125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zentrale Lage des Standorts in Köln
Insgesamt konnte man im Laufe der Zeit erkennen, dass ZWP in seiner Entwicklung stehen geblieben ist. Dies führt zu einer stetigen Verschlechterung der Qualität innerhalb der Projekte. Die Folge sind unzufriedene Mitarbeiter und enttäuschte Auftraggeber. Diese Probleme sind eindeutig auf die mangelnde Kompetenz der Führungskräfte und eine schlechte Firmenphilosophie zurückzuführen.
Realistische Planung der Projekte mit ausreichend Personal, um Qualität und Gesundheit der Mitarbeiter sicherzustellen.
Ehrliche und transparente Kommunikation seitens der Führung sowie Einhaltung von Zusagen.
Faire, marktübliche Gehälter und Sozialleistungen anbieten.
Schulung der Führungskräfte, um deren Kompetenz und Auftreten gegenüber Mitarbeitern und Auftraggebern zu verbessern.
Fokus auf die Gesundheit und Wertschätzung der Mitarbeiter legen
Schlechte Arbeitsatmosphäre durch häufige Kritik an den Mitarbeitern durch direkte Vorgesetzte ohne, dass diese zur Problemlösung beitragen.
Druck, schlechtes Gehalt und dadurch mangeldene Motivation tragen dazu bei , dass die Atmosphäre noch schlechter wird.
Wesentliche Entscheidung, zum Beispiel Veränderung der Teamstruktur, werden ohne Kenntnis der betroffenen Personen durch die Vorgesetzten entschieden.
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein modernes und professionelles Bild, das intern jedoch nicht gehalten wird.
Unbezahlte Überstunden gehören zum Alltag, was die schlechte Work-Life-Balance zusätzlich belastet. Mitarbeiter werden durch hohen Leistungsdruck und unrealistische Projektanzahlen krank.
Es ist traurig, dass die Weiterbildungsangebote bei ZWP nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen zugänglich sind und stattdessen bestimmte Personen bevorzugt werden. Die Weiterbildungsmaßnahmen sind nicht auf den tatsächlichen Bedarf abgestimmt. Führungskräfte nutzen offensichtlich keines dieser Angebote, keine Weiterentwicklung der führungskräfte spürbar.
Gehalt und Sozialleistungen liegen weit unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltsverhandlungen sind kaum ernstzunehmen.
Ich konnte nichts feststellen, was erwähnenswert wäre. Weder positiv, noch negativ.
Oft schlechte Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Trotzdem grundsätzlich Ok.
Ist grunsdätzlich in Ordnung
Führungskräfte wirken überfordert, unqualifiziert, wenig unterstützend und treten häufig arrogant auf und fallen zudem durch mangelnde Kompetenz bei Auftraggebern negativ auf
Die hohe Fluktuation ist ein klares Zeichen für die schlechten Arbeitsbedingungen
Versprechen werden nicht eingehalten, und es herrscht offensichtliche Unehrlichkeit seitens der Führung.
Ist grunsdätzlich in Ordnung
Einige interessante Projekte, die theoretisch Potenzial hätten jedoch nicht professionell abgewickelt werden können, da durch eine dauefhafte Überlastung der Mitarbeiter die Zeit fehlt.
Sehr entspannte Atmosphäre. Führungskräfte verbreiten fast immer gute Laune und nehmen den Druck.
Flexibilität wird von den Führungskräfte sehr stark unterstützt. Meine Arbeitszeiten kann ich sehr gut mit mein Privatleben vereinbaren.
Gutes Schulungsangebot
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Jeder steht für den anderen ein
Top
Die beiden Führungskräfte haben extrem unterschiedliche Persönlichkeiten aber gleiche Werte, die auch gelebt werden. Mitarbeiter werden von den Führungskräfte gestärkt, unterstützt und weiterentwickelt. Vielleicht wäre allerdings ab und zu in gewisse Situationen eine etwas strengere Gangart angebracht.
