80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er eine wichtige Funktion im Gesundheitssystem erfüllt
Das nicht ehrlich kommuniziert wird
Mit dem Argument der Sicherstellung der Patientenversorgung wird viel Druck auf die Mitarbeiter gemacht
Leider katastrophal
Bei der Arbeitslast kaum möglich
Der Druck und die Arbeitslast schweißen die Kolleginnen zusammen
Viel Druck von oben
Oft zu spät und dann fehlerhaft oder falsche Tatsachen
Es gibt sehr viel Potential.
Das Potential wird nicht genutzt.
Endzeitstimmung, die allgemeine Lage und die des Gesundheitssektors verschlechtert sich zunehmend. Einsparungen sind die Regel. Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich entsprechend schlecht.
Die Zeitungen berichteten…
Sozialer Druck, Arbeitsschichten zu übernehmen, sorgt dafür, dass die versprochene Flexibilität sehr eingeschränkt wird. Überstunden sind freiwillig…
Gehalt ist an Zeit in der Firma geknüpft, nicht an erbrachter Leistung. Aufstieg wäre nur möglich wenn einer geht, allerdings hat die Erfahrung gezeigt, dass dann auch gerne neue Leute von außen auf die Positionen gesetzt werden. Weiterbildung ist eigenverantwortlich und muss mit den Arbeitszeiten passen, kann zum Teil als Arbeitszeit gelten.
Für den Berufseinstieg in Ordnung, allerdings kein Ort zum Wachsen.
In der Herstellung entsteht viel Müll, da hilft auch die Mülltrennung in den Pauseräumen nicht weiter.
Durch die Führungskultur zu teilen und zu herrschen ist für mich das Gefühl der Ungleichheit entstanden und ich erlebe viel Missgunst.
Auf das Wissen der langjährigen KollegInnen wird gerne zurückgegriffen. Es sind viele junge Gesichter im Unternehmen.
Bei Entscheidungen habe ich erlebt, dass nach „oben“ verwiesen wird und Machtlosigkeit etwas zu ändern suggeriert wird.
In manchen Büros ist trotz allen Versuchen zu kühlen über 30 grad im Sommer möglich. Die Technik wird kontinuierlich erneuert.
Informationen erreichen mich zuerst über den „Flurfunk“. Wenn etwas dann die Runde gemacht hat, wird anschließend offiziell informiert.
Wird über den Betriebsrat erkämpft.
Die Arbeit hat einen Sinn. Menschen in Not mit einer passgenauen Medikation zu versorgen.
Leider nichts
Momentan leider einfach alles
Weniger Aufträge annehmen, damit weniger Überstunden gemacht werden müssen. Oder eben mehr Leute einstellen
Naja, die negative Presse dürfte an keinem vorbei gegangen sein
Kannst du vergessen. Besonders die Spätschichten sind unzumutbar.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden. Benefits waren ein Witz. Massage nur mit Glück, da viel zu wenig Termine für zu viele Mitarbeiter. Und selbst ums Obst wurde sich gestritten, weil es zu wenig war
Es wird gemacht, weil es gemacht werden muss. Es ist wie ein Zwang. Nichts, was von Herzen kommt
Wenn dir gesagt wird, dass es im Team immer einen geben muss, der hinten runter fällt, was soll man da noch sagen. Solange alles läuft, okay. Aber wehe, es geht was nicht nach Plan
Katastrophe. Irgendwas funktioniert immer nicht. Und deswegen muss man länger bleiben
Ist nur Schein. Es wird viel hinter dem Rücken anderer geredet.
Fehlanzeige. Es wird nach Nase entschieden
Die Arbeit an und für sich ist sehr interessant und spannend
leider nichts mehr
Führungskräfte zu behalten, die unfähig sind. Weder führen durch Angst machen noch durch falsche und gar keine Kommunikation halte ich für den richtigen Umgang.
Seit Investoren im Spiel sind, zählt nur noch Profit.
Wenn man keine Kritik ertragen, nicht führen kann und sich für den allerbesten Vorgesetzten mit absoluter Ahnung hält, ist man aus meiner Sicht einfach unfähig.
