44 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Marketing, LinkedIn Auftritt und Film Studio im Haus.
Pandemie Management.
Unzufriedene Mitarbeiter werden teilweise nicht ernst genommen, dadurch viele Kündigungen.
Die Oberflächlichkeit ablegen und ernsthaftes, ehrliches Interesse an Mitarbeiter und deren Anliegen aufbringen. Diese Anliegen sollen ernst genommen werden und nicht belächelt und mit dem Rest der Belegschaft darüber Lustig gemacht werden.
Je nach Abteilung, Vorgesetzte und Standort unterschiedlich.
Homeoffice Möglichkeit und Gleitzeit.
Viele Mögliche Kurse und gutes Learning Angebot für aktuelle Positionen, aber leider kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Wenn man einmal mit vergleichbaren Stellen in anderen Unternehmen vergleicht, dann fühlt man sich definitiv nicht gerecht entlohnt.
In den Abteilungen meist gut, Abteilungsübergreifend teilweise gar nicht vorhanden.
Man sagt sich: "du weist eh wie er/sie ist... am Besten warten bis die/derjenige in Pension geht, davor kann man mit keiner Veränderung rechnen" = Aussage mancher Vorgesetzten.
Teilweise unterqualifiziert und gefühlt durch Zufall in Position "gerutscht".
NO GO: es wird ständig NEGATIV bei Mitarbeiter über Mitarbeiter gesprochen, teilweise aufgehetzt und auch persönliches bleibt oft nicht persönlich.
Schöne Büros, gute IT Ausstattung, Kantine, Parkplatz, ...
Teilweise einfach nicht vorhanden, traditionelle steile Hierarchie.
Man trennt sich nicht leicht von Mitarbeitern, da muss man schon grob die Ziele vernachlässigen
konzerngetrieben, aber das kann ich nicht schlecht beurteilen. Das weiß man ja wenn man sich bewirbt
Prozessoptimierung vorantreiben
gut, aber abteilungsabhängig
Ich denke gut, die Zahlen sprechen dafür
Im Außendienst klarerweise besser
Vorhanden, man muss sich aber auch weiterentwickeln wollen
Sozialleistungen gut, Gehalt is so ein Thema. Im Vertrieb besser….
Gut, naja zwischen Wien und dem restlichen Österreich etwas schwieriger
Kein Problem
Seit 2020 wesentlich besser!
Ich konnte nichts aussetzen
WTF?
Großraum Büro, modernes Gebäude, Obst. Laut und schwer zu konzentrieren. Permanenter Personalmangel - manche Abteilungen ersticken in Arbeit und Stress; der Bedarf an Arbeitskräften wird aus diversen Gründen nicht gedeckt. Verantwortungsbereiche und Aufgaben pendeln ständig zwischen den Abteilungen - da immer Personalmangel.
Wegen dem hohen Stress ist man nach der Arbeit komplett fertig. Gleitzeit ist möglich. Die internen Richtlinien für Gleitzeit und Urlaubskonsum werden immer wieder geändert - meistens zum Nachteil der Angestellten.
Es gibt ein reiches Angebot an Weiterbildungskursen - die Absolvierung von diesen hat leider keinerlei Auswirkung auf eine Weiterentwicklung in der Firma.
Das Gehalt ist unter dem Marktwert und entspricht der Auslastung überhaupt nicht.
Getrennte Müllsammlung; Unterstützung für diverse Umweltinitiativen. Minus - Enormer Papierverbrauch.
In der eigenen Abteilung meistens ok; zwischen den Abteilungen erträglich. Wie in jedem Unternehmen gibts immer die 2-3 Personen mit denen keiner gut arbeiten kann - dies wird vom Management natürlich ignoriert. Eigene Arbeit und Verantwortung werden gerne jemandem anderen delegiert; keiner fühlt sich zuständig; jeder putzt sich ab.
Konfliktsituationen und Probleme, die seit Jahren bekannt sind, werden vom Management ignoriert - Antwort ''Du weißt wie er/sie ist''. Die Vorgesetzten kennen die Besonderheiten im Tagesgeschäft nicht und sind oft nicht erreichbar. Besonders schlimm - die Vorgesetzten erlauben sich die Angestellten vor anderen Kollegen zu besprechen und negativ zu qualifizieren.
Es herrscht eine familiäre Atmosphäre - alle per Du. Zahlreiche und großteils unnötige Meetings.
Umgang, Spntanität
Für Umsatz / große Projekte wirst du gelobt. Wenn du schlechtere Zahlen wirst du logischerweise nicht für immer damit durchkommen.
