Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
BDO Austria wird positiv bewertet, wobei das moderne Büro und die Ausstattung besonders gut ankommen. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, und die Aufgaben gelten als abwechslungsreich. Gleichberechtigung sowie der Umgang mit älteren Kolleg:innen werden ebenfalls positiv hervorgehoben.
Kritisch sehen Mitarbeiter:innen hingegen das Vorgesetztenverhalten: Bevorzugung einzelner Personen, mangelnde Führungsklarheit und das Abwälzen von Verantwortung auf Mitarbeiter:innen werden bemängelt. Ähnliche Kritik zieht sich durch die Bewertungen zur Kommunikation, wo wichtige Informationen oft zu spät oder nur zufällig weitergegeben werden. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter Leistungsdruck und fehlender Wertschätzung. Gehalt und Work-Life-Balance spalten die Meinungen: Während Gleitzeitmodelle und Homeoffic...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei BDO Austria wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während die Gesamtbewertung der Kategorie positiv ausfällt, zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein kritischeres Bild. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Informationen intern oft verspätet oder unvollständig weitergegeben werden und wichtige Entscheidungen eher über informelle Kanäle als auf offiziellem Weg kommuniziert werden.
Darüber hinaus empfinden einige Nutzer:innen die Kommunikation als unklar und unverbindlich, mit unzureichender Orientierung seitens der Führungsebene. Kritisiert werden zudem zu viele unnötige E-Mails, während relevante Informationen oft nur zufällig an die Mitarbeiter:innen gelangen. Auch das Onboarding und die allgemeine Organisation werden als verbesserungswürdig beschrieben. Wenige Nutzer:innen merken an, dass Kommunikation vor allem dann funktioniert, wenn Fehler passieren, bei der aktiven Projektgestaltung jedoch zu kurz kommt.
Das Vorgesetztenverhalten bei BDO Austria wird in den Bewertungen gemischt beurteilt. Während die Gesamtbewertung – die auch reine Sternbewertungen einschließt – positiv ausfällt, zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein kritischeres Bild. Einige Nutzer:innen loben ihre Vorgesetzten ausdrücklich, weisen jedoch darauf hin, dass die Erfahrungen stark vom jeweiligen Team abhängen.
Auf der kritischen Seite bemängeln einige Nutzer:innen fehlende klare Führung, mangelndes Engagement und eine unzureichende Übernahme von Verantwortung durch Vorgesetzte. Kritisiert werden zudem Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen, schwache Kommunikation sowie der Umstand, dass Konsequenzen organisatorischer Mängel an die Mitarbeiter:innen weitergegeben werden. Wenige Nutzer:innen beschreiben ihre direkten Vorgesetzten als desinteressiert und wenig präsent. Insbesondere das Thema Gehaltsverhandlungen wird negativ erwähnt, da Vorgesetzte hier offenbar wenig Einsatz zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre bei BDO Austria wird in den schriftlichen Bewertungen kritisch gesehen, obwohl die Gesamtbewertung inklusive reiner Sternbewertungen positiv ausfällt. Mehrere Nutzer:innen berichten von hohem Leistungsdruck, mangelnder Wertschätzung und einer fehlerorientierten Unternehmenskultur, bei der Vorgesetzte die Fehler von Kolleg:innen thematisieren sollen.
Einige Bewertungen beschreiben das Verhältnis zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften als belastet: Trotz kommunizierter Fehlerkultur soll es in der Praxis zu Konsequenzen bei kleineren Fehlern gekommen sein. Auch das soziale Miteinander wird hinterfragt – so sollen Teams auf derselben Etage kaum miteinander kommunizieren. Lediglich das persönliche Miteinander und das junge Umfeld werden von wenigen Nutzer:innen als angenehm empfunden. Die schriftlichen Rückmeldungen zeichnen damit ein deutlich kritischeres Bild als die Gesamtbewertung vermuten lässt.
Die Arbeitsbedingungen bei BDO Austria werden von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Das Büro gilt als ansprechend ausgestattet, und einige Bewertungen heben persönliche IT-Budgets sowie moderne Räumlichkeiten hervor, an denen es nichts auszusetzen gebe.
