63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unangenehm
Sehr geringes Gehalt nach der Ausbildung, das liegt aber zum größten Teil auch am Beruf der Konditorin.
Keinerlei Spontanität möglich, Schichtdienst, Samstags so gut wie nie frei, Urlaub muss schon im Oktober für das ganze nächste Jahr eingereicht werden. Geleistete Überstunden verschwinden plötzlich.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsstätten relativ hoch, da nach Einzelhandelstarif bezahlt wird, für ein selbstständiges Leben jedoch nicht ausreichend.
1. Ausbildungsjahr: 900€
2. Ausbildungsjahr: 1.000€
3. Ausbildungsjahr: 1.120€
Unkollegial
Sehr wenig Abwechslung, Teamatmosphäre katastrophal
Sehr eintönig, im 1. Ausbildungsjahr durfte ich fast ausschließlich Mürbeteig ausrollen.
-
Krankheitstage wurden einem übel genommen und man wurde damit unter Druck gesetzt. Sexuelle Belästigung wurde zwar angesprochen, es gab aber keine Konsequenzen.
Es gab noch keinen Tag an dem ich zur Arbeit kam und mir die Arbeitsatmosphäre nicht gefallen hat.
Super denke ich
Wenn man von spät in früh Schicht wechselt hat man weniger Ruhe an dem einen Abend vom Wechsel
Sehr viele Möglichkeiten
Gehalt ist ziemlich Fine
Ist auch super da Müll (zum Beispiel) getrennt wird) und Foodsharing arbeitet mit denen.
Alle Kollegen mit denen ich Kontakt hatte sind super freundlich.
Ich bin selber jung aber mir nicht viel negatives zu Ohren gekommen
Mir ist Person noch nichts negativ aufgefallen, aber es kam schon mal vor dass ich was gehört oder mitbekommen habe was dann nicht so super war.
Sind super
Kommunikation läuft immer super
Ich würde sagen jeder wird einigermaßen gleich behandelt. Ich kann zwar nicht wissen wie es im kompletten Unternehmen aussieht aber ich denke schon, dass jeder gleich behandelt wird.
In meiner Abteilung ist es sehr interessant da es immer etwas zu lernen gibt. Jedoch gibt es in bestimmten Jahreszeiten oder durch häufigere Streiks und Demos auch Zeiten in denen nicht viel spannendes passiert.
Super
Ich durfte machen, was ich wollte. Hatte fast keine Grenzen - musste es natürlich auch verantworten.
Senior Top, Söhne sind von Beruf Söhne.
Da das Unternehmen sich im Bereich LEH bewegt ist es natürlich sehr schwer hierzu etwas zu sagen. Vielleicht mehr leistubgsabhängige Bezahlung on top.
- technisch die Firma auf Vordermann bringen es geht öfters mal die Technik aus und es wird sich gefühlt nicht drum gekümmert diese sachen zu reparieren und so verweilt das vor sich hin
Es gibt nichts zu beklagen ich hatte einen tollen Anfang in dieser firma und kann nichts schlechtes über die Arbeitsatmosphäre sagen
Gute Arbeitszeiten und Schicht Einteilung alles wie es sein soll.
Ich finde das, dass gehalt angemessen ist , und wenn mann sich anstrengt kann mann bestimmt auch durch gute Leistungen einen fortgeschritt beim nächsten Gehalt Gespräch erwarten
Der zusammenhalt unter den Kollegen ist würde ich beschreiben wie eine gute freundschaft ich habe in meiner laufbahn schon viele Teams gehabt wo der zusammen halt nicht da war. aber hier ist nichts auszusetzen
Um das Thema gleichberechtigung abzuharken und das thema älteres personal denke ich das sich alles in einem guten rahmen bewegt
Die vorgesetzten sind super freundlich und sehr hilfsbereit. Jeder kann mal ein schlechten tag haben aber im großen ganzen machen sie allen einen super job
Kommunikation ist das a und o und funktioniert super und sollte mal doch was anders laufen ist das kein großes Problem.
