120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitskollegen, Kantine.
Schlechte Führung verursacht sehr hohe Personalfluktuation, vor allem im mittleren Management. Es ist rätselhaft, warum das Unternehmen bei so eklatanten Defiziten in der Personalführung und Kommunikation an der Führungsspitze festhält. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Es handelt sich um ein Unternehmen, das von seinem Ruf und seiner Substanz aus der Vergangenheit lebt, ohne neue Ideen oder Innovationen.
Nach außen einwandfrei und ich finde dies auch begründet. Jeder AG hat vor- und Nachteile aber es überwiegen deutlich die Vorteile.
Gleitzeit macht das Ganze sehr flexibel
Man muss sich selbst, sehr aktiv darum kümmern und gewissen Nachdruck verleihen sonst passiert überhaupt nichts.
IG Metall, mit gewissen Sonderregelungen. Durch geänderte Kleinigkeiten in Jobbeschreibungen gibt es durchaus geringere Eingruppierungen. Andere Unternehmen im IG Metall Verbund zahlen dann teilweise doch etwas mehr. Trotzdem ist die Bezahlung aus meiner Sicht gut.
Haben sehr hohes Ansehen und durchaus gewisse Freiheiten. Die jährliche "Leistungsbeurteilung" hat eigentlich kaum etwas mit Leistung zu tun, sondern dient als Instrument die Betriebszugehörigkeit zu honorieren. Junge Kollegen und Kolleginnen die nachweislich großes Engagement zeigen werden hier an der kurzen Leine gehalten.
Fehlt oftmals das Gefühl gegenüber den Mitarbeitern sie entwickeln zu wollen. Teilweise fehlen bei Entscheidungen des Mitarbeiters, die Rückendeckung bzw. die Unterstützung des Vorgesetzten.
Es braucht an manchen Stellen etwas länger bis die Digitalisierung Einzug erhält. Keine selbstverständlichkeit für höhenverstellbare Schreibtische. 1 x pro Woche darf die Möglichkeit des mobilen Arbeitens genutzt werden.
Wertschätzung für das technische Studium im Haus verbessern. Aus meiner Sicht haben die betriebswirtschaftlichen Studiengänge durch die "Nähe" zur Personalabteilung einfach einen höheren Stellenwert.
Auslandsaufenthalte sollten auch für die technischen Studenten gefördert werden, wie es bei den BWL Studiengängen bereits passiert. Natürlich ist das bei den BWL Studenten einfacher, da in allen ausländischen Niederlassungen i.d.R. Vertrieb und Verwaltung vorhanden ist und keine Entwicklung. Hier könnte man aber z.B. darüber nachdenken, den technischen Studenten ein Auslandssemester nahezulegen und dieses auch zu unterstützen. Wenn dadurch das Studium 5 statt 4,5 Jahre dauert ist das auch kein großer Beinbruch und man verliert so auch keine wertvolle Praxiszeit im Unternehmen. Viel eher noch wäre die ein Gewinn für ein internationales Unternehmen wenn auch zukünftige Fachkräfte hier die nötigen Softskills zur Orientierung in einer internationalen Umgebung lernen könnten.
(Mir ist bewusst, dass teilweise Studenten ein Auslandsemester absolvieren, aber eine ausdrückliche Unterstützung von Unternehmensseite wäre ein echter Gewinn für die Studierenden und auch das Unternehmen)
Sehr gut
Durchaus gut aus meiner Perspektive. Die Handhabung mit den befristeten Übernahmen nach der Ausbildung und Studium ist aus Arbeitnehmersicht aber einfach nicht gut. Natürlich kann ich das aus Unternehmenssicht verstehen, es wäre nahezu fahrlässig diese Möglichkeit nicht wahrzunehmen.
Aber wenn es sich teils rumspricht, dass Azubis nach ihrer Ausbildung zwei mal nur für ein Jahr befristet werden und dann anschließend nicht weiter beschäftigt werden ist das für den Ruf der Ausbildung im Haus natürlich schädlich.
Diesen Punkt sollte man vielleicht einfach mal überdenken. Aus meiner Sicht gibt es viele Azubis, bei denen komplett klar ist, dass sie eigentlich wirklich gute Leistungen zeigen. Die muss man doch dann auch nicht nur befristet übernehmen.
