26 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt von manchen Kollegen, die gute Seele der Arbeitsvorbereitung, die Wasserstoffinitiative
Die Basis wird vernachlässigt, Ungleichbehandlung unter Kollegen, Ulmer sind immer besser gestellt als Kollegen, die nicht in Ulm arbeiten.
Firmenwagenpolitik, es gehört ein ordentliches Budget und diverse Fahrzeugklassen zur Verfügung gestellt, die man sich dann frei auswählen kann.
Sich wieder am Kunden orientieren und vor allem alle Abteilungen zum richtigen Zusammenarbeiten motivieren. In nahezu allen Abteilungen wird mit Scheuklappen auf gearbeitet, Verbesserungsvorschlähe fast immer abgelehnt, wenn sie für die Fachabteilungen Arbeit oder eine Umstellung beim Arbeiten bedeuten. Vorgesetzte Schulen in Sachen Umgang, wir sind keine Gegenstände oder Tiere
In Ulm wohl ok, da aber nicht jeder in Ulm arbeitet, ist es für die Außenstehenden, die selten in Ulm sind, schwierig, in Ulm gute Kontakte zu knüpfen. Man fühlt sich in Ulm meistens nicht wirklich akzeptiert
Geht dank der momentanen Führungsstrategie gewaltig den Bach runter, die Zahlen sprechen für sich. Man feiert blind seine "Innovationen" mit one2030 oder "Horizon", das sind Geldverbrennungsmaschinen am Thema vorbei. Premiumqualität wird versprochen, was geliefert wird ist unterdurchschnittlich. Das merken mittlerweile auch immer mehr Kunden
Lässt im Außendienst sehr zu wünschen übrig
Wird oft versprochen, aber nichts umgesetzt. Jahrelanges warten auf Schulungen ist quasi Standard. Gab es dann eine Schulung/Weiterbildung, wird das Gehalt nicht angepasst, sondern man muss erst mal für1-2 Jahre arbeitsmäßig in Vorleistung treten, bevor es dann mal 50€ Brutto mehr gibt.
es wird immer so getan als gäbe es goldene Löffel, aber die Bezahlung ist allenfalls durchschnittlich im Außendienst. Und dafür wird vieles verlangt, was bei dem Gehalt keine Selbstverständlichkeit ist.
Auch bei einer Umgruppierung werden die Leistungspunkte nahezu komplett getrichen, was rechtlich nicht in Ordnung ist, da man die Leistung über Jahre schon vorher gebracht hat, sonst bekommt man die Umgruppierung erst gar nicht
Umweltbewusstsein ist in Ulm gut, bei Investitionen in Equipment stellt man sich jedoch bockig und verpulvert lieber jede Menge Geld für UPS Expresslieferungen und hat Ausfallzeiten bzw mehrfach Einsätze beim Kunden, statt mehr Equipment anzuschaffen, was nicht nur günstiger sondern auch ökologisch sinnvoller ist.
Viele Kollegen lächen einem ins Gesicht und stechen das Messer in den Rücken
Auf das Alter und dementsprechend eine reduzierte Reisebereitschaft oder Stressbelastbarkeit wird eher weniger Rücksicht genommen
Beschwerden bei Vorgesetzten werden abgewiegelt mit "Was soll ich tun, mir sind von oben die Hände gebunden" oder " musst mir nichts erzählen, weiß ich alles, aber unser Chef will das halt so"
Wenn man sich nicht wehrt, wird man gnadenlos verheizt. Kunden behandeln einen manchmal besser, als die eigene Firma. Anerkennung gibt es gar keine gemäß dem schwäbischen Grundsatz "nicht geschimpft ist genug gelobt"
gute interne Kommunikation ist ein Fremdwort, obwohl es immer wieder auf die Fahnen geschrieben wird. Jeder schaut nur auf seinen eigenen Teller und kapiert nicht, dass wenn ein Kunde ein Problem hat, dieser ein Problem mit der Firma ZwickRoell hat und nicht mit der Abteilung XY
Hier ist nicht die Gleichbehandlung der Geschlechter gemeint, sondern die unterschiedlichen Zugeständnisse an Kollegen nach "Nasenfaktor"
Abwechslungsreich
Toxisch und aufgeladen. Jeder gegen jeden. Die Meister hetzten gegen die Mitarbeiter und die Mitarbeiter über die Meister. Man schweigt sich nur an und als Neuankömmling fühlt man sich nicht willkommen. Im Gegenteil
Es wird viel auf das Auftreten im äußeren geachtet. Beispielsweise die Zahlen der Kündigung die scheinbar ja so gut aussehen nach Statistik. Dort wurden aber leider nicht die Kollegen mit einbezogen die ihre Verträge haben freiwillig auslaufen lassen oder es schon aufgegeben haben und dadurch die Leistung einbrach. In denen 2 Jahren haben mehr Leute das Unternehmen verlassen wie in meinem alten Betrieb in 10 Jahren. Und bitte kommt jetzt nicht mit der Mitarbeiterzufriedenheit Befragung. Dies trifft vllt auf die anderen Abteilungen zu aber nicht auf die Produktion.
