29 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche und sehr interessante Tätigkeiten. Die Kollegen, NL und der respektvolle Umgang untereinander.
Die Kollegen in Bochum sind großartig. Die NL hatten immer ein offenes Ohr und für Probleme gab es immer eine Lösung. Nur Mut.
An sich, gibt es auch hier nicht viel zu meckern. Es gibt Kernarbeitszeiten.
Für Kauleute gibt es sicherlich Luft nach oben.
Wie schon berichtet, super. Die Kolleginnen und Kollegen sind großartig.
Hier gab es keinerlei Probleme, es ist egal ob jung oder alt.
Sehr gut. Mein Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr. Die Besprechungen zum Projektstand fanden immer regelmäßig statt, so konnten wichtige und relevante Punkte immer schnell geklärt und erledigt werden.
Egal ob mit dem NL oder Kollegen, man hatte sich immer Zeit genommen, sofern möglich . Alles wurde erklärt und geklärt, daher alles super.
Definitiv und die Arbeit macht Spaß.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten - Perspektivengeber! Flache Herachien und direkte Kommunikation mit Vorgesetzten und Projektleitern, offen für Veränderungen im Bezug auf Arbeitsweisen und die Arbeitsumgebung
Die Lage des Büro - die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehrs ist verbesserungswürding.
Flache Herachien mit direkter und offener Kommunikation, hoher Vertrauensvorschuss
Vertrauensarbeitszeit und Zeitausgleich möglich im Rahmen des Projektgeschäftes
Sehr gute intere Weiterbildungsmöglichkeiten mit exteren Referenten.
Solides Gehalt - kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Weitere Sozialleistungen / Benefits überschaubar / unterdurchschnittlich
Leider nur branchenübliches Greenwashing, es besteht kein ernsthaftes Interesse an der verbesserung Umweltschutz
Großes, junges Team
Immer offen für Gespräche, interessiert an den Bedürfnissen der Mitarbeiter
Kommunikation personenabhängig, im Allgemeinen gut, jedoch etwas unstruktiert - insbesondere bei der Niederlassungsleitung zu den Mitarbeitern.
Abwechselungsreiche Projekte in ganz Deutschland
freundlich und locker
ZWP zählt als eine der beste Firmen im Bereich TGA und Energiekonzept
manchmal stressige Arbeitsauslastung, kann aber ggf. kommuniziert und geregelt werden
bei ZWP gibt's gute Möglichkeiten für Weiterbildung über Interne und externe Schulungen und Workshops.
sehr gut im Vergleich zu anderen Planungs-Unternehmen
konstruktiv, professionell und kollegial
freundlicher und konstruktiver Austausch mit älteren Kollegen in Projekten
sehr freundliche, aufgeschlossen, ehrliche und unterstützend
Arbeitsbedingungen waren gut und angenehm aber gibt's noch bisschen Luft nach oben
freundlich und offen in einer flachen Hierarchie
Absolute Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben im Bereich nachhaltige und regenative Wärme-und Kälteerzeugungsvarianten für Nichtwohngebäude sowie Quartierkonzepte
Gute Lage mit direkter Anbindung an ÖPNV. Sympathische, junge Arbeitskollegen. Sofern zeitlich möglich unterstützen erfahrene Kollegen bei der Arbeit.
Mangelndes Vertrauen durch Standortleitung, weder ehrliche, noch offene Kommunikation mit dieser, Ignoranz bei angesprochenen Problemen oder Verbesserungsvorschlägen.
Mitarbeiterbefragungen durch Personalabteilung durchführen lassen. Mehr Prüfungen des Betriebs durch Qualitätsmanagement.
Standortleitung erzählt in Bürobesprechung mit PowerPoint Präsentation, wie viel Umsatzeinbruch die Mitarbeiter verursachen würden und schieben es ausschließlich auf die Mitarbeiter, ohne sich selbst an die Nase zu fassen. Wenn überhaupt seien Corona oder Homeoffice schuld. Mangelnde Einarbeitung, schlechtes Gehalt und zu viele Überstunden werden als Unsinn abgetan.
Die meisten Mitarbeiter reden untereinander schlecht über den Standort Bochum. Empfehlungen gegenüber Freunden oder Bekannten werden nicht ausgesprochen, stattdessen wird zur Konkurrenz geraten.
Mitarbeiter werden zu Wochenendarbeit gedrängt und Überstunden und Stress werden wie Statussymbole behandelt. Pro Jahr kündigt ca. 1/4 der Belegschaft aufgrund von schlechtem Gehalt und zu viel Arbeit. Neue Mitarbeiter gehen öfter schon in der Probezeit wieder freiwillig, weil die Standortleitung sich nicht an Zusagen hält.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund sehr flacher Hierarchie. Internes Weiterbildungsportal bietet viele Optionen, sofern man Zeit dafür kriegt.
5 von 10 Kollegen, die kündigen, tun dies, weil sie von einem anderen Arbeitgeber für die gleiche Arbeit ein besseres Gehalt kriegen. Grundsätzlich werden Gehaltserhöhungen abgelehnt und erst bei Kündigung wird eine Gehaltserhöhung angeboten.
