120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation des Managements
Krisen-Management (Corona). Bei der Arbeit fühl ich mich sehr sicher.
sicherer Arbeitgeber
innovative Produkte
gut ausgestatteter Arbeitsplatz
Keine Möglichkeit, ein höheres Gehalt zu erhalten. Auch nicht durch zusätzliche Anstrengungen, die sich in Zahlen (Kapazität -> erhebliche Reduktion des Arbeitsaufwands) wiederspiegelt. "Wir können darüber sprechen", wenn man bereits darüber gesprochen hat, bringt auch nichts mehr.
Homeoffice, in allen Bereichen, in denen es sinnvoll ist, auch nach Corona zu ermöglichen.
Weiterbildung (Meister, Bachelor, Master, Weiterbildungsmöglichkeiten für die ausgeübte Tätigkeit zu fördern, wenn nötig...).
Kinderbetreuung
Andere Abteilungen sind sehr hilfsbereit, vorallem der Einkauf.
Der Abteilungsleiter hat immer ein offenes Ohr.
Das Image ist nicht nur nach Außen (Familie und Freunde) positiv. Inter SEHR viele Kollegen zufrieden mit ZwickRoell.
Mit Gleitzeit hat man die Möglichkeit, privates und berufliches gut zu organisieren.
Die Urlaubsplanung ist auch unproblematisch. In Absprache mit dem Abteilungsleiter sind auch spontanen Urlaubstage möglich.
Das soziale Engagement ist auf einem sehr hohen Level.
Regelmäßigen Spenden an soziale Einrichtungen, Azubi-Tag, "Zwick runs the World"...
Weiterbildung ist für mich, eine Steigerung des erlangten Abschlusses bzw. eine fachliche Weiterentwicklung, bezogen auf die ausgeführte Tätigkeit.
(z.B. Techniker, Meister, Master, diverse Zertifikate...)
Die Lernwoche ist keine berufliche Weiterbildung, um einen höheren Abschluss zu erlangen oder die ausgeübte Tätigkeit weiterzuentwickeln. Es sind Kurse, um "Interessen" zu erweitern oder internets Wissen zu erlangen/aufzufrischen/weiterzuentwickeln.
In der Abteilung sehe ich leider keinen Zusammenhalt. Hilfe wird gerne angenommen, geholfen wird ungern.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird wertgeschätzt.
Mit einem Wort: KLASSE!
So weit ich das beurteilen kann, sind alle Arbeitsplätze sehr gut ausgestattet. Sei es in der Produktion oder Montage mit Werkzeug oder in den Büros, die PCs, Möbel, Headset...
Informationen vom Management und dem Abteilungsleiter sind regelmäßig und sehr informativ.
Auf gleicher Ebene ist die Kommunikation schwieriger. Es kommen nicht alle Informationen bei der richtigen Person an. Ein Hoch auf den Flurfunk.
Positiv:
IG-Metall
Weihnachts- und Urlaubsgeld
pünktliche Gehaltszahlung
Kantine
Vergünstigungen
betriebliche Altersvorsorge
Negativ:
Eingruppierung teilweise veraltet. Bezogen auf meine Tätigkeit, ist die Eingruppierung in anderen Firmen in der Region um 2 bis 3 ERA-Stufen höher.
Keine Übernahme der privaten Altersvorsorge.
Sehr abwechslungsreich Aufgaben an innovativen Produkte.
Man freut sich täglich auf die Arbeit
Wir werden motiviert uns immer weiter zu bilden und haben gute Jobaussichten in der Firma
Sogar die Auszubildenden profitieren von der Gleitzeitregelung
Tariflich verdienen wir richtig gut und auch freiwillige Zusatzzahlungen (zb. Corona Prämie) vom Betrieb bekommen wir.
Unser Ausbilder ist der beste. Er ist freundlich und bringt uns super viel bei.
Egal in welcher Abteilung wir reinschnuppern dürfen, überall sind nette Mitarbeiter, Vorgesetzte und Mitazubis. Die Arbeit macht auch viel Spaß.