Zum Arbeitsvertragsänderungsgespräch eingeladen werden und mit einer Kündigung mit sofortiger Freistellung nach Hause fahren. Finde ich eine katastrophale Kommunikation.
wenig Abwechslung gewünscht
Dass der Druck seitens der Führungsebene niedrig gehalten wird, weil sie weiß, dass der Arbeitsdruck schon hoch genug ist.
Durch enorme Belastung herrscht eine hohe Krankheitsquote (Rückenschmerzen, Handgelenksprobleme, psychische Überlastung und fehlende Work-Life-Balance). Kapazität erhöhen durch Motivation der Mitarbeiter. Möglich durch monetäre Vergütung durch Bonuszahlungen, Leistung anerkennen, Pausensystem überarbeiten.
Fleißige Mitarbeiter halten das System am laufen, zeigt ihnen ihren Wert.
In der patientenindividuellen Herstellung erkämpft man sich (in der Spätschicht) täglich unter der immensen Arbeitslast seinen Feierabend ohne dass individuelle Leistung (ich spreche von Schnelligkeit/Effizienz und Fehlerfreiheit) überhaupt Beachtung geschenkt wird. Das Motto „Faulheit bringt mehr“ führt zu Unzufriedenheit in der Herstellung.
In der Spätschicht absolut nicht vorhanden.
Gehalt ist natürlich oft subjektiv unfair. Realistisch gesehen verdient man aber woanders trotzdem mehr. Kostendruck geht aktuell zu Lasten der Mitarbeiter, da keine wirkliche Gehaltsentwicklung stattfindet.
Super viele liebe Mitarbeiter!
Kostendruck und dadurch entstehende Maßnahmen verschärfen die Problematik der enormen Arbeitslast.
Fließbandarbeit in Reinraumklasse A, jedoch patientenindividuell.
Abhängig vom Team. In den meisten Teams gut bis sehr gut, in einem weniger.
Kaum bis gar nicht.
Pluxee card, corporate benefits, betriebliche Altersvorsorge,..
Dass viel Plastik in einer Sterilproduktion anfällt ist nahezu unvermeidbar
Überwiegend sehr gut
Durch festgelegte Gehaltsbänder gibt es nach einigen Jahren keine Gehaltsentwicklung mehr.
Vorgesetzte versuchen auf Bedürfnisse einzugehen, sind aber leider reglementiert durch Bestimmungen höherer Ebenen.
Lärmpegel hoch, immer ein Grundrauschen im Labor. Nicht die neueste Technik, aber funktioniert.
Wechselhaft. Mal super, mal unterirdisch
Sinnstiftendes Arbeitsfeld. Aber sehr repetetiv
Die Dachterrasse
Anhaltenden Stellenabbau, immer mehr Aufgaben aber keine Anpassung des Gehalts und das nach Sympathie die Kompetenzen zuordnen.
Auf Feedback ehrlich reagieren und zuhören.
Was war das nochmal?
Kaum bis gar nicht möglich, aber Hauptsache in der Kantine den Müll trennen wollen
Ständige Schulungen die einem Zeit rauben und wenig bringen
Nur wenn du Glück hast und die richtigen Leute dich mögen
Wird immer schlimmer, nur noch Profit ohne Rücksicht auf MA oder Verluste, geht jemand wird die Stelle einfach gestrichen egal ob gebraucht oder nicht
Eher im Minusbereich
Es wird mit Obst, Entschuldigung Bio-Obst geworben für neue MA
Massagen sind ein guter Punkt der vielen hilft. Zunehmende Gespräche mit den Kollegen könnten Probleme erfassen und beheben.
Personalsituation.
Gehälter.
Zähe Prozesse/Orga (wegen zu wenig Personal)
Einige aktuelle Umstellungen machen vieles komplizierter und der Spardrang an allen Ecken ist schwierig. Die Personalsituation ist sehr besorgniserregend. Gehälter Teils immer noch weit unter durchschnitt.
