11 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn ist immer sehr pünktlich. Prämien werden gezahlt. Freundlicher Umgang. Immer ein offenes Ohr.
Wir unterstützen uns gegenseitig, Zusammenhalt und freundlichen Umgang.
Mitarbeiter, die durch falsches Handeln gehen müssten oder ahnten, dass sie bald gehen müssen, treten es mit Füßen.
Wenn es möglich ist wird auf das geachtet und umgesetzt.
Wo kann es nicht immer mehr sein. Arbeitgeber zahlt Prämien.
"Nachdem die Störenfriede raus sind" ist ein freundlicher Umgang. Keiner lästert mehr, kein Ausspielen mehr. Es ist gerade viel zu tun zu dieser Jahreszeit, es ist überall so.
Wir unterstützen uns gegenseitig, der Zusammenhalt ist sehr gestiegen und wir haben jeden Tag was zu lachen.
Es ist kaum noch nötig, da der Umgang miteinander viel harmonischer geworden ist.
Die Tür ist immer offen, miteinander zu reden und nach Lösungen zu suchen.
Hier gibt es keine Unterschiede.
Pünktliche Lohnzahlung
Schlechtes soziales Verhalten seitens der depotleitung .... Eine in der Landwirtschaft ausgebildeten als depotleitung kann nicht im Sinne der lvz sein .... Null Ahnung von Disposition oder Routenplanung ... Fälschen von Dokumenten um selbst gut dazustehen ....
Eine komplett neue depotleitung
Pünktliche Lohnzahlung
Depotleiterin im Büro vielleicht okay aber ansonsten null Ahnung. Die zweite Hand kennt sich zwar aus aber vertritt leider ihre eigene Meinung nicht.
Depotleitung sollte sich mit der Postsortierung und den Zustellungsgebieten auskennen. Dann kann man die Arbeit der Angestellten auch richtig und fair einschätzen.
Unter Kollegen gut. Wird aber nicht gern von der Depotleitung gesehen.
Nicht gut
Mies
Versuchen sich untereinander zu unterstützen wird aber nicht gern gesehen.
Es wird gern übersehen das Jüngere Angestellte nun mal schneller sind als die Älteren. Was eigentlich ersichtlich sein sollte.
Anfangs freundlich, aber sobald man anderer Meinung ist sieht es böse aus.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden abgelehnt. Verständlich da die Depotleitung die Zustellbereiche nicht kennt. Und daher nicht auf die Idee kommt die Gebiete wieder zu verkleinern.
Mindestlohn
Null
Außer natürlich man schleimt sich ein.
Zeitung ausliefern sowie Post Zustellung macht Spaß, GPS Kontrollen werden regelmäßig gemacht so das man sich erklären muss.
Nichts
Vetternwirtschaft, sollte nicht nur aufm bürostuhl sitzen, sondern sich auch mal ins Auto setzen und selbst Zeitung und Post austragen. Die Gebiete kennenlernen. Und dann selbst merken ob es einfach ist wie behauptet wird.
Für diesen Arbeitgeber...... Austausch der Vorgesetzten
Arbeit war relativ gut, es gibt viele Überstunden. Nicht planbar
Nicht gut
0 %
Kollegen mit Ausnahmen, top
Gar keine, es sei denn man buddelt
Es gibt Ausnahmen, Mitarbeiter sind hilfsbereit, Gespräche/Freundschaften werden nicht gern gesehen. Es gibt Maulwürfe.....
Von der Chefetage total mies. Kündigungen, Unter Kollegen, sehr gut, sehr hilfsbereit
Anfangs bekommt man das Gefühl von Freundschaft. Bis zu dem Punkt da man sich wehrt, Meinungen äußert. Dann ist man durch.
Miserabel, keine ordentliche Arbeitskleidung, Schuh darf man sich 1x im Jahr für 40 € kaufen.
Es wird nicht auf Gespräche eingegangen, reinste Vetternwirtschaft.
Überhaupt nicht
Niemals. Einige bekommen fürs petzen.Andere fürs heulen. Keine Anerkennung.