Aufgaben im Einzelhandel sind ja meistens monoton da mann ja alles irgendwie immer wiederholt, demnach ist nichts schlechtes darüber aufzukommen
Breites Sortiment
Der respektlose Umgangston, insbesondere durch direkte Vorgesetzte, hat stark zur schlechten Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Kritik wurde oft unsachlich geäußert, teils sogar in Form von Anschreien. Pünktlicher Feierabend wurde negativ kommentiert, und Mobbing sowie ungerechte Behandlung einzelner Mitarbeitender wurden stillschweigend toleriert. Die Arbeitsbelastung war durch ständige Unterbesetzung extrem hoch – wer keine Sechs-Tage-Woche leisten konnte oder wollte, wurde indirekt unter Druck gesetzt. Faire Bezahlung trotz Fachausbildung war ebenfalls kein Thema – das Gehaltsniveau lag kaum über dem Mindestlohn. Versprochene Benefits wie Mitarbeiterrabatte wurden nicht eingehalten. Insgesamt fehlten Wertschätzung, Gleichbehandlung und jegliche Entwicklungsperspektiven.
Führungskräfte schulen:
Die Vorgesetzten sollten dringend eine Schulung in moderner, respektvoller Mitarbeiterführung erhalten. Wertschätzung, klare Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind Grundvoraussetzungen für ein gesundes Arbeitsklima.
Mobbing aktiv bekämpfen:
Es sollte eine klare Anti-Mobbing-Richtlinie geben, mit Anlaufstellen für Betroffene und Konsequenzen für übergriffiges Verhalten – unabhängig von der Position der beteiligten Personen.
Faire Arbeitsverteilung und Personalplanung:
Die permanente Unterbesetzung ist weder für Mitarbeitende noch für das Unternehmen nachhaltig. Eine realistische Personalplanung sowie eine faire Aufgabenverteilung sind unerlässlich, um Überlastung zu vermeiden.
Gerechte und transparente Bezahlung:
Qualifizierte Fachkräfte sollten auch als solche entlohnt werden. Dumpinglöhne demotivieren, fördern Fluktuation und beschädigen langfristig das Arbeitgeberimage.
Echtes Interesse an Mitarbeiterzufriedenheit:
Es braucht regelmäßige, ehrliche Mitarbeitergespräche und Feedbackrunden – mit dem Ziel, zuzuhören und wirklich etwas zu verändern. Nicht nur als Pflichtübung, sondern mit echtem Engagement.
Transparenz bei Benefits:
Wenn Mitarbeiterrabatte oder andere Vorteile versprochen werden, müssen sie auch eingehalten werden. Alles andere sorgt für Frust und Vertrauensverlust.
Die Arbeitsatmosphäre war von Mobbing, Unterdrückung und stetigem Leistungsdruck geprägt. Es wurde immer mehr verlangt, ohne dass sich dies im Gehalt oder in der Anerkennung widerspiegelte. Wer pünktlich Feierabend machte, wurde mit abfälligen Kommentaren bedacht. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Außen hui, innen pfui. Während das Unternehmen sich nach außen ein glänzendes Image aufbaut, sieht die Realität hinter den Kulissen ganz anders aus. Leider entspricht die Außendarstellung in keiner Weise den internen Strukturen und Umgangsformen.
Nicht existent. Regelmäßige Sechs-Tage-Wochen wegen chronischer Unterbesetzung waren keine Ausnahme. Wer es wagte, diese Belastung nicht mitzutragen, wurde schnell zum „Problemfall“ erklärt.
Keine Weiterbildungsangebote. Wer nach vorne kommen will, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Im eigenen Team war der Zusammenhalt meist in Ordnung – hier konnte man sich wenigstens aufeinander verlassen. Abteilungsübergreifend hingegen herrschte größtenteils Schweigen oder Getuschel. Eine offene, respektvolle Kommunikationskultur sucht man vergebens.
