5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexibilität bei privaten Angelegenheiten (das ist wirklich ein herausragendes Merkmal, da gab es noch nie Probleme)
- die lockere Arbeitsatmosphäre
- die breite Produktpalette für den Zerspaner
- keine AV für den Mitarbeiter an der Maschine
- zu wenig Facharbeiter
Der Maschinenpark muss modernisiert werden. Am besten acht alte Maschinen raus und drei neue rein. Fertig.
Man wird freundlich und fair behandelt. Wer seine Arbeit gut und gewissenhaft macht wird nie Schwierigkeiten haben.
Das Image ist schlecht. Mitarbeiter die lange dabei sind denken viel zu oft an die vergangenen 10 Jahre, in denen in der Zerspanung nicht investiert wurde.
Mitarbeiter die gegen den Strom schwimmen bekommen endlich mehr Aufmerksamkeit. Das war in der Vergangenheit auch ein Problem.
Die Arbeitszeiten sind normal. Es werden in der Produktion 3 Schichten gearbeitet.
Aus Gründen mal früher gehen oder später kommen ist nie ein Thema. Das muss natürlich alles im Rahmen sein und zur Arbeitsleistung passen.
Man hat 30 Tage Urlaub im Jahr.
An Wochenenden und Feiertagen wird nicht gearbeitet.
Die Mitarbeiter an der Maschine werden wenig geschult.
Die eigene Weiterbildung wird immer unterstützt.
Im großen und ganzen wird hier gut miteinander umgegangen. Bei einer Firma mit mehr als 60 Mitarbeitern hat man allerdings auch Mitarbeiter dabei die sich abkapseln oder es gibt mal Reibungspunkte untereinander.
Untereinander, durch alle Altersgruppen wird hier kommuniziert und miteinander gearbeitet.
Macht man seine Arbeit gut sind einem die Vorgesetzten auch wohlgesonnen.
Schwierige Gespräche gibt's nur wenn man ohne die technischen Hilfsmitteln zu nutzen, oder mit Vorsatz Schrott fährt.
Niemand bekommt den Kopf abgerissen wenn's mal nicht gut gelaufen ist oder wenn Fehler passieren.
Allerdings wächst das Geld nicht am Baum und eine Firma muss Kapital erwirtschaften. Das sollte jedem klar sein.
Die Produktionshalle ist hell und wirkt auf den ersten Blick modern. Es gibt eine Zentrale Absaugung an der die Maschinen angebunden sind. Es gibt aber noch genug dreckige und unaufgeräumte Ecken. Es ist zu wenig Platz in der Produktion.
Computerarbeitsplätze gibt es zu wenig. Auf den Servern der Produktion herrscht auch eine gewisse Unordnung, da jeder so macht wie er will und kann. Das ist nicht stand der Zeit.
Kurzfristig wird es ein neues ERP geben und in dem Zuge wird sich die IT hoffentlich klarer und strukturierter aufstellen.
In der Vergangenheit wurde oft nur kommuniziert welche Krisen es zu bewältigen gab. Das hat die Mitarbeiter sehr viel demotiviert. Mittlerweile wird gelegentlich positiver informiert. Der Blick geht nach vorne.
Es steht ein Wechsel des Firmeninhaber bevor. Mittelfristig soll die Firma moderner werden.
Es wird nicht nach Tarif bezahlt. Jeder kann seinen Lohn frei verhandeln. Was man verdienen kann, kommt natürlich auch auf den Arbeitsplatz an. Quereinsteiger verdienen weniger, Facharbeiter mehr.
Die Schichtzulage ist gesetzlich geregelt. Es gibt üppiges Urlaubsgeld und eine Betriebsrente.
Es gibt ein Stundenkonto von dem man auch mal Stunden abbauen kann. Stundenweise oder Tageweise.
Das Geld kommt immer pünktlich.
Hier werden keine Unterschiede gemacht. Egal ob Mann oder Frau. Es sind alle willkommen.
Hier ist für fast jeden was dabei. Es gibt einfache Arbeiten für Quereinsteiger und es gibt herausfordernde Aufgaben für Zerspaner mit langer Berufserfahrung. Die Losgrößen bewegen sich zwischen 5 und 5000 Bauteile.
Es gibt eine breite Produktpalette von mehr als 500 verschiedener Artikel.
Der Mitarbeiter an der Maschine entscheidet selbst welche Werkzeuge er einsetzen will.
Neuteile gibt es öfter mal.
Programmiert wird an der Maschine.
Der Mitarbeiter wählt die Meßmittel überwiegend selbst aus.
Ein Nachteil gibt es allerdings aktuell noch. Der Maschinenpark ist in die Jahre gekommen. Es wurde nicht investiert in die Zerspanung. Aber auch hier hat ein Umdenken stattgefunden und es wird in neue Maschinen und Werkzeuge investiert.