Bieten z.B. Kindergarten-, Fahrtgeld-, Essenszuschuß
Das ist natürlich sehr individuell. Grundsätzlich kann man sich sehr gut in einem agilen Umfeld einbringen. Features werden vom PM lösungsoffen präsentiert und in Zusammenarbeit mit Entwicklungsteam definiert und umgesetzt.
Leider konnte man sich als Student nich wirklich weiterentwickeln und sich zu beweisen. Meiner Meinung nach ist es nicht ganz fair, meine Leistung direkt mit der von ehemaligen Studenten zu vergleichen. Jemand, der erst seit ein paar Monaten dabei ist, kann logischerweise nicht das gleiche Know-how haben wie jemand, der über mehrere Jahre hinweg dort gearbeitet hat.
Die Dankbarkeit hat oftmals gefehlt.
Oft hat man sich so gefühlt, als würde man kein Teil des Teams sein. Man wurde nicht geschätzt. Bei anderen Personalabteilungen habe ich mich besser aufgehoben gefühlt.
Die Aufgaben waren nicht wirklich abwechslungsreich, jedoch in Ordnung.
... dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Neben harter Arbeit gibt es neben den obligatorischen Benefits - die mittlerweile fast jedes IT-Unternehmen anbietet - auch besondere Erlebnisse und Aktionen wie die überdurchschnittlich großzügig arrangierten Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.
Keine Angaben nötig
Keine :)
Insgesamt ein sehr kollegiales Umfeld mit geringen Abstrichen, größtenteils auf Projektdruck zurückzuführen
Zuken ist allgemein in der ECAD-Welt mehr als angesehen - gute Tools und erstklassiger Support!
Mal so, mal so. Die 40-Stunden-Woche reicht kaum, um die Arbeit zu erledigen, aber wenn nötig, kann jederzeit ein wichtiger privater Termin auch mitten am Tage wahrgenommen werden.
Udemy f.B. - reicht IMHO aus. Ansonsten wird - je nach Abteilung - auch die Möglichkeit geboten, sich selbstständig weiterzuentwickeln und zu bilden.
Passt für mich. Ebenfalls eine sehr individuelle Angelegenheit. Man muss verhandeln.
Ja
Alle ziehen an einem Strang. Es gibt einen Bonus, der am Unternehmenserfolg festgemacht wird. Das ändert eine Menge, je nachdem wo man her kommt.
Ältere Kollegen bekommen nicht nur Urkunden und Blumensträuße, sondern auch die Wertschätzung und Anerkennung für Ihren Beitrag zum Erfolg des Ladens!
Nicht bewertbar, da für jeden ein sehr individuelles Bild.
Alle Standards werden erfüllt. Kaum Verbesserungspotential gegeben. Die zuständigen Damen und Helferlein vor Ort in Hallbergmoos und Ulm geben Ihr Bestes und sind um jede Kleinigkeit bemüht. Herausragend!
Findet statt. In den Abteilungen und unternehmensübergreifend wo nötig und sinnvoll. Praktisch keine forcierte Zeitverschwendung wie man es aus größeren Konzernstrukturen gewohnt sein könnte.
... ist voll und ganz gegeben. Je nach Abteilung halt mehr oder weniger stark ausgeprägt.
Gibt es mehr als zu bewältigen sind.
Entgegengebrachte Flexibilität, Hardware, Tooling (man hat eigentlich alles an SW Lizenzen bekommen)
Vorgaben vom japanischen Hauptsitz aus technologischer Sicht teilweise kontraproduktiv/nicht nachvollziehbar. Fest vorgegebene Bürotage.
Höheres Festgehalt, dafür geringerer Bonus welchen man aber aktiv besser beeinflussen kann.
Essenszuschuss abseits der HBM Kantine um auch im Home-Office (bzw. andere Standorte) davon zu profitieren (z.B. Lunchit).
Keine vertraglich festgehaltene Anwesenheitszeit pro Woche ("office as a magnet, not as a mandate").
Allgemein gutes Betriebsklima, direkte vorgesetzte loben gute Arbeit. Projektabhängig wenig crunchtime
Intern (und auf Kununu) bestimmt häufig schlechter dargestellt als es eigentlich ist
Klassische 40h Woche. Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, Freitags nur bis 13 Uhr.
Dafür Zeitnachweise, abgesehen von Projektzeiten, auf freiwilliger Basis um Überstunden ausgleichen/nachweisen zu können.
War grundsätzlich nie ein Problem auch während der Kernarbeitszeit mal wichtige Termine wahrzunehmen
Hauptsächlich in Eigeninitiative (z.B. Udemy)
Gutes Gehalt, wenn auch teilweise über Bonus-Modell welches man selbst gefühlt wenig beeinflussen kann.