Allerdings zeigen die schriftlichen Bewertungen ein gemischteres Bild: Einige Nutzer:innen berichten von veralteten Geräten, verzögerter Hardwarebereitstellung und störenden Umgebungsbedingungen wie dünnen Bürowänden und ablenkendem Lärm, was konzentriertes Arbeiten erschwere. Darüber hinaus kritisieren wenige Mitarbeiter:innen unklare Kommunikation und fehlende Prozesse. Die insgesamt sehr positive Einschätzung der Kategorie steht somit im Kontrast zu den kritischeren schriftlichen Rückmeldungen, spiegelt jedoch die breite Zustimmung der Bewertenden wider.
54 von 672 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehrfachbewertung
Zufrieden
3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BDO Austria GmbH in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Finanzen / Controlling bei BDO Austria GmbH in Linz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt - Benefits - Ausstattung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlerkultur...
Verbesserungsvorschläge
Vorgesetzte sollen nicht beim Bewerbungsgespräch damit werben, dass die Fehlerkultur gut ist obwohl es nicht stimmt. Außerdem wird hinter dem Rücken schlecht über einen geredet
Arbeitsatmosphäre
Nicht so gut. Beim Bewerbungsgespräch wird damit geworben, dass Fehler ja normal und menschlich sind. In Wahrheit wurde das Dienstverhältnis wegen ein paar Fehlern in der probezeit aufgelöst
Vielen Dank, dass du deine Eindrücke so offen mit uns teilst.
Es ist schön zu hören, dass du Gehalt, Benefits, die moderne Ausstattung sowie die abwechslungsreichen Aufgaben positiv wahrgenommen hast. Zugleich tut es uns leid, dass du die Fehlerkultur, das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation als negativ erlebt hast und dein Dienstverhältnis bereits in der Probezeit beendet wurde. Ein ehrlicher Umgang mit Fehlern und ein respektvolles Miteinander sind Themen, die uns wichtig sind. Dass du hier eine andere Erfahrung gemacht hast und dir im Bewerbungsprozess ein anderes Bild vermittelt gefühlt hast, nehmen wir sehr ernst. Wenn du möchtest, kannst du dich jederzeit vertraulich unter hr@bdo.at an uns wenden oder unser anonymes Whistleblowing-System nutzen: https://bdo.integrityline.org. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute.
Liebe Grüße dein HR-Team
Angenehmes Arbeitsverhältnis
3,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Recht / Steuern bei BDO Austria GmbH in Wien gearbeitet.
Wir bedanken uns herzlich für dein positives Feedback.
Liebe Grüße dein HR-Team
Viel fachliches Potenzial, aber schwache Führung und große Diskrepanz zum Außenbild
2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die fachliche Vielfalt. Man bekommt Einblick in viele unterschiedliche Projekte, Branchen und Themen und kann dadurch in kurzer Zeit sehr viel lernen. Das fachliche Exposure ist definitiv ein Pluspunkt.
Positiv war auch das junge Umfeld mit vielen Kolleg in ähnlichen Lebens- und Karrierephasen. Dadurch war der persönliche Austausch abseits der Arbeit teilweise sehr angenehm.
Auch HR und der Bewerbungsprozess sind positiv hervorzuheben. Die Kommunikation vor dem Einstieg war professionell, freundlich und hat einen sehr guten Eindruck vermittelt.
Insgesamt bietet der Arbeitgeber fachlich interessante Möglichkeiten und grundsätzlich viel Potenzial.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Führungskompetenz und mangelnde Verantwortungsübernahme auf Managementebene. Klare Kommunikation, Struktur und Verbindlichkeit haben im Arbeitsalltag häufig gefehlt.
Erwartungen, Deadlines und Zuständigkeiten wurden oft nicht ausreichend kommuniziert. Notwendige Informationen waren teilweise schwer auffindbar oder wurden nicht aktiv weitergegeben, wodurch unnötiger Mehraufwand entstanden ist.
Mitarbeitende wurden mit Problemen häufig allein gelassen. Unterstützung musste aktiv eingefordert werden, während Verantwortung bei Fehlern oft auf Ebene der Associates gesucht wurde. Gleichzeitig wurde Mehrarbeit als selbstverständlich angesehen, ohne dass ausreichend Wertschätzung oder Entlastung spürbar war.
Insgesamt war die Diskrepanz zwischen positivem Außenbild und tatsächlichem Arbeitsalltag für mich sehr deutlich.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte stärker in Führungskompetenz, klare Kommunikation und strukturierte Arbeitsprozesse investieren. Viele Probleme entstehen weniger durch die fachliche Komplexität der Aufgaben, sondern durch unklare Zuständigkeiten, fehlende Planung und mangelnde Verantwortungsübernahme.