Mit einer 35h Woche und Gleitzeit war das schon echt super. Dazu muss man aber sagen ist oft das Problem aufgekommen das es der Geschäftsführung nicht gefallen hat wenn die Mitarbeiter dies in Anspruch genommen haben und beispielsweise Donnerstag zur Pause gegangen sind. Da wurden dann auch regelmäßige kontrollgänge vom CEO durch geführt. Das war auch ein Zeichen für mich das dem Mitarbeiter nicht vertraut wird.
Es wird viel versprochen damit man nicht schon früher das Unternehmen verlassen will.
Das muss man sagen ist Klasse. Es gibt ein internes Punkte System und man bekommt viele Leistungszuschläge, die aber nur das schlechte Arbeitsklima ausgleichen.
Die wenigen Kollegen die gut sind miteinander halten zusammen. Halten sich aber auch leider lieber im Hintergrund um nicht in irgendwelche schwierigkeiten zukommen. Oft wird man von den eigenen Kollegen aus anderen Fertigungsinseln beim Meister dran gehängt. Keine Ahnung wieso das gemacht wird ich denke um einfach selbst besser da zustehen.
Verheerend... Der eine toxisch und laut beschimpft Mitarbeiter und stiftet Misstrauen unter den Kollegen. Der andere Meister ist nett und achtet auf seine Wortwahl. Vertritt aber aus eigenen Aussagen eher die Einzelkämpfer Mentalität. Diese Einstellung hat für mich in der Führungskraft nicht zu suchen. Wirft mit Phrasen um sich. ,, wir sind männer und keine Weiber. Wir sind männer der taten nicht der Worte" naja wenn das so wäre wären ja die "bekannten Probleme" längt behoben.
Geschweige davon kann man froh sein wenn man einen Blick gewürdigt bekommt und auch mal aus eigenen stücken guten Morgen sagen.
Sobald man Probleme anspricht wird davon abgelenkt. Ich hab das Gefühl man will das gar nicht ändern
Bis auf der Kindergarten super. Die Halle ist gepflegt und wird ständig instand gesetzt. Dennoch wird mehr Geld in die Hand genommen um an dem äußeren Erscheinungsbild zuarbeiten statt die Fertigung mal Sommer tauglich zumachen und eine Klima zu installieren. Alleine der Maßhaltigkeit wegen.
Viele wichtige Informationen sickern einfach durch. Der Buschfunk ist die einzige Möglichkeit um genaueres zu erfahren dadurch werden aber oft Fehlinformation geteilt. Als Beispiel: Arbeitszeit Anpassung. Erst ein wichtiges Thema und aufeinmal als sie gemerkt haben das das überhaupt keinen Zweck hat, hat man einfach gar nix mehr zu diesem Thema gehört.
Spricht man bei den meistern Probleme an wird einem nur Honig um den Mund geschmiert
,, das Problem ist uns schon lange bekannt wir gucken drum" Ende vom Lied gar nix ist passiert. Seit Jahren nicht.
Oder es wird irgendwie davon abgelenkt.
Die Arbeit war super. Mir wurde selten langweilig und man kam richtig in so einen Arbeitsflow. Es sei denn es war nicht wieder irgend ein Kindergarten Drama unter den Kollegen und meistern. Daher finde ich es auch so traurig und macht mich sauer das das so zerstört wird durch das Arbeitsklima in der Produktion.