Es ist vieles möglich
Das die Depotleiterin zwar am Computer Erfahrung hat, aber sonst was die Zustellung betrifft nichts weiß und eine Stellv. Depotleiterin die zwar davon Ahnung hat aber nichts sagen darf und keine eigenen Entscheidungen treffen darf. Depotleiterin ist ein absoluter Kontrollfreak
Alles wieder zu den alten Bezirken umstellen
Mit unter sehr Kollegial, bis auf ausnahmen
Man kann mehr machen wenn man möchte.
Man weiß für was man anfängt. Kann aber wie in jedem anderen Beruf mehr sein.... Es kommt auf jedem Fall immer Pünktlich
Mit unter sehr Kollegial, bis auf ausnahmen
Depotchefin hat ihre Lieblinge wo alles gemacht wird.
Könnte manches besser sein.....
Soweit ganz gut
Soweit ok
Geld kam immer pünktlich. Man konnte mit seinen Anliegen immer an die Vorgesetzten heran treten und hat Unterstützung erfahren.
Immer wieder gern
Man hat eine 6-Tage Woche, dies war aber von Anfang an so angepriesen.
Wenn man wirklich mal einen Termin hatte, konnte man immer Bescheid geben und es wurde nach Lösungen gesucht und gefunden. Familie und Beruf lässt sich super vereinbaren.
Man hilft sich untereinander und steht sich mit Rat und Tat zur Seite.
Natürlich gab es auch mal kleinere Streitereien, aber die waren meist sehr schnell aus der Welt geschafft.
Ältere Kollegen wurden immer akzeptiert und unterstützt.
Wenn Not am Mann war, ist man gerne eingesprungen um zu helfen.
Es stand immer die Tür offen und man hatte das Gefühl auf Verständnis zu stoßen. Wenn man eine Frage oder ein Anliegen hatte, wurde man ernst genommen.
Geld kam immer pünktlich, sogar eher wie man dachte.
Hier werden alle gleichberechtigt. Keiner war weniger wert als ein anderer.
Viele hatten ihre eigenen Gebiete und waren allein unterwegs und konnten ihr Gebiet als ihr eigenes "Baby" ansehen und so haben sie es auch. Man hatte jeden Tag eine neue Überraschung, hat echt Spaß gemacht.
Lohn pünktlich
Es wird nicht auf den Mitarbeiter eingegangen, die Arbeit wird nicht geschätzt,
Mal zu ein Meeting laden, die Probleme der Mitarbeiter , und Verbesserungsvorschläge anhören
Keine Fairness , es wurden sogar Mitarbeiter schikaniert, es gab Abmahnungen , die nicht der Wahrheit entsprachen
Bei einer 6 Tage Woche, wo man den Feierabend nicht voraus sehen konnte, sind 24 Tage Urlaub im Jahr zu wenig, 10% Prozent Nachtzuschlag sind auch zu wenig,
Es gab Kollegen mit denen man sehr gerne zusammen gearbeitet hat und andere die sehr hinterhältig und falsch waren
Kollegen die schon länger dabei waren wurden nicht geschätzt, obwohl sie zuverlässig und sehr engagiert waren, im Gegenteil sie wurden entlassen
Bei Entscheidungen werden Mitarbeiter nicht einbezogen. Es werden Entscheidungen getroffen die unrealistisch sind, da die Touren von denen nicht bekannt sind,
kein Desinfektionsmittel, keine Masken und keine Tests wurden zur Verfügung gestellt,
Es fanden keine Meetings statt
Der Lohn wurde pünktlich gezahlt, aber leider nur der Mindestlohn, es gab nie eine Prämie auch während der Corona Zeit nicht,
Der Dienstplan wurde erst einen Tag vorher bekannt gegeben, für den nächsten Tag, man hatte kein Einfluss und das heißt das man sich nichts vornehmen konnte
Pünktliche Lohnzahlung.
Das die Obrigkeit alles alleine entscheidet und keine Mitarbeiter einbezieht.
Eine gerechte Bezahlung und rechtlich vorgeschriebene Zuschläge zahlen. Vorgesetzte sollten sich mit den einzelnen Touren auskennen um gerechtere Entscheidungen zu treffen und das nicht nur vom Schreibtisch aus sondern sich die Touren auch mal real anschauen. Auf ältere Kollegen sollte man auch mal hören und auf jeden Fall sollte man diese im Unternehmen behalten.
