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191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 85%
Score-Details

191 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ausgezeichnetes und Lehrhaftes Praktikum

4,9
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Pflegefachassistenten bei Diakonie de La Tour/ Haus St. Peter in Klagenfurt absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichkeit, Respekt und das alles angesprochen wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mein Praktikum so schnell vergeht

Verbesserungsvorschläge

Dazu kann ich tatsächlich keine Angaben machen, da ich mich hier in diesem Haus sehr wohl fühle

Arbeitsatmosphäre

Ausgeglichen, angenehm und lustig

Karrierechancen

Da ich im Praktikum bin kann ich dazu nicht all Zuviel sagen

Arbeitszeiten

Sehr flexibel und super Planbar

Ausbildungsvergütung

Damit hat die Praktikumstelle nichts zu tun

Die Ausbilder

Sehr freundliche Kommunikationsweise mit Angestellten und vor allem mit Bewohnern

Spaßfaktor

Ich komme jeden Tag gerne in mein Praktikum:)

Aufgaben/Tätigkeiten

Sehr Vielseitig und das entgegengebrachte Vertrauen ist unglaublich

Variation

Der Arbeitsalltag ist jeden Tag aufs neue eine Herausforderung da die Bewohner immer unterschiedlich gelaunt sind

Respekt

Selten mit Menschen gearbeitet die mir so Respektvoll begegnet sind!Vor allem die Heimleitung ist eine sehr respektvolle Person die immer ein offenes Ohr hat

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r Praktikant:in, vielen Dank für diese schöne Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen, jeden Tag gerne ins Praktikum kommen und die Zeit als abwechslungsreich und lehrreich erleben. Besonders schön ist Ihr Lob für den respektvollen Umgang und die gute Begleitung. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine tolle und spannende Praktikumszeit!

Herzliche Grüße
Sarah Biethan

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

ich war im gleichen Zeitraum wie di schlechte Bewertung und kann nur sagen es liegt an der Person.Würde immer wieder hin

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 bei Diakonie de La Tour/ Haus St. Peter in Klagenfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

War oft anwesend hat gefragt wies und geht ob alles passt usw

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nicht wirklich was

Verbesserungsvorschläge

Manche Mitarbeiter sind wirklich gemein und geben für ihren fehler schülern die schuld

Arbeitsatmosphäre

Sehr schön

Work-Life-Balance

sehr angenehm

Karriere/Weiterbildung

Man lernt wirklich sehr viel:)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es wurde müll sehr streng getrennt und lebensmittel wurden von mitarbeitern immer überprüft aufs ablaufdatum

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein aber da sollte sich jeder selbst ändern dafür kann das haus nichts!

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut wirklich kann man nichts aussetzen

Vorgesetztenverhalten

Sehr nett und lieb, verständnisvoll

Arbeitsbedingungen

ich fande die Arbeitsbedingungen vollkommen in ordnung 3-4 pausen in 6stunden ist wirklich etwas was nicht überall gibt und vorallem mit essen und trinken:)

Kommunikation

Von mitarbeiter zu Mitarbeiter verschieden aber im ganzen eigentlich sehr gut

Gleichberechtigung

Wir waren mehrere praktikanten zu dieser Zeit, es war für mich alles gut aber da andere in meiner gruppe sich fehlverhalten haben wurde ich miteinbezogen?

Interessante Aufgaben

Ich habe sehr interessante aufgaben bekommen, wurde aufgeklärt, mir wurde auch die Aufgaben die ausgeführt wurden sehr gut erklärt und ich durfte zuschauen:)


Image

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r ehemalige:r Praktikant:in, vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung! Es freut uns sehr, dass Sie sich gut begleitet gefühlt haben, interessante Aufgaben kennenlernen konnten und Ihr Praktikum gerne in Erinnerung behalten. Danke auch für Ihre offenen Hinweise - diese nehmen wir gerne mit. Alles Gute für Ihren weiteren Weg!

