120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da man seine Jobs für die kommende Woche immer erst am Donnerstag oder oft auch erst am Freitag bekommt ist die Gestaltung der Freizeit mit Familie und Freunde oft sehr schwierig
Selbstständiges arbeiten
Nicht alles Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Mehr auf die belange der Mitarbeiter eingehen.
Toxisch und aufgeladen. Jeder gegen jeden. Die Meister hetzten gegen die Mitarbeiter und die Mitarbeiter über die Meister. Man schweigt sich nur an und als Neuankömmling fühlt man sich nicht willkommen. Im Gegenteil
Es wird viel auf das Auftreten im äußeren geachtet. Beispielsweise die Zahlen der Kündigung die scheinbar ja so gut aussehen nach Statistik. Dort wurden aber leider nicht die Kollegen mit einbezogen die ihre Verträge haben freiwillig auslaufen lassen oder es schon aufgegeben haben und dadurch die Leistung einbrach. In denen 2 Jahren haben mehr Leute das Unternehmen verlassen wie in meinem alten Betrieb in 10 Jahren. Und bitte kommt jetzt nicht mit der Mitarbeiterzufriedenheit Befragung. Dies trifft vllt auf die anderen Abteilungen zu aber nicht auf die Produktion.
Mit einer 35h Woche und Gleitzeit war das schon echt super. Dazu muss man aber sagen ist oft das Problem aufgekommen das es der Geschäftsführung nicht gefallen hat wenn die Mitarbeiter dies in Anspruch genommen haben und beispielsweise Donnerstag zur Pause gegangen sind. Da wurden dann auch regelmäßige kontrollgänge vom CEO durch geführt. Das war auch ein Zeichen für mich das dem Mitarbeiter nicht vertraut wird.
Es wird viel versprochen damit man nicht schon früher das Unternehmen verlassen will.
Das muss man sagen ist Klasse. Es gibt ein internes Punkte System und man bekommt viele Leistungszuschläge, die aber nur das schlechte Arbeitsklima ausgleichen.
Die wenigen Kollegen die gut sind miteinander halten zusammen. Halten sich aber auch leider lieber im Hintergrund um nicht in irgendwelche schwierigkeiten zukommen. Oft wird man von den eigenen Kollegen aus anderen Fertigungsinseln beim Meister dran gehängt. Keine Ahnung wieso das gemacht wird ich denke um einfach selbst besser da zustehen.
Verheerend... Der eine toxisch und laut beschimpft Mitarbeiter und stiftet Misstrauen unter den Kollegen. Der andere Meister ist nett und achtet auf seine Wortwahl. Vertritt aber aus eigenen Aussagen eher die Einzelkämpfer Mentalität. Diese Einstellung hat für mich in der Führungskraft nicht zu suchen. Wirft mit Phrasen um sich. ,, wir sind männer und keine Weiber. Wir sind männer der taten nicht der Worte" naja wenn das so wäre wären ja die "bekannten Probleme" längt behoben.
Geschweige davon kann man froh sein wenn man einen Blick gewürdigt bekommt und auch mal aus eigenen stücken guten Morgen sagen.
Sobald man Probleme anspricht wird davon abgelenkt. Ich hab das Gefühl man will das gar nicht ändern
Bis auf der Kindergarten super. Die Halle ist gepflegt und wird ständig instand gesetzt. Dennoch wird mehr Geld in die Hand genommen um an dem äußeren Erscheinungsbild zuarbeiten statt die Fertigung mal Sommer tauglich zumachen und eine Klima zu installieren. Alleine der Maßhaltigkeit wegen.
Viele wichtige Informationen sickern einfach durch. Der Buschfunk ist die einzige Möglichkeit um genaueres zu erfahren dadurch werden aber oft Fehlinformation geteilt. Als Beispiel: Arbeitszeit Anpassung. Erst ein wichtiges Thema und aufeinmal als sie gemerkt haben das das überhaupt keinen Zweck hat, hat man einfach gar nix mehr zu diesem Thema gehört.
Spricht man bei den meistern Probleme an wird einem nur Honig um den Mund geschmiert
,, das Problem ist uns schon lange bekannt wir gucken drum" Ende vom Lied gar nix ist passiert. Seit Jahren nicht.
Oder es wird irgendwie davon abgelenkt.
Die Arbeit war super. Mir wurde selten langweilig und man kam richtig in so einen Arbeitsflow. Es sei denn es war nicht wieder irgend ein Kindergarten Drama unter den Kollegen und meistern. Daher finde ich es auch so traurig und macht mich sauer das das so zerstört wird durch das Arbeitsklima in der Produktion.