Kennt jeder
Es wird auf da Privatleben sehr viel rücksicht genommen. Man kann sich auch mal Spontan frei nehmen.
Wurde von mir noch nie benötigt
Könnten etwas mehr bezahlen. im vergleich zu anderen Branchen aber gut
Es wird immer meh auf die Nachhaltigkeit geachtet
ich bin mit meinem Team sehr zufrieden
Werde als älterer Hase sehr geschätzt
Den perfekten Vorgesetzen Vorgesetzten gib es selten wo. Bin dennoch zufrieden
Kann mich nicht beschwerden
Vorhanden
Mehr oder weniger ja
Die Lage, obstkörbe
Personal wird gekündigt aber nicht nachbesetzt. Dh mehr Arbeit fürs gleiche Geld für die anderen. Irgendwann geht das halt auch nicht mehr
In manchen Abteilungen genauer hinschauen ob nicht doch etwas verbessert werden kann, jemand eingestellt werden kann oder arbeiten wo anders hin verlagert werden können. Auch bei der kleinsten Position und nicht im allgemeinen
Grundsätzlich ok aber wie es halt im Großraumbüro so ist. Nicht geschimpft ist Lob genug ;)
War früher wirklich gut aber wenn man sich so umhört.. es war einmal.
Grundsätzlich gibt es feste Zeiten aber bei uns war es einfach immer zu viel Arbeit für die Zeit, wodurch man danach fix und fertig ist und nicht mehr viel life hat.
Wurde beim Vorstellungsgespräch zwar betont wie toll das ist aber wenn man dann nach etwas fragt gibt es nichts
Die Arbeit wird mehr die Anforderungen auch aber das Gehalt nicht. Bei manchen Gehälter. Darf man sich nicht wundern wenn kein gutes Personal gefunden wird
Daran wird laufend gearbeitet
Teils teils
Kommt drauf an um wem es sich handelt
Die Arbeitsplätze sind recht gut ausgestattet. Manche Technik hat die guten Zeiten schon lange hinter sich. Es gibt Pflanzen, Tageslicht, Lärmschutzwände etc
Findet wohl nur in der Kaffeeküche statt.
Es kommt laufend viel neues tlw aber zu viel. Man muss viel für andere mitdenken
Es war Mal ein guter Arbeitsplatz
Kündigungen trotz Mehrarbeit. Das bleibt an verbleibenden Mitarbeitern hängen, die ersticken in Arbeit
Personal aufnehmen statt kündigen
Enormer overload, höchster Stress
Wahrscheinlich noch allgemein gut, intern aber nicht mehr.
So viel zu tun, hunderte Dinge bleiben liegen, das kann man in Freizeit nicht einfach ausschalten.
Kann mich im Job nicht verändern
Viel mehr Arbeit als früher, Kündigungen ohne Bachbesetzung. Für Mehrarbeit gibt es aber nicht mehr Geld
Kollegen untereinander passt noch.
Lassen Mitarbeiter im Regen stehen.
Wichtige Entscheidungen werden einfach plötzlich hingeworfen
Sozialleistungen, modernes Arbeitsumfeld, familiäre Atmosphäre, es sind alle per du
Herausfordernder Job aber nicht überfordernd sodass auch noch genug Zeit für die Freizeit bleibt.
Man hilft sich gegenseitig.
Vorgesetzter ist fair und setzt sich für seine Mitarbeiter ein.
Offene und ehrliche Kommunikation zwischen den Kollegen.
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Es wird nie fad.
Marke, Kaffee, Obst, Wasser
Umgang mit Mitarbeitern. Kein Vertrauen, keine Unterstützung vom vg. Nur Druck und Manager Basic Floskeln. Callagent wird geraten nicht mit dem Verkauf zu sprechen da wir ganz böse sind und keine Freunde sind.
Führungskräfte mit Charakter und Gradlinigkeit anstellen den Kriechern und Bückern eine Bühne zu geben und auch noch zu fördern.
Die Dinge die man selbst gerne von Mitarbeitern erwartet auch selbst vorleben. Das fängt an bei Mail Urgenzen innerbetrieblich und hört bei persönlich wichtigen Themen auf. Man wird einfach abgewürgt oder ignoriert sobald es unangenehm wird.
Compliance ist auch nur für den Verkauf wichtig. Das hier in der Vergangenheit die Provision gegen Umsatz und Leads zwischen Verkauf und Führung getauscht wurde und auch noch Ebenen darüber bekannt war ist erschreckend.