Sehr gute Location, gute Räumlichkeiten und extrem gute Arbeitsmittel. Gute und faire Führungskräfte
Leidet ein wenig unter Homeoffice
Wird vom Arbeitsgeber und den Führungskräften großgeschrieben und gelebt
Teilweise interessante Aufgabe aber manches ist auch Routine
Arbeitsatmosphäre ist im Team gut und tolle Projekte.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten sowie keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Neue Kollegen verdienen mehr als erfahrene. Wenig Wertschätzung für das geleistete. Minimalste Gehaltserhöhung und Inflationsausgleich nach Nasenfaktor.
Liebe Chefs, achtet eher auf Leistung der einzelnen statt auf mit wem man am besten kann. Einführung einer generellen Du oder Sie Kultur, aber nicht so oder so. Wenn Führungskräfte gehen vielleicht die vorherigen Zeichen erkennen und ernst nehmen. Schaut mal zu anderen Niederlassungen was da für Entwicklungen möglich sind.
Zimmer zeigen gute Ausstattung und Kollegen im Zimmer passen.
Im Kollegium wird oftmals Frust geschoben, da aus fehlende Informationen dennoch Kosten geschossen werde sollen. Zeitdruck der Kunden wird ungefiltert weitergegeben. Termine gehen über Qualität.
Image ist gut, wird jedoch durch ständige Überlastung der ich glaub guten Projektleiter in Mitleidenschaft gezogen
Je nach eigenen Ansprüchen. Wer gern Arbeitet bekommt auch sehr gern noch mehr drauf gelegt. Wem Überstunden nicht liegen dem wird weniger gegeben und dem anderen dafür oben drauf statt auf gerechte Verteilung zu achten.
Kosten die man sparen kann. Wird aber gern gesehen wenn man sich in seiner Freizeit weiterbildet. Aufstiegschancen bis PL gut sonst keine Entwicklungsmöglichkeiten in DD im Gegensatz zu anderen NL wo um die Kollegen Möglichkeiten geschaffen werden. Firmen Weiterbildung oftmals auch Samstags.
Gehaltserhöhung im 50€ oder 0,5% Bereich sind tatsächlich ein Witz. Ansonsten Branchen unterdurchschnittlich. Erst nach Androhung von eigener Veränderung steigt der Verhandlungserfolg. Besser wäre eine produktive Gehaltsgestaltung auf Basis Tarifvertrag Bau, wo die Branche abgebildet ist
Digitale Ablage ja. Ansonsten viel Grünwaschen. Keine Möglichkeit um Elektrofahrzeuge zu laden. Sonst wird Bahn gern genutzt jedoch ist die Anbindung an das Büro mit Öffis eher schlecht.
Wie in jeder Firma halt. Vorn hui hinten naja.
War stets einwandfrei
Alteingesessenen ist die Chefetage via Du Kultur unterwegs, was aus der Zeit deren beruflichen Anfängen zu begründen ist. Sonst Sie. Ist dann natürlich sehr unangenehm wenn Chef und Konstruktion sich via Du Unterhalten vorm Auftraggeber aber Projektleiter mit Sie anreden.
Moderne Bürolandschaft in 4 Mann Büros
Je nach PL durchaus gut. Ansonsten aber eher dürftig. Getratsche mit und über Kollegen klappt immer gut.
Leider ist es oftmals so, das derjenige gefördert wird der nix macht. Ungleichverteilung von Aufgaben. Chefs schauen leider nicht nach dem können oder Einsatz sondern mit dem Sie gut können.
Tolle Projekte im Labor und Krankenhausbau
Mangelnde Kommunikation: Entscheidungen werden oft ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Hoher Arbeitsdruck: Viele Überstunden und kaum Ausgleich, was auf Dauer belastend ist.
Wenig Wertschätzung: Anerkennung für gute Arbeit fehlt häufig.
Unklare Strukturen: Es gibt keine klaren Prozesse und Verantwortlichkeiten, was zu Verwirrung führt.
Gehalt nicht marktgerecht: Das Gehalt entspricht nicht der Branche oder dem Aufwand.
Projekte sind interessant.
Viele Kollegen sind hilfsbereit nett und wie eine Familie. (Wenn man die schwarzen Schafe ausklammert)
-Auftreten einiger Chefs „Luxusartikel präsentieren statt mit Leistung glänzen“, -Auch mal selber anpacken.
