Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorzuheben ist das umfangreiche Netzwerk an Einrichtungen und Fachbereichen innerhalb der Diakonie de La Tour. Insbesondere in Kärnten bestehen vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen Vernetzung und Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen und Angeboten.
Ebenfalls sehr positiv ist das Angebot der hauseigenen Akademie, die grundsätzlich zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bereitstellt. Mitarbeitende können dadurch auf ein breites Spektrum an fachlichen Qualifizierungen zugreifen und ihre Kompetenzen erweitern.
Allerdings hängt die tatsächliche Nutzung dieser Angebote stark vom jeweiligen Arbeitsbereich und den vorhandenen Ressourcen ab. Während die Möglichkeiten grundsätzlich vorhanden sind, werden sie nicht in allen Regionen und Bereichen gleichermaßen zugänglich gemacht. Dennoch stellt das vorhandene Netzwerk sowie das interne Fortbildungsangebot einen klaren Pluspunkt des Arbeitgebers dar.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mein Eindruck ist, dass zwischen den Standorten in der Steiermark und den zentralen Strukturen in Kärnten eine gewisse Distanz besteht. Obwohl beide zum selben Träger gehören, entsteht aus Sicht von Mitarbeitenden teilweise das Gefühl, dass kritische Rückmeldungen, Sorgen und Belastungen nicht immer in ausreichendem Maß bei den zuständigen Stellen auf höherer Ebene ankommen.
Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass lokale Führungsstrukturen nur begrenzt kontrolliert oder hinterfragt werden. Mitarbeitende verfügen oftmals über wenige Möglichkeiten, Probleme unabhängig anzusprechen oder eine neutrale Überprüfung von Konflikten und Beschwerden zu erreichen.
Dies führt zu einem spürbaren Ungleichgewicht zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Eine stärkere Transparenz, unabhängige Beschwerdemöglichkeiten sowie ein direkterer Austausch zwischen den Standorten und den zentralen Entscheidungsebenen könnten dazu beitragen, das Vertrauen in die Organisation nachhaltig zu stärken.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich der Teamdynamik und der internen Zusammenarbeit deutlicher Entwicklungsbedarf. Konflikte, Kommunikationsprobleme und Spannungen innerhalb der Teams sollten frühzeitig erkannt und aktiv bearbeitet werden, um ein professionelles und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu fördern.
Ebenso wäre eine kritische Betrachtung der bestehenden Führungsstrukturen sinnvoll. Teilweise entstand der Eindruck, dass Führungskräfte selbst unter erheblichem Druck stehen und mit den Anforderungen ihrer Rolle stark belastet sind. Dies kann sich negativ auf Kommunikation, Entscheidungsprozesse und die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden auswirken.
Die Geschäftsführung sollte daher die Rahmenbedingungen, Ressourcen und Unterstützungsangebote für Führungskräfte genauer evaluieren. Eine Stärkung der Führungskompetenzen sowie eine Verbesserung der Teamkultur würden aus meiner Sicht sowohl den Mitarbeitenden als auch den betreuten Kundinnen und Kunden zugutekommen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark von Zeit-, Leistungs- und Kostendruck geprägt. Mitarbeitende werden regelmäßig dazu angehalten, möglichst effizient und wirtschaftlich zu arbeiten. Das führt häufig dazu, dass quantitative Vorgaben stärker im Vordergrund stehen als die Qualität der Betreuung und Beziehungsgestaltung.
Gerade im Sozialbereich entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Anforderungen und den professionellen Werten der sozialen Arbeit. Für die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden bleibt oft wenig Raum, Belastungen werden als Teil des Arbeitsalltags vorausgesetzt. Gleichzeitig wird es schwieriger, jene Haltung von Wertschätzung, Zeit, Beziehung und individueller Unterstützung zu leben, die man Kundinnen und Kunden eigentlich vermitteln möchte.
Wer gut mit hohem Arbeitsdruck umgehen kann, wird sich möglicherweise leichter zurechtfinden. Für Personen, die großen Wert auf nachhaltige soziale Arbeit, Reflexion und ausreichend Zeit für die Begleitung von Menschen legen, kann die Arbeitsatmosphäre jedoch herausfordernd sein.