Wird nicht besonders aktiv beworben. E-Autos als Firmenwägen möglich
Man findet immer jemanden der einem gerne bei Problemen/Fragen weiterhilft, auch außerhalb des eigenen Teams
Kann grundsätzlich nichts negatives berichten, bestimmt aber auch abhängig vom Team. Bei mir im Team absolut einwandfrei
Top Hardware (inkl. Firmenhandy auch für private Nutzung), höhenverstellbare Schreibtische, klimatisierte Büroräume, wenn auch teilweise etwas in die Jahre gekommen und nicht zu unterscheiden von jedem anderen Firmenbüro.
Bezuschusste Kantine in HBM.
Kostenlose Getränke und Kaffe (den klassischen Obstkorb nicht zu vergessen )
Innerhalb des Teams einwandfrei, von C-Level gefühlt nur wenn unbedingt nötig (Townhall)
In manchen Produkten hinkt man technologisch leider stark hinterher, und es gibt wenig Möglichkeiten es selbst als Team besser machen zu können. Die Aufgaben an sich waren trotzdem abwechslungsreich. Viel auch auf eigenständiger Basis
Die Flexibilität die mir als Arbeitnehmer gegeben wird.
Die Car Policy beinhaltet erst seit kurzem E-Autos.
Sich nicht nur in eine Richtung mit Innovationen bewegen, sondern auch in die andere. Mehr auch auf die Ratschläge der Mitarbeiter und Kunden hören.
Angenehmes Klima. Zumindest in meinem Team.
Die Gehaltsspanne ist sehr groß. Auch innerhalb von Abteilungen mit gleicher Tätigkeit. Obwohl ich zum unteren Bereich zähle, bin ich zufrieden.
Ich bin sehr zufrieden. Leider gibt es immer ausnahmen.
Es wird sehr viel Rücksicht auf die persönlichen Belange genommen. Mehr Informationsfluss und eine modernere Projektleitung wäre wünschenswert.
Die technische Ausstattung ist vom feinsten. Den Büros könnte man mal einen neuen Anstrich verpassen.
Es könnte mehr von Information von "oben" nach "unten" getragen werden
HighTech Produkte brauchen HighTech Software. Zuken liefert die. Daher sehr interessant.
Das komplette Miteinander in der Firma.
Tatsächlich liest es sich hier vielleicht kritscher als es wirklich ist. Ich plane jedenfalls nicht die Firma zu verlassen.
Gehalt könnte höher sein.
Mehr Transparenz im Organisatorischen. Egal ob Gehaltserhöhung, Corona-Prämie, Infaltionsaprämie. Das sind die Dinge, die die Mitarbeiter interessieren.
An der Arbeitsatmosphäre kann ich nichts aussetzen. Ich fühle mich wohl.
Kununu frägt, ob die Vorgesetzen einen loben: Bekommt man selten, wenn dann eher beiläufig. Wenn man Lob möchte, dann ein Feedbackgespräch vereinbaren. Das ist jeder Zeit möglich.
Arbeit bleibt Arbeit, Privat bleibt Privat.
Wenn man sich nach Feierabend Gedanken über die Arbeit macht, ist man selbst dafür verantwortlich. Ich kann sofort abschalten. Man wird auch nach Feierabend nicht belästigt, da auch niemand nach Handynummer oder privaten Email gefragt hat.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, keinen Zwang wann man da zu sein hat.
Kurzfristige Home-Office Tage für Kinder, oder ähnliches ist möglich.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, auch schon in der Probezeit
Gibt leider nicht viele Möglichkeiten aufzusteigen.
Für Weiterbildungen gibt es Udemy Business.
Gehalt ist durchschnittlich.
Es gibt jährlich eine automatische Gehaltserhöhung. Da fehlt leider die Transparenz, wie diese entsteht. Riesen Gehaltssprünge sind hier nicht zu erwarten.
Ansonsten kann man VWL, Kindergartenzuschuss, Jobrad beantragen.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibts nicht. Wurde mir gesagt.
Merke nicht, dass hier etwas getan wird.
Zumindest in meinem Team, kann ich mir keine besseren Kollegen vorstellen.
Mit den anderen Teams hat man nicht so viel zu tun, sieht man nur ab und zu im Flur oder beim Mittagessen. Da geht man freundlich und respektvoll miteinander um.
Sind hoch angesehen, da viele ältere Kollegen schon lange in der Firma sind und ihr Wissen an die jüngere Generationen weitergeben.
Außer mit dem Teamleader hat man wenig mit anderen Vorgesetzten zu tun. Kann hier nur meinen Teamleader bewerten. Dieser ist sehr fair. Hat viele Meetings und immer viel zu tun, nimmt sich aber trotz allem viel Zeit für die Problem und Fragen seiner Teammitglieder.
Mir fehlt nichts. Wenn einem etwas fehlt, kann man es anfordern.