Da immer mehr Kollegen und Vorgesetzte kündigen ist zunehmend Untergangsstimmung.
Innerhalb der Firma schlecht. Alles wird zerspart. Viele Leute sind unzufrieden und kündigen.
Durch zunehmend weniger Personal muss oft eingesprungen werden und öfter zu Sonn- und Feiertagsdiensten erschienen werden.
Kaum noch Fortbildungen oder Weiterbildungen weil kein Geld vorhanden ist.
Nach wie vor sehr weit unter Durchschnitt. Gehaltsvorstellungen werden ignoriert. Alles muss möglichst billig sein.
Wird leider zunehmend weniger.
Seit einigen Veränderungen besser!
Etwas besser als damals.
Kann sehr monoton werden.
Dass ich nicht mehr da bin.
Viele Prozesse wurden digitalisiert, weniger Papier. Allerdings gibt es für jeden Vorgang ein extra Programm oder eine App. Eine einheitliche Lösung für alles wäre wünschenswert.
Konnte man ja bereits lesen.
Mitarbeitern wirklich zuhören, beiteiligen, respektvoll behandeln, nicht wie bisher von oben herab.
Annahmestopp für Aufträge, nur so kann man einen Feierabend planen und auch einhalten.
Bessere Bezahlung um wieder mehr Fachkräfte zu bekommen, die vielen Quereinsteiger sind schlecht für die Produktqualität.
Den Mitarbeitenden vielfältige Aufgaben anbieten.
Leistungsprämien, Schichtzulage.
Dem Standort außerhalb der Zentrale nicht das Gefühl geben, dass sie nichts zu sagen haben, nix können und eh alles falsch gemacht haben bisher. (Das kommt vor allem im Osten Deutschlands nicht gut an!)
Investitionen (hier meine ich ausdrücklich nicht finanziell) in das Personal, sowohl Herstellpersonal, als auch Führungskräfte, sind dringend notwendig!
Unnötige Strukturen abbauen.
War viele Jahre am Standort Leipzig gut- und dann kam ZytoService. Seitdem ging es wirklich in allen Bereichen stetig bergab. Das einzig Gute war stets der Zusammenhalt einiger langjähriger Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich verlassen konnte. Das wird mir tatsächlich fehlen.
Ansonsten war, besonders in letzter Zeit, die Atmosphäre geprägt von Zeitdruck und überzogener Erwartungshaltung seitens des Arbeitgebers. Verständlicherweise hoher Krankenstand.
Man bemüht sich nach außen ein gutes Bild zu zeichnen. Wenn man allerdings die Presse und die Bewertungen hier verfolgt sieht die Sache ganz anders aus. Man möchte in der Riege der großen Player mitspielen, scheitert aber an der Umsetzung.
Quasi nicht vorhanden.
Um den Schichtbetrieb kommt man in der Branche nicht herum. Dennoch gäbe es Wege das für alle angenehm zu gestalten. Verbesserungsvorschläge wurden meist abgewiegelt, Entscheidungen über Arbeitszeitverschiebung ohne die Beteiligten getroffen. Für einzelne Kolleginnen und Kollegen wurden aber Ausnahmen gemacht- zum Nachteil für alle anderen.
Man wusste eigentlich in jeder Spätschicht, dass wieder Überstunden gemacht werden müssen. Oft wurde die 10-Stunden-Marke geknackt, eine entsprechend längere Pause konnte am gleichen Tag nicht gemacht werden. Mehr als 5 Stunden Schlaf waren da mit Kindern, die früh zur Schule gehen, oft nicht mehr drin. Elternteile müssen Spätschichten leisten, ob sie können oder nicht.
Gibt es nur auf dem Papier. Im Alltag keine Zeit dafür oder es wird grundlos abgelehnt. Aufstieg schwer, bzw. kaum möglich. Mehrmals wurden extern Leute für Abteilungsleitung eingestellt, statt jemanden aus dem Betrieb zu nehmen, der mit der Materie vertraut ist. Das schafft Frust. Langjährige Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, die Erfahrung wird brachliegen gelassen und man lässt sie ohne Widerstand gehen.