Wir dürfen direkt an Kundenaufträgen mitarbeiten und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Einfach perfekt :) ich kann mir nicht vorstellen dass man irgendwo anders genau so viel und abwechslungsreich lernt.
Alle sind freundlich und behandeln die Azubis auf Augenhöhe.
Das Kernprodukt des Unternehmens ist gut angesehen. Es gibt ein enormes Potenzial für Innovation und Wachstum.
Es gibt viele Mitarbeiter, denen es wirklich wichtig ist, ein erstklässiges Produkt herzustellen.
Kantine.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Eine neue Geschäftsführung mit einer globaleren und moderneren Sichtweise wird an der Spitze benötigt.
HR braucht eine radikale Überarbeitung. Es gibt konstruktivere Aufgaben für HR, als kritische Kununu-Berichte zu zensieren. Zum Beispiel könnte HR an der Verbesserung der Feedback-Kultur arbeiten.
Die vorangegangenen negativen Kommentare von Zwick-Managern sind genau richtig. Dieses Unternehmen ist wirklich ein Alptraum für Führungskräfte, vor allem für diejenigen, die von außen kommen.
Das Unternehmen tut viel, um seine Außendarstellung zu polieren.
Externe Führungskräfte, die in dieses Unternehmen kommen, befinden sich meist in einer Sackgasse. Ohne wirkliche Perspektiven, beruflich voranzukommen. Auch die Situation der intern beförderten Führungskräfte ist nicht viel besser. Da aber viele der internen Führungskräfte weder über ausreichende akademische noch berufliche Qualifikationen verfügen, bleiben sie aus Mangel an Alternativen.
Marktüblich.
Das Unternehmen spendet regelmäßig an wohltätige Organisationen.
Die Geschäftsführung ist schnell dabei, die Lorbeeren für alles zu ernten, was gut läuft. Die Führungskultur ist toxisch. Die Herabwürdigung von Mitarbeitern in der Öffentlichkeit, das Herunterreden jeder Idee, ständige mistrauen sind alltägliche Angelegenheiten.
Die Kommunikation ist inkonsistent und sehr oft respektlos. Und die Werte, die oft besprochen werden, werden selten eingehalten.
Kollegen und Kantine (das Essen ist gut und bezahlbar).
Sicherer Arbeitsplatz in einem (nur) wirtschaftlich gut gemanagtem Unternehmen.
Konservatives Unternehmen mit einem riesigen Wasserkopf.
Vorgesetzte verteidigen sich selbst nur noch oben. Für die "Untertanen" wird selten eingestanden.
Typisch Schwäbisch: "Das haben wir immer so gemacht" und "Never change a running System"
Vieles wird halbherzig angegangen. (z.B. Homeoffice aber mit vollen Pausenzeiten, Einführung von Software).
Vorgesetzte nicht über Ihren Möglichkeiten einstellen (nicht jeder ist Führungskraft).
Ratschläge von erfahrenen und auch jungen Mitarbeitern ernst nehmen.
Auf Mitarbeitermotivation achten.
Zielorientierte Führung und Entlohnung.
Nach Jahren mal über Verschläge erneut nachdenken. Was Anfang der 2000ern nicht funktioniert hat, ist vielleicht heute richtig.
In den letzten Jahren durch Druck der Vorgesetzten deutlich gesunken. Zusammenhalt der Mitarbeiter sehr gut. Vorgesetzte ohne fachliche und Führungs-Eignung senken mit unbedachten Aussagen die Arbeitsmoral.
Lob wird durch ein "aber" gleich relativiert, Druck bleibt erhalten.
Die angesprochene Fluktiation von unter 2% ist hier auf das extrem gute Gehalt älterer Angestellter und keiner Alternative in der Region Ulm als Arbeitgeber zu sehen.
Image ist alles. Alles soll schön und super sein, kann aber durch komplexe Strukturen nicht erhalten werden. Die Kollegen im Service werden z.T. "auf der Straße" ausgebildet.