Erwartungen, Deadlines und Prioritäten sollten klarer und rechtzeitiger kommuniziert werden. Notwendige Informationen und Unterlagen sollten aktiv bereitgestellt und besser dokumentiert werden, damit langjährig betreute Mandate nicht jedes Jahr wieder wie Erstprüfungen wirken.
Auf Managementebene braucht es mehr Verbindlichkeit und Verantwortungsübernahme. Führungskräfte sollten Probleme nicht nach unten weitergeben, sondern aktiv lösen, Entscheidungen nachvollziehbar treffen und Mitarbeitende besser unterstützen.
Auch die Arbeitsbelastung sollte realistischer gesteuert werden. Mehrarbeit darf nicht dauerhaft als selbstverständlich angesehen werden, vor allem wenn sie durch schlechte Planung oder fehlende Kommunikation entsteht.
Fachlich bietet der Arbeitgeber viel Potenzial. Damit dieses Potenzial auch im Arbeitsalltag spürbar wird, müssten Führung, Organisation und interne Kommunikation jedoch deutlich verbessert werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war auf persönlicher Ebene teilweise angenehm, solange es nicht direkt um Arbeitsthemen ging. Im Arbeitsalltag selbst war die Stimmung jedoch häufig angespannt und von hohem Leistungsdruck geprägt. Eine negative Grundstimmung war spürbar; viele Mitarbeitende wirkten unzufrieden und konnten sich langfristig keine Zukunft im Unternehmen vorstellen.
Man wurde mit Aufgaben oft allein gelassen und musste sich notwendige Informationen aktiv einfordern. Unterstützung war selten selbstverständlich. Der Umgangston war zwar meist freundlich, jedoch fehlte es an echter Hilfsbereitschaft und Teamorientierung.
Besonders kritisch sehe ich die fehlende Verantwortungsübernahme im Management. Fehler oder Probleme wurden häufig auf unterer Ebene aufgefangen, auch wenn sie durch unklare Vorgaben oder Führungsentscheidungen entstanden sind. Mehrarbeit wurde als selbstverständlich angesehen, ohne dass entsprechende Wertschätzung spürbar war.
Positiv war das junge Umfeld mit grundsätzlich vielen gleichgesinnten Kolleg. Insgesamt wurde die Atmosphäre jedoch durch Leistungsdruck, mangelnde Unterstützung und fehlende Führungskompetenz stark belastet.
Image
Das Image nach außen ist sehr stark. Besonders der Bewerbungsprozess und die Kommunikation durch HR vermitteln vor Beginn einen professionellen, modernen und attraktiven Eindruck. Das HR-Team möchte ich hier positiv hervorheben, da die Kommunikation freundlich und überzeugend war.
Vor dem Einstieg entsteht dadurch eine hohe Erwartungshaltung. Viele neue Mitarbeitende waren motiviert und haben sich auf den Start gefreut. Umso ernüchternder war für mich der tatsächliche Eindruck nach Beginn. Bereits nach kurzer Zeit zeigte sich eine deutliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Arbeitsalltag.
Aus meiner Sicht ist das externe Image deutlich besser als die tatsächliche Erfahrung intern. Der Arbeitgeber präsentiert sich sehr gut, im Alltag blieb davon jedoch zu wenig spürbar. Insgesamt wirkte vieles eher nach „mehr Schein als Sein“.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war insgesamt eher kritisch. Hoher Leistungsdruck, kurzfristige Anforderungen und unklare Kommunikation haben den Arbeitsalltag häufig belastet. Deadlines und Erwartungen wurden nicht immer rechtzeitig oder klar kommuniziert, wodurch unnötige Belastungsspitzen entstanden sind.
Mehrarbeit wurde oft als selbstverständlich angesehen. Wenn Informationen fehlten, Vorgaben unklar waren oder Entscheidungen spät getroffen wurden, musste dies häufig durch zusätzlichen Einsatz auf Mitarbeiterebene ausgeglichen werden. Dadurch entstand der Eindruck, dass organisatorische Schwächen durch die Belastbarkeit der Associates kompensiert wurden.
Besonders problematisch war die fehlende Planbarkeit. Der Arbeitsaufwand war nicht nur hoch, sondern oft schwer vorhersehbar. Insgesamt wurde die Work-Life-Balance durch Leistungsdruck, kurzfristige Themen und mangelnde Steuerung durch das Management deutlich beeinträchtigt.
