3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tiefe Einblicke, aber auch durch Jobs für die ich nicht geeignet war.
Die finanzielle Decke ist nicht dünn, weil sie nicht da ist. Das hat zur Folge, dass alle schlechte Löhne haben und nötige Anschaffungen in den Bankrott führen. Kann sich aber nach der Transformation ändern
Mitarbeiter*innen sind das wichtigste was die Stiftung hat. Bei den Möglichkeiten die die Stiftung gerade hat sollten die Mitarbeiter*innen extremly gut behandelt werden und um jeden Preis gehalten werden. Stiftung hat so wenig Mittel, dann muss das menschliche stimmen.
In meinem Fall gut, die Projektmenschen haben zu viel gearbeitet
Kein Jobticket, Bezriebsversicherung, keine Goodies wie Urban Sports Club
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter*innen
Verlangt viel bis knapp zur Leistungsgrenze
Viel mit Messengers und per email
Minimum bis Mindestlohn
Für Praktikum viele Einblicke
Die Arbeit ist spannend und die Initiativen machen Spaß
Wenn ich etwas schreiben muss, würde ich das Top-Down-Management kritisieren. Die Führungspersonen sind in einer Zeit groß geworden, als die Welt noch anders war.
Damals war alles ganz gut, aber die Herausforderung ist wohlmöglich der Change zu modernem Arbeiten und modernen zeitgemäßen Führungsmethoden.
Es war eine tolle Stimmung und ein toller Zusammenhalt in der Geschäftsstelle, allein die Umgebung machte viel aus
Die Projekte haben immer Spaß gemacht, aber in der Rückschau war es immer ein bisschen zu viel oder zu lange
Karriere kann man. Ichs machen, was aber nicht überrascht bei flachen Strukturen. Fortbildungen gab es
Für NGO ganz gut. Gibt aber schon ein Gefälle von oben nach unten
Bewusstsein schon, aber ob es auch gelebt wird?
Standard, aber nicht schlecht
Man wird darauf hi gewiesen wo sein Platz ist und wenn man das nicht akzeptiert hat wurde es kontrontativ
Klar, ungeliebte Sachen gibt es immer.
Es sind große und gute Ziele, passt auf, dass die auch Ziele bleiben!
Die Unstände sind wie sie sind. Die Arbeitnehmer müssen sich am Ende ermächtigen.
Neu aufstellen und den Entscheiderfilz beseitigen. Am Ende ist es ein Selbstbedienungsladen für die Fellows und Vorstände. Die Umstände der Arbeitnehmer sind nicht gut. Produktionsmittel und Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt.
Kleine angenehme Arbeitsplätze.
Man weiß worauf man sich einlässt, aber auch Abendveranstaltungen sind Pflicht. Mit Kind hat man aber mehr Freiheiten, welche von Kollegen aufgefangen werden.
Ein schwarzes Schaf gibt es immer
Manchmal hat man andere Ansichten, aber im Team kommen wir klar.
Zunehmen missverständlich und am Ende kaum erreichbar.
Tolle Büros, aber die Technik ist veraltet, Überstunde um Überstunde sammelt sich ungesehen an.
Untereinander haben wir meist den richtigen Ton getroffen. Auch weil wir uns alle regelmäßig gesehen haben.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden hoch gehalten. Aber am Ende entscheiden reiche, alte Männer mit Karriere wo es langgeht. Die Geschäftsführerin ist aus dem gleichen Stall.
Eigentlich sind alle Aufgabenbereiche interessant. Aber die stupide Arbeit machen Praktis, Werkstudis oder andere.