Image
Das Image der Diakonie de La Tour ist insgesamt sehr positiv und die Organisation genießt insbesondere aufgrund ihrer Größe, ihres sozialen Auftrags und ihrer langjährigen Tätigkeit einen guten Ruf. Die Außendarstellung wirkt professionell und vermittelt klare soziale Werte.
Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass die Wahrnehmung in der Steiermark teilweise differenzierter ausfällt. In Gesprächen mit Fachkräften und Personen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich wurden neben positiven Aspekten auch wiederholt kritische Erfahrungen und Herausforderungen thematisiert. Diese Rückmeldungen standen teilweise im Widerspruch zum sehr positiven Außenbild der Organisation.
Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass zwischen Außendarstellung und den tatsächlichen Erfahrungen von Mitarbeitenden je nach Bereich und Standort Unterschiede bestehen können. Eine stärkere Auseinandersetzung mit den Rückmeldungen aus der Praxis könnte dazu beitragen, das grundsätzlich gute Image langfristig zu stärken.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance wird nach außen und im Bewerbungsprozess als großer Vorteil dargestellt. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und eine weitgehend eigenständige Dienstplangestaltung vermitteln zunächst den Eindruck einer hohen Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
In der praktischen Umsetzung habe ich dies jedoch nur eingeschränkt so erlebt. Es bestand häufig die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar zu sein. Rückmeldungen auf Anrufe oder Nachrichten wurden teilweise auch an Urlaubs-, Zeitausgleichs- oder freien Tagen erwartet. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit zunehmend.
Die vorhandenen flexiblen Arbeitszeitmodelle sind grundsätzlich positiv, können ihren Zweck jedoch nur erfüllen, wenn freie Zeit tatsächlich respektiert wird und Mitarbeitende nicht das Gefühl haben, ständig erreichbar sein zu müssen.
Karriere/Weiterbildung
Im Bereich Karriere und Weiterbildung werden im Bewerbungsprozess und bei der Einstellung zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Dazu zählen beispielsweise Unterstützung bei Ausbildungen, die Anerkennung von Praktika oder die Möglichkeit, berufliche Qualifikationen weiter auszubauen.
In meiner persönlichen Erfahrung blieb jedoch ein erheblicher Teil dieser Erwartungen unerfüllt. Die tatsächliche Unterstützung bei beruflichen Entwicklungsschritten war deutlich geringer als ursprünglich vermittelt. Anliegen bezüglich Weiterbildung, Praktikumsanrechnungen oder individueller Karriereplanung mussten oftmals eigenständig organisiert und nachverfolgt werden.
Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden zwar grundsätzlich positiv dargestellt wird, in der praktischen Umsetzung jedoch nicht die notwendige Priorität erhält. Wer sich weiterbilden oder beruflich entwickeln möchte, sollte aus meiner Sicht damit rechnen, einen Großteil der Organisation und Initiative selbst übernehmen zu müssen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt befindet sich auf den ersten Blick in einem guten bis sehr guten Bereich und liegt im Vergleich zu vielen anderen sozialen Einrichtungen auf einem attraktiven Niveau. Positiv hervorzuheben ist insbesondere die Einstufung nach dem Kollektivvertrag.
Betrachtet man jedoch die tatsächlichen Kosten des Arbeitsalltags, relativiert sich dieser Eindruck teilweise. Die mobile Betreuung erfolgt überwiegend mit dem privaten Pkw, wodurch erhebliche zusätzliche Kosten entstehen. Verschleiß, Wertverlust, Reifen, Service, Versicherungen und andere laufende Fahrzeugkosten werden aus meiner Sicht durch das Kilometergeld nicht vollständig abgedeckt.
Hinzu kommen zahlreiche kleinere Ausgaben, die im Arbeitsalltag anfallen und von den Mitarbeitenden selbst getragen werden müssen. Dadurch liegt das tatsächlich verfügbare Einkommen teilweise spürbar unter dem, was das Bruttogehalt zunächst vermuten lässt.
