13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann nur sagen, dass ich sehr froh bin, bei der ZAP zu arbeiten. Viele der Dinge, die hier geschrieben werden, entsprechen meiner Erfahrung nach nicht den Tatsachen.
Unser Team ist klasse und die Geschäftsleitung ebenfalls. Besonders schätze ich, dass sich meine Chefin immer Zeit nimmt und ein offenes Ohr hat – so etwas habe ich bisher noch nie erlebt.
Die ZAP hat mich beruflich enorm weitergebracht. Mein Wissen im Bereich Abrechnung hat sich hier deutlich erweitert, und ich konnte mich fachlich und persönlich weiterentwickeln. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über weite Strecken als angespannt erlebt. Die Zusammenarbeit mit der Arbeitgeberseite empfand ich teilweise als schwierig, wodurch das Arbeitsklima für mich persönlich belastend war.
Fachlich wirkt das Unternehmen professionell. Als Führungskraft konnte die Inhaberin meiner Erfahrung nach jedoch nicht überzeugen.
Die Work-Life-Balance habe ich als eher unausgeglichen erlebt. Der Fokus lag stark auf der Arbeit, während ausreichend Zeit für Erholung aus meiner Sicht nur eingeschränkt möglich war.
Während meiner Zeit im Unternehmen fanden Weiterbildungen sowohl in-house als auch durch externe Anbieter statt. Allerdings mussten alle Unterlagen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses zurückgegeben werden, und ein Zertifikat für absolvierte Fortbildungen habe ich nicht erhalten.
Die Vergütung war meiner Erfahrung nach geringer als in vergleichbaren Positionen üblich.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als eher schwach erlebt. Der Fokus lag meist auf den eigenen Aufgaben, wodurch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung nur eingeschränkt wahrnehmbar waren.
Die Erwartungen der Führungsebene an Einsatz und Arbeitsleistung waren meiner Erfahrung nach sehr hoch. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass abweichende Meinungen oder Kritik nur begrenzt willkommen waren, wodurch offene Gespräche schwierig waren.
Die Arbeitsmittel und die grundlegende Ausstattung waren vorhanden, sodass ich meine Aufgaben im Arbeitsalltag entsprechend erledigen konnte.
Die Kommunikation im Unternehmen wirkte auf mich eher oberflächlich. Rückfragen, ob alles in Ordnung sei, gab es zwar, jedoch fehlten aus meiner Sicht häufig konstruktive Gespräche und ein offener Austausch über Probleme oder Verbesserungen.
In meiner Erfahrung wurden Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Merkmalen weitgehend gleich behandelt. Auffällige Unterschiede habe ich nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Lernmöglichkeiten. Das Arbeitsumfeld empfand ich jedoch als anspruchsvoll, sodass eine gewisse Belastbarkeit hilfreich ist.
Nichts
Alles, die Arbeitnehmerinnen werden total vereinnahmt und die die dort arbeiten weil sie Geld brauchen werden total ausgenutzt.
Alles
Immer stressig, immer sehr fordernd
Schlecht
Da erwartet wurde dass man immer Zeit zu haben hatte gab es nur work, keine Life Balance
Fortbildung wenn man sie so nennen konnte wurde nicht bezahlt weil man muss sich ja fortbilden und das kostet doch genug
Da bringt man am besten noch Geld mit
Alles in eine Tonne
Jeder nur für sich
Genauso schlecht wie mit allen anderen
Anmaßend und unverschämt
Rechner waren ganz ok, Kommunikationstechnik funktionierte nicht gut
Gab es nur als Vereinnahmung
Nö
Gab immer nur das gleiche
Homeoffice Möglichkeit. Nette Büroräumlichkeiten.
Ich kann hier nur so viel sagen. Ich habe sehr ähnliche Erfahrungen gemacht, wie auch schon andere in ihrer Bewertung ausführlich geschrieben haben.
Unter den damaligen Kolleginnen war es meist ok zu arbeiten, so weit ich das beurteilen kann.