Karriere/Weiterbildung
Die Karrierepfade sind grundsätzlich attraktiv und auf dem Papier klar nachvollziehbar. Es gibt viele fachliche Lernmöglichkeiten, unterschiedliche Projekte und grundsätzlich gute Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Kritisch sehe ich jedoch, dass der Aufstieg aus meiner Sicht nicht rein leistungsorientiert erfolgt. Gerade ab höheren Positionen, insbesondere ab Manager-Level, spielen interne Politik, persönliche Netzwerke und Positionierung eine zunehmend große Rolle.
Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht immer ausschließlich Leistung, fachliche Stärke und Einsatz entscheidend sind. Teilweise wirkt es wichtiger, intern gut vernetzt zu sein und sich richtig zu positionieren.
Insgesamt sind die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten grundsätzlich gut, die tatsächlichen Aufstiegschancen hängen aus meiner Sicht jedoch nicht nur von Leistung ab.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war grundsätzlich marktkonform, lag aus meiner Sicht jedoch eher im unteren bis mittleren Marktbereich. Im Vergleich zu kleineren oder mittelgroßen Kanzleien waren je nach Erfahrungsgrad teilweise spürbare Unterschiede erkennbar; vergleichbare Angebote lagen nach meiner Einschätzung etwa 10–15 % höher.
Auch Inhouse-Positionen im Accounting-, Finance- oder Controlling-Bereich können je nach Rolle und Erfahrung deutlich attraktiver vergütet sein, teilweise rund 20 % über dem Niveau.
Insgesamt war die Vergütung nicht unangemessen, aber angesichts der Arbeitsbelastung, Verantwortung und erwarteten Flexibilität kein besonderer Pluspunkt.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war gemischt. Auf persönlicher Ebene gab es durchaus angenehme Kontakte, vor allem durch das junge Umfeld und viele Kolleg in ähnlichen Lebens- und Karrierephasen. Abseits der Arbeit war der Austausch teilweise positiv.
Im Arbeitsalltag war der Zusammenhalt jedoch deutlich schwächer. Unterstützung war selten selbstverständlich und musste aktiv eingefordert werden. Wenn es um notwendige Informationen oder fachliche Rückfragen ging, wirkte die Zusammenarbeit oft zurückhaltend und teilweise von Konkurrenzdenken geprägt.
Es gab einzelne hilfsbereite Kolleg, insgesamt fehlte jedoch ein echtes Teamgefühl. Gerade in stressigen Phasen hätte es mehr Offenheit, Unterstützung und gemeinsames Verantwortungsgefühl gebraucht.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht deutlich verbesserungswürdig. Klare Führung, Verbindlichkeit und Verantwortungsübernahme waren nur eingeschränkt erkennbar. Erwartungen, Deadlines und Prioritäten wurden häufig nicht ausreichend kommuniziert, wodurch unnötiger Druck und Unsicherheit auf Mitarbeiterebene entstanden sind.
Bei Problemen wurde die Verantwortung oft auf Ebene der Associates gesucht, anstatt auch Führungs- und Organisationsmängel kritisch zu hinterfragen. Wenn Informationen fehlten, Vorgaben unklar waren oder Entscheidungen zu spät getroffen wurden, mussten die Folgen meist von den Mitarbeitenden aufgefangen werden.
Unterstützung war im Arbeitsalltag nicht selbstverständlich. Rückfragen mussten häufig aktiv und wiederholt gestellt werden, um notwendige Informationen zu erhalten. Proaktiv angesprochene Themen wurden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen.
Insgesamt fehlten klare Führung, Unterstützung und Verantwortungsübernahme auf Managementebene.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt verbesserungswürdig. Fachlich gab es zwar viele interessante Projekte und Themen, die organisatorischen Rahmenbedingungen haben das Arbeiten jedoch häufig erschwert.
Aufgaben, Deadlines und Erwartungen wurden nicht immer klar kommuniziert. Notwendige Informationen waren teilweise schwer auffindbar oder wurden nicht aktiv weitergegeben, wodurch unnötiger Mehraufwand und Unsicherheit entstanden sind. Gerade bei langjährig betreuten Mandaten hätte man deutlich bessere Strukturen und Dokumentationen erwarten können.
Auch Unterstützung im Arbeitsalltag war nicht selbstverständlich. Bei Rückfragen musste man häufig mehrfach nachhaken, um die Informationen zu erhalten, die für die eigene Arbeit notwendig waren. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht klare Prozesse, bessere Planung und eine verlässlichere Steuerung durch das Management.