Feedback annehmen und nicht die Mitarbeiter dafür hassen, dass sie gegen den Strom schwimmen und nicht alles akzeptieren wollen. Wird einfach nicht gewünscht deshalb hält die Masse den Mund.
Es ist still und wird wenig gesprochen. Das wurde die letzten Jahre gut unterbunden und erwartet. Man wollte Ruhe und dass man sich auf die Arbeit und nur auf diese fokussiert.
Besser als vieles andere aber man glaubt auch das man die besten sind.
Umfangreiche Tätigkeit mit burnout Potential. Allein dieses Jahr 2-3 Kollegen ausgefallen.
Abteilungswechsel nicht möglich da Lücken aufgerissen werden und nicht mehr als notwendig neben dem Studium gearbeitet werden will. Ruhige Kugel schieben würds am besten treffen. Durch die Bank. Es gibt elearnings mit denen man sich auch nichts kaufen kann.
Wenn die Ziele erreicht werde gut sonst schlechter Durchschnitt. Ziele werden unterjährig gerne einseitig nach oben korrigiert ohne jeglicher Anpassung der Vorgaben. Bloß nicht zu viel ausbezahlen.
Wird scheinbar gemacht. Ka was davon stimmt.
Im Team ganz ok, wenn man geht werden die Leichen trotzdem schnell geschändet und versucht noch vom Vorgänger zu profitieren.
Müssen, wenn sie nicht Abfertigung alt haben sowieso gehen.
Null vertrauen, Kunden werden im Urlaub da man nicht erreichbar war ohne jeglicher Rücksprache der Betreuung entzogen. Im Grunde ist die Führungsposition egal, es hassen, verachten sich alle und spielen ein falsches Spiel um eigene Interessen voranzutreiben. genauso ist die weitere Gesprächskultur nach unten. Sehr scheinheilig die ganze Welt.
Im callcenter läufts noch schlimmer. Inside Sales ist das neue Zauberwort und Allheilmittel gegen den direkt vertrieb. Einfach furchtbar die Gesamtstimmung. So gut wie alle Abteilungen sind überlastet.
Anstatt bei Fragen direkt den Mitarbeiter darauf anzusprechen wird dessen Gattin (auch im Unternehmen) auf einen "angesetzt" um Socialmedia zu durchforsten. einfach schwache menschliche Skills.
Bildschirme fallen schon auseinander und schmerzen in den Augen. Man muss im flexdesk froh sein wenn das Equipment vollständig ist. Evtl ein Monitor da aber dann keine Kabel und Strom. Oder keine Tastatur usw. Die Qualität der alten Monitore ist aber eine Zumutung. Zwei nebeneinander war ein langer Kampf. Jetzt darf man auch auf einen 15“ arbeiten
Jaaa, man bekommt Mails mit vollendet Tatsachen. Sonst wird nicht viel gesprochen in Wien außer wenn der Verkauf zu schlecht ist. Dann wird geschimpft.
Lieber wird jemand von extern genommen als jemanden aus der Firma eine Chance zu geben.
Jein, im Grunde immer das selbe und die anderen bestimmen indirekt die Arbeitsweise. Ständig neue Vorstellungen von einem im Kern schlechten Prozess.
Die Firmenauto
Bezahlung gegenüber Arbeitsanforderung
Mehr Zeit für die Ausbildung investieren ( nicht so komprimiert u zeitoptimiert Wissen den Mitarbeiter hinein quetschen )
Wirst ständig beobachtet ob du auch fleißig bist
Marke hat gutes Ansehen. Dafür wird auch vom Kunden sehr viel erwartet u verlangt
Arbeit ohne Ende. Wird auch in deiner Freizeit gern gesehen
Wenn du außergewöhnliches leistet hast du auch Chancen
Viel Arbeit u Verantwortung für eher schwaches Einkommen.
Alles für die Umwelt
Abteilungsintern ja. Aber nicht darüber hinaus
Ja sehr gut
Es wird viel verlangt
Du bekommst viele Arbeitshilfsmittel
Aber im Außendienst oft sehr anstrengend u fordernd
Es wird viel berichtet u Meetings abgehalten , fast zu viel.
Männer Frauen ?
Wenn du es noch schaffst kannst du dich überall noch einbringen und die Welt verbessern
Freundliches Miteinander, viel Gutes für die Mitarbeiter
Der Arbeitgeber ist sehr auf die Umwelt bedacht
Wir sind ein zusammengewachsenes Team
So verdient kununu Geld.