23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit viel Fantasie vielleicht den Lerneffekt, wie man es nicht macht.
Praktisch alles auf Führungsebene: viel Gerede, wenig Substanz. Kollegialität war mal vorhanden – wurde aber erfolgreich wegorganisiert.
Vielleicht einmal klären, was Führung eigentlich bedeutet – nicht nur googeln, sondern auch verstehen.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen ( und vielleicht mal den richtigen…revolutionäres Konzept, ich weiß).
Versprechen nur noch machen, wenn man sie auch einhalten will – oder kann.
Ein Klima zwischen Misstrauen und Frustration – von Motivation keine Spur.
Nach außen wahrscheinlich geschniegelt, intern eher eine Parallelwelt.
„Balance“ existiert hier nur als Buzzword. Druck ist dafür reichlich vorhanden.
Investitionen in Mitarbeiter? Lieber nicht – könnte ja Geld kosten.
Minimalprinzip konsequent durchgezogen. Extras wirken wie ein Mythos. Bekommen auch nur die Lieblinge / Performer der besten Hinterlistigkeit
Spielt offenbar keine Rolle.
Früher vielleicht – heute eher ein Relikt aus besseren Zeiten.
Wertschätzung scheint selektiv vergeben zu werden.
Führung durch Weitergabe von Meinungen nach oben und unten – Eigenständigkeit optional. Verantwortung wird gerne weitergereicht.
Konstant unterdurchschnittlich, ohne erkennbare Verbesserung.
Viel geredet, wenig gesagt – und noch weniger stimmt.
Wer oben ist, bleibt oben. Der Rest darf zuschauen.
Wenn man Glück hat, findet man selbst etwas Interessantes – vorgegeben wird wenig.
nichts
fast alles, Kollegen waren gut
Vielleicht ein Führungskräftetraining besuchen
Eine Personalabteilung, die den Namen auch inhaltlich erfüllt, wäre ein spannendes Upgrade
Vielleicht einmal googeln: „Was macht eigentlich eine gute Geschäftsleitung?
Ich kann leider nichts finden da nur gelogen und hintergangen wird.
Siehe oben
Soll sich mal ne eigene Meinung bilden und sich den Mitarbeitern menschlich nähern und offene und nicht einseitige Gespräche führen die auf Augenhöhe stattfinden.
Von guten Mächten ganz weit weg!
Hinten rum wird ganz schön getratscht
Ist gar nicht möglich da viel Druck ausgeübt wird!
Würde ja auch Geld kosten. Also lieber nicht
Unterstes Niveau! Kein Weihnachtsgeeld oder sonstige Zuschläge, fehlt ja dann im eigenen Geldbeutel. Schön klein halten die Leute!
Hat dort keiner!
Es war einmal........!
Es werden nur Lieblinge der Standortleitung und der Serviceleitung eingestellt.
Gibt es das noch? Der Vorgesetzte redet nach dem Mund des Services - u. Standortleitung und verlässt sich auch darauf. Chef prüft das auch nicht nach und lässt seine Mitarbeiter fallen! Die sind dem egal. Es geht ja auch nicht darum. Am Ende muss nur die Kohle für ihn stimmen.
Sehr schlecht.
Standortleitung und Serviceleitung können sehr viel kommunizieren, nur eben so daß es nicht der Wahrheit entspricht.. Alle die viel und laut reden müssen haben ein großes Defizit in ordentliche Arbeit abzuliefern.
Hier werden nur die Obrigkeit geschätzt, ist halt einfacher.
Welche?
Heute ist von der früheren Vertrauenskultur kaum noch etwas zu spüren.
Ursprünglich war der Standort von Kollegialität und kurzen Wegen geprägt.
Respektvoller Umgang und klare Abläufe galten lange als selbstverständlich.
Erst mit dem Führungswechsel begann der schleichende Verlust dieser Werte.
Nach und nach änderte sich das Miteinander spürbar, im gesamten Team.
Seitdem dominieren Kontrolle und Misstrauen den Arbeitsalltag.
Offenheit tritt zunehmend in den Hintergrund, auf allen Ebenen.
Hilfreiche Zusammenarbeit wird durch taktisches Verhalten ersetzt.