Kommunikation
Die Kommunikation war häufig unklar, ausweichend und wenig verbindlich. Deadlines, Erwartungen und konkrete Aufgabenstellungen wurden oft nicht ausreichend vom Management kommuniziert. Statt klarer Vorgaben entstand häufig der Eindruck, dass Aufgaben nach dem Motto „einmal machen und dann schauen wir weiter“ verteilt wurden, obwohl für ein solches Vorgehen bei vielen Projekten kaum Zeit vorhanden war.
Notwendige Informationen waren teilweise schwer auffindbar oder wurden nicht aktiv weitergegeben. Dadurch haben sich selbst langjährig betreute Mandate teilweise wie Erstprüfungen angefühlt, was unnötigen Mehraufwand und Unsicherheit verursacht hat.
Zwar gab es interne Abstimmungen und Jour fixes, daraus folgten jedoch nicht immer klare Entscheidungen oder konkrete Maßnahmen. Proaktiv angesprochene Themen wurden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen. Bei Problemen wurde die Verantwortung häufig auf Ebene der Associates gesucht, anstatt auch Führungs- und Organisationsmängel kritisch zu hinterfragen.
Insgesamt fehlten klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und Verantwortungsübernahme auf Managementebene.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren einer der klar positiven Punkte. Durch viele unterschiedliche Projekte, Branchen und fachliche Themen konnte man in kurzer Zeit sehr viel sehen und lernen. Das fachliche Exposure war stark, da man mit verschiedensten Mandaten, Fragestellungen und Arbeitsbereichen in Berührung gekommen ist.
Die Arbeit war dadurch abwechslungsreich und selten eintönig. Besonders positiv war die Möglichkeit, verschiedene Unternehmen, Prozesse und Themen kennenzulernen und sich fachlich breit weiterzuentwickeln. Inhaltlich waren die Aufgaben daher interessant und boten grundsätzlich viel Lernpotenzial.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich und offen zu schildern.
Es freut uns, dass du die fachliche Vielfalt, die Einblicke in unterschiedliche Projekte und Branchen sowie unser junges Umfeld und den Bewerbungsprozess positiv hervorhebst. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass du die Führungskultur, Kommunikation und Verantwortungsübernahme im Alltag kritisch erlebt hast und eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Außenbild und der gelebten Praxis wahrgenommen hast. Ein wertschätzender Umgang, transparente Kommunikation, klare Strukturen und eine stärkere Unterstützung durch Führungskräfte sind zentrale Schwerpunkte für uns. Dein Feedback dazu ist für uns sehr wichtig. Wir nehmen deine Rückmeldungen zur Führung, Arbeitsbelastung und Zusammenarbeit im Team sehr ernst und arbeiten weiter gezielt an diesen Themen. Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen noch genauer mit uns zu teilen, freuen wir uns über eine vertrauliche Kontaktaufnahme unter hr@bdo.at oder über anonymes Feedback über unser Whistleblowing-System: https://bdo.integrityline.org.
Für deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir dir alles Gute und bedanken uns nochmals für deine offene Rückmeldung.
Liebe Grüße dein HR-Team
Wo ist der Unterschied? Zu anderen Kanzleien. Benefits und Image sind fast überall Gleich.
3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei BDO Austria GmbH in Wien gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Weihnachtsgeschenk Gutschein und Essensbons auch an Inflation anpassen.
Vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Wir verstehen deinen Eindruck, dass Benefits und Arbeitgeber:innenmarken in vielen Kanzleien auf den ersten Blick vergleichbar erscheinen. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Erwartungen und Bedürfnisse von Bewerber:innen in Bezug auf Zusatzleistungen häufig ähneln. Unser Fokus liegt daher darauf, uns durch unsere Unternehmenskultur, den Teamzusammenhalt sowie vielfältige Entwicklungs- und Karriereperspektiven abzuheben. Gleichzeitig arbeiten wir kontinuierlich daran, unser Angebot und das Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln.
Liebe Grüße dein HR-Team
Nothing Burger
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei BDO Austria Holding Wirtschaftsprüfung GmbH in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Benefits, Cloud Umgebung. Das wars auch
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Vom Dienstleister trennen. Führungskräfte besser aussuchen - fachliches Verständnis bringt nichts ohne Sozialkompetenzen. Das Unternehmen im allgemeinen muss respektvoller mit IT umgehen. Gehälter anheben.