"Außen hui, innen ... naja"
Unkomplizierte Gleitzeit und Urlaubstage auch kurzfristig, solange kein Arbeitsauftrag mit Planungsziel existiert. Der Vorschlag "Hund im Office" wird nicht ernst genommen. Homeoffice kommt nur durch Corona, aber ohne Anpassungen (von z.B. Arbeitszeiten).
Wie der Kollegen hier schon schrieb: Präsenzkultur.
Mit einigen Hierarchiestufen über einem wird alles Jahrzehnt mal eine Position frei. Für "besondere Leute" werden Positionen geschaffen. Die hier oft erwähnten investierten Weiterbildungskosten kommen beim Mitarbeiter nicht an. Oft schlechte Englischkenntnisse, die nicht behoben werden.
Interne Weiterbildung auf das nötigste beschränkt (eine Woche im Jahr mit 50% überflüssiger Schulungen)
Wahnsinniger Zusammenhalt, willkommen und Offen. Man kann ehrlich und wirklich offen reden. Aber bitte ohne Vorgesetzte.
Aussagen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Wenn erfahrene Kollegen, oder junge Kollegen mit viel Fachwissen Einschätzungen machen, wird denen nicht getraut.
Gemeinsame Abstimmungen nehmen als Grundlage immer die geringste nötige Zeit.
Lob gibt es nur für 5 Sekunden (s.o.)
Von der Führung gepredigte "Werte" (z.B. Offenheit) wird selber nicht eingehalten. Die "Angst vorm Vorgesetzten" ist riesig.
Bürogröße wechselt von Abteilung zu Abteilung, z.T. sehr laut. Einzelbüros nur für "Auserwählte" (Nasenfaktor?)
Z.t. Stehschreibtische, aber nur nach Attest.
Technik ist Standard, aber ok. Sobald eine außerordentliche Beschaffung getätigt werden muss wird verschoben.
Auto oder Smartphone nur für (hohe) Führungskräfte und im AD.
Prozesse sind veraltet, Qualitätssicherung und Wissensmanagement nicht vorhanden.
Einzelne Bereiche der Firma wissen nicht, was der andere tut. Dies ist ein bewusstes Firmenmodell. Infos unkontrolliert durch weiterleiten von Mails durch Vorgesetzte.
IG Metall Standard. Einstufung in den letzten Jahren Rückgängig, neue Kollegen arbeiten für deutlich weniger. Aufstufung in Personalgesprächen nicht möglich, da der direkte Vorgesetzte keine handhabe hat. Kein Entgegenkommen für Umstufung, wenn ein Kollege die Abteilung wechselt und jetzt "mehr" macht.
Leistungszulage nicht nach Leistung sondern nach langfristiger Zugehörigkeit. Junge Kollegen mit Arbeitswillen werden so demotiviert.
Beteiligung an Verbesserungsvorschlägen so gut wie nicht vorhanden, daher keine Motivation.
Übernahme von Verantwortung ist nicht gewünscht, sondern nur Ergebnisse. Das Lob wird sich dann vom Vorgesetzten eingestrichen.
Kommt drauf an, wo man ist. Viele Aufgaben sind durch das wahnsinnig große Portfolio zwar aufwändig und vielfältig, aber nicht interessant.
Z.T. veraltete Technik, kein Innovationsgedanke! (Auch keiner gewollt)
Dessen Heuchelei
im 21. Jahrhundert ankommen
selbstherrlich, fordernd, unterdrückend, nicht wirklich fördernd
Wenn die potentiellen Kunden wüssten...
im Vertrieb 50-60 h/Woche (10-20 davon natürlich unbezahlt...)
keine/welche Weiterbildung?