Am unteren Rand, vor allem für das Arbeitspensum. Steuerfreier Gehaltsanteil und Corporate Benefits- das haben viele.
Es gab ab und an Gehaltsanpassungen, aber oft intransparent und nicht für alle, auch nur im unteren zweistelligen Bereich.
Viele Einwegartikel, was nicht zu vermeiden ist. Mülltrennung könnte besser sein.
In den „unteren“ Reihen untereinander eher gut. Zickereien gibt es überall. Nach weiter oben wurde es immer schwieriger. Der Standortleiter interessiert sich nicht wirklich für die Belange der Angestellten. Abteilungsleiter sind entweder heillos überarbeitet, weil sie für drei arbeiten oder komplett inkompetent. Es gibt kaum Gelegenheit für Teamevents oder Firmenveranstaltungen. Und wenn, dann darf es nicht viel kosten.
Viele Ältere gab es nicht, die Arbeit im Reinraum kann man nicht ewig machen. Eine „Extrawurst“ gibt es dennoch nicht.
Schwierig und träge, da alles über die Zentrale in HH läuft. Einige Abteilungsleiter der letzten Jahre sind komplett fehl am Platz gewesen und glänzten mit Abwesenheit und/ oder mangelndem Fachwissen.
Zuletzt katastrophal, man kann es nicht anders sagen. Sogar die Reinigungskraft hat sich ein Jahr vor der Rente noch mal was Neues gesucht… 2024 haben mehr als 15 Leute gekündigt- das sagt doch alles!
Es geht in allen Bereichen um Quantität, schon lange nicht mehr um Qualität.
Absolut Mangelhaft. Es wird versucht mit Newslettern und Briefen der Geschäftsführung Infos zu geben, leider sehr unregelmäßig und oft zu spät. Oft war der Flurfunk schneller. Viele Kolleginnen und Kollegen haben auch einfach überhaupt keine Zeit sich mal in Ruhe ein paar Mails durchzulesen. Zeit außerhalb des Reinraums ist schlichtweg nicht vorhanden und wird auch nicht aktiv ermöglicht. Schreibt man eine Mail bekommt man tagelang keine Antwort, Anrufe in der Zentrale in HH sind ebenfalls unerwünscht. Durch Harmonisierungsmaßnahmen mit der Zentrale wurde es eher schlechter als besser. Regelmäßige Meetings gibt es nicht. Personalabteilung ist sehr schlecht erreichbar, man ist aber leider oft auf Hilfe angewiesen, da z.B. das Zeiterfassungssystem nicht zuverlässig funktioniert.
Jeder verdient unterschiedlich.
Besonders Männer wurden bevorzugt und hatten mehr Freiheiten, obwohl die Mehrheit im Betrieb Frauen sind und den Laden am laufen gehalten haben.
Ein verantwortungsvoller Job, der Präzision und Feingefühl erfordert, aus Zeitmangel aber leider oft nur schnell-schnell erledigt werden muss. Nachdem man eingearbeitet ist gibt es viel Routine, jeder hat seinen Bereich. Eine neue Aufgabe zu bekommen ist schwierig, da es in jeder Abteilung zu wenig Leute gibt. Aufstiegschancen gleich Null.
Zum Großteil tolle Kollegen, die die Stimmung auch in schwierigen Situationen aufheitern
Nicht vorhanden aufgrund des Schichtmodells und Überstunden als Standard
Oftmals keine Zeit für den Großteil der Angestellten, Förderung nur einzelner gezielter Personen
Nicht objektiv, Führungskräfte z.T. unqualifiziert
Schreibtische & sonstiges Equipment (auch im Reinraum) z.T. stark veraltet
Keine Rückmeldungen weder per Mail noch persönlich, Ignoranz statt lösungsorientierte Ansätze
Starke Defizite; höheres Ansehen männlicher Kollegen bei z.T. im Vergleich geringerer Arbeitsqualität/ Leistung
Durch Harmonisierungsmaßnahmen extrem eingeschränkt
So verdient kununu Geld.