Nachhaltig geblieben ist von der früheren Kultur so gut wie nichts
Das der Inhaber diese Entwicklung nicht nur duldet, sondern indirekt legitimiert, indem er dem Standortleiter und dessen Gefolgschaft nahezu unbegrenzten Spielraum gewährt.
Kritische Distanz oder korrigierende Kontrolle sind bislang nicht erkennbar.
Mehr Transparenz, faire Behandlung aller Mitarbeitenden und eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Weitere Details würden den Rahmen sprengen.
Seit dem Wechsel in der Standortleitung hat sich das Betriebsklima spürbar und nachhaltig verschlechtert. Früher gelebte Werte wie gegenseitiger Respekt, Transparenz und Teamarbeit wurden durch ein stark hierarchisches und angstgeprägtes Führungsverhalten ersetzt. Eine offene Kommunikationskultur ist nicht mehr vorhanden. Kritik wird nicht konstruktiv aufgenommen, sondern häufig als persönliche Infragestellung gewertet, was zu einer hohen Verunsicherung innerhalb der Belegschaft führt.
Das Erscheinungsbild des Unternehmens wirkt aktuell zunehmend instabil und widersprüchlich.
Nach außen wird zwar weiterhin ein solides Markenbild vermittelt, intern entstehen jedoch zunehmend Zweifel an der langfristigen Ausrichtung des Standorts.
Es bleibt offen, wie lange das Autohaus noch unter dem bisherigen Namen auftreten wird und ob die Marke Cupra im kommenden Jahr überhaupt noch Teil des Standortes sein wird.
Auf dem Papier gibt es geregelte Arbeitszeiten und keine verpflichtenden Überstunden.
Trotzdem begleitet viele die Arbeit auch nach Feierabend, da durch Kontrolle, Druck und ständige Rechtfertigung eine dauerhafte mentale Belastung entsteht. Wirkliches Abschalten fällt unter diesen Rahmenbedingungen schwer.
"Wir trennen uns von dem Müll!"
Der Umgang mit Sprache sagt viel über das soziale Bewusstsein eines Unternehmens aus.
Auffällig ist die gezielte Platzierung enger Vertrauter des Standortleiters in nahezu allen Abteilungen. Diese fungieren weniger als unterstützende Ansprechpartner, sondern eher als verlängerter Arm der Kontrolle. Fehler werden gesammelt, weitergetragen und strategisch verwendet. Transparente Qualitätsentwicklung findet nicht statt.
Vertrauen wurde dabei offensichtlich bewusst durch ein internes Meldesystem ersetzt.
Langjährige Erfahrung spielt an diesem Standort kaum noch eine erkennbare Rolle.
Dass inzwischen nur noch ein Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit verbleiben konnte, spricht für sich. Kontinuität wirkt hier weniger als gelebter Wert, sondern eher als still geduldete Ausnahme.
Das Führungsverhalten des neuen Standortleiters sowie seiner neu eingesetzten Lakaien ist geprägt von mangelnder fachlicher Tiefe, fehlender sozialer Kompetenz und deutlich erkennbarer Intransparenz in Entscheidungen. Strategische Vorgaben wirken häufig unausgereift, widersprüchlich oder rein kurzfristig orientiert.
Entscheidungen werden ohne ausreichende Einbindung der Fachabteilungen getroffen, was regelmäßig zu organisatorischen Fehlentwicklungen führt. Falsche Loyalität scheint wichtiger zu sein als Kompetenz.
Arbeitsprozesse sind seit der Neubesetzung der Führungsebene deutlich ineffizienter geworden. Zuständigkeiten werden häufig kurzfristig geändert, Standards sind uneinheitlich oder fehlen vollständig. Die daraus resultierende Mehrbelastung der Mitarbeitenden wird ignoriert oder bagatellisiert.
Eine nachhaltige Personalplanung ist nicht erkennbar.
Die offizielle Kommunikation ist geprägt von beschönigenden Formulierungen und einer erstaunlich einseitigen Darstellung der Realität.
Die Diskrepanz zwischen interner Realität und öffentlicher Selbstdarstellung ist erheblich.
Frühere Bewertungen wurden mit auffällig codierten Gegenbewertungen beantwortet, deren Tonfall mehr über den Absender als über die angesprochenen Personen aussagt.
Dadurch leidet die Glaubwürdigkeit.
