120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Betriebsklima
Gute Gehälter bei den älteren MA, diese werden die Neuen MA nicht mehr bekommen.
Die Ulmer Firmenzentrale ist klasse. Events sind super.
Die aktuelle Zerrissenheit des Ladens.
Personal: Mehr Flexibilität, angemessene Gehälter, Emphatische Führungskräfte
Unternehmensführung: Auf die Wurzeln besinnen. Werkstoffprüfmaschinenbau ist kein Automobilbau bzw. ZwickRoell kein Schaeffler oder Conti. Mittelstandslösungen etablieren.
Wird immer schlechter.
Schwäbische Gehälter. Daher verlassen enorm viele gute Kollegen aktuell die Firma.
Es gibt viele Vorgesetzte die sind absolut unterirdisch. Am schlimmsten sind die Einstellungen der letzten ca. 2 Jahre. Viele kommen aus dem Automobilbereich. Sie haben operativ nie in ihrem Bereich gearbeitet sondern lediglich delegiert. Angekommen im Mittelstand sind sie nun total überfordert und übertragen jeglichen Druck an die Mannschaft.
Vitamin B zählt!
Kritik unfähig, tyrannisch
Leere Versprechen
Wenn der technische Geschäftsführer in jeder Sitzung schreit, dass in der Werkstoffprüfung keine Innovation nötig sei, dann ist es nicht verwunderlich, dass dies in diesem Unternehmen geschehen ist. Es ist ein System, das von seiner Substanz lebt, ohne in neue Ideen zu investieren. Die größte neue Idee ist eine ERP-Einführung - das erklärt alles. Es gibt keine langfristige Vision, wie das Unternehmen in 5-10 Jahren seine Rechnungen bezahlen wird.
Kein Platz für neue Ideen
Genügend Möglichkeiten für die Weiterbildung
Das Glas ist immer halb leer. Und die Geschäftsleitung hat immer Recht.
Sehr hierarchische und von oben nach unten gerichtete Kommunikation.
Teilzeitstellen werden ernst genommen.
ZwickRoell steht für Tradition und Innovation. Während meiner Zeit hier bemerkte ich jedoch einige Bereiche, die Verbesserung benötigen:
Meiner Meinung nach könnte das Personalmanagement noch stärker auf die Förderung von Quereinsteigern ausgerichtet sein. Denn Quereinsteiger bringen neue Perspektiven und Innovationskraft ein.
Auch die Kommunikation zwischen den Geschäftsbereichen ist stark ausbaufähig. Intransparenz und fehlende Abstimmung kosten viel Potenzial.
Bei einer GmbH von ZwickRoell ist mir zudem eine starke Abhängigkeit von externen Dienstleistern aufgefallen. Der Aufbau interner Kompetenzen in den Bereichen Softwarevertrieb, Management und Programmierung wäre hier aus meiner Sicht sehr sinnvoll. ZwickRoell hat tolle Mitarbeiter und Know-how.
Durch offenere Führung, transparentere Prozesse und mehr Wertschätzung für Quereinsteiger könnten GmbHs unter der Leitung von ZwickRoell einen großen Innovationsschub erzielen. Ich appelliere, diese Aspekte anzugehen - das würde das Unternehmen insgesamt deutlich voranbringen.
Manchmal geben sich die richtigen Leute Mühe und dann macht es tatsächlich Spaß hier zu arbeiten
veraltete Struktur, Abteilungen arbeiten nicht miteinander, gewachsenes Unternehmen ohne jedoch zusammen zu wachsen
Die Mitarbeiter, die draußen ihren Kopf für die Firma hinahlten und sich abrackern mehr wertschätzen und belohnen
Meistens gereizte oder gefrustete Stimmung, da man nicht für voll genommen wird. Alle anderen wissen es immer besser
Marktführer im statischen Bereich, Saubermann-Image
In Ulm selbst gut möglich, im Außendienst ist das ein Fremdwort.
je nach Abteilung schwierig, vom Tellerwäscher zum Millionär bzw vom Servicetechniker zum Geschäftsfuehrer hat hier tatsächlich einmal funktioniert
die älteren Kollegen verdienen anständig, die noch nicht so lange dabei sind haben ganz klar ein deutliches finanzielles Nachsehen Firmenwagenregelung ist auch zum Nachteil des Arbeitnehmers, kenne ich von anderen Firmen deutlich besser.
Umweltbewusstsein ist hoch, Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Es gibt wie überall solche und solche. Wie wird so schön gesagt: Die Mitarbeiter repräsentieren den Schnitt der Gesellschaft mit Ausreißern nach oben und unten. Bei manchen KOllegen braucht man definitiv keine Feinde mehr.
meistens respektvoll
Sehr durchwachsen, je nachdem welchen Vorgesetzten man hat. Generell gilt, dass eine Unzufriedenheit wahr genommen wird, aber nichts getan wird, um es zu ändern. Kommunikation in die obere Etage ist nicht gewünscht, immer schön die Bälle flach halten
Im Außendienst eher bescheiden, 40h-Wochen sind eher die Ausnahme, 45-48h die Regel. Werkzeug zur Arbeitserleichterung wird meistens abgelehnt, da man es ja quasi schon immer so gemacht hat.
Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander lässt sehr zu wünschen übrig, man ist ständig in der Holschuld, egal bei welchem Thema
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort, auch der Betriebsrat kennt das nicht
Abwechslungsreich, aber auch körperlich anstrengend
Wirklich viel! Die Benefits sprechen für sich, es gibt auch Mitarbeitende mit körperlichen Einschränkungen und dementsprechend barrierefreie Arbeitsmöglichkeiten und das Gehalt ist sehr gut!
Das klingt etwas banal, aber unsere Abteilung war komplett ruhig - es lief keine Musik und war auch nicht gern gesehen, wenn man leise Musik hörte. Von Radios war keine Spur... Das fand ich sehr schade. Jedoch ist das auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich!!
Es wäre schön, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe, sowohl dem Team, als auch der Geschäftsleitung persönliches Feedback zu geben. Ich hatte oft das Gefühl, dass da eher eine Diskrepanz in den unterschiedlichen Wahrnehmungen der Mitarbeitenden gab und es zu unnötigen Kommunikationsproblemen kam, die so eigentlich vermeidbar waren.
Außerdem war hier schon das Gefühl von der Geschäftsleitung "ganz oben". Hin und wieder kam man schon mit manchen Personen in persönlichen Kontakt und konnte sich unterhalten, wurde dann aber von seinen Kollegen eher sonderbar angeschaut. Vielleicht ist das auch die schwäbische Kultur. Ein wenig mehr Offenheit wäre toll, aber das liegt ja eher an den Mitarbeitenden. Das zeigt sich ja auch daran, dass Konflikte eher hinter dem Rücken bequatscht werden, anstatt mal Butter bei die Fische zu machen.
Meine Zeit bei ZwickRoell war spannend und hat einen großen Einblick ermöglicht. Dennoch gebe ich nur vier von fünf Sternen, da der Stress bei den Kollegen nicht nur deutlich spürbar war, sondern durchaus auch für miese Stimmung im Büro gesorgt hat. Aber das ist eigentlich normal, weil nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen sein kann. Mir persönlich ist es nur besonders aufgefallen, da es eben oft vorkam, dass die Kollegen andauernd gestresst waren.
bei einer 37,5 h Stundenwoche mit Frühstücks- und Mittagspause und all den anderen Benefits, die man hat, gibt's absolut nichts zu bemängeln! Und Freitags konnte man schon um 13 Uhr gehen, genial. :))
In meiner Abteilung hätte das Umweltbewusstsein noch stärker vertreten sein können, so wurde viel zu viel Papier verschwendet, aber die Firma an sich bemüht sich sehr und ist sich um ihre CSR sehr bewusst.
Es bieten sich viele Karriere- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten, die seitens ZwickRoell angeboten und gefördert werden.
Einerseits waren wir ein total eingeschweißtes Team, andererseits habe ich mitbekommen, wie übereinander geredet wurde oder man angeschnauzt wurde, weil der/die Kolleg:in miese Laune hatte. Auch wurden Konflikte eher hinter dem Rücken ausgetragen, als sie direkt anzusprechen.
Wurden gewertschätzt - aber auch jüngere Kollegen wurden nicht unter den Teppich gekehrt.
Bei Beschwerden oder Bedenken konnte man diese offen mitteilen, wurde gehört und nach Lösungen wurde ebenfalls gesucht. Habe nur positive Erfahrungen in der Zeit gemacht und bin meinem Vorges. für seine Unterstützung dankbar.
Persönlich bin ich kein Fan von Großraumbüros, aber am Ende war es auch schön, mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Kantine war klasse und Parken war auch in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind auch super.
Die Kommunikation erfolgte sehr gut, aber auch hier gab es hin und wieder (vermeidbare) Missverständnisse. Letzten Endes konnte aber immer alles geklärt werden - nur hin und wieder kam es eben zu Konflikten, die einfach nicht hätten sein müssen.
Als Werkstudent bekommt man eine Bezahlung - das ist schon mal nicht üblich, aber die Bezahlung war jetzt, ehrlich gesagt, auch nicht sooo unfassbar viel. Aber dennoch besser als der Durchschnitt! Außerdem werden die "normalen" Jobs übertariflich bezahlt und sind gerne mal bei EG10 und mehr (kommt natürlich ganz auf die Beschäftigung drauf an).
Mir ist nichts diesbezüglich aufgefallen.
Absolut abwechslungsreiche Aufgaben, die wahrscheinlich auch der Werkstudententätigkeit geschuldet waren, aber es war alles dabei - von Kleinigkeiten zu großen Aufgaben mit viel Verantwortung. Ein super Einblick!!
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Klare und deutliche Kommunikation , Arbeitnehrner sind auch Inteligente Menschen
Neue ideen werden nicht angenommen
Branchenprimus
Die Arbeit muss gemacht werden
Tue Gutes und rede darüber
mehr Leisten für das selbe Gehalt
wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht
Kopfnicker bevorzugt
eher vernachlässigt
man ist immer in der Holschuld.
ausreichend bezahlt aber für eine Motivierung reicht es nicht
nicht wirklich gelebt
Intressant = anstrengend
So verdient kununu Geld.