Das Gehalt ist daher grundsätzlich konkurrenzfähig, die Rahmenbedingungen der mobilen Arbeit führen jedoch dazu, dass ein Teil der Kosten faktisch auf die Mitarbeitenden ausgelagert wird. Hier wären zusätzliche Unterstützungsleistungen oder zeitgemäße Mobilitätskonzepte aus meiner Sicht s
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein grundlegendes Umweltbewusstsein ist im Arbeitsalltag durchaus vorhanden. Maßnahmen wie Mülltrennung werden umgesetzt und das Thema Nachhaltigkeit wird grundsätzlich positiv bewertet.
Gleichzeitig sehe ich jedoch erhebliches Verbesserungspotenzial. Viele Dokumente werden nach wie vor ausgedruckt, obwohl sie zusätzlich digital versendet oder archiviert werden. Dadurch entsteht ein hoher Papierverbrauch, der durch konsequentere digitale Prozesse deutlich reduziert werden könnte.
Auch im Bereich Mobilität besteht aus meiner Sicht Nachholbedarf. Die mobile Betreuung erfolgt überwiegend mit privaten Fahrzeugen, die größtenteils mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Umweltfreundlichere Alternativen werden kaum gefördert. Weder stehen Elektrofahrräder oder vergleichbare Mobilitätsangebote zur Verfügung, noch gibt es aus meiner Wahrnehmung ausreichende Konzepte zur Förderung emissionsärmerer Dienstwege.
Insgesamt ist das Bewusstsein für Umweltthemen vorhanden, die praktische Umsetzung bleibt jedoch hinter den vorhandenen Möglichkeiten zurück.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut bis sehr gut. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, die Herausforderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Da viele mit ähnlichen Belastungen und Rahmenbedingungen konfrontiert sind, entsteht oft ein Gefühl, „im selben Boot zu sitzen“.
Kritisch sehe ich jedoch, dass einzelne Mitarbeitende aus meiner Wahrnehmung eine besondere Nähe zu Führungskräften pflegen. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass Informationen gezielt weitergetragen werden und nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen behandelt werden. Dies kann das Vertrauen innerhalb von Teams beeinträchtigen und zu Unsicherheiten führen.
Trotzdem habe ich den Großteil meiner Kolleginnen und Kollegen als engagiert, hilfsbereit und solidarisch erlebt. Der kollegiale Zusammenhalt war für mich einer der positiven Aspekte der Tätigkeit.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine direkte Benachteiligung aufgrund des Alters habe ich nicht erlebt. Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich respektvoll behandelt und es besteht aus meiner Sicht kein offensichtlicher Unterschied im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen.
Die langjährige Berufs- und Lebenserfahrung erfahrener Mitarbeitender wird jedoch nicht immer ausreichend genutzt oder wertgeschätzt. Hinweise, Bedenken und Verbesserungsvorschläge von Kolleginnen und Kollegen mit vielen Jahren Berufserfahrung wurden aus meiner Wahrnehmung teilweise relativiert oder nicht mit der notwendigen Aufmerksamkeit behandelt.
Gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich stellt Erfahrung einen wichtigen Qualitätsfaktor dar. Erfahrene Mitarbeitende können wesentlich zur fachlichen Entwicklung, Einarbeitung und Weiterbildung von Teams beitragen. Hier sehe ich Potenzial, vorhandenes Wissen stärker einzubinden und die Expertise langjähriger Mitarbeitender gezielter zu nutzen.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als enttäuschend erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an offener, transparenter und wertschätzender Kommunikation auf Augenhöhe. Statt eines konstruktiven Miteinanders entstand oftmals der Eindruck von Konkurrenzdenken, Lagerbildung und internen Spannungen.
Konflikte wurden nicht immer direkt angesprochen, sondern teilweise über Dritte kommuniziert. Dies führte zu Unsicherheiten und einem Vertrauensverlust innerhalb der Teams. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und es entstand wiederholt der Eindruck, dass persönliche Interessen stärker berücksichtigt wurden als die Anliegen der Mitarbeitenden.
Gerade in einem sozialen Arbeitsfeld hätte ich mir mehr Vorbildwirkung, Authentizität, Fairness und einen respektvollen Umgang gewünscht. Menschlich und fachlich blieb das Führungsverhalten daher deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht insgesamt verbesserungswürdig. Viele Herausforderungen bestehen bereits seit längerer Zeit, ohne dass nachhaltige Veränderungen erkennbar sind. Dabei betrifft dies sowohl die technische Ausstattung als auch organisatorische und strukturelle Rahmenbedingungen.