Arbeitsatmosphäre
Externer Berater ist hier IT Abteilungsleiter und Chef unten drunter drückt sich vor Partnern. Vertretet seine Mitarbeiter nicht, Mitarbeiter kriegen es mit voller Kraft ab. Das Gehalt ist niedrig, viele Projekte, toxisch und unwertschätzend.
Image
Ist ok - kennen nicht alle
Work-Life-Balance
Wochenendsarbeit ist standard bei Projekten. Überstunden werden nicht doppelt vergolten. Auf Nachfrage bei HR wurde ich ignoriert.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht in der IT, man ist eine Stabstelle. Das niedrigste Glied in der Nahrungskette. Im Vergleich dazu stiegen zu meiner Zeit Steuerberater innerhalb von einem halben Jahr auf, was auf die Laune drückt.
Gehalt/Benefits
Für die Arbeit die ich hier erledigt habe hätte ich 2x mehr verdienen sollen. Benefits sind ok, aber Gehalt eine Ausplünderung.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten guten sind schon weg. Die meisten Kollegen waren aber Top bis auf ein paar Ausnahmen.
Umgang mit älteren Kollegen
Nur junge Menschen, aufgrund des Gehaltes
Vorgesetztenverhalten
Traurig - Besonders beim Abteilungsleiter sehr anonym und unintressiert, da extern.
Arbeitsbedingungen
Chef sagte mal zu mir: "Solltest froh sein überhaupt hier arbeiten zu dürfen"
Kommunikation
Gibt es, wenn man sich in der Gruppe von Leuten befindet.
Interessante Aufgaben
Wäre gegeben gewesen, hätte man sich besser mit dem neuen Dienstleister beschäftigt.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so offen über deine Erfahrungen zu berichten. Es tut uns sehr leid zu lesen, dass du die Zusammenarbeit negativ wahrgenommen hast. Auch wenn wir die Situation möglicherweise anders wahrnehmen, nehmen wir dein Feedback sehr ernst. Uns sind der respektvolle Umgang miteinander, wertschätzende Führung sowie faire Arbeitszeiten sehr wichtig. Zu Bereitschaftsdienst oder regelmäßiger Wochenendarbeit kommt es nur in Ausnahmesituationen. Unsere Gehälter liegen über dem Kollektivvertrag und werden regelmäßig überprüft und angepasst, wobei Vorerfahrungen und Ausbildungen entsprechend berücksichtigt werden.
In unserem internen IT-Team finden regelmäßig 1:1-Gespräche zwischen Mitarbeiter:innen und Führungskräften statt, in denen Herausforderungen und Anliegen offen besprochen werden können. Wenn Themen auf dieser Ebene nicht gelöst werden können, unterstützen der Head of IT oder die zuständigen IT-Partner bei der Lösungsfindung.
Wenn du möchtest, kannst du dich jederzeit vertraulich unter hr@bdo.at an uns wenden. Alternativ steht dir auch unser anonymes Whistleblowing-System zur Verfügung: https://whistleblowersoftware.com/secure/bdo.
Liebe Grüße dein HR-Team
Einfach perfekt
5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei BDO Burgenland GmbH Steuerberatungsgesellschaft in Oberwart gearbeitet.
Wir freuen uns über dein großartiges Feedback! Vielen Dank!
Liebe Grüße dein HR-Team
Mehrfachbewertung
Alles super
4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Vorgesetztenverhalten
Für mich gut, aber sehr teamabhängig
Kommunikation
Manchmal werden Informationen intern erst spät oder nur teilweise weitergegeben
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei BDO Austria GmbH in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lage (Hauptbahnhof/ U1), Modernes Büro
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
GEHALT!!!!!!!!!!!
Verbesserungsvorschläge
GEHALTSANPASSUNG!!!! & dass sich ENDLICH etwas daran ändert. Seit 5 Jahren ändert sich absolut nichts! Bin dabei meine Bewerbungen zu verschicken, weil vor allem das Gehalt von 2026 LÄCHERLICH ist!
Arbeitsatmosphäre
Hoher Leistungsdruck prägt definitiv das Klima. Wertschätzung für geleistete Arbeit kommt kaum vor.
Image
Ich passe mich dem Punkt „Karriere und Gehalt an" - Image wird immer schlechter. BDO an sich ist den Kunden gegenüber sehr teuer. Die Angestellten spüren aber 0 davon.
