Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 2,7Kollegenzusammenhalt
- 2,7Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 8 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Finanz (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Barrierefrei
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Dass man direkt im Team integriert wird.
Tiefe Einblicke, aber auch durch Jobs für die ich nicht geeignet war.
Es sind große und gute Ziele, passt auf, dass die auch Ziele bleiben!
Die Arbeit ist spannend und die Initiativen machen Spaß
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die finanzielle Decke ist nicht dünn, weil sie nicht da ist. Das hat zur Folge, dass alle schlechte Löhne haben und nötige Anschaffungen in den Bankrott führen. Kann sich aber nach der Transformation ändern
Wenn ich etwas schreiben muss, würde ich das Top-Down-Management kritisieren. Die Führungspersonen sind in einer Zeit groß geworden, als die Welt noch anders war.
Die Unstände sind wie sie sind. Die Arbeitnehmer müssen sich am Ende ermächtigen.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter*innen sind das wichtigste was die Stiftung hat. Bei den Möglichkeiten die die Stiftung gerade hat sollten die Mitarbeiter*innen extremly gut behandelt werden und um jeden Preis gehalten werden. Stiftung hat so wenig Mittel, dann muss das menschliche stimmen.
Neu aufstellen und den Entscheiderfilz beseitigen. Am Ende ist es ein Selbstbedienungsladen für die Fellows und Vorstände. Die Umstände der Arbeitnehmer sind nicht gut. Produktionsmittel und Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt.
Damals war alles ganz gut, aber die Herausforderung ist wohlmöglich der Change zu modernem Arbeiten und modernen zeitgemäßen Führungsmethoden.
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Zukunft Berlin ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Braucht man nicht drüber reden. Es wird damit entschuldigt, dass man eine gemeinnützige Stiftung sei.
Minimum bis Mindestlohn
Für NGO ganz gut. Gibt aber schon ein Gefälle von oben nach unten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Im der Stiftung schwierig. Aber tolles Sprungbrett, da man viel Erfahrung sammelt im kleinen Team.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter*innen
Karriere kann man. Ichs machen, was aber nicht überrascht bei flachen Strukturen. Fortbildungen gab es
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Zukunft Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Finanz schneidet Stiftung Zukunft Berlin schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Zukunft Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 8 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Zukunft Berlin als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Jeden Fehler kritisieren.



































