9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ale sind gestresst und genervt,aber kein Wunder mit dem Chef und seiner Frau
Kein
Nicht möglich, viel versprechen ohne Wort zum halten
Sehr geizig
Keine,Chef hat sein Liebling muß aufpassen was Du sagst
Ausbeuterei
Keine Räume zum Umziehen oder mittags Pause,Mann sietz im Heizungskeller
Sehr schlecht
Früher konnte Mann auf die Messe fahren aber gibt es nicht mehr
Das ich bald nicht mehr da bin
Leider alles
Nach all den Jahren bessert sich nichts. Bitte schließen Sie
Schlecht, der „ Chef „ triezt jeden das wirkt sich auf das Arbeitsklima aus.
Tatsächlich sehr schlecht. In Solingen ist niemand gut auf den Laden zu sprechen
Null
Gibt es tatsächlich keine
Mindestlohn mehr gibt es nicht, nach Gehaltserhöhung brauch man gar nicht fragen
Alles veraltet dort
Ständiger Wechsel niemand bleibt sich länger als ein paar Wochen Mythen daher eher schlecht
Gibt es ja keine nur die „ Frau vom Chef „ denkt die hätte was zu sagen hat keine Ahnung und spielt die Personalchefin
Der „ Chef „ ist mehr als schlecht. Kein Sinn für Mitarbeiterführung oder sonst was. Er löscht negative Bewertungen bei Google und schreibt sogar bei Kunnunu eigene Bewertungen
Man bekommt nicht mal Wasser
Welche ? sagt man einmal etwas schlechtes bekommt man eine Abmahnung oder es wird direkt mit der Kündigung gedroht
Gibt es keine Mitarbeiter werden so klein wie möglich gehalten
Fahrräder putzen
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen
Den Standort, den Ladenbau, die Kollegen
Umgang, "Mitarbeiterraum", Arbeitszeiten, nimmt sich keine Zeit
Respektvoller Umgang mit ALLEN Mitarbeitern. Vor allem Azubis, um als gutes Beispiel voran zu gehen. Zeit nehmen, um den Azubis etwas beizubringen. Nicht nur eine Woche!
Unter den Kollegen meistens ganz angenehm. Wenn der Chef da ist, sind alle angespannt.
Man kann seine Ausbildung abschließen und dann Mitarbeiter werden. Ende.
6 Tage die Woche, ohne Pause. Eine absolute Frechheit. Wurde mittlerweile wohl geändert.
Ein Witz. Das mindeste vom Minimum und keinen Cent mehr.
Es gibt keine klare Person die ausbildet. Der Chef verlangt Eigeninitiative aber ist nicht bereit, sich die Zeit für die Azubis zu nehmen.
An Karneval gibt es tatsächlich Spaß dort. Ansonsten nur, wenn der Chef außer Haus ist.
Nicht jeder Azubi darf alles verkaufen. E-Bikes sind heilig und müssen definitiv immer an die Kollegen angegeben werden. Alles andere muss man sich nach und nach selber beibringen. Putzen ist auch eine Aufgabe, die an die Azubis abgegeben wird.
Man hat schon unterschiedliche Bereiche. Kinder, Erwachsene, Zubehör, Textil. Man muss sich aber die Zeit nehmen alles selbstständig zu lernen, neben dem Verkauf. Die Zahlen müssen trotzdem stimmen.
Wenn man sich nicht einschleimt und kein Liebling ist, bekommt man auch keinen Respekt. Auch untereinander ist häufig Egoismus der beste Freund.
Meine Arbeitskollegen zu dem Zeitpunkt
Den Chef und die Führungsebene.
Den Chef wechseln, die Führungsebene ist viel zu eingefahren und vertritt nicht mehr die Werte der Fahrradbranche in angemessener Weise.
Teilweise echt ein cooles Team, allerdings mit toxischer Atmosphäre weil der Chef immer seine Lieblinge hat und den Rest auch so behandelt.
Werden immer wieder betont. Allerdings käme die Karriere hier eher einer Stagnation gleich.