Work-Life-Balance
BDO versucht es toll zu gestalten, scheitert aber! Vor allem in den Hochphasen hat man überhaupt nicht dieMöglichkeit mal früher zu gehen. Eventuell in der letzten Woche im Monat, wo man es sowieso schon dringend notwendig hat.
Karriere/Weiterbildung
Zahlreiche Möglichkeiten, ob man sich weiterbilden möchte oder nicht, liegt dann in der eigenen Hand.
Gehalt/Benefits
Leider kann ich keine 0 Sterne geben, weil genau das würdet ihr euch verdienen! Wenn ich sage, dass es eine reinste Katastrophe ist, dann übertreibe ich absolut nicht! Egal, ob man sich reinsteigert und alles gibt, wird es NIEMANDEN interessieren. Es kann sein, dass du von deiner Führungskraft Lob bekommst, aber das war es! Man kann hoffen, dass die Erhöhungen des Kollektivvertrages gut ausfallen, denn von einer tollen Überzahlung kann man nur träumen & man braucht sich auch nichts erwarten.LÄCHERLICH!! Auch der Hauptgrund für die vielen Kündigungen, aber BDO ist das sehr egal.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Katastrophe!!!! Überhaupt keine Mülltrennung. Werbungen von BDO (z.B. Untersetzer) sind komplett unnötig. Sieht sich niemand an. Spart euch das Geld lieber für Gehaltserhöhung, dann würden euch die Angestellten erhalten bleiben.
Kollegenzusammenhalt
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nur eingeschränkt. Selbst im Team ist es okay, wobei erwähnenswert ist, dass sehr viel hinter dem Rücken geredet wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier gibt es nichts zum Aussetzen!
Vorgesetztenverhalten
50/50, leider werden die "Lieblinge" der Vorgesetzten bevorzugt, was man auch sehr zu spüren bekommt, auch wenn man versucht es zu vermeiden. Setzen sich überhaupt nicht für die Gehälter ein. Tipp: Lob ist nicht alles! ;) Aussagen wie "Leider war es ein schlechtes Jahr" kann man sich anhören.
Arbeitsbedingungen
Leider gibt es sehr oft IT & Systemprobleme - SEHR mühsam! Die Wände der Büros sind sehr dünn - man hört leider alles von den anderen Teams! Leider auch wenn Musik gehört wird, sehr störend! Unter solchen Bedingungen kann man nicht konzentriert arbeiten & freue mich jedes Mal auf Homeoffice.
Kommunikation
Wichtige Änderungen werden kurzfristig oder informell weitergegeben, teilweise über Umwege.
Gleichberechtigung
Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt! Schätze aber von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich.
Interessante Aufgaben
Sehr vielseitig & ma kann in vieles reinschnuppern, ist aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich!
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke so offen mit uns zu teilen.
Wir freuen uns, dass du einige positive Aspekte in Bezug auf die Arbeitsbedingungen wahrnimmst. Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass du mit dem Thema Gehalt und Work-Life-Balance unzufrieden bist. Auch in diesem Jahr haben wir Gehaltsanpassungen vorgenommen, die über den kollektivvertraglichen Abschlüssen und der Inflation liegen, und legen großen Wert darauf, Leistung entsprechend anzuerkennen.
Deine Rückmeldungen zur Arbeitsatmosphäre, zu den Rahmenbedingungen und zur Kommunikation nehmen wir sehr ernst - ein respektvolles Miteinander und eine klare, offene Kommunikation sind für uns zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Anderwärtiges Verhalten wird nicht geduldet.
Falls du deine Erfahrungen näher mit uns besprechen möchtest, melde dich gerne vertraulich unter hr@bdo.at oder nutze unser anonymes Hinweisgeber:innensystem: https://whistleblowersoftware.com/secure/bdo.
Wir danken dir für die Zusammenarbeit.
Liebe Grüße
dein HR-Team
Leider nicht mehr lange.
2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Wien gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Je nach Team viel Unterstützung und Wissensaufbau. Wenn man Pech hat ist man aber auf sich alleine gestellt. Location. Soziale Projekte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, Technik, Gehalt und Gehalt
Verbesserungsvorschläge
Man sollte sich wirklich überlegen warum jeden Monat so ein kommen und gehen ist! Ist einem der Wissensabfluss wirklich wert nur um das Gehalt einzusparen? Ein Einschulungsphasen nehmen soviel Zeit & Mühe in Anspruch, das ist nicht logisch! Klienten bekommen dauernd neue Ansprechpersonen. Hoffnung ist aber eher gering, da dieser Zustand seit Jahren hingenommen wird.