Herzliche Grüße
Sarah Biethan

Mein Praktikum war katastrophal! Ich würde niemals jemanden hier her schicken

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 bei Diakonie de La Tour/ Haus St. Peter in Klagenfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Organisation

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsbedingungen für Praktikanten spezifisch für so junge leute die im Alter von 15-16 sind

Arbeitsatmosphäre

Die Umstände waren katastrophal

Image

Ich hörte nur gutes und wurde mehr als enttäuscht

Work-Life-Balance

Die 5H jeden Montag laugten mich aus

Karriere/Weiterbildung

Ich lernte leider nichts und meine Fragen konnten nicht beantwortet werden

Gehalt/Benefits

Ich bekam kein Danke für meine Arbeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wurde nicht getrennt

Kollegenzusammenhalt

Das Team lästerte bei mir über andere Kollegen und verlangte meine Unterstützung

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurde über die Richtige Chefin gelästert da sie hohe schuhe trägt

Vorgesetztenverhalten

Andere Mitarbeiter gabten sich als chefin aus und brüllten mich an

Arbeitsbedingungen

Mir wurde meine Pause verboten. Ich durfte nicht auf die Toilette

Kommunikation

Die Vorgesetzten haben mich angeschrien als ich die Aufgaben machte die sie von mir verlangten

Gleichberechtigung

Jeder Praktikant wurde unterschiedlich behandelt

Interessante Aufgaben

Ich durfte nur putzen, Wäsche machen

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r ehemalige:r Praktikant:in, danke für Ihre offene Rückmeldung. Die geschilderten Erfahrungen entsprechen nicht unserem Anspruch an einen wertschätzenden Umgang und eine gute Praktikumsbegleitung. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und möchten die Situation gerne nachvollziehen. Bitte melden Sie sich gerne bei uns, damit wir persönlich ins Gespräch kommen können.
Herzliche Grüße
Sarah Biethan

Mehrfachbewertung

Null.

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Diakonie Kärnten Haus Harbach in Klagenfurt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Du bist ständig gezwungen zu lügen wegen dem "guten" Ruf der Firma.

Image

Hahaha

Work-Life-Balance

Null.

Karriere/Weiterbildung

Null.

Kollegenzusammenhalt

Null.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzter? Hahaha

Arbeitsbedingungen

Das Personal kann selber die Waschlappen und die Inko kaufen.

Kommunikation

Wenn das Büro einmal besetzt würde könnte man es auch, dass Rektorat ist überhaupt nicht informiert was im Haus wirklich passiert.

Gehalt/Benefits

Ander Pflegeheime bezahlen mehr.

Interessante Aufgaben

Null.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Rosenberger, Personalmanagement
Dominik RosenbergerPersonalmanagement

Liebe:r ehemalige:r Praktikant:in,

danke für Ihr Feedback. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihr Praktikum so erlebt haben. Das entspricht nicht unseren Werten und unserer Kultur. Wir würden uns daher sehr über einen vertraulichen Austausch freuen. Melden Sie sich gerne direkt bei mir. Alles Gute!

Dominik Rosenberger
dominik.rosenberger@diakonie-delatour.at
(+43) 664 78046680

Mehrfachbewertung

Ich bin gerne hier, aber eine Klimaanlage & die Erschwerniszulage wären eine große Verbesserung!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Kärnten Haus Harbach in Klagenfurt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gehalt/Benefits

Gehalt grundsätzlich ganz ok, aber es gibt keine Erschwerniszulage! Warum steht uns das nicht zu???

Arbeitsbedingungen

Die Hitze ist bei diesen Temperaturen unerträglich und unter diesen Umständen müssen wir unsere Bewohner pflegen und versorgen! Da gehört im ganzen Haus, dringend eine Klimaanlage her!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung und Ihre offenen Worte. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Ihre Anmerkungen zur Hitze im Haus und zur Erschwerniszulage nehmen wir ernst. Rückmeldungen wie Ihre helfen uns, Verbesserungen anzustoßen. Danke für Ihren täglichen Einsatz und Ihr Engagement für unsere Bewohner:innen!

Mit freundlichen Grüßen
Sarah Biethan

Perfect Match!

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Diakonie de La Tour in Ebenthal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin sehr gerne Teil der Diakonie!