Das vorhandene Equipment entspricht nicht immer den Anforderungen eines modernen Arbeitsalltags, und auch die räumlichen Gegebenheiten bieten teilweise Verbesserungspotenzial. Darüber hinaus bestehen organisatorische Abläufe und Strukturen, die die tägliche Arbeit erschweren, anstatt sie zu unterstützen.
Besonders kritisch empfinde ich, dass Verbesserungsbedarf zwar häufig bekannt ist, jedoch nur begrenzt konkrete Maßnahmen zur Optimierung gesetzt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen nicht die notwendige Priorität erhält. Sowohl auf technischer als auch auf organisatorischer und zwischenmenschlicher Ebene gäbe es aus meiner Sicht deutlichen Spielraum für positive Veränderungen.
Kommunikation
Die interne Kommunikation habe ich als einen der größten Schwachpunkte des Unternehmens erlebt. Informationen wurden häufig nicht direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden besprochen, sondern über mehrere Personen weitergegeben. Dadurch entstanden Missverständnisse, Unsicherheiten und teilweise eine Kultur des „Hinter-dem-Rücken-Redens“.
Kritik wurde nicht immer zeitnah oder im direkten Gespräch vermittelt. Stattdessen erhielt man Rückmeldungen oftmals über Dritte oder erst im Nachhinein. Teilweise wurden Mitarbeitende auch vor dem gesamten Team kritisiert, was aus meiner Sicht einer offenen und wertschätzenden Feedbackkultur entgegensteht.
Eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe sowie ein konstruktiver Umgang mit Fehlern und Kritik wären wichtige Entwicklungsfelder. Direkte Gespräche, klare Zuständigkeiten und eine stärkere Feedbackkultur könnten wesentlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Gleichberechtigung
Grundsätzlich habe ich den Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, Behinderungen, psychischen Erkrankungen sowie verschiedenen sozialen Hintergründen als offen und wertschätzend erlebt. Vielfalt wird nach außen als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur dargestellt und im direkten Umgang meist respektvoll gelebt.
Gleichzeitig ist die tatsächliche Vielfalt innerhalb der Belegschaft aus meiner Sicht begrenzt. Durch bestimmte Einstellungs- und Arbeitskriterien werden potenzielle Mitarbeitende teilweise von vornherein ausgeschlossen oder es entsteht nur ein eingeschränkter Personenkreis, der die Anforderungen erfüllen kann. Dadurch bleibt die Diversität innerhalb der Teams hinter den formulierten Ansprüchen zurück.
Es besteht grundsätzlich eine positive Haltung gegenüber Vielfalt, jedoch sehe ich noch Entwicklungspotenzial dabei, diese Offenheit auch in der Personalgewinnung und den strukturellen Rahmenbedingungen stärker abzubilden.
Interessante Aufgaben
Der Aufgabenbereich in der mobilen sozialpsychiatrischen Betreuung ist grundsätzlich sehr spannend und abwechslungsreich. Durch die aufsuchende Arbeit erhält man tiefe Einblicke in die Lebenswelten der Kundinnen und Kunden und kann Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten. Gerade diese Nähe zum Alltag der betreuten Personen macht die Tätigkeit fachlich interessant und sinnstiftend.
Einschränkend empfand ich jedoch den teilweise starken Einfluss von Führungskräften auf die konkrete Arbeitsgestaltung. Mitarbeitende mit entsprechender Ausbildung, Berufserfahrung und Fachkompetenz erhielten aus meiner Sicht nicht immer das notwendige Maß an Vertrauen und Handlungsspielraum. Teilweise wurde sehr detailliert vorgegeben, wie Gespräche zu führen oder bestimmte Situationen zu bearbeiten seien.
Dadurch entstand mitunter der Eindruck einer starken Kontrolle, die eigenverantwortliches und professionelles Arbeiten erschwert. Mehr Vertrauen in die Fachlichkeit und die Kompetenzen der Mitarbeitenden würde aus meiner Sicht sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Qualität der Betreuung fördern.