Arbeitsatmosphäre
Verschiedene Teams im selben Stockwerk fühlen sich anscheinend zu gut & grüßen nicht.
Image
Es gibt Luft nach oben. Leider scheint es egal zu sein, dass Kollegen immer wieder kündigen (wegen des Gehalts, Grund Nummer 1!!) und somit viel Wissen verloren geht.
Work-Life-Balance
Je nach direkter Führungskraft gibt es verschiedene Home Office Regeln.
Karriere/Weiterbildung
Interne Schulungen sind je nach Trainer mal besser mal weniger gut.
Gehalt/Benefits
Viele in der Firma sind schockiert vom Gehalt 2026 und planen nun zu wechseln. Immer wieder vertröstet werden, dass nicht genug Gewinn da ist & es hoffentlich nächstes Jahr besser wird. Da hilft auch nicht der Obstkorb der Montag Nachmittags schon leer ist oder der Essensgutschein (6 Euro am Tag, Essen im Erdgeschoss kostet ca 13-15 kleine Portion!!) oder die jährliche Impfung die man sich auch anderen Orts gratis holen kann. Man muss sich auch einfach das Leben leisten können, und so geht das einfach nicht! Als sich Kollegen gegenseitig die 2026 Gehälter gesagt haben dachte man zuerst es seien Scherze.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müllkonzept wird von den Mitarbeitern kaum angenommen.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb den einzelnen Teams top.
Vorgesetztenverhalten
Mit der direkten Führungskraft kann man Glück oder Pech haben.
Arbeitsbedingungen
Tastaturen, Mäuse, Sessel, alles ein bisschen abgegriffen und kaputt. Aber Hauptsache bei den Notizbüchern einsparen & Ausgabe noch nach vorheriger Mail. Lärmpegel je nach Feierlaune der Kollegen mal besser oder schlechter. Von der Küche zu den Büros: man hört alles.
Kommunikation
Zu viele unnötige Mails, zb Aufforderung sich gegenseitig (in der Freizeit!) auf Linkedin zu liken. Wichtige Informationen hört man oft nur zufällig.
Gleichberechtigung
Je weiter nach oben desto mehr Männer. Immer noch sehr klar sichtbar.
Interessante Aufgaben
Man würde sich weniger "interessante" Aufgaben wünschen. Da Teams mit komplexeren Aufgaben genauso wenig verdienen wie andere Teams die viel simplere Fälle bearbeiten.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback mitzuteilen. Wir schätzen deine Offenheit und nehmen deine Kritikpunkte sehr ernst.
Es freut uns, dass du Aspekte wie die Unterstützung innerhalb des Teams, die Location sowie unsere sozialen Projekte positiv hervorgehoben hast. Gleichzeitig bedauern wir, dass du in einigen Bereichen, insbesondere beim Thema Gehalt und den Arbeitsbedingungen, unzufrieden bist. Deine Anmerkungen zum Thema Fluktuation und den damit verbundenen Herausforderungen – wie Wissensverlust oder Auswirkungen auf die Kund:innenbetreuung – nehmen wir sehr ernst. Gehaltlich haben wir auch heuer nicht nur Erhöhungen, die deutlich über den Kollektivvertragsabschlüssen und der aktuellen Inflation liegen, vorgenommen, sondern honorieren auch herausragende Leistungen. Uns ist bewusst, wie sensibel diese Themen sind, und wir bemühen uns, in diesen Bereichen größtmögliche Transparenz zu schaffen.
Auch deine Punkte zur Arbeitsatmosphäre, den Kommunikationswegen und der Ausstattung haben wir aufgenommen. Es ist uns ein großes Anliegen, eine angenehme und wertschätzende Arbeitsumgebung zu schaffen und Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse zu nehmen.
Wir laden dich gerne zu einem vertraulichen Gespräch mit uns ein und würden uns freuen, wenn wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten können. Du kannst uns jederzeit unter hr@bdo.at erreichen. Zusätzlich steht dir auch unser anonymes Whistleblowing-System unter https://whistleblowersoftware.com/secure/bdo zur Verfügung.
Danke für deine konstruktiven Vorschläge und dein Feedback.