13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung war fair, sonst aber auch nichts.
Eine gewisse Arroganz von leitenden Personen gegenüber von Neueinsteigern. Zusätzlich die verdammt altbackene Unternehmensphilosophie.
Das Image nach innen stark verbessern. Quereinsteigern auf Stellenanzeigen sollte auf jeden deutlich länger eine Chance gegeben werden als nur 4 Wochen. Humor am Arbeitsplatz ist außerdem nicht immer automatisch eine Ablenkung vom Job. Bleibt alles so, wie zu der Zeit, wo icht dort war, wird es aus meiner Sicht sehr schwer, neue Angestellte zu überzeugen. Die einzig andere Lösung wäre, Leute mit deutlich mehr Berufserfahrung zu suchen.
Das Übliche: nach außen hin super, innerhalb jedoch gar nicht gut. Wenn ich darüber nachdenke, dass mich ein Kollege in der Firma bereits nach einer Woche unter 4 Ohren vorwarnte, dass die Wände Ohren haben und das der Einkaufsleiter mich böswellig an meinem 2. Arbeitstag kritisierte, weil ich bei seiner Schulung meinen Notizblock im Büro vergaß, und das mir auch noch bei meiner Kündigung genau das als einer der ach so vielen Gründe für meine Kündigung unter die Nase gerieben hat, spricht dafür, das die Firma sehr altbacken agiert.
Kein Kommentar
Das man nicht einmal mit mir kommuniziert hat, dass der Job vielleicht nichts für mich ist, sondern meine Kündigung im Hintergrund ohne Vorwarnung abgefertigt wird, fühlt sich bis heute noch wie ein Dolchstoß in den Rücken an. Aber wenn man jemanden noch nicht lange kennt, kann man sich wohl alles erlauben.
Gibt's nichts zu meckern
Das gleiche Spiel, wie beim Kollegenzusammenhalt.
Büro müsste jetzt nicht in einem Container sein, aber auch kein Weltuntergang.
Freundliche Leute in den Büros und Qm Labor sind auch nett.
Umgangsformen könnten besser sein.
In den Büros ist fir Atmosphäre gut. Die Leute sind nett. Richtung Lager wird es sehr unfreundlich.
Der Geschäftsführer ist leider nicht sehr freundlich.
Flexiblere Arbeitszeiten, System zur Arbeitszeiterfassung einführen, Fenster dringend austauschen
Dass man sich auf Augenhöhe bewegen und man mit den (meisten) Vorgesetzten diskutieren kann. Abwechslungsreiche Aufgaben
Nur weil jemand schon seit Jahrzehnten im Betrieb ist, heißt das nicht, dass die Person gute Arbeit leistet. Hier sollten auch mal Konsequenzen gezogen werden.
Flexiblere Arbeitszeit und mehr Homeoffice wären wünschenswert.
innerhalb der Abteilung gut, meist auch zwischen den Abteilungen. Reibungen können Aufkommen, wenn es mal stressiger wird, aber hinterher ist das auch schnell wieder vergessen.
verlässlicher Lieferant für Industrie und Handel
40 h Woche, 30 Tage Urlaub. Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Sofern keine Kollegen fehlen, schafft man seine Arbeit in der Zeit. Etwas mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wäre wünschenswert. Es gibt eine Weihnachtsfeier und ein jährliches Firmenevent.
Fortbildungen abhängig von der Abteilung. Aufstiegschancen kaum vorhanden, da die Hierarchien sehr flach und die Chefposten besetzt sind.
Es sollte jedem bewusst sein, dass man in der deutschen Lebensmittelbranche nicht zu den Spitzenverdienern gehören wird, da die Discounter die Preise dominieren und die Margen eher gering sind. Aber man kommt mit dem Gehalt gut zurecht und es ist auch verhandelbar. Ein kleines Urlaubs- und Weihnachtsgeld VL- und betriebliche Altersvorsorge sind vorhanden. In guten Jahren gibt es Bonuszahlungen.
Solaranlage auf dem Dach, Modernisierung geplant, ein paar Bio-Produkte
Innerhalb der Abteilung sehr gut, aber das ist in anderen Abteilungen mitunter anders. Zwischen den Abteilungen klappt es aber meistens. Es ist durchaus üblich, sich mit den Kollegen auch mal privat auszutauschen.
werden auf jeden Fall wertgeschätzt. Viele sind bis zur Rente geblieben. Es gibt viele, die schon Jahrzehnte im Betrieb sind. Manchmal nehmen sich diese Kollegen etwas viel heraus, was etwas frustrierend ist.
schwankt zwischen den Abteilungen von sehr gut bis grenzwertig, aber im Allgemeinen OK. Insgesamt eher konservative Einstellung.
Im Büro OK, die IT wurde vor einiger Zeit modernisiert, momentan wird viel geplant. Es gibt 1 Tag Homeoffice in der Woche, mehr wäre wünschenswert. Klimaanlagen in den Büros vorhanden.
Wenn man nicht an den turnusmäßigen Besprechungen teilnimmt, kriegt man manche Infos nicht immer oder nur sehr zeitverzögert mit. Hier könnte man noch transparenter sein. Ansonsten OK, da die Hierarchien sehr flach sind.