1 Drittel fix und 2 Drittel Provision im Vertrieb entspricht laut der Studie einer namhaften Unternehmensberatung einem Armutszeugnis des Arbeitgebers. Ich habe das als schallende Ohrfeige und Frechheit mir gegenüber empfunden
Man macht das, was sich marketingmäßig verkaufen lässt
geteiltes Leid ist halbes Leid
Mehrere Mitarbeiter betätigten das folgende Zitat: "Jeder im Vertrieb über 40 ist zu alt und muss gehen..." Ob sich hieran etwas geändert hat?
gegenüber Kunden musste ich mich hierfür oft schämen
selbst den erfolgreichsten werden Steine in den Weg gelegt
eher von oben herab
vorausgesetzt, man bringt die "Technik" mit und beherrscht diese weit besser als die Vorgesetzten oder verantwortlichen "Kollegen", ist die Bandbreite unendlich und wird niemals langweilig
Die Geschäftsführung macht den Eindruck, das sie den Standort langfristig halten und ausbauen will. Heutzutage immer eine gute Nachricht.
Das Unternehmen insgesamt muss man sicherlich positiv bewerten. Alles ist modern, die Bezahlung in Ordnung und das Soziale wird ernstgenommen.
In der Produktion ist die Entwicklung eher tragisch. Der Vorgesetzte gibt sich offen und kollegial, seine Konzentrationsspanne endet aber meist nach drei Sätzen. Man lässt es irgendwann einfach. Der Umgang von oben nach unten folgt häufig dem Prinzip Lautstärke und Temperament. Das wird dann auch gerne persönlich und herabsetzend.
In den letzten Jahren gab es sogar externe Seminare und Workshops zum Thema Aggression. Hat man alles auslaufen lassen. So genau wollte man es doch nicht wissen.
Man hätte womöglich reagieren müssen.
Die meisten Kollegen richten es sich in ihrer Nische ein, versuchen nicht anzuecken und machen genau so viel wie kontrolliert werden kann.
Andere wiederum blühen in einer solchen Umgebung auf unangenehme Art auf.
Ich kann jederzeit bei Vorgesetzten und der Geschäftsleitung meine Ideen und wünsche vortragen.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Fällt mir nichts ein.
???
Jeder versucht andere zu unterstützen und zu helfen
Meine Wünsche werden zum größten Teil berücksichtigt und es kann auch offen gesprochen werden.
Hier ist alles offen. Das liegt an jedem selber wie man sich engagiert und Interesse zeigt.
Das Gehalt ist ok und die Sozialleistungen sind sehr gut.
Jeder hilft und unterstützt Kollegen wenn die mal Probleme haben.
Da ist kein Unterschied zu jüngeren Kollegen. Fairer Umgang
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und es kann über alles gesprochen werden.
Sehr Vorbildlich
Es wird über alles schnell informiert und die Kommunikation auch gegenüber Vorgesetzten ist sehr gut.
Ständige Abwechslung der Tätigkeiten. Natürlich können auch mal nicht so schöne Jobs dabei sein aber zum großen Teil macht der Job sehr viel Spaß.
Die mir gebotenen Chancen zur Weiterentwicklung, zur persönlichen Entfaltung, das über lange Jahre entgegen gebrachte Vertrauen, den stets fairen Umgang und die zur Verfügung gestellte Unterstützung wo immer notwendig.
Nach fast 19 Jahren im Unternehmen und 12 Jahren im Service- Außendienst kann ich mit Freude sagen, eine erfüllende, berufliche Heimat gefunden zu haben die mir viele Möglichkeiten und eine überaus faire Entlohnung bietet.
Man könnte sagen ich bin stolz ein Mitglied der ZwickRoell Familie zu sein!
Die Arbeitsatmosphäre lässt sich durchaus mit gut und vertrauensvoll bewerten. Es gehört ein großes Vertrauen seitens einer Firma dazu Mitarbeiter zu seinem wichtigsten Gut, dem Kunden, zu entsenden.
Eine Sorge um den eigenen Arbeitsplatz oder was passiert mit mir nach einem Fehler muss sich keiner machen der gewissenhaft seiner Arbeit nachgeht.
Herausragende Leistungen sowie die Abarbeitung von Sonderaufgaben oder das Einbringen von nützlichen Ideen werden sowohl gesehen wie auch kurz-, mittel-, oder lang- fristig honoriert. Sei es über weitere Karriere- Möglichkeiten oder direkte Belohnung über das Wincentive System.