Allerdings gab es während meiner Zeit eine recht hohe Fluktuation im Unternehmen, soweit ich das mitbekommen habe und beurteilen kann.
Einige Freundschaften sind dort entstanden und halten bis heute.
Leider endete das Arbeitsverhältnis vor Gericht. Was soll ich noch sagen…
Für mich war die Work-Life-Balance gut.
Ich hatte meine festen Zeiten und darüber hinaus durfte ich mir den Rest meiner Stunden flexibel einteilen.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Zum Sozialbewusstsein: Ich habe hier meine Erfahrungen machen müssen - mehr kann ich an dieser Stelle nicht schreiben, ist mir zu heikel.
Fortbildungen gab es zwar online in meiner Zeit. Die waren gut…
Schade fand ich, dass ich (wir) intern keine Schulungen bekamen um das Wissen zu vertiefen und um uns auszutauschen. Denn die Chefin ist ein wandelndes Lexikon und sie hätte uns alle sehr gut schulen können.
Wie schon geschrieben, haben sich hier einige Freundschaften entwickelt, die auch nach dem Arbeitsverhältnis noch halten.
Solange ich gut arbeitete war das Verhältnis wirklich gut. Ich konnte mich erst nicht beklagen.
Bis die ersten Fragezeichen bei mir entstanden. ??? Allerdings konnte ich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz einordnen… Als ich dann kündigte (aus anderen, persönlichen Gründen, was nichts mit der Firma zu tun hatte), kippte die Stimmung kippte leider gefühlt sofort.
Ich empfand nicht immer alle Gespräche als fair oder sachlich. Mehr kann ich an dieser Stelle leider nicht sagen…
Ansonsten gab es leider wenig Austausch / Kontakt untereinander und keine Teammeetings in meiner Zeit dort. Ich hätte mir besseren und mehr Austausch und Teammeetings gewünscht.
Auf jeden Fall kann / könnte man in dieser Firma grundsätzlich viel lernen.
technische Ausstattung, gute Parksituation, guter Austausch unter Kolleginnen (teilweise)
Getroffene Absprachen wurden nicht eingehalten. Gehaltsabrechnungen wurden nicht ausgehändigt. Nach Verlassen des Unternehmens musste ich mir mein Gehalt vor Gericht erstreiten. Mir wurden Dinge unterstellt die Null Wahrheitsgehalt hatten und diese auch vor Gericht keinen Bestand hatten. Im Nachgang erfuhr ich, dass ich damit kein Einzelfall war.
man merkt die Anspannung im Team
ganz schlecht
nicht vorhanden
Fortbildungen werden teilweise in der „Freizeit“ für selbstverständlich gehalten, „man bekommt ja auch was dafür“…
Keine traut der Anderen…
das hier zu erwähnen wäre mir zu gefährlich
ganz viel Druck, Einarbeitung im 1-stelligen Stundenbereich, 1 Person hat Arbeit für ca. 4
weniger als in der ZA-Praxis
gibt nur Frauen…
Das sie regelmäßig ihren Pflichten nicht nachkommen und man sich dann vor Gericht sehen wird. Das schlecht geredet wird über alle Angestellten und man ausgehorcht wird. Wenn man sagt man möchte sich zu einem Thema nicht äußern möchte wird man belächelt und bei Gelegenheit bekommt man es vor Augen geführt.
Vor der eigenen Haustür fegen, bevor man schlecht über die Angestellten oder wie so oft über die eigenen Kunden schlecht redet. Man sollte die Angestellten nicht mehrfach bitten eine positive Bewertung bei Kununu zu machen. Dies wäre nicht nötig wenn man wertschätzend den Angestellten gegenüber wäre.
Einfach den gesetzlichen Pflichten nachkommen um den deutschen Arbeitsgerichten Arbeit zu ersparen und den ehemaligen Angestellten das Leben nicht zu erschweren.
Unter den damaligen Kolleginnen war es sehr schön zu arbeiten, mit der Geschäftsleitung hingegen sah das anders aus.