Keine weiblichen Vorgesetzten, ansonsten viele Frauen im Betrieb, die auch insgesamt gut behandelt und respektiert werden. Ältere Mitarbeiter fühlen sich manchmal überlegen. Bestimmte Kollegen können sich alles erlauben, ohne dass es Konsequenzen hat.
Es wird hier wirklich nicht langweilig, weil immer neue Themen aufkommen.
Interessante Aufgaben
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter , mehr Selbstständigkeit fördern
1 Homeoffice Tag , wenn man mal eher geht wird man schief angeguckt
Sogenannte Vertrauensarbeitszeit
Keine Möglichkeiten
Produktion weltweit, keine Vorschriften
Es wird eher oberflächlich geredet
Es wird gerne unter Druck gesetzt
Kleines Großraumbüro , sehr laut
Keine Frauen in der Führung
Aufgaben machen Spass
In der Abteilung extrem gut, Unternehmensweit gibt es hier und da mal Schwierigkeiten, aber nichts, was sich nicht klären lässt.
Homeofficemöglichkeit während Corona (man wird sehen was danach sein wird) und insgesamt ein flexibles Arbeitszeitmodell.
Branchenüblich.
In der Abteilung toll! Unternehmensweit in Einzelfällen schwierig.
Wirklich gut. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und alle Führungskräfte sind freundlich und sachlich.
Alles auf normalem Niveau
Hier und da etwas mehr Information wäre schön, im Großen und Ganzen aber ok.
Hohe Frauenquote im Unternehmen - leider nicht in Führungsebenen.
Das Tagesgeschäft ist nicht besonders aufregend, es kommen aber immer mal neue und anspruchsvolle Themen auf den Tisch.
Ein super Arbeitgeber, bei dem einfach alles stimmig ist !
Gut organisiert, kurze Kommunikationswege
Vertrauensarbeitszeit, wer puenktlich geht wird schief angeschaut, Betriebsrat wird nicht geduldet
Zuviel Bevormundung, Kritik wird nicht beachtet, verlaesst jemand den Raum wird schlecht ueber ihn gesprochen, da machen selbst die Chefs von Gebrauch
Nicht sonderlich gut, alt eingesessene haben das sagen, wer nicht deren Meinung ist, wird schnell zum Aussenseiter
Zuverlaessiger Partner in der Branche
Events werden selten geboten
Karriere in nur einem Fall bekannt, Weiterbildungsmoeglichkeiten werden nicht geboten
Einsteigergehalt sehr gering, es werden nur Zeitvertraege gemacht, auch mit den ehemaligen Azubis. Erst nach zwei Jahren, falls eine endgueltige Uebernahme statt findet, werden betriebl. Altersversorgungen und das sogenannte Ostergeld geboten
Unterstuetzung von Kinderdoerfern
Teilweise kollegial, manchen geht man lieber aus dem Weg.
Alterswehwehchen duerfen nur die Chefs haben
Anliegen der Mitarbeiter werden zwars aufgenommen, es aendert sich aber nichts.
Soweit ok
Kurze Wege, da flache Struktur
kaum Frauen in der Mittleren Fuehrungsebene, Wiedereinstieg moeglich, wird aber nicht gern gesehen
Nicht sonderlich interessant
Schnelle Kommunikationswege, tägliche Materialanschauung, damit man auch weiss, was man verkauft, Azubis werden sehr gut ausgebildet
Vertrauensarbeitszeit
Die Führungsebene sollte sich mehr um Probleme der Mitarbeiter kümmern, besonders, wenn diese durch Kollegen ausgelöst wurden (Mobbing)
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt alteingesessene Kollegen, die keine neuen Ideen zulassen und diese zunichte machen.
Im Vertrag stehen 40 Stunden pro Woche = 8 Stunden täglich. Macht man aber mal früher Feierabend, weil man den Tag vorher länger gemacht hat, wird gleich schief geguckt. Vertrauensarbeitszeit nennt sich das.
Als Azubi wird man übernommen, aber andere Perspektiven gibt es nicht. Ausgewählte Personen studieren und werden in höheren Positionen eingesetzt (mir bekannt: 2 - davon ist einer nicht mehr da)
Das Gehalt als Einsteiger ist sehr wenig.
Mülltrennung, Angebote der Kammerspiele
Nicht alle Kollegen sind gleich. Es gibt den ein oder anderen, mit dem man gut zurecht kommt und weiter Kontakt hält und es gibt den ein oder anderen, bei dem man froh ist, ihn/sie nie wieder sehen zu müssen.
Einige werden sehr gut behandelt, andere wiederum nicht. Teilweise kein Verständnis für "Alters-Weh-Wehchen"
Der Chef ist eine gute Seele und hat ein großes Herz, allerdings nicht sehr engagiert für die Mitarbeiter. Wenn es Mitarbeitern nicht gut geht, weil Kollegen ihnen die Arbeit schwer machen, gibt es keine Gespräche o. ä.
Teilweise veraltet, aber akzeptabel.
Gibt es, allerdings nur in Grüppchen. Gelästert wird, sobald jemand den Raum verlässt.
Alteingesessene Mitarbeiter werden immer bevorzugt, ob sie im Recht sind oder nicht, ist egal.
So lala. Doch sehr langweilig und anspruchslos.
So verdient kununu Geld.