Sofern Mitarbeiter nachhaltiges Denken initiieren, wird darauf eingegangen.
Sympathisches, junges Team, das am Wochenende auch zusammen ausgeht. Leider komplett überarbeitet.
Ältere Mitarbeiter werden als aufgrund langjähriger Erfahrung geschätzt und besser behandelt, als andere Kollegen.
Bei Problemen wird kein offenes Gespräch gesucht, stattdessen wird man zu einem deutlich späteren Zeitpunkt (z.B. bei Gehaltsverhandlungen) mit Vorwürfen konfrontiert.
Größere Büros haben keinen ausreichenden Schallschutz, es gibt keine Klima-/Lüftungsanlage und nur einen Ventilator pro Büro (bei 4 - 6 Leuten), Computer und Laptops sind teilweise veraltet und man muss selbst für eine CAD-gerechte Maus oder ein Headset sorgen.
Generelle Informationen zum Standort erhält man in monatlichen Meetings. Projektspezifische Informationen muss man sich grundsätzlich selbst besorgen. Informationen werden im Team schlecht bist gar nicht weitertragen.
Benachteiligung von Mitarbeitern gibt es bei Teilzeitkräften und Quereinsteigern. Teilzeitkräfte werden wie Vollzeitkräfte gefordert und sollen auch außerhalb der Arbeitszeit durchgehend erreichbar sein. Quereinsteiger werden nicht richtig angelernt und dann bei ausbleibender Leistung gekündigt.
Neue Mitarbeiter werden nicht eingearbeitet und sind entsprechend nicht qualifiziert, ihre Aufgabe zeitgerecht abzuarbeiten. Werkstudenten werden wie vollwertige Ingenieure eingesetzt, weil es an Mitarbeitern mangelt. Entsprechend sind ca. 60% der Probleme hausgemacht.
Möglichkeit zur Teilzeit
Schlechte Qualität der Planung, mangelnde Kontrolle durch Vorgesetzte. Planung wird teilweise von Herstellern gemacht.
Eher mäßig - auf Weihnachtsfeier alle nüchtern und reden nur über Arbeit.
Junge, unerfahrene Mitarbeiter sind Projektleiter. Als Folge ständiges Hin und Her.
Jeder macht nur sein eigenes Ding möglichst schnell fertig.
Vorgesetzte traten nur in Erscheinung um einen Kollegen stundenlang in Frage zu stellen, bzw. zu verunsichern. Recht unsysmpatisch - Frauen gegenüber Standortleitern am Dauerlächeln, Männer kuschen.
Die flache Hierarchie und das Vertrauen in die Mitarbeiter.
- Konservative Haltung zum Homeoffice.
- Keine oder extrem zeitverzögerte Handlung bei Kritik
- Hohe Fluktuation
- Umbauten zur Kompensierung von Schallemissionen im Büro
- Regelmäßiges Homeoffice.
Gute und lockere Stimmung im Büro
Karrieretechnisch wenig Perspektive. Weiterbildung wird gefördert.
Es werden aktuell extern wesentlich höhere Gehälter versprochen. Gehalt ist aber okay.
In meinem Team sehr gut. Ich kenne aber auch leider andere Situationen wo Kollegen bis abends um 8 ins Büro müssen, um die Fehler der anderen zu beseitigen. Gedankt wird es nicht.
Könnte moderner sein. Das Büro ist viel zu laut. Alle Teams arbeiten in einem Großraumbüro. Uralte Tische. Schlechtes Equipment. Stühle die auseinanderfallen.
Unter Kollegen sehr gut. Je höher die Position, desto schwieriger. Normal denke ich.
Vertrauen des AGs und Flexibilität im Job
Aufgaben innerhalb der Corona Zeit. Eher eintönig.
Die Kommunikation im Team sollte vollständig an alle stattfinden. Teilweise werden Infos nicht an alle weiter gegeben
Lustiges und freundliches Team mit viel Verständnis
Nichts schlechtes gehört. Lediglich kleine Beschwerden innerhalb der Firma.
Beste Flexibilität
Weiterbildung wichtig und gefördert.
Anfangsgehalt niedriger als vergleichbare Stellen, keine Erfahrung zwecks der Entwicklung bisher.
Hoch, öffentliche Verkehrsmittel sowie Radfahren oder Elektromobilität werden gefördert.
Keine Probleme
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Auch wenns gefühlt nicht auf Gegenseitigkeit beruht.
Mangel an Kommunikation im Team einziges Problem
Alles bestens
Berufliche Kommunikation weist kleine Mängel auf. Für private Probleme immer ein offenes Ohr
Bisher nichts anderes gehört
Leider derzeit etwas eintönig, wegen Corona vermutlich
Top Arbeitsatmosphäre und gutes work life balance
Sehr locker, gutes work life balance
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufgrund der sehr flachen Hierachien gibt es kaum Beförderungen.