Arbeitsatmosphäre

Innovativ, Kollegial, lustig, zukunftsorientiert, menschlich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Rosenberger, Personalmanagement
Dominik RosenbergerPersonalmanagement

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihre großartige Bewertung!
"Perfect Match" hört man doch gerne🥳
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin fantastische Erfahrungen bei uns.

Herzliche Grüße
Dominik Rosenberger

Gute Aufgaben – ausbaufähige Arbeitsbedingungen

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Diakonie de la tour in Feldkirchen in Kärnten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständiges Arbeiten mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Teamleiter und Mitarbeitende tragen durch ihr Verhalten erheblich zu einem schlechten Arbeitsklima bei. Hier wären eine objektive Überprüfung der Führungskompetenzen sowie konsequente Maßnahmen optimal.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Parkplatzmöglichkeiten sowie eine angemessene Gehaltserhöhung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Dominik Rosenberger, Personalmanagement
Dominik RosenbergerPersonalmanagement

Liebe:r ehemalige:r Kollegi:n,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Feedback genommen haben
Es freut uns sehr, dass Sie viele Dinge als sehr positiv erlebt haben. Gleichzeitig nehmen wir die kritischen Punkte sehr ernst .

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Erfolg.

Herzliche Grüße,

Dominik Rosenberger, Personalmanagement
Telefon: (+43) 463 32303-239

Bewertung meines Arbritgebers

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie de la tour in Feldkirchen in Kärnten gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt pünktlich sogar auch früher seinen Lohn.
Man kann sich frei äußern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

Herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere die pünktliche Bezahlung, das offene Miteinander und den Kollegenzusammenhalt so positiv erlebt haben. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Rückmeldung als Ansporn, uns als Arbeitgeber stetig weiterzuentwickeln und unser Image weiter zu stärken. Für Ihren weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Ihnen alles Gute!

Herzliche Grüße
Sarah Biethan

Mehrfachbewertung

Eine Arbeitsstätte in der die Chefin zu 100% hinter den Mitarbeiter/innen steht.Sehr gute Arbeitsatmosphäre

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Diakonie Kärnten Haus Harbach in Klagenfurt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr positives Feedback!

Es freut uns sehr, dass Sie insbesondere die Unterstützung durch Ihre Führungskraft und die angenehme Arbeitsatmosphäre so positiv erleben. Eine wertschätzende Zusammenarbeit ist uns besonders wichtig. Vielen Dank für Ihre Weiterempfehlung – sie motiviert uns, diesen Weg weiterzugehen.

Herzliche Grüße
Sarah Biethan

Für Berufseinsteiger interessant, für erfahrene Fachkräfte oft frustrierend

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Diakonie de La Tour Steiermark gemeinnützige GmbH. in Deutschlandsberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist das umfangreiche Netzwerk an Einrichtungen und Fachbereichen innerhalb der Diakonie de La Tour. Insbesondere in Kärnten bestehen vielfältige Möglichkeiten zur fachlichen Vernetzung und Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen und Angeboten.

Ebenfalls sehr positiv ist das Angebot der hauseigenen Akademie, die grundsätzlich zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bereitstellt. Mitarbeitende können dadurch auf ein breites Spektrum an fachlichen Qualifizierungen zugreifen und ihre Kompetenzen erweitern.

Allerdings hängt die tatsächliche Nutzung dieser Angebote stark vom jeweiligen Arbeitsbereich und den vorhandenen Ressourcen ab. Während die Möglichkeiten grundsätzlich vorhanden sind, werden sie nicht in allen Regionen und Bereichen gleichermaßen zugänglich gemacht. Dennoch stellt das vorhandene Netzwerk sowie das interne Fortbildungsangebot einen klaren Pluspunkt des Arbeitgebers dar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Eindruck ist, dass zwischen den Standorten in der Steiermark und den zentralen Strukturen in Kärnten eine gewisse Distanz besteht. Obwohl beide zum selben Träger gehören, entsteht aus Sicht von Mitarbeitenden teilweise das Gefühl, dass kritische Rückmeldungen, Sorgen und Belastungen nicht immer in ausreichendem Maß bei den zuständigen Stellen auf höherer Ebene ankommen.

Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass lokale Führungsstrukturen nur begrenzt kontrolliert oder hinterfragt werden. Mitarbeitende verfügen oftmals über wenige Möglichkeiten, Probleme unabhängig anzusprechen oder eine neutrale Überprüfung von Konflikten und Beschwerden zu erreichen.

Dies führt zu einem spürbaren Ungleichgewicht zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Eine stärkere Transparenz, unabhängige Beschwerdemöglichkeiten sowie ein direkterer Austausch zwischen den Standorten und den zentralen Entscheidungsebenen könnten dazu beitragen, das Vertrauen in die Organisation nachhaltig zu stärken.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht besteht insbesondere im Bereich der Teamdynamik und der internen Zusammenarbeit deutlicher Entwicklungsbedarf. Konflikte, Kommunikationsprobleme und Spannungen innerhalb der Teams sollten frühzeitig erkannt und aktiv bearbeitet werden, um ein professionelles und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu fördern.

Ebenso wäre eine kritische Betrachtung der bestehenden Führungsstrukturen sinnvoll. Teilweise entstand der Eindruck, dass Führungskräfte selbst unter erheblichem Druck stehen und mit den Anforderungen ihrer Rolle stark belastet sind. Dies kann sich negativ auf Kommunikation, Entscheidungsprozesse und die Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden auswirken.

Die Geschäftsführung sollte daher die Rahmenbedingungen, Ressourcen und Unterstützungsangebote für Führungskräfte genauer evaluieren. Eine Stärkung der Führungskompetenzen sowie eine Verbesserung der Teamkultur würden aus meiner Sicht sowohl den Mitarbeitenden als auch den betreuten Kundinnen und Kunden zugutekommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht stark von Zeit-, Leistungs- und Kostendruck geprägt. Mitarbeitende werden regelmäßig dazu angehalten, möglichst effizient und wirtschaftlich zu arbeiten. Das führt häufig dazu, dass quantitative Vorgaben stärker im Vordergrund stehen als die Qualität der Betreuung und Beziehungsgestaltung.

Gerade im Sozialbereich entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Anforderungen und den professionellen Werten der sozialen Arbeit. Für die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden bleibt oft wenig Raum, Belastungen werden als Teil des Arbeitsalltags vorausgesetzt. Gleichzeitig wird es schwieriger, jene Haltung von Wertschätzung, Zeit, Beziehung und individueller Unterstützung zu leben, die man Kundinnen und Kunden eigentlich vermitteln möchte.

Wer gut mit hohem Arbeitsdruck umgehen kann, wird sich möglicherweise leichter zurechtfinden. Für Personen, die großen Wert auf nachhaltige soziale Arbeit, Reflexion und ausreichend Zeit für die Begleitung von Menschen legen, kann die Arbeitsatmosphäre jedoch herausfordernd sein.

Image

Das Image der Diakonie de La Tour ist insgesamt sehr positiv und die Organisation genießt insbesondere aufgrund ihrer Größe, ihres sozialen Auftrags und ihrer langjährigen Tätigkeit einen guten Ruf. Die Außendarstellung wirkt professionell und vermittelt klare soziale Werte.

Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass die Wahrnehmung in der Steiermark teilweise differenzierter ausfällt. In Gesprächen mit Fachkräften und Personen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich wurden neben positiven Aspekten auch wiederholt kritische Erfahrungen und Herausforderungen thematisiert. Diese Rückmeldungen standen teilweise im Widerspruch zum sehr positiven Außenbild der Organisation.

Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass zwischen Außendarstellung und den tatsächlichen Erfahrungen von Mitarbeitenden je nach Bereich und Standort Unterschiede bestehen können. Eine stärkere Auseinandersetzung mit den Rückmeldungen aus der Praxis könnte dazu beitragen, das grundsätzlich gute Image langfristig zu stärken.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance wird nach außen und im Bewerbungsprozess als großer Vorteil dargestellt. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und eine weitgehend eigenständige Dienstplangestaltung vermitteln zunächst den Eindruck einer hohen Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

In der praktischen Umsetzung habe ich dies jedoch nur eingeschränkt so erlebt. Es bestand häufig die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar zu sein. Rückmeldungen auf Anrufe oder Nachrichten wurden teilweise auch an Urlaubs-, Zeitausgleichs- oder freien Tagen erwartet. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeit zunehmend.