Gleichberechtigung existiert an diesem Standort nur noch theoretisch. In der Praxis entscheidet nicht Leistung, Erfahrung oder fachliche Kompetenz über Chancen und Bewertung, sondern sichtbar die Nähe zum Standortleiter und zu seinem ausgewählten Kreis. Für einige gelten Sonderregeln, für den Rest verschärfte Maßstäbe. Das wirkt willkürlich und untergräbt jedes Vertrauen in Fairness.
Typische Tätigkeiten im Autohaus
Vereinbarungen einhalten.
Feedback und Erfahrungen der Mitarbeiter ernst nehmen.
Die Stimmung im Autohaus war im letzten Jahr dauerhaft angespannt und belastend. Viele Vorgänge wirkten chaotisch und Wertschätzung habe ich kaum erlebt. Statt eines motivierenden Umfelds, herrschte häufig Unklarheit. Es fehlte von der Führungsebene einen respektvollen Umgang.
sehr schlecht geworden.
Viele Kollegen waren bemüht, aber die schlechte Führung durch die Geschäftsleitung und den neuen Standortleiter hat enorm Druck erzeugt und das Miteinander erschwert. Sehr hohe Fluktuation.
Aus meiner Sicht war die Führung am Standort St. Wendel sehr unprofessionell und fehl am Platz. Entscheidungen wenig durchdacht. Echtes Interesse an langjährigen und wirklich guten Mitarbeitern habe ich nicht gespürt. Diesen Führungsstil hat fast das gesamte Team spürbar nach unten gezogen.
Arbeitsumfeld für mich ganz ok
Aus meiner Erfahrung war die Kommunikation leider extrem schlecht.
Gehaltsentscheidungen und Anpassungen erfolgten selten. Vereinbarungen wurden leider nicht eingehalten.
wird im Unternehmen praktisch nicht umgesetzt
Der Chef muss sich mal überlege warum es nicht mehr läuft. Der Fisch stinkt immer am Kopf und wenn er mal anonym seine Mitarbeiter die Führungskräfte bewerten lassen würde, ist man schlauer.
Lügen der Führungskräfte zerstören das Klima
War gut ist jetzt komplett kaputt. Wenn der Chef nicht den Change macht wird er von einem großen Händler geschluckt.
Manche im Unternehmen ja das normale Volk nicht .
Gibt es nicht . Außer es wird vom Hersteller verlangt
Gehalt ok Chance keine .
Gibt es hier nicht
Leider kaputt durch ständigen Wechsel
Keiner mehr da.
Der Chef sollte sich mal hinterfragen, warum alle abhauen .
Eine Zumutung.
Es wird sehr viel geredet Vorallem Lügen . Serviceleiter lügt sich was zurecht das ist nicht mehr feierlich .
Nein
Autohaus halt.
Gehalt kommt meistens pünktlich, Kaffe und wasser kostenlos
Siehe Bewertung, mehr Energie möchte ich hier nicht rein investieren, dafür reizt mich diese Firma nicht mehr genug. Ich habe Fertig!
Siehe Bewertung, am besten vieles umstellen und sich mal 7 Tage Einsperren und die letzten 2 Jahre Reflektieren.
Vielleicht geht der GL dann ein Lichtlein auf.
Vorgesetzte schreiben Mehrfachbewertungen und animieren Mitarbeiter doch bitte positiv zu bewerten, genau das Gegenteil passiert. Führt zu Diskussionen im Betrieb. Kindergarten!
Die Mitarbeiter sollen hier fleißig 5 Sterne Bewertungen abgeben um sich ein Lob beim Standortleiter einzusacken, kann auf das Lob verzichten.
Es gibt nicht all zu viel Arbeit, 3 Marken sind vorhanden jedoch wird nur eine halbherzig verkauft im vergleich zu anderen Händlern in der Region.
wie meine Vorredner, wenn eine ISO fällig ist.
Gehaltserhöhungen gab es nur nach mehrmaligem "Betteln" wurde jetzt via Mail für 2026 kommuniziert, dass es keine Gehaltserhöhungen geben wird.
Die ersten Mitarbeiter haben auch schon deshalb gekündigt oder befinden sich im Bewerbungsprozess so wie ich auch.