Eher mittelmäßig. Ist aber aufgrund vom sehr gutes Arbeitsumfeld und work life balance mehr als gerechtfertigt
Sehr lockerer und verbindlicher Führungsstil. Immer offen und fair. Es wird mit guter Laune und hohes Engagement geführt.
Büroräume sind an heissen Sommertagen manchmal zu warm. Die Leitung möchte aus Überzeugung keine Klimaanlage einbauen. Ansonsten ist die Ausstattung top.
Offene Feedbackkultur
Meistens gute interessante Projekte
Respektvoller Umgang, Kritik bis jetzt immer konstruktiv
Könnte mehr Wert auf die Auswahl der Projekte gelegt werden
Prinzipiell eine gute Atmosphäre, aber im Großraumbüro kann es schon mal etwas lauter werden
Kann schon stressig werden, hält sich aber bei mir in Grenzen.
Fachliche Weiterbildung wird gern gesehen
Einstiegsgehalt Als Berufseinsteiger zwar etwas gering, mittlerweile aber ok.
Es wird wert darauf gelegt, aber noch deutlich steigerungsfähiger
Altersdurchschnitt sinkt,weshalb ältere Kollegen für ihre Erfahrungen geschätzt werden
Bei Anschaffungen etwas knausrig ansonsten aber vorbildliches Verhalten
Büro könnte ansprechender sein.
In Ordnung, aber ausbaufähig
Vorraussetzungen sind gegeben, nur wollen Frauen leider viel zu selten Ingenieurin werden
zu wenige Projekte, bei denen besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. Liegt aber leider an den Auftraggebern.
Leider von Tag zu Tag weniger...
Schade ist, dass man einfach nicht aus fehlern lernt, sondern dass man immer so weiter macht, allerdings in einer Abwärtsspirale. Ich hoffe, dass man es schafft, diesen Kreis zu durchbrechen. Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass die sich selbst beweihräuchernden Vorgesetzten auch nur irgendwas ändern wollen.
Nehmt einfach weniger Projekte an und arbeitet diese in einer vernünftigen Qualität ab. Unterm Strich wird das operative Ergebniss das gleiche sein, allerdings mit deutlich weniger Stress. Leider bringt man bei zu vielen Projekten Geld mit, da hier die Planung einfach nur Mangelhaft ist und man dies irgendwie versucht in der LP8 zu richten, koste es, was es wolle...
Termine, Termine, Termine. Müssen gehalten werden ohne wenn und aber, auch wenn man dabei nur Papier für die Tonnen produziert und der Umfang ist weit davon entfernt, was die geltenden Normen und Regelwerke erwarten. Egal, gibt ja noch eine weitere Leistungsphase, holen wir dann alles nach. Am Ende ist man in der LP8 und natürlich hat man nichts aufholen können. Vielleicht sollte man hier realistische Termine benennen und den Leuten Zeit geben, Ihre Arbeit vernüftig machen zu dürfen. Zudem ist es wenig sinnvoll, mehr Projekte an Land zu ziehen, als man vernünftig abarbeiten kann.
Bei jungen Leuten gefeiert (starke Präsenz an der TH Köln). Bei vielen Bauherren und ausführenden Firmen sieht das dann aber etwas anders aus.
Es gibt Kollegen, die Wochen bis Monate ,vor Ihrem letzten Arbeitstag, Überstunden und rest Urlaub abfeiern. Immerhin werden hier Überstunden erfasst. Leider nicht sehr selbstverständlich in der Branche
Bedingt durch die Flachenhierachien gibt es kaum Möglichkeiten. Zudem führt jeder weg über die Projektleitung und dort sind schon genug leute verbrannt worden.
Weniger als die branchenüblichen 30 Urlaubstage, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und das eigentliche Gehalt liegt teilweise unter dem, was öffentliche Einrichtungen zahlen.
Grundsätzlich gegeben ist aber ausbaufähig.
Oberflächlich super, aber wehe, man verlangt dann doch mal etwas mehr.
Wenn es denn welche gibt...
Das Durchschnittsalter sinkt von Monat zu Monat.
Zunächst freundlich gesinnt. Aber sollte aber im eigenen Interesse nichts schiefgehen, denn sonst kann die Stimmung auch kippen.
Ist schon sehr beengt und häufig laut. Großraumbüro eben.
Von den Vorgesetzten gibt es nur wenige Infos zur aktuellen Lage, aber ist wohl so gewünscht. Würden die Zustände offiziell bekannt werden, wäre die Fluktuation wohl noch höher. Aber der Buschfunk regelt das dann schon ;)
Grundsätzlich gegeben. Ist wohl eher ein gesellschaftliches Problem, dass hier die meisten Frauen als Assistentinnen arbeiten und weniger als Ingenieurinnen. Würde mir wünschen, dass sich Frauen mehr zutrauen. Aber Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Assitentinnen den Laden am laufen halten!
Nach vielen Jahren leider doch "Schema F". Aber ja, ZWP, hat aufgrund der Größe, schon interessante Projekte.
So verdient kununu Geld.