Die vorhandenen flexiblen Arbeitszeitmodelle sind grundsätzlich positiv, können ihren Zweck jedoch nur erfüllen, wenn freie Zeit tatsächlich respektiert wird und Mitarbeitende nicht das Gefühl haben, ständig erreichbar sein zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung werden im Bewerbungsprozess und bei der Einstellung zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Dazu zählen beispielsweise Unterstützung bei Ausbildungen, die Anerkennung von Praktika oder die Möglichkeit, berufliche Qualifikationen weiter auszubauen.

In meiner persönlichen Erfahrung blieb jedoch ein erheblicher Teil dieser Erwartungen unerfüllt. Die tatsächliche Unterstützung bei beruflichen Entwicklungsschritten war deutlich geringer als ursprünglich vermittelt. Anliegen bezüglich Weiterbildung, Praktikumsanrechnungen oder individueller Karriereplanung mussten oftmals eigenständig organisiert und nachverfolgt werden.

Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden zwar grundsätzlich positiv dargestellt wird, in der praktischen Umsetzung jedoch nicht die notwendige Priorität erhält. Wer sich weiterbilden oder beruflich entwickeln möchte, sollte aus meiner Sicht damit rechnen, einen Großteil der Organisation und Initiative selbst übernehmen zu müssen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt befindet sich auf den ersten Blick in einem guten bis sehr guten Bereich und liegt im Vergleich zu vielen anderen sozialen Einrichtungen auf einem attraktiven Niveau. Positiv hervorzuheben ist insbesondere die Einstufung nach dem Kollektivvertrag.

Betrachtet man jedoch die tatsächlichen Kosten des Arbeitsalltags, relativiert sich dieser Eindruck teilweise. Die mobile Betreuung erfolgt überwiegend mit dem privaten Pkw, wodurch erhebliche zusätzliche Kosten entstehen. Verschleiß, Wertverlust, Reifen, Service, Versicherungen und andere laufende Fahrzeugkosten werden aus meiner Sicht durch das Kilometergeld nicht vollständig abgedeckt.

Hinzu kommen zahlreiche kleinere Ausgaben, die im Arbeitsalltag anfallen und von den Mitarbeitenden selbst getragen werden müssen. Dadurch liegt das tatsächlich verfügbare Einkommen teilweise spürbar unter dem, was das Bruttogehalt zunächst vermuten lässt.

Das Gehalt ist daher grundsätzlich konkurrenzfähig, die Rahmenbedingungen der mobilen Arbeit führen jedoch dazu, dass ein Teil der Kosten faktisch auf die Mitarbeitenden ausgelagert wird. Hier wären zusätzliche Unterstützungsleistungen oder zeitgemäße Mobilitätskonzepte aus meiner Sicht s

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein grundlegendes Umweltbewusstsein ist im Arbeitsalltag durchaus vorhanden. Maßnahmen wie Mülltrennung werden umgesetzt und das Thema Nachhaltigkeit wird grundsätzlich positiv bewertet.

Gleichzeitig sehe ich jedoch erhebliches Verbesserungspotenzial. Viele Dokumente werden nach wie vor ausgedruckt, obwohl sie zusätzlich digital versendet oder archiviert werden. Dadurch entsteht ein hoher Papierverbrauch, der durch konsequentere digitale Prozesse deutlich reduziert werden könnte.

Auch im Bereich Mobilität besteht aus meiner Sicht Nachholbedarf. Die mobile Betreuung erfolgt überwiegend mit privaten Fahrzeugen, die größtenteils mit Benzin oder Diesel betrieben werden. Umweltfreundlichere Alternativen werden kaum gefördert. Weder stehen Elektrofahrräder oder vergleichbare Mobilitätsangebote zur Verfügung, noch gibt es aus meiner Wahrnehmung ausreichende Konzepte zur Förderung emissionsärmerer Dienstwege.