Geht so, Mülltrennung wird nicht eingehalten und Werkstattmüll wird auch in einem großen Container gesammelt bis er überläuft
Mit dem einen mehr mit dem anderen weniger, habe schon viele Leute kommen und gehen sehen, ich merke mir Namen mittlerweile erst nach 6 Monaten Betriebszugehörigkeit
Gibt nur noch einen Mitarbeiter der schon länger dort arbeitet
Total fehl am platz, kann keine Entscheidungen selbst treffen und hat seine Lieblinge, Lügt einem ins Gesicht und gaukelt eine Fachexpertise vor die nicht besteht
Druck, Misstrauen und Saunaartige Zustände im Sommer.
Dadurch das der Laden nicht mehr so gut wirtschaftet wird jedem Mitarbeiter alles abverlangt um so vermeintlich noch den Wagen in die richtige Richtung zu schieben.
keine vorhanden
Neue Kollegen Zusatzleistungen wie Jobrad, VWL und Bonuszahlungen für geleistete Prämien, Das System gibt es in allen Abteilungen nur alt eingesessene Mitarbeiter wissen davon nichts, manche Neueinstellungen ohne Qualifikation verdienen mehr als langjährige Mitarbeiter
Autohaus halt, kommt auf das eigene Aufgabengebiet an
Sehr familiär
Nix
Man sollte dem dem Arbeitgeber die nötige Zeit geben
Mittlerweile sehr gut man spricht wieder miteinander
Mit Cupra geht's weiter nach oben
Passt
Sehr gut
Jeder ist für sein Gehalt selbst verantwortlich
Schon gut gegenüber vorher,aber auch hier besser geht immer
Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Umgang Jung und Alt
Fair nicht alle Entscheidungen freuen alle leider müssen sie getroffen werden
Hier ist noch Luft nach oben es geht aber voran
Besser geht immer
Es ist jeden Tag was neues so wie es halt in der Automobilewelt ist
Jo
Man muss für die Getränke noch nichts bezahlen
Das würde den Rahmen sprengen
Mittlerweile sehr anstrengend und schwierig geworden
Hört sich sowohl innen als auch außen nicht ganz so gut an
Wird erst richtig interessant, wenn Überstunden anfallen
Nur, wenns gar nicht anders geht
Gehalt kommt meistens pünktlich, Sozialleistungen gibts keine
Wir sammeln so lange, bis sich irgendjemand drum kümmert
Kollegen ja, Zusammenhalt nein
Da mittlerweile nicht mehr so viele davon da sind, schwer zu beurteilen. Es wird Gründe geben, warum sie weg sind
Ist gar kein Problem, so lange man keine eigene Meinung hat. Ab dem Punkt wird's dann schwierig, weil unbequem
Wenn manche Kollegen weniger schikaniert werden würden, könnten sie sich tatsächlich auf ihre Arbeit konzentrieren
Man muss schon ein paar hellseherische Fähigkeiten haben, um die nächsten gewünschten Schritte zu erahnen
Auch hier ist nach oben unglaublich viel Platz
Das kommt auf die Erwartung an
Ich finde es gut das der Zusammenhalt Täglich besser wird. Auch finde ich merkt man das dies langsam aber sicher auch die Kunden merken das sich etwas Verändert.
Seit der neue Standortleiter da ist finde ich einiges deutlich besser als es davor war. Natürlich gibt es noch einige Schlechte Punkte aber ich denke hier sollte man einfach dem ganzen noch etwas Zeit geben.
Als Verbesserungsvorschlag finde ich das wir nicht mehr untereinander nach Schuldigen suchen sollten sondern nach Lösungen. Fehler passieren Überall. Wichtig ist nur wie man damit vor allem gegenüber Kunden umgeht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen kommt langsam aber sicher zurück.
Im Vergleich zu Begin meiner Beschäftigung eine deutliche Verbesserung.
Ein Kollege arbeitet hier seit 20 Jahren. Das sollte Aussage genug sein.
Vorgesetzte sind Vorgesetzte aber ich denke mit der aktuellen Besetzung(Werkstattleitung, Lagerleitung & Standortleitung) können wir ganz Zufrieden sein.
Man Redet wieder mehr miteinander. Das merkt man am meisten daran das alte Strukturen geändert werden sodass es in Zukunft wieder besser Funktioniert.
Es ist ein Autohaus. Die Aufgabe sind wie Überall.
So verdient kununu Geld.