-Selbstdarstellung und obendrein zusätzlich fehlende Unterstützung der Ma obwohl diese danach schon fast betteln.
-Aus Fehlern und vergangenen Projekten lernen und auf dir daran beteiligten hören.
- Anfangen Kapazitätsplanung und Aufgaben realistisch einzuordnen und einzuschätzen. Auf die Erfahrung der daran direkt beteiligten hören.
- Chefs sollten die Verantwortung übernehmen und auch mal selbstständig mitarbeiten, vor allem dann wenn dies offensichtlich notwendig ist und darum gebeten wird.
Unter den Mitarbeiter gut, zu den Chefs schlecht
Zu Beginn grundsätzlich gut, verliert nur im Projektverlauf bei den Kunden durch zu viele Fehler und schlechte Fehlerpolitik und komisches auftreten der Chefs.
PL und MA sind bei den Kunden oft besser angesehen als die Chefs. Durch fehlende Unterstützung intern wird auch schnell schlecht über die eigene Leistung der Firma gesprochen.
Urlaub oder Zeitausgleich zu nehmen war noch nie ein Problem.
Problem ist nur viel zu viel Arbeit und die dadurch entstehenden Überlastung, resultierende Unzufriedenheit, gesundheitliche Folgen …
Ein harter Kampf. Es werden lieber verdiente und wertvolle Mitarbeiter gehen gelassen oder mit unverschämten Gehaltsangeboten konfrontiert und damit zum Gehen gezwungen. Dann stellt Zwp lieber zwei neue Berufsanfänger ein(die in Summe das Gleiche oder sogar mehr kosten) und zusätzlich dann noch neben der eh schon zu vielen Arbeit von den PL und andern Mitarbeitern an die Hand genommen werden müssen, was zur zusätzlichen Überlastung führt.
Ordentliche Angebote gibt es eigentlich immer erst wenn man gekündigt hat.
In den Teams ja
Vorgesetzt entziehen sich der Verantwortung und schicken Mitarbeiter vor. Wenn dies dann nicht funktioniert, was die Mitarbeiter aus der Not heraus selber entscheiden mussten, werden Floskeln verwendet und ach so gute Verbesserungsvorschläge gegeben anstatt vorher zu unterstützen und rückendeckend zu agieren.
Ab und zu wird zu sehr an Hardware usw. gespart, was den Job andernfalls vereinfachen und effektiver gestalten würde.
Die eigentlich dafür angesetzt Besprechung wird dafür nie genutzt. Wird in anderen Niederlassungen (bspw. München) viel besser, offener und authentischer gelebt.
Aufgaben sind interessant. Arbeitsbelastung liegt beim Projektleiter und Team, nie beim Chef, daher ungerecht
Erreichbarkeit mit ÖPNV.
Zahlen, Daten, Fakten. Persönliches darf man zuhause lassen.
Vielleicht wäre es besser, wenn die Chefetage solche begriffe wie agiles Coaching lernt und anwendet. Jede Person hat eigenes Päckchen zu tragen und man sollte es gerade als Führungskraft akzeptieren und respektieren.
Wenn gerade nicht das Land unter ist, ist die Arbeitsatmosphäre gar nicht so "Verkehrt"
Homeoffice im 21. Jahrhundert ist hier leider nicht angekommen.
Gute Weiterbildungsangebote, doch leider aufgrund des Projektaufkommens sehr schwer umsetzbar.
Man fängt immer klein an.
Niederlassung nimmt Projekte aus ganz Deutschland an. Je weiter , desto besser.
Egal wie gut man sich anstrengt und präsentiert, bleibt man doch nur "eine Nummer"
Kannst froh sein , wenn du ein Laptop bekommst. Sonsts hat man keine Chance auf Homeoffice. (Maximal 1 Tag, und nur wenn die Windrichtung stimmt)
Kommunikation nach Außen (Kunden) funktioniert sehr gut, innerhalb des Unternehmens ist es leider nicht der Fall.