Wenn man es schafft das drei Viertel der bereits gegangen Angestellten seine Rechte (nicht gezahlter Lohn, nicht ausgehändigte Gehaltszettel und Zeugnisse) bei Gericht einklagen muss denke ich bedarf es keiner weiteren Worte mehr.
Weder im Urlaub noch und vor allem wenn man Krankgeschrieben war wurde man in Ruhe gelassen. Es werden die fadenscheinigsten Gründe aus dem Hut gezaubert und man wird kontaktiert es wird Druck aufgebaut zu sagen was man hat, dann erhält man medizinische Ratschläge. Von Erholung ist so keine Rede. Man wird sogar gefragt obwohl man Krankgeschrieben ist ob man nicht im Homeoffice arbeiten kann.
Man bekommt Fortbildungen in House und auch von extern, aber wenn man das Unternehmen verlässt müssen alle Fortbildungsunterlagen zurück gegeben werden. Auf Zertifikate kann man lange warten, ich habe in meiner Zeit nicht eines erhalten.
Mit Speck fängt man Mäuse, erst werden Versprechungen gemacht und bei den nächsten Gehaltsbesprechungen muss man die zuvor getroffenen Absprachen erkämpfen. Dann wird man pikiert angesehen und bekommt nen Brocken hingeworfen, danach muss man wirklich dankbar sein das man was mehr bekommt. Das war es dann aber auch.
Zum Umweltbewusstsein will ich nichts sagen, aber das soziale Bewusstsein ist definitiv nicht vorhanden. Sonst würden nicht so viele Gerichtsverfahren parallel laufen.
Hier fanden sich wahre Freundschaften die das beendete Arbeitsverhältnis überdauern.
Ist zumindest für mich nie ein Thema gewesen, stattdessen partizipieren die jüngeren von ihrer Erfahrung und das ist das Beste dabei.
Solange man funktioniert und der Geschäftsleitung dienlich ist bleibt man unversehrt, aber sobald man krank wird oder für seine Rechte Eintritt wird man zur Persona non grata. Die Stimmung kippt es wird von der Geschäftsleitung gestichelt und die Kolleginnen werden negativ beeinflusst, so dass man nach recht kurzer Zeit dem Druck nicht mehr standhalten kann, es sind schon einige gegangen weil sie psychisch Krank wurden.
Homeoffice mit selbst bezahlten Schreibtischen und Büromaterial. Ich musste jedes Mal alles was benötigt wurde hinterherrennen. Wenn man deshalb den Job nicht richtig ausführen konnte bekommt man den lockeren Spruch man könne die Sachen ja selbst besorgen nur weil keine Struktur in der Materialwirtschaft herrscht. Seinen Gehaltszetteln muss man jeden Monat erbetteln sie kommen ihren Pflichten nur nach wenn man Druck macht. Sogar nach Beendigung der Tätigkeit muss man per Gericht den Gehaltsnachweisen und der Abmeldung sowie dem Zeugnis erkämpfen. Diese Verhalten hat System. Es wird behauptet das Zeugnis liege zur Abholung bereit, wenn es aber gerichtlich angeordnet wird dies zu senden wird es nicht gesendet.
Über Kunden und die abwesenden Kolleginnen und Angestellten wurde viel geredet. Vor allem von der Geschäftsleitung war diese Kommunikation befeuert und geschürt.
Es ist und bleibt ein Frauenberuf also eher weniger
Auf jeden Fall kann man hier einiges lernen. Man brauch aber auch ein dickes Fell.
-
-
Tolle Atmosphäre, freundlicher Umgang
Bisher wurde mir bei jedem Anliegen entgegen gekommen und wurden kurzfristige Änderungen bei den Arbeitszeiten ermöglicht. Besonders hilfreich für eine junge Familie
Es werden regelmäßig qualitativ hochwertige Fortbildungen und Seminare angeboten
Großartige Kollegen*innen, ein Team mit dem man gerne arbeitet
Angenehme, helle Arbeitsräume mit moderner Technik
Man stößt jederzeit auf ein offenes Ohr und alle benötigten Infos werden bereit gestellt
Die Menschlichkeit, die Art des Umgangs miteinander,
bleiben Sie wie Sie sind
/
Gibt es keine!!!