Leider ein Totalausfall. Meine direkte Vorgesetzte hat durch ständiges Anschreien, Schikanen und unangemessenen Druck ein toxisches Klima geschaffen. Pünktlicher Feierabend wurde kritisiert, Kleinigkeiten aufgebauscht und Unwahrheiten über mich weitergeleitet. Konstruktive Führung? Ebenfalls Fehlanzeige.
Aufgrund der oben genannten Punkte waren die Bedingungen äußerst belastend. Dauerstress, kaum Anerkennung und eine insgesamt angespannte Stimmung machten die tägliche Arbeit zur Herausforderung.
Nicht existent, man steht oftmals vor beschlossenen Tatsachen.
Das Gehalt war kaum mehr als der Mindestlohn – trotz abgeschlossener Berufsausbildung. Es wurde mir tatsächlich ein Lohnniveau angeboten, das man eher bei Schüler erwarten würde. Entlohnung steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung und zum Arbeitsaufwand.
Der beworbene Mitarbeiterrabatt ist in meinem Fall nicht existent. Einige Kolleginnen und Kollegen warten seit über einem Jahr darauf.
Subjektiv erlebte ich keine Gleichbehandlung. Während sich manche vieles erlauben durften, wurde bei mir jede Kleinigkeit kritisiert – unabhängig von meiner geleisteten Arbeit.
Täglich grüßt das Murmeltier:
Die Arbeit bestand aus einem monotonen, sich täglich wiederholenden Ablauf.
Die Stimmung ist oft angespannt. Lob oder Anerkennung gibt es selten. Man merkt, dass viele Kolleg:innen unzufrieden sind, was sich negativ auf das Miteinander auswirkt.
Schichten werden oft spontan geändert, auf private Termine wird kaum Rücksicht genommen. Die Planung wirkt unorganisiert, was sehr belastend sein kann.
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Das Gehalt liegt nur 0,50 € bis 1 € über dem Mindestlohn – und das trotz abgeschlossener Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung. Leistung, Einsatz und Fachwissen spiegeln sich im Lohn überhaupt nicht wider.
Einige Kolleg:innen halten zusammen und helfen sich, aber es gibt auch viel Frust, Lästereien und manchmal auch unfairen Umgang miteinander – je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Kaum Wertschätzung, stattdessen Druck und wenig Verständnis. Feedback ist oft nur negativ oder kommt zu spät. Auf persönliche Anliegen wird selten eingegangen.
Die körperliche Belastung ist hoch, besonders in Bereichen mit viel Kundenkontakt oder schwerer Ware. Pausenräume sind oft überfüllt oder ungemütlich, teilweise fehlt es an grundlegender Ausstattung. Die Technik ist veraltet, Arbeitsmaterialien sind nicht immer vollständig oder funktionieren nicht richtig. Lärmpegel und Zeitdruck machen das Arbeiten zusätzlich anstrengend.
Wichtige Informationen werden oft nicht oder zu spät weitergegeben. Änderungen passieren kurzfristig, ohne dass die Mitarbeitenden mit einbezogen werden.
Grundsätzlich werden alle gleich behandelt, aber in stressigen Zeiten merkt man, dass Rücksicht auf besondere Bedürfnisse eher zweitrangig ist.
Erst Probezeit, dann nur ein befristeter Vertrag. Dann Drohung: Übernahme nur, wenn...
Haha, nein
Kaum mehr als Mindestlohn
Wir sitzen alle im selben Boot, aber alle sorgen sich um den Job
Sehr unterschiedlich. Wer nicht widerspricht. fürchtet sich nicht ganz so sehr
Es gibt keine
Die üblichen sexistischen Witze, ansonsten relativ ausgewogen (im Einzelhandel arbeiten halt mehr Frauen
Als ob
Zusammenarbeit
Kommunikation
Mehr Personal
Das er ne ganze Menge an Lebensmittelwaren hat & unser Laden sehr beliebt ist bei den Kunden
Gibt nichts schlechtes.
Das die Mitarbeiter/innen im Winter nicht frieren müssen durch die dünne Arbeitskleidung.
So verdient kununu Geld.