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten....
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer", die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben
Holt ein neues Management an Board! Lasst in der Zwischenzeit den Eigner ran! Der weiß wie die Branche und Kunden ticken.
Die Arbeitsatmosphäre war früher herausragend. Es wurde offen, klar und unpolitisch kommuniziert. Vorgesetzte und Kollegen verstanden worüber sie sprachen. Heute, mit dem neuen Management, werden Führungskräfte unter Druck gesetzt entweder total unsinniges oder unmögliches umzusetzen. Das nennen Sie dann Stretch Goals.
Noch ok, bröckelt jedoch immer weiter.
Viele sehr gute Kollegen sind schon weg. Davon auch sehr viele gute Führungskräfte. Die verbliebenen sind geteilt in zwei Mannschaften die gegeneinander arbeiten.
Früher sehr respektvoll, heute nach neu eingeführter Methodik „Low Performer“, die 1:1 er.
Unter aller Kanone! Ich hoffe der Eigentümer kriegt bald mit was hier läuft und nimmt wieder selbst die Zügel in die Hand.
Die Frequenz steigt, die Bilder werden bunter, der Inhalt reduziert sich auf hohle Phrasen.
Generell ja! Leider kommt einfach sehr viel Quatsch von oben.
Gute und wichtige Produkte.
Viele gute Mitarbeiter. Die Firmeneigner stehen zum Unternehmen, es wird reichlich investiert. Hervorragender Ausbildungsbetrieb.
Wie mit vielem im Leben gibt es Licht und Schatten.
Der Schatten in diesem Fall sind vor allem die Entfremdung der Vorgesetzten von der Arbeitsrealität der Angestellten.
Wo kein Verständnis mehr da ist, können meistens keine validen Entscheidungen getroffen werden.
Auch ist manche persönliche Eignung als Führungskraft zu hinterfragen.
Generell sollte das Vorgesetztenverhalten viel mehr im Fokus stehen; diese sind Vorbilder und leben im Idealfall die Firmenkultur vor.
Auch Vorgesetzte sind Menschen mit Stärken und Schwächen wie alle anderen auch; allerdings haben Verhaltensmuster mancher Entscheidungsträger eine schleichende Abnutzung und Demotivation zur Folge, da Sie Macht ausüben können…
Mein Tipp, wenn auch erstmal als Utopie , die Mitarbeiter sollten den Vorgesetzten mitbestimmen dürfen.
Das Glas ist halb voll; dass bezieht sich vor allem auf den Kollegenzusammenhalt.
Das Vorgesetztenverhalten im besagten Bereich Aftersales ist eher fragwürdig.
Das Image der Firma ist gut, es leidet allerdings da der Servicegedanke etwas ins Hintertreffen gerät.
Die Servicetechniker sind oft das Gesicht der Firma zum Kunden.
Diese sollten kompetent und gut bezahlt sein, sonst verplappert man sich beim Kunden schon mal.
Es gibt eine 35 h Woche, Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und auf familiäre Belange wird Rücksicht genommen…Top..!
Eher bescheiden. Es gibt eine firmeninterne Lernwoche. Hier werden auch externe Kurse angeboten.
Leider sind diese Kurse oft schnell ausgebucht und die Themen sind natürlich vom Arbeitgeber vorgegeben.
Eine echte Weiterbildung, wo ich als Arbeitnehmer mir ein Thema aussuchen kann ist eher nicht gewünscht, was z.b. mit dem gesetzlichen Anspruch für Weiterbildung gedacht war…
An und für sich gut, da nach IG Metall bezahlt wird. Allerdings ist es gewollt, dass Gehaltsniveau im Vertrieb zu senken.
Dies hat auch schon zu Kündigungen junger, engagierter Mitarbeiter geführt.
Die Kollegen sind das Rückrat dieses Bereiches…!
Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, auch größere… Das Verständnis für die Arbeit der Angestellten und die Hürden diese zu bewältigen fehlen weitgehend, da der Vorgesetzte wenig Praxiserfahrung bei den Tätigkeiten und den zur Verfügung stehenden Werkzeugen hat.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze. Schönes Firmengelande.