Das gute Image der Firma spiegelt sich im direkten Kontakt mit dem Kunden stets wieder. Es ist eine Freude den Kunden zuzuhören wenn sie von ihrer Maschine, der Software oder der geleisteten Arbeit durch ZwickRoell schwärmen.
Für einen Job im Service- Außendienst völlig angemessen. Jedem der sich für solch eine Stelle interessiert sollte bewusst sein, dass die Übernachtung im eigenen Bett nicht jeden Tag möglich ist.
Mit zunehmender Spezialisierung erweitert sich selbstverständlich der Einsatzradius und die Anzahl an Übernachtungen steigen. Jedoch wird daraus zu keiner Zeit ein Geheimnis gemacht.
Über den Urlaub kann bis auf die Brückentage und eine generelle Betriebsschließung zwischen Weihnachten und Neujahr frei verfügt werden. Ein rechtzeitiges planen des Jahresurlaubs ist aufgrund der Tätigkeit und den für die Arbeit notwendigen Kundenterminen unabdingbar. Auf unvorhergesehene Ereignisse für die kurzfristig Urlaub benötigt wird, wird wenn irgendwie möglich vom Disponenten mit Umstellung der Planung flexibel reagiert.
Einmal angefangen im Service-Außendienst als Kalibriertechniker stehen sehr schnell vielfältige interne Weiterbildung- und Spezialisierungs- Möglichkeiten zur Verfügung, die die Arbeit vor Ort beim Kunden stets spannend machen.
Vom langjährigen Kalibriertechniker über den Inbetriebnehmer und Modernisierer bis zum Service Ingenieur für Automatisierte Prüfsysteme ist hier alles möglich.
Selbst für Nebenschauplätze die durchaus Abwechslung zur täglichen Arbeit als reinem Servicetechniker bieten ist gesorgt. Hier bieten sich beispielsweise Weiterbildungen zum Trainer für Kundenschulungen, für Technikerschulungen oder als Spezialist für Qualifizierungen an ZwickRoell Anlagen in der Medizin- und Pharma- Branche.
Mit zunehmender Erfahrung und ausgeprägtem Fachwissen steht selbst einem Teilzeitwechsel an die Hotline im Homeoffice nichts im Wege.
Besteht die Absicht nach langjähriger Arbeit im Service- Außendienst eine feste Stelle am Standort zu begleiten, stehen auch hier viele Möglichkeiten offen.
Selbstverständlich sind solche Karriereschritte kein Selbstläufer, sondern erfordern auch vom Mitarbeiter ein hohes Maß an Neugier, Fleiß, Eigeninitiative, Einsatz und Identifikation.
Die Bezahlung ist stets fair und angemessen für die Tätigkeit. Die internen Weiterbildungen (alle samt während der Arbeitszeit) sorgen für weitere monetäre Anreize und erhöhen so über die Zeit und die Verschiebung des Tätigkeitsfelds auch die Entlohnung.
Auch wenn sich, wie oft erwartet, die neue Lohngruppe nicht automatisch direkt nach der Weiterbildung ergibt, stellt sich das neue Entgelt mit der entsprechenden Routine und Erfahrung im neuen Tätigkeitsfeld in absehbarer Zeit von allein ein.
Aufgrund von Sprüngen beim Grundentgelt von z.T. über 800€ monatlich, ist eine gewisse vorausgesetzte Erfahrung, Arbeitsgüte und Routine in der neuen Tätigkeit jedoch nichts ungewöhnliches.
Zu den weiteren monetären Vorzügen gehören sowohl Urlaubs, Weihnachts- Geld sowie Erfolgsprämie und der mögliche Einstieg in eine Arbeitgeber- bezuschusste Betriebsrente.
Das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung bewusst, was sich unter anderem durch Events wie Zwick runs the world und eine Tombola für einen guten Zweck an der Weihnachtsfeier zeigt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist natürlich sehr unterschiedlich. Wo so viele Menschen miteinander arbeiten kommt es zwangläufig zu Sympathie und Antipathie. Dies ist jedoch ein menschlich geprägtes Problem und kann keiner Firma vorgeworfen werden.