Hier gibt es kaum etwas auszusetzen. Natürlich geht es bei einem Einstieg in den praktischen Teil in der Lehrwerkstatt auch etwas strenger zu. Rückblickend war es aber echt in Ordnung und vermutlich auch besser so.
Ich bin stehts gerne zum Arbeiten.
Insgesamt sehr spannendende Aufgaben
Schwer zu beantworten. Die Praxiszeit im Unternehmen ist sehr beschränkt. Die Variation war daher auch nicht groß. Ich denke daher, dass es eben nicht optimal war, aber der Arbeitgeber hier auch wenig Möglichkeiten zur Verbesserung hat.
Lockere Arbeitsumgebung, es wird nicht viel Druck gemacht, nette, offene und menschliche Kollegen, gründliche Einarbeitung, hier wird keinem der Mund verboten. Modernes, sehr gepflegtes Umfeld, viele Zusatzleistungen. Wer hier jammert, jammert auf hohem Niveau, oft ist das wohl auch dem geschuldet, dass viele MA nie ein anderes Unternehmen gesehen haben. Ich hatte eine wunderbare Zeit bei diesem Unternehmen, wie sagt man so schön „danach ist man immer gscheiter“
Wirklich schlecht nichts, teilweise schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, ist aber einfach dem geschuldet, dass es nicht mehr solcher Stellen gibt und diese oft jahrelang besetzt bleiben
Leistungen der MA genauer beobachten, Personen, die wirklich keine gute Arbeit leisten (vorsätzlich) nichts arbeiten auch mal abmahnen, dafür gute Leistungen von engagierten MA belohnen. Mehr in Teambuilding investieren, Meister sollten MA aktiv ansprechen womit sie zufrieden sind, womit nicht, Verbesserungsvorschläge
Hatte nie Probleme mit Kollegen, auch sehr gutes Verhältnis zu Kollegen aus anderen Abteilungen
Ein Unternehmen für das man nach außen einsteht
Weit ausgedehntes Gleitzeitmodell, wenn möglich auch kurzfristige Gleitzeitanträge möglich
Einige Weiterbildungsmöglichkeiten, leider sind hier auch Grenzen gesetzt das erlernte auch zu Verwirklichen (höhere Position)
Generell gute Ansätze zu Müllentsorgung, es könnte mehr digitalisiert werden
Im Großen und Ganzen offene Personen, Ausnahmen gibt es überall
Stets vorbildlich, es wird Rücksicht genommen
Immer sachlich und offenes Ohr für Probleme, leider werden einige Dinge nicht angegangen oder unter den Teppich gekehrt
Modern und gepflegt
Sehr transparent, man wird stets informiert, falls man Fragen hat wird nach einer Lösung gesucht diese so schnell wie möglich zu beantworten
Teilweise schwierig, da meiner Meinung nach manche Personen die eine Abmahnung verdient hätten gleich behandelt werden wie Personen, die sich wirklich einbringen und Qualität liefern. Das führt dazu, dass sich Personen ungerecht behandelt fühlen und ihre Motovation und Einstellung zu Qualität und Weiterentwicklung stark zurück geht
Wer sich einbringen möchte, bekommt hier in gewissem Rahmen auch die Möglichkeit. Wenig monotone Arbeiten.
Noch sind die Gehälter Fair und teilweiße gut bezahlt, leider geht das in den letzten Jahren massiv zurück.
Jeder Bereich, Abteilung arbeitet für sich und denk dann auch nur an sich, viele Prozesse könnte mann hier verbessern wenn jemand hier Übergerodet agiert. Das ist nicht der Fall, hier kann viel eingespart werden an Geld und die Qualität und den Permiumgedanke kann verbessert werden.
Homeoffice, wird schwer beworben, sind aber nach wie vor in der Steinzeit, 1mal pro Woche für 95% der Belegschaft, mehr geht fast nicht, warum?
Schulungsprogram, ist mehr wie ausbaufähig, Hier kümmert sich nicht wirklich jemand darum das auch die Schulungen Premium sind, wird meist nur nebenher gemacht, das ist nicht premium. Dazu gehört auch das die Eigenen MA in allen Unternehmensbereiche geschult werden. So werden Fehler und Fehlbedienung vermieden.