Einziges Manko, die Gebäude heizen sich aufgrund schlechter Planung schon im Frühsommer auf.
Siehe oben
Hier gibt es keinerlei Abstriche, da dies von der Leitung über Personalabteilung und allen Bereichen gelebt wird.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit verschiedenen Branchen mit Spielraum für eigene Einschätzungen und Entscheidungen.
Die Ulmer Firmenzentrale ist klasse. Events sind super.
Die aktuelle Zerrissenheit des Ladens.
Personal: Mehr Flexibilität, angemessene Gehälter, Emphatische Führungskräfte
Unternehmensführung: Auf die Wurzeln besinnen. Werkstoffprüfmaschinenbau ist kein Automobilbau bzw. ZwickRoell kein Schaeffler oder Conti. Mittelstandslösungen etablieren.
Wird immer schlechter.
Schwäbische Gehälter. Daher verlassen enorm viele gute Kollegen aktuell die Firma.
Es gibt viele Vorgesetzte die sind absolut unterirdisch. Am schlimmsten sind die Einstellungen der letzten ca. 2 Jahre. Viele kommen aus dem Automobilbereich. Sie haben operativ nie in ihrem Bereich gearbeitet sondern lediglich delegiert. Angekommen im Mittelstand sind sie nun total überfordert und übertragen jeglichen Druck an die Mannschaft.
Vitamin B zählt!
Manchmal geben sich die richtigen Leute Mühe und dann macht es tatsächlich Spaß hier zu arbeiten
veraltete Struktur, Abteilungen arbeiten nicht miteinander, gewachsenes Unternehmen ohne jedoch zusammen zu wachsen
Die Mitarbeiter, die draußen ihren Kopf für die Firma hinahlten und sich abrackern mehr wertschätzen und belohnen
Meistens gereizte oder gefrustete Stimmung, da man nicht für voll genommen wird. Alle anderen wissen es immer besser
Marktführer im statischen Bereich, Saubermann-Image
In Ulm selbst gut möglich, im Außendienst ist das ein Fremdwort.
je nach Abteilung schwierig, vom Tellerwäscher zum Millionär bzw vom Servicetechniker zum Geschäftsfuehrer hat hier tatsächlich einmal funktioniert
die älteren Kollegen verdienen anständig, die noch nicht so lange dabei sind haben ganz klar ein deutliches finanzielles Nachsehen Firmenwagenregelung ist auch zum Nachteil des Arbeitnehmers, kenne ich von anderen Firmen deutlich besser.
Umweltbewusstsein ist hoch, Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Es gibt wie überall solche und solche. Wie wird so schön gesagt: Die Mitarbeiter repräsentieren den Schnitt der Gesellschaft mit Ausreißern nach oben und unten. Bei manchen KOllegen braucht man definitiv keine Feinde mehr.
meistens respektvoll
Sehr durchwachsen, je nachdem welchen Vorgesetzten man hat. Generell gilt, dass eine Unzufriedenheit wahr genommen wird, aber nichts getan wird, um es zu ändern. Kommunikation in die obere Etage ist nicht gewünscht, immer schön die Bälle flach halten
Im Außendienst eher bescheiden, 40h-Wochen sind eher die Ausnahme, 45-48h die Regel. Werkzeug zur Arbeitserleichterung wird meistens abgelehnt, da man es ja quasi schon immer so gemacht hat.
Die Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander lässt sehr zu wünschen übrig, man ist ständig in der Holschuld, egal bei welchem Thema
Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort, auch der Betriebsrat kennt das nicht
Abwechslungsreich, aber auch körperlich anstrengend
-----
------
Klare und deutliche Kommunikation , Arbeitnehrner sind auch Inteligente Menschen
Neue ideen werden nicht angenommen
Branchenprimus
Die Arbeit muss gemacht werden
Tue Gutes und rede darüber
mehr Leisten für das selbe Gehalt
wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht
Kopfnicker bevorzugt
eher vernachlässigt
man ist immer in der Holschuld.
ausreichend bezahlt aber für eine Motivierung reicht es nicht
nicht wirklich gelebt
Intressant = anstrengend
Nach außen einwandfrei und ich finde dies auch begründet. Jeder AG hat vor- und Nachteile aber es überwiegen deutlich die Vorteile.