Superschöne Arbeitsatmosphäre, tolle Büros, es besteht auch die Möglichkeit zum Home Office
Auch hier, alles super toll
Hier gibt es wirklich die "Balance" nicht nur als Überschrift. Man kann völlig offen Wünsche über Arbeitszeiten ect. äußern, er wird wahrgenommen und völlig flexible gestaltet. Für mich perkekt.
Es werden interne und externe Veranstaltungen/ Weiterbildungen angeboten.
Hier ist alles eine Verhandlungssache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Alles paletti
Sehr schöne Zusammenarbeit, alle sind füreinander da, Teamarbeit wird groß geschrieben und nicht nur umgesetzt, so super noch nie erlebt
Es werden keine Unterschiede gemacht, das Alter wird nicht thematisiert.
Sehr professionell in allen Bereichen, fair und korrekt, man fühlt sich sehr gut aufgehoben
Auch die Arbeitsbedingungen werden individuell behandelt, man findet
individuelle Lösungen, die für beide Seiten passen. Superschöne Büros, hell und freundlich.
Kommunikation wird groß geschrieben, man hat das Gefühl, es gibt immer für alles eine Lösung
Hier ist es schwierig Sterne zu vergeben. Unser Beruf ist nach wie vor ein "Frauenberuf", in dem es fast keine Männer gab und gibt, daher kann man meiner diese Frage meiner Meinung nach nicht wirklich beantworten
Alles prima gelöst!
Das Betriebsklima ist sehr gut, alle arbeiten konstruktiv miteinander.
Familienfreundliche Arbeitszeiten sind möglich, besondere Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Regelmäßige interne und externe Fortbildungen.
Große Wertschätzung füreinander, es gibt ein echtes Miteinander im Büro – und auch in der Freizeit.
Freundlich und professionell, in allen Bereichen fair und korrekt.
Moderne Büros, sehr gut ausgestattet.
Es gibt einen stets offenen, respektvollen Umgang. Es finden regelmäßig Teambesprechungen statt, Chefs und Kolleginnen sind immer ansprechbereit bei Fragen.
Vielfältige, abwechslungsreiche Aufgaben.
Seine Professionalität, souveräne Art mit Menschen umzugehen.
Oft zu menschlich, oft zu rücksichtsvoll.
So bleiben sie sind perfekt!
Sehr familiär, lustig und angenehm. Bin sehr dankbar dafür in so einen Betrieb angekommen zu sein.
Das Image einer Firma darf man mit Schmutz beschmieren, leider hat der AG nicht die Möglichkeit sich über seine Mitarbeiten zu äußern! Die frustrierte Aussagen sind für mich persönlich nicht nachvollziehbar.
Für mich Alles perfekt!
Es werden interne Weiterbildungen geboten.
Mit sehr dankbar solche Menschen um mich herum zu haben, auch wenn hier andere Bewertungen hausieren, bin sicher die Menschen haben leider auf sich bezogen...was sehr schade ist. Man soll objektiv und professionell bleiben und nicht aus Frust und Neid sprechen.
Genau wie mit jüngeren, es wird keine Diskriminierung gemacht.
Souverän, professionell, harmonisch und sehr menschlich.
Wunderschönen Büro, mit viel Tageslicht und gut durchgelüftet. Es ist sauber und Geschmackvoll alles gerichtet.
Selbst wenn man Fehlern macht wird einem mit adäquaten Ton alles erklärt. Kein Geschrei und boshafte Worte wie man so kennt.
Werden mehrere Möglichkeiten geboten, man darf trotzdem selbst entscheiden wie man das haben möchte.
Wir sind ein Team!
Jeden Tag sind neue Aufgaben wenn man mit Menschen und für Menschen
arbeitet.
So verdient kununu Geld.