Eine gegenseitige telefonische Unterstützung sowie ein regelmäßiger Austausch untereinander sind stets gegeben.
Darüber hinaus bietet sich aber auch hier die Chance zur Bildung von wahren Freundschaften.
Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht im Umgang mit anderen Kollegen. Sie werden sowohl für ihre geleistete Arbeit wertgeschätzt sowie speziell im Service- Außendienst bis kurz vor dem Ruhestand stets bei Schulungen mit einbezogen und somit auf dem laufenden gehalten. Ein abschieben auf Abstellgleise oder ein Zwangsversetzen sind mir persönlich nicht bekannt.
Die zur Verfügung gestellte Ausrüstung sowie das Werkzeug ermöglichen eine professionelle Ausführung der Arbeiten. Fehlt einmal ein spezielles Werkzeug, kann dies ohne Schwierigkeiten organisiert werden.
Die IT Infrastruktur sowie das Dienst-Smartphone (Iphone) werden in regelmäßigen Zeitabständen ausgetauscht.
Für den Weg zum Kunden steht ein Fahrzeug der Mittelklasse mit umfangreicher Komfort und vor allem Sicherheitsausstattung bereits in ZwickRoell Grundausstattung zur Verfügung.
Der im Portal bereits kritisierte höhere Preis für das Dienstfahrzeug ist zwar Realität, jedoch stehen hierfür 3-4 verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl, die sich mit Zusatzausstattung von bis zu 20% des ZwickRoell Grundmodellpreises von jedem Techniker nahezu frei individualisieren lassen. Auch die inbegriffene private Fahrleistung von 25000 km im Jahr ist alles andere als kleinlich und reicht in 95% der Fälle völlig aus.
Über Thema fehlende Gleichberechtigung muss angesichts Geschäftsführerin und weiteren Frauen in anderen Führungspositionen nicht diskutiert werden. Diese ist selbstverständlich gegeben
Die Aufgaben und die tägliche Arbeit reichen von Routine (Kalibrieren) bis zu unheimlich interessant, fordernd und erfüllend. Es geht mehr darum, was machen ich daraus, wie nehme ich meine Aufgaben wahr und welche persönlichen Win- Momente erlebe ich. Beispielsweise aus der Kommunikation und dem Austausch von Erfahrungen, Fachwissen und Expertisen beim Kunden.
Ein stetig wachsendes Allgemein-, Individual- und für die weitere Arbeit hilfreiches- Wissen bringt ein freudiger, interessierter Austausch mit dem Kunden automatisch mit sich . Je nach Aufgabe vergeht teilweise kein Tag ohne neues hinzuzulernen oder sein Wissen zu erweitern. Speziell der Umgang mit unserer sehr umfangreichen Software und den verschiedenen Tätigkeitsfeldern unserer Kunden lassen viel Spielraum zur Entfaltung und zur Verwendung der eigenen grauen Zellen.
Kommt man an einer Stelle mal nicht weiter genügt oft ein kurzer Kontakt zu einem erfahrenen Kollegen oder zur ZwickRoell Hotline.
Selbst wenn ein Einsatz mal nicht optimal läuft, besteht kein Grund zur Panik, hier gilt, das beste daraus machen, die Situation in einer Solidarleistung für den Kunden zufriedenstellend abschließen und daraus lernen.
Bei dem Kurzarbeitergeld sind die teuren Nettoabzüge für den Firmenwagen auf mittlerer Sicht Finanziell Existenzgefärdent.
Abwählen darf man die Privatnutzung für die Krise nicht.
Wenn man als Service- / Kalibriertechniker seinen Job macht, wird man in ruhe gelassen.
Mann muss sich sehr energisch durchsetzen. Um so mehr man sich weiterbildet und um so mehr man kann, um so weniger ist man zu Hause.
Es werden schon beim Bewerbungsgespräch, Grafiken zur Weiterbildung mit den Entsprechenden Gehälter gezeigt.
In der Praxis wird man auch, wenn man möchte, weitergebildet.