Gleitzeit macht das Ganze sehr flexibel
Man muss sich selbst, sehr aktiv darum kümmern und gewissen Nachdruck verleihen sonst passiert überhaupt nichts.
IG Metall, mit gewissen Sonderregelungen. Durch geänderte Kleinigkeiten in Jobbeschreibungen gibt es durchaus geringere Eingruppierungen. Andere Unternehmen im IG Metall Verbund zahlen dann teilweise doch etwas mehr. Trotzdem ist die Bezahlung aus meiner Sicht gut.
Haben sehr hohes Ansehen und durchaus gewisse Freiheiten. Die jährliche "Leistungsbeurteilung" hat eigentlich kaum etwas mit Leistung zu tun, sondern dient als Instrument die Betriebszugehörigkeit zu honorieren. Junge Kollegen und Kolleginnen die nachweislich großes Engagement zeigen werden hier an der kurzen Leine gehalten.
Fehlt oftmals das Gefühl gegenüber den Mitarbeitern sie entwickeln zu wollen. Teilweise fehlen bei Entscheidungen des Mitarbeiters, die Rückendeckung bzw. die Unterstützung des Vorgesetzten.
Es braucht an manchen Stellen etwas länger bis die Digitalisierung Einzug erhält. Keine selbstverständlichkeit für höhenverstellbare Schreibtische. 1 x pro Woche darf die Möglichkeit des mobilen Arbeitens genutzt werden.
Lockere Arbeitsumgebung, es wird nicht viel Druck gemacht, nette, offene und menschliche Kollegen, gründliche Einarbeitung, hier wird keinem der Mund verboten. Modernes, sehr gepflegtes Umfeld, viele Zusatzleistungen. Wer hier jammert, jammert auf hohem Niveau, oft ist das wohl auch dem geschuldet, dass viele MA nie ein anderes Unternehmen gesehen haben. Ich hatte eine wunderbare Zeit bei diesem Unternehmen, wie sagt man so schön „danach ist man immer gscheiter“
Wirklich schlecht nichts, teilweise schlechte Aufstiegsmöglichkeiten, ist aber einfach dem geschuldet, dass es nicht mehr solcher Stellen gibt und diese oft jahrelang besetzt bleiben
Leistungen der MA genauer beobachten, Personen, die wirklich keine gute Arbeit leisten (vorsätzlich) nichts arbeiten auch mal abmahnen, dafür gute Leistungen von engagierten MA belohnen. Mehr in Teambuilding investieren, Meister sollten MA aktiv ansprechen womit sie zufrieden sind, womit nicht, Verbesserungsvorschläge
Hatte nie Probleme mit Kollegen, auch sehr gutes Verhältnis zu Kollegen aus anderen Abteilungen
Ein Unternehmen für das man nach außen einsteht
Weit ausgedehntes Gleitzeitmodell, wenn möglich auch kurzfristige Gleitzeitanträge möglich
Einige Weiterbildungsmöglichkeiten, leider sind hier auch Grenzen gesetzt das erlernte auch zu Verwirklichen (höhere Position)
Generell gute Ansätze zu Müllentsorgung, es könnte mehr digitalisiert werden
Im Großen und Ganzen offene Personen, Ausnahmen gibt es überall
Stets vorbildlich, es wird Rücksicht genommen
Immer sachlich und offenes Ohr für Probleme, leider werden einige Dinge nicht angegangen oder unter den Teppich gekehrt
Modern und gepflegt
Sehr transparent, man wird stets informiert, falls man Fragen hat wird nach einer Lösung gesucht diese so schnell wie möglich zu beantworten
Teilweise schwierig, da meiner Meinung nach manche Personen die eine Abmahnung verdient hätten gleich behandelt werden wie Personen, die sich wirklich einbringen und Qualität liefern. Das führt dazu, dass sich Personen ungerecht behandelt fühlen und ihre Motovation und Einstellung zu Qualität und Weiterentwicklung stark zurück geht
Wer sich einbringen möchte, bekommt hier in gewissem Rahmen auch die Möglichkeit. Wenig monotone Arbeiten.
So verdient kununu Geld.