Lob von Vorgesetzten gibt es nur für auserwählte Kollegen. Die Firma verhindert Fairness und Vertrauen.
Diese Firma hat in der Öffentlichkeit und den Kunden ein schlechtes Image.
Es besteht eine Sechs Tage Woche, dafür gibt es den Mindesturlaub von 24Tagen im Jahr, zusätzliche freie Tage gibt es nicht.
Karriere ist nicht möglich. Weiterbildung durch Briefschulungen in bestimmten Abständen.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, allerdings für diese Tätigkeit und die Arbeitstage ist der Mindestlohn und zehn Prozent Nachtschichtzuschlag zu wenig.
Im grünen Bereich.
Kein Zusammenhalt unter den Kollegen, einer verpfeift den anderen um für sich selbst Vorteile zu schaffen.
Ältere Kollegen werden nicht geschätzt, im Gegenteil, sie werden verkrault.
Keine Einbeziehung von Mitarbeitern in Entscheidungen. Verbesserungsvorschläge werden abgeblockt.
Hier könnte gerade im Sommer mehr in Beziehung Frischluft getan werden. Arbeitskleidung gibt es zwar aber nicht Regentauglich.
Es gibt keinerlei Informationen zur Firma.
In dieser Firma gibt es keine Aufstiegschancen
Kein Mitbestimmungsrecht von Mitarbeitern. Aufgabenverteilung teilweise ungerecht.
Geld kommt pünktlich.
Man kann immer kommen, wenn man was hat
War gut.
Hab noch nichts schlechtes gehört und war ja zufrieden.
Will auch wieder anfangen, wenn es klappt
Eine 6-Tagewoche
Weiß man vorher.
Montags ist nur Zeitung und die anderen Tage ist man aber früh zu Hause
Ich hatte eine Schulung, die es wohl jährlich gibt.
Kann immer besser sein
2-3 Leute hatten immer was zum meckern.
Das waren aber ausgerechnet die Mitarbeiter die die meiste Scheiße gebaut haben.
Ständig krank und andere arbeiten lassen und Autos zu Schrott gefahren.
Sind aber nicht mehr da
Guter Umgang.
Die älteren Kollegen sind dort die Fleißigsten.
Konnte immer kommen und auch privat ist man mir immer entgegen gekommen
Sehr sozial. Wird immer versucht alles möglich zu machen
Arbeitskleidung war Mangelware.
Eine Jacke in meiner Größe gab es nicht
Obwohl die Vorgesetzten sich sehr bemüht haben eine zu organisieren.
Aber man konnte sich was kaufen und bekam das Geld
Zustellen von Zeitung und Post.
Manchmal bin ich für andere Kollegen eingesprungen. Das war dann mal wieder was Neues.
Viel Eigenverantwortung.
Ich hatte mein eigenes Gebiet, wo ich Zeitungen und Briefe zugestellt habe.
Hat Spaß gemacht.
Pünktliche Lohnzahlung
Hoher Verschleiß an Mitarbeitern. Keine Sozialkompetenz. Es wird gefordert, aber nur von oben nach unten
Der Mitarbeiter sollte im Mittelpunkt stehen. Echte Gespräche sollten stattfinden, mit dem Ziel, Lösungen für beide Seiten zu finden.
Jeder sucht nur seinen pers. Vorteil und andere werden hintenrum angeschwärzt. Die besten Intriganten werden befördert.
negativ
Unterste Schiene, für Leute zu empfehlen, die kein Privatleben besitzen.
nicht wirklich vorhanden
Mindestlohn, der durch "Mindestanforderungen" gedrückt wird
Nur solange es den eigenen Zielen dient. Heute so und morgen so.
Hinterhältig, Vetternwirtschaft
viel Nacht- und Samstagarbeit, ohne nennenswerte Zusatzleistung oder Ausgleich
Kommunikation im falschen Ton ist an der Tagesordnung. Ein genaues Hinhören und Verstehen ist in der Führungsebene nicht gegeben.
relativ stupide Aufgaben, die selten eine Abwechslung erfahren
So verdient kununu Geld.