Einzelhandel halt. Urlaubstage würden allerdings oft nicht korrekt verrechnet und wenn es in der Woche einen Feiertag gab stand uns kein freier Tag mehr zu. Ob das rechtlich so richtig ist?
Nicht mehr als muss und nicht weniger als darf.
Der Ausbilder und Geschäftsführer hat kein Wissen vermittelt. Wurde einmal dafür getadelt dass ich ja nicht mit offenen Augen durch den Laden gehe, warum? Weil man ja an den Emdzahlen der Artikelnummer bei Pegasus Rädern erkennen kann was für ein Akku verbaut ist. "Sowas sollte einem auffallen". Alleine solche Aussagen zeigen dass hier null Empathie oder auch nur Interesse an einer vernünftigen Ausbildung herrscht. Es geht alleine um billige Arbeitskräfte.
Man ist der Willkür des Chefs ausgesetzt, spaßig ist es nur wenn er nicht da war. Auch einen Pausenraum gab es nicht. Pause ging nur im Hausanschlussraum.
Diverse Aufgaben gab es, allerdings keine davon richtig erklärt. Ohne den Einsatz des damaligen Werkstattleiters und der leitenden Verkäuferin hätten wir gar nichts gelernt. Lager Haltung im 1 Stock auch ein Risiko für die Gesundheit.
Wareneingang, Lager, Verkauf. Mehr nicht. Auf wünsche wird hier nicht eingegangen.
Wenn Respekt ist, dass der Chef Geschichten erzählt wie toll er ist, gab es davon eine Menge. Nein. Ganz klassische Hierarchie in der der Chef auch gerne mal rumbrüllt
Einbahnstraße Straße
Sehr deprimiert
Kunden und Mitarbeiter sprechen nicht gut über chef
Darf man nicht krank werden. Urlaub ist schwer zu kriegen
Nicht möglich
Sehr feindlicher Einstellung
Kein Mitarbeiter Raum, keine Pausen
Kommunikation fällt
Zahlt Mindestlohn mehr nicht
...das er immer für jeden ansprechbar ist - auch wenn die Zeit manchmal noch so knapp ist und immer versucht wird, eine Lösung zu finden.
...die abwechslungsreichen Tätigkeiten.
Das setzen von Zielen könnte definierter sein.
Es ist fast nichts zu verbessern. Vielleicht häufigere Teamgespräche. Einzelgespräche werden ja bereits reichlich angeboten
Der Chef achtet immer auf Teambildung und kollegialem Verhalten untereinander. Hilfestellung bei Problemen garantiert.
Für einen Beruf mit Kundenverkehr ist das in Ordnung. Es gibt ein sehr langes Wochenende, da nur Dienstag bis Samstag gearbeitet wird.
Wer mit Leistung glänzt, hat jede Möglichkeit der Weiterbildung und des Weiterkommens. Faule und desinteressierte Mitarbeiter haben es da schwerer.
Die Firma hat hohe Nachhaltigkeitsansprüche. So wird z. B. mit einer Wärmepumpentechnik im Winter geheizt und im Sommer gekühlt, Müll getrennt zur Recyclingverarbeitung und die soziale Verantwortung für MItarbeiter groß geschrieben.
Gute Atmosphäre, sicherlich kann man sich nicht mit jedem gleichgut verstehen.
Ein gesunder Mix aus jungen und älteren Arbeitnehmern.
Der Chef ist immer für Jeden ansprechbar und versucht mit den Mitarbeitern Lösungen zu finden, auch bei privaten Problemen immer für Jeden da.
Es wird viel Wert auf Kommunikation gelegt und immer erklärt - "warum" - das was verlangt wird so ausgeführt werden soll. Sehr geduldig auch bei Auszubildenden, welche teilweise etwas 5x erklärt bekommen müssen.
Es gibt 3 Abteilungen: Büro, Verkauf und Werkstatt. Jede Abteilung hat vielfältige und interessante Tätigkeiten.