Insgesamt ist das Bewusstsein für Umweltthemen vorhanden, die praktische Umsetzung bleibt jedoch hinter den vorhandenen Möglichkeiten zurück.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut bis sehr gut. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchen, die Herausforderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Da viele mit ähnlichen Belastungen und Rahmenbedingungen konfrontiert sind, entsteht oft ein Gefühl, „im selben Boot zu sitzen“.

Kritisch sehe ich jedoch, dass einzelne Mitarbeitende aus meiner Wahrnehmung eine besondere Nähe zu Führungskräften pflegen. Dadurch entstand teilweise der Eindruck, dass Informationen gezielt weitergetragen werden und nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen behandelt werden. Dies kann das Vertrauen innerhalb von Teams beeinträchtigen und zu Unsicherheiten führen.

Trotzdem habe ich den Großteil meiner Kolleginnen und Kollegen als engagiert, hilfsbereit und solidarisch erlebt. Der kollegiale Zusammenhalt war für mich einer der positiven Aspekte der Tätigkeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine direkte Benachteiligung aufgrund des Alters habe ich nicht erlebt. Ältere Mitarbeitende werden grundsätzlich respektvoll behandelt und es besteht aus meiner Sicht kein offensichtlicher Unterschied im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen.

Die langjährige Berufs- und Lebenserfahrung erfahrener Mitarbeitender wird jedoch nicht immer ausreichend genutzt oder wertgeschätzt. Hinweise, Bedenken und Verbesserungsvorschläge von Kolleginnen und Kollegen mit vielen Jahren Berufserfahrung wurden aus meiner Wahrnehmung teilweise relativiert oder nicht mit der notwendigen Aufmerksamkeit behandelt.

Gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich stellt Erfahrung einen wichtigen Qualitätsfaktor dar. Erfahrene Mitarbeitende können wesentlich zur fachlichen Entwicklung, Einarbeitung und Weiterbildung von Teams beitragen. Hier sehe ich Potenzial, vorhandenes Wissen stärker einzubinden und die Expertise langjähriger Mitarbeitender gezielter zu nutzen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich insgesamt als enttäuschend erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es häufig an offener, transparenter und wertschätzender Kommunikation auf Augenhöhe. Statt eines konstruktiven Miteinanders entstand oftmals der Eindruck von Konkurrenzdenken, Lagerbildung und internen Spannungen.

Konflikte wurden nicht immer direkt angesprochen, sondern teilweise über Dritte kommuniziert. Dies führte zu Unsicherheiten und einem Vertrauensverlust innerhalb der Teams. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar und es entstand wiederholt der Eindruck, dass persönliche Interessen stärker berücksichtigt wurden als die Anliegen der Mitarbeitenden.

Gerade in einem sozialen Arbeitsfeld hätte ich mir mehr Vorbildwirkung, Authentizität, Fairness und einen respektvollen Umgang gewünscht. Menschlich und fachlich blieb das Führungsverhalten daher deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht insgesamt verbesserungswürdig. Viele Herausforderungen bestehen bereits seit längerer Zeit, ohne dass nachhaltige Veränderungen erkennbar sind. Dabei betrifft dies sowohl die technische Ausstattung als auch organisatorische und strukturelle Rahmenbedingungen.

Das vorhandene Equipment entspricht nicht immer den Anforderungen eines modernen Arbeitsalltags, und auch die räumlichen Gegebenheiten bieten teilweise Verbesserungspotenzial. Darüber hinaus bestehen organisatorische Abläufe und Strukturen, die die tägliche Arbeit erschweren, anstatt sie zu unterstützen.

Besonders kritisch empfinde ich, dass Verbesserungsbedarf zwar häufig bekannt ist, jedoch nur begrenzt konkrete Maßnahmen zur Optimierung gesetzt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Weiterentwicklung der Arbeitsbedingungen nicht die notwendige Priorität erhält. Sowohl auf technischer als auch auf organisatorischer und zwischenmenschlicher Ebene gäbe es aus meiner Sicht deutlichen Spielraum für positive Veränderungen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation habe ich als einen der größten Schwachpunkte des Unternehmens erlebt. Informationen wurden häufig nicht direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden besprochen, sondern über mehrere Personen weitergegeben. Dadurch entstanden Missverständnisse, Unsicherheiten und teilweise eine Kultur des „Hinter-dem-Rücken-Redens“.