Es gab gute alte ZR Urgesteine von denen man viel lernen konnte. Jetzt kommen nur noch ahnungslose externe die weder ZR noch die Systemlandschaft verstehen
- Schöne Räumlichkeiten und tolles Firmengelände
- Super Kantine mit fairen Preisen
- Lernwoche
Speziell für HR:
- Gute Integration ins Team
- Austausch mit den Kollegen - auch über reine Interessensgebiete meinerseits, die über meine eigentlichen Aufgaben hinausgingen
- Rücksichtsnahme und Flexibilität bzgl. Studium ("Studium geht vor")
Wirklich schlecht fand ich tatsächlich nichts.
Wäre ich nicht Werkstudent, sondern normaler Mitarbeiter gewesen, hätten mich vermutlich die Pausenregelungen gestört. Diese galten für mich selbst aber nicht. Das Thema ist im Unternehmen bekannt.
Mehr Flexibilität bei Homeoffice und Pausenregelungen
An sich schöne Räumlichkeiten. Allerdings etwas zögerliche Umstellung auf Laptops - teilweise wurde noch mit Pool-Laptops gearbeitet. Deshalb hier nur vier Sterne.
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten....
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer", die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben
Sozialleistungen
Man sollte die Mitarbeiter in Neuerungen mit einbinden und nicht nur vor vollendete Tatsachen stellen .
Rauchen ohne abstempeln.
Stundenlange private Telefonate führen.
Fahrräder stehen am Arbeitsplatz und nicht beim Fahrradunterstand.
Hier kann jeder tun was er will.
Öfters Präsent sein (in den einzelnen Abteilungen zeigen und mit den Kollegen sich austauschen).
Zu wenig Kommunikation
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten.
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer“, die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben.
Gute und wichtige Produkte.
Viele gute Mitarbeiter. Die Firmeneigner stehen zum Unternehmen, es wird reichlich investiert. Hervorragender Ausbildungsbetrieb.
Wie mit vielem im Leben gibt es Licht und Schatten.
Der Schatten in diesem Fall sind vor allem die Entfremdung der Vorgesetzten von der Arbeitsrealität der Angestellten.
Wo kein Verständnis mehr da ist, können meistens keine validen Entscheidungen getroffen werden.
Auch ist manche persönliche Eignung als Führungskraft zu hinterfragen.
Generell sollte das Vorgesetztenverhalten viel mehr im Fokus stehen; diese sind Vorbilder und leben im Idealfall die Firmenkultur vor.
Auch Vorgesetzte sind Menschen mit Stärken und Schwächen wie alle anderen auch; allerdings haben Verhaltensmuster mancher Entscheidungsträger eine schleichende Abnutzung und Demotivation zur Folge, da Sie Macht ausüben können…
Mein Tipp, wenn auch erstmal als Utopie , die Mitarbeiter sollten den Vorgesetzten mitbestimmen dürfen.
Das Glas ist halb voll; dass bezieht sich vor allem auf den Kollegenzusammenhalt.
Das Vorgesetztenverhalten im besagten Bereich Aftersales ist eher fragwürdig.
Das Image der Firma ist gut, es leidet allerdings da der Servicegedanke etwas ins Hintertreffen gerät.
Die Servicetechniker sind oft das Gesicht der Firma zum Kunden.
Diese sollten kompetent und gut bezahlt sein, sonst verplappert man sich beim Kunden schon mal.
Es gibt eine 35 h Woche, Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen…Top..!
Eher bescheiden. Es gibt eine firmeninterne Lernwoche. Hier werden auch externe Kurse angeboten.
Leider sind diese Kurse oft schnell ausgebucht und die Themen sind natürlich vom Arbeitgeber vorgegeben.
Eine echte Weiterbildung, wo ich als Arbeitnehmer mir ein Thema aussuchen kann ist eher nicht gewünscht, was z.b. mit dem gesetzlichen Anspruch für Weiterbildung gedacht war…
An und für sich gut, da nach IG Metall bezahlt wird. Allerdings ist es gewollt, dass Gehaltsniveau im Vertrieb zu senken.
Dies hat auch schon zu Kündigungen junger, engagierter Mitarbeiter geführt.
Die Kollegen sind das Rückrat dieses Bereiches…!
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, auch größere… Das Verständnis für die Arbeit der Angestellten und die Hürden diese zu bewältigen fehlen weitgehend, da der Vorgesetzte wenig Praxiserfahrung bei den Tätigkeiten und den zur Verfügung stehenden Werkzeugen hat.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Schönes Firmengelande.
Einziges Manko, die Gebäude heizen sich aufgrund schlechter Planung schon im Frühsommer auf.
Siehe oben
Hier gibt es keinerlei Abstriche, da dies von der Leitung über Personalabteilung und allen Bereichen gelebt wird.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit verschiedenen Branchen mit Spielraum für eigene Einschätzungen und Entscheidungen.
kein tolles Betriebsklima
So verdient kununu Geld.