Sind dabei, aber man sollte Interessante Aufgaben nicht mit überforderden Aufgaben verwechseln.
Das angestrebte Schulungskonzept und die Projektaufgaben sind lobenswert.
Das fehlende Vertrauen gegenüber der Mitarbeiter (flexible Arbeitszeit muss auch gelebt werden dürfen. Im Vertrag steht keine Kernzeit, gefordert wird diese allerdings)
Die fehlende Flexibilität und das notwendige Vertrauen gegenüber den Angestellten fehlt der Niederlassungsleitung. Generell sollte das Unternehmen die Gehaltsstruktur überdenken und versuchen gute Mitarbeiter zu halten.
Die Kollegen sind recht jung und nett, die Stimmung abseits der Arbeit ist gut. Wenn es in Projekten kritisch wird, kippt die Stimmung gelegentlich.
ZWP genießt ein sehr gutes Image nach Außen hin
Vertrauensarbeitszeit klingt auf dem Papier schön, wenn man flexibel den Tag gestalten möchte wird man allerdings eingebremst. Es wäre doch sehr anzustreben regelmäßige Arbeitszeiten zu haben... HomeOffice wird wenn überhaupt geduldet und ist immer anzumelden
Weiterbildungsmaßnahmen sind sehr viele vorhanden. Leider wird einem zum erlernen neuer Sachen allerdings kein Freiraum gelassen (im HomeOffic, generelle Freistellung von Projekten etc.).
Der Zusammenhalt ist gut, solange es keine Probleme in Projekten gibt. Dann wird leider eher der Fehler gesucht als das Problem zu lösen.
Kontakt zur Belegschaft fehlt. Leider teilweise sehr unangebrachte Äußerungen der Vorgesetzten. Es wird deutlich unterschieden zwischen den jeweiligen Positionen im Unternehmen.
Die Kommunikation erfolgt zwischen Führungsebene und Projekleitung, "einfache" Angestellte erhalten deutlich weniger Einblicke in das Tagesgeschäft.
Das Gehalt ist sehr überschaubar, dafür das es sich um ein renomiertes Unternehmen handelt.
Es wird deutlich unterschieden zwischen den jeweiligen Positionen im Unternehmen.
Das Tagesgeschäft / die Projekte sind teilweise sehr interessant
Das Unternehmen sollte mehr auf die Belegschaft achten, der Verschleiß an Leuten in dieser Niederlassung ist extrem. Dies wird mit neu eingestellten Leuten, die meist noch keine Erfahrung im Thema Planung haben, zu kompensieren versucht, was zu einem riesigen Problem führt. Leute werden an Projekte gesetzt, die absolut katastrophal verplant sind. Nach drei Jahren wird die Niederlassung verlassen und der nächste wird vor den Trümmerhaufen gesetzt. Dies ist ein immer wiederkehrendes Bild, das schon 'immer' so ist.
Die Arbeitslast ist absolut katastrophal, es wird absolut nicht auf die Belegschaft geachtet.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen
Hat extrem gute Weiterbildungsprogramme, nur leider kaum nutzbar, da zu viel zu tun in Projekten ist.
Für das Arbeitspensum völlig unterbezahlt.
ZWP versucht, ein grünes Unternehmen zu sein, lässt aber Leute drei Stunden zu einer Baustelle fahren, obwohl eine andere Niederlassung nur 30 Minuten entfernt ist.
Funktioniert weitestgehend.
Ob jung oder alt, jeder wird hier zum Glühen gebracht. (Arbeitspensum)
Einer schaut nur auf die Zahlen und weiß nicht, was in der Belegschaft Thema ist, der andere akquiriert am Stück Projekte, obwohl keine Kapazitäten vorhanden sind, und weiß auch nicht, was in der Belegschaft los ist.
Interessante Projekte sind dabei
In meiner Abteilung alles tippi toppi
Da geht noch was
Sie sind ein wirklich professionelles Team
Es ist leicht, die Kräfte des Unternehmens zu verlieren und nicht in der Lage zu sein, die Kräfte zu behalten
Mehr Ausländer einstellen
So verdient kununu Geld.