Kritik wurde nicht immer zeitnah oder im direkten Gespräch vermittelt. Stattdessen erhielt man Rückmeldungen oftmals über Dritte oder erst im Nachhinein. Teilweise wurden Mitarbeitende auch vor dem gesamten Team kritisiert, was aus meiner Sicht einer offenen und wertschätzenden Feedbackkultur entgegensteht.

Eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe sowie ein konstruktiver Umgang mit Fehlern und Kritik wären wichtige Entwicklungsfelder. Direkte Gespräche, klare Zuständigkeiten und eine stärkere Feedbackkultur könnten wesentlich zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich habe ich den Umgang mit unterschiedlichen Lebensrealitäten, Behinderungen, psychischen Erkrankungen sowie verschiedenen sozialen Hintergründen als offen und wertschätzend erlebt. Vielfalt wird nach außen als wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur dargestellt und im direkten Umgang meist respektvoll gelebt.

Gleichzeitig ist die tatsächliche Vielfalt innerhalb der Belegschaft aus meiner Sicht begrenzt. Durch bestimmte Einstellungs- und Arbeitskriterien werden potenzielle Mitarbeitende teilweise von vornherein ausgeschlossen oder es entsteht nur ein eingeschränkter Personenkreis, der die Anforderungen erfüllen kann. Dadurch bleibt die Diversität innerhalb der Teams hinter den formulierten Ansprüchen zurück.

Es besteht grundsätzlich eine positive Haltung gegenüber Vielfalt, jedoch sehe ich noch Entwicklungspotenzial dabei, diese Offenheit auch in der Personalgewinnung und den strukturellen Rahmenbedingungen stärker abzubilden.

Interessante Aufgaben

Der Aufgabenbereich in der mobilen sozialpsychiatrischen Betreuung ist grundsätzlich sehr spannend und abwechslungsreich. Durch die aufsuchende Arbeit erhält man tiefe Einblicke in die Lebenswelten der Kundinnen und Kunden und kann Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen begleiten. Gerade diese Nähe zum Alltag der betreuten Personen macht die Tätigkeit fachlich interessant und sinnstiftend.

Einschränkend empfand ich jedoch den teilweise starken Einfluss von Führungskräften auf die konkrete Arbeitsgestaltung. Mitarbeitende mit entsprechender Ausbildung, Berufserfahrung und Fachkompetenz erhielten aus meiner Sicht nicht immer das notwendige Maß an Vertrauen und Handlungsspielraum. Teilweise wurde sehr detailliert vorgegeben, wie Gespräche zu führen oder bestimmte Situationen zu bearbeiten seien.

Dadurch entstand mitunter der Eindruck einer starken Kontrolle, die eigenverantwortliches und professionelles Arbeiten erschwert. Mehr Vertrauen in die Fachlichkeit und die Kompetenzen der Mitarbeitenden würde aus meiner Sicht sowohl die Arbeitszufriedenheit als auch die Qualität der Betreuung fördern.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sarah Biethan, Recruiterin
Sarah BiethanRecruiterin

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen haben.
Wir bedauern es, dass Sie Ihre Zeit in der Diakonie de La Tour nicht positiv erlebt haben. Wir nehmen diese Rückmeldungen sehr ernst, sie helfen uns dabei uns konstant weiter verbessern zu können.

Gerne laden wir Sie zu einem persönlichen Gespräch mit den zuständigen Leitungen ein, um über Ihr Feedback reden zu können. Melden Sie sich dafür gerne bei uns unter 0463 323 03 327 oder per Mail unter sarah.biethan@diakonie-delatour.at!

Herzliche Grüße
Sarah Biethan

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 191 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Diakonie de La Tour durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte). 88% der Bewertenden würden Diakonie de La Tour als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 191 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Arbeitsatmosphäre und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 191 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Diakonie de La Tour als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.