Gibt immer wieder Quartalsberichte. Der Betriebsrat könnte mehr kommunizieren.
Habe nichts mitbekommen, dass irgendjemand unfair behandelt wurde.
Als Programmierer stimme ich der letzten Bewertung zu: "nur coden".
Wenn das einem zu langweilig ist, kann man durch die Teams wechseln und sich andere Aufgaben holen.
Die Auswahl der Aufgaben ist aber limitiert, da die Firma mehr oder weniger nur ein Produkt anbietet. Also die große Abwechslung wird es nicht geben. Man wird immer mit dem selben Tech-Stack arbeiten. Das weiß man aber schon vorher.
freie Zeiteinteilung, keine Zeit Erfassung
Management ermutigt Mitarbeiter zu Falschaussagen gegenüber anderen Mitarbeitern und Ämtern
Ehrlichkeit im Management
es gibt viel bessere.
naja bei 40 Stunden in der Woche ist das kaum der Fall
kaum Chancen
keine Gleichbehandlung bei Gehaltserhöhungen Gehaltserhöhungen werden unter der Hand vereinbart mit jedem Mitarbeiter nicht jeder Mitarbeiter bekommt eine. Und wenn es welche gibt dann kann das schonmal 0,5 Prozent sein, nie mehr als 2 % ist ein Witz
mittlerweile ist jeder für sich
sollte ein Training für Vorgesetzte besuchen, ist ein Kolleriger
diese sind Okay
per Teams
nicht gegeben, alles sehr verlogen und unehrlich
Nein, nur Coden
Die Unterstützung der Fahrtwege, und die Ausrüstung vor Ort.
Die mangelnde Flexibilität und Kommunikation
Einen Fokus auf die Ausbildung des Ausbildungspersonals setzen, und ein Konzept zur korrekten integration eines Auszubildenden aufbauen.
Der Betrieb gab an keiner Stelle das Gefühl, an einer Übernahme interessiert zu sein. Speziell in der Systemintegration ist dies zu sehen.
Keine Flexibilität und mangelnde Möglichkeiten der Kommunikation mit dem Betrieb vor Arbeitsbeginn erschweren die Mitteilung eventueller Verspätungen oder Ausfälle. Kurzfristiger Tagesurlaub ist stark unerwünscht, obwohl kaum Verantwortung an den Azubi übertragen wird.
Arbeitszeiten sind ansonsten komplett Tariflich, 8-5, Montags bis Freitags.
Die Ausbildungsvergütung war zum regulären gesetzlich vorgeschriebenen Tarif. Fahrkosten werden vom Betrieb allerdings im Falle der öffentlichen Verkehrsmittel komplett erstattet.
Das Ausbildungspersonal ist abhängig von dem Team zu welchem man hinzugewiesen ist. Dies führt zu sehr starken Diskrepanzen, was die Kompetenz der einzelnen Team-Mitglieder als Ausbildungspersonal angeht.
Dadurch wirkt der Betrieb, trotz Größe und interner Struktur insgesamt nicht darauf vorbereitet eine Fachgerechte Ausbildung zu ermöglichen.
Aufgrund mangelnder Strukturen, welche einen durch die Ausbildungsjahre begleiten würden, und der gleichzeitigen Abneigung einen Azubi in den regulären Arbeitsablauf zu integrieren, kommt es durch mangelnde Verantwortung und repetitive Aufgabenstrukur zu nur sehr geringem Spaßaufkommen im Beruf.
Möglichkeiten und Equipment sind ausreichend vorhanden, damit ein Azubi sich selbstständig an Themen orientieren kann, und gerne auch mit experimentieren kann.
Allerdings wird einem Azubi gleichzeitig zu wenig Freiraum in der Aufgabengestaltung gewährt, und ein Praxisbezug nicht hergestellt, wehalb viele Aufgaben schlicht nicht den Anforderungen der IHK entsprechen.
Einem Azubi werden nur wenige abwechslungsreiche Aufgaben angeboten. Neues kennenlernen geschieht stehts auf Eigenimpuls, der allerdings prinzipiell hinterfragt, und somit entmutigt wird.
Während das Kollegium durchaus Respektvoll mit einem Azubi umgeht, besteht doch ein stetiges Konkurrenzdenken zwischen Abteilungen, und abwertende Kommentare bei Unwissen oder "offensichtlichen" Fehlern sind ebenfalls nicht unüblich.
das nette Team
Gehaltserhöhungen gibt es kaum, Weiterentwicklungsmöglichkeiten eher mäßig, wenn man Karriere machen möchte dann lieber andere Company aussuchen.
mehr Gehalt bezahlen, bzw. mehr für den Mitarbeiter machen
Gute Softskills, angenehmes Arbeitsklima
Gehalt und Aufstiegschancen könnten besser sein
Den Mitarbeitern mehr neue Möglichkeiten biete
So verdient kununu Geld.