Aber dann muss man weiter fahren, ist weniger zu Hause, hat mehr unbezahlte Fahrtzeiten und man muss oft ein noch teureres Firmenfahrzeug nehmen, damit noch mehr Equipment rein passt.
Die Firma lässt sich auch gerne mal Zeit mit der Bezahlung für die erweiterte Tätigkeit (...das sehen wir uns erstmal ein Jahr an, ...die Neueinstufungen für dieses Jahr waren gerade u.s.w.)
Mit manchen Kollegen gut, mit manchen nicht.
Bei so vielen Service- / Kalibriertechniker ist man nur einer von vielen.
Die unten aufgeführte Kritik ist JEDEM Vorgesetzten in der Firma bekannt.
Kommunikation mit den Vorgesetzten ist geht, man muss aber immer aufpassen.
Man darf sich nicht von dem schönen Firmengelände und den ganzen Annehmlichkeiten in der Zentrale teuschen lassen.
Als Service- / Kalibriertechniker bringt einem das alles nichts. Der Firmenwagen ist, meiner Meinung nach, viel zu teuer (sehr hoher netto Eigenanteil) für ein weißes Auto mit vollem Kofferraum (ca. 280Kg), begrenzte Kilometer und wenn der Partner auch fahren möchte kostet das noch mal den Gegenwert von 3 Packungen Zigaretten extra im Monat (vom netto) extra.
Man kann die Privatnutzung des Firmenwagens auch ablehnen. Aber das ist, meiner Meinung nach, nicht erwünscht und das merkt man auch.
Wenn man Ältere Kollegen fragt, stört Die das nicht. Aber die haben auch andere Verträge ;-).
Teilweise werden Fahrtzeiten nicht bezahlt. Das ist sehr frustrierend weil die Zeit auf die gesetzliche Maximalarbeitszeit von 10 Stunden angerechnet, aber nicht bezahlt wird.
Die Personalfluktuation der Service- / Kalibrierungstechniker, die in den letzten Jahren angefangen haben, ist höher als 2%.
Die Mitarbeiter in der Zentrale sind zufrieden und drücken diesen Schnitt.
Als Kalibrieren immer das gleiche aber die Kunden sind sehr unterschiedlich. Das macht es nicht ganz so langweilig.
Aufgaben und Kantine
Führungskräfte werden vom Betriebsrat unter Druck gesetzt die Arbeitsordnung und Arbeitsschutzgesetze zu missachten. Wer dem nicht nach kommt, gilt als unfreundlich und nicht mitarbeiterorientiert. Das wird von der Geschäftsleitung nicht unterbunden.
Sich offen mit den kritischen Stimmen auseinandersetzen, anstatt diese mundtot zu machen.
Zielorientierte Führung fördern, auch wenn nicht immer unbedingt alle Mitarbeiter damit einverstanden sind.
Die Geschäftsführung misstraut den Führungskräften, was vom Betriebsrat gerne aufgegriffen wird.
Die Firma wird nach der Devise geführt "Der Betriebsrat weiß alles, alles besser und hat immer recht.". Wer als Führungskraft nicht tut was der Betriebsrat sagt, hat ein Problem. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem BR ist nicht möglich, weil der hat ja immer recht.
Das Image nach außen ist gut. Aber es schaut ja auch keiner hinter die Kulissen.
Ständig neue zusätzliche Aufgaben.
Die hausinterne Lernwoche ist sehr hausbacken.
Im Rahmen des Tarifs, der nicht schlecht ist.
Es wird versucht ein positives Image aufrecht zu erhalten.
Ist okay.
Es wird versucht passende Aufgaben zu finden.
Schlecht.
Es gibt keine offene Kommunikation, dass gemeinsam, z.B. mit dem Betriebsrat, Themen besprochen werden.
Gebäude und Kantine top. Der Rest geht so.
Keine offene Kommunikation. Überall "Teile und herrsche."
Es wird sich Mühe gegeben.
Die gibt es. Aber man wird ständig von irgendwelchen Bedenkenträgern ausgebremst.
So verdient kununu Geld.