Kollegen sind super und lassen dadurch über so mache negativen Dingen hinweg sehen
Abteilungsabhängig, von 1-5 Sterne alles Möglich
Familiärer Betrieb, gute Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien, Gute Feedbackkultur
Der Arbeitsplatz ist sauber, es werden alle Vorschriften im Lager eingehalten, keine Arroganz von Oben herab und, dass jeder, der sich beweist eine Chance im Unternehmen bekommt.
Hier habe ich mich vom ersten Moment wohl gefühlt.
Nichts, weshalb ich von der Arbeit bei dem Unternehmen abraten würde.
Eventuell eine höhere Entlohnung und eine modernisierte Arbeitsweise.
Der Umgang mit den Mitarbeitern im Lager ist positiv.
Gute Verständigung vom Schichtführer bis hin zum Sachgebietsleiter.
Die Arbeitszeiten sind geregelt. Mehrarbeit ist unüblich oder wird mit dem Mitarbeiter vorher abgesprochen.
Ein Stern Abzug, da der Großteil des Urlaubs bereits im Frühling verplant werden sollte, allerdings ist das organisatorisch kaum anderst möglich.
Ein Problem ist (wie oft), dass meist Fehler oder Probleme der Gegenschicht zugeschrieben werden, was zum Beschweren auf hohem Niveau führen kann. Dies ist allerdings der Arbeitsweise und mangelnder Nachvollziehbarkeit geschuldet.
Von einigen Kollegen würde ich mir eine größere Offenheit mit ehrlichem Feedback anstatt von unangemessenen Sprüchen wünschen.
Ansonsten hilft sich jeder gegenseitig und mir sind keine internen Streitereien bekannt.
Leider sind einige Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.
Ob Feedback der Leute berücksichtigt wird kann ich daher nicht beurteilen.
Das Kommissionieren in Papierform ist nicht der neueste Stand der Technik. Eine modernere Arbeitsweise würde Totzeiten etc. reduzieren.
Befüllte Kisten sollten nicht schwerer als 15kg sein, allerdings bräuchte es zum Teil eine ergonomischere Arbeitsmöglichkeiten um den Rücken zu schonen.
Der Informationsfluss funktioniert relativ gut.
Dabei bekommt man Informationen, die die ganze Firma betreffen, wie zB. Coronamaßnahmen, bevorstehende Projekte, Events etc. per E-mail,
Informationen, die den operativen Arbeitsablauf oder die Abteilung betreffen werden täglich bei einem Shopfloor bei dem die Mitarbeiter aller Schichten anwesend sind besprochen, so ist auch Feedback möglich.
Selbst Kommissionierfehler werden den jeweiligen Mitarbeitern ausgehändigt, um aus ihren eigenen Fehlern zu lernen.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Allerdings ist die Bezahlung trotz Metalltarif niedriger als bei anderen Firmen, mit denen ich in den letzten Jahren zu tun hatte.
Ein häufiger angemerkter Punkt bei Kununu
In der Firma haben Frauen und körperlich Benachteiligte die selben Chancen, sofern sie die Tätigkeiten uneingeschränkt ausführen können.
Die meisten Mitarbeiter haben ihre zugewiesenen Aufgaben, wobei die Tätigkeiten unter Umständen sehr monoton werden können.
Tarifbindung, Sozialleistungen wie Altersvorsorge, Gleitzeit, Parkplätze, Corona-Maßnahmen, Arbeitsplätze.
Eigentlich nichts
Pausen noch mehr variabel gestalten.
Die Personalabteilung könnte in individuellen Entscheidungen wesentlich flexibler sein und sollte weg von dem Gedanken "das haben wir immer schon so gemacht...". Dies gilt auch für mehrere Abteilungen / Kollegen.
Homeoffice Angebot könnte flexibler sein.
Wer möchte und motiviert ist, wird entsprechend gefördert.
Durch die Covid Pandemie ist die Kommunikation zwar besser geworden, jedoch ist hier noch Potential nach oben.
was soll man von hier halten, wenn immer nur die negativ-bewertungen gelöscht werden. heuchelei ist das hier. mal schauen ob meine negative Bewertung auch gelöscht wird von dem aussen hui und innen pfui.
So verdient kununu Geld.